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DE102011082926A1 - Dunstabzugsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Dunstabzugsvorrichtung - Google Patents

Dunstabzugsvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Dunstabzugsvorrichtung Download PDF

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DE102011082926A1
DE102011082926A1 DE102011082926A DE102011082926A DE102011082926A1 DE 102011082926 A1 DE102011082926 A1 DE 102011082926A1 DE 102011082926 A DE102011082926 A DE 102011082926A DE 102011082926 A DE102011082926 A DE 102011082926A DE 102011082926 A1 DE102011082926 A1 DE 102011082926A1
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DE
Germany
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air treatment
treatment device
air
extractor
hood
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102011082926A
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Inventor
Holger Eich
Martin Graw
Dietmar Jordan
Daniel Metz
Martina Schnatz
Volkmar Uebele
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BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung, die zumindest eine Dunstabzugshaube (10) und zumindest eine Luftaufbereitungsvorrichtung (11) umfasst. Die Dunstabzugsvorrichtung (1) ist dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaufbereitungsvorrichtung (11) mindestens ein Einstellmittel (113, 114, 115) zum Einstellen mindestens eines Betriebsparameters für eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung (11) aufweist und das mindestens eine Einstellmittel (113, 114, 115) mit zumindest einer Komponente der Dunstabzugshaube (10) zum separaten Einstellen des mindestens einen Betriebsparameters verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung, die zumindest eine Dunstabzugshaube und zumindest eine Luftaufbereitungsvorrichtung umfasst, sowie ein Verfahren zum Betreiben der Dunstabzugsvorrichtung.
  • Zur Reinigung von Luft, insbesondere bei Dunstabzugsvorrichtungen, die in Küchen, zum Entfernen und Reinigen von Kochdünsten, verwendet werden, ist es bekannt, neben der Reinigung der Luft durch Filter in einer Dunstabzugshaube auch Luftaufbereitungsvorrichtungen einzusetzen, in denen die Luft, vorzugsweise nach einer Vorreinigung aktiv behandelt wird. Bei solchen Luftaufbereitungsvorrichtungen werden beispielsweise Vorrichtungen verwendet, mit denen die zu reinigende Luft mittels hoher Energien behandelt wird. Hierzu werden beispielsweise Luftaufbereitungsvorrichtungen, die auch als Luftreinigereinheiten oder Luftreiniger bezeichnet werden, verwendet, bei denen die Reinigung auf dielektrischer Barriereentladung (DBE) basierend durchgeführt wird.
  • Werden solche Luftaufbereitungsvorrichtungen mit Dunstabzugshauben eingesetzt, so sind diese typischerweise so mit der Dunstabzugshaube kombiniert, dass beim Anschalten der Dunstabzugshaube auch die Luftaufbereitungsvorrichtung beziehungsweise Luftreinigereinheit gestartet wird. Dabei ist die Luftaufbereitungsvorrichtung in der Regel unmittelbar mit dem Lüfter, der auch als Gebläse bezeichnet wird, der Dunstabzugshaube gekoppelt.
  • Ein Nachteil dieser bekannten Technologie besteht darin, dass diese den tatsächlichen Gegebenheiten in dem Raum, in dem die Dunstabzugsvorrichtung betrieben wird, und den tatsächlichen Gegebenheiten der Dunstabzugsvorrichtung nicht Rechnung tragen kann.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Lösung zu schaffen, mittels derer eine zuverlässige Reinigung der Luft, insbesondere von Geruchsstoffen, auf einfache Weise gewährleistet werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass diese Aufgabe gelöst werden kann, indem die Luftaufbereitungsvorrichtung den tatsächlichen Bedingungen angepasst werden kann.
  • Gemäß einem ersten Aspekt wird die Aufgabe daher gelöst durch eine Dunstabzugsvorrichtung, die zumindest eine Dunstabzugshaube und zumindest eine Luftaufbereitungsvorrichtung umfasst. Die Dunstabzugsvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaufbereitungsvorrichtung mindestens ein Einstellmittel zum Einstellen mindestens eines Betriebsparameters für eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung aufweist und das mindestens eine Einstellmittel mit zumindest einer Komponente der Dunstabzugshaube zum separaten Einstellen des mindestens einen Betriebsparameters verbunden ist.
  • Als Dunstabzugsvorrichtung wird erfindungsgemäß vorzugsweise eine Dunstabzugsvorrichtung bezeichnet, die im Haushalt, insbesondere in einer Küche zum Entfernen und Reinigen von Kochdünsten, verwendet wird. Als Dunstabzugshaube wird erfindungsgemäß eine Einrichtung bezeichnet, die ein Gebläse, das auch als Lüfter bezeichnet wird, aufweist, mittels dessen Luft aus dem Bereich um und insbesondere unterhalb der Dunstabzugshaube eingesaugt wird. In oder an der Dunstabzugshaube sind vorzugsweise Filterelemente, insbesondere mindestens ein Fettfilterelement vorgesehen. Aus der Dunstabzugshaube wird die zumindest vorgereinigte Luft dann entweder in den Raum, in dem die Dunstabzugsvorrichtung betrieben wird, geleitet oder aber in die Umgebung abgegeben. Im ersten Fall wird die Dunstabzugsvorrichtung daher auch als Umlufteinrichtung und im zweiten Fall als Ablufteinrichtung bezeichnet.
