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DE102010007048A1 - Verfahren und Webmaschine zur Herstellung von Geweben mit Zusatzschusseffekten - Google Patents

Verfahren und Webmaschine zur Herstellung von Geweben mit Zusatzschusseffekten Download PDF

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DE102010007048A1
DE102010007048A1 DE102010007048A DE102010007048A DE102010007048A1 DE 102010007048 A1 DE102010007048 A1 DE 102010007048A1 DE 102010007048 A DE102010007048 A DE 102010007048A DE 102010007048 A DE102010007048 A DE 102010007048A DE 102010007048 A1 DE102010007048 A1 DE 102010007048A1
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weft
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Application number
DE102010007048A
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English (en)
Inventor
Adnan Dr. 88131 Wahhoud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lindauer Dornier GmbH
Original Assignee
Lindauer Dornier GmbH
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Priority to CN201080063187.XA priority patent/CN102844482B/zh
Priority to PCT/EP2010/070868 priority patent/WO2011095262A1/de
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Abstract

An einer Webmaschine zur Herstellung von Geweben mit Zusatzschusseffekten wird ein in Kettrichtung zugeführter Effektfaden oberhalb eines einzutragenden Schussfadens für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine in Schussrichtung über benachbarte Kettfäden hinweg verschoben. Bei der anschließenden Positionierung des Effektfadens unterhalb des einzutragenden Schussfadens taucht der Effektfaden in einseitig nach oben offene Rietlücken einer Webblatteinrichtung ein. Um diesen Bewegungsablauf zu erzeugen, wird ein Führungsmittel des Effektfadens in vertikaler Richtung und in Schussrichtung in einer Ebene bewegt, die zwischen den Fachbildeelementen und der Position der Webblatteinrichtung während des Schusseintrags liegt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Webmaschine zur Herstellung von Geweben mit Zusatzschusseffekten.
  • Bei Webmaschinen ist es im Stand der Technik bekannt, zusätzliche Fäden, die in Kettrichtung verlaufen, derartig an der Gewebebindung zu beteiligen, dass bestimmte Zusatzschusseffekte erzielt werden. Zu diesem Zweck werden diese Effektfäden vor dem Eintrag eines Schussfadens für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine in Schussrichtung in eine andere Position gebracht.
  • Eine derartige Webmaschine zeigt zum Beispiel die Vorrichtung gemäß EP 0 957 191 . Diese Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Bewegen zusätzlicher Kettfäden vorhanden sind. Diese Mittel bestehen in gekrümmten Stäben, die auf Tragbalken angeordnet sind, die stromab vom Webblatt angeordnet sind. Die Tragbalken mit den daran befestigten gekrümmten Stäben sind einzeln in einer Richtung parallel zur Erstreckung der eingetragenen Schussfäden unter Steuerung entsprechender Antriebselemente für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine frei programmierbar verschiebbar. Außerdem sind die Tragbalken so montiert, dass sie mittels eines zusätzlichen Antriebs einzeln um ihre Längsachse drehbar sind.
  • An den gekrümmten Stäben werden die zusätzlichen Kettfäden geführt, sodass diese bei Verschiebung der Tragbalken in Schussrichtung verschoben werden. Die gekrümmten Stäbe sowie die verschiebbaren Tragbalken sind bei dieser Webmaschine stromab vom Webblatt angeordnet. Das heißt in dem Bereich, in dem die Schussfäden eingetragen und an den Geweberand angeschlagen werden. Durch die Drehung der Tragbalken können die Spitzen der gekrümmten Stäbe und damit die durch diese geführten zusätzlichen Kettfäden vertikal über oder unter die einzutragenden Schussfäden gebracht und mit diesen in Form einer Gewebebindung verkreuzt werden.
  • Nachteilig an dieser Anordnung ist, dass durch die gekrümmten Stäbe im Bereich vor dem Webblatt der Schusseintrag behindert wird. Ein Einsatz bei Luftwebmaschinen, bei denen ein Kanal zur Führung des einzutragenden Schussfadens in das Webblatt integriert ist, scheint ausgeschlossen und auch bei Einsatz von Greiferelementen sind mit dieser Anordnung Einschränkungen gegeben.
