DE102011077603A1 - Getriebeanordnung für ein Schienenfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Getriebeanordnung für ein Schienenfahrzeug mit zumindest einer Stirnradstufe in einem Gehäuse (4) vorgeschlagen, wobei eines der Stirnräder (1) der Stirnradstufe zur Ölförderung über die Verzahnung (9) zumindest abschnittsweise einer Ölwanne (5) zugeordnet ist, die über Öffnungen (18) mit einem im Gehäuse (4) angeordneten Ölsumpf (19) verbunden ist, wobei an der Ölwanne (5) zumindest eine Absaugöffnung (10) zur Absaugung von im Umlauf befindlichen Öl vorgesehen ist und wobei die Ölwanne (5) zumindest eine Ölführungseinrichtung aufweist, welche zumindest abschnittsweise wenigstens einer Absaugöffnung (10) zugeordnet ist, sodass das in die Ölwanne (5) durch die Absaugöffnung (10) eintretende Öl in den Innenraum des Gehäuses (4) zum Ölsumpf (19) abführbar ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Getriebeanordnung für ein Schienenfahrzeug gemäß der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 näher definierten Art.
- Beispielsweise aus der Druckschrift
DE 203 12 235 U1 ist ein Getriebe, insbesondere ein Radsatzgetriebe für den Einsatz in Schienenfahrzeugen bekannt. Das Radsatzgetriebe umfasst einen Stirnradzug in einem Gehäuse mit einem als Antriebsrad ausgebildeten Stirnrad und einem weiteren als Abtriebsrad ausgebildeten Stirnrad zum Antrieb einer Achswelle des Schienenfahrzeuges. Die Stirnräder sind in dem Gehäuse, welches das Fahrzeuggetriebe umschließt, drehbar gelagert. Zwischen dem Gehäuse und dem Abtriebsrad sind berührungsfreie Dichtungen vorgesehen, welche als Labyrinthdichtungen ausgeführt sind. Ferner ist dem Abtriebsrad eine schmiermittelaufnehmende Ölwanne zugeordnet, die im Gehäuseunterteil angeordnet ist. Die Ölwanne ist dem Abtriebsrad derart zugeordnet, dass während des Betriebes die Verzahnung eine Schmiermittelförderung ermöglicht, indem die Verzahnung des Abtriebsrades teilweise in die Ölwanne eintaucht. - Die auf diese Weise geförderte Ölmenge wird auch zur Schmierung des Lagers des Abtriebsrades verwendet und gelangt dabei auch in den Bereich der berührungsfreien Dichtungen. Zur Vermeidung einer Erhöhung der Schmiermittelmenge sind Öffnungen an der Ölwanne vorgesehen, die einen Rücklauf des Öls in den im Gehäuseunterteil vorgesehenen Ölsumpf ermöglichen. Dadurch wird erreicht, dass während des Betriebes ein Unterdruck im Bereich des Abtriebsrades in der Ölwanne entsteht und das Öl aus den berührungsfreien Dichtungen abgesaugt wird.
- Es hat sich jedoch gezeigt, dass sich bei der Verwendung einer Ölwanne mit integrierter Ölabsaugung bei der bekannten Getriebeanordnung der Nachteil ergibt, dass das stark erwärmte Öl direkt wieder in die Ölwanne gelangt und ohne Durchmischung mit dem in dem Ölsumpf vorhandenen kühleren Öl direkt wieder in den Umlauf gelangt. Dadurch wird die Kühl- und Schmierwirkung des Öls bei dem bekannten Getriebe erheblich reduziert.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Getriebeanordnung der eingangs beschriebenen Gattung vorzuschlagen, welche eine verbesserte Ölversorgung aufweist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst, wobei sich vorteilhafte Ausgestaltungen aus den Unteransprüchen und den Zeichnungen ergeben.
