DE102011087858A1 - Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente - Google Patents
Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente Download PDFInfo
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Abstract
Es wird ein Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente vorgeschlagen, im Rahmen dessen bei Schaltungen und Gangeinlege- und Gangauslegevorgängen mit beteiligten formschlüssigen Schaltelementen in Abhängigkeit der Zu- und Abschaltzeitpunkte der beteiligten formschlüssigen Schaltelemente und der Schaltzustände der beteiligten reibschlüssigen Schaltelemente eine Systemdruckansteuerung auf einen erhöhten Druck durchgeführt wird, der ein schnelles Ein- oder Ausspuren der formschlüssigen Schaltelemente ermöglicht, wobei der Systemdruck über zumindest zwei Phasen erhöht wird, deren zeitliche Ansteuerung von den Schaltzuständen zumindest eines der beteiligten Schaltelemente abhängt.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Aus dem Stand der Technik ist bekannt, bei Automatgetrieben formschlüssige Schaltelemente bzw. Klauen einzusetzen, wodurch die Schleppmomente in vorteilhafter Weise weitgehend vermieden werden. Zudem benötigen Klauen durch die formschlüssige Übertragung geringere Betätigungskräfte und weniger Bauraum als Lamellenschaltelemente. In der Regel werden diejenigen Schaltelemente als formschlüssige Schaltelemente ausgeführt, welche bei Hochschaltungen nur abschalten oder als Schaltelemente, die nur im Rückwärtsgang eingelegt sind
- Bei Automatgetrieben mit reibschlüssigen Schaltelementen ist aus dem Stand der Technik bekannt, die Systemdruckansteuerung außerhalb von Ansteuerungen von Schaltelementen und Sonderansteuerungen in Abhängigkeit der Übertragungsfähigkeit der Schaltelemente im jeweiligen Gang durchzuführen, wobei für den Fall von Sonderansteuerungen von Schaltelementen und Bauteilen des Getriebes die Systemdruckansteuerung in Abhängigkeit der Anforderungen während der Sonderansteuerung über die Vorgabe eines Mindest- oder Maximaldrucks erfolgt
- Während Schaltungen bzw. Gangeinlegevorgängen erfolgt die Systemdruckansteuerung in Abhängigkeit der Übertragungsfähigkeit der Schaltelemente im Zustand vor der Schaltung bzw. vor dem Gangeinlegen und der Übertragungsfähigkeit der Schaltelemente im Zustand nach erfolgter Schaltung bzw. nach erfolgtem Gangeinlegen sowie in Abhängigkeit einer Mindestdruckvorgabe, um einen ausreichenden Druck für eine Befüllung der Schaltelemente zu ermöglichen. Aus diesen Druckanteilen wird über eine Maximalauswahl der Druck berechnet, der während Schaltungen bzw. Gangeinlegevorgängen ausgegeben wird.
- Insbesondere bei Automatgetrieben mit formschlüssigen Schaltelementen ist es erforderlich, beim Ausspuren oder Einspuren der Schaltelemente eine Systemdruckansteuerung zu ermöglichen, welche bei nicht komplett aufgehobener Seitenkraft auf den Formschluss der Schaltelemente eine erhöhte Kraft in die jeweilige Einspur- oder Ausspurrichtung zur Verfügung stellt.
