[go: up one dir, main page]

DE102011076849A1 - Fahrwerkssystem - Google Patents

Fahrwerkssystem Download PDF

Info

Publication number
DE102011076849A1
DE102011076849A1 DE201110076849 DE102011076849A DE102011076849A1 DE 102011076849 A1 DE102011076849 A1 DE 102011076849A1 DE 201110076849 DE201110076849 DE 201110076849 DE 102011076849 A DE102011076849 A DE 102011076849A DE 102011076849 A1 DE102011076849 A1 DE 102011076849A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
pressure
valve
chassis
control system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE201110076849
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Seufert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE201110076849 priority Critical patent/DE102011076849A1/de
Publication of DE102011076849A1 publication Critical patent/DE102011076849A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics
    • B60G17/056Regulating distributors or valves for hydropneumatic systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2600/00Indexing codes relating to particular elements, systems or processes used on suspension systems or suspension control systems
    • B60G2600/18Automatic control means
    • B60G2600/182Active control means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrwerkssystem mit aktiver Federung für ein Kraftfahrzeug, bei dem das Fahrwerk gegen den Aufbau über hydraulisch beaufschlagte Aktuatoren abgestützt ist, die in einem über ein Fahrwerksregelsystem 11 beeinflußten Hydrauliksystem angeordnet sind, das eine druckgeregelte Hydropumpe aufweist, von deren Auslaß 3 eine erste Leitung 4 zu einem ersten Anschluß 5 eines doppeltwirkenden Aktuators führt. Mit einer zum zweiten Anschluß 9 des doppeltwirkenden Aktuators führenden zweiten Leitung 8 und mit einer Erfassung des Drucks in der ersten und zweiten Leitung 4, 8, durch die Signale entsprechend der erfaßten Drücke dem Fahrwerksregelsystem 11 zuleitbar sind und abhängig von den erfaßten Drücken von dem Fahrwerksregelsystem 11 die Hydropumpe ansteuerbar ist. Die Hydropumpe ist eine Reversierpumpe 1, deren erster Auslaß 3 über die erste Leitung 4 unmittelbar zu dem ersten Anschluß 5 und deren zweiter Auslaß über die zweite Leitung 8 unmittelbar zu dem zweiten Anschluß 9 des doppeltwirkenden Aktuators führt und deren Drehrichtung und Drehzahl von dem Fahrwerksregelsystem 11 steuerbar ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrwerkssystem mit aktiver Federung für ein Kraftfahrzeug, bei dem das Fahrwerk gegen den Aufbau über hydraulisch beaufschlagte Aktuatoren abgestützt ist, die in einem über ein Fahrwerksregelsystem beeinflußten Hydrauliksystem angeordnet sind, das eine druckgeregelte Hydropumpe aufweist, von deren Auslaß eine erste Leitung zu einem ersten Anschluß eines doppeltwirkenden Aktuators führt und mit einer zum zweiten Anschluß des doppeltwirkenden Aktuators führenden zweiten Leitung, mit einer Erfassung des Drucks in der ersten und zweiten Leitung, durch die Signale entsprechend der erfaßten Drücke dem Fahrwerksregelsystem zuleitbar sind und abhängig von den erfaßten Drücken von dem Fahrwerksregelsystem die Hydropumpe ansteuerbar ist.
  • Derartige Fahrwerkssysteme mit aktiver Federung ( DE 103 60 231 A1 ) sind auch als geregelte Fahrwerksysteme bekannt, bei denen das Fahrwerk gegen den Aufbau des Fahrzeugs über hydraulisch beaufschlagte Aktuatoren abgestützt ist, die einem Hydrauliksystem zugeordnet sind, das als Antriebsquelle eine förderstromgeregelte Hydropumpe umfaßt.
  • Von der in eine Stromrichtung fördernden Hydropumpe führt die erste Leitung über ein Magnetsteuerventil zu dem doppelt wirkenden Aktuator und die zweite Leitung vom doppelt wirkenden Aktuator über das Magnetsteuerventil zu dem drucklosen Behälter.
