[go: up one dir, main page]

DE102011054317A1 - Elektrolyseureinheit und Energiewandler - Google Patents

Elektrolyseureinheit und Energiewandler Download PDF

Info

Publication number
DE102011054317A1
DE102011054317A1 DE102011054317A DE102011054317A DE102011054317A1 DE 102011054317 A1 DE102011054317 A1 DE 102011054317A1 DE 102011054317 A DE102011054317 A DE 102011054317A DE 102011054317 A DE102011054317 A DE 102011054317A DE 102011054317 A1 DE102011054317 A1 DE 102011054317A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrolyzer
energy
hydrogen
oxygen
unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102011054317A
Other languages
English (en)
Inventor
wird später genannt werden Erfinder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Inmares AG
Original Assignee
Inmares AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inmares AG filed Critical Inmares AG
Priority to DE102011054317A priority Critical patent/DE102011054317A1/de
Priority to PCT/EP2012/068555 priority patent/WO2013041630A1/de
Publication of DE102011054317A1 publication Critical patent/DE102011054317A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B9/00Cells or assemblies of cells; Constructional parts of cells; Assemblies of constructional parts, e.g. electrode-diaphragm assemblies; Process-related cell features
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B1/00Electrolytic production of inorganic compounds or non-metals
    • C25B1/01Products
    • C25B1/02Hydrogen or oxygen
    • C25B1/04Hydrogen or oxygen by electrolysis of water
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B11/00Electrodes; Manufacture thereof not otherwise provided for
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B15/00Operating or servicing cells
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25BELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES FOR THE PRODUCTION OF COMPOUNDS OR NON-METALS; APPARATUS THEREFOR
    • C25B15/00Operating or servicing cells
    • C25B15/08Supplying or removing reactants or electrolytes; Regeneration of electrolytes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • Y02E60/30Hydrogen technology
    • Y02E60/36Hydrogen production from non-carbon containing sources, e.g. by water electrolysis
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/10Process efficiency
    • Y02P20/133Renewable energy sources, e.g. sunlight

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Electrolytic Production Of Non-Metals, Compounds, Apparatuses Therefor (AREA)
  • Fuel Cell (AREA)