  • Außerdem ist bei der EP 0 957 191 für die Drehung der Tragbalken um ihre Längsachse ein aufwendiger spezieller Antrieb erforderlich.
  • Auch die US 3 796 234 sowie die US 2009 0272 455 A1 beschreiben Vorrichtungen zum Verschieben von zusätzlichen Kettfäden bzw. Effektfäden, die ebenfalls vor dem Webblatt im Bereich des Geweberands angeordnet sind, an den der Schussfaden angeschlagen wird.
  • Die US 3 796 234 offenbart dabei mechanische Getriebe zum Antrieb der Führungselemente, über die die Effektfäden in Schussrichtung und vertikal positioniert werden. In der US 2009 0272 455 A1 wird eine Ausführung offenbart, bei der motorische, programmierbare Antriebe für die Positionierung in beiden Richtungen vorgesehen sind.
  • In der EP 263 392 wird ebenfalls eine Webmaschine mit Vorrichtungen zur Verschiebung von zusätzlichen Kettfäden – sogenannte Diagonalfäden – in Schussrichtung beschrieben. Diese Vorrichtungen bestehen bei einer Ausführungsform in Diagonalfaden-Verschieberollen, die mittels gewindeförmiger Nuten die Diagonalfäden für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine eine Rietlücke weiter in Schussrichtung transportieren. In weiteren Ausführungsformen dieser Webmaschine werden Verschiebeeinrichtungen mit Führungsstiften oder genuteten Umlegplatten dargestellt. In allen Ausführungsformen der EP 263 392 sind diese Verschiebeeinrichtungen zwischen den Vorratsrollen für die Kettfäden bzw. Diagonalfäden und den verschiedenen Fachbildeelementen angeordnet, mit denen die Grundkettfäden oder die Diagonalfäden zur Bildung eines Webfachs vertikal ausgelenkt werden.
  • Die EP 263 392 beschreibt außerdem Webblatteinrichtungen, deren Webblattzähne in die Schar der Kettfäden und Diagonalfäden ein- und austauchen können. Von diesem Ein- und Austauchen ist jeweils die komplette Schar aller Kettfäden und Diagonalfäden betroffen. Diese Webblatteinrichtungen sind zwischen den Fachbildeelementen und dem Geweberand angeordnet. Die ganze Einrichtung scheint nur für gitterartige Gewebestrukturen im Bereich technischer Gewebe mit geringer Kettdichte verwendbar.
  • Die CH 27499 zeigt schließlich eine Vorrichtung zum Verschieben von Kettfäden in Schussrichtung, die zwischen dem Webblatt und den Fachbildeelementen angeordnet ist. Mit dieser Vorrichtung können zusätzliche Fäden bzw. Effektfäden in Schussrichtung allerdings nur über solche Kettfäden verschoben -und mit einem Schussfaden abgebunden – werden, die alle zusammen mit dem jeweiligen Effektfaden in ein und derselben Rietlücke des Webblatts eingezogen sind. Das ist für die Bildung von Gewebekanten brauchbar, nicht jedoch für eine Herstellung von Geweben mit echten Zusatzschusseffekten. Diese Vorrichtung erlaubt zudem nicht, die Größe der Verschiebung eines oder mehrerer Effektfäden in Schussrichtung für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine in weiten Grenzen zu variieren. Die Größe der Verschiebung in Schussrichtung ist durch die konstruktiven Gegebenheiten der Vorrichtung von vorneherein festgelegt. Auch die DE 1 230 727 zeigt eine derartige Vorrichtung, die vorwiegend zur Bildung von Gewebekanten eingesetzt wird.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Webmaschine zur Herstellung von Geweben mit Zusatzschusseffekten zu schaffen, bei der Effektfäden, die neben den Kettfäden zugeführt werden, für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine webmusterabhängig in weiten Grenzen variierbar in Schussrichtung auch über mehrere in verschiedene Rietlücken eingezogene Kettfäden hinweg verschoben und mit den Schussfäden abgebunden werden können, ohne dass durch zusätzliche mechanische Elemente zwischen Webblatt und Geweberand der Schusseintrag behindert wird. Die Anordnung soll für Luft- und für Greiferwebmaschinen geeignet sein und hohe Webleistungen ermöglichen. Der Einsatz soll bei Geweben möglich sein, die Kettdichten im Bereich üblicher Bekleidungsgewebe aufweisen, aber auch bei gitterartigen Geweben mit niedriger Kettdichte.
