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DE102006018010A1 - Akkupack - Google Patents

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Publication number
DE102006018010A1
DE102006018010A1 DE102006018010A DE102006018010A DE102006018010A1 DE 102006018010 A1 DE102006018010 A1 DE 102006018010A1 DE 102006018010 A DE102006018010 A DE 102006018010A DE 102006018010 A DE102006018010 A DE 102006018010A DE 102006018010 A1 DE102006018010 A1 DE 102006018010A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
battery pack
locking means
locking
electrical appliance
pack according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102006018010A
Other languages
English (en)
Inventor
Heiko Röhm
Daniel Hirt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE102006018010A priority Critical patent/DE102006018010A1/de
Priority to GB0706572A priority patent/GB2436960B/en
Priority to US11/695,994 priority patent/US7879479B2/en
Priority to CN2007100898594A priority patent/CN101051677B/zh
Publication of DE102006018010A1 publication Critical patent/DE102006018010A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M50/00Constructional details or processes of manufacture of the non-active parts of electrochemical cells other than fuel cells, e.g. hybrid cells
    • H01M50/20Mountings; Secondary casings or frames; Racks, modules or packs; Suspension devices; Shock absorbers; Transport or carrying devices; Holders
    • H01M50/244Secondary casings; Racks; Suspension devices; Carrying devices; Holders characterised by their mounting method
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
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    • H01M50/247Mountings; Secondary casings or frames; Racks, modules or packs; Suspension devices; Shock absorbers; Transport or carrying devices; Holders specially adapted for portable devices, e.g. mobile phones, computers, hand tools or pacemakers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Abstract

Die Erfindung geht aus von einem Akkupack für ein Elektrogerät (10) mit einem Grundkörper (20), einem relativ zum Grundkörper (20) bewegbaren und zum Verriegeln des Grundkörpers (20) am Elektrogerät (10) vorgesehenen Verriegelungsmittel (34, 66) mit einer Verriegelungsposition, und einem Haltemittel, das im verriegelten Zustand des Grundkörpers (20) zum Halten der Verriegelungsposition vorgesehen ist.
Es wird vorgeschlagen, dass das Haltemittel einstückig mit dem Verriegelungsmittel (34, 66) ausgebildet ist.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einem Akkupack für ein Elektrogerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es ist ein Akkupack für eine Handwerkzeugmaschine bekannt, welcher an einem Handgriff der Handwerkzeugmaschine verriegelt werden kann. Zur Verriegelung des Akkupacks ist dieser mit einer Kunststoffklinke versehen, welche im verriegelten Zustand des Akkupacks in einer Rastausnehmung der Handwerkzeugmaschine eingerastet ist. Der Akkupack ist ferner mit einer Metallfeder versehen, die die Kunststoffklinke in ihrer Verriegelungsposition mittels einer Druckkraft hält.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einem Akkupack für ein Elektrogerät mit einem Grundkörper, einem relativ zum Grundkörper bewegbaren und zum Verriegeln des Grundkörpers am Elektrogerät vorgesehenen Verriegelungsmittel mit einer Verriegelungsposi tion, und einem Haltemittel, das im verriegelten Zustand des Grundkörpers zum Halten der Verriegelungsposition vorgesehen ist.
  • Es wird vorgeschlagen, dass das Haltemittel einstückig mit dem Verriegelungsmittel ausgebildet ist. Es können dadurch vorteilhaft Bauteile und Bauraum eingespart und eine einfache Montage erreicht werden. Beispielsweise ist das Haltemittel als ein federndes Element, z.B. aus Metall oder Kunststoff, ausgebildet, an welchem das Verriegelungsmittel einstückig angeformt ist.
  • Vorzugsweise ist das Haltemittel vom Verriegelungselement gebildet, wodurch eine besonders kompakte Bauweise des Akkupacks erreicht werden kann. Hierbei kann das Verriegelungsmittel vorteilhafterweise durch eigene Kraft in der Verriegelungsposition gehalten werden. Unter einem Halten des Verriegelungsmittels durch eine "eigene Kraft" in der Verriegelungsposition soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Halten des Verriegelungsmittels durch eine Reaktionskraft des Verriegelungsmittels verstanden werden, wobei die Reaktionskraft einer auf das Verriegelungsmittel ausgeübten Kraft entgegenwirkt, die dazu tendiert, das Verriegelungsmittel aus der Verriegelungsposition zu bewegen.
  • Vorzugsweise ist das Verriegelungsmittel als Federelement ausgebildet. Dadurch können gängige und kostengünstige Verriegelungsmittel eingesetzt werden und es kann besonders einfach ein Halten des Verriegelungsmittels in der Verriegelungsposition durch eine eigene, als Rückstellkraft ausgebildete Kraft erreicht werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, dass das Verriegelungsmittel als metallisches Federelement ausgebildet ist, wodurch ein besonders robustes und langlebiges Verriegelungsmittel erreicht werden kann.
  • In diesem Zusammenhang wird vorgeschlagen, dass das Federelement im verriegelten Zustand des Grundkörpers in der Verriegelungsposition vorgespannt ist, wodurch ein effektives Halten des Verriegelungsmittels in dessen Verriegelungsposition durch eine große, eigene Haltekraft einfach erreicht werden kann. Alternativ kann das Federelement in einem entspannten Zustand in der Verriegelungsposition angeordnet sein.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass das Federelement als Biegefeder ausgebildet ist, wodurch ein besonders gängiges, kostengünstiges und einfach montierbares Federelement eingesetzt werden kann. Beispielsweise ist das Federelement als Blattfeder ausgebildet.
  • In einer vorteilhaften Ausführung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass das Federelement eine Rastausformung aufweist, wodurch ein besonders sicheres Halten des Federelements in dessen Verriegelungsposition einfach erreicht werden kann.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung weist der Akkupack eine Betätigungseinheit zum Betätigen des Verriegelungsmittels aus der Verriegelungsposition auf, wobei das Verriegelungsmittel in die Betätigungseinheit eingreift. Dadurch kann eine kompakte Ausführung des Akkupacks durch Einsparen eines Bauraums erzielt werden. Beispielsweise weist die Betätigungseinheit einen Teilbereich auf, welcher als Schale ausgeformt ist und in welchem das Verriegelungsmittel zumindest teilweise angeordnet ist. Dadurch kann ein vorteilhafter Schutz des Verriegelungsmittels einfach erreicht werden. Die Betätigungseinheit weist beispielsweise ein als Taste ausgebildetes Betätigungselement auf, das die Schale bildet.
  • Alternativ oder zusätzlich kann die Betätigungseinheit in das Verriegelungsmittel eingreifen, wodurch ein zusätzlicher Bauraum vorteilhaft eingespart werden kann. Ist das Verriegelungsmittel als ein Blechteil ausgebildet, wie z.B. als Blechfeder, kann beim Blechteil ein Bereich ausgespart werden, in den die Betätigungseinheit eingreifen kann, wodurch Baumaterial eingespart werden kann. Wenn die Betätigungseinheit in das Verriegelungsmittel eingreift und das Verriegelungsmittel in die Betätigungseinheit eingreift, kann eine besonders kompakte Ausführung des Akkupacks erreicht werden.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Akkupack eine Betätigungseinheit zum Betätigen des Verriegelungsmittels aus der Verriegelungsposition umfasst, welche eine Gleitfläche zu einem Gleiten des Verriegelungsmittels aufweist. Dadurch können ein Halten des Verriegelungsmittels durch die Betätigungseinheit und dennoch eine Bewegung des Verriegelungsmittels relativ zur Betätigungseinheit mit geringer Reibung erreicht werden. Die Gleitfläche kann ferner zur Übertragung einer Bewegung der Betätigungseinheit auf das Verriegelungselement genutzt werden. Hierzu weist das Verriegelungselement vorzugsweise einen abgerundeten Bereich auf, auf dem die Betätigungseinheit bei einer Betätigung gleiten kann.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Akkupack eine Betätigungseinheit zum Betätigen des Verriegelungsmittels aus der Verriegelungsposition aufweist, die am Grundkörper schwenkbar angeordnet ist. Dadurch kann ein konstruktiv einfacher Ver- und Entriegelungsmechanismus erreicht werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der Akkupack eine Betätigungseinheit zum Betätigen des Verriegelungsmittels aus der Verriegelungsposition aufweist, wobei das Verriegelungsmittel durch einen Formschluss mit der Betätigungseinheit verbunden ist. Dadurch kann eine einfache Montage erreicht werden.
  • Außerdem kann der Akkupack eine Betätigungseinheit zum Betätigen des Verriegelungsmittels aus der Verriegelungsposition aufweisen, die einstückig mit dem Verriegelungsmittel ausgebildet ist, wodurch Bauteile, Bauraum und Montageaufwand eingespart werden können.
  • Die Montage des Akkupacks kann weiter vereinfacht werden, wenn das Verriegelungsmittel am Grundkörper durch einen Formschluss befestigt ist. Beispielsweise weist das Verriegelungsmittel ein Befestigungsmittel auf, das zur Herstellung einer Rastverbindung mit dem Grundkörper und/oder mit der Betätigungseinheit vorgesehen ist.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der Akkupack eine zusammenhängende Fläche aufweist, die zumindest einen Aufnahmebereich zur Aufnahme eines Elektrogeräteanschlussmittels des Elektrogeräts und eine Öffnung bildet, in welcher das Verriegelungsmittel in der Verriegelungsposition angeordnet ist. Dadurch kann eine besonders kompakte Ausgestaltung des Akkupacks erreicht werden. Im Aufnahmebereich ist vorzugsweise ein elektrisches Kontaktelement zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit dem Elektrogeräteanschlussmittel angeordnet.
  • Es wird des Weiteren ein Elektrogerät, insbesondere ein Elektrowerkzeug, mit einem Elektrogerätegrundkörper, z.B. einem Handgriff, vorgeschlagen. Dieses weist vorteilhafterweise einen vom Elektrogerätegrundkörper abnehmbarem Akkupack mit einem Grundkörper, einem relativ zum Grundkörper bewegbaren und zum Verriegeln des Grundkörpers am Elektrogerätegrundkörper vorgesehenen Verriegelungsmittel mit einer Verriegelungsposition, und einem Haltemittel auf, das im verriegelten Zustand des Grundkörpers zum Halten der Verriegelungsposition vorgesehen ist, wobei das Haltemittel einstückig mit dem Verriegelungsmittel ausgebildet ist. Dadurch können Bauteile und Bauraum einfach eingespart werden.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine akkubetriebene Schraubmaschine mit einem Handgriff und einen am Handgriff verriegelten Akkupack,
  • 2 den Akkupack aus 1 in einer Perspektivansicht,
  • 3 ein Verriegelungsmittel und eine Betätigungseinheit des Akkupacks aus 1 und
  • 4 eine alternative Betätigungseinheit für den Akkupack aus 1.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt ein als Handwerkzeugmaschine ausgebildetes Elektrogerät 10. Die Handwerkzeugmaschine ist als akkubetriebene Schraubmaschine ausgeführt. Diese weist einen Elektrogerätegrundkörper 14 auf, an welchem eine Werkzeugaufnahme 12 befestigt ist. Der Elektrogerätegrundkörper 14 bildet ferner einen Handgriff 16, an welchem ein Akkupack 18 verriegelt angeordnet ist. Der Akkupack 18 umfasst einen Grundkörper 20, welcher insbesondere ein Akkupackgehäuse des Akkupacks 18 aufweist. Der Akkupack 18 ist als Schiebeakkupack ausgebildet. Zum Verriegeln des Akkupacks 18 am Handgriff 16 wird der Grundkörper 20 in einer Schieberichtung 22 entlang des Handgriffs 16 geschoben, und zwar entlang einer unteren, im Wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Handgriffs 16 ausgerichteten Außenfläche 23 des Handgriffs 16, bis der Grundkörper 20 an eine Fläche 24 des Handgriffs 16 anschlägt. In dieser erreichten Position ist der Akkupack 18 durch ein Ver riegelungsmittel 34 am Handgriff 16 verriegelt. Dieses ist in dessen dargestellte Verriegelungsposition in einer nicht näher gezeigten Rastausnehmung des Handgriffs 16 eingerastet. Durch Betätigung einer Betätigungseinheit 36 (2) kann der Akkupack 18 vom Elektrogerät 10 entriegelt werden. Nach Entriegelung des Akkupacks 18 kann der Grundkörper 20 vom Elektrogerät 10 getrennt werden, und zwar durch ein Schieben des Grundkörpers 20 in einer Entnahmerichtung 26 entlang der unteren Außenfläche 23 des Handgriffs 16. Die Schieberichtung 22 und die Entnahmerichtung 26 sind im Wesentlichen quer zur Längsrichtung des Handgriffs 16 ausgerichtet. Der Grundkörper 20, welcher insbesondere das Akkupackgehäuse aufweist, kann ferner ein in diesem Akkupackgehäuse montiertes und vom Akkupackgehäuse trennbares Bauteil aufweisen, das zur Befestigung von zumindest einem Funktionsbauteil, z.B. vom Verriegelungsmittel 34, von Elementen der Betätigungseinheit 36 usw., am Akkupackgehäuse dient.
  • In 2 ist eine perspektivische Ansicht des Akkupacks 18 dargestellt. Es sind der Grundkörper 20 und das Verriegelungsmittel 34 zu sehen. Das Akkupackgehäuse des Grundkörpers 20 weist eine Fläche 33 auf. Diese Fläche 33 bildet insbesondere eine Öffnung 37, aus welcher das Verriegelungsmittel 34 mit einer Rastausformung 35 herausragt. Die Fläche 33 liegt im verriegelten Zustand des Akkupacks 18 am Handgriff 16 an. Diese Fläche 33 erstreckt sich weiter in Längsrichtung des Grundkörpers 20 als obere Fläche eines Kontakthaltemittels 28. Dieses Kontakthaltemittel 28 dient zum Halten von nicht näher dargestellten leitenden Kontaktelementen zur Herstellung eines elektrischen Kontakts zwischen im Grundkörper 20 angeordneten Akkuzellen (nicht gezeigt) und dem Elektrogerät 10. Die Fläche 33 bildet als Schlitze ausgeformte Aufnahmebereiche 29 zur Aufnahme von elektrischen Anschlussmitteln des Elektrogeräts 10. Bei einem Schieben des Grundkörpers 20 entlang des Handgriffs 16 greifen die Anschlussmittel des Elektrogeräts 10 in die Aufnahmebereiche 29 ein, in welchen sie in Berührung mit den Kontaktelementen des Akkupacks 18 gelangen. Der Grundkörper 20 ist ferner mit einem Führungsmittel versehen, welches in Form von zwei Führungsschienen 30 und 32 ausgebildet ist. Diese sind an einer Wandung des Grundkörpers 20 einstückig angeformt. Bei einem Schieben des Grundkörpers 20 entlang des Handgriffs 16 greifen die Führungsschienen 30, 32 jeweils in eine Ausnehmung des Handgriffs 16 ein, wobei eine Nut-Feder-Verbindung mit dem Handgriff 16 hergestellt wird. Dabei wird der Grundkörper 20 vom Handgriff 16 gestützt, wodurch ein Herunterfallen des Akkupacks 18 bei dessen Führung entlang des Handgriffs 16 vermieden werden kann. Zur Entriegelung des Akkupacks 18 vom Handgriff 16 ist der Akkupack 18 mit einer Betätigungseinheit 36 versehen. Der Entriegelungsmechanismus wird anhand der 3 beschrieben.
  • 3 zeigt das Verriegelungsmittel 34 und die Betätigungseinheit 36. Das Verriegelungsmittel 34 ist in Form einer Biegefeder aus Metall als Federelement ausgebildet. Es weist einen Teilbereich 56 auf, welcher in Form von zwei Armen ausgeführt ist. Der Teilbereich 56 greift im montierten Zustand des Verriegelungsmittels 34 am Grundkörper 20 in den Grundkörper 20 ein. Die Arme des Teilbereichs 56 weisen an ihrem jeweiligen Ende jeweils ein Befestigungselement 58 zur Befestigung des Verriegelungsmittels 34 am Grundkörper 20 auf, welches als Rastelement in Form eines am Arm einstückig angeformten Hakens ausgeführt ist. An den Teilbereich 56 an schließend ist die Rastausformung 35 des Verriegelungsmittels 34 zu erkennen. Diese Rastausformung 35 ragt im montierten Zustand, wie in 2 dargestellt, aus der Fläche 33 heraus und ist im verriegelten Zustand des Akkupacks 18 in einer Rastausnehmung des Handgriffs 16 eingerastet (siehe 1). Das Verriegelungsmittel 34 weist ferner an einem freien Ende einen abgerundeten Teilbereich 52 auf, welcher eine Gleitfläche 50 bildet. Diese Gleitfläche 50 stützt sich im montierten Zustand am Grundkörper 20.
  • Zur Betätigung des Verriegelungsmittels 34 aus seiner in 1 gezeigten Verriegelungsposition ist der Akkupack 18 mit der Betätigungseinheit 36 versehen. Die Betätigungseinheit 36 weist hierzu ein Betätigungselement 38 auf, welches als Drucktaste ausgebildet ist. Das Betätigungselement 38 weist einen Teilbereich 40 auf, welcher als Schale ausgeformt ist. In diese Schale greift das Verriegelungsmittel 34 ein. Das Betätigungselement 38 ist im montierten Zustand am Grundkörper 20 schwenkbar angeordnet. Hierzu umfasst das Betätigungselement 38 eine Schwenkachse 54, die im montierten Zustand in einem Schwenklager des Grundkörpers 20 gelagert ist (nicht gezeigt). Ferner ist am Betätigungselement 38 ein Steg 44 einstückig angeformt. Der Steg 44 greift in eine Ausnehmung 46 des Verriegelungsmittels 34 ein, welche sich an die Rastausformung 35 anschließt. Durch den Steg 44 kann eine Bewegung, und zwar in diesem Beispiel eine Schwenkbewegung des Betätigungselements 38, auf das Verriegelungsmittel 34 übertragen werden. Hierzu weist der Steg 44 eine untere Außenfläche auf, die als Gleitfläche 42 zu einem Gleiten des Verriegelungsmittels 34 ausgebildet ist. Das Verriegelungsmittel 34 weist einen abgerundeten Teilbereich 48 auf, welcher eine Gleitfläche 49 bildet, die an der Gleitfläche 42 des Stegs 44 anliegt. Drückt ein Bediener auf das als Drucktaste ausgebildete Betätigungselement 38, z.B. in Schieberichtung 22, gleitet bei der dadurch ausgelösten Schwenkbewegung des Betätigungselements 38 die Gleitfläche 42 des Stegs 44 auf der Gleitfläche 49 des Verriegelungsmittels 34 und übt dabei eine Druckkraft auf die Gleitfläche 49 aus. Dadurch wird ein Teil des Verriegelungsmittels 34, und zwar die Rastausformung 35 und die Teilbereiche 48 und 52, in Richtung der Schwenkachse 54 des Betätigungselements 38 relativ zum Grundkörper 20 bewegt. Dabei gleitet die Gleitfläche 50 auf einer nicht dargestellten Fläche des Grundkörpers 20. Ausgehend vom in 1 gezeigten verriegelten Zustand des Akkupacks 18 kann durch diese Betätigung des Betätigungselements 38 die Rastausformung 35 aus ihrer Verriegelungsposition bewegt werden, wobei die Rastausformung 35 in die Fläche 33 des Grundkörpers 20 hineinbewegt wird.
  • Im verriegelten Zustand des Akkupacks 18 ist das Verriegelungsmittel 34 in der in 1 gezeigten Verriegelungsposition vorgespannt angeordnet. Alternativ könnte die Verriegelungsposition einem entspannten Zustand des Verriegelungsmittels 34 entsprechen. In beiden Fällen ist das Verriegelungsmittel 34 durch eigene Kraft in der Verriegelungsposition gehalten. Wird das Betätigungselement 38 mit einer Betätigungskraft betätigt, verbleibt der Teilbereich 56, welcher am Grundkörper 20 befestigt ist, in dessen Position, während die Rastausformung 35 sowie die Teilbereiche 48 und 52 nach unten bewegt werden. Dadurch entstehen mit der Betätigung eine Verformung des Verriegelungsmittels 34 und eine Rückstellkraft, die dazu tendiert, der Betätigungskraft entgegenzuwirken und daher das Verriegelungsmittel 34 in der Verriegelungsposition zu halten. Daher ist das Verriegelungsmittel 34 zusätzlich als Haltemittel zum Halten der Verriegelungsposition ausgebildet, wodurch ein zusätzliches Haltemittel zum Halten des Verriegelungsmittels 34 in dessen Verriegelungsposition vermieden werden kann.
  • In 4 ist ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Teilbereichs 60 des Grundkörpers 20 des Akkupacks 18 und einer Betätigungseinheit 62 dargestellt. Es ist ferner ein Verriegelungsmittel 66 zu erkennen, das zum Verriegeln des Grundkörpers 20 am Elektrogerät 10 vorgesehen ist. Der Teilbereich 60 des Grundkörpers 20 kann einstückig mit dem Akkupackgehäuse ausgebildet sein oder er kann ein im Akkupackgehäuse montiertes und vom Akkupackgehäuse trennbares Bauteil sein, das zur Befestigung des Verriegelungsmittels 66 und der Betätigungseinheit 62 am Akkupackgehäuse dient. Das Verriegelungsmittel 66 weist eine Rastausformung 68 auf, die in der in 1 gezeigten Verriegelungsposition in eine Rastausnehmung des Handgriffs 16 eingerastet ist (in 1 nicht gezeigt). Das Verriegelungsmittel 66 ist in Form einer Biegefeder, und zwar einer metallischen Blattfeder, als Federelement ausgebildet. In der Verriegelungsposition aus 1 ist das Federelement vorgespannt im Handgriff 16 eingerastet. An einem Ende weist das Verriegelungsmittel 66 ein Befestigungsmittel 70 auf, welches einen als Steg ausgebildeten Abschnitt 72 des Teilbereichs 60 umgreift. Bei einer Montage des Akkupacks 18 umrastet das Befestigungsmittel 70 den Abschnitt 72, wodurch eine formschlüssige Befestigung des Verriegelungsmittels 66 am Grundkörper 20 entsteht.
  • Die Betätigungseinheit 62 ist in Form einer Bedientaste ausgebildet. Diese weist einen Bedienbereich 74 zur Betätigung der Betätigungseinheit 62 durch einen Bediener auf. Das Verriegelungsmittel 66 greift in einen Schlitz 76 der Betätigungseinheit 62 ein. Dieser Schlitz 76 bildet ferner eine Gleitfläche 78. Bei einem Drücken auf die Rastausformung 68 in Richtung des Bodens des Grundkörpers 20, und zwar in Richtung 80, wird die Rastausformung 68 relativ zur Betätigungseinheit 62 bewegt. Dabei gleitet ein Ende 82 des Verriegelungsmittels 66 auf der Gleitfläche 78 der Betätigungseinheit 62. Dieses Drücken erfolgt z.B. durch ein Schieben des Akkupacks 18 in dessen verriegelten Zustand, wobei die untere Außenfläche 23 des Handgriffs 16 die Rastausformung 68 in die Richtung 80 drückt, bis die Rastausformung 68 in den Handgriff 16 einrastet. Ferner ist die Betätigungseinheit 62 am Teilbereich 60 des Grundkörpers 20 befestigt. Hierzu weist der Teilbereich 60 eine Ausnehmung 84 auf, in welche ein Abschnitt 86 der Betätigungseinheit 62 eingerastet ist. Dadurch kann eine werkzeuglose Befestigung der Betätigungseinheit 62 am Grundkörper 20 erreicht werden. Die Betätigungseinheit 62 ist außerdem am Grundkörper 20 schwenkbar angeordnet. Hierzu sind der Abschnitt 86 als Schwenkachse und die Ausnehmung 84 als Schwenklager ausgebildet. Bei einer Betätigung des Bedienbereichs 74, und zwar durch Ausüben einer Druckkraft durch den Bediener, wird die Betätigungseinheit 62 um ihre Schwenkachse geschwenkt. Bei dieser Schwenkbewegung wird das Ende 82 des Verriegelungsmittels 66 mitgenommen. Hierzu ist das Verriegelungsmittel 66 mit einem Haltemittel 88 versehen, welches als ein vom Ende 82 abzweigender Steg ausgeformt ist. Bei einer Montage, und zwar wenn das Ende 82 in den Schlitz 76 eingeführt wird, rastet das Haltemittel 88 in eine Rast ausnehmung 90 der Betätigungseinheit 62 ein. Durch das Haltemittel 88 sind das Verriegelungsmittel 66 bzw. die Rastausformung 68 in einer relativ zum Grundkörper 20 gewünschten Position gehalten. Ferner wird durch das Haltemittel 88 das Ende 82 bei einer Schwenkbewegung der Betätigungseinheit 62 in die Richtung 80 mitgenommen.
  • Ausgehend von der in 1 dargestellten Verriegelungsposition wird angenommen, dass der Bediener zur Entriegelung des Akkupacks 18 die Betätigungseinheit 62 mit einer Betätigungskraft auf den Bedienbereich 74 betätigt. Dadurch entsteht, wie oben beschrieben, eine Bewegung der Rastausformung 68 und des Endes 82 des Verriegelungsmittels 66, wobei die Rastausformung 68 aus dem Handgriff 16 herausbewegt wird. Bei dieser Schwenkbewegung bleibt das andere Ende des Verriegelungsmittels 66 mit dem Befestigungsmittel 70 fest am Grundkörper 20, wodurch das als Biegefeder ausgebildete Verriegelungsmittel 66 gebogen wird. Es entsteht eine Rückstellkraft, die dazu tendiert, der auf den Bedienbereich 74 ausgeübten Betätigungskraft und daher einer Bewegung der Rastausformung 68 aus deren Verriegelungsposition entgegenzuwirken. Daher ist das Verriegelungsmittel 66 zusätzlich als Haltemittel zum Halten der Verriegelungsposition ausgebildet, wodurch ein zusätzliches Haltemittel zum Halten des Verriegelungsmittels 66 in dessen Verriegelungsposition eingespart werden kann.

Claims (13)

  1. Akkupack für ein Elektrogerät (10) mit einem Grundkörper (20), einem relativ zum Grundkörper (20) bewegbaren und zum Verriegeln des Grundkörpers (20) am Elektrogerät (10) vorgesehenen Verriegelungsmittel (34, 66) mit einer Verriegelungsposition, und einem Haltemittel, das im verriegelten Zustand des Grundkörpers (20) zum Halten der Verriegelungsposition vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel einstückig mit dem Verriegelungsmittel (34, 66) ausgebildet ist.
  2. Akkupack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Haltemittel vom Verriegelungsmittel (34, 66) gebildet ist.
  3. Akkupack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmittel (34, 66) als Federelement ausgebildet ist.
  4. Akkupack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmittel (34, 66) als metallisches Federelement ausgebildet ist.
  5. Akkupack nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement im verriegelten Zustand des Grundkörpers (20) in der Verriegelungsposition vorgespannt ist.
  6. Akkupack nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement als Biegefeder ausgebildet ist.
  7. Akkupack nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Federelement eine Rastausformung (35, 68) aufweist.
  8. Akkupack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Betätigungseinheit (36, 62) zum Betätigen des Verriegelungsmittels (34, 66) aus der Verriegelungsposition, wobei das Verriegelungsmittel (34, 66) in die Betätigungseinheit (36, 62) eingreift.
  9. Akkupack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Betätigungseinheit (36, 62) zum Betätigen des Verriegelungsmittels (34, 66) aus der Verriegelungsposition, welche eine Gleitfläche (42, 78) zu einem Gleiten des Verriegelungsmittels aufweist.
  10. Akkupack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Betätigungseinheit (62) zum Betätigen des Verriegelungsmittels (66) aus der Verriegelungsposition, wobei das Verriegelungsmittel (66) durch einen Formschluss mit der Betätigungseinheit (62) verbunden ist.
  11. Akkupack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungsmittel (34, 66) am Grundkörper (20) durch einen Formschluss befestigt ist.
  12. Akkupack nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine zusammenhängende Fläche (33), die zumindest einen Aufnahmebereich (29) zur Aufnahme eines Elektrogeräteanschlussmittels des Elektrogeräts (10) und eine Öffnung (37) bildet, in welcher das Verriegelungsmittel (34) in der Verriegelungsposition angeordnet ist.
  13. Elektrogerät mit einem Elektrogerätegrundkörper (14) und einem vom Elektrogerätegrundkörper (14) abnehmbaren Akkupack (18) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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