- Aus der
DE 10 2008 001 196 A1 der Anmelderin geht ein hydraulisch oder pneumatisch betätigbares formschlüssiges Schaltelement hervor, umfassend einen hydraulisch oder pneumatisch betätigbaren Kolben, welcher einen Kolbenraum aufweist, in dem sich das hydraulische Medium bzw. Druckmedium befindet, eine Druckmediumzuführung für den Kolben, eine Klaue und eine Gegenklaue, in die die Klaue im eingerückten Zustand eingreift. Bei dem bekannten Schaltelement ist vorgesehen, dass die Einspurgeschwindigkeit der Klaue durch Entkopplung der Klaue vom hydraulischen bzw. pneumatischen Volumenstrom bei einer Zahn-auf-Zahn-Stellung der Klauen zueinander und durch ein Vorspannen der Klaue durch einen mit dem Kolben in Wirkverbindung stehenden und mit der Druckmediumzuführung verbundenen hydraulischen bzw. pneumatischen Druckspeicher erhöht wird. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente anzugeben, durch dessen Durchführung beim Ausspuren oder Einspuren der Schaltelemente eine Systemdruckansteuerung auf höhere Drücke ermöglicht wird, um die für ein schnelles und komfortables Ausspuren oder Einspuren erforderlichen Verschiebekräfte bereitzustellen. Zudem soll die Systemdruckansteuerung so gestaltet werden, dass Befüllungen oder Druckansteuerungen anderer Schaltelemente nicht unnötig beeinflusst werden.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere erfindungsgemäße Ausgestaltungen und Vorteile gehen aus den Unteransprüchen hervor.
- Demnach wird ein Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente vorgeschlagen, im Rahmen dessen bei Schaltungen und Gangeinlege- und Gangauslegevorgängen mit beteiligten formschlüssigen Schaltelementen in Abhängigkeit der Zu- und Abschaltzeitpunkte der beteiligten formschlüssigen Schaltelemente und der Schaltzustände der beteiligten reibschlüssigen Schaltelemente eine Systemdruckansteuerung auf einen erhöhten Druck durchgeführt wird, der ein schnelles Ein- oder Ausspuren der formschlüssigen Schaltelemente ermöglicht, wobei der Systemdruck über zumindest zwei Phasen erhöht wird, deren zeitliche Ansteuerung von den Schaltzuständen zumindest eines der beteiligten Schaltelemente abhängt.
- Für den Fall, dass Weg- bzw. Positionsinformationen der beteiligten formschlüssigen Schaltelemente zur Verfügung stehen, werden diese als Bedingung oder als zusätzliche Parameter für die Systemdruckansteuerung verwendet.
- Insbesondere wird für den Fall einer Schaltung mit abschaltendem formschlüssigen Schaltelement und zuschaltendem reibschlüssigen Schaltelement der Mindestsystemdruck während der Schaltung in Abhängigkeit der Schaltungszustände und aus der Maximalauswahl der Systemdrücke außerhalb der Schaltungen gebildet. Hierbei wird der Systemdruck über mehrere Druckphasen erhöht, wobei in einer ersten Druckphase, in der ein Ausspuren des formschlüssigen Schaltelements noch nicht erlaubt ist, der Systemdruck nur in Abhängigkeit des für die Befüllung der beteiligten zuschaltenden reibschlüssigen Schaltelemente erforderlichen Drucks bestimmt wird.
- In einer zweiten Druckphase, die vorzugsweise mit dem Beginn der Momentübertragung durch das zuschaltende reibschlüssige Schaltelement beginnt, wird der Systemdruck erhöht, um ein Ausspuren des abschaltenden formschlüssigen Schaltelementes zu ermöglichen.
- In einer dritten Druckphase, wenn das zuschaltende reibschlüssige Schaltelement das Drehmoment vollständig überträgt, wird der Systemdruck auf den Maximalwert erhöht, um eine sicheres und schnelles Ausspuren des formschlüssigen Schaltelementes zu gewährleisten.
- Gemäß der Erfindung werden die Druckphasen in Abhängigkeit der Schaltungsphasen des zuschaltenden und damit momentübernehmenden Reibschaltelements gesteuert, wobei sie zeitlich in Bezug auf die direkten Zustandsübergänge des zuschaltenden Schaltelements in Abhängigkeit weiterer Größen, wie beispielsweise der Getriebeöltemperatur, des zu übertragenden Drehmomentes und/oder der Drehzahl, variiert werden können.