  • Da derartige Magnetsteuerventile systemimmanent hohe Leckverluste aufweisen, muß von der Hydropumpe ein wesentlich erhöhtes Volumen an Hydraulikflüssigkeit gefördert werden, um den doppeltwirkenden Aktuator ausreichend zu versorgen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher ein Fahrwerksystem der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei einfachem und kostengünstigem Aufbau eine geringere Baugröße aufweist und einer Wankstabilität des Aufbaus eines Kraftfahrzeugs dient.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hydropumpe eine Reversierpumpe ist, deren erster Auslaß über die erste Leitung unmittelbar zu dem ersten Anschluß und deren zweiter Auslaß über die zweite Leitung unmittelbar zu dem zweiten Anschluß des doppeltwirkenden Aktuators führt und deren Drehrichtung und Drehzahl von dem Fahrwerksregelsystem steuerbar ist.
  • Durch die druckgeregelte Hydropumpe wird ein regelbares Moment an dem doppeltwirkenden Aktuator und somit eine regelbare Kraft an den den Aufbau abstützenden Aktuatoren erreicht.
  • Je nach Drehrichtung der Reversierpumpe wird einmal über den ersten Anschluß und einmal über den zweiten Anschluß der doppeltwirkende Aktuator mit Druck beaufschlagt, während der jeweils andere Anschluß des doppeltwirkenden Aktuators mit dem dann als Sauganschluß wirkenden Anschluß der Reversierpumpe verbunden ist.
  • Da aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung die erste Leitung und die zweite Leitung ohne Zwischenschaltung eines Steuerventils die Reversierpumpe mit dem doppeltwirkenden Aktuator verbinden, kommt es auch nicht zu Leckverlusten an einem Steuerventil, so daß die Baugröße der Reversierpumpe für ein wesentlich geringeres Pumpvolumen ausgelegt werden kann, wodurch sich auch die Baugröße der Pumpe und damit des Fahrwerksystems verringert.
  • Vorzugsweise wird die Reversierpumpe von einem regelbaren Elektromotor angetrieben, der von dem Fahrwerksregelsystem angesteuert wird.
  • Der doppeltwirkende Aktuator kann ein hydraulischer Schwenkmotor oder ein hydraulischer doppeltwirkender Verstellzylinder sein.
  • Zur Erfassung der Drücke in der ersten und der zweiten Leitung kann jede dieser Leitungen ein Drucksensor zugeordnet sein, der sein Signal dem Fahrerwerksregelsystem zuleitet.
  • Zur Reduzierung der Anzahl der Drucksensoren und damit auch zur Reduzierung der Baugröße führt es, wenn von einem Differenzdrucksensor der Druck in der ersten Leitung und der Druck in der zweiten Leitung erfaßbar und ein entsprechendes Differenzdrucksignal dem Fahrwerksregelsystem zuleitbar ist.
  • Um zu einem Temperaturausgleich überschüssige Hydraulikflüssigkeit in den jeweiligen Rücklauf ableiten zu können, kann die erste Leitung über eine erste Ventileinheit in einer ersten Verbindung und die zweite Leitung über eine zweite Ventileinheit in einer zweiten Verbindung mit einem Niederdruckausgleichsbehälter verbunden sein.
  • Der Niederdruckausgleichsbehälter kann dabei eine geringe Größe aufweisen, da er nur zum Volumenausgleich benötigt wird.
  • Ist der Durchgang der ersten Ventileinheit von einem Druck in der ersten Leitung und der Durchgang der zweiten Ventileinheit von einem Druck in der zweiten Leitung schließbar beaufschlagbar, so wird diejenige Verbindung zum Niederdruckausgleichsbehälter geschlossen, die von der jeweils als Vorlauf dienenden Leitung zum Niederdruckausgleichsbehälter führt.
  • Dabei kann die erste Ventileinheit und/oder die zweite Ventileinheit ein hydraulisch betätigbares 2/2-Wegeventil sein.
  • Ist dabei weiterhin in der zum hydraulisch betätigbaren 2/2-Wegeventil führenden ersten und/oder zweiten Verbindung eine Drossel angeordnet, wird bei einem Energieausfall des Systems durch eine Dämpfung an der Drossel ein Kurzschluß zwischen der ersten und der zweiten Leitung vermieden.
  • In einer anderen ebenfalls einfachen Ausbildung kann die erste Ventileinheit ein federbelastetes hydraulisch von dem Druck in der zweiten Leitung öffenbar beaufschlagbares erstes Rückschlagventil und/oder die zweite Ventileinheit ein federbelastetes hydraulisch von dem Druck in der ersten Leitung öffenbar beaufschlagbares zweites Rückschlagventil sein.