  • Die Aufgabe wird durch ein Verfahren und eine Webmaschine gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen eines Gewebes mit Zusatzschusseffekten basiert auf einander folgenden Bewegungszyklen einer Webmaschine. Dabei besteht ein Bewegungszyklus aus den im Stand der Technik schon bekannten Verfahrensschritten
    • – Bilden eines von Kettfäden begrenzten Webfachs durch Fachbildeelemente,
    • – Positionierung eines Effektfadens oberhalb eines einzutragenden Schussfadens,
    • – Verschieben des Effektfadens in Schussrichtung um einen für jeden Bewegungszyklus vorgegebenen Verschiebeweg
    • – Positionierung des Effektfadens unterhalb des nächsten einzutragenden Schussfadens
    • – Eintrag des Schussfadens in das Webfach in einer Schussrichtung
    • – Anschlagen des Schussfadens an einen Geweberand durch eine Webblatteinrichtung, die eine Anschlagbewegung mit zwei Endpositionen ausführt.
  • Erfindungsgemäß ist das Verfahren dadurch gekennzeichnet, dass der Effektfaden bei der Positionierung oberhalb des einzutragenden Schussfadens in vertikaler Richtung aus einer von Webblattzähnen gebildeten einseitig offenen Rietlücke austaucht und beim Positionieren unterhalb des nächsten einzutragenden Schussfadens in eine andere Rietlücke eintaucht.
  • Derartig ausgebildete Rietlücken entstehen, wenn man die Webblattzähne eines Webblatts nur an ihrem unteren Ende in einem Rietbund zusammenfasst, wobei ein in üblichen Webblättern vorgesehener oberer Rietbund entfällt.
  • Um den Bewegungsablauf gemäß dem beschriebenen Verfahren zu erzeugen, wird erfindungsgemäß ein Führungsmittel des Effektfadens in vertikaler Richtung und in der Schussrichtung in einer Ebene bewegt, die zwischen den Fachbildeelementen und derjenigen Endposition der Anschlagbewegung, die näher an den Fachbildeelementen liegt, angeordnet ist.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren lassen sich die gewünschten Zusatzschusseffekte erzielen, ohne durch mechanische Elemente im Bereich vor dem Webblatt den Schusseintrag zu stören.
  • Durch das erfindungsgemäße Austauchen bzw. Eintauchen der Effektfaden ist es in vorteilhafter Weise möglich, den Effektfaden in der Position oberhalb des einzutragenden Schussfadens sogar über mehrere Rietlücken – und damit über ein oder mehrere Kettfäden hinweg- in Schussrichtung zu verschieben.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform des Verfahrens sieht zudem vor, dass mehrere Effektfäden gleichzeitig verschoben und positioniert werden.
  • Für bestimmte Bindungsformen des zu erzeugenden Gewebes kann es sinnvoll sein, dass während eines oder mehrerer Bewegungszyklen der Effektfaden nicht unterhalb des einzutragenden Schussfades positioniert wird. Es findet dann keine Bindung zwischen diesem Effektfaden und dem anschließend eingetragenen Schussfaden statt. Der Effektfaden liegt im fertigen Gewebe über dem eingetragenen Schussfaden.