- Ferner wird der Zeitpunkt des Verlassens des erhöhten Systemdrucks, der dem Maximalwert entspricht, in Abhängigkeit vom Schaltungsende oder von Weg- oder Positionsinformationen des formschlüssigen Schaltelements ermittelt. Die Übergänge zwischen den einzelnen Druckphasen können sprungförmig, rampenförmig, über einen vorgegebenen Druckgradienten oder gefiltert ausgeführt werden. Zudem sind zusätzliche Anpassungen der Druckhöhen sowie der zeitlichen Abläufe in Abhängigkeit der gewünschten Schaltungsausprägung (komfortabel, schnell, sportlich) möglich.
- Für den Fall eines Gangeinlegens mit zuschaltendem formschlüssigen Schaltelement wird der Mindestsystemdruck während des Gangeinlegens in Abhängigkeit des Erreichens der Synchrondrehzahl für das Gangeinlegen und der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements und aus der Maximalauswahl der Systemdrücke außerhalb des Gangeinlegens gebildet.
- Hierbei wird der Systemdruck über mehrere Druckphasen erhöht, wobei in einer ersten Druckphase vor dem Einspuren des formschlüssigen Schaltelements der Systemdruck nur in Abhängigkeit des für die Befüllung erforderlichen Drucks für die beteiligten Reibschaltelemente bestimmt wird.
- In einer zweiten Druckphase, die vorzugsweise vor dem Beginn des Einspurvorgangs oder mit dem Einspuren des zuschaltenden formschlüssigen Schaltelementes beginnen kann, wird der Systemdruck auf den Maximalwert erhöht, um auf diese Weise eine sicheres Einspuren zu gewährleisten.
- Die Druckphasen werden in Abhängigkeit von jeweiligen Ereignissen, beispielsweise vom Erreichen einer Drehzahlschwelle (z.B. Synchrondrehzahl) oder einer Differenzdrehzahl, gesteuert, wobei die Zeitphasen zeitlich in Bezug auf die Ereignisse in Abhängigkeit weiterer Größen, wie beispielsweise der Getriebeöltemperatur, des zu übertragenden Drehmomentes und/oder der Drehzahl, variiert werden können.
- Der Zeitpunkt des Verlassens des erhöhten Systemdrucks, der dem Maximalwert entspricht, wird in Abhängigkeit vom Ende des Gangeinlegens oder in Abhängigkeit von Weg- oder Positionsinformationen des formschlüssigen Schaltelements ermittelt. Die Übergänge zwischen den einzelnen Druckphasen können sprungförmig, rampenförmig, über einen vorgegebenen Druckgradienten oder gefiltert ausgeführt werden.
- Zudem kann ab dem Zeitpunkt, bei dem das formschlüssige Schaltelement beim Gangeinlegen zugeschaltet wird, der Systemdruck pulsierend vorgegeben werden, um das weitere Einspuren des Schaltelementes bis auf die Maximaltiefe zu unterstützen. Hierbei werden zwischen zwei applizierbaren Systemdruckniveaus Druckpulse in unabhängig voneinander einstellbaren Pulsbergen und Pulstälern angesteuert. Durch diese Vorgehensweise kann eine Verzögerung des Einspurvorgangs, beispielsweise aufgrund von einer Zahn-auf-Zahn-Stellung, weitgehend vermieden werden.
- Für den Fall einer Schaltung mit zuschaltendem formschlüssigen Schaltelement wird der Mindestsystemdruck in Abhängigkeit des Erreichens der Synchrondrehzahl für das Einspuren des formschlüssigen Schaltelements sowie der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements und aus der Maximalauswahl der Systemdrücke außerhalb des Gangeinlegens gebildet.
- Hierbei wird der Systemdruck über mehrere Druckphasen erhöht, wobei in einer ersten Druckphase vor dem Einspuren des formschlüssigen Schaltelements der Systemdruck nur in Abhängigkeit des für Übertragungsfähigkeit erforderlichen Drucks für die beteiligten Reibschaltelemente bestimmt wird.