Abstract

Offenbart sind eine Elektrolyseureinheit und ein Energiewandler mit einer derartigen Elektrolyseureinheit. Diese hat einen Elektrolyseur, der eine bauliche Einheit mit einem Speicher bildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Elektrolyseureinheit gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 und einen mit einer derartigen Elektrolyseureinheit ausgeführten Energiewandler.
  • Insbesondere nach dem Ausstieg bedeutender Industrieländer aus der Atomenergietechnik und mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen und der in Zukunft zu erwartenden deutlichen Verknappung von Erdöl besteht das Bestreben, erneuerbare Energien als Energiequelle zu nutzen. So sind in jüngster Zeit erhebliche Fortschritte auf den Gebieten der Windkraftanlagen, der Solartechnik, der Nutzung von Wellenenergie, etc. zu verzeichnen. Ein Nachteil elektrischer Antriebstechnik für Fahrzeuge sind die mit erheblichen Kapazitäten ausgeführten Batterien/Akkumulatoren, die den Fahrzeugpreis und das Fahrzeuggewicht ganz wesentlich bestimmen.
  • Bereits seit einigen Jahren gibt es Bestrebungen, so genannte Brennstoffzellen zur Energiewandlung zu nutzen und dann einen Elektromotor anzutreiben. Andere Lösungen sehen vor, in einem Verbrennungsmotor Wasserstoff als „Kraftstoff“ einzusetzen. Diese Bestrebungen sind jedoch mit der Entwicklung der oben genannten Elektrofahrzeuge mit klassischem Akkumulator und rein elektrischer Antriebstechnik etwas in Vergessenheit geraten.
  • Ein Problem bei dem Einsatz erneuerbarer Energie zur Stromversorgung ist, dass die jeweils genutzten Naturkräfte wie Sonne, Wind, Wasser zeitlich nicht konstant verfügbar sind, so dass es vorkommen kann, dass einerseits zu viel Energie bereit steht oder aber in Spitzenlastzeiten zu wenig Energie zur Verfügung steht.
  • Es werden daher große Anstrengungen unternommen, Energiewandler zu schaffen, mit denen die verfügbare Energie gespeichert und dann bei Bedarf abgerufen werden kann. Derartige Energiewandler können stationär oder mobil eingesetzt werden.
  • In der DE 10 2009 048 455 A1 sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Speicherung elektrischer Energie erläutert, bei denen eine Elektrolyseureinheit verwendet wird, um Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff aufzuspalten. Der Wasserstoff wird dann in einen Speicherbehälter geleitet und bei Bedarf einer Brennstoffzelle zur Erzeugung elektrischer Energie zugeführt.
  • Unter www.solarserver.de wird eine so genannte „Energiezelle“ beschrieben, bei der die Elektrolyseureinheit mittels einer Photovoltaik-Anlage betrieben wird. Wie erläutert, spaltet die Elektrolyseureinheit Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff auf, wobei der Wasserstoff in einem Zwischenspeicher gespeichert wird und der Sauerstoff wieder an die Umgebung abgegeben wird. Wenn keine Sonnenenergie zur Verfügung steht, wird der Wasserstoff mit Sauerstoff aus der Umgebung oder mit dem zuvor mit der Elektrolyseureinheit gewonnenen Sauerstoff in einer Brennstoffzelle zusammengeführt, wobei Wasserstoff und Sauerstoff elektrolytsichen zu Wasser umgesetzt werden und die an den Elektroden anliegende elektrische Spannung abgegriffen. Diese Gleichspannung wird dann von einem Wechselrichter in gebrauchsfähigen Wechselstrom umgewandelt. Das in der Brennstoffzelle anfallende Wasser kann der Elektrolyseureinheit erneut zugeführt werden.
  • Nachteil der vorbeschriebenen Lösungen ist ein relativ komplexer Aufbau, da zur Pufferung des Wasserstoffs eigene Speicher vorgesehen sein müssen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Elektrolyseureinheit und einen Energiewandler mit einer derartigen Elektrolyseureinheit zu schaffen, bei denen der vorrichtungstechnische Aufwand verringert ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Elektrolyseureinheit mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 und einen Energiewandler mit den Merkmalen des nebengeordneten Patentanspruches 6 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Elektrolyseureinheit zum Zerlegen von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff hat einen Speicher, der eine funktionale Baueinheit mit dem Elektrolyseur selber ausbildet.
  • Diese Lösung wendet sich ab von herkömmlichen Konstruktionen, bei denen Elektrolyseur und Speicher als getrennte Baueinheiten ausgeführt waren und einen dementsprechenden Platzbedarf hatten.
  • Durch die Integration des Elektrolyseurs in den Speicher oder des Speichers in den Elektrolyseur wird eine sehr kompakte Einheit gebildet, bei der die Leitungsführung zur Überleitung des Wasserstoffs und des Sauerstoffs in den Speicher deutlich einfacher als bei den herkömmlichen Lösungen gehalten werden kann. Es ist bekannt, dass bei derartigen Elektrolyseureinheiten erhebliche Drücke auftreten können, so dass der Speicher vorzugsweise als Druckbehälter ausgeführt ist, in dem die Elektrolyseureinheit ganz oder zumindest abschnittsweise integriert ist. Der Druckbehälter wird auf einen vergleichsweise hohen Druck, beispielsweise im Bereich von 400 bis 700 bar ausgelegt.