  • Möglich ist auch eine Abwandlung des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei dem mehrere Effektfäden in einander entgegen gesetzter Richtung und/oder mit unterschiedlichen Verschiebewegen in Schussrichtung zu verschieben. Damit lassen sich auch komplexere Zusatzschusseffekte erzielen.
  • Die erfindungsgemäße Webmaschine gemäß dem unabhängigen Vorrichtungsanspruch enthält an sich bekannte, beliebige Arten von Fachbildeantrieben zum Antreiben von Fachbildeelementen, durch deren vertikale Bewegung ein von Kettfäden begrenztes Webfach gebildet wird. Weiterhin sind Einrichtungen zum Eintrag eines Schussfadens in das Webfach in einer Schussrichtung sowie eine Webblatteinrichtung zum Anschlagen des Schussfadens an einen Geweberand vorhanden. Schließlich enthält diese Webmaschine einen Verschiebeantrieb, der in Schussrichtung eine Verschiebeeinrichtung antreibt, an dem mindestens ein Führungsmittel vorgesehen ist, mit dem ein Effektfaden in der Schussrichtung verschoben und vertikal positioniert werden kann. Dabei sind über den Verschiebeantrieb verschiedene Verschiebewege des Effektfadens in der Schussrichtung für verschiedene Bewegungszyklen der Webmaschine vorgebbar. Natürlich kann an einer Verschiebeeinrichtung auch eine Gruppe von mehreren Führungsmitteln für mehrere Effektfäden angebracht sein, sodass diese synchron miteinander in Schussrichtung verschoben werden können.
  • Im Allgemeinen verlaufen die hier in Betracht kommenden Effektfäden innerhalb der Webmaschine im Wesentlichen in Kettrichtung und werden von einem Fadenvorrat auf der Rückseite der Webmaschine abgezogen.
  • Kettrichtung bezeichnet den Verlauf der Kettfäden vom hinteren zum vorderen Teil der Webmaschine unabhängig davon, in welcher vertikalen Position sich die jeweiligen Fäden befinden.
  • An der Webblatteinrichtung einer erfindungsgemäßen Webmaschine sind nun die bereits beim Verfahren beschriebenen Webblattzähne derartig angebracht, dass diese einseitig nach oben offene Rietlücken bilden, in die der Effektfaden ein- oder austauchen kann.
  • Ein weiteres erfindungsgemäßes Merkmal besteht darin, dass das Führungsmittel in einer Ebene angeordnet ist, die zwischen den Fachbildeelementen und derjenigen von zwei Endpositionen einer Anschlagbewegung der Webblattzähne verläuft, die näher an den Fachbildeelementen liegt. Dies ist im Allgemeinen die Position der Webblatteinrichtung mit den Webblattzähnen während des Schusseintrags.
  • Wegen der beschriebenen Anordnung der Führungsmittel in Kombination mit den einseitig nach oben offenen Rietlücken ist mit der erfindungsgemäßen Webmaschine die Herstellung von Geweben mit verschiedensten Zusatzschusseffekten ohne Störung des Schusseintrags durch mechanische Elemente im Bereich zwischen Webblattzähnen und Geweberand möglich. In diesem Bereich tauchen keine Führungsmittel von Effektfäden in das für den Schusseintrag durch die Kettfäden gebildete Webfach ein.
  • Mit der erfindungsgemäßen Webmaschine sind bei der Herstellung von Geweben mit Zusatzschusseffekten höhere Webleistungen erzielbar, da bei der Auslegung des Bewegungsablaufs für die Führungsmittel weniger auf die Schusseintragselemente Rücksicht genommen werden muss. Außerdem ergibt sich ein Aufbau, mit dem weitere vorteilhafte Ausführungsformen möglich werden.
  • Zum Abbinden der Effektfäden mit den eingetragenen Schussfäden, müssen auch die Effektfäden während der Schusseinträge abwechselnd ins Ober- bzw. Unterfach gebracht werden
  • Vorteilhaft erfolgt diese Positionierung dadurch, dass das Führungsmittel mit dem Effektfaden über eines der Fachbildeelemente – z. B. einen Webschaft – und durch einen der Fachbildeantriebe einer Fachbildemaschine in Bewegungsrichtung der Fachbildeelemente also vertikal auf- und abgehend angetrieben wird.
  • Dazu sind Führungsmittel, Verschiebeinrichtung und Verschiebeantrieb mit einem der Fachbildeelemente verbunden.
  • Die Führungsmittel können zum Beispiel Nadeln mit Ösen sein, von denen ein oder mehrere mit einem Ende an einem Nadelbalken befestigt sind. Dieser Nadelbalken bildet zusammen mit einer in Schussrichtung verlaufenden z. B. prismenförmigen Linearführung die Verschiebeeinrichtung, die zusammen mit einem elektromotorischen Antrieb als Verschiebeantrieb an der Vorderseite eines Webschafts befestigt ist. Der Verschiebeantrieb kann zum Beispiel als Linearantrieb ausgeführt sein, dessen Stator in den Rahmen des Webschafts oder in die prismenförmige Linearführung integriert ist. Es sind jedoch auch andere Antriebe denkbar; zum Beispiel Antriebe mit Bewegungsspindeln oder hydraulische bzw. pneumatische Antriebe, die von einer Steuereinrichtung der Webmaschine angesteuert werden können. In rein mechanisch betriebenen Webmaschinen kann auch ein Verschiebeantrieb verwendet werden, der mit Hilfe linear bewegter Litzen über Lochkarten in einer dem Fachmann geläufigen Art und Weise mechanisch für jeden Bewegungszyklus angesteuert wird.
  • Diese Fachbildemaschine, die den Webschaft antreibt, kann zum Beispiel eine Exzentermaschine sein. In diesem Fall kann durch eine Verdrehung zwischen den Exzentern für die Grundbindung der Kettfäden und den Exzentern für die Effektbindung, das heißt für die vertikale Bewegung der Effektfäden, ein besonders günstiger zeitlicher Ablauf der Fachbildung erreicht werden.
  • Es sind aber auch andere übliche Fachbildemaschinen z. B. Schaft- oder Jacquardmaschinen möglich. Auch eine Kombination z. B. aus Exzentermaschine für die Effektbindung und einer Jaquardmaschine für die Grundbindung ist denkbar.
  • Denkbar ist auch, die Verschiebeeinrichtung – z. B. einen Nadelbalken mit in Schussrichtung verlaufender Linearführung – und den zugehörigen Verschiebeantrieb in einer zusätzlichen vertikalen Linearführung in der Webmaschine zu lagern und mit den Litzen einer Jaquardmaschine derartig zu verbinden, dass die vertikale Bewegung der Effektfäden über die Jacquardmaschine gesteuert werden kann.
  • Die genannten Ausführungsformen haben den Vorteil, dass für den Antrieb der Führungsmittel in vertikaler Richtung keine aufwendigen zusätzlichen Getriebe, Antriebe oder Steuerungen verwendet werden müssen, weil vorhandene Fachbildeelemente und Fachbildeantriebe verwendet werden können.
  • Eine weitere Ausführungsform sieht allerdings vor, dass das Führungsmittel über eines der Fachbildeelemente durch einen eigenen unabhängigen Antrieb vertikal angetrieben wird.
  • Damit kann in vorteilhafter Weise der Bewegungsablauf hinsichtlich zeitlichen Ablauf und in Bezug auf den Hub der Führungsmittel vom Ober- ins Unterfach frei programmierbar gestaltet werden.
  • Bei kleinen Verschiebewegen wäre auch denkbar, das Führungsmittel über eines der Fachbildeelemente – also gemeinsam mit diesem – in Schussrichtung anzutreiben. Demgemäß treiben In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ein oder mehrere Verschiebeantriebe die Verschiebeeinrichtung nicht direkt an, sondern über das Fachbildeelement – z. B. den Webschaft, an dessen Vorderseite die Verschiebeeinrichtung mit den Führungselementen angeordnet ist.
