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DE102010003027A1 - Knieairbagmodul - Google Patents

Knieairbagmodul Download PDF

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DE102010003027A1
DE102010003027A1 DE102010003027A DE102010003027A DE102010003027A1 DE 102010003027 A1 DE102010003027 A1 DE 102010003027A1 DE 102010003027 A DE102010003027 A DE 102010003027A DE 102010003027 A DE102010003027 A DE 102010003027A DE 102010003027 A1 DE102010003027 A1 DE 102010003027A1
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DE
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airbag
housing
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module
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DE102010003027A
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Spencer W. Linden Chavez
Gary A. Macomb Township Card
John P. Royal Oak Ruterbusch
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Joyson Safety Systems Acquisition LLC
Original Assignee
TK Holdings Inc
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Publication date
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Abstract

Ein in einem Insassenbereich eines Fahrzeuges angeordnetes Airbagmodul zum Schutz von Knien eines Insassen, wobei das Airbagmodul zur Befestigung hinter einem Armaturenbrett des Fahrzeuges gestaltet ist und ein Gehäuse umfasst, und ein zum Füllen mit Aufblasgas gestalteten Airbag. Das Gehäuse kann den Airbag umgeben. Das Gehäuse kann zwei verbundene Teile umfassen. Das Gehäuse kann auch so gestaltet sein, dass bei Aufblasen und Auslösung des Airbags die zwei Teile des Gehäuses sich trennen und der erste Gehäuseteil sich nach unten in eine Position biegt, wo der erste Teil eine Rampe zur Führung des Airbags von einer gelagerten Position in den Insassenbereich bildet. Das Airbagmodul kann ebenfalls einen Befestigungsmechanismus umfassen, der zur Befestigung am Armaturenbrett gestaltet ist.

Description

  • Hintergrund
  • Die Anmeldung betrifft allgemein das Gebiet der Fahrer- und Insassenschutzeinrichtungen in Kraftfahrzeugen. Konkreter betrifft diese Anmeldung einen verbundene Teile aufweisenden modularen Knieairbag mit der Fähigkeit, die Auslösung des Airbags derart zu führen, so dass der Knieairbag sich nicht hinter dem Armaturenbrett eines Fahrzeuges auslöst.
  • Knieairbags sind in Fahrzeugen zum Schutz der Knie und der unteren Beine eines Insassen vom Auftreffen gegen den Fahrgastraum eines Fahrzeuges während einer Kollision gelagert. Konventionelle modulare Knieairbags werden üblicherweise in einem gefalteten Zustand gelagert und sind in einem in einer Oberflächenabdeckung der Klasse-A angeordnetem Hohlraum lokalisiert. Die meisten der Knieairbags lösen sich von Natur aus nach hinten aus. In dem Fall einer Fahrzeugkollision wird der Knieairbag ausgelöst und im Fahrgastraum durch ein von einem Generator hergestelltes Gas aufgeblasen. Der aufgeblasene Knieairbag löst sich nach oben hin aus, um die Knie eines Insassen zurückzuhalten.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Gemäß einer offenbarten Ausführungsform wird ein Knieairbagmodul bereitgestellt. Der Knieairbag ist zur Bereitstellung von verbessertem Insassenschutz gestaltet. Zum Beispiel ist der offenbarte Knieairbag zur Auslösung in eine Position gestaltet, um ein totales Energiemanagement der auf den Insassen des Fahrzeuges wirkenden Belastungen bereitzustellen. Der ausgelöste Airbag gewährleistet die Reduktion der Belastungen der Knie- und Femurbereiche eines Fahrzeuginsassen. Des Weiteren ist der offenbarte Knieairbag zur Auslösung in eine die Position des Insassen beeinflussende Position gestaltet, so dass weitere Rückhaltevorrichtungen wie z. B. Airbags und Gurtsysteme einen verstärkten und verbesserten Schutz für den Insassen bereitstellen. Des Weiteren kann die ausgelöste Position des Knieairbags die Wahrscheinlichkeit des Kontaktes eines Insassen mit dem Kopfteil des Fahrzeuges reduzieren.
  • Für ein bereits existierendes Design eines modularen Knieairbags ist es ebenfalls wünschenswert, leicht modifizierbar zu sein, um das Luftkissen oder hierin beschriebenes Airbagdesign und/oder Befestigungslaschen des modularen Knieairbags zu umfassen.
