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DE102011011784B4 - Einfallkern für Spritzgießwerkzeuge mit optimiertem Einfallverhältnis - Google Patents

Einfallkern für Spritzgießwerkzeuge mit optimiertem Einfallverhältnis Download PDF

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DE102011011784B4
DE102011011784B4 DE201110011784 DE102011011784A DE102011011784B4 DE 102011011784 B4 DE102011011784 B4 DE 102011011784B4 DE 201110011784 DE201110011784 DE 201110011784 DE 102011011784 A DE102011011784 A DE 102011011784A DE 102011011784 B4 DE102011011784 B4 DE 102011011784B4
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incident
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DE201110011784
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Michael Leibfritz
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Hasco Hasenclever GmbH and Co KG
Original Assignee
Roth Plastic & Form GmbH
Roth Plastic and Form GmbH
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    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
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Abstract

Einfallkern als Teil eines Werkzeugs für das Kunststoffspritzen, mit 6 Segmenten (1 und 3) bei denen die 3 Hauptsegmente (1), deren Anlageflächen zum Steuerkern (2) V-förmig, nach außen offen und unterbrochen von einer Segmentführung zum Steuerkern, ausgebildet sind, wobei die Anlagenflächen der Segmente (1) zum Steuerkern (2) immer verlängerte, fortgeführte Flächen zu den Berührungsflächen der jeweiligen Segmente (1 und 3) untereinander sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Einfallkern als Teil eines Werkzeugs für das Kunststoffspritzen.
  • Beim Kunststoffspritzen besteht häufig die Notwendigkeit, Formen zu verwirklichen, bei denen in dem herzustellenden Gegenstand ein Hinterschnitt vorhanden ist. Die Abmessungen an der Innenseite des herzustellenden Gegenstands sind dort größer als die Öffnung, durch die in das Innere des Gehäuses eingegriffen wird. Um solche Formen mit einfachem Aufwand herstellen zu können, sind bereits Einfallkerne bekannt. Diese Einfallkerne haben jedoch einen nur begrenzten Einsatzbereich, da sich der Durchmesser der Außenkontur nur in einen geringen Umfang verringern lässt. Bei den auf diese Weise herzustellenden Konturen kann es sich beispielsweise um Gewinde, Bajonettverschlüsse oder sonstige Hinterschnitte handeln.
  • Bei einem bekannten Fertigungswerkzeug mit einem Einfallkern weist dieser insgesamt sechs Segmente auf, nämlich drei Segmente mit einer nach innen gerichteten ebenen Innenseite und drei keilförmige Segmente. Die Art der Verschiebung der Segmente ist nicht dargestellt ( DE 199 57 386 A ).
  • Ebenfalls bekannt ist ein derartiger Einfallkern ( US 4938679 A ), wobei dieser Einfallkern einen Steuerkern mit drei halbkreisförmigen Nuten aufweist, in die hinein diese Nuten ergänzende Segmente eingeschoben werden können. Zum Verschieben der Segmente sind eigene Führungen in dem Werkzeug vorhanden.
  • Ebenfalls bekannt ist ein Einfallkern ( GB 2135236 A ), bei dem ein Steuerkern des Werkzeugs im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist. Auch hier sind zwei Segmente vorhanden, deren Innenflächen eben verlaufen. Sie sind lose an dem Steuerkern angebracht.
  • Am Markt ist die Funktionsweise des Einfallkerns nach Patentschrift DE 2619064 A1 ; DE 10 2007 039 368 A1 ; US 4 286 766 A und CH 623 776 A bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Einfallkern für das Kunststoffspritzen zu schaffen, der größere Anwendungsbereiche als der Stand der Technik aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Einfallkern mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Der von der Erfindung vorgeschlagene Einfallkern hat einen Steuerkern, der gegenüber dem Werkzeug axial verschiebbar ist und dadurch die Möglichkeit der Verringerung und Vergrößerung des Außendurchmessers schafft. Um den Steuerkern herum angeordnet sind mindestens drei Hauptsegmente, die an dem Werkzeug so gelagert sind, dass sie sich nur radial verschieben lassen. Zwischen je zwei solchen Hauptsegmenten ist ein Zwischensegment angeordnet, das sich ebenfalls nur radial verschieben lässt. In dem Zustand, in dem der Steuerkern zwischen die Segmente vollständig eingeschoben ist, bildet die Außenkontur aller Segmente in ihrem Endbereich die Innenkontur des Spritzwerkzeugs. Wird der Steuerkern zurückgezogen, werden durch diese Bewegung die Segmente nach innen verschoben, so dass sich der Außendurchmesser verringert und der Einfallkern aus dem Hinterschnitt entfernt werden kann.
  • Es hat sich als besonders sinnvoll herausgestellt, den Einfallkern mit drei Hauptsegmenten und drei Zwischensegmenten zu versehen. Auf diese Weise kann eine deutliche Vergrößerung des Maßes erreicht werden, um den die Außenkontur verringert beziehungsweise vergrößert werden kann.
