[go: up one dir, main page]

DE102010009830A1 - Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe mit einer Vorgelegewelle und einer Rückwärtswelle - Google Patents

Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe mit einer Vorgelegewelle und einer Rückwärtswelle Download PDF

Info

Publication number
DE102010009830A1
DE102010009830A1 DE102010009830A DE102010009830A DE102010009830A1 DE 102010009830 A1 DE102010009830 A1 DE 102010009830A1 DE 102010009830 A DE102010009830 A DE 102010009830A DE 102010009830 A DE102010009830 A DE 102010009830A DE 102010009830 A1 DE102010009830 A1 DE 102010009830A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
transmission
gear set
countershaft
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102010009830A
Other languages
English (en)
Inventor
Craig S. Ypsilanti Ross
Edwin T. Howell Grochowski
Scott H. Ypsilanti Wittkopp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Publication of DE102010009830A1 publication Critical patent/DE102010009830A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/006Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion power being selectively transmitted by parallel flow paths, e.g. dual clutch transmissions
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2200/00Transmissions for multiple ratios
    • F16H2200/003Transmissions for multiple ratios characterised by the number of forward speeds
    • F16H2200/0047Transmissions for multiple ratios characterised by the number of forward speeds the gear ratios comprising five forward speeds
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • F16H3/087Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears
    • F16H3/089Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts characterised by the disposition of the gears all of the meshing gears being supported by a pair of parallel shafts, one being the input shaft and the other the output shaft, there being no countershaft involved
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19023Plural power paths to and/or from gearing
    • Y10T74/19126Plural drivers plural driven
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/19Gearing
    • Y10T74/19219Interchangeably locked
    • Y10T74/19228Multiple concentric clutch shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Abstract

Ein Getriebe umfasst ein Eingangselement, ein Ausgangsübertragungszahnrad, ein erstes und zweites Wellenelement, eine Vorgelegewelle, eine Rückwärtswelle, eine Mehrzahl von koplanaren Zahnradsätzen und eine Mehrzahl von Drehmomentübertragungseinrichtungen. Die Drehmomentübertragungseinrichtungen umfassen eine Mehrzahl von Synchronanordnungen und eine Doppelkupplungsanordnung. Das Getriebe ist betreibbar, um zumindest einen Rückwärtsgang und eine Mehrzahl von Vorwärtsgängen zwischen dem Eingangselement und dem Ausgangselement bereitzustellen.