  • Eine offenbarte Ausführungsform betrifft ein in einem Insassenbereich eines Fahrzeuges angeordnetes Airbagmodul zum Schutz des unteren Körpers eines Insassen, wobei das Airbagmodul zur Befestigung hinter einem Armaturenbrett des Fahrzeuges gestaltet ist und ein Gehäuse; und einen zum Füllen mit einem Aufblasgas gestalteten Airbag umfasst. Das Gehäuse kann von dem Airbag umgeben sein. Das Gehäuse kann zwei verbundene Teile umfassen. Das Gehäuse kann ebenfalls derart gestaltet sein, so dass beim Aufblasen und Auslösung des Airbags die zwei Teile des Gehäuses sich trennen und der erste Gehäuseteil sich nach unten in eine Position biegt, wo der erste Teil eine Rampe zur Führung des Airbags von der Lagerungsposition in den Insassenbereich bildet, und worin der zweite Bereich sich in eine zum Armaturenbrett benachbarte Position biegt, so dass bei vollständiger Auslösung des Airbags die zweite Position zwischen dem Airbag und dem Armaturenbrett eingeklemmt ist.
  • Eine weitere offenbarte Ausführungsform betrifft ein in einem Insassenbereich eines Fahrzeuges angeordnetes Airbagmodul zum Schutz des unteren Körpers eines Insassen, wobei das Airbagmodul zur Befestigung hinter einem Armaturenbrett des Fahrzeuges gestaltet ist und ein Gehäuse und ein zur Füllung mit einem Aufblasgas gestalteten Airbag umfasst. Das Gehäuse kann von dem Airbag umgeben sein. Das Gehäuse kann zwei verbundene Teile umfassen. Das Gehäuse kann auch so gestaltet sein, so dass beim Aufblasen und Auslösung des Airbags die zwei Teile des Gehäuses sich trennen und sich das erste Gehäuseteil nach unten in eine Position biegt, in welcher der erste Teil eine Rampe zur Führung des Airbags von der gelagerten Position in den Insassenbereich bildet.
  • Es versteht sich, dass die vorangegangene allgemeine Beschreibung und die folgende detaillierte Beschreibung lediglich beispielhaft und erklärend sind und nicht auf die beanspruchte Erfindung beschränkt sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen, die in diese Beschreibung eingeschlossen sind und Teil dieser Beschreibung bilden, stellen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dar und dienen zusammen mit der Beschreibung der Erklärung der Erfindungsprinzipien.
  • 1 ist eine Seitenansicht eines Teiles eines Fahrzeuges, umfassend einen Sitz mit einem modularen Knieairbag gemäß einer beispielhaften Ausführungsform.
  • 2 ist eine Seitenansicht eines in einem Armaturenbrett positionierten modularen Knieairbags, der die Verbindungsteile des Moduls vor und nach der Auslösung des Knieairbags gemäß einer beispielhaften Ausführungsform zeigt.
  • 3 ist eine Seitenansicht eines modularen Knieairbags nach Auslösung des Airbags gemäß einer beispielhaften Ausführungsform.
  • 4 ist eine Seitenansicht eines modularen Knieairbags gemäß einer Ausführungsform.
  • 5 ist eine Seitenansicht eines modularen Knieairbags der 4.
  • 6 ist eine Seitenansicht des modularen Knieairbags der 4.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Die Ausführungsformen werden mit Referenz zu den beigefügten Zeichnungen beschrieben. 1 zeigt einen in dem Insassenbereich des Fahrzeuges angeordneten Bereich eines Fahrzeuges 20 umfassend einen Sitz 10 und einen modularen Knieairbag 1, wobei ein Insasse C im Sitz 10 positioniert ist. Das Knieairbagmodul 1 umfasst einen Generator 5, einen Airbag 6, ein Gehäuse 25 mit einem ersten Teil 2 und einem zweiten Teil 3. Ein erster Bauteil des Moduls 1 ist durch einen Befestigungsmechanismus 9 am Armaturenbrett 4 befestigt. Der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 des Gehäuses 25 grenzen an das Armaturenbrett 4.