- In einer zweiten Druckphase, die vorzugsweise mit dem Einspuren des zuschaltenden formschlüssigen Schaltelementes beginnt, wird der Systemdruck auf den Maximalwert erhöht, um auf diese Weise ein sicheres und schnelles Einspuren zu gewährleisten.
- Im Rahmen einer Variante der Erfindung kann die zweite Druckphase in zwei Teilphasen aufgeteilt werden, wobei die erste Teilphase vom Beginn des Einspurvorgangs bis zum Zeitpunkt des Erstkontaktes der Klauen des formschlüssigen Elements zueinander, bei dem es auch zu einem Zahn-auf-Zahn-Kontakt kommen kann, dauert, so dass gewährleistet wird, dass die Klauen nicht zu hart gegeneinander aufschlagen, wobei in der zweiten Teilphase der Systemdruck auf den Maximalwert erhöht wird und das vollständige Einspuren erfolgt.
- Die Druckphasen werden in Abhängigkeit von jeweiligen Ereignissen, beispielsweise vom Erreichen einer Drehzahlschwelle oder einer Differenzdrehzahl, gesteuert, wobei die Zeitphasen zeitlich in Bezug auf die Ereignisse in Abhängigkeit weiterer Größen, wie beispielsweise der Getriebeöltemperatur, des zu übertragenden Drehmomentes und/oder der Drehzahl variiert werden können.
- Ferner kann der Übergang zwischen den beiden Druckphasen beim Einspuren des formschlüssigen Schaltelements bei Vorhandensein zusätzlicher Weginformationen des formschlüssigen Schaltelements in Abhängigkeit dieser Weginformationen gesteuert werden.
- Der Zeitpunkt des Verlassens des erhöhten Systemdrucks, der dem Maximalwert entspricht, wird in Abhängigkeit vom Schaltungsende oder in Abhängigkeit von Weg- oder Positionsinformationen des formschlüssigen Schaltelements ermittelt. Die Übergänge zwischen den einzelnen Druckphasen können sprungförmig, rampenförmig, über einen vorgegebenen Druckgradienten oder gefiltert ausgeführt werden.
- Zudem sind zusätzliche Anpassungen der Druckhöhen sowie der zeitlichen Abläufe in Abhängigkeit der gewünschten Schaltungsausprägung (komfortabel, schnell, sportlich) möglich.
- Für den Fall eines Gangauslegens oder Reversierens vorwärts nach rückwärts mit abschaltendem formschlüssigen Schaltelement wird der Mindestsystemdruck während der Schaltung in Abhängigkeit der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements und aus der Maximalauswahl der Systemdrücke außerhalb des Gangauslegens gebildet.
- Da für das Ausspuren des formschlüssigen Schaltelements das Zuschalten eines reibschlüssigen Schaltelements erforderlich ist, welches das formschlüssige Schaltelement von der Zahnkraft her entlastet, wird der Mindestsystemdruck zusätzlich in Abhängigkeit von Ansteuerungszuständen dieses sogenannten Synchronisierungselements gebildet.
- Hierbei wird der Systemdruck über mehrere Druckphasen erhöht, wobei in der ersten Druckphase das zum Ausspuren des formschlüssigen Schaltelements notwendige Synchronisierungselement befüllt wird und als Systemdruck nur der hierfür erforderliche Befülldruck zur Verfügung gestellt wird. Der Systemdruck entspricht dem zum Befüllen des Synchronisierungselementes erforderlichen Befülldruck.
- In einer zweiten Druckphase wird der Systemdruck in Abhängigkeit der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements erhöht, um die Ausschiebekraft zu erhöhen und ein Ausspuren zu gewährleisten. Hierbei kann der Systemdruck dem Maximaldruck entsprechen.
- Die von den Schaltungsphasen des Synchronisierungselementes bzw. von der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements abhängigen Zeitphasen werden in Abhängigkeit weiterer Parameter, wie beispielsweise der Getriebeöltemperatur, des zu übertragenden Drehmomentes und/oder der Drehzahl, variiert.