  • Anstatt unmittelbar von dem Druck in der ersten oder zweiten Leitung gesteuert zu werden, kann die erste Ventileinheit und/oder die zweite Ventileinheit ein entgegen einer Federkraft elektrisch betätigbares 2/2-Wegeventil sein, das in Abhängigkeit von dem erfaßten Druck in der ersten Leitung und/oder in der zweiten Leitung von dem Fahrwerksregelsystem ansteuerbar ist.
  • Wenn es zu einem zu hohen Druck von der Reversierpumpe oder zu Druckrückwirkungen durch Druckimpulse vom doppeltwirkenden Aktuator kommt, können diese zum Niederdruckausgleichsbehälter abgeleitet werden.
  • Dazu kann die erste Leitung über ein erstes direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil und/oder die zweite Leitung über ein zweites direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil mit dem Niederdruckausgleichsbehälter verbunden sein.
  • Ist in einer Verbindung zwischen der ersten Leitung und der zweiten Leitung ein öffenbar ansteuerbares Ventil angeordnet, so kann damit die Reversierpumpe in einen Leerlaufbetrieb geschaltet werden. Dies ermöglicht durch Drehzahlerhöhung ohne Last eine Zeitersparnis und reduziert den Energieverbrauch.
  • Dabei ist das Ventil vorzugsweise ein entgegen einer Federkraft elektrisch betätigbares 2/2-Wegeventil ist, das von dem Fahrwerksregelsystem ansteuerbar ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Hydrauliksystems eines Fahrwerksystems
  • 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Hydrauliksystems eines Fahrwerksystems
  • 3 ein drittes Ausführungsbeispiel eines Hydrauliksystems eines Fahrwerksystems.
  • Die dargestellten Hydrauliksysteme dienen zur Wankstabilität des Aufbaus eines Fahrzeugs und weisen eine Reversierpumpe 1 auf, die von einem regelbaren und reversierbaren Elektromotor 2 antreibbar ist.
  • Von einem ersten Auslaß der Reversierpumpe 1 führt eine erste Leitung 4 zu einen ersten Anschluß 5 eines hydraulischen Schwenkmotors 6.
  • Weiterhin führt von einem zweiten Auslaß der Reversierpumpe eine zweite Leitung 8 zu einem zweiten Anschluß des hydraulischen Schwenkmotors 6.
  • Ein Differenzdrucksensor 10 ist sowohl von dem Druck in der ersten Leitung 4 als auch von dem Druck in der zweiten Leitung 8 beaufschlagt und erzeugt ein entsprechendes Differenzdrucksignal und leitet es über eine Signalleitung 17 zu einer Elektronik eines Fahrwerkregelsystems 11.
  • Über eine Ansteuerleitung 18 ist von dem Fahrwerksregelsystem 11 der Elektromotor 2 in seiner Drehrichtung und Drehzahl ansteuerbar.
  • In den 1 und 2 ist in einer Verbindung 12 zwischen der ersten Leitung 4 und der zweiten Leitung 8 ein entgegen einer Federkraft elektrisch öffenbar ansteuerbares 2/2-Wegeventil 13 angeordnet, das von der Elektronik des Fahrwerkregelsystems 11 ansteuerbar ist.
  • Durch Öffnen des 2/2-Wegeventils 13 ist durch Kurzschluß ein Leerlaufbetrieb der Reversierpumpe 1 schaltbar.
  • Um das Hydrauliksystem vor Überdruck durch die Reversierpumpe 1 und vor Druckimpulsen, die durch die Straße über den Schwenkmotor 6 in das Hydrauliksystem eingeleitet werden, zu schützen, ist die erste Leitung 4 über ein erstes direkt gesteuertes Druckbegrenzungsventil 14 und die zweite Leitung 8 über ein zweites direkt gesteuertes Druckbegrenzungsventil 15 mit einem Niederdruckausgleichsbehälter 16 verbunden.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 1 ist die erste Leitung 4 über eine erste Verbindung 19 mit dem Niederdruckausgleichsbehälter 16 verbunden, in der ein über eine erste hydraulische Steuerleitung 25 von dem Druck in der ersten Leitung 4 entgegen einer Federkraft hydraulisch schließbares erstes 2/2-Wegeventil 20 angeordnet ist, wobei in der zu dem ersten 2/2-Wegeventil 20 führenden ersten Verbindung 19 eine erste Drossel 21 angeordnet ist.