- Es wird eine Getriebeanordnung für ein Schienenfahrzeug oder dergleichen vorgeschlagen, die ein Gehäuse umfasst, in dem vorzugsweise eine Stirnradstufe mit beispielsweise einem Antriebsrad und einem Abtriebsrad gelagert ist. Zumindest eines der Stirnräder dient zur Kühl- und/oder Schmiermittelförderung bzw. Ölförderung, indem die Verzahnung zumindest abschnittsweise einer Ölwanne in dem Gehäuse zugeordnet ist. Vorzugsweise kann die Ölwanne etwa halbkreisförmig zumindest die Verzahnung des Stirnrades ummanteln und über Öffnungen mit einem im Gehäuseunterteil angeordneten Ölsumpf strömungsmäßig verbunden sein. Um das im Umlauf befindliche Öl aus dem Inneren des Gehäuses abzusaugen, kann die Ölwanne zumindest eine Absaugöffnung oder dergleichen aufweisen.
- Um eine Vermischung zwischen dem aus dem Inneren des Gehäuses in die Ölwanne abgesaugten und erwärmten Öl und dem für den Ölumlauf bestimmten kälteren Öl zu verhindern, kann die Ölwanne zumindest eine Ölführungseinrichtung oder dergleichen aufweisen, so dass das in die Ölwanne durch jede Absaugöffnung bzw. Ansaugöffnung eintretende Öl in den Innenraum des Gehäuses zum Ölsumpf abgeführt werden kann. Auf diese Weise kann auch bei einer Ölwanne mit integrierter Ölabsaugung verhindert werden, dass das erheblich erwärmte Öl direkt wieder in den Ölumlauf gelangt, ohne vorher in den Ölsumpf abgeführt zu werden. Vielmehr wird durch die mit der Ölführungseinrichtung realisierte Zwangsführung aus der Ölwanne in den Ölsumpf gewährleistet, dass zur Ölversorgung ausschließlich kühleres Öl aus dem Ölsumpf verwendet wird.
- Im Rahmen einer möglichen Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass als Ölführungseinrichtung eine im Wesentlichen axial von einer dem Stirnrad axial zugewandten Seitenwand der Ölwanne vorstehende Kontur vorgesehen ist, die zum Beispiel jeder vorgesehenen Absaugöffnung der Ölwanne zugeordnet ist. Aufgrund der axial vorstehenden Kontur wird mithilfe des berührungsfrei daran vorbeilaufenden Zahnrades eine Zwangsführung des durch die Absaugöffnung eintretenden Öls aus der Ölwanne realisiert, so dass aufgrund der von radial außen nach radial innen in einem vorbestimmten Winkel verlaufenden Kontur das Öl aus der Ölwanne in das Innere des Gehäuses und somit in den Ölsumpf abgeführt werden kann.
- Unabhängig davon, ob beispielsweise eine flächige Kontur oder eine rippenförmige oder dergleichen Kontur verwendet wird, kann zum einen aufgrund des begrenzten Abstandes zwischen der axialen Seitenfläche des Zahnrades und der zugeordneten Wange der Ölwanne zunächst der zur Absaugung erforderliche Unterdruck aufgebaut werden, um das Eintreten des Öls in die Ölwanne sicherzustellen, und kann zum anderen aufgrund der Ausrichtung der Kontur von radial außen nach radial innen ein Abstreifen des mit dem Zahnrad mitgeführten Öls erreicht werden, so dass eine Vermischung mit dem im Wesentlichen radialseitig an dem Stirnrad mitgeführten Öl zur Förderung des Ölumlaufes verhindert wird.
- Vorzugsweise kann die erfindungsgemäße Getriebeanordnung bei einem Schienenfahrzeug zum Antrieb einer Radachse oder dergleichen eingesetzt werden. Es ist auch denkbar, dass die Ölführungseinrichtung bei anderen Fahrzeuggetriebeanordnungen einsetzbar ist.
- Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand der Zeichnungen weiter erläutert. Es zeigen:
-
1 eine teilgeschnittene Ansicht einer ersten möglichen Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Getriebeanordnung mit der als Rippenkontur ausgebildeten Ölführungseinrichtung; -
2 eine teilgeschnittene Ansicht entlang der Schnittlinie A-A gemäß1 ; -
3 eine teilgeschnittene Ansicht einer zweiten möglichen Ausführungsvariante der Getriebeanordnung mit der als Flächenkontur ausgebildeten Ölführungseinrichtung; -
4 eine teilgeschnittene Ansicht entlang der Schnittlinie B-B gemäß3 ; -
5 eine dreidimensionale Ansicht der Ölwanne der Getriebeanordnung mit der als Flächenkontur ausgebildeten Ölführungseinrichtung. - In den Figuren sind mögliche Ausführungsvarianten einer erfindungsgemäßen Getriebeanordnung für ein nicht weiter dargestelltes Schienenfahrzeug beispielhaft gezeigt.
- Unabhängig von den Ausführungsvarianten umfasst die Getriebeanordnung eine Getriebestufe mit beispielsweise einem als Antriebsrad ausgebildeten Stirnrad, das mit einem nicht weiter dargestellten Elektromotor zum Antrieb gekoppelt ist, und mit einem weiteren als Abtriebsrad ausgebildeten Stirnrad
1 , das, wie in den1 und3 gezeigt ist, mit einer Radsatzwelle2 zum Antrieb des Schienenfahrzeuges gekoppelt ist. Die Radsatzwelle2 ist mit dem Stirnrad1 über Kegelrollenlager3 in einem Gehäuse4 der Getriebeanordnung gelagert. - Das nur teilweise dargestellte Gehäuse
4 umfasst eine Ölwanne5 , die im Querschnitt etwa U-förmig mit einem Boden6 und zwei gegenüberliegenden Seitenwänden7 ,8 ausgebildet ist. Die Ölwanne5 ist wie in5 angedeutet ist, etwa halbkreisförmig um das Stirnrad1 angeordnet und befindet sich im unteren Bereich des Gehäuses4 , wo auch der Ölsumpf19 vorgesehen ist. Dadurch wird der Umfangsbereich bzw. die Verzahnung9 des Stirnrades1 zumindest abschnittsweise während der Drehung durch Schmiermittel bzw. Öl der Ölwanne5 geführt. Das mit der Verzahnung9 geförderte Öl wird zum Kühlen und/oder Schmieren in dem Gehäuse verteilt, so dass ein Ölumlauf realisiert wird, mit dem unter anderem die Kegelrollenlager3 mit Öl versorgt werden. Das für den Ölumlauf erforderliche Öl wird durch Öffnungen18 in dem Boden6 der Ölwanne5 aus dem Ölsumpf19 während der Drehbewegung des Stirnrades1 in die Ölwanne5 gesogen. - Um zu verhindern, dass Öl in Labyrinthdichtungen des Gehäuses
4 gelangt, ist die Ölwanne5 mit einer integrierten Ölabsaugung versehen. Dazu sind in den Seitenwänden7 ,8 entsprechende Absaugöffnungen10 vorgesehen, durch die Öl aus den Labyrinthdichtungen in die Ölwanne5 abgesaugt wird. Der dazu erforderliche Unterdruck wird durch das an den Absaugöffnungen10 mit seinen axialen Seitenbereichen vorbeigeführte Stirnrad1 erzeugt. - Um eine ausreichende Öldurchmischung zwischen dem abgesaugten, erwärmten Öl und dem in dem Ölsumpf enthaltenen kühleren Öl zu realisieren, wird eine Ölführungseinrichtung in der Ölwanne