  • Erfindungsgemäß umfasst die Dunstabzugsvorrichtung zumindest eine Luftaufbereitungsvorrichtung. Die Luftaufbereitungsvorrichtung kann in der Dunstabzugshaube angeordnet oder separat zu dieser vorgesehen sein und beispielsweise über eine Luftleitung in Form eines Verbindungsrohres oder Kanals mit der Dunstabzugshaube verbunden sein. Als Luftaufbereitungsvorrichtung wird erfindungsgemäß eine Vorrichtung bezeichnet, in der mindestens eine Luftbehandlungseinrichtung vorgesehen ist, mittels derer Luft in dem Luftstrom, der in die Luftaufbereitungsvorrichtung eintritt, mit hoher Energie behandelt werden kann, um Verunreinigungen, insbesondere Geruchsstoffe aus der Luft zu entfernen. Durch die hohe Energie, die in der Luftbehandlungseinrichtung erzeugt wird, werden Geruchsstoffe, die in dem zu behandelnden Luftstrom enthalten sind, zersetzt oder reagieren mit einander oder mit anderen Spezies. Beispielsweise können Sauerstoffmoleküle zersetzt und Ozon gebildet werden, wobei das Ozon wiederum als reaktive Spezies mit den Geruchsstoffen in dem zu behandelnden Luftstrom reagieren kann.
  • Die Dunstabzugsvorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaufbereitungsvorrichtung Einstellmittel zur Einstellung mindestens eines Betriebsparameters für mindestens eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung umfasst. Als Einstellmittel werden Mittel bezeichnet, mittels derer konkrete Betriebsbedingungen in oder an der Luftaufbereitungsvorrichtung, insbesondere der Luftbehandlungseinrichtung, verändert werden. Insbesondere sind die Einstellmittel so ausgelegt oder angeordnet, dass diese konkreten Betriebsbedingungen auf konkrete Werte eingestellt werden können.
  • Als Betriebsparameter werden insbesondere einstellbare Parameter bezeichnet, mittels derer die Betriebsbedingung beeinflusst wird. Die Betriebsbedingung kann beispielsweise die Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung darstellen. Hierbei kann als Leistung die Menge an Geruchsstoffen, die aus einem Luftstrom, der in die Luftaufbereitungsvorrichtung eintritt, entfernt werden kann, bezeichnet werden. Zusätzlich oder alternativ kann bei einer elektrisch betriebenen Luftbehandlungseinrichtung der Luftaufbereitungsvorrichtung als Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung auch die elektrische Leistung der Luftbehandlungseinrichtung bezeichnet werden. Diese elektrische Leistung beeinflusst auch die Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung insgesamt, da dadurch die Menge an Geruchsstoffen, die entfernt werden kann, beeinflusst wird.
  • Erfindungsgemäß wird durch die Einstellmittel eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung eingestellt. Als Betriebsbedingung wird vorzugsweise ein Zustand bezeichnet, bei dem die Betriebsbedingung einen vorgegebenen Wert der Betriebsbedingung erfüllt, vorzugsweise handelt es sich somit um eine konkrete Betriebsbedingung. Besonders bevorzugt ist das Einstellmittel so ausgestaltet, dass dadurch zumindest zwei, vorzugsweise mindestens drei Werte für die Betriebsbedingung eingestellt werden können. Hierzu können vorzugsweise mindestens zwei, vorzugsweise mindestens drei Werte mindestens eines Betriebsparameters für die Betriebsbedingung eingestellt werden. Das Einstellmittel stellt vorzugsweise ein Mittel zum Regeln des Betriebsparameters auf bestimmte Werte dar. Das oder die Einstellmittel können als Teil einer Elektrik oder Elektronik in der Luftaufbereitungsvorrichtung vorgesehen sein. Insbesondere können die Einstellmittel Schaltungen, Regelungen und dergleichen umfassen oder darstellen. Insofern unterscheiden sich die Einstellmittel von einer reinen Aktivierungseinheit, die beispielsweise das Anund Ausschalten der Luftaufbereitungsvorrichtung bewirken kann. Bei einer solchen Aktivierungseinheit ist nämlich lediglich das Aktivieren der Luftaufbereitungsvorrichtung aber keine Einstellung von Betriebsparametern auf bestimmte Werte zum Erzielen oder Einstellen einer konkreten Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung möglich.
  • Die mindestens eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung stellt in einer bevorzugten Ausführungsform die Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung dar. Hierbei kann die Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung insbesondere durch die elektrische Leistung der Luftbehandlungseinrichtung und/oder durch Strömungsbedingungen in der Luftaufbereitungsvorrichtung beeinflusst werden beziehungsweise diese darstellen. Die Strömungsbedingungen in der Luftaufbereitungsvorrichtung können beispielsweise durch Luftleitelemente, wie beispielsweise Klappen, beeinflusst werden. Der Betriebsparameter zu dieser Betriebsbedingung kann daher die Klappenstellung sein.
  • Erfindungsgemäß ist das mindestens eine Einstellmittel mit zumindest einer Komponente der Dunstabzugshaube zum separaten Einstellen des mindestens einen Betriebsparameters verbunden. Über die Verbindung zwischen der Komponente der Dunstabzugshaube und dem Einstellmittel können hierzu beispielsweise Signale übermittelt werden. Die Komponente oder die Komponenten, die mit dem Einstellmittel, vorzugsweise zur Signalübertragung, verbunden sind, können erfindungsgemäß Funktionskomponenten der Dunstabzugshaube, wie beispielsweise das Gebläse beziehungsweise den Lüfter der Dunstabzugshaube darstellen. Alternativ oder zusätzlich kann es sich bei den Komponenten aber auch um Erfassungskomponenten, wie Sensoren oder Steuerungen handeln. In jedem Fall ist das mindestens eine Einstellmittel bei der vorliegenden Erfindung vorzugsweise mit einer oder mehreren Komponenten verbunden, deren Zustand durch die tatsächlichen Bedingungen der Dunstabzugshaube und/oder der Umgebung der Dunstabzugshaube beeinflusst wird und deren Zustand sich bei Änderung der tatsächlichen Bedingungen ändert.