  • In gleicher Weise ist die zweite Leitung 8 über eine zweite Verbindung 22 mit dem Niederdruckausgleichsbehälter 16 verbunden, in der ein über eine zweite hydraulische Steuerleitung 26 von dem Druck in der zweiten Leitung 8 entgegen einer Federkraft hydraulisch schließbares zweites 2/2-Wegeventil 23 angeordnet ist, wobei in der zu dem zweiten Wegeventil 23 führenden zweiten Verbindung 22 eine zweite Drossel angeordnet ist.
  • Bereits bei einer geringen Druckerhöhung in der ersten Leitung 4 schließt das erste 2/2-Wegeventil 20 und bei einer geringen Druckerhöhung in der zweiten Leitung 8 schließt das zweite 2/2-Wegeventil 23.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 2 ist die erste Leitung 4 über eine erste Verbindung 19 mit dem Niederdruckausgleichsbehälter 16 verbunden, in der ein federbelastetes erstes Rückschlagventil 28 angeordnet ist, durch das eine Strömung von der ersten Leitung 4 zum Niederdruckausgleichsbehälter 16 sperrbar ist.
  • Über eine von der zweiten Leitung 8 zum ersten Rückschlagventil 28 führende dritte Steuerleitung 27 ist das erste Rückschlagventil 28 vom Druck der zweiten Leitung 8 öffenbar beaufschlagbar.
  • Die zweite Leitung 8 ist über eine zweite Verbindung 22 mit dem Niederdruckausgleichsbehälter 16 verbunden, in der ein federbelastetes zweites Rückschlagventil 29 angeordnet ist, durch das eine Strömung von der zweiten Leitung 8 zum Niederdruckausgleichsbehälter 16 sperrbar ist. Über eine von der ersten Leitung 4 zum zweiten Rückschlagventil 29 führende vierte Steuerleitung 30 ist das zweite Rückschlagventil 29 vom Druck der ersten Leitung 4 öffenbar beaufschlagbar.
  • Bei einer Druckerhöhung in der ersten Leitung 4 bleibt das Rückschlagventil 28 geschlossen, während das Rückschlagventil 29 vom Druck in der ersten Leitung 4 geöffnet wird.
  • In gleicher Weise bleibt bei einer Druckerhöhung in der zweiten Leitung 8 das Rückschlagventil 29 geschlossen, während das Rückschlagventil 28 vom Druck in der zweiten Leitung 8 geöffnet wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der 3 ist die erste Leitung 4 über eine erste Verbindung 19 mit dem Niederdruckausgleichsbehälter 16 verbindbar, in der ein erstes entgegen einer Federkraft elektrisch öffenbares 2/2-Wegeventil 31 angeordnet ist.
  • In gleicher Weise ist die zweite Leitung 8 über eine zweite Verbindung 22 mit dem Niederdruckausgleichsbehälter 16 verbindbar, in der ein zweites entgegen einer Federkraft elektrisch öffenbares 2/2-Wegeventil 32 angeordnet ist.
  • Das erste 2/2-Wegeventil 31 ist über eine zweite Signalleitung 33 und das zweite 2/2-Wegeventil 32 über eine dritte Signalleitung 34 von dem Fahrwerksregelsystem 11 in Abhängigkeit von den in der ersten Leitung 4 und der zweiten Leitung 8 erfaßten Drücken öffenbar ansteuerbar.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Reversierpumpe
    2
    Elektromotor
    3
    erster Auslaß
    4
    erste Leitung
    5
    erster Anschluß
    6
    Schwenkmotor
    7
    zweiter Auslaß
    8
    zweite Leitung
    9
    zweiter Anschluß
    10
    Differenzdrucksensor
    11
    Fahrwerkregelsystem
    12
    Verbindung
    13
    2/2-Wegeventil
    14
    erstes Druckbegrenzungsventil
    15
    zweites Druckbegrenzungsventil
    16
    Niederdruckausgleichsbehälter
    17
    Signalleitung
    18
    Ansteuerleitung
    19
    erste Verbindung
    20
    erstes 2/2-Wegeventil
    21
    erste Drossel
    22
    zweite Verbindung
    23
    zweites 2/2-Wegeventil
    24
    zweite Drossel
    25
    erste Steuerleitung
    26
    zweite Steuerleitung
    27
    dritte Steuerleitung
    28
    erstes Rückschlagventil
    29
    zweites Rückschlagventil
    30
    vierte Steuerleitung
    31
    erstes 2/2-Wegeventil
    32
    zweites 2/2-Wegeventil
    33
    zweite Signalleitung
    34
    dritte Signalleitung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10360231 A1 [0002]