- Ferner wird der Zeitpunkt des Verlassens des erhöhten Systemdrucks in der zweiten Druckphase in Abhängigkeit vom Ende des Gangauslegens oder von Weg- oder Positionsinformationen des formschlüssigen Schaltelements ermittelt. Die Übergänge zwischen den einzelnen Druckphasen können sprungförmig, rampenförmig, über einen vorgegebenen Druckgradienten oder gefiltert ausgeführt werden.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand der beigefügten Figur am Beispiel einer Variante des Verfahrens für den Fall eines Gangeinlegens mit zuschaltendem formschlüssigen Schaltelement näher erläutert.
- Beim Gangeinlegen GE für ein zuschaltendes formschlüssiges Schaltelement wird erfindungsgemäß und bezugnehmend auf die beigefügte Figur der Systemdruck p_sys, dessen zeitlicher Verlauf durch Kurve A wiedergegeben wird, über mehrere Druckphasen erhöht, wobei in einer ersten Druckphase vor dem Einspuren des formschlüssigen Schaltelements der Systemdruck nur in Abhängigkeit des für die Befüllung erforderlichen Drucks für die beteiligten Reibschaltelemente bestimmt wird, so dass eine Befüllung der beteiligten Reibschaltelemente durchgeführt werden kann.
- Die erste Druckphase beginnt mit dem Beginn des Gangeinlegens GE zum Zeitpunkt t_1 und endet zum Zeitpunkt t_2. Kurve B veranschaulicht die Funktion GE „Gangeinlegen“ als Funktion der Zeit; die Funktion GE wird zum Zeitpunkt t_1 aktiviert und zum Zeitpunkt t_4 beendet. Der Wert des Systemdrucks p_sys vor dem Zeitpunkt t_1 entspricht dem Systemdruck p_sys in Neutral. Durch Kurve C wird der zeitliche Verlauf der Magnetventil-Ansteuerung MV_A zum Betätigen des formschlüssigen Schaltelementes dargestellt; das Magnetventil wird zum Zeitpunkt t_3 angesteuert.
- Die zweite Druckphase beginnt zum Zeitpunkt t_2, der der Zeitpunkt des Übergangs zwischen der ersten und der zweiten Druckphase ist, wobei bei dem gezeigten Beispiel die Druckerhöhung vor dem Beginn des Einspurvorgangs und der Ansteuerung des Magnetventils erfolgt, um den Einspurvorgang ohne Verzögerung durchführen zu können. Der Systemdruck p_sys wird in der zweiten Druckphase vorzugsweise auf den Maximalwert erhöht, um auf diese Weise eine sicheres und schnelles Einspuren des formschlüssigen Schaltelementes zu gewährleisten. Der Übergang zwischen der ersten und der zweiten Druckphase erfolgt hierbei sprungförmig.
- Der Zeitpunkt des Verlassens des erhöhten Systemdrucks entspricht beim gezeigten Beispiel dem Zeitpunkt t_4 des Beendens des Gangeinlegens, wobei der Übergang zwischen dem Maximaldruck und dem Systemdruck, der für den Zielgang benötigt wird, sprungförmig ausgeführt wird.
- Bei dem gezeigten Beispiel wird ab dem Zeitpunkt t_3, der dem Zeitpunkt des Beginns der Ansteuerung des Magnetventils entspricht, in der zweiten Druckphase der Systemdruck pulsierend vorgegeben, um das weitere Einspuren des formschlüssigen Schaltelementes bis auf die Maximaltiefe zu unterstützen. Hierbei werden zwischen zwei applizierbaren Systemdruckniveaus Druckpulse in unabhängig voneinander einstellbaren Pulsbergen und Pulstälern angesteuert, wobei der Wert des höheren Pulsniveaus vorzugsweise dem Maximaldruck entspricht.