  • Durch die erfindungsgemäß vorgesehene Verbindung der Einstellmittel mit zumindest einer solchen Komponente der Dunstabzugshaube, können die Betriebsbedingungen der Luftaufbereitungsvorrichtung in Abhängigkeit des Zustandes weiterer Komponenten der Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere der Dunstabzugshaube, eingestellt werden. Insbesondere können einzelne Betriebsparameter separat eingestellt werden. Dies ist bei einer Dunstabzugsvorrichtung bei der automatisch mit dem Einschalten der Dunstabzugshaube auch die Luftaufbereitungsvorrichtung eingeschaltet wird, nicht möglich. Eine Anpassung der Betriebsbedingungen der Luftaufbereitungsvorrichtung an den aktuellen oder tatsächlichen Zustand der weiteren Komponenten der Dunstabzugsvorrichtung ist insbesondere erforderlich, da dieser Zustand Einfluss auf den zu der Luftaufbereitungsvorrichtung geführten Luftstrom hat. Insbesondere wird beispielsweise bei einer hohen Lüfterstufe des Gebläses der Dunstabzugshaube ein größerer Luftstrom zu der Luftaufbereitungsvorrichtung geleitet als bei einer geringeren Lüfterstufe. Durch die Übermittlung von Signalen an die jeweiligen Einstellmittel an der Luftaufbereitungsvorrichtung kann diesen unterschiedlichen Zuständen Rechnung getragen werden.
  • Die Verbindung des Einstellmittels oder der Einstellungsmittel mit den weiteren Komponenten kann mittelbar oder unmittelbar sein. Bei einer mittelbaren Verbindung kann zwischen den Einstellmitteln und den weiteren Komponenten beispielsweise eine Steuereinheit und/oder eine Steuerung zwischengeschaltet sein. Diese Steuereinheit kann die Steuereinheit der Luftaufbereitungsvorrichtung sein, die zum Betrieb der Luftaufbereitungsvorrichtung vorgesehen ist.
  • Erfindungsgemäß kann die Luftaufbereitungsvorrichtung zudem zumindest eine Schnittstelle zum Empfang von Signalen von der mindestens einen Komponente der Dunstabzugshaube aufweisen. Die Schnittstelle kann beispielsweise eine Bus-Schnittstelle oder eine Funkschnittstelle darstellen. Die Bus-Schnittstelle kann beispielsweise eine Schnittstelle eines D-Bus sein. Der Vorteil einer Bus-Schnittstelle besteht darin, dass über den Bus auch weitere Informationen oder Signale an die Einstellmittel geleitet werden können. So kann beispielsweise eine Eingabe des Benutzers an einem Bedienelement der Dunstabzugsvorrichtung bei der Einstellung der Betriebsparameter berücksichtigt werden. Eine solche Eingabe des Benutzers, mit der beispielsweise eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung oder eine Betriebsstufe der Luftaufbereitungsvorrichtung eingestellt werden kann, wird vorzugsweise anderen Signalen, die beispielsweise von den weiteren Komponenten der Dunstabzugshaube empfangen werden, übergeordnet. Dies bedeutet, dass eine entsprechende Eingabe des Benutzers gegenüber anderen Informationen oder Signalen, die über den Bus empfangen werden können, vorrangig behandelt werden. Bei einer Funkschnittstelle kann der Vorteil genutzt werden, dass eine physikalische Verbindung zwischen der Dunstabzugshaube und der Luftaufbereitungsvorrichtung und insbesondere zwischen der mindestens einen Komponente der Dunstabzugshaube und der Schnittstelle der Dunstabzugsvorrichtung, die wiederum mit mindestens einem Einstellmittel verbunden ist, nicht erforderlich ist. Somit kann die Platzierung oder Anordnung der Luftaufbereitungsvorrichtung in oder separat zu der Dunstabzugshaube im Wesentlichen frei gewählt werden.
  • Die Schnittstelle zum Empfang von Signalen ist vorzugsweise mit mindestens einem der Einstellmittel zum Einstellen des mindestens einen Betriebsparameters verbunden. Die Verbindung stellt vorzugsweise eine Signalverbindung zur Weiterleitung eines Signals dar. Die Verbindung zwischen der Schnittstelle und dem mindestens einen Einstellmittel kann ebenfalls mittelbar oder unmittelbar sein. Bei einer mittelbaren Verbindung können beispielsweise Steuer- oder Regelelemente zwischen der Schnittstelle und dem Einstellmittel vorgesehen sein. Die Schnittstelle kann Teil einer Steuereinheit der Luftaufbereitungsvorrichtung darstellen.
  • Erfindungsgemäß werden die Signale, die von der mindestens einen weiteren Komponente der Dunstabzugshaube empfangen werden, vor, während oder nach der Übermittlung an das mindestens eine Einstellmittel verarbeitet. Das an dem Einstellmittel empfangene Signal stellt dabei vorzugsweise ein Steuer- oder Regelungssignal dar, anhand dessen das Einstellmittel einen Betriebsparameter auf einen bestimmten Wert einstellt.
