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DE102011004840A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe einer Zugdatenfolge - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe einer Zugdatenfolge Download PDF

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DE102011004840A1
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DE
Germany
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train
data
record
etcs
data sequence
Prior art date
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Application number
DE102011004840A
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English (en)
Inventor
Markus Germann
Michael Grimpe
Volker Knollmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
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Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
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Priority to ES12710152.5T priority patent/ES2632770T3/es
Priority to EP12710152.5A priority patent/EP2681097B1/de
Priority to PCT/EP2012/052679 priority patent/WO2012116895A1/de
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    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
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    • B61L15/0072On-board train data handling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L27/00Central railway traffic control systems; Trackside control; Communication systems specially adapted therefor
    • B61L27/20Trackside control of safe travel of vehicle or train, e.g. braking curve calculation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B61L2027/202Trackside control of safe travel of vehicle or train, e.g. braking curve calculation using European Train Control System [ETCS]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Eingabe einer Zugdatenfolge, insbesondere Zugnummer, Fahrernummer, Bremsvermögen, Zuglänge und Zughöchstgeschwindigkeit, in ein ETCS-Fahrzeuggerät. Um die Zugdateneingabe zu beschleunigen und Eingabefehler zu vermeiden, ist vorgesehen, dass die Zugdatenfolge als Datensatz gespeichert ist und dass der Datensatz mit einer Eintastenbedienung (6) eingegeben wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Eingabe einer Zugdatenfolge, insbesondere Zugnummer, Fahrernummer, Bremsvermögen, Zuglänge und Zughöchstgeschwindigkeit, in ein ETCS – European Train Controll System – Fahrzeuggerät.
  • Bei der Bereitstellung beziehungsweise vor der Abfahrt eines mit einem ECTS-Zugsicherungssystem ausgerüsteten Zuges ist die Eingabe verschiedener zugspezifischer Daten notwendig. Diese Daten umfassen unter anderem die Zugnummer, die Fahrernummer, das Bremsvermögen in Form der Bremshunderstel und der Bremsart, die Zuglänge und die Zughöchstgeschwindigkeit.
  • Der bisher übliche Ablauf ist in 1 dargestellt. Nachdem der Fahrer die Funktion Zugdateneingabe 1 aktiviertt hat, fordert das Fahrzeuggerät zur Eingabe 2 der Zugdaten auf. Die Zugdateneingabe 3 durch den Fahrer ist zeitaufwendig und fehleranfällig. Falls bereits eine Zuglaufnummer 4 vorgegeben wurde, muss noch das ETCS-Level 5 ausgewählt werden. Andernfalls fordert das Fahrzeuggerät den Fahrer vor der Fragestellung nach dem ETCS-Level 5 zur Eingabe der Zuglaufnummer 6 auf. Vom Start 1 der Eingabe bis zur Levelauswahl 5 muss ein Zeitbedarf von mindestens einer Minute eingeplant werden. Darüber hinaus erfordern die manuellen Eingaben der diversen Zugdaten Konzentration und können bei Eingabefehlern zu gefährlichen Betriebszuständen führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art anzugeben, die eine Beschleunigung der Zugdateneingabe bei gleichzeitiger Erhöhung der Betriebssicherheit ermöglichen.
  • Verfahrensgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Zugdatenfolge als Datensatz gespeichert ist und dass der Datensatz mit einer Eintastenbedienung eingegeben wird.
  • Die Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gelöst, bei der ein Speichermedium für einen mindestens die Zugdatenfolge umfassenden Datensatz und ein Eintastenbedienelement zur Eingabe des Datensatzes vorgesehen sind.
  • Auf diese Weise wird die Zugdateneingabe quasi überbrückt. Mittels der Eintastenbedienung werden Zugnummer, Fahrernummer und die weiteren Zugdaten automatisch übernommen und es wird direkt zur Levelauswahl geschaltet. Die in dem Speichermedium für die Zugdaten hinterlegten Werte können dabei sichere Standardwerte sein, die für jede Betriebssituation geeignet sind. Es ist aber auch möglich, mehrere Datensätze zur automatischen oder manuellen Auswahl zur Verfügung zu stellen. Neben der Zeiteinsparung bei der Aktivierung des ETCS ergibt sich auch ein Sicherheitsgewinn, da erheblich weniger manuelle Bedienschritte erforderlich sind.
  • Gemäß Anspruch 3 ist vorgesehen, dass der Datensatz zusätzlich auch Streckendaten, insbesondere ein ETCS-Level, umfasst. Auf diese Weise wird die Aktivierungsroutine weiter verkürzt, so dass die Fahrt nach einem Tastenklick sofort gestartet werden kann.
  • Das ETCS soll die Vielzahl der in den europäischen Ländern eingesetzten Zugsicherungssysteme ablösen und so eine dichte, schnelle und grenzüberschreitende Zugführung in ganz Europa ermöglichen. Um die Migration von den mehr als 10 verschiedenen konventionellen Zugsicherungssystemen in Europa zu dem ETCS als alleiniges Zugsicherungssystem zu erleichtern, sind die ETCS-Level 0, 1, 2 und 3 eingeführt worden. Daneben werden zur Anpassung der nicht ETCS-kompatiblen nationalen Zugsicherungssysteme an das ETCS-Fahrzeuggerät STMs – Specific Transmission Moduls – eingesetzt. Diese ermöglichen die Weiterbenutzung der nationalen Zugsicherungssysteme in einer Übergangsphase. Aus diesen insgesamt fünf verschiedenen ETCS-Ausprägungen der zu befahrenden Strecke muss der Triebfahrzeugführer die jeweils passenden streckenseitigen Daten auswählen. Wenn jedoch bei Fahrtantritt immer das gleiche ETCS-Level oder STM zu erwarten ist, können die entsprechenden Streckendaten in dem Datensatz, der durch eine einzige Tastenbedienung geladen wird, enthalten sein.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand figürlicher Darstellungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Ablaufdiagramm nach dem Stand der Technik und
  • 2 ein Ablaufdiagramm nach der erfindungsgemäßen Lösung.
  • Gegenüber dem oben anhand der 1 geschilderten herkömmlichen Bedienablauf veranschaulicht 2 einen wesentlich verkürzten Ablauf. Dabei werden mehrere manuelle Eingaben des Fahrers sowie weitere Verfahrensschritte in einem Datensatz gespeichert, den der Fahrer mit einer Eintastenbedienung 7 in einem einzigen Schritt abruft. Dadurch wird das Eingabesystem sofort in den Zustand der die Eingabefunktionen abschließenden Levelauswahl 5 versetzt. Falls auch das ETCS-Level 5 vor Fahrtantritt bekannt ist, kann auch dieser Bedienschritt in die Eintastenbedienung 6 integriert werden. In diesem Fall ist beispielsweise bei Level 2 die Telefonnummer des Radio Block Centers – RBC – in dem Datensatz für die Zugdatenfolge integriert.

Claims (3)

  1. Verfahren zur Eingabe einer Zugdatenfolge, insbesondere Zugnummer, Fahrernummer, Bremsvermögen, Zuglänge und Zughöchstgeschwindigkeit, in ein ETCS – European Train Control System – Fahrzeuggerät, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugdatenfolge als Datensatz gespeichert ist und dass der Datensatz mit einer Eintastenbedienung (7) eingegeben wird.
  2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Speichermedium für einen mindestens die Zugdatenfolge umfassenden Datensatz und ein Eintastenbedienelement zur Eingabe des Datensatzes vorgesehen sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Datensatz Streckendaten, insbesondere ein ETCS-Level, umfasst.
DE102011004840A 2011-02-28 2011-02-28 Verfahren und Vorrichtung zur Eingabe einer Zugdatenfolge Ceased DE102011004840A1 (de)

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EP12710152.5A EP2681097B1 (de) 2011-02-28 2012-02-16 Vorrichtung zur eingabe einer zugdatenfolge und etcs-daten
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