Claims (10)

  1. Fahrwerkssystem mit aktiver Federung für ein Kraftfahrzeug, bei dem das Fahrwerk gegen den Aufbau über hydraulisch beaufschlagte Aktuatoren abgestützt ist, die in einem über ein Fahrwerksregelsystem beeinflußten Hydrauliksystem angeordnet sind, das eine druckgeregelte Hydropumpe aufweist, von deren Auslaß eine erste Leitung zu einem ersten Anschluß eines doppeltwirkenden Aktuators führt und mit einer zum zweiten Anschluß des doppeltwirkenden Aktuators führenden zweiten Leitung, mit einer Erfassung des Drucks in der ersten und zweiten Leitung, durch die Signale entsprechend der erfaßten Drücke dem Fahrwerksregelsystem zuleitbar sind und abhängig von den erfaßten Drücken von dem Fahrwerksregelsystem die Hydropumpe ansteuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydropumpe eine Reversierpumpe (1) ist, deren erster Auslaß (3) über die erste Leitung (4) unmittelbar zu dem ersten Anschluß (5) und deren zweiter Auslaß (7) über die zweite Leitung (8) unmittelbar zu dem zweiten Anschluß (9) des doppeltwirkenden Aktuators führt und deren Drehrichtung und Drehzahl von dem Fahrwerksregelsystem (11) steuerbar ist.
  2. Fahrwerkssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von einem Differenzdrucksensor (10) der Druck in der ersten Leitung (4) und der Druck in der zweiten Leitung (8) erfaßbar und ein entsprechendes Differenzdrucksignal dem Fahrwerksregelsystem (11) zuleitbar ist.
  3. Fahrwerkssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leitung (4) über eine erste Ventileinheit in einer ersten Verbindung (19) und die zweite Leitung (8) über eine zweite Ventileinheit in einer zweiten Verbindung (22) mit einem Niederdruckausgleichsbehälter (16) verbunden ist.
  4. Fahrwerkssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang der ersten Ventileinheit von einem Druck in der ersten Leitung (4) und der Durchgang der zweiten Ventileinheit von einem Druck in der zweiten Leitung (8) schließbar beaufschlagbar ist.
  5. Fahrwerkssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ventileinheit und/oder die zweite Ventileinheit ein hydraulisch betätigbares 2/2-Wegeventil (20, 23) ist.
  6. Fahrwerkssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der zum hydraulisch betätigbaren 2/2-Wegeventil (20, 23) führenden ersten und/oder zweiten Verbindung (19, 22) eine Drossel (21, 24) angeordnet ist.
  7. Fahrwerkssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ventileinheit ein federbelastetes hydraulisch von dem Druck in der zweiten Leitung (8) öffenbar beaufschlagbares erstes Rückschlagventil (28) und/oder die zweite Ventileinheit ein federbelastetes hydraulisch von dem Druck in der ersten Leitung (4) öffenbar beaufschlagbares zweites Rückschlagventil (29) ist.
  8. Fahrwerkssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ventileinheit und/oder die zweite Ventileinheit ein entgegen einer Federkraft elektrisch betätigbares 2/2-Wegeventil (31, 32) ist, das in Abhängigkeit von dem erfaßten Druck in der ersten Leitung (4) und/oder in der zweiten Leitung (8) von dem Fahrwerksregelsystem (11) ansteuerbar ist.
  9. Fahrwerkssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Leitung (4) über ein erstes direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil (14) und/oder die zweite Leitung (8) über ein zweites direktgesteuertes Druckbegrenzungsventil (15) mit dem Niederdruckausgleichsbehälter (16) verbunden ist.
  10. Fahrwerkssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Verbindung (12) zwischen der ersten Leitung (4) und der zweiten Leitung (8) ein öffenbar ansteuerbares Ventil (13) angeordnet ist.
DE201110076849 2011-06-01 2011-06-01 Fahrwerkssystem Withdrawn DE102011076849A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201110076849 DE102011076849A1 (de) 2011-06-01 2011-06-01 Fahrwerkssystem