  • Erfindungsgemäß kann die Luftaufbereitungsvorrichtung zudem mindestens eine Steuereinheit zum Einstellen von Betriebsstufen der Luftaufbereitungsvorrichtung aufweisen. Die Steuereinheit dient vorzugsweise zum Verarbeiten von Signalen, die an der Luftaufbereitungsvorrichtung empfangen werden, und zum Ansteuern oder Regeln der Einstellmittel mittels derer die Betriebsbedingungen und die dazu gehörigen Betriebsparameter eingestellt werden.
  • Als Betriebsstufen der Luftaufbereitungsvorrichtung werden hierbei insbesondere Stufen der Betriebszustände oder des Betriebszustandes der Luftaufbereitungsvorrichtung verstanden. Die Steuereinheit, die zum Einstellen dieser Betriebsstufen verwendet wird, kann eine separate Steuereinheit sein oder eine Steuereinheit sein, die für den Betrieb der Luftaufbereitungsvorrichtung vorgesehen ist. Eine solche für den Betrieb der Luftaufbereitungsvorrichtung vorgesehene Steuereinheit umfasst vorzugsweise Mittel zum Aktivieren der Luftaufbereitungsvorrichtung und zur Kommunikation mit weiteren Komponenten der Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere der Dunstabzugshaube.
  • Indem die Steuereinheit zum Einstellen von Betriebsstufen vorgesehen ist, kann die Einstellung der Betriebsbedingungen an der Luftaufbereitungsvorrichtung vereinfacht werden. So kann beispielsweise bei Empfang eines Signals des Gebläses oder Lüfters, das den Betrieb des Lüfters auf einer bestimmten Lüfterstufe anzeigt, eine entsprechende Betriebsstufe an der Luftaufbereitungsvorrichtung eingestellt werden, mit der eine zuverlässige Reinigung der Luft in der Luftaufbereitungsvorrichtung sichergestellt werden kann. Die Betriebsstufen der Luftaufbereitungsvorrichtung können sich beispielsweise durch die Frequenz und/oder Leistung an einer Luftbehandlungseinrichtung der Luftaufbereitungsvorrichtung unterscheiden. An den Einstellmitteln können dann die für die Betriebsstufe erforderlichen Werte der Betriebsparameter eingestellt werden. Vorzugsweise stellen die Betriebsstufen Leistungsstufen der Luftaufbereitungsvorrichtung dar und in der Steuereinheit ist für jede Leistungsstufe mindestens ein Wert für wenigstens einen Betriebsparameter hinterlegt. Indem die Werte in der Steuereinheit der Luftaufbereitungsvorrichtung hinterlegt sind, ist eine Änderung der Dunstabzugshaube oder anderer Teile der Dunstabzugsvorrichtung nicht erforderlich. Die Werte können in Tabellen hinterlegt sein. Vorzugsweise ist zu jeder Leistungsstufe zumindest ein Wert für mindestens zwei Betriebsparameter hinterlegt. Die Werte der Betriebsparameter für die einzelnen Betriebsstufen können vom Hersteller vorgegeben sein. Alternativ können die Werte auch vom Benutzer der Dunstabzugsvorrichtung, beispielsweise über Bedienelemente eingestellt werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Dunstabzugsvorrichtung stellt die mindestens eine Komponente der Dunstabzugshaube, die mit dem mindestens einen Einstellmittel an der Luftaufbereitungsvorrichtung verbunden ist, das Gebläse der Dunstabzugshaube dar. Besonders bevorzugt stellt die Komponente einen Teil des Gebläses, nämlich die Steuereinheit, des Gebläses dar. Die Steuereinheit kann hierbei eine separate Steuereinheit darstellen, die ausschließlich zur Steuerung des Gebläses dient. Alternativ kann die Steuereinheit des Gebläses der Dunstabzugshaube aber auch in einer allgemeinen Steuerung der Dunstabzugshaube integriert sein. In der Steuereinheit des Gebläses wird in der Regel die Lüfterstufe des Gebläses eingestellt oder ist in dieser festgelegt. Durch die Verbindung des Gebläses und insbesondere einer Steuereinheit des Gebläses mit dem mindestens einen Einstellmittel zur Einstellung eines Betriebsparameters an der Luftaufbereitungsvorrichtung kann der aktuelle Zustand des Gebläses an das Einstellmittel kommuniziert werden und dieses entsprechend eingestellt werden. Hierzu kann eine Verarbeitung des von dem Gebläse oder dessen Steuereinheit stammenden Signals vorzugsweise vorgesehen sein, um das Einstellmittel entsprechend einzustellen. Es kann somit eine entsprechende konkrete Einstellung einer Betriebsbedingung, beispielsweise der Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung an der Luftaufbereitungsvorrichtung herbeigeführt werden, die der jeweiligen Lüfterstufe des Gebläses angepasst ist. Insbesondere ist bei einer höheren Lüfterstufe, bei der auch ein größerer Volumenstrom zu der Luftaufbereitungsvorrichtung geleitet wird, eine höhere Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung zur Beseitigung von Geruchsstoffen erforderlich. Diese höhere Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung kann durch die Einstellung entsprechender Betriebsparameter der Betriebsbedingungen mittels der erfindungsgemäßen Einstellmittel konkret eingestellt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform stellt mindestens eine Komponente der Dunstabzugshaube, mit der das mindestens eine Einstellmittel verbunden ist, eine Bestimmungsvorrichtung, insbesondere eine Bestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Änderung von Strömungsbedingungen in der Dunstabzugsvorrichtung dar. Die Bestimmungseinrichtung kann beispielsweise in der Steuerung der Dunstabzugshaube integriert sein. Indem die Änderungen der Strömungsbedingungen in der Dunstabzugsvorrichtung überwacht werden, kann diesen entsprechend Rechnung getragen werden und die Luftaufbereitungsvorrichtung entsprechend eingestellt werden. Als Änderung der Strömungsbedingungen in der Dunstabzugsvorrichtung wird insbesondere die Änderung des Volumenstroms, der durch die Dunstabzugshaube abgesaugt wird bezeichnet. Weiterhin können aber auch der Druck in der Dunstabzugshaube oder der Dunstabzugsvorrichtung, die Druckdifferenz zwischen beispielsweise dem Druck vor und nach einem Filterelement in der Dunstabzugshaube oder der Dunstabzugsvorrichtung sowie die Luftqualität als Strömungsbedingungen verstanden werden. Die Bestimmungsvorrichtung kann zu diesem Zweck Sensoren aufweisen, die die Strömungsbedingungen an unterschiedlichen Orten an der Dunstabzugshaube und/oder der Dunstabzugsvorrichtung überwachen.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist die Komponente der Dunstabzugshaube, mit der das mindestens eine Einstellmittel verbunden ist, daher einen Sensor, insbesondere einen Sensor zur Erfassung des Luftdrucks und/oder einen Sensor zur Erfassung der Luftqualität auf. Hierdurch können beispielsweise Alterserscheinungen, die durch Zusetzen von Leitungen und insbesondere von Filtern in der Dunstabzugsvorrichtung auftreten können, erkannt werden und die Einstellmittel entsprechend eingestellt werden. Beispielsweise kann die Druckdifferenz des Drucks vor und nach einem Filterelement in der Dunstabzugshaube oder der Dunstabzugsvorrichtung überwacht werden.