  • Wie in 1 gesehen werden kann, sind der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 des Gehäuses 25 verbunden. Der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 können einstückig verbunden sein. Zum Beispeil können der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 ein einzelnes, einheitliches Stück sein. Das einzelne Stück kann einen geschwächten Bereich 11 umfassen. Während einer Fahrzeugkollision löst sich der Airbag 6 aus und verursacht ein Zerreißen des geschwächten Bereiches 11, so dass der ausgelöste Airbag in der Lage ist, die Knie des Insassen C zu treffen und zu schützen. In einer weiteren Ausführungsform können der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 zwei getrennte Stücke sein. Der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 können durch jeden geeigneten Mechanismus verbunden sein. Zum Beispeil können der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 jeweils einen Verriegelungs- oder Schnappmechanismus umfassen, so wie z. B. einen Haken und verbundene Öffnungen. Alternativ wie in den 2 und 4 gezeigt, kann der Schnappmechanismus als zwei korrespondierende Haken oder Zahnabschnitten gestaltet sein, die zum Zusammenschnappen vor Auslösung des Airbags 6 gestaltet sind. Der Schnappmechanismus wird während der Auslösung des Airbags 6 freigegeben. Zum Beispeil kann der Schnappmechanismus eines Teiles in den Schnappmechanismus des anderen Teiles einschnappen. In einer alternativen Ausführungsform kann lediglich der erste Teil 2 oder der zweite Teil 3 einen Schnappmechanismus umfassen. Der den Schnappmechanismus umfassende Teil schnappt in den nicht einen Schnappmechanismus umfassenden Teil ein. Während der Auslösung des Airbags trennt sich der Schnappmechanismus von dem nicht den Schnappmechanismus umfassenden Teil. Der Schnappmechanismus kann z. B. ein Haken oder eine Schnalle sein.
  • Gemäß einer noch weiteren Ausführungsform können der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 durch einen Schnappmechanismus verbunden sein, wobei ein oder beide Teile ein Adhäsiv umfassen. In einer anderen Ausführungsform können der erste und zweite Teil unter Verwendung eines Klettverschlusses verbunden sein. Vor Auslösung des Airbags 6 hält der Schnappmechanismus den ersten Teil 2 und den zweiten Teil 3 miteinander verbunden. Während einer Fahrzeugkollision löst sich der Airbag 6 aus, wobei ein Entschnappen, Trennen oder Lösen des ersten Teiles 2 und des zweiten Teiles 3 bedingt wird.
  • Bei Auftreten einer Kollision eines Fahrzeuges 20 stellt der Generator 5 Aufblasgas für den Airbag 6 bereit. Durch Bereitstellen des Gases für den Airbag 6 durch den Generator 5 bläst sich der Airbag 6 auf und löst sich aus. Wenn der Airbag 6 aufgeblasen und ausgelöst ist, trennt sich der erste Teil 2 von dem zweiten Teil 3. Bei Trennen des ersten Teiles 2 vom zweiten Teil 3 tritt der Airbag in den Bereich des Insassen C des Fahrzeuges 20 ein, wobei die Knie des Insassen C während der Kollision des Fahrzeuges 20 vor Verletzungen geschützt sind.
  • 2 zeigt eine Seitenansicht eines in einem Armaturenbrett 4 positionierten modularen Knieairbags 1 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform, wobei die verbindenden Teile 2, 3 des Moduls vor und nach der Auslösung des Knieairbag 6 gezeigt sind. Wie in 2 gezeigt, umfasst das Modul einen gefalteten Airbag oder Luftkissenpackung 6, einen Generator 5, eine Klammer oder Bolzenklammer 7, ein Befestigungsmittel 8, einen Befestigungsmechanismus 9, ein einen oberen Bereich 21 umfassendes Gehäuse und zwei Seitenteile (z. B. einen ersten Teil 2, einen zweiten Teil 3). Nach Auslösung des Airbags sind die ersten und zweiten Teile 2', 3' des Gehäuses als gestrichelte Linie gezeigt.
  • Das Befestigungsmittel 8 verbindet den Generator 5 mit dem Gehäuse 25. Das Befestigungsmittel 8 kann jedes geeignete Befestigungsmittel 8 sein. Zum Beispiel kann das Befestigungsmittel 8 eine Mutter oder Schraube sein. Das Befestigungsmittel 8 kann mit einer den Generator 5 umgebene Klemme 7 verbunden sein. Wenn das Befestigungsmittel 8 und die Klemme 7 verbunden sind, ist der Generator 5 fest am Gehäuse 25 gesichert. Wie in den 5 und 6 gezeigt, können mehrere Befestigungsmittel 8 und Klemmen 7 vorhanden sein, so dass der Generator 5 mit dem Gehäuse 25 an mehreren Stellen verbunden ist.
  • Der Befestigungsmechanismus 9 befestigt das Gehäuse 25 am Armaturenbrett 4. 4 bis 6 zeigen ein Beispiel eines Befestigungsmechanismus 9. Gemäß einer Ausführungsform kann der Befestigungsmechanismus Seitenbefestigungsbügel 19 oder eine Vielzahl von Befestigungsbügeln 19 umfassen, die zur Befestigung am Fahrzeugrahmen oder Armaturenbrett 4 mittels einer Schraube oder jedes anderen geeigneten Befestigungsmittel gestaltet sind. Die Bügel 19 können an den Seitenflächen und/oder dem oberen Teil oder Oberfläche 21 des Befestigungsmechanismus 9 angebracht sein. Der Befestigungsmechanismus 9 und die Bügel 19 können aus Stahl oder jedem geeigneten Material hergestellt sein. Zum Beispiel können die Bügel 19 aus Aluminium oder Kunststoff hergestellt sein. Des Weiteren können die Bügel 19 einstückig mit den Ober- und Seitenteilen des Befestigungsmechanismus 9 ausgebildet sein. Die Bügel 19 sind derart dimensioniert, um verschiedenen Einbauorten im Fahrzeug Rechnung zu tragen, wobei die Steifheit zum Einbau des modularen Knieairbags 1 in verschiedenen Fahrzeugtypen erhöht wird.
  • Die Bügel 19 liegen in derselben Ebene wie der Befestigungsmechanismus 9 und können bündig mit dem oberen Teil 21 des Befestigungsmechanismus 9 vorliegen. Der Befestigungsmechanismus 9 kann aus Stahl oder jedem anderen geeigneten Material hergestellt sein. Zum Beispiel kann der obere Teil 21 aus Aluminium hergestellt sein. Der obere Teil 21 des Befestigungsmechanismus 9 kann an oder in dem oberen Teil des Gehäuses 25 befestigt oder integriert sein, um ein modulares Design zu bilden. Wie in 2 gezeigt, ist der Befestigungsmechanismus 9 benachbart zum Gehäuse 25 angeordnet. Bei Befestigung des Befestigungsmechanismus 9 am Armaturenbrett 4 (oder anderen Teilen des Fahrzeuges), kann der Befestigungsmechanismus 9 bündig am Armaturenbrett 4 vorliegen. Andere geeignete Arten des Befestigungsmechanismus 9 können ebenfalls verwendet werden.
  • Die Seiten und äußeren Teile des Gehäuses 25 können aus einem anderen Material als der Befestigungsmechanismus 9 hergestellt sein. Zum Beispiel können gemäß einer Ausführungsform die Seiten und äußeren Teile 2, 3 des Gehäuses 25 aus einem extrudierten Kunststoff hergestellt sein. Die Seiten und äußeren Teile 25, 2, 3 des Gehäuses 25 sind bevorzugt relativ dünn, so dass weniger Material als bei einem typischen Gehäuse 25 verwendet wird. Da das Gehäuse 25 relativ dünn ist, kann der Knieairbag 6 einen maximalen Airbag- oder Luftkissenraum in dem Gehäuse 25 während der Lagerung des Knieairbag 6 einnehmen.
  • Das in 2 gezeigte Gehäuse 25 illustriert eine beispielhafte Ausführungsform des Gehäuses 25 vor und nach Auslösung des Airbags 6. Der ausgelöste Airbag 6 ist nicht in 2 gezeigt. Vor Auslösung des Airbags 6 sind der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 miteinander verbunden.
  • Während der Auslösung des Airbags 6 bilden der erste Teil und der zweite Teil Rampen 2', 3'. Die Rampen 2', 3' führen den Knieairbag 6 in den Insassenbereich des Fahrzeuges 20. Die Pfeile 27, 28 zeigen die Trajektorien des ersten Teils 2 und des zweiten Teils 3 während der Auslösung. Während der Initialphase der Auslösung des Airbags 6 übt der Airbag eine Kraft gegen den ersten Teil 2 aus. Die auf den ersten Teil 2 wirkende Kraft wird auf den zweiten Teil 3 übertragen und bewirkt, dass beide, der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 den Trajektorien, wie durch den ersten Pfeil 27 und den zweiten Pfeil 28 gezeigt, folgen. Der erste Teil 2 biegt sich und folgt der durch den ersten Pfeil 27 gezeigten Trajektorie. Der zweite Teil 3 biegt sich und folgt der durch den zweiten Pfeil 28 gezeigten Trajektorie. Da der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 sich biegen, folgt der auslösende Airbag 6 dem durch die Rampe 2' und die Rampe 3' gebildeten Weg. Da der Airbag 6 anfangs während der Auslösung auf den ersten Teil 2 trifft, löst sich der Airbag 6 anfangs in einer nach unten gerichteten Richtung aus, so dass ein Auslösen des Airbags 6 hinter dem Armaturenbrett 4 verhindert wird.
  • Gemäß einer in 3 gezeigten Ausführungsform sind, wenn der Airbag 6 vollständig ausgelöst ist, der erste Teil nach Auslösung 2' und der zweite Teil nach Auslösung 3' benachbart zum Airbag 6 positioniert. Der erste Teil nach Auslösung 2' kann zwischen dem Armaturenbrett 4 und dem Airbag 6 positioniert sein. Der zweite Teil nach Auslösung 3' kann zwischen dem Armaturenbrett 4 und dem Airbag 6 eingeklemmt sein.
  • In einer weiteren Ausführungsform ist das Airbagmodul 1 ähnlich zu früheren Ausführungsformen gestaltet. Jedoch bildet lediglich der erste Teil 2 eine Rampe 2 während der Auslösung des Airbags 6. Während der Auslösung trennt sich der zweite Teil 3 von dem Modul 1, wenn der erste Teil 2 eine Kraft auf den zweiten Teil 3 ausübt. Bei Auslösung des Airbags 6 folgt der Airbag 6 der Rampe 2', wobei ein Auslösen des Airbags 6 hinter dem Armaturenbrett 4 verhindert wird.
  • Der zweite Teil 3 kann einen geschwächten Bereich umfassen, der zerreißt, wenn der erste Teil 2 eine Kraft auf den zweiten Teil 3 ausübt. Alternativ kann der zweite Teil 3 eine Vielzahl von geschwächten Bereichen umfassen, die bei Ausübung einer Kraft vom ersten Teil 2 auf den zweiten Teil 3 zerrissen werden, so dass der zweite Teil 3 in mehrere Stücke während der Auslösung des Airbags 6 aufgetrennt wird. In einer weiteren Ausführungsform kann der zweite Teil 3 einen Mechanismus umfassen, der zur Ablösung des zweiten Teils 3 vom Gehäuse 25 bei Übertragung einer Kraft von dem ersten Teil 2 auf den zweiten Teil 3 gestaltet ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform grenzt lediglich einer der Teile 2, 3 des modularen Airbags 2 an das Armaturenbrett 4. Die Auslösung des Airbags 6 ist im Wesentlichen die gleiche als wenn der erste Teil 2 und der zweite Teil 3 an das Armaturenbrett 4 grenzen würden.
  • Wie hierin verwendet, sind die Formulierungen „annähernd”, „ungefähr”, „im Wesentlichen” und ähnliche Formulierungen dazu vorgesehen, eine breite Bedeutung in Übereinstimmung mit der durch einen Fachmann, den Gegenstand dieser Offenbarung betrifft, allgemeine und akzeptierte Verwendung aufweisen. Der Fachmann, der diese Offenbarung prüft, sollte verstehen, dass diese Formulierungen dazu vorgesehen sind, eine Beschreibung von bestimmten beschriebenen und beanspruchten Merkmalen ohne eine Beschränkung des Umfanges dieser Merkmale auf die präzise bestimmten numerischen Bereiche zu ermöglichen. Demnach sollten diese Formulierungen als Indikationen von nicht substantiellen oder unbedeutenden Modifikationen oder Veränderungen des beschriebenen und beanspruchten Gegenstandes interpretiert werden und als innerhalb des in den beigefügten Ansprüchen vorgetragenen Umfanges der Erfindung betrachtet werden.
  • Es sollte angemerkt werden, dass die hierin verwendete Formulierung „beispielhaft” zur Beschreibung von verschiedenen Ausführungsformen dazu vorgesehen ist, anzugeben, dass solche Ausführungsformen mögliche Beispiele, Darstellungen und/oder Illustrationen von möglichen Ausführungsformen andeuten (und solche Formulierung ist nicht zur Suggerierung vorgesehen, dass solche Ausführungsformen notwendigerweise außergewöhnliche oder superlative Beispiele sind).
  • Die hierin verwendeten Formulierungen „gekoppelt”, „verbunden” und ähnliche bedeuten eine direkte oder indirekte Verbindung von zwei Elementen zueinander. Solch eine Verbindung kann stationär (das heißt permanent) oder bewegbar (das heißt, entfernbar oder lösbar) sein. Solche Verbindung kann mit den zwei Elementen oder mit den zwei Elementen und jedem weiteren dazwischen liegenden Element, das angeformt als ein einzelner einheitlicher Körper miteinander oder mit den zwei Elementen und jedem weiteren dazwischen liegenden Element miteinander verbunden sind, bewirkt werden.
  • Referenzen hierin zu den Positionen der Elemente (das heißt „oben”, „oberhalb”, „unterhalb” etc.) werden lediglich zur Beschreibung der Orientierung von verschiedenen Elementen in den Figuren verwendet. Es ist anzumerken, dass die Orientierung der verschiedenen Elemente in Bezug zu anderen beispielhaften Ausführungsformen variieren kann und dass solche Variationen vorgesehen sind, von der vorliegenden Offenbarung mit eingeschlossen sind.
  • Es ist wichtig zu bemerken, dass der Aufbau und die Anordnung des modularen Knieairbags, wie in den verschiedenen beispielhaften Ausführungsformen gezeigt, lediglich illustrativ ist. Obwohl nur einige wenige Ausführungsformen im Detail in dieser Offenbarung beschrieben worden sind, wird der Fachmann, der diese Offenbarung prüft, leicht bemerken, dass weitere Modifikationen möglich sind (das heißt Variationen in Größe, Dimension, Struktur, Form und Proportionen der verschiedenen Elemente, Parameterwerte, Befestigungsanordnungen, Verwendung von Material, Farbe, Orientierung etc.), ohne grundlegend von der neuen Lehre und den Vorteilen des hierin beschriebenen Gegenstandes abzuweichen. Zum Beispiel können die einstückig geformten Elemente als vielfache Teile oder Elemente konstruiert werden, die Position der Elemente kann umgekehrt oder anderweitig variiert werden, und die Art oder Zahl der diskreten Elemente oder Positionen kann verändert oder variiert werden. Entsprechend sind all diese Modifikationen als vom Schutzbereich der vorliegenden Anmeldung umfasst anzusehen. Die Reihenfolge oder Sequenz von jedem Prozess oder Verfahrensschritt kann gemäß alternativer Ausführungsformen variiert oder umgeordnet werden. Andere Substitutionen, Modifikationen, Veränderungen oder Auslassungen können ebenfalls im Design, in den Verfahrensbedingungen und der Anordnung der verschiedenen beispielhaften Ausführungsformen vorgenommen werden.

Claims (16)

  1. Ein in einem Insassenbereich eines Fahrzeuges angeordnetes Airbagmodul zum Schutz des unteren Körpers eines Insassen, wobei das Airbagmodul zur Befestigung hinter einem Armaturenbrett des Kraftfahrzeuges gestaltet ist und ein Gehäuse; und einen zur Befüllung mit Aufblasgas gestalteten Airbag umfasst, wobei das Gehäuse den Airbag umgibt, wobei das Gehäuse zwei verbindende Teile enthält, wobei das Gehäuse derart gestaltet ist, so dass bei Aufblasen und Auslösen des Airbags die zwei Gehäuseteile sich trennen und das erste Gehäuseteil sich nach unten in eine Position biegt, in welcher der erste Teil eine Rampe zum Führen des Airbags aus einer Lagerungsposition in den Insassenbereich bildet, und wobei der zweite Teil sich in eine zu dem Armaturenbrett benachbarte Position biegt, so dass bei vollständiger Auslösung des Airbags der zweite Teil zwischen dem Airbag und dem Armaturenbrett eingeklemmt ist.