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung hat der Speicher zwei getrennt von einander ausgebildete Speicherabschnitte, in denen Wasserstoff bzw. Sauerstoff gespeichert ist. Der jeweilige Speicherabschnitt ist über einen Gasströmungspfad mit dem entsprechenden Auslass des Elektrolyseurs verbunden.
  • Erfindungsgemäß wird es bevorzugt, wenn die Elektrolyseureinheit als galvanische Elektrolyseureinheit ausgeführt ist. Derartige Elektrolyseureinheiten zeichnen sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, der über 80% liegt.
  • Um die Kosten gering zu halten, werden die Elektroden aus einfach verfügbaren Materialien, beispielsweise aus Edelstahl ausgeführt. Um die abgreifbare Spannung zu erhöhen, werden mehrere Elektroden zu einer Packung parallel geschichtet, wobei zwischen den einzelnen Elektroden geeignete Kunststoffdichtungen ausgeführt sind.
  • Der erfindungsgemäße Energiewandler ist mit einer erfindungsgemäßen Elektrolyseureinheit ausgeführt und hat eine Energiequelle, über die die Elektrolyseureinheit betrieben wird. Der Energiewandler hat des Weiteren eine Zelle zum Erzeugen elektrischer, thermischer und/oder mechanischer Energie aus dem in der Elektrolyseureinheit generierten Wasserstoff und Sauerstoff.
  • Diese Zelle ist kann als Brennstoffzelle ausgeführt sein und kann dazu verwendet werden, um einen Energiespitzenspeicher, beispielsweise einen Supercop oder einen Akkumulator mit elektrischen Antrieb aufzuladen.
  • Bei einer alternativen Lösung ist die Zelle als Brenner ausgeführt, in dem die Mischung aus Wasserstoff und Sauerstoff (Knallgas) verbrannt wird.
  • Ein derartiger Brenner kann mit einem Wärmetauscher ausgeführt werden, um ein Wärmeträgermedium zu erwärmen.
  • Über einen derartigen Wärmetauscher kann auch die in der Brennstoffzelle frei werdende thermische Energie zum Erwärmen eines anderen Mediums benutzt werden.
  • Da in der Brennstoffzelle Wasser als Reaktionsprodukt anfällt, kann dieses wieder in die Elektrolyseureinheit zurückgeführt werden.
  • Die Energiequelle kann beispielsweise mit Sonnenenergie, mit Windenergie, mit Wasserenergie oder mit kinetischer Energie eines Nutzgerätes, beispielsweise eines Aufzugs, eines Autos oder dergleichen im Rekuperationsbetrieb betrieben sein.
  • Der erfindungsgemäße Energiewandler kann einen Akkumulator eines Elektromotors oder einen Elektromotor selbst mit Energie versorgen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Ausführungsbeispiel eines Energiewandlers, wie er beispielsweise bei einer mobilen Anwendung verwendet werden kann und
  • 2 ein Schaltschema eines Energiewandlers für eine stationäre Anwendung.
  • 1 zeigt ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels eines Energiewandlers 1, der beispielsweise zum Laden eines Akkus eines Elektromobils oder aber auch als Energiequelle zur Stromversorgung eines sonstigen stationären oder mobilen Verbrauchers verwendet werden kann. Der Energiewandler 1 hat eine erfindungsgemäße Elektrolyseureinheit 2, über den Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff (H2O2) zerlegt wird. Die Elektrolyseureinheit besteht im Prinzip aus einer baulichen Einheit mit einem Elektrolyseur 4 und einem Speicher 6. Dieser steht in Gasverbindung mit einer Brennstoffzelle 8, an der bei einer chemischen Reaktion des vom Elektrolyseur 4 erzeugten Wasserstoffs und Sauerstoff, der entweder aus dem Speicher 6 oder aber aus der Umgebung entnommen werden kann eine Gleichspannung U abgegriffen werden kann. Wie eingangs erläutert, kann diese Gleichspannung über einen Wechselrichter in Wechselspannung umgewandelt werden. Die in der Brennstoffzelle 8 anfallende Reaktionsenthalpie wird über einen Wärmetauscher 10 genutzt, um ein Wärmeübertragungsmedium 12 oder ein sonstiges Medium zu erwärmen. Wie im Folgenden noch näher erläutert wird, entsteht in der Brennstoffzelle 8 Wasser als Reaktionsprodukt. Dieses erwärmte Wasser kann beispielsweise im Wärmetauscher 10 abgekühlt werden, um das Wärmeübertragungsmedium 12 zu erwärmen. Das abgekühlte Wasser wird dann über einen Rücklauf 13 zurück zum Elektrolyseur geführt.
  • Der Elektrolyseur 4 ist ein alkalischer Elektrolyseur, wobei als Elektrolyt beispielsweise Kalilauge (KOH) verwendet wird. Bei einem Ausführungsbeispiel sind die Elektroden in sehr einfacher und kostengünstiger Weise aus Edelstahl hergestellt. Selbstverständlich können auch andere geeignete Elektroden aus hochwertigeren Materialien verwendet werden.
  • Wie in 1 schematisch dargestellt, sind die Elektroden 14 stapelförmig angeordnet und werden über geeignete Ringdichtungen, beispielsweise aus Viton beabstandet. Der Elektrolyt befindet sich zwischen jeweils zwei benachbarten Elektroden. Diese sind parallel geschaltet und werden über eine Spannungsquelle mit einer Arbeitsspannung UA beaufschlagt. Die Stromversorgung kann beispielsweise über Photovoltaikelemente 16 erfolgen. Die Elektroden 14 sind parallel geschaltet, wobei die Leistung des Elektrolyseurs 4, d.h. die erzeugbare Gasmenge durch die Anzahl der Elektroden und/oder die elektrische Leistung der Stromversorgung bestimmt ist. Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird Sonne als Energiequelle benutzt. Alternativ können selbstverständlich auch andere regenerierbare Energien, beispielsweise Windkraft oder Wasserkraft verwendet werden. Prinzipiell vorstellbar ist es auch, die beim Abbremsen von kinetischer Energie frei werdende Energie (Rekuperation) zu verwenden, um den Elektrolyseur 4 zu betreiben. Eine derartige Rekuperation ist beispielsweise beim Bremsen eines Fahrzeugs oder beim Absenken einer Last, bspw. eines Aufzugs denkbar.