  • Vorzugsweise sind mittels mindestens einem Einstellmittel mehrere Werte für mindestens eine Betriebsbedingung einstellbar. Dies bedeutet, dass durch die Einstellmittel eine konkrete Einstellung einer oder mehrerer Betriebsbedingungen möglich ist. Beim Einschalten oder Aktivieren der Luftaufbereitungsvorrichtung wird hingegen lediglich ein einziger Wert der Betriebsbedingung eingestellt.
  • Gemäß einer Ausführungsform stellt zumindest einer der Betriebsparameter, die durch das mindestens eine Einstellmittel eingestellt werden können, die Spannung und/oder die Frequenz an einer Luftbehandlungseinrichtung der Luftaufbereitungsvorrichtung dar. Durch die Spannung und die Frequenz kann auf einfache Weise die Energie beeinflusst werden, die auf den Luftstrom, der durch die Luftaufbereitungsvorrichtung strömt, einwirkt. Somit kann die Menge an Geruchsstoffen und gegebenenfalls auch die Art der Geruchsstoffe, die durch die Luftbehandlungseinrichtung entfernt werden, eingestellt werden. Die Luftbehandlungseinrichtung stellt erfindungsgemäß eine Einrichtung dar, in der der zu reinigende Luftstrom mit hoher Energie beaufschlagt wird. Indem die Spannung und/oder die Frequenz an der Luftbehandlungseinrichtung geändert wird, ändert sich somit auch die Energie und beeinflusst so die Reinigung der Luft. Mit der Änderung der Spannung und der Frequenz an der Luftbehandlungseinrichtung wird insbesondere die Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung insgesamt beeinflusst beziehungsweise diese Leistung als Betriebsbedingung eingestellt. Ein Vorteil der Verwendung der Spannung und/oder der Frequenz als Betriebsparameter einer Betriebsbedingung besteht darin, dass diese Betriebsparameter einfach und präzise auf vorgegebene Werte eingestellt werden können.
  • Zudem kann die Spannung auch auf einfache Weise getrennt von der Frequenz eingestellt werden und somit ein noch präziseres, den tatsächlichen Zuständen an der Dunstabzugshaube und/oder in der Umgebung der Dunstabzugshaube angepasstes Einstellen der Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung, insbesondere deren Leistung erfolgen.
  • Zusätzlich zu oder alternativ zu der Spannung und/oder Frequenz der Luftbehandlungseinrichtung kann auch die Menge des Luftstroms, das heißt der Volumenstrom, der in die Luftaufbereitungsvorrichtung geleitet wird, als Betriebsbedingung eingestellt werden. Hierzu kann beispielsweise als Betriebsparameter eine Klappenstellung einer Sperrklappe, die die Luftzufuhr regelt, gesteuert und auf einen bestimmten Wert eingestellt werden.
  • Gemäß einer Ausführungsform sind die Einstellmittel zum Einstellen des mindestens einen Betriebsparmeters stufenlos einstellbar. Dies ist vorteilhaft, da dadurch den konkreten Zuständen der weiteren Komponenten der Dunstabzugshaube und der Umgebung der Dunstabzugsvorrichtung konkret Rechnung getragen werden kann.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist die Dunstabzugsvorrichtung zumindest ein Filterelement auf. Vorzugsweise stellt dieses Filterelement einen Geruchsfilter dar. Das Filterelement kann in der Dunstabzugshaube und/oder an der Luftaufbereitungsvorrichtung vorgesehen sein. Bei einem Filterelement, das an der Luftaufbereitungsvorrichtung vorgesehen ist, kann dieses insbesondere den Raum der Luftbehandlungseinrichtung umgeben. Dies ist vorteilhaft, da dadurch zum einen nicht entfernte Geruchsstoffe in dem Filterelement zurückgehalten werden können und zum anderen auch reaktive Spezies, wie beispielsweise Ozon, das in der Luftbehandlungsvorrichtung entstehen kann, ausgefiltert werden kann. Das Vorsehen von Filterelementen ist bei der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung unbedenklich, da deren Zusetzen, das über die Zeit auftreten kann, durch Einstellen der entsprechenden Betriebsparameter an der Luftaufbereitungsvorrichtung wieder ausgeglichen werden kann.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform umfasst die Luftaufbereitungsvorrichtung eine Luftbehandlungseinrichtung für eine Luftbehandlung mittels dielektrischer Barriereentladung, die im Folgenden auch als DBE bezeichnet wird. Die Luftbehandlungseinrichtung weist daher beispielsweise zumindest zwei parallel zueinander angeordnete Elektroden auf, die selektiv mit Spannung beaufschlagt werden können und dadurch die Entladung zwischen den Elektroden erzeugt werden kann. Bei dieser Art der Luftbehandlungseinrichtung kann die erfindungsgemäß mögliche Einstellung in Abhängigkeit des Zustandes weiterer Komponenten der Dunstabzugshaube und der Zustände der Umgebung der Dunstabzugshaube besonders einfach und effizient genutzt werden. Zum einen kann bei einer Luftbehandlungseinrichtung, bei der die Luftbehandlung mittels DBE erfolgt, die Erzeugung eines Plasmas auf einfache Weise erfolgen. Zum anderen kann bei dieser Luftbehandlungseinrichtung eine Einstellung der gewünschten Betriebsbedingung durch unterschiedliche Betriebsparameter, wie beispielsweise die Spannung und/oder Frequenz erfolgen. Damit kann die Einstellung noch gezielter erfolgen. Durch unterschiedliche Werte der Spannung und/oder Frequenz der Stromversorgung für die Luftbehandlungseinrichtung können zudem auf einfache Weise Betriebsstufen eingestellt werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Betreiben einer Dunstabzugsvorrichtung, die zumindest eine Dunstabzugshaube und zumindest eine Luftaufbereitungsvorrichtung umfasst. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung durch separates Einstellen mindestens eines Betriebsparameters für diese Betriebsbedingung aufgrund des Zustandes zumindest einer Komponente der Dunstabzugshaube eingestellt wird.
  • Als separates Einstellen eines Betriebsparameters wird ein Einstellen eines Betriebsparameters bezeichnet, ohne dass ein anderer Betriebsparameter ebenfalls geändert wird oder geändert werden muss. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren wird somit eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung dem Betriebszustand der Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere der Dunstabzugshaube der Dunstabzugsvorrichtung, angepasst. Der Zustand der Komponenten der Dunstabzugshaube kann beispielsweise den Betriebszugstand der Dunstabzugshaube, wie beispielsweise die Gebläse- oder Lüfterstufe, die Luftzusammensetzung, insbesondere die Verunreinigung der Luft oder den von dem Gebläse geförderten Volumenstrom oder den Luftdruck darstellen. An diese Zustände können die Betriebsbedingungen der Luftaufbereitungsvorrichtung automatisch und konkret angepasst werden. Vorzugsweise stellt die Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung die Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung dar. Indem die Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung unter Berücksichtigung von Signalen von Komponenten der Dunstabzugshaube eingestellt wird, können dem tatsächlichen Betriebszustand der Dunstabzugshaube und auch weiteren Einflüssen, wie beispielsweise Alterungserscheinungen, die beispielsweise durch Zusetzen von Filterelementen auftreten können, Rechnung getragen werden.
  • Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Verfahren an einer erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung durchgeführt.
  • Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung gelten – soweit anwendbar – entsprechend für das erfindungsgemäße Verfahren und umgekehrt und werden daher hier nicht erneut erläutert.
  • Die Erfindung wird im Folgenden erneut unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert. Hierbei zeigen:
  • 1: eine schematische Blockansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung;
  • 2: eine weitere schematische Blockansicht der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung nach 1; und
  • 3: eine schematische, perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Luftaufbereitungsvorrichtung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung.
  • In 1 ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung 1 in Blockdarstellung gezeigt. Die Dunstabzugsvorrichtung 1 umfasst eine Dunstabzugshaube 10 und eine Luftaufbereitungsvorrichtung 11. Die Dunstabzugshaube 10 besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus einer Sichthaube 100 und einem sich oberhalb der Sichthaube 100 erstreckenden Kamin 101. In dem Kamin 101 ist ein Gebläse 102 angeordnet, das auch als Lüfter bezeichnet wird. An der Vorderseite der Sichthaube 100 sind Bedienelemente 103 vorgesehen, über die insbesondere die Dunstabzugshaube 10, vorzugsweise zumindest das Gebläse 102, bedient werden kann. Weiterhin ist in der Sichthaube 100 ein Fettfilter 104 an der Unterseite vorgesehen. Über diesen wird verunreinigte Luft, die die Dunstabzugshaube 10 von unten anströmt und die auch als Wrasen bezeichnet wird, von festen und flüssigen Verunreinigungen, wie beispielsweise Fettpartikeln befreit. In der dargestellten Ausführungsform ist zudem in Strömungsrichtung nach dem Fettfilter 104 und vor dem Gebläse 102 ein Geruchsfilter 105 angeordnet. Dieser kann beispielsweise ein Aktivkohlefilter sein. Der Geruchsfilter 105 kann auch als Vorfilter bezeichnet werden und kann zusätzlich zum Abscheiden von Geruchsstoffen auch zum Abscheiden von Partikeln dienen. Alternativ kann der Vorfilter auch nur zum Abscheiden von Partikeln dienen. Für die vorliegende Erfindung ist aber das Vorsehen eines Vorfilters nicht zwingend erforderlich.