Description

  • QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNGEN
  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der vorläufigen US-Anmeldung Nr. 61/161,958, die am 20. März 2009 eingereicht wurde und deren Offenbarungsgehalt hiermit durch Bezugnahme in seiner Gesamtheit mit aufgenommen ist.
  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Offenbarung betrifft Getriebe und insbesondere ein kompaktes Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe, das zwei Achsen aufweist, um fünf oder mehr Vorwärtsgänge herzustellen.
  • HINTERGRUND
  • Die Aussagen in diesem Abschnitt liefern lediglich Hintergrundinformation, die mit der vorliegenden Offenbarung in Beziehung steht, und brauchen keinen Stand der Technik zu bilden.
  • Ein typisches Mehrganggetriebe mit Vorgelegewellen und koplanaren Zahnradsätzen benutzt Vorgelegewellenzahnräder mit einem unterschiedlichen, dedizierten Zahnradpaar oder -satz, um jeden Vorwärtsgang zu erreichen. Dementsprechend beträgt die bei dieser typischen Konstruktion erforderliche Gesamtzahl von Zahnrädern das Zweifache der Zahl von Vorwärtsgängen plus drei für Rückwärts. Dies benötigt eine große Zahl von erforderlichen Zahnradpaaren, insbesondere bei Getrieben, die eine relativ große Zahl von Vorwärtsgängen aufweisen.
  • Obgleich gegenwärtige Getriebe ihren vorgesehenen Zweck erfüllen, ist der Bedarf für neue und verbesserte Getriebekonfigurationen, die ein verbessertes Leistungsvermögen, insbesondere von den Standpunkten des Wirkungsgrades, des Ansprechvermögens und des ruhigen Betriebes aus, sowie einen verbesserten Bauraum, primär reduzierte Größe und reduziertes Gewicht, zeigen, im Wesentlichen konstant. Dementsprechend gibt es in der Technik einen Bedarf für ein Getriebe, das einen verbesserten. Bauraum aufweist, während es gewünschte Übersetzungsverhältnisse und Drehmomentbereiche bereitstellt.
  • ZUSAMMENFASSUNG
  • Die vorliegende Erfindung stellt ein Getriebe bereit, das ein Eingangselement, ein Ausgangselement, ein erstes und zweites Wellenelement, ein Vorgelegewellenelement, eine Rückwärtswelle, eine Mehrzahl von koplanaren Zahnradsätzen und eine Mehrzahl von Drehmomentübertragungseinrichtungen aufweist. Die Drehmomentübertragungseinrichtungen umfassen eine Mehrzahl von Synchronanordnungen und eine Doppelkupplungsanordnung. Das Getriebe ist betreibbar, um zumindest einen Rückwärtsgang und eine Mehrzahl von Vorwärtsgängen zwischen dem Eingangselement und dem Ausgangselement bereitzustellen.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst das Getriebe fünf koplanare Zahnradsätze.
  • In noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst das Getriebe drei Synchronanordnungen.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfassen die drei Synchronanordnungen eine Einwegsynchroneinrichtung und zwei Zweiwegesynchroneinrichtungen.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Getriebe betreibbar, um zumindest fünf Vorwärtsgänge bereitzustellen.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Doppelkupplungsgetriebe ein Getriebegehäuse, sechs Zahnradsätze, ein erstes und zweites Getriebeeingangselement, eine Doppelkupplungsanordnung, eine Vorgelegewelle und drei Synchronanordnungen.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung weist der erste Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad auf. Der zweite Zahnradsatz weist ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad auf. Der dritte Zahnradsatz umfasst ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad. Der vierte Zahnradsatz umfasst ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad. Der fünfte Zahnradsatz umfasst ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad. Der sechste Zahnradsatz umfasst ein erstes Rückwärtszahnrad, ein zweites Zahnrad und ein drittes Zahnrad. Das Rückwärtszahnrad ist ausgestaltet, um selektiv mit dem ersten Zahnrad sowie dem zweiten Zahnrad des sechsten Zahnradsatzes zu kämmen.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das erste Getriebeeingangselement drehbar in dem Getriebegehäuse gelagert. Das erste Zahnrad des dritten Zahnradsatzes ist selektiv zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Getriebeeingangselement verbindbar, und jedes der ersten Zahnräder des vierten, fünften und sechsten Zahnradsatzes ist drehfest zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Getriebeeingangselement verbunden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das zweite Getriebeeingangselement drehbar in dem Getriebegehäuse gelagert. Das erste Zahnrad des ersten und zweiten Zahnradsatzes sind drehfest zur gemeinsamen Rotation mit dem zweiten Getriebeeingangselement verbunden. Das zweite Getriebeeingangselement ist konzentrisch mit dem ersten Getriebeeingangselement und umgibt das erste Getriebeeingangselement zumindest teilweise;
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Doppelkupplungsanordnung ein Kupplungsgehäuse auf, das mit einem Ausgang einer Maschine verbindbar ist, eine erste Kupplung, die ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden, und eine zweite Kupplung, die ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem zweiten Getriebeeingangselement zu verbinden. Das Kupplungsgehäuse ist in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Vorgelegewelle in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert und beabstandet von und parallel zu dem ersten und zweiten Getriebeeingangselement. Die zweiten Zahnräder des ersten, des zweiten, des vierten und des fünften Zahnradsatzes sind selektiv zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle verbindbar, und die zweiten Zahnräder des dritten und des sechsten Zahnradsatzes sind jeweils zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle verbunden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Rückwärtswelle in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert und beabstandet von und parallel zu dem ersten und zweiten Getriebeeingangselement. Die Rückwärtswelle ist für eine axiale Bewegung ausgestaltet, und das Rückwärtszahnrad des sechsten Zahnradsatzes ist drehfest zur gemeinsamen Rotation mit der Rückwärtswelle