  • Der Elektrodenstapel ist zwischen zwei Gehäuseplatten 18, 20 eingespannt. Der Elektrolyseur hat einen Zulauf 22, an den die Rücklaufleitung 13 angeschlossen ist. Über diesen Zulauf 22 strömt somit das als Reaktionsprodukt in der Brennstoffzelle 8 entstehende Wasser zurück zum Elektrolyseur 4. Dieser hat des Weiteren zwei Gasausgänge 24, 26, wobei der Gasausgang 24 an den Bereich des Elektrolyseurs angebunden ist, in dem Wasserstoff entsteht. Der andere Gasausgang 26 steht in Verbindung mit dem Bereich, in dem der Sauerstoff anfällt.
  • Der Gasausgang 24 ist mit einem Wasserstoffspeicher 28 und der Gasausgang 26 mit einem Sauerstoffspeicher 30 verbunden, die in den Speicher 6 integriert sind und beispielsweise durch eine Speicherwandung 32 von einander getrennt sind. Wie 1 entnehmbar ist, ist der Elektrolyseur 4 in eine Behälterwandung 34 des Speichers eingesetzt und von dieser zumindest abschnittsweise umgriffen. Prinzipiell könnte der Elektrolyseur 4 auch einen Teil der Behälterwandung 34 ausbilden. Diese Behälterwandung 34 ist als Druckbehälter ausgeführt, so dass er relativ hohen Gasdrücken bis zu 700 bar standhält. In dieser Behälterwandung 34 sind die vorgenannten elektrischen Anschlüsse zum Betreiben des Elektrolyseurs 4, der Zulauf 22, ein Wasserstoffanschluss 36 und ein Sauerstoffanschluss 38 ausgebildet. Der Wasserstoffanschluss 36 ist an eine Wasserstoffleitung 40 angeschlossen. In entsprechender Weise ist der Sauerstoffanschluss 38 an eine Sauerstoffleitung 42 angeschlossen.
  • Diese führen zu den entsprechenden Gasanschlüssen der Brennstoffzelle 8, deren Aufbau an sich bekannt ist, so dass weitere Erläuterungen entbehrlich sind.
  • Als Brennstoffzelle kann beispielsweise eine alkalische Brennstoffzelle verwendet werden. Prinzipiell ist es auch denkbar, den Elektrolyseur als reversible Brennstoffzelle auszubilden, so dass dieser im abschnittsweisen Elektrolysebetrieb ein Mal Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und dann im Brennstoffzellenbetrieb die Spannung U erzeugt, über die dann ein Verbraucher oder dergleichen angetrieben wird. Auf diesen Brennstoffzellenbetrieb kann beispielsweise dann umgeschaltet werden, wenn die Photovoltaik 16 oder die sonstige zur Verfügung stehende regenerative Energie nicht ausreicht, um den elektrischen Verbraucher direkt zu versorgen.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäß 1 wird jedoch eine eigene Brennstoffzelle 8 verwendet. Der Gasstrom zur Brennstoffzelle 8 wird in Abhängigkeit von der abzugreifenden elektrischen Leistung von zwei Regelventilen 44, 46 in der Wasserstoffleitung 40 bzw. der Sauerstoffleitung 42 eingestellt.
  • Sowohl im Elektrolyseur 4 als auch in der Brennstoffzelle 8 wird während der chemischen Reaktion Reaktionsenthalpie frei. Diese wird – wie bereits erläutert – ausgenutzt, um über den Wärmetauscher 10 ein Fluid, bspw. ein Wärmeübertragungsmedium 12 zu erwärmen. Prinzipiell kann ein derartiger Wärmetauscher 10 auch an den Elektrolyseur 4 angeschlossen werden um die dort freiwerdende Reaktionsenthalpie zu nutzen.
  • Im Elektrolyseur laufen folgende Reaktionsgleichungen ab: 2H2O → 4H+ + 4e + O2 4H+ + 4e → 2H2
  • Dementsprechend wird an der Kathode Wasserstoff und an der Anode Sauerstoff gebildet. Die minimale Gleichspannung, die von der Spannungsquelle, beispielsweise der Photovoltaik geliefert werden muss, liegt bei 1,5 V.
  • Anstelle eines alkalischen Elektrolyseurs können prinzipiell auch ein saurer oder PEM-Elektrolyseur, ein Hochtemperatur-Elektrolyseur oder andere Elektrolyseurbauarten verwendet werden. Der hier erläuterte alkalische Elektrolyseur zeichnet sich jedoch durch einen äußerst einfachen Aufbau bei sehr guter verfahrenstechnischer Beherrschbarkeit aus. Derartige Elektrolyseure werden beispielsweise unter der Produktbezeichnung „Anton“ angeboten, weitere Beschreibungen des Aufbaus eines Elektrolyseurs sind somit überflüssig.
  • Selbstverständlich können anstelle der KOH auch andere Elektrolyten oder Elektrodenmaterialien eingesetzt werden. Ein weiterer Vorteil derartiger alkalischer Elektrolyseure besteht darin, dass diese den Druck im Speicher 6 praktisch selbst aufbauen, so dass keine komplexen Druckregeleinrichtungen verwendet werden müssen.
  • Aus Sicherheitsüberlegungen wird es bei der Erfindung bevorzugt, wenn der Druck im Speicher, insbesondere im Wasserstoffspeicher 28 überwacht wird und bei Überschreiten eines vorbestimmten Grenzdrucks eine weitere Aufladung des Speichers 6 nicht mehr erfolgt und entweder der Elektrolyseur abgeschaltet wird oder aber das bei der Elektrolyse anfallende Gasgemisch (Knallgas) über einen nicht dargestellten Brenner oder dergleichen verwendet wird, um andere Medien oder Räume aufzuheizen.
