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DE102011017156A1 - Anordnung zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen - Google Patents

Anordnung zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen Download PDF

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DE102011017156A1
DE102011017156A1 DE201110017156 DE102011017156A DE102011017156A1 DE 102011017156 A1 DE102011017156 A1 DE 102011017156A1 DE 201110017156 DE201110017156 DE 201110017156 DE 102011017156 A DE102011017156 A DE 102011017156A DE 102011017156 A1 DE102011017156 A1 DE 102011017156A1
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Germany
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adjusting
vehicle
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DE201110017156
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English (en)
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Tobias Pfretzschner
Carolin Kolbe
Ralph Kirmse
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Rehau Automotive SE and Co KG
Original Assignee
Rehau AG and Co
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Publication date
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen (1, 2) eines Fahrzeuges, sowie ein Kraftfahrzeug mit einer erfindungsgemäßen Anordnung. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass durch das Vorsehen eines Vorspannelements (7) an einem Justierelement (4) bei der Festlegung des Justierelements (4) an der Karosserie (6) eines Fahrzeugs das Anbauelement (1) stets unter einer Vorspannung gegenüber einem angrenzenden zweiten Anbauelement (2) gehalten ist, so dass der Spalt bzw. die Fuge zwischen den beiden Anbauelementen (1, 2) minimiert bzw. nicht vorhanden ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen eines Fahrzeuges mit einem ersten Anbauelement, aufweisend mindestens eine Ausnehmung, insbesondere ein Langloch, zur Aufnahme eines Justierelements und einem Justierelement, wobei das Justierelement und die Ausnehmung so aufeinander abgestimmt sind, dass eine Relativbeweglichkeit der Ausnehmung bezüglich des Justierelements in eine vordefinierte Richtung gegeben ist, und wobei das Justierelement mittels einer Befestigungsaufnahme und/oder eines Befestigungsmittels an der Karosserie des Fahrzeugs festlegbar ist.
  • Eine Anordnung zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen ist der EP 1 780 086 B1 zu entnehmen. Das Dokument zeigt eine Anordnung zur lagegenauen Befestigung eines Stoßfängers oder Bugteils in Bezug auf einen Fahrzeugaufbau eines Kraftfahrzeugs. Hierbei ist vorgesehen, dass Führungszapfen bzw. Führungszapfenaufnahmen im Stoßfänger oder Bugteil so miteinander verbunden werden können, dass eine optimierte Fuge zwischen den beiden Anbauteilen realisiert ist. Die Führungszapfen sind dabei über ein Führungselement mit einem ortsfesten Montageelement verbunden, wobei ein Längsschlitz vorgesehen ist, welcher eine Relativbeweglichkeit des Führungselements ermöglicht, so dass sich die Fuge zwischen den Anbauelementen optimiert einstellen lässt. Nachteilig an der aus dem Stand der Technik bekannten Lösung ist, dass sowohl das erste als auch das zweite Anbauelement speziell aufeinander abgestimmte Führungszapfen bzw. Führungszapfenaufnahmen aufweisen müssen, die insbesondere bei dem für die Herstellung von Karosserie-Anbauelementen häufig eingesetzten Kunststoff-Spritzgussverfahren erhöhte Werkzeug- und Bauteilkosten verursachen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung mit vorgenannten Merkmalen zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen anzugeben, die kostengünstig und einfach umsetzbar ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Anordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Anordnung zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen eines Fahrzeugs besteht aus einem ersten Anbauelement, aufweisend mindestens eine Ausnehmung, insbesondere ein Langloch, zur Aufnahme eines Justierelements und einem Justierelement, wobei das Justierelement und die Ausnehmung so aufeinander abgestimmt sind, dass eine Relativbeweglichkeit der Ausnehmung bezüglich des Justierelements in eine vordefinierte Richtung gegeben ist, und wobei das Justierelement mittels einer Befestigungsaufnahme und/oder eines Befestigungsmittels an der Karosserie des Fahrzeugs festlegbar ist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass das Justierelement ein Vorspannelement aufweist, über welches das Justierelement kraftübertragend mit dem ersten Anbauelement verbindbar ist, so dass bei der Festlegung des Justierelements an der Karosserie des Fahrzeugs das erste Anbauelement unter einer Vorspannung und zumindest im Wesentlichen spaltfrei gegenüber einem angrenzenden zweiten Anbauelement halterbar ist. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass durch das Vorsehen eines Vorspannelements an dem Justierelement, welches kraftübertragend mit dem ersten Anbauelement verbindbar ist, bei der Festlegung des Justierelements an der Karosserie des Fahrzeugs das Anbauelement stets unter einer Vorspannung gegenüber einem angrenzenden zweiten Anbauelement gehalten ist, so dass der Spalt bzw. die Fuge zwischen den beiden Anbauelementen minimiert bzw. nicht vorhanden ist. Das Fügespiel bzw. der mögliche Hubweg des ersten Anbauelements wird konstruktiv über die Abmessungen der Ausnehmung bzw. des Langlochs in Bezug auf das in die Ausnehmung eingreifende Justierelement (Beweglichkeit des Justierelements innerhalb der Ausnehmung) definiert. Das Fügespiel bzw. der mögliche Hubweg weist typischerweise einen Wert im Bereich zwischen ±0,5 mm bis ±10 mm, vorzugsweise ±0,75 mm bis ±5 mm, weiter vorzugsweise ±1,0 mm bis ±2 mm nach oben und nach unten auf.