  • An den Kamin 101 schließt sich bei der dargestellten Ausführungsform der Dunstabzugsvorrichtung 1 ein Verbindungsrohr 12 an, das die Dunstabzugshaube 10 mit einer separaten Luftaufbereitungsvorrichtung 11 verbindet.
  • In der dargestellten Ausführungsform der Dunstabzugsvorrichtung 1 ist zusätzlich im Kamin 101 eine Luftaufbereitungsvorrichtung 11 gezeigt. Diese beiden gezeigten Luftaufbereitungsvorrichtungen 11 werden vorzugsweise alternativ verwendet. Das bedeutet, dass beim Vorsehen einer separaten Luftaufbereitungsvorrichtung 11, die mit der Dunstabzugshaube 10 nur über eine Leitung oder ein Verbindungsrohr 12 verbunden ist, keine weiter Luftaufbereitungsvorrichtung 11 in der Dunstabzugshaube 10, insbesondere im Kamin 101, vorgesehen ist und umgekehrt. In der weiteren Beschreibung wird auf eine Dunstabzugshaube 10 Bezug genommen, in der insbesondere in dem Gehäuse der Dunstabzugshaube 10 und besonders bevorzugt im Kamin 101 eine Luftaufbereitungsvorrichtung 11, angeordnet ist. Die folgenden Ausführungen gelten aber entsprechend für eine separate Luftaufbereitungsvorrichtung 11.
  • Die Luftaufbereitungsvorrichtung 11 umfasst eine Steuereinheit 110, die in der dargstellten Ausführungsform in der Luftaufbereitungsvorrichtung 11 integriert ist aber auch getrennt dazu vorliegen kann. Weiterhin ist eine Fernbedienung 112 gezeigt, mittels derer die Luftaufbereitungsvorrichtung 11 von dem Benutzer bedient werden kann.
  • In 2 sind die Bestandteile der Dunstabzugsvorrichtung 1 insbesondere im Inneren des Kamins 101 genauer gezeigt und insbesondere deren elektrischen und elektronischen Verbindungen angedeutet. Die Bedienelemente 103 an der Sichthaube 100 sind mit einer Steuerung 106 der Dunstabzugshaube 10 verbunden. Über diese Steuerung 106 wird beispielsweise das Gebläse 102 der Dunstabzugshaube 10 gesteuert und eingestellt. Weiterhin ist in der dargestellten Ausführungsform die Steuerung 106 auch mit der Steuereinheit 110 der Luftaufbereitungsvorrichtung 11 verbunden.
  • Über diese Verbindung können Signale von Komponenten der Dunstabzugshaube 10, an die Steuereinheit 110 übertragen werden. Weiterhin sind in den 1 und 2 Sensoren 107 gezeigt, die in der dargestellten Ausführungsform in dem Verbindungsrohr 13 und in der Sichthaube 100 vorgesehen sind. Die Sensoren können beispielsweise Geruchssensoren oder Drucksensoren darstellen. Es ist erfindungsgemäß auch möglich andere Arten von Sensoren 107 zu verwenden und/oder die Sensoren an anderen Positionen an der Dunstabzugsvorrichtung 1 vorzusehen. Die Sensoren 107 sind mit der Steuerung 106 und/oder der Schnittstelle 111 der Steuereinheit 110 der Luftaufbereitungsvorrichtung 11 zur Übertragung von Signalen verbunden.
  • Die Luftaufbereitungsvorrichtung 11 weist eine Schnittstelle 111 auf, die in der dargestellten Ausführungsform in der Steuereinheit 110 vorgesehen ist. Über diese Schnittstelle 111 können Signale von der Steuerung 106 und/oder den Sensoren 107 empfangen werden.
  • Weiterhin ist in 2 eine Fernbedienung 112 dargestellt, über die der Benutzer Einstellungen an der Luftaufbereitungsvorrichtung 11 vornehmen kann oder ändern kann.
  • Wie sich aus 2 ergibt, ist die Steuereinheit 110 mit unterschiedlichen Einstellmitteln 113, 114, 115 verbunden. Das Einstellmittel 113 kann beispielsweise zur Einstellung der Spannung und das Einstellmittel 114 zur Einstellung der Frequenz einer Luftbehandlungseinrichtung 116 dienen. Eine Ausführungsform der Luftaufbereitungsvorrichtung 11 mit einer Luftbehandlungseinrichtung 116 ist in 3 gezeigt. Die Luftbehandlungseinrichtung 116 stellt hierbei eine Luftbehandlungseinrichtung 116 dar, die auf dem Prinzip der dielektrischen Barriereentladung (DBE) arbeitet. Hierzu sind in der Luftbehandlungseinrichtung 116 zwei Elektroden 1160, 1161 vorgesehen, die in der dargestellten Ausführungsform parallel zueinander ausgerichtet sind. Über die Einstellmittel 114, 115, die in der 3 nicht gezeigt sind, kann beispielsweise eine der Elektroden 1160, 1161 mit einer Grundspannung beaufschlagt werden, wobei die Spannung und die Frequenz gezielt und separat zueinander durch die Einstellmittel 114, 115 auf bestimmte Werte eingestellt werden.
  • Der Luftstrom, der über die in 3 schematisch gezeigte Luftzuleitung 13, die durch das Verbindungsrohr 12 gebildet werden kann oder, wie in den 1 und 2 gezeigt, als Leitung in dem Kamin 101 der Dunstabzugshaube 10 von dem Gebläse 102 ausgehend vorgesehen sein kann, wird bei der Luftaufbereitungsvorrichtung 11 mit dieser Art von Luftbehandlungseinrichtung 116 zwischen die Elektroden 1160, 1161 geleitet und dort mit hoher Energie beaufschlagt. Die Einstellung der Betriebsparameter, insbesondere der Frequenz und / oder der Spannung, auf bestimmte Werte erfolgt entsprechend der Signale, die über die Eingabe-Schnittstelle 111 empfangen werden. Hierbei kann auch eine vorbestimmte Betriebsstufe eingestellt werden.
  • Aufgrund der Verbindung der Steuerung 106, aus der sich beispielsweise die an dem Gebläse 102 eingestellte Lüfterstufe, sowie andere Bedingungen der Dunstabzugshaube 10 ergeben, und der Sensoren 107, die die Strömungsbedingungen, wie beispielsweise die Luftzusammensetzung und/oder den Druck angegeben können, mit der Steuereinheit 110 können durch die Einstellmittel 113, 114, 115 einzelne Betriebsparameter separat eingestellt werden und dabei der Zustand der Dunstabzugshaube 10 und gegebenenfalls der Umgebung berücksichtigt werden.
  • Die Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung, die auch als Luftreinigereinheit bezeichnet wird, deren Leistung an den Betriebszustand der Dunstabzugshaube, die auch als Dunstabzug bezeichnet wird, angepasst ist oder zumindest angepasst werden kann. Der Betriebszugstand einer Dunstabzugshaube variiert beispielsweise in der Höhe des Fördervolumens. Sind im Gesamtaufbau der Dunstabzugsvorrichtung Filter integriert, so kann sich deren Luftwiderstand im Laufe der Zeit ändern.
  • Dadurch kann die Leistung der Luftreinigereinheit beeinflusst werden, das bedeutet beispielsweise eine verschlechterte Beseitigung von Gerüchen. Durch Änderung beispielsweise von Frequenz oder Spannung der Luftreinigereinheit kann diese an den Betriebszustand des Dunstabzuges, beispielsweise die gewählten Lüfterstufe oder auch den veränderten Zustand durch Alterungseffekte, angepasst werden.
  • Die vorliegende Erfindung weist eine Reihe von Vorteilen auf. Ein Vorteil der Erfindung besteht beispielsweise darin, dass die Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung, die auch als Luftreinigereinheit bezeichnet wird, besser an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden kann. Für den Benutzer oder Anwender der Dunstabzugsvorrichtung bedeutet dies beispielsweise eine verbesserte Beseitigung von Gerüchen. Zudem kann die Einstellung der Leistung der Luftaufbereitungsvorrichtung automatisch erfolgen, so dass eine Interaktion des Benutzers mit der Dunstabzugsvorrichtung nicht zwingend erforderlich ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Dunstabzugsvorrichtung
    10
    Dunstabzugshaube
    100
    Sichthaube
    101
    Kamin
    102
    Gebläse
    103
    Bedienelemente
    104
    Fettfilter
    105
    Geruchsfilter
    106
    Steuerung
    107
    Sensor
    11
    Luftaufbereitungsvorrichtung
    110
    Steuereinheit
    111
    Schnittstelle
    112
    Fernbedienung
    113
    Einstellmittel
    114
    Einstellmittel
    115
    Einstellmittel
    116
    Luftbehandlungseinrichtung
    1160, 1661
    Elektroden
    12
    Verbindungsrohr
    13
    Luftzuleitung

Claims (11)

  1. Dunstabzugsvorrichtung, die zumindest eine Dunstabzugshaube (10) und zumindest eine Luftaufbereitungsvorrichtung (11) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaufbereitungsvorrichtung (11) mindestens ein Einstellmittel (113, 114, 115) zum Einstellen mindestens eines Betriebsparameters für eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung (11) aufweist und das mindestens eine Einstellmittel (113, 114, 115) mit zumindest einer Komponente der Dunstabzugshaube (10) zum separaten Einstellen des mindestens einen Betriebsparameters verbunden ist.
  2. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Komponente der Dunstabzugshaube (10) das Gebläse (102) der Dunstabzugshaube (10) darstellt.
  3. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Komponente der Dunstabzugshaube (10) eine Bestimmungsvorrichtung, insbesondere eine Bestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Änderung von Strömungsbedingungen in der Dunstabzugsvorrichtung (1) darstellt.
  4. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Komponente der Dunstabzugshaube (10) einen Sensor (107), insbesondere einen Sensor (107) zur Erfassung des Luftdrucks und/oder einen Sensor zur Erfassung der Luftqualität aufweist.
  5. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mittels mindestens einem Einstellmittel (113, 114, 115) mehrere Werte für mindestens eine Betriebsbedingung einstellbar sind.
  6. Dunstabzugsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Betriebsparameter die Spannung und / oder die Frequenz an einer Luftbehandlungseinrichtung (116) der Luftaufbereitungsvorrichtung (11) darstellt.
  7. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel (113, 114, 115) stufenlos einstellbar sind.
  8. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass diese zumindest ein Filterelement (105) aufweist.
  9. Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftaufbereitungsvorrichtung (11) eine Luftbehandlungseinrichtung (116) für eine Luftbehandlung mittels dielektrischer Barriereentladung umfasst.
  10. Verfahren zum Betreiben einer Dunstabzugsvorrichtung (1), die zumindest eine Dunstabzugshaube (10) und zumindest eine Luftaufbereitungsvorrichtung (11) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Betriebsbedingung der Luftaufbereitungsvorrichtung (11) durch separates Einstellen mindestens eines Betriebsparameters für diese Betriebsbedingung aufgrund des Zustandes zumindest einer Komponente der Dunstabzugshaube (10) eingestellt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mit einer Dunstabzugsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 durchgeführt wird.
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