- Durch diese Vorgehensweise kann in vorteilhafter Weise eine Verzögerung des Einspurvorgangs vermieden werden. Die Pulsung kann maximal bis zum Ende der zweiten Druckphase zum Zeitpunkt t_4 durchgeführt werden. Alternativ dazu kann die Pulsung bis zum Zeitpunkt t_s des Erreichens des Synchrondrehzahl durchgeführt werden.
- Bezugszeichen
-
-
- A
- zeitlicher Verlauf des Systemdrucks p_sys
- B
- zeitlicher Verlauf der Funktion „Gangeinlegen“
- C
- zeitlicher Verlauf der Magnetventil-Ansteuerung MV_A zum Betätigen des formschlüssigen Schaltelementes
- GE
- Funktion Gangeinlegen
- p_sys
- Systemdruck
- MV_A
- Magnetventil-Ansteuerung
- t_1
- Zeitpunkt des Beginns des Gangeinlegens GE und der ersten Druckphase
- t_2
- Zeitpunkt des Übergangs zwischen der ersten und der zweiten Druckphase
- t_3
- Zeitpunkt des Beginns der Magnetventil-Ansteuerung MV_A
- t_4
- Zeitpunkt des Beendens des Gangeinlegens
- t_s
- Zeitpunkt des Erreichens des Synchrondrehzahl
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102008001196 A1 [0006]
Claims (11)
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente, dadurch gekennzeichnet, dass bei Schaltungen und Gangeinlege- und Gangauslegevorgängen mit beteiligten formschlüssigen Schaltelementen in Abhängigkeit der Zu- und Abschaltzeitpunkte der beteiligten formschlüssigen Schaltelemente und der Schaltzustände der beteiligten reibschlüssigen Schaltelemente eine Systemdruckansteuerung auf einen erhöhten Druck durchgeführt wird, der ein schnelles Ein- oder Ausspuren der formschlüssigen Schaltelemente ermöglicht, wobei der Systemdruck über zumindest zwei Phasen erhöht wird, deren zeitliche Ansteuerung von den Schaltzuständen zumindest eines der beteiligten Schaltelemente abhängt.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zeitliche Ansteuerung der zumindest zwei Druckphasen in Abhängigkeit der Getriebeöltemperatur, des zu übertragenden Drehmomentes und/oder der Drehzahl, variiert wird.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zeitpunkt des Verlassens des erhöhten Systemdrucks in Abhängigkeit vom Ende der Schaltung oder des Gangeinlege- oder Auslegevorgangs oder in Abhängigkeit von Weg- oder Positionsinformationen des formschlüssigen Schaltelements ermittelt wird.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergänge zwischen den einzelnen Druckphasen sprungförmig, rampenförmig, über einen vorgegebenen Druckgradienten oder gefiltert ausgeführt werden.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckhöhen und der zeitlichen Abläufe in Abhängigkeit der gewünschten Schaltungsausprägung anpassbar sind.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall einer Schaltung mit abschaltendem formschlüssigen Schaltelement und zuschaltendem reibschlüssigen Schaltelement der Mindestsystemdruck während der Schaltung in Abhängigkeit der Schaltungszustände und aus der Maximalauswahl der Systemdrücke außerhalb der Schaltungen gebildet wird, wobei in einer ersten Druckphase, in der ein Ausspuren des formschlüssigen Schaltelements noch nicht erlaubt ist, der Systemdruck nur in Abhängigkeit des für die Befüllung der beteiligten zuschaltenden reibschlüssigen Schaltelemente erforderlichen Drucks bestimmt wird, wobei in einer zweiten Druckphase, die mit dem Beginn der Momentübertragung durch das zuschaltende reibschlüssige Schaltelement beginnt, der Systemdruck erhöht wird, um ein Ausspuren des abschaltenden formschlüssigen Schaltelementes zu ermöglichen, und wobei in einer dritten Druckphase, wenn das zuschaltende reibschlüssige Schaltelement das Drehmoment vollständig überträgt, der Systemdruck auf den Maximalwert erhöht wird, um eine sicheres und schnelles Ausspuren des formschlüssigen Schaltelementes zu gewährleisten.