  2. Das Modul gemäß Anspruch 1, worin die zwei Teile einstückig zur Ausbildung eines geschwächten Bereiches verbunden sind, so dass bei Aufblasen des Airbags der geschwächte Bereich zerreißt.
  3. Das Modul nach Anspruch 1, worin der erste Teil und der zweite Teil getrennte, durch einen Schnappmechanismus verbundene Stücke sind.
  4. Das Modul nach Anspruch 3, wobei eines der verbundenen Teile den Schnappmechanismus umfasst.
  5. Das Modul gemäß Anspruch 3, wobei der Schnappmechanismus die Teile voneinander abtrennt, wenn eine vom Airbag während der Auslösung ausgeübte ausreichende Kraft auf den Schnappmechanismus ausgeübt wird.
  6. Das Modul gemäß Anspruch 1, wobei die Rampe nahe zum Rand des Armaturenbrettes positioniert ist, so dass bei vollständiger Auslösung des Airbags der erste Teil zwischen dem Armaturenbrett und dem Airbag positioniert ist.
  7. Das Modul gemäß Anspruch 1, des Weiteren einen Befestigungsmechanismus umfassend, der zur Befestigung des Gehäuses an dem Armaturenbrett gestaltet ist.
  8. Das Modul gemäß Anspruch 7, wobei der Befestigungsmechanismus eine Vielzahl von Klammern umfasst.
  9. Ein in einem Insassenbereich eines Fahrzeuges angeordnetes Airbagmodul zum Schutz des unteren Körpers eines Insassen, wobei das Airbagmodul zur Befestigung hinter einem Armaturenbrett des Fahrzeuges gestaltet ist und ein Gehäuse; und einen zur Füllung mit einem Aufblasgas gestalteten Airbag umfasst, wobei das Gehäuse den Airbag umgibt, wobei das Gehäuse zwei verbundene Teile umfasst, wobei das Gehäuse derart gestaltet ist, so dass bei Aufblasen und Auslösung des Airbags die zwei Teile des Gehäuses sich trennen und der erste Gehäuseteil sich nach unten in eine Position biegt, wo der erste Teil eine Rampe zum Führen des Airbags von einer Lagerungsposition in den Insassenbereich bildet.
  10. Das Modul gemäß Anspruch 9, wobei der zweite Teil sich in eine zum Armaturenbrett benachbarte Position biegt, so dass bei vollständiger Auslösung des Airbags der zweite Teil zwischen dem Airbag und dem Armaturenbrett eingeklemmt ist.
  11. Das Modul gemäß Anspruch 9, wobei die zwei Teile einstückig zur Bildung eines geschwächten Bereiches verbunden sind, so dass bei Aufblasen des Airbags der geschwächte Bereich auseinanderreißt.
  12. Das Modul gemäß Anspruch 9, wobei der erste Teil und der zweite Teil durch mit einem Verriegelungsmechanismus verbundene getrennte Stücke sind.
  13. Das Modul gemäß Anspruch 12, wobei einer der verbundenen Teile den Verriegelungsmechanismus umfasst.
  14. Das Modul gemäß Anspruch 9, wobei die Rampe nahe am Rand eines Armaturenbrettes positioniert ist, so dass bei vollständiger Auslösung des Airbags der erste Teil zwischen dem Armaturenbrett und dem Airbag positioniert ist.
  15. Das Modul gemäß Anspruch 9, des Weiteren einen zur Befestigung des Gehäuses am Fahrzeug gestalteten Befestigungsmechanismus.
  16. Das Modul gemäß Anspruch 15, wobei der Befestigungsmechanismus eine Vielzahl von Klammern umfasst, wobei die Klammern auf einer zur Aufnahme von Befestigungsmitteln gestalteten Fläche des Befestigungsmechanismus zur Befestigung des Moduls an einem Teil des Fahrzeuges positioniert sind.
DE102010003027A 2009-03-31 2010-03-18 Knieairbagmodul Withdrawn DE102010003027A1 (de)

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