  • Prinzipiell kann natürlich auch ein parallel geschalteter Gasspeicher (zumindest für Wasserstoff) vorhanden sein, der dann bei vollständig aufgeladenem Speicher 6 geladen wird.
  • Wie in 1 angedeutet, wird der Wasservolumenstrom im Rücklauf 13 über eine Pumpe 48 und einen Regler 50 so eingestellt, dass die Elektrolytkonzentration im Elektrolyseur 4 konstant gehalten wird. Überschüssiges Wasser kann in einen Tank gefördert oder aus einem Tank nachgefördert werden.
  • 2 zeigt eine vereinfachte Variante eines Energiewandlers 1, die beispielsweise in einem Haus oder dergleichen anstelle oder zusätzlich zu einer herkömmlichen Heizung verwendet werden kann.
  • Genau wie beim zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel ist eine Elektrolyseureinheit 2 mit einem Elektrolyseur 4 und einem Speicher 6 vorgesehen, der einen Wasserstoffspeicher 28 und einen Sauerstoffspeicher 30 hat und als Druckbehälter ausgebildet ist. Elektrolyseur 2 und Speicher 6 sind wiederum als funktionale und bauliche Einheit ausgebildet. Die Arbeitsspannung UA des Elektrolyseurs wird wiederum über eine Energiequelle, beispielsweise über ein von Sonnenlicht gespeistes Photovoltaikelement 16 bereitgestellt. Der Aufbau der Elektrolyseureinheit 2 entspricht demjenigen des vorbeschriebenen Ausführungsbeispiels, so dass weitere Erläuterungen entbehrlich sind.
  • Ein wesentlicher Unterschied des Energiewandlers 1 gemäß 2 zum zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel besteht darin, dass die aus dem Druckbehälter 34 herausführenden Anschlüsse 36, 38 zusammengeführt werden, wobei diese Zusammenführung beispielsweise über ein angedeutetes Mischventil 50 erfolgen kann. An dessen Ausgang ist eine Knallgasleitung 52 angeschlossen, wobei der Gasvolumenstrom in der Knallgasleitung 52 mittels eines Reglers 54 konstant gehalten wird. Die Knallgasleitung 52 ist an eine Brennereinheit 56 angeschlossen, in der das hochenergetische Knallgas „verbrannt“ wird. Diese Brennereinheit 56 hat einen integrierten Wärmetauscher, über den die bei der Knallgasreaktion frei werdende Reaktionsenthalpie verwendet wird, um das Wärmeübertragungsmedium 12, beispielsweise Heizwasser zu erwärmen. Dies kann beispielsweise über eine Pumpe 58 zum jeweiligen Verwendungsort gefördert werden. Das bei der Knallgasreaktion entstehende Wasser 56 wird entweder über den bereits erläuterten Rücklauf 13 mit Pumpe 48 und Mischventil 50 in den Speicher 6 zurückgeführt oder aber das abgekühlte Wasser über einen Kaltwasserablauf 60 abgezogen. Prinzipiell kann natürlich auch der Rücklauf 13 an den Kaltwasserablauf 60 angeschlossen werden, so dass nur bei Bedarf Wasser zum Elektrolyseur 4 zurückgeführt wird.
  • Im Übrigen entspricht das Ausführungsbeispiel gemäß 2 dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel, so dass weitere Erläuterungen entbehrlich sind.
  • Wie bereits erwähnt, könnte ein Energiewandler gemäß 1 verwendet werden, in einem Elektrofahrzeug den Akkumulator aufzuladen. Die dem Elektrolyseur 4 zuzuführende Energie könnte dann beispielsweise durch Rekuperation beim Abbremsen des Fahrzeugs geliefert werden, so dass der Speicher 6 in derartigen Betriebszuständen aufgeladen wird, so dass immer genügend Energie zur Verfügung steht, um den Akkumulator zu laden.
  • Die in 2 erläuterte Lösung ist eher für stationäre Verwendungen, beispielsweise als Heizung vorgesehen. Natürlich könnte eine derartige Einheit auch Teil einer Klimaanlage sein, um einen Fahrzeuginnenraum oder einen Kühlmittelkreislauf schnellstmöglich zu erwärmen. Ein derartiger Kühlmittelkreislauf ist auch bei Elektrofahrzeugen erforderlich, um die Abwärme abzuführen oder beim Kaltstart die Komponenten auf Betriebstemperatur zu bringen.
  • Offenbart sind eine Elektrolyseureinheit und ein Energiewandler mit einer derartigen Elektrolyseureinheit. Diese hat einen Elektrolyseur, der eine bauliche Einheit mit einem Speicher bildet.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Energiewandler
    2
    Elektrolyseureinheit
    4
    Elektrolyseur
    6
    Speicher
    8
    Brennstoffzelle
    10
    Wärmetauscher
    12
    Wärmeübertragungsmedium
    13
    Rücklauf
    14
    Elektrode
    16
    Photovoltaik
    18
    Gehäuseplatte
    20
    Gehäuseplatte
    22
    Zulauf
    24
    Gasausgang
    26
    Gasausgang
    28
    Wasserstoffspeicher
    30
    Sauerstoffspeicher
    32
    Speicherwandung
    34
    Behälterwandung
    36
    Wasserstoffanschluss
    38
    Sauerstoffanschluss
    40
    Wasserstoffleitung
    42
    Sauerstoffleitung
    44
    Regelventil
    46
    Regelventil
    48
    Pumpe
    50
    Mischventil
    52
    Knallgasleitung
    54
    Regler
    56
    Brennereinheit
    58
    Pumpe
    60
    Kaltwasserablauf
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102009048455 A1 [0006]

Claims (12)

  1. Elektrolyseureinheit zum Zerlegen von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, mit einem Speicher für Wasserstoff und Sauerstoff, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher (6) eine bauliche Einheit mit dem Elektrolyseur (4) bildet.
  2. Elektrolyseureinheit nach Patentanspruch 1, wobei der Speicher (6) ein Druckbehälter ist, in den der Elektrolyseur (4) zumindest abschnittsweise integriert ist.
  3. Elektrolyseureinheit nach Patentanspruch 1 oder 2, wobei der Wasserstoff und der Sauerstoff jeweils in einem Wasserstoffspeicher (28) bzw. einen Sauerstoffspeicher (30) angeordnet sind, der mit einem entsprechenden Gasausgang (24, 26) des Elektrolyseurs (4) verbunden ist.
  4. Elektrolyseureinheit nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei der Elektrolyseur (4) ein alkalischer Elektrolyseur ist.
  5. Elektrolyseureinheit nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei Elektroden (14) des Elektrolyseurs (4) Edelstahlplatten sind, die mittels Kunststoffdichtungen beabstandet sind.
  6. Energiewandler mit einer Elektrolyseureinheit nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, mit einer Energiequelle zum Betreiben eines Elektrolyseurs (4) und mit einer Zelle zum Erzeugen elektrischer, thermischer und/oder mechanischer Energie aus Wasserstoff und Sauerstoff.
  7. Energiewandler nach Patentanspruch 6, wobei die Zelle eine Brennstoffzelle (8) ist.
  8. Elektrolyseureinheit nach Patentanspruch 6, wobei die Zelle eine Brennereinheit (56) ist.
  9. Energiewandler nach Patentanspruch 8, wobei die Brennereinheit (56) einen Wärmetauscher zum Wärmeaustausch mit einem Wärmeübertragungsmedium (12) hat.
  10. Energiewandler nach einem der Patentansprüche 6 bis 9, mit einem Rücklauf (13) für Wasser zum Elektrolyseur (4).
  11. Energiewandler nach einem der Patentansprüche 6 bis 10, wobei die Energiequelle durch Sonnenenergie, Wind-, Wasserenergie oder durch kinetische Energie eines Nutzgerätes, beispielsweise eines Fahrzeugs oder eines Aufzugs betrieben ist.
  12. Energiewandler nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei dieser einen Elektromotor oder einen Akkumulator eines Elektromotors zugeordnet ist.
DE102011054317A 2011-09-21 2011-10-07 Elektrolyseureinheit und Energiewandler Withdrawn DE102011054317A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011054317A DE102011054317A1 (de) 2011-09-21 2011-10-07 Elektrolyseureinheit und Energiewandler
PCT/EP2012/068555 WO2013041630A1 (de) 2011-09-21 2012-09-20 Elektrolyseureinheit und energiewandler

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011053820 2011-09-21
DE102011053820.8 2011-09-21
DE102011054317A DE102011054317A1 (de) 2011-09-21 2011-10-07 Elektrolyseureinheit und Energiewandler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102011054317A1 true DE102011054317A1 (de) 2013-03-21

Family

ID=47750986

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102011054317A Withdrawn DE102011054317A1 (de) 2011-09-21 2011-10-07 Elektrolyseureinheit und Energiewandler

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE102011054317A1 (de)
WO (1) WO2013041630A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024108210A1 (de) * 2024-03-22 2025-09-25 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Vorrichtung und Verfahren zum Speichern und Bereitstellen von Energie mittels eines zur Umgebung hin fluidisch dichten Stoffkreislaufs umfassend Wasser und einen Elektrolyseur

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT519439A2 (de) * 2016-11-22 2018-06-15 Gs Gruber Schmidt Verfahren eines elektrochemischen Akkumulators auf der Basis von Ether, Kohlendioxid und Wasser

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10130284A1 (de) * 2001-06-26 2003-01-23 Frank-Lothar Bartz Energieversorgungssystem
DE202005011017U1 (de) * 2005-07-13 2005-12-01 Jakobi, Norbert Regelbare Energiestation in Gebäuden
US20060231386A1 (en) * 2005-04-14 2006-10-19 Daido Metal Company Ltd. Solid polymer membrane-type water-electrolysis apparatus
DE202009017419U1 (de) * 2009-12-23 2010-03-11 Proton Motor Fuel Cell Gmbh Schwimmfähiges System zur Stromversorgung von Wasserfahrzeugen
DE102009048455A1 (de) 2009-10-07 2011-04-14 Linde Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zur Speicherung elektrischer Energie

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ATE267985T1 (de) * 1997-12-19 2004-06-15 Queenstown Trust Wasserstoffofen mit sichtbaren flammen
DE19934080C1 (de) * 1999-07-15 2000-09-07 Heliocentris Energiesysteme Elektrolsysegerät, insbesondere für Experimentiermodelle
DE10258525A1 (de) * 2002-12-14 2004-07-01 GHW Gesellschaft für Hochleistungselektrolyseure zur Wasserstofferzeugung mbH Druckelektrolyseur und Verfahren zur Abschaltung eines Druckelektrolyseurs
DE102004027433A1 (de) * 2004-06-04 2005-12-29 Daimlerchrysler Ag Fahrzeug mit zwei Energiespeichern und Verfahren zum Betreiben des Fahrzeuges
CA2648480C (en) * 2005-04-05 2014-01-14 Cropley Holdings Ltd. Household appliances which utilize an electrolyzer and electrolyzer that may be used therein
GB0612567D0 (en) * 2006-06-24 2006-08-02 Itm Fuel Cells Ltd Fueling cassette
DE102007001976A1 (de) * 2007-01-08 2008-07-10 Athanasios Saloukas Vorrichtung zur Umwandlung, Speicherung und Abgabe von Energie

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10130284A1 (de) * 2001-06-26 2003-01-23 Frank-Lothar Bartz Energieversorgungssystem
US20060231386A1 (en) * 2005-04-14 2006-10-19 Daido Metal Company Ltd. Solid polymer membrane-type water-electrolysis apparatus
DE202005011017U1 (de) * 2005-07-13 2005-12-01 Jakobi, Norbert Regelbare Energiestation in Gebäuden
DE102009048455A1 (de) 2009-10-07 2011-04-14 Linde Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtung zur Speicherung elektrischer Energie
DE202009017419U1 (de) * 2009-12-23 2010-03-11 Proton Motor Fuel Cell Gmbh Schwimmfähiges System zur Stromversorgung von Wasserfahrzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024108210A1 (de) * 2024-03-22 2025-09-25 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Vorrichtung und Verfahren zum Speichern und Bereitstellen von Energie mittels eines zur Umgebung hin fluidisch dichten Stoffkreislaufs umfassend Wasser und einen Elektrolyseur

Also Published As

Publication number Publication date
WO2013041630A1 (de) 2013-03-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4234151C2 (de) Energiespeichersystem
DE102010011407A1 (de) Integriertes solarbetriebenes Hochdruckwasserstofferzeugungs- und Batterieaufladesystem
EP2596154B1 (de) Energiespeichervorrichtung und verfahren zum reversiblen speichern von energie
EP0718904A1 (de) Brennstoffzellensystem
DE102006010111A1 (de) Einrichtung zur Energieversorung von Gebäuden unter Nutzung der Sonnenenergie als Energiequelle
DE102016208889A1 (de) Anlage zur Bereitstellung von Wasserstoff sowie Verfahren zum Betrieb der Anlage
EP1351330A2 (de) Brennstoffzelle und Verfahren zum Kaltstarten einer solchen Brennstoffzelle
DE202016102785U1 (de) Windkraftanlage mit einer zusätzlichen Energienutzungseinrichtung
DE10317123B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Brennstoffzellenkaltstart mit Metallhydriden und deren Verwendung
DE10154637A1 (de) Brennstoffbereitstellungseinheit und Verfahren zur Bereitstellung eines wasserstoffhaltigen Brennstoffs
DE102020006326A1 (de) Integrierter Gaserzeuger und Stromspeicher
WO2018197229A1 (de) Multifunktionale tankanlage
DE102012023539A1 (de) Energiespeicherkraftwerk
WO2020025802A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur thermisch-elektrochemischen energiespeicherung und energiebereitstellung
DE69029486T2 (de) Regenerierbare Brennstoffzelle hoher Energiedichte für Spitzenleistung
DE102012212545A1 (de) Einrichtung zur temporären Speicherung elektrischer Energie sowie Verfahren zum Laden und Entladen eines Energiespeichers
DE102004027433A1 (de) Fahrzeug mit zwei Energiespeichern und Verfahren zum Betreiben des Fahrzeuges
DE102011054317A1 (de) Elektrolyseureinheit und Energiewandler
DE102007001976A1 (de) Vorrichtung zur Umwandlung, Speicherung und Abgabe von Energie
DE202021100850U1 (de) Versorgungssystem für Strom und Wärme
CN101859918A (zh) 一种将离网的不持续不稳定无碳电能转换为移动存储电能的方法
DE102007052149A1 (de) Brennstoffzelle und Verfahren zur Erwärmung einer Brennstoffzelle
DE102020135043A1 (de) Stromversorgungsvorrichtung und -verfahren
DE102013222716B4 (de) Elektrochemischer Energiespeicher, Energiegewinnungsanlage und Verfahren zum Betrieb eines elektrochemischen Energiespeichers
DE102014218123A1 (de) Anlage zur Energiespeicherung

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140501