  • Das erste Anbauelement kann ein Grundträger zur Befestigung einer Stoßfängerverkleidung oder kann eine Stoßfängerverkleidung oder kann ein Schweller sein. Das zweite Anbauelement kann das Gehäuse eines Fahrzeugscheinwerfers oder kann eine Kotflügelverkleidung oder kann eine Ladekantenabdeckung oder kann eine Türverkleidung oder kann jedwedes andere Karosseriebauteil sein. Insbesondere bei diesen vorgenannten Anbauelementen ist eine spaltfreie Montage bzw. eine minimierte Fuge zwischen den Bauteilen für den ästhetischen Eindruck des Fahrzeugs von besonders großer Wichtigkeit.
  • Das Justierelement ist vorzugsweise eine Schraublochverstärkung oder eine Passscheibe. Eine Schraublochverstärkung bzw. eine Passscheibe reduziert vorteilhaft die Gefahr von Setzungserscheinungen aufgrund des Momentes, mit welchem die Befestigungsaufnahme und/oder das Befestigungsmittel an der Karosserie des Fahrzeugs festgelegt sind.
  • Das Vorspannelement kann als Federelement, insbesondere als ein Metallfederelement ausgebildet sein. Das Vorspannelement kann dabei insbesondere einstückig mit dem Justierelement ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise weist das Justierelement ein Sicherungselement auf, das ein Herausfallen des Justierelements aus der Ausnehmung verhindert. Das Sicherungselement und das Justierelement sind dabei so aufeinander abgestimmt, dass sie die Ausnehmung des ersten Anbauelements hinter- bzw. umgreifen, wobei eine Relativbeweglichkeit der Ausnehmung bezüglich des Justierelements in einer vordefinierten Richtung weiterhin gegeben ist. Vorzugsweise ist das Sicherungselement einstückig an dem Justierelement angeformt.
  • Erfindungsgemäß kann das dem Justierelement gegenüberliegende Ende des Vorspannelements in ein Aufnahmeelement, insbesondere in einer ausgeformten Tasche am ersten Anbauelement aufgenommen oder gehaltert sein. Eine derartig ausgeformte Tasche lässt sich ohne großen Aufwand an dem ersten Anbauelement realisieren und ermöglicht zudem eine einfache kraftübertragende Verbindung des Justierelements mit dem ersten Anbauelement. Die ausgeformte Tasche ist vorzugsweise einstückig mit dem ersten Anbauelement ausgebildet. Das Aufnahmeelement fungiert prinzipiell als Widerlager für das Vorspannelement. Weitere Aufnahmeelemente können durch eine vorstehende Rippe oder eine Wand oder ein angeformtes Zusatzelement (z. B. eine Verschraubung) gebildet sein. Die wirksame Vorspannkraft lässt sich über die Relativposition (Position zueinander) von Ausnehmung und Aufnahmeelement konstruktiv in einem weiten Bereich einstellen. Alternativ kann entsprechend die Federkraft des Vorspannelements variiert werden. Im Fall eines Metallfederelements beispielsweise durch die Ausgangsblechdicke oder den verwendeten Werkstoff.
  • Vorzugsweise ist/sind das erste Anbauelement und/oder das zweite Anbauelement aus einem polymeren Werkstoff im Spritzgussverfahren hergestellt.
  • Teil der Erfindung ist weiterhin ein Kraftfahrzeug mit einer erfindungsgemäßen Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Figuren näher erläutert, die schematisch eine erfindungsgemäße Anordnung zeigen. In den Figuren werden gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die 1 zeigt eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Anordnung zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen 1, 2 eines Fahrzeugs mit einem ersten Anbauelement 1, aufweisend mindestens eine Ausnehmung 3, insbesondere ein Langloch 3, zur Aufnahme eines Justierelements 4, wobei das Justierelement 4 und die Ausnehmung 3 so aufeinander abgestimmt sind, dass eine Relativbeweglichkeit (durch Doppelpfeil angedeutet) der Ausnehmung 3 bezüglich des Justierelements 4 in eine vordefinierte Richtung gegeben ist. Das Justierelement 4 ist mittels einer Befestigungsaufnahme 5 an der Karosserie 6 (gestrichelt angedeutet) des Fahrzeugs festlegbar. Das Justierelement 4 weist ein Vorspannelement 7 auf, über welches das Justierelement 4 kraftübertragend mit dem ersten Anbauelement 1 verbindbar ist. Bei der Festlegung des Justierelements 4 an der Karosserie 6 des Fahrzeugs ist das erste Anbauelement 1 unter einer Vorspannung und zumindest im Wesentlichen spaltfrei gegenüber einem angrenzenden zweiten Anbauelement 2 halterbar. Das erste Anbauelement 1 ist als ein Grundträger zur Befestigung einer Stoßfängerverkleidung ausgebildet. Als Grundträger bezeichnet man ebenfalls eine Befestigungsleiste oder ein Führungsprofil. Erfindungsgemäß kann auch vorgesehen sein, dass das erste Anbauelement 1 selbst eine Stoßfängerverkleidung oder ein Schweller ist. Das zweite Anbauelement 2 ist ein Gehäuse eines Fahrzeugscheinwerfers. Das Justierelement 4 ist eine Schraublochverstärkung 4. Das Vorspannelement 7 ist als Federelement 7, in diesem Fall in Form eines Metallfederelements, ausgebildet. Das Vorspannelement 7 ist einstückig an dem Justierelement 4 angeformt. Vorspannelement 7 und Justierelement 4 sind dabei aus einem Metallblech in mehreren Umform- und Stanzoperationen hergestellt. Das dem Justierelement 4 gegenüberliegende Ende 9 des Vorspannelements 7 ist in einem Aufnahmeelement 10 am ersten Anbauelement 1 aufgenommen. Das Aufnahmeelement 10 ist durch eine ausgeformte Tasche 10 gebildet. Das Fügespiel bzw. der mögliche Hubweg (Beweglichkeit des Justierelements 4 innerhalb der Ausnehmung 3) weist einen Wert im Bereich zwischen ±2 mm nach oben und nach unten auf.
  • Das erste Anbauelement 1 und das zweite Anbauelement 2 sind aus einem polymeren Werkstoff im Spritzgussverfahren hergestellt. Die dargestellte Anordnung ist Teil eines Kraftfahrzeugs.
  • 2 zeigt eine weitere Schnittdarstellung einer erfindungsgemäße Anordnung, wobei das Justierelement 4 mittels der Befestigungsaufnahme 5 und den Befestigungsmitteln 5a, 5b (Schweißbolzen und Mutter) an der Karosserie 6 (gepunktet angedeutet) des Fahrzeugs festgelegt ist. Durch die Festlegung des Justierelements 4 an der Karosserie 6 des Fahrzeugs ist das erste Anbauelement 1 unter einer Vorspannung und zumindest im Wesentlichen spaltfrei gegenüber dem angrenzenden zweiten Anbauelement 2 gehalten. Gegenüber der in 1 gezeigten Anordnung ist das Justierelement 4 innerhalb der Ausnehmung 3 in Richtung weg hin zu dem zweiten Anbauelement 2 verschoben. Die Verschiebung ist durch die Montage des zweiten Anbauelements 2 bedingt. Für den Fall, dass das zweite Anbauelement 2 bereits an der Karosserie 6 befestigt ist, wird das Justierelement 4 entsprechend soweit verlagert, dass die Befestigungsaufnahme 5 und die Befestigungsmittel 5a, 5b zueinander in Flucht stehen bevor das Justierelement 4 an der Karosserie 6 festgelegt wird.
  • Die 3 zeigt die bereits in 1 und 2 dargestellten erfindungsgemäßen Anordnungen in einer perspektivisch gedrehten Schnittdarstellung. Das Justierelement 4 weist ein Sicherungselement 8 auf, das ein Herausfallen des Justierelements 4 aus der Ausnehmung 3 verhindert. Hierfür wird das Justierelement 4 in die Ausnehmung 3 eingesetzt und ein Teil der Befestigungsaufnahme 5 nach außen aufgebogen, so dass das sich bildende Sicherungselement 8 die Ausnehmung 3 umgreift bzw. hintergreift.
  • Die 4 zeigt ebenfalls die bereits in 1 und 2 dargestellten Anordnungen in einer perspektivisch gedrehten Schnittdarstellung. Das erste Anbauelement 1 ist an der Karosserie 6 (hier nicht näher dargestellt) des Fahrzeuges festgelegt. Mittels des gepunktet dargestellten Pfeils ist angedeutet, dass bei der Montage des zweiten Anbauelementes 2 dieses das erste Anbauelement 1 nach unten verschiebt, so dass eine Relativbewegung der Ausnehmung 3 bezüglich des Justierelements 4 in eine vordefinierte Richtung, in diesem Fall nach unten, erfolgt. Durch die bereits vor der Montage des zweiten Anbauteils erfolgte Festlegung des Justierelements 4 an der Karosserie 6 des Fahrzeugs ist in Folge dessen das erste Anbauelement 1 unter einer Vorspannung und zumindest im Wesentlichen spaltfrei gegenüber dem angrenzenden zweiten Anbauelement 2 gehalten.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 1780086 B1 [0002]

Claims (10)

  1. Anordnung zur spaltfreien Montage von Karosserie-Anbauelementen (1, 2) eines Fahrzeuges mit, • einem ersten Anbauelement (1) aufweisend mindestens eine Ausnehmung (3), insbesondere ein Langloch (3), zur Aufnahme eines Justierelements (4), • einem Justierelement (4), wobei das Justierelement (4) und die Ausnehmung (3) so aufeinander abgestimmt sind, dass eine Relativbeweglichkeit der Ausnehmung (3) bezüglich des Justierelements (4) in eine vordefinierte Richtung gegeben ist, • wobei das Justierelement (4) mittels einer Befestigungsaufnahme (5) und/oder eines Befestigungsmittels (5a, 5b) an der Karosserie (6) des Fahrzeugs festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Justierelement (4) ein Vorspannelement (7) aufweist, über welches das Justierelement (4) kraftübertragend mit dem ersten Anbauelement (1) verbindbar ist, so dass bei der Festlegung des Justierelements (4) an der Karosserie (6) des Fahrzeuges das erste Anbauelement (1) unter einer Vorspannung und zumindest im Wesentlichen spaltfrei gegenüber einem angrenzenden zweiten Anbauelement (2) halterbar ist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Anbauelement (1) ein Grundträger zur Befestigung einer Stoßfängerverkleidung oder eine Stoßfängerverkleidung oder ein Schweller ist.
  3. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Anbauelement (2) das Gehäuse eines Fahrzeugscheinwerfers oder eine Kotflügelverkleidung oder eine Ladekantenabdeckung oder eine Türverkleidung oder ein Karosseriebauteil ist.
  4. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Justierelement (4) eine Schraublochverstärkung oder eine Passscheibe ist.
  5. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorspannelement (7) als Federelement, insbesondere als Metallfederelement ausgebildet ist.
  6. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Justierelement (4) ein Sicherungselement (8) aufweist, das ein Herausfallen des Justierelements (4) aus der Ausnehmung (3) verhindert.
  7. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorspannelement (7) einstückig an dem Justierelement (4) angeformt ist.
  8. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das dem Justierelement (4) gegenüberliegende Ende (9) des Vorspannelements (7) in einem Aufnahmeelement (10), insbesondere in einer ausgeformten Tasche (10) am ersten Anbauelement (1) aufgenommen oder gehaltert ist.
  9. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Anbauelement (1) und/oder das zweite Anbauelement (2) aus einem polymeren Werkstoff im Spritzgussverfahren hergestellt ist.
  10. Kraftfahrzeug mit einer Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 9.
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