  • Die Verschiebeeinrichtung kann in diesem Fall Elemente enthalten, mit denen bei der Montage und Einstellung der Webmaschine eine einmalige Positionierung der Führungsmittel in Schussrichtung vorgenommen werden kann.
  • Im Rahmen der Erfindung ergibt sich eine zusätzliche vorteilhafte Ausgestaltung dadurch, dass mehrere Führungsmittel einer Verschiebeeinrichtung und einem Verschiebeantrieb zugeordnet werden. Möglich ist auch, dass mehrere Gruppen von Führungsmitteln vorhanden sind, denen jeweils eine Verschiebeeinrichtung und ein Verschiebeantrieb zugeordnet sind. Außerdem kann jede dieser Gruppen oder auch jedes System aus mehreren derartiger Gruppen mit jeweils einem anderen der Fachbildeelemente verbunden sein.
  • Mit einer derartigen Anordnung ergibt sich die vorteilhafte Möglichkeit, diese Gruppen oder Systeme von Verschiebeeinrichtungen und Verschiebeantrieben in Schussrichtung in einander entgegen gesetzten Richtungen und/oder mit verschieden großen Verschiebewegen anzutreiben. Damit können z. B. spiegelbildlich, symmetrische Zusatzschusseffekte erzielt werden.
  • Da sich die Führungsmittel im Bereich zwischen der hinteren, den Fachbildeelementen näher liegenden Endposition der Webblattzähne und den Fachbildeelementen befinden, ist es nahe liegend, wenn die Effektfäden, die im Allgemeinen von einem Fadenvorrat im Bereich der Rückseite der Webmaschine abgezogen werden, mittels einer Umlenkeinrichtung über die Fachbildeelemente hinweg den Führungsmitteln zugeführt werden. Im Verlauf zwischen Fadenvorrat und Umlenkeinrichtung kann auch eine der üblichen Kettfadenwächter-Vorrichtungen zur Überwachung bei Fadenbruch angeordnet werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Führungsmittel Fadenösen mit runder, ovaler oder schlitzförmiger Öffnung auf, durch die die Effektfäden geführt werden. Die verschiedenen Öffnungsformen erlauben dabei eine Anpassung an verschiedene Querschnitte der verwendeten Effektfäden. Weiterhin ist es besonders vorteilhaft, wenn das Führungsmittel so ausgebildet ist, dass es im Bereich unterhalb der Fadenöse eine den Kettfäden zugewandte keilförmig oder kegelförmig ausgebildete Spitze aufweist. Durch die Spitze wird unterstützt, dass bei einer vertikalen Bewegung das Führungsmittel die Grundkettfäden derartig auseinander drückt, dass benachbarte Kettfäden jeweils eine Gasse für den Durchtritt des Effektfadens beim Eintauchen in eine Rietlücke bilden. Dadurch wird vermieden, dass sich der Effektfaden beim Ein- und Austauchen in unerwünschter Weise mit benachbarten Kettfäden verkreuzt.
  • Bei großen Verschiebewegen über mehrere Rietlücken hinweg ergibt sich zwischen dem Punkt, an dem der jeweilige Effektfaden mit dem zuletzt eingetragenen Schussfaden am Geweberand abgebunden ist und der aktuellen, in Schussrichtung verschobenen Position des Führungsmittels dieses Effektfadens ein Fadenverlauf, der die Kettfäden des Oberfachs unter einem Winkel kreuzt. Dieser kreuzende bzw. diagonale Verlauf kann dazu führen, dass der Effektfaden beim Eintauchen in eine Rietlücke am oberen Ende eines der Webblattzähne, die diese Rietlücke begrenzen, hängen bleibt.
  • Um dies zu vermeiden, sieht eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung vor, dass die Webblattzähne an ihrem oberen am Ausgang der Rietlücken liegenden Ende einen sich in Kettrichtung verjüngenden – z. B. keilförmig zulaufenden – Materialquerschnitt aufweisen. Die Spitze dieser Verjüngung sollte nahe oder an der den Führungsmitteln zugewandten Kante der Webblattzähne liegen.