verbunden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die erste Synchronanordnung ausgestaltet, um das zweite Zahnrad des ersten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein zweites Übersetzungsverhältnis herzustellen, und um das zweite Zahnrad des zweiten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein viertes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wenn die zweite Kupplung der Doppelkupplungsanordnung eingerückt ist, um das Kupplungsgehäuse der Doppelkupplung mit dem zweiten Getriebeeingangselement zu verbinden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die zweite Synchroneinrichtung ausgestaltet, um das erste Zahnrad des dritten Zahnradsatzes selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden und somit ein fünftes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wenn die erste Kupplung der Doppelkupplungsanordnung eingerückt ist, um das Kupplungsgehäuse der Doppelkupplung mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden.
  • Gemäß noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine dritte Synchronanordnung ausgestaltet, um das zweite Zahnrad des fünften Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein erstes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wenn die erste Kupplung der Doppelkupplungsanordnung eingerückt ist, um das Kupplungsgehäuse der Doppelkupplung mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden. Die dritte Synchronanordnung ist ausgestaltet, um das zweite Zahnrad des vierten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein drittes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wenn die erste Kupplung der Doppelkupplungsanordnung eingerückt ist, um das Kupplungsgehäuse der Doppelkupplung mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden.
  • Die obigen Merkmale und Vorteile und weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der besten Ausführungsarten der Erfindung in Verbindung genommen mit den begleitenden Zeichnungen leicht deutlich werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • 1 ist ein schematisches Schaubild einer Ausführungsform eines Fünfganggetriebes gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • BESCHREIBUNG
  • Unter Bezugnahme auf 1 ist ein Mehrganggetriebe allgemein durch Bezugszeichen 10 angegeben. Das Getriebe 10 ist mit einem Eingangselement 12 verbindbar und umfasst ein Ausgangselement oder Ausgangszahnrad 14. Bei der vorliegenden Ausführungsform ist das Eingangselement 12 eine Welle und das Ausgangselement 14 ist ein Zahnrad, jedoch werden Fachleute feststellen, dass das Eingangselement 12 andere Bauteile als Wellen sein kann und das Ausgangselement 14 ein anderes Bauteil als ein Zahnrad sein kann, wie etwa eine Welle.
  • Das Eingangselement 12 ist ständig mit einer Maschine (die nicht gezeigt ist) oder einem anderen Drehmoment erzeugenden Aggregat verbunden, um ein Antriebsdrehmoment an das Eingangselement 12 zu liefern. Zum Beispiel ist das Eingangselement 12 ein Schwungrad oder ist mit einem Schwungrad einer Maschine verbunden. Das Ausgangselement oder Ausgangszahnrad 14 treibt eine Achsantriebsanordnung 16 drehbar an. Die Achsantriebsanordnung 16 überträgt Drehmoment, das von dem Ausgangselement 14 abgegeben wird, auf eine erste und zweite Seitenachse 17, 18 und auf Straßenräder (die nicht gezeigt sind), die mit den Seitenachsen 17, 18 gekoppelt sind.
  • Das Getriebe 10 umfasst ein Gehäuse 19, das eine Zahnradanordnung 20 zumindest teilweise umschließt. Die Zahnradanordnung 20 umfasst verschiedene Wellen oder Wellenelemente, koplanare kämmende Zahnradsätze, eine Doppelkupplungsanordnung und selektiv einrückbare Synchroneinrichtungen, wie es hierin beschrieben ist. Zum Beispiel umfasst die Zahnradanordnung 20 eine erste Welle oder ein erstes Getriebeeingangselement 22, eine zweite Welle oder ein zweites Getriebeeingangselement 24, eine Vorgelegewelle 26 und eine Rückwärtswelle 28. Die zweite Welle oder das zweite Wellenelement 24 ist eine Hohlwelle, die konzentrisch mit der ersten Welle oder dem ersten Wellenelement 22 ist und über dieser liegt. Die Vorgelegewelle 26 und die Rückwärtswelle 28 sind jeweils beabstandet von und parallel zu dem ersten und zweiten Wellenelement 22, 24. Die erste und zweite Welle 22, 24 definieren eine erste Drehachse, die Vorgelegewelle 26 definiert eine zweite Drehachse für die Zahnradsätze, die die Vorwärtsgänge erzeugen, wie es nachstehend umfassender beschrieben wird. Die Wellenelemente 22, 24 und die Vorgelegewelle 26 sind durch Lager 30a, 30b, 30c und 30D drehbar gelagert.
  • Eine Doppelkupplungsanordnung 32 ist zwischen das Eingangselement 12 und das erste und zweite Wellenelement 22, 24 geschaltet. Die Doppelkupplungsanordnung 32 umfasst ein Kupplungsgehäuse 34, das zur gemeinsamen Rotation mit dem Eingangselement 12 verbunden ist. Ferner weist die Doppelkupplungsanordnung 32 ein erstes und zweites Kupplungselement oder Naben 36 und 38 auf. Die Kupplungselemente 36 und 38 sind zusammen mit dem Kupplungsgehäuse 34 konfiguriert, um eine Reibkupplung zu bilden, die in der Technik als Doppelkupplung bekannt ist. Genauer sind an den Kupplungselementen 36, 38 und dem Kupplungsgehäuse 34 jeweils Reibplatten montiert oder auf andere Weise damit gekoppelt, die Wechselwirken, um eine Reibkupplung zu bilden. Das Kupplungselement 36 ist zur gemeinsamen Rotation mit der ersten Welle oder dem ersten Wellenelement 22 verbunden, und das Kupplungselement 38 ist zur gemeinsamen Rotation mit der zweiten Welle oder dem zweiten Wellenelement 24 verbunden. Somit verbindet die selektive Einrückung des Kupplungselements 36 mit dem Kupplungsgehäuse 34 das Kupplungsgehäuse 34 zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Wellenelement 22. Die selektive Einrückung des Kupplungselements 38 mit dem Kupplungsgehäuse 34 verbindet das Kupplungsgehäuse 34 zur gemeinsamen Rotation mit dem zweiten Wellenelement 24.
  • Die Zahnradanordnung 20 umfasst auch eine Mehrzahl von koplanaren kämmenden Zahnradsätzen 40, 50, 60, 70 und 80. Der koplanare Zahnradsatz 40 umfasst Zahnrad 42 und Zahnrad 44. Zahnrad 42 ist drehfest und zur gemeinsamen Rotation mit dem zweiten Wellenelement 24 verbunden. Zahnrad 44 ist selektiv zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 verbindbar und kämmt mit Zahnrad 42. Es ist festzustellen, dass das Zahnrad 42 eine separate Zahnradstruktur sein kann, die an dem zweiten Wellenelement 24 befestigt ist, oder Zahnradzähne/Kerbverzahnungen, die an einer Außenfläche des zweiten Wellenelements 24gebildet sind, ohne vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Der Zahnradsatz 40 ist benachbart zu einer Wand 47 des Getriebegehäuses 19 angeordnet, d. h. an einer Front oder Seite des Getriebes 10 nahe bei der Doppelkupplungsanordnung 32.
  • Der koplanare Zahnradsatz 50 umfasst Zahnrad 52 und Zahnrad 54. Zahnrad 52 ist drehfest und zur gemeinsamen Rotation mit dem zweiten Wellenelement 24 verbunden und kämmt mit Zahnrad 54. Zahnrad 54 ist selektiv zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 verbindbar. Der Zahnradsatz 50 ist benachbart zu dem Zahnradsatz 40 angeordnet.
  • Der koplanare Zahnradsatz 60 umfasst Zahnrad 62 und Zahnrad 64. Zahnrad 62 ist selektiv zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Wellenelement 22 verbindbar. Zahnrad 64 ist drehfest und zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 verbunden und kämmt mit Zahnrad 62. Der Zahnradsatz 60 ist benachbart zu dem Zahnradsatz 50 angeordnet.
  • Der koplanare Zahnradsatz 70 umfasst Zahnrad 72 und Zahnrad 74. Zahnrad 72 ist drehfest und zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Wellenelement 22 verbunden und kämmt mit Zahnrad 74. Zahnrad 74 ist selektiv zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 verbindbar. Der Zahnradsatz 70 ist benachbart zu dem Zahnradsatz 60 angeordnet.
  • Der koplanare Zahnradsatz 80 umfasst Zahnrad 82 und Zahnrad 84. Zahnrad 82 ist drehfest und zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Wellenelement 22 verbunden und kämmt mit Zahnrad 84. Zahnrad 84 ist selektiv zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 verbindbar. Der Zahnradsatz 80 ist zwischen dem Zahnradsatz 70 und einer Endwand 88 des Getriebegehäuses 19 angeordnet.
  • Rückwärtszahnrad 90 ist drehfest zur gemeinsamen Rotation mit Rückwärtswelle 28 verbunden. Rückwärtswelle 28 ist für eine axiale Bewegung ausgestaltet. Rückwärtszahnrad 90 kann bei einer axialen Translation der Rückwärtswelle 28 selektiv mit Rückwärtsantriebszahnrad 92 und Rückwärtsübertragungszahnrad 94 gekoppelt und in einer kämmenden Beziehung mit diesen platziert sein. Rückwärtsantriebszahnrad 92 ist drehfest zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Wellenelement 22 verbunden. Rückwärtsübertragungszahnrad 94 ist zur gemeinsamen Rotation mit Vorgelegewelle 26 verbunden. Rückwärtszahnrad 90 ist zwischen Zahnradsatz 70 und Zahnradsatz 80 gelegen. Rückwärtsantriebszahnrad 92 ist zwischen Zahnrad 72 und Zahnrad 82 angeordnet. Rückwärtsübertragungszahnrad 94 ist zwischen Zahnrad 74 und Zahnrad 84 angeordnet.
  • Ferner ist ein Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 drehfest und zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 verbunden. Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 ist ausgestaltet, um mit Ausgangselement 14 zu kämmen. Das Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 ist zwischen dem koplanaren Zahnradsatz 40 und der Endwand 47 des Getriebegehäuses 19 angeordnet. Das Ausgangselement 14 ist koplanar mit Vorgelegewellen-Übertragungszahnrädern 100 und zwischen dem Zahnradsatz 40 und der Endwand 47 des Getriebegehäuses 19 angeordnet.
  • Das Getriebe 10 umfasst ferner eine Mehrzahl von selektiv einrückbaren Synchronanordnungen 150, 152 und 154. Die Synchroneinrichtung 152 ist eine einseitige Synchroneinrichtung, die im Allgemeinen eine Schaltgabel (die nicht gezeigt ist) umfasst, die von einem Aktuator (der nicht gezeigt ist) bidirektional in entweder eine eingerückte Position oder eine neutrale oder ausgerückte Position umgesetzt wird. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Synchroneinrichtung 152 selektiv betätigbar, um das Zahnrad 62 zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Wellenelement 22 zu verbinden. In einer bevorzugten Ausführungsform weist die Synchroneinrichtung 152 nur einen Aktuator auf.
  • Die Synchroneinrichtungen 150 und 154 sind doppelseitige Synchroneinrichtungen und umfassen im Allgemeinen eine Schaltgabel (die nicht gezeigt ist), die von einem Aktuator (der nicht gezeigt ist) bidirektional in zumindest zwei eingerückte Positionen und eine neutrale oder ausgerückte Position umgesetzt wird. In der vorliegenden Ausführungsform ist die Synchroneinrichtung 150 selektiv betätigbar, um Zahnrad 44 zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 zu verbinden, und ist selektiv betätigbar, um Zahnrad 54 zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 zu verbinden. Die Synchroneinrichtung 154 ist selektiv betätigbar, um Zahnrad 74 zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 zu verbinden, und ist selektiv betätigbar, um Zahnrad 84 zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle 26 zu verbinden. In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist Zahnrad 94 in die Synchroneinrichtung 154 integriert, was zulässt, dass Synchroneinrichtung 154 auf Zahnrad 74 zugreifen kann, um Zahnrad 74 mit der Vorgelegewelle 26 zu koppeln.
  • Das Getriebe 10 ist in der Lage, Drehmoment von der Eingangswelle 12 auf das Ausgangszahnradelement 14 in zumindest fünf Vorwärtsdrehmomentverhältnissen und zumindest einem Rückwärtsdrehmomentverhältnis zu übertragen. Ein jedes von den Vorwärtsdrehmomentverhältnissen und dem Rückwärtsdrehmomentverhältnis wird durch selektive Einrückung der Doppelkupplungsanordnung 32, einer oder mehrerer der Synchronanordnungen 150, 152 und 154 oder die Betätigung der Rückwärtswelle 28 erzielt. Fachleute werden leicht verstehen, dass jedem Drehmomentverhältnis ein unterschiedliches Drehzahlverhältnis oder unterschiedlicher Gang zugeordnet ist.
  • Es ist festzustellen, dass jeder einzelne Zahnradsatz 40, 50, 60, 70, 80 und Zahnrad 90 bei selektiver Einrückung der Synchronanordnungen 150, 152 und 154 oder der Positionierung der Rückwärtswelle 28 ein oder mehrere Vorwärts- und/oder Rückwärtsübersetzungsverhältnisse bereitstellt. Es ist auch festzustellen, dass ein besonderes Vorwärts- oder Rückwärtsdrehzahlverhältnis durch unterschiedliche Kombinationen einer Synchroneinrichtung und zugehöriger Zahnradsätze erreicht werden kann, ohne vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • Um zum Beispiel ein Rückwärtsdrehmomentverhältnis herzustellen, wird Kupplungselement 36 eingerückt, Rückwärtswelle 28 wird axial umgesetzt, um Rückwärtszahnrad 90 mit Rückwärtsantriebszahnrad 92 und Rückwärtsübertragungszahnrad 94 zu koppeln oder kämmen zu lassen. Kupplungselement 36 koppelt das Kupplungsgehäuse 34 mit dem ersten Wellenelement 22. Die axial umgesetzte Rückwärtswelle 28 koppelt Rückwärtszahnrad 90 mit Rückwärtsantriebszahnrad 92. Somit überträgt das Rückwärtsantriebszahnrad 92 Antriebsdrehmoment auf Rückwärtszahnrad 90. Rückwärtszahnrad 90, das auch in Kämmung mit Rückwärtsübertragungszahnrad 94 ist, überträgt Drehmoment auf das Rückwärtsübertragungszahnrad 94. Rückwärtsübertragungszahnrad 94 überträgt Drehmoment auf Vorgelegewelle 26. Vorgelegewelle 26 überträgt das Drehmoment auf das Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100, und das Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 überträgt das Drehmoment auf das Ausgangselement 14.
  • Um ein erstes Vorwärtsdrehmomentverhältnis (d. h. einen 1. Gang) herzustellen, wird Kupplungselement 36 eingerückt und Synchroneinrichtung 154 wird aktiviert. Kupplungselement 36 koppelt das Kupplungsgehäuse 34 mit dem ersten Wellenelement 22. Synchroneinrichtung 154 koppelt Zahnrad 84 mit der Vorgelegewelle 26. Eingangsdrehmoment von dem Eingangselement 12 wird durch die Doppelkupplungsanordnung 32 auf das erste Wellenelement 22 zum Zahnrad 82 übertragen. Zahnrad 82 überträgt Drehmoment auf Zahnrad 84, das das Drehmoment auf die Vorgelegewelle 26 durch Synchroneinrichtung 154 und auf Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 und dann von Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 auf das Ausgangselement 14 überträgt.
  • Um ein zweites Vorwärtsdrehmomentverhältnis (d. h. einen 2. Gang) herzustellen, wird Kupplungselement 38 eingerückt und Synchroneinrichtung 150 wird aktiviert. Kupplungselement 38 koppelt das Kupplungsgehäuse 34 mit dem zweiten Wellenelement 24, das Zahnrad 42 rotiert. Synchroneinrichtung 150 koppelt Zahnrad 44 mit der Vorgelegewelle 26. Dementsprechend wird Eingangsdrehmoment von dem Eingangselement 12 durch die Doppelkupplungsanordnung 32 auf das zweite Wellenelement 24, durch Zahnrad 42 auf Zahnrad 44, von Zahnrad 44 auf Synchroneinrichtung 150, von Synchroneinrichtung 150 auf die Vorgelegewelle 26 und von dem Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 auf das Ausgangselement 14 übertragen.
  • Um ein drittes Vorwärtsdrehmomentverhältnis (d. h. einen 3. Gang) herzustellen, wird Kupplungselement 36 eingerückt und Synchroneinrichtung 154 wird aktiviert. Kupplungselement 36 koppelt das Eingangselement 12 mit dem ersten Wellenelement 22, das Zahnrad 72 rotiert. Synchroneinrichtung 154 koppelt Zahnrad 74 mit der Vorgelegewelle 26. Somit wird Eingangsdrehmoment von dem Eingangselement 12 durch die Doppelkupplungsanordnung 32 auf das erste Wellenelement 22 zum Zahnrad 72, von Zahnrad 72 auf Zahnrad 74, durch Zahnrad 74 auf Synchroneinrichtung 154, von Synchroneinrichtung 154 auf die Vorgelegewelle 26, von der Vorgelegewelle 26 auf das Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 und dann von dem Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 auf das Ausgangselement 14 übertragen.
  • Um ein viertes Vorwärtsdrehmomentverhältnis (d. h. einen 4. Gang) herzustellen, wird Kupplungselement 38 eingerückt und Synchroneinrichtung 150 wird aktiviert. Kupplungselement 38 koppelt das Kupplungsgehäuse 34 mit dem zweiten Wellenelement 24, das Zahnrad 52 rotiert. Synchroneinrichtung 150 koppelt Zahnrad 54 mit der Vorgelegewelle 26. Somit wird Eingangsdrehmoment von dem Eingangselement 12 durch die Doppelkupplungsanordnung 32 auf das Wellenelement 24 zum Zahnrad 52, dann von Zahnrad 52 auf Zahnrad 54, von Zahnrad 54 auf Synchroneinrichtung 150, von Synchroneinrichtung 150 auf die Vorgelegewelle 26, von Vorgelegewelle 26 auf Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 und dann von Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 auf das Ausgangselement 14 übertragen.
  • Um ein fünftes Vorwärtsdrehmomentverhältnis (d. h. einen 5. Gang) herzustellen, wird Kupplungselement 36 eingerückt und Synchroneinrichtung 152 wird aktiviert. Kupplungselement 36 koppelt das Kupplungsgehäuse 34 mit dem ersten Wellenelement 22. Synchroneinrichtung 152 koppelt Zahnrad 62 mit dem ersten Wellenelement 22. Eingangsdrehmoment von dem Eingangselement 12 wird durch die Doppelkupplungsanordnung 32 auf das erste Wellenelement 22, von dem ersten Wellenelement 22 auf Zahnrad 62 durch Synchroneinrichtung 152, von Zahnrad 62 auf Zahnrad 64, von Zahnrad 64 auf die Vorgelegewelle 26, von Vorgelegewelle 26 auf Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 und von Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad 100 auf das Ausgangselement 14 übertragen.
  • Wieder ist festzustellen, dass jeder der Zahnradsätze der Zahnradsätze 40, 50, 60, 70, 80 und Zahnrad 90 gewechselt werden kann, um ein bestimmtes Vorwärts- und Rückwärtsdrehmomentverhältnis zu erzeugen, ohne vom Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
  • Die vorliegende Erfindung zieht in Betracht, dass eine Vielfalt von Drehmomentverhältnissen (d. h. das Verhältnis von Drehmoment des Ausgangselements 14 zu dem des Eingangselements 12) durch die Auswahl von Zähnezahlen der Zahnräder des Getriebes 10 erreichbar ist. Diese Anordnung bietet die Gelegenheit, eine reduzierte Getriebelänge im Vergleich mit anderen Getrieben zu erreichen.
  • Obgleich die besten Ausführungsarten der Erfindung ausführlich beschrieben worden sind, werden Fachleute auf dem Gebiet, das diese Erfindung betrifft, verschiedene alternative Konstruktionen und Ausführungsformen zur praktischen Ausführung der Erfindung innerhalb des Schutzumfangs der beigefügten Ansprüche erkennen.