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201110076849 DE102011076849A1 (de) 2011-06-01 2011-06-01 Fahrwerkssystem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102011076849A1 true DE102011076849A1 (de) 2012-12-06

Family

ID=47173199

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE201110076849 Withdrawn DE102011076849A1 (de) 2011-06-01 2011-06-01 Fahrwerkssystem

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102011076849A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2019206711A1 (de) * 2018-04-26 2019-10-31 Robert Bosch Gmbh Hydraulische achshöhenverstellung für eine mobile arbeitsmaschine
CN116006525A (zh) * 2023-01-04 2023-04-25 上海圣克赛斯液压股份有限公司 风电盘车液压系统
DE102023115398A1 (de) 2023-06-13 2024-12-19 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Verfahren zur Regelung eines Hydraulikaktors eines aktiven Fahrwerks

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10360231A1 (de) 2003-12-20 2005-07-21 Zf Lenksysteme Gmbh Fahrwerkssystem mit aktiver Federung

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10360231A1 (de) 2003-12-20 2005-07-21 Zf Lenksysteme Gmbh Fahrwerkssystem mit aktiver Federung

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2019206711A1 (de) * 2018-04-26 2019-10-31 Robert Bosch Gmbh Hydraulische achshöhenverstellung für eine mobile arbeitsmaschine
CN116006525A (zh) * 2023-01-04 2023-04-25 上海圣克赛斯液压股份有限公司 风电盘车液压系统
DE102023115398A1 (de) 2023-06-13 2024-12-19 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Verfahren zur Regelung eines Hydraulikaktors eines aktiven Fahrwerks
US12246568B2 (en) 2023-06-13 2025-03-11 Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft Method for controlling a hydraulic actuator of an active chassis

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1846807A1 (de) Ventil, insbesondere proportional-druckbegrenzungsventil
DE29619567U1 (de) Einrichtung zur Rollstabilisierung eines Fahrzeugs
DE68908846T2 (de) Hydraulisches Fahrzeugaufhängungssystem.
WO2010066428A1 (de) Hydrostatisches system mit einem hydropneumatischen speicher
EP4367405B1 (de) Betätigungsvorrichtung für zumindest einen fluidisch antreibbaren verbraucher
EP4204281B1 (de) Hydraulische lenkeinrichtung
DE102012019863B4 (de) Fahrzeug
DE102019209266A1 (de) Hydrostatischer Fahrantrieb mit einer hydrostatischen Bremse
EP4081414B1 (de) Ansteuervorrichtung
DE102011076849A1 (de) Fahrwerkssystem
EP1451474B1 (de) Antrieb
DE102014211582A1 (de) Elektronisch schlupfregelbare Fahrzeugbremsanlage
DE102011120861A1 (de) Hydrostatisches Antriebssystem
EP1761425B1 (de) Hydraulische lenkung mit absicherung gegen unkontrollierte lenkbewegungen
EP2157320A1 (de) Hydrauliksteuerung für einen Hydromotor
DE102008028170A1 (de) Lenksystem
DE102017107994A1 (de) Kraftfahrzeug-Fahrgestell
EP0823559B1 (de) Hydraulische Steuereinrichtung
DE4409928A1 (de) Hydraulischer Stellantrieb für die Achslenkung eines Kraftfahrzeuges
DE10334705A1 (de) Hydraulisches Fahrwerksystem
DE102012107777A1 (de) Lenksystem für eine nachlaufachse eines fahrzeugs
EP4096943B1 (de) Hydropneumatisches federungssystem für fahrzeuge
EP1426209B1 (de) Hydraulisches Stabilisierungssystem
WO2022175121A1 (de) Pumpvorrichtung und elektrohydraulische lenkunterstützungsvorrichtung für ein fahrzeug
DE102012216630B4 (de) Verstelleinrichtung für eine Axialkolbenmaschine undhydrostatischer Antrieb mit einer Axialkolbenmaschine mit einer Verstelleinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee