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DE102011075204B4 - Beschlagteil zur Befestigung an einem Koch- oder Bratgefäß - Google Patents

Beschlagteil zur Befestigung an einem Koch- oder Bratgefäß Download PDF

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DE102011075204B4
DE102011075204B4 DE102011075204.8A DE102011075204A DE102011075204B4 DE 102011075204 B4 DE102011075204 B4 DE 102011075204B4 DE 102011075204 A DE102011075204 A DE 102011075204A DE 102011075204 B4 DE102011075204 B4 DE 102011075204B4
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Ralf Christian Baumgarten
Michael Besche
Stefan Klaus
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Baumgarten Handle Systems KG
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Abstract

Beschlagteil (01) zur manuellen Handhabung eines Gebrauchsgegenstands, insbesondere eines Koch- oder Bratgefäßes, mit einem Tragteil (02, 41), welches mit der Wandung des Gegenstands bzw. des Gefäßes fest verbunden werden kann oder Bestandteil der Wandung ist, mit einem Griffteil (07), welches in einer Fügerichtung (30) auf das Tragteil (02, 41) aufgeschoben und an diesem lösbar befestigt werden kann, mit einer Rasteinrichtung, bei der ein Rastelement (11, 42) vermittels einer Federkraft von einer Entriegelungsstellung und zu einer Verriegelungsstellung bewegt werden kann, wobei das Rastelement (11, 42) in der Verriegelungsstellung mit einer Rastfläche (13) gegen ein Widerlager (23) anliegt, um ein Abnehmen des Griffteils (07) vom Tragteil (02, 41) auszuschließen, gekennzeichnet durch ein Betätigungselement (21) zum Entriegeln der Rasteinrichtung, wobei das Betätigungselement (21) und das Widerlager (23) am Griffteil (07) und das Rastelement (11, 42) am Tragteil (02, 41) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Beschlagteil zur manuellen Handhabung eines Gebrauchsgegenstands, insbesondere eines Koch- oder Bratgefäßes mit einem Tragteil sowie einem Griffteil, welches auf das Tragteil aufgeschoben und an diesem lösbar befestigt werden kann, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedenste Ausführungsformen von Beschlagteilen mit abnehmbaren Griffen bekannt. Zur Ermöglichung einer einhändigen Bedienung sowie zur Sicherstellung einer festen Verbindung im montierten Zustand werden die Griffe in aller Regel mittels einer Schwenkbewegung am Tragteil fixiert. Ein Beispiel für eine derartige Ausführungsform zeigt die Druckschrift DE 20 2006 014 409 U1 . Nachteilig bei einer derartigen Ausführungsform bei einer Anbringung des Griffteils am Tragteil mittels einer Schwenkbewegung ist die nicht zwingend intuitive Bewegungsform sowie der in aller Regel komplexe Aufbau des Verriegelungsmechanismus.
  • Der Aufbau kann deutlich vereinfacht werden und ebenso fällt die Montage des Griffteils am Tragteil für den Verwender deutlich verständlicher aus, wenn eine Fügebewegung mit in einer linearen Fügerichtung vom Griffteil ausgehend in Richtung des Tragteils ausgeführt werden kann. Ein Beispiel für ein derartiges Beschlagteil zeigt die Druckschrift DE 93 15 144 U1 . Hierbei ist das Tragteil am Kochgefäß in Form einer Hülse ausgeführt, wobei das Griffteil einen hierzu komplementären Befestigungsabschnitt aufweist. Dieser Befestigungsabschnitt kann folglich in die Hülse eingeschoben werden und stellt die Verbindung zwischen Griffteil und Tragteil her. Die lösbare Verbindung wird hierbei durch eine Rasteinrichtung realisiert, wobei ein Rastelement am Befestigungsabschnitt im Griffteil beweglich gelagert ist. Dieses Rastelement wird von einer Druckfeder senkrecht zur Fügerichtung in eine Aussparung im Hülsenabschnitt hineingedrückt. Insofern bewirkt die formschlüssige Einfügung des Rastelements in der Aussparung im Hülsenabschnitt die sichere Verbindung des Griffteils mit dem Tragteil. Zur Entnahme des Griffteils vom Tragteil bzw. vom Kochgefäß ist das Rastelement durch eine direkte Betätigung vollständig bis in den Befestigungsabschnitt herabzudrücken und in Folge kann das Griffteil vom Tragteil abgezogen werden. Durch diese Ausführungsform ist eine besonders einfache und intuitive Befestigung des Griffteils am Tragteil möglich. Weiterhin zeichnet sich die Ausführungsform durch einen besonders einfachen Aufbau aus.
  • Als besonders nachteilig hat es sich jedoch gezeigt, dass die direkte Betätigung des Rastelements zu einer unzulässigen Verletzungsgefahr führt. Dies begründet sich insbesondere dadurch, dass der das Rastelement umgebende Hülsenabschnitt bei einem heißen Kochgefäß ebenfalls eine erhöhte Temperatur aufweist. Insofern führt eine Bedienung des Rastelements unweigerlich zu einer Berührung mit dem heißen Bereich des Hülsenabschnitts. Dieses führt bereits zur Unanwendbarkeit der zuvor beschriebenen Lösung. Weiterhin beruht eine Verletzungsgefahr darin, dass nach Herabdrücken des Rastelements dieses unvermindert im ersten Wegabschnitt bei Entnahme des Griffteils herabgedrückt werden muss und somit die Gefahr besteht, dass der Finger zwischen dem Rastelement und der Aussparung in der Hülse eingeklemmt wird. Auch diese zweite Verletzungsgefahr führt zu einer Entscheidung gegen eine derartige Ausführungsform. Im Ergebnis werden daher im praktischen Einsatz Varianten mit einem Einschwenken des Griffteils am Tragteil gewählt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Beschlagteil zur Verfügung zu stellen, welches einen einfachen Aufbau aufweist, in linearer Fügerichtung montierbar ist sowie von der keinerlei Verletzungsgefahr in der Handhabung ausgeht.
  • Die Aufgabe wird durch eine erfindungsgemäße Ausführungsform des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Ein gattungsgemäßes Beschlagteil zur manuellen Handhabung eines Gebrauchsgegenstands, insbesondere eines Koch- oder Bratgefäßes, umfasst zunächst einmal ein Tragteil sowie ein Griffteil. Hierbei kann das Tragteil mit der Wandung des Gebrauchsgegenstands bzw. Gefäßes fest verbunden werden oder es ist Bestandteil der Wandung des Gebrauchsgegenstands bzw. Gefäßes. Das Griffteil kann hierbei in einer Fügerichtung auf das Tragteil aufgeschoben und an diesem lösbar befestigt werden. Maßgeblich ist hierbei, dass die Fügerichtung eine im Wesentlichen, zumindest weitgehend gradlineare Erstreckung aufweist und im Gegensatz hierzu keine sonst übliche Schwenkbewegung erforderlich ist. Diesbezüglich ist es unerheblich, wenn aufgrund des vorhandenen Freiraums zwischen dem Tragteil und dem Griffteil während der Fügung die Fügebewegung selber nicht exakt linear verläuft sondern eine hiervon innerhalb des Freiraums abweichende Bewegungsform aufweist.
  • Weiterhin umfasst das Beschlagteil eine Rasteinrichtung, bei der ein Rastelement vermittels einer Federkraft von einer Endriegelungsstellung zu einer Verriegelungsstellung bewegt werden kann. Insofern befindet sich das Rastelement ohne äußere Einflüsse als Grundstellung in der Verriegelungsstellung. Dies betrifft sowohl den zusammengefügten Zustand, als auch den Zustand des vom Tragteil abgenommenen Griffteils. Worauf die Federkraft beruht ist, hierbei zunächst unerheblich. Zumindest erfordert diese eine elastische Verformung, so dass eine wiederholte Betätigung und Rückstellung des Rastelements erfolgen kann. Zur Sicherung des Griffteils am Tragteil liegt in der Verriegelungsstellung eine Rastfläche des Rastelements an einem Widerlager an. Somit ist ein Abnehmen des Griffteils vom Tragteil ausgeschlossen.
  • Insofern kennzeichnet sich das gattungsgemäße Beschlagteil durch eine Montage des Griffteils am Tragteil durch eine im Wesentlichen lineare Fügerichtung, wobei das Griffteil am Tragteil mittels einer Rasteinrichtung gesichert wird und das unbeabsichtige Abnehmen verhindert ist.
  • Erfindungsgemäß ist nunmehr vorgesehen, dass weiterhin ein Betätigungselement zum Entriegeln der Rasteinrichtung angeordnet wird. Insofern unterscheidet sich diese Ausführungsform vom Stand der Technik dahingehend, dass ein zum Rastelement getrenntes weiteres Betätigungselement vorgesehen wird. Wesentlich für die erfindungsgemäße Ausführungsform ist es, dass das Betätigungselement sowie das Widerlager am Griffteil und das Rastelement mit der Rastfläche am Tragteil angeordnet sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung wird es ermöglicht, das Griffteil in einfacher intuitiver Weise am Tragteil anbringen und abnehmen zu können. Weiterhin wird durch die erfindungsgemäße Ausführungsform ein vergleichsweise einfacher Aufbau des Beschlagteils realisiert, so dass die Herstellungskosten und Produktionsrisiken gegenüber den Schwenkgriffen deutlich reduziert werden können. Insbesondere kennzeichnet sich das neu geschaffene erfindungsgemäße Beschlagteil dahingehend, dass das Rastelement am Tragteil angeordnet ist und somit am Gebrauchsgegenstand bzw. Gefäß verbleibt und hingegen das Betätigungselement dem Griffteil zugeordnet ist. Somit kann zum einen sichergestellt werden, dass das Betätigungselement sowie der umgebende Bereich nicht die am Kochgefäß übliche Temperatur aufweist, sondern ungefährlich gehandhabt werden kann, da das nunmehr das Rastelement mit potentiell höheren Temperaturen indirekt über das Betätigungselement bedient wird. Weiterhin kann somit verhindert werden, dass eine Quetschgefahr durch die Relativbewegung zwischen Rastelement und Widerlager bei der Abnahme auftritt, da nunmehr das Betätigungselement zusammen mit dem Griffteil bewegt wird.
  • Weiterhin kann beim Beschlagteil das Betätigungselement an einer Betätigungsfläche des Rastelements zur Anlage kommen. Hierbei ist es zunächst unerheblich, welche geometrische Gestalt die Betätigungsfläche aufweist. Zumindest wirkt bei Betätigung das Betätigungselement über die Betätigungsfläche auf das Rastelement. Funktionell ist es nunmehr von besonderem Vorteil, wenn die Fügerichtung und ein orthogonaler Normalenvektor auf die Betätigungsfläche einen stumpfen Winkel bilden. Bezüglich der Orientierung der Fügerichtung und des Normalenvektors sei zum Verständnis auf die beispielhaften Figuren verwiesen. Insofern unterscheidet sich die Ausführung vom Stand der Technik durch die Abweichung von der senkrecht zur Fügerichtung liegenden Betätigung des Rastelements.
  • Mit der besonders vorteilhaften Ausführungsform kann weitgehend sichergestellt werden, dass ein Anheben eines Gefäßes mit dem abnehmbaren Griffteil nur erfolgt, wenn der Griff am Tragteil verrastet ist. Im Stand der Technik kann eine undefinierte Zwischenstellung, bei der nicht offensichtlich ist, ob eine Verrastung erfolgt ist oder nicht, nicht ausgeschlossen werden. Dieser Nachteil wird im Wesentlichen durch die erfindungsgemäße Ausführung ausgeschlossen. Entweder erfolgt im Rastvorgang nach Überwindung eines Totpunktes ein selbstständiges vollständiges Verrasten bis in die Endstellung oder es erfolgt vor dem Erreichend des Totpunkts quasi wiederum ein Ausschieben des Tragabschnitts aus dem Hülsenabschnitt.
  • Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn der Winkel größer als 98° ist, wobei zumindest in der Verriegelungsstellung der Winkel größer als 120° ist. Aufgrund der Beweglichkeit des Rastelements führt je nach Gestaltung des Rastelements und der Betätigungsfläche die Betätigung und somit eine einhergehende Verstellung des Rastelements zu einer Änderung der Ausrichtung des Normalenvektors. Insofern betrifft der Winkel mit größer 98° jeglichen Zustand von der Verriegelungsstellung bis in die Entriegelungsstellung.
  • Hierbei ist es des Weiteren von besonderem Vorteil, wenn die Bedienung mittels des Betätigungselements zu einer zumindest anteiligen Betätigungskraft in Richtung des Normalenvektors führt, wobei die Betätigungskraft eine entgegen der Fügerichtung wirkende Ausschubkraft umfasst. Dies bedeutet, dass bei Betätigung des Betätigungselements vom Betätigungselement eine Kraft auf das Rastelement und somit das Tragteil wirkt, die entgegen der Fügerichtung ausgerichtet ist und somit ein Ausschieben des Tragteils vom Griffteil bewirkt. Es ist offensichtlich, dass der Anteil der Ausschubkraft vom jeweiligen aktuellen Winkel zwischen der Fügerichtung und dem orthogonalen Normalenvektor abhängig ist.
  • Bezüglich der vorteilhaften Auslegung der Betätigungsfläche und somit der Definition der Lage des Normalenvektors ist zu berücksichtigen, dass zwar ein maximal großer Winkel zu einer entsprechend großen Ausschubkraft durch die Bedienung führt, jedoch ein Ausrasten des Rastelements am Widerlager nahezu verhindert ist. Insofern wird der Fachmann für gewöhnlich einen möglichst senkrechten Winkel zwischen der Fügerichtung und dem resultierenden Normalenvektor wählen. In diesem Widerspruch ist es jedoch gerade besonders vorteilhaft, in der Verriegelungsstellung einen entsprechenden Winkel von größer als 120° vorzusehen. Insofern ist es vorteilhaft, den Winkel gleichfalls kleiner als 150°, besonders vorteilhaft kleiner als 130° zu wählen.
  • Durch die besonders vorteilhafte Ausführungsform wird ein unerwarteter Effekt erzielt. Durch die Betätigung kommt es zu einem quasi impulsartigen Lösen des Tragteils vom Griffteil durch die zugleich entstehende Entriegelung der Rastfläche am Widerlager sowie der wirkenden Ausschubkraft auf das Rastelement und somit dem Tragteil. Insofern löst sich bei Bedienung des Betätigungselements das Tragteil nebst dem Gebrauchsgegenstand bzw. Gefäß selbsttätig aus seiner Verbindung mit dem Griffteil. D. h. es ist nicht erforderlich, zur Bedienung den Gebrauchsgegenstand bzw. das Gefäß zu halten oder gar entgegen gerichtet daran zu ziehen.
  • In einer ersten vorteilhaften Ausführungsform wird zur Erzeugung der Federkraft das Rastelement elastisch verformbar ausgeführt und bildet somit zugleich ein Federelement. In besonders einfacher Ausführungsform kann zu diesem Zweck eine entsprechend konturierte Blattfeder verwendet werden. Diese Variante zeichnet sich durch einen besonders kostengünstigen Aufbau sowie einer besonders einfachen Montage aus.
  • In einer zweiten Variante wird in besonders vorteilhafterweise am Tragteil ein Federelement angeordnet, welches die Federkraft auf das Rastelement bewirkt. Durch diese Ausführungsform wird die optimale Auslegung sowohl des Federelements zur Erzeugung der Federkraft als auch des Rastelements zur Sicherstellung der Verrastung erreicht.
  • Weiterhin ist es möglich, die Federkraft aus einer Kombination eines zusätzlichen Federelements mit einem elastisch verformbaren Rastelement zu realisieren. Ebenso ist es unerheblich, ob das Federelement als separates loses Bauteil montiert wird, oder ob das Federelement elastische Komponente am Rastelement ist und somit integral, beispielsweise aus zwei verschiedenen Materialkomponenten, mit diesem verbunden ist. Für die Wahl des Federelements stehen dem Fachmann verschiedenste Möglichkeiten offen, wobei er zwischen einer im einfachsten Fall Druckfeder oder Blattfeder wählen als auch ebenso ein Elastomer einsetzen kann.
  • Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn das Rastelement im Tragteil schwenkbar gelagert ist, wobei die Schwenkachse senkrecht zur Fügerichtung verläuft. Insofern vollzieht das Rastelement eine bogenförmige Bahnbewegung bei Bedienung durch das Betätigungselement sowie bei der Rückstellung mittels der Federkraft. Gleiches gilt für die Ausführungsvariante mit einem elastisch verformbaren Rastelement, bei der eine resultierende Schwenkachse senkrecht zur Fügerichtung verläuft. Hierbei bezieht sich die resultierende Schwenkachse auf die bogenförmige Bahnbewegung der Rastfläche des Rastelements. Somit wird des Weiteren offensichtlich, dass bei vorteilhafter Gestaltung der Betätigungsfläche und somit der Definition des Normalenvektors dieser im Verlauf der Bedienung bzw. der Bewegung zwischen Entriegelungsstellung und Verriegelungsstellung ein sich ändernder Winkel zwischen Fügerichtung und Normalenvektor einstellt. Besonders vorteilhaft ist es hierbei, wenn die Schwenkachse auf der zum Griffteil weisenden Seite des Rastelements angeordnet ist. Durch diese Anordnung der Schwenkachse wird die besonders vorteilhafte Festlegung der Betätigung der Betätigungsfläche und des Normalenvektors mit dem vorteilhaften Winkelbereich ermöglicht.
  • Grundlegend ist es erforderlich, dass der am Tragteil angebrachte Griffteil sicher und zuverlässig, d. h. ohne Bedienung unlösbar, an diesem befestigt ist. Dies kann in besonders vorteilhafterweise erreicht werden, wenn in der Verriegelungsstellung der resultierende Kraftvektor aus der Anlage zwischen Rastfläche und Widerlager in der zulässigen Richtung verläuft. Hierbei gilt es, den Winkel zwischen dem Kraftvektor und einer Verbindungslinie von der Anlage Rastfläche zu Widerlager und der Schwenkachse kleiner als den Reibungswinkel zu wählen und/oder sicherzustellen, dass der Kraftvektor auf der zum Betätigungselement weisenden Seite an der Schwenkachse vorbeiläuft. Zum Verständnis bezüglich der Lage von Kraftvektor, Verbindungslinie und Winkel sei auf die Figuren nebst deren Beschreibung verwiesen. Durch diese Ausrichtung des Kraftvektors führt eine Zugbewegung zwischen Tragteil und Griffteil nicht zu einer lösenden Ausrastbewegung des Rastelements, sondern vielmehr ist das Rastelement in der Verriegelungsstellung blockiert.
  • Besonders vorteilhaft ist es des Weiteren, wenn das Betätigungselement in einer Lageraufnahme schwenkbar gelagert ist. Durch die schwenkbare Lagerung des Betätigungselements kann insbesondere ein Verklemmen bei der Bedienung ausgeschlossen werden. Zur Realisierung der Lageraufnahme und zur vereinfachten Montage wird in besonders vorteilhafter Weise eine am Griffteil montierte Abdeckung verwendet, welche zugleich abschnittsweise die Lageraufnahme bildet. Insofern kann die Montage des Betätigungselements am Griffteil in einfacher Weise dahingehend erfolgen, dass dieses in eine erste Lagerschale am Griffteil eingelegt wird und durch Aufbringung der Abdeckung die Lageraufnahme gebildet wird. Zur Realisierung der Abdeckung kann vorteilhafterweise eine aufgeclipste Kunststoffabdeckung eingesetzt werden, wodurch Herstellungskosten und Montage günstig beeinflusst werden. Bei der Anordnung der Lageraufnahme gilt es die Schwenkachse senkrecht zur Fügerichtung auszurichten, so dass eine intuitive Bedienung des Betätigungselements durch den Verwender erfolgen kann. Weiterhin begünstigt diese Lage der Schwenkachse die Kraftübertragung vom Betätigungselement auf das Rastelement für den Vorgang des Entriegelns. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Schwenkachse auf der vom Tragteil abweisenden Seite angeordnet wird, als dass somit der Benutzer eine vom Griffteil ausgehende, d. h. drückende Bewegung auf das Betätigungselement ausüben kann.
  • Zur Realisierung der Verbindung zwischen Tragteil und Griffteil ist es besonders vorteilhaft, wenn das Tragteil einen sich pyramidenstumpfartig verjüngenden Tragabschnitt und das Griffteil einen komplementären Hülsenabschnitt aufweist. Insofern kann in einfacher Weise in Fügerichtung das Griffteil mit dem Hülsenabschnitt auf den Tragabschnitt des Tragteils aufgeschoben werden. Aufgrund der pyramidenstumpfartigen Ausführungsform ist die freie Aufschiebbarkeit bis in die Endstellung ohne Gefahr des Klemmens oder Verkantens gewährleistet. Der pyramidenstumpfartig Trag- und komplementäre Hülsenabschnitt definiert hierbei den Freiraum innerhalb dessen die Teile in der Fügung prinzipiell zueinander bewegt werden können. Unwesentlich ist es hierbei, ob der Hülsenabschnitt eine größere Tiefe aufweist, als es der Länge des Tragabschnitts entspricht.
  • Vorteilhaft ist in der Ausführungsform mit einem konusartig verlaufenden Tragabschnitt die Konizität zwischen 3° und 15° zu wählen. Besonders vorteilhaft ist hierbei ein Bereich zwischen 5° und 10°. Durch diese Wahl der Konizität wird zum einen das einfache Fügen gewährleistet und zugleich bietet diese Verbindung zwischen Griffteil und Tragteil eine stabile Verbindung und somit sichere Kraftübertragung, womit die Handhabung gleichfalls von schweren Kochgefäßen uneingeschränkt möglich ist.
  • Da der Verwendungszweck des Beschlagteils die Abnahme des Griffteils vorsieht ist es offensichtlich, dass das Tragteil frei stehend am Gebrauchsgegenstand bzw. Gefäß vorliegen kann. Zur Verhinderung einer Verletzungsgefahr, zur vorteilhaften optischen Gestaltung und zur Reduzierung der Schmutzanhaftung ist es besonders vorteilhaft, wenn der Tragabschnitt und/oder das Tragteil eine geschlossene Struktur aufweist. Hierunter ist im Wesentlichen zu verstehen, dass das der Tragabschnitt zu den umliegenden Seiten sowie zur Stirnseite eine geschlossene, vorzugsweise möglichst einfach konturierte, Oberfläche aufweist. Funktionell bedarf es für das Rastelement hierzu einer Rastelementöffnung im Tragabschnitt, welche jedoch wiederum durch das Rastelement ausgefüllt und/oder verdeckt wird.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn zumindest der Tragabschnitt aus einem rostfreien Metall, insbesondere aus einem Gussmaterial hergestellt sind. Die Wahl eines rostfreien Metalls ist insofern vorteilhaft, da somit zum einen die hohen Kräfte schadlos übertragen werden können und zum anderen in der Verwendung bei Koch- oder Bratgefäßen keine Korrosion droht. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn am Hülsenabschnitt zumindest das Widerlager eine gegenüber dem übrigen Material des Hülsenabschnitts größere Härte und Abriebfestigkeit aufweist, insbesondere aus einem Hartmetall ist. Aufgrund der funktionell vorgesehenen Abnehmbarkeit des Griffteils vom Tragteil und somit der jeweils auftretenden Relativbewegung zwischen Rastelement und Widerlager droht am Widerlager der größte Verschleiß und die höchste Flächenpressung.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, wenn beim Fügen des Griffteils am Tragteil das Rastelement von der Verriegelungsposition selbsttätig in die Entriegelungsposition wandert und nachfolgend die Verriegelung stattfindet. Diesbezüglich bedarf es beim Aufschieben des Hülsenabschnitts auf den Tragabschnitt zumindest im ersten Wegabschnitt des Entlanggleitens der Betätigungsfläche an einer Vorderkante und/oder einen vorderen Endabschnitt des Hülsenabschnitts. Aufgrund der Gestalt der Betätigungsflächen mit einem gegenüber der Fügerichtung geneigtem Verlauf führt dies zugleich mit dem Aufschieben zu dem Niederdrücken des Rastelements. Weiterhin bedarf es zumindest im letzten Wegabschnitt eines Entlanggleitens der Rastfläche am Widerlager, wobei durch die Federkraft ein Anheben des Rastelements in die Verriegelungsstellung erfolgt.
  • Durch diese vorteilhafte Gestaltung von Rastelement und Hülsenabschnitt wird es ermöglicht, dass beim Aufschieben des Griffteils auf das Tragteil es keinerlei Bedienung des Betätigungselements oder des Rastelements bedarf. Vielmehr wird das Rastelement selbsttätig von der Verriegelungsposition in die Entriegelungsposition niedergedrückt und gelangt in der Endposition wiederum in die Verriegelungsstellung.
  • In den nachfolgenden Figuren wird beispielhaft eine besonders vorteilhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Beschlagteils skizziert.
  • Es zeigen:
  • 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Beschlagteils 01 in perspektivischer Ansicht mit Griffteil 07 und Tragteil 02;
  • 2 eine alternative Ausführungsform eines Tragteils 41;
  • 3 das Beschlagteil 01 aus 1 in aufgeschobener Stellung;
  • 4 das Beschlagteil 01 aus 1 bei Entriegelung;
  • 5 das Beschlagteil 01 aus 1 nach Abnehmen des Griffteils 07 vom Tragteil 02;
  • 6 eine detaillierte Ansicht des Griffteils 07 bei der Verriegelungsstellung;
  • 7 das Tragteil 02 in Verriegelungsstellung;
  • 8 das Griffteil 07 in Entriegelungsstellung;
  • 9 das Tragteil 02 in Entriegelungsstellung;
  • 10 sowie 11 Ansichten der resultierenden Vektoren und Winkel.
  • Die 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer besonders vorteilhaften Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Beschlagteils 01 in perspektivischer Ansicht. Rechterhand zu erkennen ist das Griffteil 07 und linkerhand das Tragteil 02. Nicht dargestellt ist das zugehörige Gefäß, welches sich bei der Verwendung für den Fachmann offensichtlich am Tragteil 02 anschließt. Wesentliche Elemente der erfindungsgemäßen Ausführungsform sind das Rastelement 11 sowie das Betätigungselement 21. Zu erkennen ist die vorteilhafte Lagerung des Betätigungselements 21 am Griffteil 07 sowie des Rastelements 11 am Tragteil 02. Bei dieser Ausführungsform wird die erforderliche Federkraft auf das Rastelement 11 mittels einer zusätzlich montierten Blattfeder 17 erzeugt.
  • Alternativ hierzu zeigt die 2 beispielhaft ein Tragteil 41, bei welchem das Rastelement 42 zugleich Federelement ist. Insofern wird dieses Rastfederelement 42 insgesamt als Blattfeder ausgeführt, so dass es nicht der Montage und Herstellung zweier getrennter Bauteile bedarf.
  • Die 3 zeigt nochmals das Beschlagteil 01 zu 1 in der Verriegelungsstellung. Zu erkennen sind wiederum Griffteil 07, Tragteil 02 sowie das Rastelement 11a und Betätigungselement 21a jeweils in der Verriegelungsstellung. Weiterhin ist die Lage des Federelements 17a in der Verriegelungsstellung zu erkennen, wobei diese als Blattfeder ausgeführt ist. Es ist offensichtlich, wie die Entriegelung durch den Verwender durchgeführt werden kann. Zu diesem Zweck ist das Betätigungselement 21 ausgehend von der Verriegelungsstellung herabzudrücken.
  • Diese Bedienung führt zu der Entriegelungsstellung skizziert in 4. Entsprechend befinden sich das Rastelement 11b, das Betätigungselement 21b sowie das Federelement 17b in der Entriegelungsstellung. In dieser Position kann nunmehr das Griffteil 07 vom Tragteil 02 abgezogen werden, wobei bei vorteilhafter Ausführungsform ein „Abziehen” nicht erforderlich ist, da vielmehr ein automatisches impulsartiges Lösen des Tragteils 02 vom Griffteil 07 stattfindet.
  • Die 5 zeigt ergänzend das Beschlagteil 01 nach Abnahme des Griffteils 07 vom Tragteil 02. Deutlich werden die Fügeabschnitte mit dem Tragabschnitt 03 am Tragteil 02 sowie dem komplementären Hülsenabschnitt 08 am Griffteil 07. Aufgrund der wirkenden Federkraft des Federelements 17a wird das Rastelement 11a unvermindert in die Verriegelungsstellung hoch gedrückt. Das Betätigungselement 21b hingegen wird bei diesem Ausführungsbeispiel frei gelagert, so dass dieses schwerkraftbedingt in der Entriegelungsstellung verbleibt.
  • Für das Fügen des Griffteils 07 am Tragteil 02 ist die betrachtete Figurenfolge lediglich umzudrehen ausgehend von 5 nach 3. Insofern wird offensichtlich, wie beim Aufschieben des Griffteils 07 auf das Tragteil 02 zunächst das Rastelement 11a ausgehend von der Verriegelungsstellung durch die Anlage im Hülsenabschnitt herabgedrückt wird und die Entriegelungsstellung 11b erreicht. Ab diesem Moment liegt das Betätigungselement 21b am Rastelement 11b an, wobei im Folgenden durch die Federkraft des Federelements 17b das Rastelement 11b nebst Betätigungselement 21b ausgehend von der Entriegelungsstellung angehoben wird zurückkehrend in die Verriegelungsstellung 11a bzw. 21a.
  • In der 6 ist nochmals detailliert das Griffteil 07 im Bereich des Hülsenabschnitts 08 im Zustand der Verriegelungsstellung skizziert. Zu erkennen ist zunächst einmal der zum Tragabschnitt 03 komplementäre Hülsenabschnitt 08. Das Betätigungselement 21a befindet sich in der Verriegelungsstellung bzw. in oberer Position. Zu erkennen ist ebenfalls die Lagerung um die Schwenkachse 22. Hierbei wird die Lageraufnahme gebildet durch das Griffelement selbst sowie einer aufgeclipsten Kunststoffabdeckung 27. Im vorderen Bereich des Hülsenabschnitts 08 auf der zum Betätigungselement 21a weisenden Seite ist der vordere Endabschnitt 26 als Einführschräge ausgebildet. Das Ende dieser Einführschräge bildet die Vorderkante 25 des Hülsenabschnitts 08. Es ist offensichtlich, wie beim Fügen des Hülsenabschnitts 08 des Griffteils 07 auf den Tragabschnitt 03 des Tragteils 02 zunächst die Vorderkante 25 und im Folgenden der vordere Endabschnitt 26 über das Rastelement 11 entlanggleitet und dieses infolge der Fügebewegung ausgehend von der erhabenen Verriegelungsstellung in die niedergedrückte Entriegelungsstellung bewegt. Weiterhin skizziert ist das Widerlager 23, wobei hier ein eingesetztes Hartmetallelement skizziert wird. Je nach Anforderung hinsichtlich der Häufigkeit der Entnahme des Griffelements 07 vom Tragelement 02 und den auftretenden Gewichten und Kräften kann es erforderlich werden, entsprechende Maßnahmen zur Erhöhung der Abriebfestigkeit und Druckhärte des Widerlagers 23 vorzusehen.
  • Innerhalb des Griffteils 07 befindet sich im Bereich des Hülsenabschnitts 08 eine Betätigungselementöffnung 09, in welcher das Betätigungselement 21 eintaucht. Insofern kann durch diese Betätigungselementöffnung 09 das Betätigungselement 21 am Rastelement 11 anliegen.
  • Wesentlicher Vorteil bei der besonderen Ausführungsform sind die resultierenden Vektoren. Hierbei ist es zur Erzielung einer besonders vorteilhaften Funktionsweise wesentlich, dass die Fügerichtung 30 mit dem Normalenvektor 31a einen stumpfen Winkel bilden. Die Fügerichtung definiert sich funktionsbedingt durch die Anlage des Hülsenabschnitts 08 auf der dem Bedienelement 21 gegenüberliegenden Seite mit der komplementären Fläche des Tragabschnitts 03. Dies ergibt sich dadurch, dass sowohl beim Abnehm- als auch Fügevorgang eine Kraft auf das Rastelement gerichtet ist, welche das Tragteil 02 relativ zum Griffteil 07 herabdrückt und somit die entsprechende Anlage bewirkt. Wenngleich in diesem Ausführungsbeispiel ebene Flächen gewählt sind, muss dies nicht zwingend so sein. Gleichfalls wäre es denkbar leicht gewölbte oder sonstige von einer geraden Linie abweichende Flächen als Kontaktfläche zwischen Hülsenabschnitt 08 und Tragabschnitt 03 vorzusehen. Weiterhin wirkt im zusammengefügten Zustand zwischen dem Rastelement 11 und dem Widerlager 23 jeweils eine Druckkraft in Richtung des Kraftvektors 35.
  • Die 7 zeigt das Tragelement 02 der Ausführungsform aus 1 in der Verriegelungsstellung. Zu erkennen ist zunächst wiederum der Tragabschnitt 03 in einer pyramidenstumpfartigen Ausführungsform mit der Konizität 05. Hierbei ist der Tragabschnitt im Wesentlichen vollständig geschlossen, d. h. sowohl an den umliegenden Seiten als auch am Stirnende ist keine Öffnung vorhanden, abgesehen von der erforderlichen Rastelementöffnung 04. Hierbei wird diese Rastelementöffnung 04 vom Rastelement 11 im Wesentlichen vollständig ausgefüllt bzw. verdeckt. Insofern ergibt sich unter Hinzunahme des Rastelements 11 eine geschlossene Erscheinung des Tragteils 02. Dieses ist für den Verwender von besonderem Vorteil, da somit ein besonderes Aussehen erreicht wird und zudem eine Verletzungsgefahr durch offene Löcher oder hervorstehende Kanten verhindert ist. Das Rastelement 11a ist in der Schwenkachse 12 im Tragteil 02 schwenkbar gelagert. Hierbei weist das Rastelement 11a auf der zum Betätigungselement 21 weisenden Seite die Betätigungsfläche 14 sowie auf der zum Widerlager 23 weisenden Seite die Rastfläche 13 auf. Es ist offensichtlich, wie beim Fügen des Griffteils 07 am Tragteil 02 zunächst die Betätigungsfläche 14 entlang der Vorderkante 25 und dem vorderen Endabschnitt 26 des Hülsenabschnitts 08 gleitet und hierbei herabgedrückt wird. Beim Erreichen des Widerlagers wird folglich durch die schräge Anordnung der Rastfläche 13 das Rastelement 11a angehoben und gelangt unter Gleiten entlang dem Widerlager 23 zurück in die Verriegelungsstellung. Das Anheben des Rastelements 11a wird hierbei bewirkt durch das im Tragteil 02 angeordnete Federelement 17a. Die definierte Endstellung des Rastelements 11a relativ im Tragteil 02 wird mit einem Anschlag 15 sichergestellt. Komplementär zu den Vektoren am Griffteil 07 treten hier die Fügerichtung 30 sowie der Normalenvektor 31a und der Kraftvektor 35 in Erscheinung.
  • Im Unterschied zur 6 zeigt die 8 das Griffteil 07 in der Entriegelungsstellung. Dies ist bezüglich des Griffteils 07 zugleich die Normalstellung bei Abnahme des Griffteils 07 vom Tragteil 02. Zu erkennen ist das in die Betätigungselementöffnung 09 eingetauchte Betätigungselement 21b in unterer Stellung. Entsprechend verschiebt sich der Normalenvektor 31b als orthogonaler Vektor in der Berührung zwischen dem Betätigungselement 21b und dem Rastelement 11b.
  • Die 9 zeigt analog zur 7 das Tragteil 02 nunmehr in der Entriegelungsposition. Hierbei ist entsprechend das Rastelement 11b herabgeschwenkt und folglich der Normalenvektor 31b entgegengesetzt zur Situation in 8 ausgerichtet. Ebenso zu erkennen ist das nunmehr elastisch verformte Federelement 17b. Es ist offensichtlich, dass diese Stellung ausschließlich dann vom Rastelement 11b eingenommen wird, wenn eine von außen wirkende Kraft dieses Rastelement 11b herabdrückt. Andernfalls ist die Normalstellung die Verriegelungsposition wie in 7 skizziert.
  • Zur Verdeutlichung der Bedeutung der verschiedenen Vektoren skizziert die 10a diese in der Verriegelungsstellung. Hierbei bilden die Fügerichtung 30 mit dem Normalenvektor 31a einen stumpfen Winkel 33a. Dieser ist hinsichtlich der Auslegung der Betätigungsfläche 14 sowie der Gestaltung des Betätigungselements 21 vorzugsweise derart zu wählen, dass ein Winkel von über 98°, insbesondere in dieser Verriegelungsstellung von über 120°, erreicht wird. Da jedoch ein größer werdender Winkel den Entriegelungsvorgang hemmt, gilt es, diesen nicht zu groß zu wählen, so dass insbesondere ein Winkel von unter 150°, insbesondere unter 130° besonders vorteilhaft ist. Der besondere Effekt dieser vorteilhaften Ausführungsform ist weiterhin anhand resultierender Kräfte zu erkennen. Der Normalenvektor entspricht einer vom Betätigungselement senkrecht auf das Rastelement wirkenden Betätigungskraft. Insofern wirkt zwischen dem Griffteil 07 und dem Tragteil 02 eine Kraft in Richtung des Normalenvektors 31a. Diese Kraft lässt sich nunmehr zerlegen in eine Wirkrichtung senkrecht zur Fügerichtung 30 sowie entgegen der Fügerichtung 30 in Form einer Ausschubkraft 32a. Deren Anteil ist maßgeblich dafür, dass ein zunächst unerwarteter Effekt in dieser Ausführungsform entsteht. Bei Bedienung durch das Betätigungselement 21 kommt es zu einem impulsartigen Lösen des Tragteils 02 vom Griffteil 07, wobei der Impuls vorwiegend durch die Ausschubkraft 32a hervorgerufen wird.
  • Während des Verlaufs der Betätigung verschiebt sich der Normalenvektor 31b in die Entriegelungsposition gemäß 10b. Hierbei steht dieser deutlich steiler auf der Fügerichtung 30, wobei unvermindert ein stumpfer Winkel 33b vorliegt. Insofern wird gleichfalls in der Entriegelungsstellung eine Ausschubkraft 32b ausgeübt.
  • Abschließend skizziert die 11 die vorteilhafte Ausrichtung eines Kraftvektors 35 als resultierende Richtung in der Anlage des Rastelements 11a mit der Rastfläche 13 am Widerlager 23. Hierbei gilt es, den Kraftvektor 35 derart in vorteilhaft Weise auszurichten, dass dieser wahlweise nahe der Schwenkachse 12 verläuft oder auf der zum Betätigungselement 21 liegenden Seite an der Schwenkachse 12 vorbeiläuft. Insbesondere gilt es zur Sicherstellung der Selbsthemmung mittels Formschluss den entstehenden Winkel 37 zwischen dem Kraftvektor 35 und einer Ver”dungslinie 36 zwischen der Anlagestelle und der Schwenkachse 12 kleiner zu wählen als der Reibwinkel, welcher sich reibungsbedingt aus der Materialpaarung zwischen Rastfläche 13 und Widerlage 23 ergibt. Es ist somit offensichtlich, dass die Rastfläche 13 ebenso nicht zwingend eine ebene Fläche sein muss sondern vielmehr einen hiervon abweichenden Verlauf aufweisen kann. Insbesondere ist es demzufolge möglich, die Rastfläche 13 im Endbereich, d. h. in der Verriegelungsposition mit einer von der üblichen Rastfläche abweichenden Ausrichtung bzw. Formgebung auszuführen.

Claims (14)

  1. Beschlagteil (01) zur manuellen Handhabung eines Gebrauchsgegenstands, insbesondere eines Koch- oder Bratgefäßes, mit einem Tragteil (02, 41), welches mit der Wandung des Gegenstands bzw. des Gefäßes fest verbunden werden kann oder Bestandteil der Wandung ist, mit einem Griffteil (07), welches in einer Fügerichtung (30) auf das Tragteil (02, 41) aufgeschoben und an diesem lösbar befestigt werden kann, mit einer Rasteinrichtung, bei der ein Rastelement (11, 42) vermittels einer Federkraft von einer Entriegelungsstellung und zu einer Verriegelungsstellung bewegt werden kann, wobei das Rastelement (11, 42) in der Verriegelungsstellung mit einer Rastfläche (13) gegen ein Widerlager (23) anliegt, um ein Abnehmen des Griffteils (07) vom Tragteil (02, 41) auszuschließen, gekennzeichnet durch ein Betätigungselement (21) zum Entriegeln der Rasteinrichtung, wobei das Betätigungselement (21) und das Widerlager (23) am Griffteil (07) und das Rastelement (11, 42) am Tragteil (02, 41) angeordnet ist.
  2. Beschlagteil (01) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (21) an einer Betätigungsfläche (14) des Rastelements (11, 42) zur Anlage kommen kann, wobei die Fügerichtung (30) und ein orthogonaler Normalenvektor (31) auf die Betätigungsfläche (14) einen stumpfen Winkel bilden.
  3. Beschlagteil (01) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel größer als 98° ist, wobei zumindest in der Verriegelungsstellung der Winkel (33a) größer als 120° ist.
  4. Beschlagteil (01) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bedienung über das Betätigungselement (21) zu einer Betätigungskraft in Richtung des Normalenvektors (31) führt, wobei die Betätigungskraft eine entgegen der Fügerichtung (30) wirkende Ausschubkraft (32) umfasst.
  5. Beschlagteil (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (42) elastisch verformbar ist und zugleich ein Federelement bildet.
  6. Beschlagteil (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Tragteil (02) angeordnetes Federelement (17) eine Federkraft auf das Rastelement (11) bewirkt.
  7. Beschlagteil (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (11, 42) im Tragteil schwenkbar und/oder verformbar gelagert ist, wobei die Schwenkachse (12) bzw. resultierende Schwenkachse senkrecht zur Fügerichtung (30) verläuft, wobei insbesondere die Schwenkachse (12) auf der zum Griffteil (07) weisenden Seite des Rastelements (11, 42) angeordnet ist.
  8. Beschlagteil (01) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verriegelungsstellung der Winkel (37) zwischen einem Kraftvektor (35) resultierend aus der Anlage der Rastfläche (13) am Widerlager (23) und einer Verbindungslinie (36) von der Anlage der Rastfläche (13) am Widerlager (23) zur Schwenkachse (12) kleiner als der Reibungswinkel ist und/oder der Kraftvektor (35) auf der zum Betätigungselement (21) weisenden Seite der Schwenkachse (12) verläuft.
  9. Beschlagteil (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (21) in einer Lageraufnahme schwenkbar gelagert ist, wobei die Lageraufnahme abschnittweise von einer am Griffteil (07) montierten Abdeckung (27), insbesondere aufgeclipsten Kunststoffabdeckung, gebildet wird, und wobei die Schwenkachse (22) senkrecht zur Fügerichtung (30) verläuft.
  10. Beschlagteil (01) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragteil (02, 41) einen sich pyramidenstumpfartig verjüngenden Tragabschnitt (03) und das Griffteil (07) einen komplementären Hülsenabschnitt (08) aufweist.
  11. Beschlagteil (01) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine Konizität des Tragabschnitts (03) zwischen 3° und 15°, insbesondere zwischen 5° und 10°, beträgt.
  12. Beschlagteil (01) nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragabschnitt (03) zusammen mit dem Rastelement (11, 42) eine im Wesentlichen geschlossene Struktur aufweist, insbesondere dass der Tragabschnitt (03) zu den umliegenden Seiten sowie zur Stirnseite ausgenommen einer Rastelementöffnung (04) eine geschlossene Oberfläche aufweist und die Rastelementöffnung (04) durch das Rastelement (11, 42) ausgefüllt und/oder abgedeckt wird.
  13. Beschlagteil (01) nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der Tragabschnitt (03) aus einem rostfreien Metall, insbesondere aus einem Gussmaterial, hergestellt ist, wobei am Hülsenabschnitt (08) zumindest das Widerlager (23) eine gegenüber dem übrigen Material des Hülsenabschnitts (08) größere Härte und Abriebfestigkeit aufweist, insbesondere aus einem Hartmetall ist.
  14. Beschlagteil (01) nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (11, 42) beim Aufschieben des Hülsenabschnitts (08) auf den Tragabschnitt (02) zumindest im ersten Wegabschnitt mit der Betätigungsfläche (14) an einer Vorderkante (25) und/oder einem vorderen Endabschnitt (26) des Hülsenabschnitts (08) entlang gleitet, wobei ein Niederdrücken des Rastelements (11, 42) in die Entriegelungsstellung erfolgt, und zumindest im letzten Wegabschnitt mit der Rastfläche (13) am Widerlager (23) entlang gleitet, wobei ein Anheben des Rastelements (11, 42) in die Verriegelungsstellung erfolgt.
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