  • Der Einfallkern eignet sich in erster Linie für Außenkonturen, die im Querschnitt rund, insbesondere kreisrund sind. Hierunter fallen Gewinde, Bajonettverschlüsse und dergleichen.
  • Der Einfallkern kann aber auch derart ausgebildet sein, dass seine Außenkontur im Querschnitt unrund ist, insbesondere rechteckig oder quadratisch.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen die Bilder:
  • 1 eine Seitenansicht des Einfallkerns im maximal zusammen gefahrenen Zustand
  • 2 eine Seitenansicht des Einfallkerns im maximal auseinander gefahrenen Zustand
  • 3 eine Seitenansicht des Einfallkerns im unmontierten Zustand
  • 4 Draufsicht auf die Hauptsegmente des Einfallkerns. Deutlich erkennbar ist die abgewinkelte, V-förmige Form der Anlagefläche der Segmente (1 und 3) an den Steuerkern (2).
  • 5 Draufsicht auf Hauptsegment 3; deutlich erkennbar ist die abgewinkelte, V-förmige Form der Anlagefläche des Segmentes (3) an den Steuerkern (2).
  • 6 eine Draufsicht auf den maximal zusammen gefahrenen Einfallkern
  • 7 eine Draufsicht auf den maximal auseinander gefahrenen Einfallkern
  • 8 die perspektivische Ansicht des Einfallkerns; sichtbar ist die Funktionsweise der Anfahrsicherung
  • 9 Draufsicht auf Zwischensegment 1; deutlich erkennbar ist die abgewinkelte, V-förmige Form der Anlagefläche des Segmentes (1) an den Steuerkern (2).
  • Die beschriebene Weiterentwicklung zeichnet sich dadurch aus, dass eine Gruppe von Segmenten (1 und 3) abweichend von der oben genannten Ausführung (Patentschrift DE 26 19 064 A1 ) die Anlagefläche zum Steuerkern (2) nicht als Sehne (unterbrochen von einer Schwalbenschwanzführung) ausgeführt ist, sondern V-förmig unterbrochen von einer Segmentführung zum Steuerkern (2). Siehe Draufsicht in Bild 8 und Bild 9. Somit ist das Winkelverhältnis der beiden Segmentgruppen (1 und 3) nicht ca. 2:1, sondern je nach V-Stellung der Anlagefläche zum Steuerkern (2) deutlich größer. Der Querschnitt des Steuerkerns (2) ist somit auch kein regelmäßiges Sechseck (Bild 2). Durch diese Maßnahme können deutlich größere Hinterschneidungen realisiert werden, ohne dass die Anzahl der Segmente erhöht werden muss. Dies ist zum Beispiel beim in der ( DE 10 2007 039 368 A1 ) beschriebenen Einfallkern der Fall. Der hier beschriebene Einfallkern ist somit kostengünstiger herstellbar. Im umgekehrten Fall ist natürlich durch eine Erhöhung der Anzahl der Segmente ein noch größerer Hinterschnitt, also ein einfallender Weg, möglich. Auch kleinere Abmessungen des Einfallkerns gegenüber dem in der DE 10 2007 039 368 A1 beschriebenen sind möglich.
  • Der Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zu Grunde, einen Einfallkern für das Kunststoffspritzen zu schaffen, der die beweglichen Segmente vor Beschädigungen schützt.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Einfallkern mit den Merkmalen des Patentanspruchs 2 gelöst.
  • Als weiterer Vorteil ist der Haltebund (4) an den Segmenten so ausgeführt (Bild 8), dass im maximal eingefallen Zustand des Einfallkerns keine Beschädigung der empfindlichen Kanten und Ecken (5) im Formbereich der Segmente entstehen können (Bild 8). Dies würde am Formtei unerwünschte Gratbildung hervorrufen. Die Segmente (1 und 3) blockieren sich außerhalb der Formgebung gegenseitig, bevor sie sich im Formbereich berühren. Dies ist besonders wichtig bei Wartungsarbeiten und Montagearbeiten, bei Unachtsamkeit könnten die Segmente aufeinander auffahren und sich dadurch beschädigen wie dies bei bisher bekannten Einfallkernen der Fall ist. Die Produktionssicherheit wird daher bei der beschriebenen Erfindung gegenüber am Markt bekannten Einfallkernen deutlich erhöht.
  • Das Bild 8 zeigt die perspektivische Ansicht des Einfallkerns; sichtbar ist die Funktionsweise der Anfahrsicherung.

Claims (2)

  1. Einfallkern als Teil eines Werkzeugs für das Kunststoffspritzen, mit 6 Segmenten (1 und 3) bei denen die 3 Hauptsegmente (1), deren Anlageflächen zum Steuerkern (2) V-förmig, nach außen offen und unterbrochen von einer Segmentführung zum Steuerkern, ausgebildet sind, wobei die Anlagenflächen der Segmente (1) zum Steuerkern (2) immer verlängerte, fortgeführte Flächen zu den Berührungsflächen der jeweiligen Segmente (1 und 3) untereinander sind.
  2. Einfallkern als Teil eines Werkzeugs für das Kunststoffspritzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Segmente (1 und 3) im maximal eingefallenen Zustand außerhalb der Formgebung im Haltebund (4) gegenseitig blockieren und dadurch die weitere axiale Verschiebung der Segmente (1 und 3) nach vorne verhindert wird.
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