5 vorgesehen, mit der das aus den Absaugöffnungen10 in die Ölwanne5 eingesaugte in den Ölsumpf19 des Gehäuses5 abgeführt wird, ohne dass das über die Absaugöffnungen10 in die Ölwanne5 gelangte Öl mit dem Stirnrad1 in den Ölumlauf gebracht wird. Die Ölführungseinrichtung ist unabhängig von den jeweiligen Ausführungsvarianten an der dem Stirnrad1 zugewandten Innenseite jeder Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 im Bereich jeder Absaugöffnung10 angeordnet. Damit ist die Ölführungseinrichtung jeweils einem axialen Seitenbereich des Stirnrades1 gegenüberliegend angeordnet. Unabhängig davon, ob die Ölführungseinrichtung als Rippenkontur11 oder als Flächenkontur14 ausgebildet ist, kann jeder vorgesehenen Absaugöffnung eine Rippenkontur bzw. eine Flächenkontur zugeordnet sein, wobei der Einfachheit halber in den Figuren lediglich eine der beiden an jeder Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 dargestellten Rippenkonturen11 bzw. Flächenkonturen14 mit Bezugszeichen näher bezeichnet sind. - Gemäß
1 und2 ist eine erste mögliche Ausführungsvariante der Erfindung dargestellt, bei der die Ölführungseinrichtung als axial von der Innenseite jeder Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 vorstehende Rippenkontur11 ausgeführt ist. Bei der dargestellten Ausführungsvariante sind beispielhaft jeder Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 zwei Absaugöffnungen10 zugeordnet, wobei jeder Absaugöffnung10 eine Rippenkontur11 zugeordnet ist. Jede Rippenkontur11 weist eine axiale Höhe auf, die so bemessen ist, dass das Stirnrad1 mit möglichst geringem Abstand jedoch berührungsfrei an der Rippenkontur11 zum Abstreifen des Öls vorbeibewegt wird. Jede Rippenkontur11 weist bei dem dargestellten Beispiel einen abschnittsweise in einem vorbestimmten Radius um die zugeordnete Absaugöffnung10 verlaufenden Sammelabschnitt12 im Bereich des Bodens6 der Ölwanne5 auf. Jeder Sammelabschnitt12 verläuft somit an einem radial äußeren Bereich der Ölwanne5 . Dadurch wird das aus der zugeordneten Absaugöffnung10 austretende Öl in diesem Bereich der Ölwanne5 jeweils gesammelt, wobei sich an jedem Ende des Sammelabschnittes12 ein Abstreifabschnitt13 ,13A anschließt. Auf diese Weise wird unabhängig von der Drehrichtung des Stirnrades1 das in die eine oder andere Drehrichtung mitgenommene Öl an dem jeweiligen Abstreifabschnitt13 ,13A abgestriffen und aufgrund der Drehbewegung entlang des Abstreifabschnittes13 ,13A zwangsgeführt. - Da jeder Abstreifabschnitt
13 ,13A von einem radial äußeren Bereich der Ölwanne5 in einem vorbestimmten Winkel zu einem radial inneren Bereich der Ölwanne5 verläuft, wird das Öl zwangsläufig aus der Ölwanne5 in den inneren Bereich des Gehäuses3 befördert und schließlich in den Ölsumpf19 abgeführt. Dort kann sich das Öl mit dem kühleren Öl vermischen und somit zur weiteren Verwendung abgekühlt werden. Die sich jeweils an die Abstreifabschnitte13 ,13A anschließenden Abschnitte der Rippenkontur11 dienen lediglich der mechanischen Stabilität und können zu diesem Zweck entsprechend ausgeführt werden. - Gemäß
3 bis5 ist eine zweite mögliche Ausführungsvariante der Erfindung dargestellt, bei der die Ölführungseinrichtung als axial von der Innenseite jeder Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 vorstehende Flächenkontur14 ausgebildet ist. Bei der dargestellten Ausführungsvariante sind beispielhaft jeder Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 zwei Absaugöffnungen10 zugeordnet, wobei jeder Absaugöffnung10 eine Flächenkontur14 zugeordnet ist. Die axiale Abmessung bzw. Höhe jeder Flächenkontur14 ist so bemessen, dass das Stirnrad1 mit möglichst geringem Abstand jedoch berührungsfrei an der Flächenkontur14 vorbeigeführt wird. Jede Flächenkontur14 weist im Bereich jeder Absaugöffnung10 ein Ansaugabschnitt15 auf, der zumindest abschnittsweise um die Absaugöffnung10 in einem vorbestimmten Radius am radial inneren Bereich der Ölwanne5 verläuft. - In Umfangsrichtung schließt sich beidseitig an den Ansaugabschnitt