Claims (10)

  1. Getriebe, umfassend: ein Getriebegehäuse; eine Doppelkupplungsanordnung, die ein Kupplungsgehäuse aufweist, das mit einem Schwungrad einer Maschine verbindbar ist, wobei das Kupplungsgehäuse in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist; einen ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften und sechsten Zahnradsatz, wobei der erste Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, der zweite Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, der dritte Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, der vierte Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, der fünfte Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, und ein sechster Zahnradsatz ein erstes Rückwärtszahnrad, ein zweites Zahnrad und ein drittes Zahnrad umfasst, wobei das Rückwärtszahnrad ausgestaltet ist, um selektiv mit dem ersten Zahnrad sowie dem zweiten Zahnrad des sechsten Zahnradsatzes zu kämmen; ein erstes Getriebeeingangselement, das in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist, und wobei das erste Zahnrad des dritten Zahnradsatzes selektiv zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Getriebeeingangselement verbindbar ist, und jedes der ersten Zahnräder des vierten, fünften und sechsten Zahnradsatzes drehfest zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Getriebeeingangselement verbunden ist; ein zweites Getriebeeingangselement, das in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist, wobei das erste Zahnrad des ersten und zweiten Zahnradsatzes drehfest zur gemeinsamen Rotation mit dem zweiten Getriebeeingangselement verbunden sind, und wobei das zweite Getriebeeingangselement konzentrisch mit dem ersten Getriebeeingangselement ist und das erste Getriebeeingangselement zumindest teilweise umgibt; eine Vorgelegewelle, die in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist und beabstandet ist von und parallel zu dem ersten und zweiten Getriebeeingangselement liegt, wobei die zweiten Zahnräder des ersten, des zweiten, des vierten und des fünften Zahnradsatzes jeweils selektiv zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle verbindbar sind, und die zweiten Zahnräder des dritten und sechsten Zahnradsatzes jeweils zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle verbunden sind; eine Rückwärtswelle, die in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist und beabstandet ist von und parallel zu dem ersten und zweiten Getriebeeingangselement liegt, wobei die Rückwärtswelle für eine axiale Bewegung ausgestaltet ist und das Rückwärtszahnrad des sechsten Zahnradsatzes drehfest zur gemeinsamen Rotation mit der Rückwärtswelle verbunden ist; und drei Synchronanordnungen zum selektiven Koppeln von zumindest einem der Zahnräder des ersten, zweiten, dritten, vierten und fünften Zahnradsatzes mit zumindest einem von dem ersten und zweiten Getriebeeingangselement und der Vorgelegewelle, und wobei die selektive Einrückung der Doppelkupplungsanordnung das Doppelkupplungsgehäuse mit zumindest einem von dem ersten und dem zweiten Getriebeeingangselement verbindet, und die selektive Einrückung von zumindest einer der drei Synchronanordnungen zumindest einen von fünf Vorwärtsgängen herstellt.
  2. Getriebe nach Anspruch 1, wobei die erste der drei Synchronanordnungen zumindest eines von dem zweiten Zahnrad des ersten Zahnradsatzes und dem zweiten Zahnrad des zweiten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewellen-Welle verbindet.
  3. Getriebe nach Anspruch 2, wobei die zweite der drei Synchronanordnungen das erste Zahnrad des dritten Zahnradsatzes selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement verbindet, wobei insbesondere die dritte der drei Synchronanordnungen zumindest eines von dem zweiten Zahnrad des fünften Zahnradsatzes und dem zweiten Zahnrad des vierten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle verbindet.
  4. Getriebe nach Anspruch 1, wobei der erste Zahnradsatz benachbart zu der Doppelkupplungsanordnung liegt, der zweite Zahnradsatz benachbart zu dem ersten Zahnradsatz liegt, der dritte Zahnradsatz benachbart zu dem zweiten Zahnradsatz liegt, der vierte Zahnradsatz benachbart zu dem dritten Zahnradsatz liegt, der sechste Zahnradsatz benachbart zu dem vierten Zahnradsatz liegt, und der fünfte Zahnradsatz zwischen einer Endwand des Getriebegehäuses und dem sechsten Zahnradsatz angeordnet ist.
  5. Getriebe nach Anspruch 1, wobei die Doppelkupplungsanordnung eine erste Kupplung und eine zweite Kupplung umfasst, wobei die zweite Kupplung ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem zweiten Getriebeeingangselement zu verbinden, und wobei die drei Synchronanordnungen eine erste Synchronanordnung zum selektiven Verbinden des zweiten Zahnrads des ersten Zahnradsatzes mit der Vorgelegewelle umfasst, um ein zweites Übersetzungsverhältnis herzustellen.
  6. Getriebe nach Anspruch 5, wobei die zweite Kupplung der Doppelkupplungsanordnung ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem zweiten Getriebeeingangselement zu verbinden, und wobei die erste Synchroneinrichtung der drei Synchronanordnungen ausgestaltet ist, um das zweite Zahnrad des zweiten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden, um ein viertes Übersetzungsverhältnis herzustellen, und/oder wobei die erste Kupplung der Doppelkupplungsanordnung ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden, und wobei die Rückwärtswelle für eine axiale Bewegung ausgestaltet ist, um das Rückwärtszahnrad selektiv mit dem ersten sowie dem zweiten Zahnrad des sechsten Zahnradsatzes einzurücken, um ein Rückwärtsübersetzungsverhältnis herzustellen.
  7. Getriebe nach Anspruch 5, wobei die erste Kupplung der Doppelkupplung ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden, und wobei die zweite Synchronanordnung der drei Synchronanordnungen ausgestaltet ist, um das erste Zahnrad des dritten Zahnradsatzes selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden und somit ein fünftes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wobei insbesondere die erste Kupplung der Doppelkupplung ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden, und wobei die dritte Synchronanordnung der drei Synchronanordnungen ausgestaltet ist, um das zweite Zahnrad des vierten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein drittes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wobei insbesondere die erste Kupplung der Doppelkupplung ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden, und wobei die dritte Synchronanordnung der drei Synchronanordnungen ausgestaltet ist, um das zweite Zahnrad des fünften Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein erstes Übersetzungsverhältnis herzustellen.
  8. Getriebe nach Anspruch 1, das ferner ein Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad umfasst, das an der Vorgelegewelle zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle befestigt ist, und wobei das Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad Drehmoment von der Vorgelegewelle auf das Ausgangselement überträgt, wobei insbesondere das Ausgangselement ein Zahnrad ist, das mit dem Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad kämmt.
  9. Doppelkupplungsgetriebe, umfassend: ein Getriebegehäuse; einen ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften und sechsten Zahnradsatz, wobei der erste Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, der zweite Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, der dritte Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, der vierte Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, der fünfte Zahnradsatz ein erstes Zahnrad in Kämmung mit einem zweiten Zahnrad umfasst, und ein sechster Zahnradsatz ein erstes Rückwärtszahnrad, ein zweites Zahnrad und ein drittes Zahnrad umfasst, wobei das Rückwärtszahnrad ausgestaltet ist, um selektiv mit dem ersten Zahnrad sowie dem zweiten Zahnrad des sechsten Zahnradsatzes zu kämmen; ein erstes Getriebeeingangselement, das in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist, und wobei das erste Zahnrad des dritten Zahnradsatzes selektiv zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Getriebeeingangselement verbindbar ist, und jedes der ersten Zahnräder des vierten, fünften und sechsten Zahnradsatzes drehfest zur gemeinsamen Rotation mit dem ersten Getriebeeingangselement verbunden ist; ein zweites Getriebeeingangselement, das in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist, wobei das erste Zahnrad des ersten und zweiten Zahnradsatzes drehfest zur gemeinsamen Rotation mit dem zweiten Getriebeeingangselement verbunden sind, und wobei das zweite Getriebeeingangselement konzentrisch mit dem ersten Getriebeeingangselement ist und das erste Getriebeeingangselement zumindest teilweise umgibt; eine Doppelkupplungsanordnung, die ein Kupplungsgehäuse aufweist, das mit einem Ausgang einer Maschine verbindbar ist, eine erste Kupplung, die ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden, und eine zweite Kupplung, die ausgestaltet ist, um das Kupplungsgehäuse selektiv mit dem zweiten Getriebeeingangselement zu verbinden, und wobei das Kupplungsgehäuse in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist; eine Vorgelegewelle, die in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist und beabstandet ist von und parallel zu dem ersten und zweiten Getriebeeingangselement liegt, wobei die zweiten Zahnräder des ersten, des zweiten, des vierten und des fünften Zahnradsatzes jeweils selektiv zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle verbindbar sind, und die zweiten Zahnräder des dritten und sechsten Zahnradsatzes jeweils zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle verbunden sind; eine Rückwärtswelle, die in dem Getriebegehäuse drehbar gelagert ist und beabstandet ist von und parallel zu dem ersten und zweiten Getriebeeingangselement liegt wobei die Rückwärtswelle für eine axiale Bewegung ausgestaltet ist, und das Rückwärtszahnrad des sechsten Zahnradsatzes drehfest zur gemeinsamen Rotation mit der Rückwärtswelle verbunden ist; und eine erste Synchronanordnung, die ausgestaltet ist, um das zweite Zahnrad des ersten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein zweites Übersetzungsverhältnis herzustellen, und um das zweite Zahnrad des zweiten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein viertes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wenn die zweite Kupplung der Doppelkupplungsanordnung eingerückt ist, um das Kupplungsgehäuse der Doppelkupplung mit dem zweiten Getriebeeingangselement zu verbinden; eine zweite Synchroneinrichtung, die ausgestaltet ist, um das erste Zahnrad des dritten Zahnradsatzes selektiv mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden und somit ein fünftes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wenn die erste Kupplung der Doppelkupplungsanordnung eingerückt ist, um das Kupplungsgehäuse der Doppelkupplung mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden; und eine dritte Synchronanordnung, die ausgestaltet ist, um das zweite Zahnrad des fünften Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein erstes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wenn die erste Kupplung der Doppelkupplungsanordnung eingerückt ist, um das Kupplungsgehäuse der Doppelkupplung mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden, und wobei die dritte Synchronanordnung ausgestaltet ist, um das zweite Zahnrad des vierten Zahnradsatzes selektiv mit der Vorgelegewelle zu verbinden und somit ein drittes Übersetzungsverhältnis herzustellen, wenn die erste Kupplung der Doppelkupplungsanordnung eingerückt ist, um das Kupplungsgehäuse der Doppelkupplung mit dem ersten Getriebeeingangselement zu verbinden.
  10. Getriebe nach Anspruch 9, wobei der erste Zahnradsatz benachbart zu der Doppelkupplungsanordnung liegt, der zweite Zahnradsatz benachbart zu dem ersten Zahnradsatz liegt, der dritte Zahnradsatz benachbart zu dem zweiten Zahnradsatz liegt, der vierte Zahnradsatz benachbart zu dem dritten Zahnradsatz liegt, der sechste Zahnradsatz benachbart zu dem vierten Zahnradsatz liegt, und der fünfte Zahnradsatz zwischen einer Endwand des Getriebegehäuses und dem sechsten Zahnradsatz angeordnet ist, und/oder wobei das zweite Zahnrad des sechsten Zahnradsatzes einstückig mit der dritten Synchronanordnung ausgebildet ist, und/oder das ferner ein Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad umfasst, das an der Vorgelegewelle zur gemeinsamen Rotation mit der Vorgelegewelle befestigt ist, und wobei das Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad Drehmoment von der Vorgelegewelle auf das Ausgangselement überträgt, wobei insbesondere das Ausgangselement ein Zahnrad ist, das mit dem Vorgelegewellen-Übertragungszahnrad kämmt.
DE102010009830A 2009-03-20 2010-03-02 Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe mit einer Vorgelegewelle und einer Rückwärtswelle Withdrawn DE102010009830A1 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US16195809P 2009-03-20 2009-03-20
US61/161,958 2009-03-20
US12/706,219 2010-02-16
US12/706,219 US8220351B2 (en) 2009-03-20 2010-02-16 Dual clutch multi-speed transmission having one countershaft and a reverse shaft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102010009830A1 true DE102010009830A1 (de) 2011-02-03

Family

ID=42736345

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102010009830A Withdrawn DE102010009830A1 (de) 2009-03-20 2010-03-02 Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe mit einer Vorgelegewelle und einer Rückwärtswelle

Country Status (3)

Country Link
US (1) US8220351B2 (de)
CN (1) CN101839311B (de)
DE (1) DE102010009830A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2699822A4 (de) * 2011-04-18 2015-10-21 Scania Cv Ab Getriebe

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US8943917B2 (en) * 2010-10-20 2015-02-03 Gm Global Technology Operations, Llc Manual transmission
US10018251B2 (en) 2015-11-09 2018-07-10 GM Global Technology Operations LLC Multi-speed dual clutch transmission
CN111379832A (zh) * 2018-12-27 2020-07-07 长城汽车股份有限公司 一种单输出轴变速器
DE102020007370A1 (de) * 2019-12-10 2021-06-10 Borgwarner Inc. Verfahren zum betrieb eines schaltsystems für ein fahrzeuggetriebe

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS58221061A (ja) * 1982-06-18 1983-12-22 Toyota Motor Corp 歯車式変速装置
DE19711820A1 (de) * 1996-08-08 1998-09-24 Volkswagen Ag Verfahren zum Schalten eines Doppelkupplungsgetriebes und Doppelkupplungsgetriebe
DE10360075A1 (de) * 2003-01-09 2004-07-22 Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg Parallelschaltgetriebe für Allradantrieb und Parallelschaltgetriebe für Quereinbau in ein Frontalantriebsfahrzeug
ITTO20031023A1 (it) * 2003-12-18 2005-06-19 Fiat Ricerche Architettura di trasmissione a doppia frizione per autoveicolo.
JP4517694B2 (ja) * 2004-03-22 2010-08-04 日産自動車株式会社 ツインクラッチ式マニュアルトランスミッション
JP4513370B2 (ja) * 2004-03-22 2010-07-28 日産自動車株式会社 ツインクラッチ式マニュアルトランスミッション
JP2006038161A (ja) * 2004-07-29 2006-02-09 Aisin Ai Co Ltd クラッチを持つ変速装置
JP4704308B2 (ja) * 2006-09-29 2011-06-15 本田技研工業株式会社 ツインクラッチ式変速機
US7886626B2 (en) * 2006-12-08 2011-02-15 GM Global Technology Operations LLC Multi-speed dual clutch transmission
US8117932B2 (en) * 2007-01-03 2012-02-21 GM Global Technology Operations LLC Multi-speed transmission with countershaft gearing
US8011261B2 (en) * 2007-01-29 2011-09-06 GM Global Technology Operations LLC Multi-speed transmission with countershaft gearing arrangement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2699822A4 (de) * 2011-04-18 2015-10-21 Scania Cv Ab Getriebe

Also Published As

Publication number Publication date
US20100236359A1 (en) 2010-09-23
US8220351B2 (en) 2012-07-17
CN101839311A (zh) 2010-09-22
CN101839311B (zh) 2013-01-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102012213450B4 (de) Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102012000093B4 (de) Achtgang-doppelkupplungsgetriebe
DE102010019746B4 (de) Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102010020858B4 (de) Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit vier Drehachsen
DE102012213330B4 (de) Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102012000090B4 (de) Achtgang-doppelkupplungsgetriebe
DE102010023824B4 (de) Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit vier Drehachsen
DE102012205776B4 (de) Achtgang-doppelkupplungsgetriebe
DE102010013650A1 (de) Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102015110407B4 (de) Mehrgang-doppelkupplungsgetriebe
DE102012206631B4 (de) Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe
DE102010020856B4 (de) Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102010033132A1 (de) Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit verbessertem Bauraum
DE102010018009A1 (de) Doppelkupplungsgetriebe
DE102010020855A1 (de) Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102010005174A1 (de) Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe
DE102012213332B4 (de) Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102010013643A1 (de) Doppelkupplungs-Fünfganggetriebe
DE102012213331B4 (de) Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102010009830A1 (de) Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe mit einer Vorgelegewelle und einer Rückwärtswelle
DE102010009828A1 (de) Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe
DE102010013644A1 (de) Doppelkupplungs-Fünfganggetriebe
DE102010050433A1 (de) Doppelkupplungs-Mehrganggetriebe
DE102014102893B4 (de) Elfgang-Doppelkupplungsgetriebe
DE102010013005A1 (de) Fünfgang-Doppelkupplungsgetriebe

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC , ( N. D. , US

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US

Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, MICH., US

Effective date: 20110323

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee