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DE102011053937A1 - Verfahren und System zum Übertragen von Audiodaten sowie Verfahren und mobiles Endgerät zum Aufnehmen einer Audioinformation - Google Patents

Verfahren und System zum Übertragen von Audiodaten sowie Verfahren und mobiles Endgerät zum Aufnehmen einer Audioinformation Download PDF

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DE102011053937A1
DE102011053937A1 DE102011053937A DE102011053937A DE102011053937A1 DE 102011053937 A1 DE102011053937 A1 DE 102011053937A1 DE 102011053937 A DE102011053937 A DE 102011053937A DE 102011053937 A DE102011053937 A DE 102011053937A DE 102011053937 A1 DE102011053937 A1 DE 102011053937A1
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Germany
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audio information
mobile terminal
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DE102011053937A
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English (en)
Inventor
Peter Becker
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JURASOFT AG
Original Assignee
JURASOFT AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
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    • H04M2207/18Type of exchange or network, i.e. telephonic medium, in which the telephonic communication takes place wireless networks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Multimedia (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Übertragen von Audiodaten von einem mobilen Endgerät an ein Empfangsgerät, mit den Schritten: – Aufnehmen einer Audioinformation unter Verwendung des mobilen Endgeräts; – Herstellen einer Kommunikationsverbindung zwischen dem mobilen Endgerät und einer vom mobilen Endgerät und dem Empfangsgerät entfernten Datenverwaltungseinrichtung; – Übertragen der aufgenommenen Audioinformation an die Datenverwaltungseinrichtung; – Herstellen einer Kommunikationsverbindung zwischen dem Empfangsgerät und der Datenverwaltungseinrichtung; und – Übertragen der Audioinformation von der Datenverwaltungseinrichtung an das Empfangsgerät. Darüber hinaus betrifft die Erfindung auch Verfahren zum Aufnehmen einer Audioinformation sowie ein mobiles Endgerät.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Übertragen von Audiodaten gemäß Anspruch 1, ein mobiles Endgerät und ein System zum Durchführen eines derartigen Verfahrens nach den Ansprüchen 12 und 13 sowie ein Verfahren zum Aufnehmen einer Audioinformation nach Anspruch 6.
  • Aus dem Stand der Technik ist bekannt, mobile Endgeräte zum Versenden von Textnachrichten an z.B. ein anderes mobiles Endgerät zu verwenden. Das Erstellen insbesondere von längeren Textnachrichten mit mobilen Endgeräten ist jedoch umständlich.
  • Das der Erfindung zugrunde liegende Problem besteht darin, die Kommunikation mittels eines mobilen Endgerätes bedienerfreundlicher zu gestalten.
  • Dieses Problem wird durch die Verfahren mit den Merkmalen gemäß den Ansprüchen 1 und 6 sowie durch das mobile Endgerät und das System mit den Merkmalen der Ansprüche 12 bzw. 13 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Danach wird Verfahren zum Übertragen von Audiodaten von einem mobilen Endgerät an ein Empfangsgerät, mit den Schritten:
    • – Aufnehmen einer Audioinformation unter Verwendung des mobilen Endgeräts;
    • – Herstellen einer Kommunikationsverbindung zwischen dem mobilen Endgerät und einer vom mobilen Endgerät und dem Empfangsgerät entfernten Datenverwaltungseinrichtung;
    • – Übertragen der aufgenommenen Audioinformation an die Datenverwaltungseinrichtung;
    • – Herstellen einer Kommunikationsverbindung zwischen dem Empfangsgerät und der Datenverwaltungseinrichtung; und
    • – Übertragen der Audioinformation von der Datenverwaltungseinrichtung an das Empfangsgerät.
  • Bei dem mobilen Endgerät handelt es sich z.B. um ein Mobiltelefon oder einen portablen Rechner (z.B. einen Tablet-PC). Das Empfangsgerät ist z.B. ebenfalls ein mobiles Endgerät, wobei es jedoch auch denkbar ist, dass das Empfangsgerät ein stationärer Rechner (z.B. ein PC) ist.
  • Die Datenverwaltungseinrichtung kann z.B. durch eine Mehrzahl von zueinander separaten Rechnern und/oder Datenspeichern gebildet sein, d.h. nach Art eines „Cloud“-Systems. Die Kommunikation zwischen dem mobilen Endgerät und der Datenverwaltungseinrichtung bzw. zwischen der Datenverwaltungseinrichtung und dem Empfangsgerät erfolgt z.B. über eine paketorientierte Kommunikationsverbindung (z.B. über das Internet bzw. das mobile Internet). Denkbar ist jedoch auch, dass zumindest ein Abschnitt der Kommunikationsverbindung zwischen der Datenverwaltungseinrichtung und dem mobilen Endgerät und/oder dem Empfangsgerät leitungsorientiert ausgebildet ist.
  • Dass die Audioinformation „aufgenommen“ wird, bedeutet insbesondere, dass die Audioinformation zumindest vorübergehend in dem mobilen Endgerät gespeichert wird, bevor sie an die Datenverwaltungseinrichtung gesendet wird. Die Aufnahme erfolgt insbesondere mit einem integrierten Mikrofon des mobilen Endgerätes, wobei es natürlich ebenfalls möglich ist, dass ein separates Mikrofon verwendet wird, das mit dem mobilen Endgerät (z.B. drahtlos) verbunden ist.
  • Der Benutzer des mobilen Endgeräts verwendet das Endgerät gewissermaßen als Diktiergerät, in dem er z.B. Audioinformationen in Form von kurzen Sprachnachrichten aufnimmt und über die Datenverwaltungseinrichtung an das Empfangsgerät sendet. Das erfindungsgemäße Verfahren ist insbesondere in Form einer Software implementiert, die auf dem mobilen Endgerät installiert ist. Entsprechend wird auch das Empfangsgerät mit einer entsprechenden Software ausgestattet, so dass das Empfangsgerät nicht nur Audiodaten empfangen, sondern auch Audiodaten an das mobile Endgerät senden kann. Wie bereits erwähnt, kann es sich bei dem Empfangsgerät ebenfalls um ein mobiles Endgerät handeln, so dass auf dem mobilen Endgerät und dem Empfangsgerät dieselbe Software vorhanden sein kann. Die auf dem mobilen Endgerät bzw. auf dem Empfangsgerät installierte Software stellt zum Beispiel eine spezielle Bedienoberfläche bereit, wie weiter unten im Detail erläutert werden wird.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung wird dem Empfangsgerät der Eingang einer Audioinformation in der Datenverwaltungseinrichtung signalisiert; beispielsweise durch ein akustisches und/oder optisches Signal. Denkbar ist insbesondere eine in das Display des Empfangsgeräts eingeblendete Information, die auf den Eingang einer Nachricht in der Datenverwaltungseinrichtung hinweist. Auf die Information kann der Benutzer des Empfangsgerätes die Audioinformation von der Datenverwaltungseinrichtung abrufen.
  • Möglich ist jedoch auch, dass das Herstellen der Kommunikationsverbindung zwischen der Datenverwaltungseinrichtung und dem Empfangsgerät sowie das Übertragen der Audioinformation von der Datenverwaltungseinrichtung an das Empfangsgerät automatisch erfolgt, sobald die Audioinformation an die Datenverwaltungseinrichtung übertragen wurde. D.h. sobald eine Audioinformation in der Datenverwaltungseinrichtung eingeht, wird diese an den Benutzer des Empfangsgerätes nach Art eines Push-Dienstes gesendet, ohne dass dieser zunächst eine Abrufanfrage an die Datenverwaltungseinrichtung richten muss. Entsprechend wird dem Benutzer des Empfangsgerätes nicht der Eingang einer Audioinformation in der Datenverwaltungseinrichtung, sondern das Eintreffen einer Audioinformation in seinem Empfangsgerät signalisiert, insbesondere durch das bereits erwähnte akustische und/oder optische Signal.
  • Wie oben bereits angedeutet, handelt es sich bei der Audioinformation insbesondere um eine Sprachnachricht, z.B. um eine kurze (z.B. einige Sekunden) lange Nachricht oder auch um einer längere Sprachnachricht (ein Diktat). Denkbar ist natürlich auch, dass die Audioinformation zusätzlich zu einer Sprachinformationen andere Audiosignale aufweist, z.B. Musik oder Geräusche. Eine andere Variante der Erfindung sieht vor, dass vom dem mobilen Endgerät über die Datenverwaltungseinrichtung zusätzlich zu der Audioinformation auch eine Textnachricht (z.B. in Form einer E-Mail oder einer SMS) an das Empfangsgerät und umgekehrt vom dem Empfänger an das mobile Endgerät gesandt werden kann.
  • In einem zweiten Aspekt betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Aufnehmen einer Audioinformation unter Verwendung eines mobilen Endgeräts, insbesondere in einem wie oben erläuterten Verfahren, mit den Schritten:
    • – Bereitstellen einer Mehrzahl von Bedienoberflächen, die auf einer Anzeige des mobilen Endgerätes darstellbar sind, wobei
    • – die bereitgestellten Bedienoberflächen eine Hauptbedienoberfläche und mehrere Nebenbedienoberflächen umfassen, wobei die Hauptbedienoberfläche Bedienelemente aufweist, über deren Betätigung das Aufnehmen der Audioinformation gestartet und/oder gestoppt werden kann, und wobei
    • – ausgehend von der Hauptbedienoberfläche auf die Nebenbedienoberflächen und umgekehrt durch Eingabe einer Richtungsinformation umgeschaltet werden kann.
  • Beispielsweise ist die Anzeige des mobilen Endgeräts berührungsempfindlich (d.h. in Form eines Tochscreens) ausgebildet, wobei die Richtungsinformation zum Umschalten zwischen der Hauptbedienoberfläche und den Nebenbedienoberflächen (oder auch zwischen verschiedenen Nebenbedienoberflächen) durch eine Wischbewegung auf der Anzeige eingebbar ist.
  • Zusätzlich oder alternativ kann auch ein Richtungsbedienelement in der Hauptbedienoberfläche und/oder den Nebenbedienoberflächen erzeugt werden, wobei durch Betätigen des Richtungsbedienelementes die Eingabe der Richtungsinformation erfolgt. Das Betätigen des Richtungsbedienelementes erfolgt insbesondere durch Drücken auf die entsprechende Stelle der Anzeige des Endgerätes. Denkbar ist jedoch auch, dass das Richtungsbedienelement über einen Zeiger (Mauszeiger) und ein entsprechendes Eingabegerät (z.B. Trackball, Trackpad oder Maus) betätigt wird.
  • Die Hauptbedienoberfläche und die Nebenbedienoberflächen sind insbesondere in einem virtuellen Raster angeordnet, so dass z.B. mit einer Wischbewegung (oder einer entsprechenden Scrollbewegung unter Verwendung eines oben beschriebenen Richtungsbedienelementes) in einer ersten Richtung, die entlang einer ersten Längseite der Anzeige des mobilen Endgeräts verläuft und/oder mit einer Wisch- oder Scrollbewegung entlang einer zweiten Richtung, die entlang einer zweiten, zur ersten Längseite senkrecht orientierten Längsseite der Anzeige verläuft, zwischen der Hauptbedienoberfläche und den Nebenbedienoberflächen (und auch zwischen unterschiedlichen Nebenbedienoberflächen) umgeschaltet werden kann.
  • Die rasterartige Anordnung der Bedienoberflächen ermöglicht ein schnelles und anhaltendes Einprägen der „Position“ der Bedienoberflächen durch den Benutzer, wodurch z.B. das Wiederauffinden einer gewünschten Nebenbedienoberfläche vereinfacht wird. Der Benutzer weiß nach kürzerer Zeit, dass z.B. die Nebenbedienoberfläche, die die Kontaktdaten enthält, an einer bestimmten, quasi räumlichen Position in Bezug zu der Hauptbedienoberfläche (z.B. rechts neben der Hauptbedienoberfläche) angeordnet ist, so dass er z.B. ausgehend von der Hauptbedienoberfläche mit einer Wischbewegung nach rechts zu dieser Nebenbedienoberfläche gelangen kann (d.h. sich diese Nebenbedienoberfläche auf die Anzeige holen kann). Die Bedienung über die Eingabe von Richtungsinformationen (insbesondere mittels Wischbewegungen) erlaubt ein gewissermaßen haptisches Einprägen der Positionen der Bedienoberflächen.
  • Die Bedienelemente, über deren Betätigung das Aufnehmen der Audioinformation gestartet und/oder gestoppt werden kann, sind insbesondere in Form von mehreren Bedienfeldern der Hauptbedienoberfläche ausgebildet, wobei durch Betätigung (insbesondere durch Drücken) der Bedienfelder eine dem Bedienfeld zugeordnete Funktion (z.B. Aufnahme starten, Vor- oder Zurückspulen der Aufnahme) ausgeführt werden kann. Beispielsweise weisen die Bedienfelder eine derartige Größe auf, dass sie zusammen die Fläche der Hauptbedienoberfläche zumindest näherungsweise komplett ausfüllen. Denkbar ist z.B. dass die Hauptbedienoberfläche in ein Raster aus Bedienfeldern aufgeteilt ist. Analog können auch zumindest einige der Nebenbedienfelder ausgestaltet sein.
  • Gemäß einer anderen Variante der Erfindung ist eine Steuerfunktion (z.B. Start der Aufnahme, Vorspulen oder Zurückspulen) bezüglich der Aufnahme der Audioinformation durch eine definierte Bewegung der mobilen Endgerätes auslösbar ist. Diese Variante der Erfindung nutzt ein Signal eines Lageerkennungssensors des Mobiltelefons. Beispielsweise wird durch ein Drehen des Mobiltelefons um einen vorgebbaren Winkel im Uhrzeigersinn die Aufnahme vorgespult.
  • Die Erfindung umfasst auch eine Speichervorrichtung (z.B. eine CD, eine Speicherkarte oder einen USB-Speicher) mit einem auf einer programmierbaren Einrichtung ausführbaren Programmcode (d.h. einer Software), der beim Ablauf auf der programmierbaren Einrichtung ein wie oben beschriebenes Verfahren ausführt. Des Weiteren umfasst die Erfindung eine programmierbare Einrichtung (z.B. in Form eines programmierbaren mobilen Endgerätes) mit einem auf der programmierbaren Einrichtung ausführbaren Programmcode, der beim Ablauf auf der programmierbaren Einrichtung ein wie oben beschriebenes Verfahren ausführt. Selbstverständlich ist die Software, die das erfindungsgemäße Verfahren implementiert, nicht nur mit einem bestimmten Betriebssystem verwendbar, z.B. kann sie sowohl für „iOS“-Endgeräte als auch für „Android“-Endgeräte realisiert sein.
  • Die Erfindung betrifft auch ein mobiles Endgerät zum Durchführen eines wie oben beschrieben Verfahrens zum Aufnehmen einer Audioinformation, mit
    • – einer Bedienoberflächenerzeugungseinrichtung zum Erzeugen einer Mehrzahl von Bedienoberflächen, die auf einer Anzeige des mobilen Endgerätes darstellbar sind, wobei
    • – die Bedienoberflächen eine Hauptbedienoberfläche und mehrere Nebenbedienoberflächen umfassen, wobei die Hauptbedienoberfläche Bedienelemente aufweist, über deren Betätigung das Aufnehmen der Audioinformation gestartet und/oder gestoppt werden kann, und wobei
    • – ausgehend von der Hauptbedienoberfläche auf die Nebenbedienoberflächen und umgekehrt durch Eingabe einer Richtungsinformation umgeschaltet werden kann.
  • Die Bedienoberflächenerzeugungseinrichtung ist insbesondere ausgebildet, die oben erläuterten Verfahrensschritte auszuführen, die wie erwähnt beispielsweise als Programmcode realisiert sein können, der auf dem mobilen Endgerät installiert ist und ausgeführt werden kann.
  • Darüber hinaus betrifft die Erfindung auch ein System zur Durchführung des eingangs beschriebenen erfindungsgemäßen Verfahrens, mit
    • – einem mobilen Endgerät, insbesondere wie zuvor beschrieben, das zum Aufnehmen einer Audioinformation ausgebildet ist;
    • – einer vom mobilen Endgerät und dem Empfangsgerät entfernten Datenverwaltungseinrichtung, zu der von dem mobilen Endgerät eine Kommunikationsverbindung herstellbar ist;
    • – einem Empfangsgerät, zu dem von der Datenverwaltungseinrichtung eine Kommunikationsverbindung herstellbar ist und zu der die Audioinformation von der Datenverwaltungseinrichtung übertragbar ist.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Mobiltelefon mit einer Software zum Ausführen des erfindungsgemäßen Verfahrens zum Übertragen von Audiodaten;
  • 2 Ansichten einer Hauptbedienoberfläche sowie zweier Nebenbedienoberflächen der in 1 illustrierten Software;
  • 3 Ansichten verschiedener Bedienoberflächen der in 1 illustrierten Software; und
  • 4 weitere Möglichkeiten der Bedienung der in 1 illustrierten Software.
  • 1 zeigt ein mobiles Endgerät in Form eines Mobiltelefons, auf dem ein erfindungsgemäßes Verfahren in Form einer Software implementiert ist, die insbesondere das Aufnehmen von Audioinformationen und Übersenden der aufgenommenen Audioinformation an einen Empfänger (z.B. ein ebenfalls mit der Software ausgestattetes weiteres Mobiltelefon) erlaubt.
  • Die Software stellt eine Mehrzahl von Bedienoberflächen bereit, von denen eine Hauptbedienoberfläche 1 eine Mehrzahl von Bedienelementen jeweils in Form eines Bedienfeldes 1114 aufweist. Die rasterartig (2 × 2-Raster) angeordneten Bedienfelder 1114 dienen zum Steuern einer Audioaufnahme (z.B. der Aufnahme einer Sprachnachricht) mit dem Mobiltelefon, wobei die Aufnahme durch Drücken des Bedienfeldes 12 gestartet werden kann. Die Aufnahme kann gespeichert werden (Bedienfeld 11), ggf. zurückgespult (Bedienfeld 14) und nach Beenden an einen Empfänger gesandt werden (Bedienfeld 13), wobei der Empfänger mit einem ihm zugeordneten Bild in dem Bedienfeld 13 dargestellt ist und die aufgenommene Sprachnachricht durch Drücken dieses Bedienfeldes an den Empfänger abgesandt wird. Oberhalb der Bedienfelder 1114 befindet sich eine Balkenanzeige 15, die die Gesamtlänge der Sprachaufnahme und z.B. auch die aktuelle Aufnahmeposition anzeigt.
  • Nach Absenden der aufgenommenen Sprachnachricht wird diese insbesondere nicht unmittelbar an den Empfänger gesandt, sondern zunächst an eine Datenverwaltungseinrichtung in Form eines Cloud-Systems. Das Cloud-System speichert die Sprachnachricht und sendet sie z.B. automatisch an den Empfänger. Denkbar ist auch, dass der Empfänger zunächst nur eine Signalisierung über den Eingang einer für ihn bestimmten Nachricht in dem Cloud-System erhält. Erst nach Absenden einer entsprechenden Anfrage an das Cloud-System wird die Nachricht auf den Empfänger heruntergeladen oder auf den Empfänger gestreamt.
  • Die von der erfindungsgemäßen Software bereitgestellten Bedienoberflächen umfassen neben der Hauptbedienoberfläche 1 Nebenbedienoberflächen, von denen in 1 drei (die Nebenbedienoberflächen 2 bis 4) dargestellt sind. Die Nebenbedienoberflächen 2 bis 4 sind zusammen mit der Hauptbedienoberfläche 1 in einem (virtuellen) Raster angeordnet, wobei das Umschalten von der Hauptbedienoberfläche 1 zu einer der Nebenbedienoberflächen 2 bis 4 durch Eingabe einer Richtungsinformation bzgl. der jeweiligen Position der Nebenbedienoberfläche in dem virtuellen Raster erfolgt. Im vorliegenden Beispiel ist das Mobiltelefon mit einem Touchscreen ausgestattet, so dass die Eingabe der Richtungsinformation durch Ausführen einer Wischbewegung (z.B. von der virtuellen Position der gewünschten Nebenbedienoberfläche weg) erfolgt.
  • Denkbar ist wie oben bereits erläutert allerdings auch (zusätzlich oder alternativ zu der Möglichkeit der Steuerung über Wischbewegungen, dass die Bedienoberflächen (oder zumindest einige der Bedienoberflächen) Richtungsbedienelemente (Navigationselemente) enthalten, deren Betätigung das Umschalten auf eine andere Bedienoberflächen bewirkt. Beispielsweise weisen die Richtungsbedienelemente einen Pfeil auf, der in die Richtung der (virtuellen) Position einer der Nebenbedienoberflächen weist.
  • Die nur in ihrem oberen Bereich dargestellte Nebenbedienoberfläche 2 ist z.B. an einer Position unterhalb und benachbart zu der Hauptbedienoberfläche 1 angeordnet. Im gezeigten Beispiel zeigt die Nebenbedienoberfläche 2 eine Übersicht über eingegangene Sprachnachrichten, wobei jedem Absender der Nachrichten, wenn vorhanden, ein Bild zugeordnet ist.
  • Die rechts neben der Hauptbedienoberfläche 1 angeordnete Nebenbedienoberfläche 3 stellt eine Übersicht über Kontakte (d.h. potentielle Empfänger von Sprachnachrichten) des Benutzers des Mobiltelefons dar. Dem jeweiligen Kontakt ist jeweils ein Bedienfeld 3134 zugeordnet, wobei, wenn vorhanden, in den Bedienfelder jeweils eine den Kontakt repräsentierende Bilddarstellungen angezeigt wird. Durch Drücken auf das entsprechende Bedienfeld wird ein Kontakt ausgewählt und im Bedienfeld 13 der Hauptbedienoberfläche 1 angezeigt, so dass nach Aufnehmen der Sprachnachricht und Drücken des Bedienfelds 13 die Sprachnachricht an den ausgewählten Kontakt gesendet wird. Selbstverständlich können auch mehrere Kontakte ausgewählt werden und die Sprachnachricht gleichzeitig an die ausgewählten mehreren Kontakte verschickt werden.
  • Neben der gezeigten Kontakt-Nebenbedienoberfläche 3 können weitere Kontakt-Nebenbedienoberflächen (nicht dargestellt) vorhanden sein, die z.B. im virtuellen Raster rechts neben der Nebenbedienoberfläche 3 angeordnet sein können, so dass durch mehrere Wischbewegungen von der Position der Nebenbedienoberfläche 3 weg, die weiteren Kontakt-Nebenbedienoberflächen aufgerufen werden können.
  • Die Bedienfelder der Kontakt-Nebenbedienoberflächen sind insbesondere in einem Raster (z.B. dem gezeigten 2 × 2-Raster) angeordnet, um das Auffinden der Kontakte zu erleichtern. Der Benutzer der erfindungsgemäßen Software kann sich z.B. leicht einprägen, dass sich das Bedienfeld für einen bevorzugten Kontakt links unten in der Nebenbedienoberfläche angeordnet ist, die sich rechts neben der Hauptbedienoberfläche 1 befindet, so dass ausgehend von der Hauptbedienoberfläche durch eine Wischbewegung nach links und Drücken des Bedienfeldes links unten der gewünschte Kontakt ausgewählt werden kann. Das Einprägen der Position des Kontaktes wird durch die rasterartige Anordnung der Bedienoberflächen und der Bedienfelder und das damit mögliche „räumliche“ Einprägen der virtuellen Positionen der Bedienoberflächen und -felder unterstützt.
  • Die dritte Nebenbedienoberfläche 4 befindet sich oberhalb der Hauptbedienoberfläche und zeigt eine Übersicht über gesendete Sprachnachrichten. Selbstverständlich können die Nebenbedienoberflächen auch andere Informationen und Bedienelemente aufweisen. Darüber hinaus ist es natürlich möglich, wie oben bereits angedeutet, dass mehr als drei Nebenbedienoberflächen vorhanden sind, die z.B. virtuell neben (auf einer der Hauptbedienoberfläche 1 abgewandten Seite) den gezeigten Nebenbedienoberflächen 2 bis 4 positioniert sind. Denkbar ist auch, dass die Nebenbedienoberflächen nicht sämtlich in einer (virtuellen) Ebene angeordnet sind, sondern in einem dreidimensionalen Raster, wobei das Umschalten (Navigieren) zwischen den Nebenbedienoberflächen z.B. durch einen Kombination von Wischbewegungen und Drücken (etwa von entsprechenden Bedienelementen) erfolgt.
  • Weitere Nebenbedienoberflächen können z.B. zusätzliche Bedienfelder zum Steuern der Aufnahme der Sprachnachricht aufweisen, wie in 2 gezeigt. Beispielsweise sind die zusätzlichen Bedienfelder analog zu den Bedienfelder 1114 der Hauptbedienoberfläche 1 in Form eines Rasters (insbesondere eines 2 × 2-Rasters) angeordnet. Denkbar ist darüber hinaus z.B., dass zumindest einigen der Bedienfelder mehrere Funktionen zugeordnet sind, die z.B. über unterschiedliche Arten des Drückens ausgewählt werden können. Dies natürlich auch für die in 1 gezeigte Hauptbedienoberfläche 1, deren Bedienfeld 13 zu einem zum Absenden der aufgenommenen Sprachnachricht und darüber hinaus auch zum Abrufen von Kontaktinformationen des dem Bedienfeld zugeordneten Kontaktes dient. Beispielsweise ist das Bedienfeld 13 so konfiguriert, dass bei einem zeitlich kurzen Druck die Kontaktinformationen abgerufen werden und bei einem längeren Druck das Absenden der Sprachnachricht erfolgt.
  • Die Hauptbedienoberfläche 1 sowie die Nebenbedienoberfläche 3 sind schematisch (nicht in der korrekten virtuellen Position) auch in 3 dargestellt. Wie erwähnt, können weitere Nebenbedienoberflächen vorhanden sein, die beispielsweise ausgehend von einer anderen Nebenbedienoberflächen aufgerufen werden können. Hierzu zählt zum Beispiel die in 3 dargestellte Nebenbedienoberfläche 4, die Kontaktinformationen (z.B. eine E-Mail-Adresse) eines Kontaktes anzeigt und mit der Kontaktinformationen geändert werden können, wobei die Nebenbedienoberfläche 4 insbesondere durch Betätigen des zugehörigen Bedienfeldes 3134 der Kontakt-Nebenbedienoberfläche 3 aufgerufen werden kann. Denkbar ist auch, dass eine Klassifizierung des Kontaktes (z.B. privat oder beruflich) erfolgen kann.
  • 4 illustriert weitere Möglichkeiten der Steuerung der Aufnahme einer Audionachrichtung unter Verwendung der erfindungsgemäßen Software, wobei Signale eines Lageerkennungssensors des Mobiltelefons genutzt werden. Hierbei werden Steuerungsfunktionen durch jeweils zugeordnete Bewegungen des Mobiltelefons ausgelöst. Beispielsweise kann die Aufnahme durch ein Drehen des Mobiltelefons (z.B. um einen vorgebbaren Winkel) entgegen dem Uhrzeigersinn zurückgespult und durch ein Drehen im Uhrzeigersinn vorgespult werden.
  • Durch eine Drehbewegung um eine Querachse des Mobiltelefons (die parallel zu den kürzeren Seiten des Mobiltelefons verläuft), d.h. durch eine Drehbewegung auf den Benutzer zu bzw. vom Benutzer weg, kann die Aufnahme gestartet bzw. gestoppt werden. Weitere Funktionen können durch andere, wohldefinierte Bewegungen des Mobiltelefons ausgelöst werden, z.B. ein Löschen einer aufgenommenen Sprachnachricht durch Schütteln im und gegen den Uhrzeigersinn oder das Erstellen einer Sprachaufnahme als Antwort auf eine eingehende Nachricht (insbesondere einer Sprachnachricht) durch Drehung des Mobiltelefons um etwa 270°. Die Erfindung ist natürlich nicht auf die in 4 gezeigten Bewegungen des Mobiltelefons beschränkt. Vielmehr können zahlreiche weitere Funktionen durch andere eindeutige (insbesondere voreinstellbare) Bewegungen des Mobiltelefons ausgelöst werden.
  • Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, dass die anhand der 4 erläuterten Funktionen natürlich nicht zwingend in einem Mobiltelefon genutzt werden müssen, sondern in jedem anderen mobilen Endgerät und teilweise auch in stationären Rechnern verwendet werden können.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Hauptbedienoberfläche
    2–4
    Nebenbedienoberfläche
    11–14
    Bedienfeld Hauptbedienoberfläche
    15
    Balkenanzeige
    31–34
    Bedienfeld Nebenbedienoberfläche

Claims (13)

  1. Verfahren zum Übertragen von Audiodaten von einem mobilen Endgerät an ein Empfangsgerät, mit den Schritten: – Aufnehmen einer Audioinformation unter Verwendung des mobilen Endgeräts; – Herstellen einer Kommunikationsverbindung zwischen dem mobilen Endgerät und einer vom mobilen Endgerät und dem Empfangsgerät entfernten Datenverwaltungseinrichtung; – Übertragen der aufgenommenen Audioinformation an die Datenverwaltungseinrichtung; – Herstellen einer Kommunikationsverbindung zwischen dem Empfangsgerät und der Datenverwaltungseinrichtung; und – Übertragen der Audioinformation von der Datenverwaltungseinrichtung an das Empfangsgerät.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnehmen der Audioinformation ein zumindest vorübergehendes Speichern der Audioinformation in dem mobilen Endgerät umfasst.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem Empfangsgerät der Eingang einer Audioinformation in der Datenverwaltungseinrichtung signalisiert wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Herstellen der Kommunikationsverbindung zwischen der Datenverwaltungseinrichtung und dem Empfangsgerät sowie das Übertragen der Audioinformation von der Datenverwaltungseinrichtung an das Empfangsgerät automatisch erfolgt, sobald die Audioinformation an die Datenverwaltungseinrichtung übertragen wurde.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Audioinformation um eine Sprachnachricht handelt.
  6. Verfahren zum Aufnehmen einer Audioinformation unter Verwendung eines mobilen Endgeräts, insbesondere in einem Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, mit den Schritten: – Bereitstellen einer Mehrzahl von Bedienoberflächen, die auf einer Anzeige des mobilen Endgerätes darstellbar sind, wobei – die bereitgestellten Bedienoberflächen eine Hauptbedienoberfläche (1) und mehrere Nebenbedienoberflächen (24) umfassen, wobei die Hauptbedienoberfläche (1) Bedienelemente (1114) aufweist, über deren Betätigung das Aufnehmen der Audioinformation gestartet und/oder gestoppt werden kann, und wobei – ausgehend von der Hauptbedienoberfläche (1) auf die Nebenbedienoberflächen (24) und umgekehrt durch Eingabe einer Richtungsinformation umgeschaltet werden kann.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige des mobilen Endgeräts berührungsempfindlich ist und die Richtungsinformation zum Umschalten zwischen der Hauptbedienoberfläche (1) und den Nebenbedienoberflächen (24) durch eine Wischbewegung auf der Anzeige eingebbar ist.
  8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Richtungsbedienelement in der Hauptbedienoberfläche (1) und/oder den Nebenbedienoberflächen (24) erzeugt wird, wobei durch Betätigen des Richtungsbedienelementes die Eingabe der Richtungsinformation erfolgt.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptbedienoberfläche (1) und die Nebenbedienoberflächen (24) in einem virtuellen Raster angeordnet bereitgestellt werden.
  10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerfunktion bezüglich der Aufnahme der Audioinformation bereitgestellt wird, wobei die Steuerfunktion durch eine definierte Bewegung des mobilen Endgerätes auslösbar ist.
  11. Speichervorrichtung mit einem auf einer programmierbaren Einrichtung ausführbaren Programmcode, der beim Ablauf auf der programmierbaren Einrichtung ein Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 10 ausführt.
  12. Mobiles Endgerät zum Durchführen eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 6 bis 10, mit – einer Bedienoberflächenerzeugungseinrichtung zum Erzeugen einer Mehrzahl von Bedienoberflächen, die auf einer Anzeige des mobilen Endgerätes darstellbar sind, wobei – die Bedienoberflächen eine Hauptbedienoberfläche (1) und mehrere Nebenbedienoberflächen (24) umfassen, wobei die Hauptbedienoberfläche (1) Bedienelemente (1114) aufweist, über deren Betätigung das Aufnehmen der Audioinformation gestartet und/oder gestoppt werden kann, und wobei – ausgehend von der Hauptbedienoberfläche (1) auf die Nebenbedienoberflächen (24) und umgekehrt durch Eingabe einer Richtungsinformation umgeschaltet werden kann.
  13. System zur Durchführung des Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit – einem mobilen Endgerät, insbesondere gemäß Anspruch 12, das zum Aufnehmen einer Audioinformation ausgebildet ist; – einer vom mobilen Endgerät und dem Empfangsgerät entfernten Datenverwaltungseinrichtung, zu der von dem mobilen Endgerät eine Kommunikationsverbindung herstellbar ist; – einem Empfangsgerät, zu dem von der Datenverwaltungseinrichtung eine Kommunikationsverbindung herstellbar und zu der die Audioinformation von der Datenverwaltungseinrichtung übertragbar ist.
DE102011053937A 2011-09-26 2011-09-26 Verfahren und System zum Übertragen von Audiodaten sowie Verfahren und mobiles Endgerät zum Aufnehmen einer Audioinformation Withdrawn DE102011053937A1 (de)

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