15 jeweils ein Führungsabschnitt16 ,16A an, dessen als Abstreifkante17 ,17A ausgebildeter Rand im Wesentlichen von einem radial äußeren Bereich zu einem radial inneren Bereich an der Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 in einem vorbestimmten Winkel verläuft. Auf diese Weise wird unabhängig von der Drehrichtung des Stirnrades1 zunächst Öl im Bereich des Ansaugabschnittes15 in die Ölwanne5 angesaugt und mit dem Stirnrad1 mitgenommen, bis das Öl die Abstreifkante17 ,17A des Führungsabschnittes16 ,16A erreicht, an der das Öl von dem axialen Seitenbereich des Stirnrades1 abgestriffen wird. Aufgrund der Drehbewegung des Stirnrades1 wird das Öl entlang der Abstreifkante17 ,17A aus der Ölwanne5 in das Innere des Gehäuses4 befördert und schließlich in den Ölsumpf abgeführt wird. - Wenn ein Führungsabschnitt
16 der Flächenkontur14 bzw. ein Abstreifabschnitt13 der Rippenkontur11 einem Ende der Ölwanne5 zugeordnet ist, wie insbesondere aus5 ersichtlich ist, kann die Abstreifkante17 des Führungsabschnitt des16 bzw. der Abstreifabschnitt13 in einem flacheren Winkel verlaufen, um das Öl am Ende der Ölwanne5 in den Ölsumpf19 abzuführen, als es bei der Abstreifkante17A bzw. bei dem Führungsabschnitt16A notwendig ist, der keinem Ende der Ölwanne5 zugewandt ist. - Unabhängig von den jeweiligen Ausführungsvarianten kann jede Flächenkontur
14 und/oder jede Rippenkontur11 , wie in den Figuren dargestellt, mehreren Absaugöffnungen10 an jeder Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 zugeordnet sein. Insbesondere können die Flächenkontur14 und/oder die Rippenkontur11 einteilig oder auch mehrteilig an die entsprechende Seitenwand7 ,8 der Ölwanne5 angeformt, zum Beispiel bei Gussbauteilen, oder auch daran befestigt werden. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Stirnrad
- 2
- Radsatzwelle
- 3
- Kegelrollenlager
- 4
- Gehäuse
- 5
- Ölwanne
- 6
- Boden
- 7
- Seitenwand
- 8
- Seitenwand
- 9
- Verzahnung
- 10
- Absaugöffnung
- 11
- Rippenkontur
- 12
- Sammelabschnitt
- 13, 13A
- Abstreifabschnitt
- 14
- Flächenkontur
- 15
- Ansaugabschnitt
- 16, 16A
- Führungsabschnitt
- 17, 17A
- Abstreifkante
- 18
- Öffnung im Boden der Ölwanne
- 19
- Ölsumpf
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 20312235 U1 [0002]
Claims (11)
- Getriebeanordnung für ein Schienenfahrzeug mit zumindest einer Stirnradstufe in einem Gehäuse (
4 ), wobei eines der Stirnräder (1 ) der Stirnradstufe zur Ölförderung über die Verzahnung (9 ) zumindest abschnittsweise einer Ölwanne (5 ) zugeordnet ist, die über Öffnungen (18 ) mit einem im Gehäuse (4 ) angeordneten Ölsumpf (19 ) verbunden ist, und wobei an der Ölwanne (5 ) zumindest eine Absaugöffnung (10 ) zur Absaugung von im Umlauf befindlichen Öl vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölwanne (5 ) zumindest eine Ölführungseinrichtung aufweist, welche zumindest abschnittsweise wenigstens einer Absaugöffnung (10 ) zugeordnet ist, sodass das in die Ölwanne (5 ) durch die Absaugöffnung (10 ) eintretende Öl in den Innenraum des Gehäuses (4 ) zum Ölsumpf (19 ) abführbar ist. - Getriebeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölwanne (
5 ) im Querschnitt etwa U-förmig mit einem Boden (6 ) und gegenüberliegenden Seitenwänden (7 ,8 ) ausgebildet ist, wobei die Ölführungseinrichtung an der dem Stirnrad (1 ) zugewandten Innenseite zumindest einer der Seitenwänden (7 ,8 ) der Ölwanne (5 ) wenigstens einer Absaugöffnung (10 ) zugeordnet ist. - Getriebeanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölführungseinrichtung als axial von der Innenseite der zugeordneten Seitenwand (
7 ,8 ) der Ölwanne (5 ) vorstehende Rippenkontur (11 ) ausgebildet ist, wobei die axiale Höhe der Rippenkontur (11 ) derart bemessen ist, dass das Stirnrad (1 ) mit möglichst geringem Abstand jedoch berührungsfrei in Umfangsrichtung entlang der Rippenkontur (11 ) zum Abstreifen des Öls bewegbar ist. - Getriebeanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippenkontur (
11 ) zumindest einen Sammelabschnitt (12 ) zum Sammeln des aus der zugeordneten Absaugöffnung (10 ) austretenden Öls umfasst, wobei der Sammelabschnitt (12 ) in einem vorbestimmten Radius um die Absaugöffnung (10 ) bodenseitig der Ölwanne (5 ) verläuft. - Getriebeanordnung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich an zumindest einem Ende des Sammelabschnittes (
12 ) ein Abstreifabschnitt (13 ,13A ) zum Abstreifen des mit dem Stirnrad (1 ) mitgeführten Öls anschließt, der von einem radial äußeren Bereich in einem vorbestimmten Winkel zu einem radial inneren Bereich an der zugeordneten Seitenwand (7 ,8 ) der Ölwanne (5 ) verläuft. - Getriebeanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölführungseinrichtung als axial von der Innenseite der zugeordneten Seitenwand (
7 ,8 ) der Ölwanne (5 ) vorstehende Flächenkontur (14 ) ausgebildet ist, wobei die axiale Höhe der Flächenkontur (14 ) derart bemessen ist, dass das Stirnrad (1 ) mit möglichst geringem Abstand jedoch berührungsfrei in Umfangsrichtung entlang der Flächenkontur (14 ) bewegbar ist. - Getriebeanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenkontur (
14 ) zumindest einen Ansaugabschnitt (15 ) im Bereich der zugeordneten Absaugöffnung (10 ) umfasst, wobei der Ansaugabschnitt (15 ) abschnittsweise um die Absaugöffnung (10 ) in einem vorbestimmten Radius an der dem Boden (6 ) der Ölwanne (5 ) abgewandten Seite verläuft. - Getriebeanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich in Umfangsrichtung an zumindest einer Seite des Ansaugabschnittes (
15 ) ein Führungsabschnitt (16 ,16A ) anschließt, dessen als Abstreifkante (17 ,17A ) ausgeführter Rand im Wesentlichen von einem radial äußeren Bereich zu einem radial inneren Bereich an der zugeordneten Seitenwand (7 ,8 ) der Ölwanne (5 ) in einem vorbestimmten Winkel verläuft, sodass das über den Ansaugabschnitt (15 ) abgesaugte Öl entlang der Abstreifkante (17 ,17A ) aus der Ölwanne (5 ) abführbar ist. - Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenkontur (
14 ) und/oder die Rippenkontur (11 ) jeweils mehreren Absaugöffnungen (10 ) zugeordnet sind. - Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenkontur (
14 ) und/oder die Rippenkontur (11 ) einteilig ausgeführt sind. - Getriebeanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächenkontur (
14 ) und/oder die Rippenkontur (11 ) an die Innenseite jeder Seitenwand (7 ,8 ) der Ölwanne (5 ) angeformt oder daran befestigt sind.
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