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall eines Gangeinlegens mit zuschaltendem formschlüssigen Schaltelement der Mindestsystemdruck während des Gangeinlegens in Abhängigkeit des Erreichens der Synchrondrehzahl für das Gangeinlegen und der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements und aus der Maximalauswahl der Systemdrücke außerhalb des Gangeinlegens gebildet wird, wobei in einer ersten Druckphase vor dem Einspuren des formschlüssigen Schaltelements der Systemdruck nur in Abhängigkeit des für die Befüllung erforderlichen Drucks für die beteiligten Reibschaltelemente bestimmt wird, wobei in einer zweiten Druckphase, die vor dem Beginn des Einspurvorgangs oder mit dem Einspuren des zuschaltenden formschlüssigen Schaltelementes beginnt, der Systemdruck auf den Maximalwert erhöht wird, um auf diese Weise eine sicheres Einspuren zu gewährleisten.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ab dem Zeitpunkt, bei dem das formschlüssige Schaltelement beim Gangeinlegen zugeschaltet wird, der Systemdruck pulsierend vorgegeben wird, um das weitere Einspuren des Schaltelementes bis auf die Maximaltiefe zu unterstützen, wobei die Druckpulse zwischen zwei applizierbaren Systemdruckniveaus unabhängig in voneinander einstellbaren Pulsbergen und Pulstälern angesteuert werden.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall einer Schaltung mit zuschaltendem formschlüssigen Schaltelement der Mindestsystemdruck in Abhängigkeit des Erreichens der Synchrondrehzahl für das Einspuren des formschlüssigen Schaltelements, der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements und aus der Maximalauswahl der Systemdrücke außerhalb des Gangeinlegens gebildet wird, wobei in einer ersten Druckphase vor dem Einspuren des formschlüssigen Schaltelements der Systemdruck nur in Abhängigkeit des für Übertragungsfähigkeit erforderlichen Drucks für die beteiligten Reibschaltelemente bestimmt wird, wobei in einer zweiten Druckphase, die mit dem Einspuren des zuschaltenden formschlüssigen Schaltelementes beginnt, der Systemdruck auf den Maximalwert erhöht, um ein sicheres Einspuren zu gewährleisten.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Druckphase in zwei Teilphasen aufgeteilt wird, wobei die erste Teilphase vom Beginn des Einspurvorgangs bis zum Zeitpunkt des Erstkontaktes der Klauen des formschlüssigen Elements zueinander dauert, so dass gewährleistet wird, dass die Klauen nicht zu hart gegeneinander aufschlagen, wobei in der zweiten Teilphase der Systemdruck auf den Maximalwert erhöht wird und das vollständige Einspuren erfolgt.
- Verfahren zur Systemdruckansteuerung für ein Automatgetriebe umfassend formschlüssige Schaltelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall eines Gangauslegens oder Reversierens vorwärts nach rückwärts mit abschaltendem formschlüssigen Schaltelement der Mindestsystemdruck während der Schaltung in Abhängigkeit der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements und aus der Maximalauswahl der Systemdrücke außerhalb des Gangauslegens gebildet wird, wobei der Mindestsystemdruck zusätzlich in Abhängigkeit von Ansteuerungszuständen des Synchronisierungselementes gebildet wird, dessen Zuschalten zum Ausspuren des formschlüssigen Schaltelementes erforderlich ist, wobei in einer ersten Druckphase der Systemdruck dem zum Befüllen des Synchronisierungselementes erforderlichen Befülldruck entspricht, wobei in einer zweiten Druckphase der Systemdruck in Abhängigkeit der Ansteuerung des formschlüssigen Schaltelements erhöht wird, um die Ausschiebekraft zu erhöhen und ein Ausspuren zu gewährleisten.
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