  • Die Gefahr, dass ein Effektfaden an einem Webblattzahn hängen bleibt, wird zudem durch eine in Kettrichtung möglichst geringe Distanz zwischen den oberen Enden der Webblattzähne und der Spitze des Führungsmittels verringert. Diese Distanz ist in einer vorteilhaften Ausführungsform kleiner als 3 mm gewählt; bevorzugt ist eine Distanz, die kleiner als 2 mm ist.
  • Im Folgenden werden vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung mit Hilfe der Figuren im Detail erläutert
  • 1a Schematische Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Webmaschine mit Blick in Schussrichtung
  • 1b Einzelheit X aus 1a mit Blick in Schussrichtung und mit Blick in Kettrichtung
  • 2 Draufsicht der Darstellung gemäß 1
  • 3 Diagramm der Bewegungsabläufe von Webblatteinrichtung, Fachbildung und Führungsmitteln
  • 4 Gewebemuster 4.14.4
  • 5 ähnlich 1, jedoch in einer Ausführungsform mit unabhängigem Antrieb des Fachbildeelements.
  • 6 Draufsicht der Ausführung gemäß 5 mit Antrieb der Verschiebeeinrichtung in Schussrichtung über das Fachbildeelement
  • 6b Detailansichten des Fachbildeelements der 6 von oben und in Kettrichtung
  • 7 Anordnung mit zwei Gruppen von Führungsmitteln und Verschiebeeinrichtungen
  • 8 Draufsicht der Anordnung aus 7, Antrieb der Verschiebeeinrichtungen über verschiedene Fachbildeelemente
  • 9 Gewebemuster 9.1.–9.4., die mit einer Anordnung gemäß den 7 und 8 erzeugt werden können.
  • Die 1a, b und 2 zeigen in einer Teilansicht eine erfindungsgemäße Webmaschine mit Fachbildeantrieben 9 zum Antreiben von Fachbildeelementen 4, durch deren vertikale Bewegung ein von Kettfäden 1 begrenztes Webfach 1.1, 1.2 gebildet wird. Die dem Fachmann an sich bekannten Fachbildeantriebe 9 können zum Beispiel aus einer Schar von Hebeln und Stangen bestehen, die unterhalb der Fachbildeelemente 4 angeordnet sind und die die Antriebsbewegungen einer außerhalb des Maschinenrahmens angeordneten nicht dargestellten Fachbildemaschine zu den Fachbildeelementen 4 übertragen. Es sind jedoch auch beliebige andere elektromechanische, hydraulische oder pneumatische Einrichtungen als Fachbildeantriebe 9 verwendbar.
  • Die Fachbildeelemente 4 bestehen im vorliegenden Beispiel aus bekannten Webschäften mit Litzen, durch deren Litzenaugen die Kettfäden 1 geführt werden. Weiterhin sind dem Fachmann ebenfalls bekannte Einrichtungen zum Eintrag eines Schussfadens 3 in das Webfach 1.1, 1.2 in einer Schussrichtung 12 vorhanden. Dies können Einrichtungen zum mechanischen Schusseintrag mittels Webschützen oder Greifern sein oder Einrichtungen zum pneumatischen Schusseintrag. Im Beispiel in 2 dargestellt ist eine Einrichtung mit Greifern, die in bekannter Art und Weise über nicht dargestellte Getriebe und zwei Antriebsräder von beiden Seiten der Webmaschine aus in das Webfach geschoben werden. Der Schussfaden 3 wird in diesem Ausführungsbeispiel von einer Schussspule über einen Vorspuler und einen Farbwähler 19 einem der beiden Greifer zugeführt und in Maschinenmitte an den anderen Greifer übergeben. Natürlich ist auch die Verwendung verschiedener Schussfäden für verschiedene Bewegungszyklen denkbar. Die Auswahl und Vorlage der Schussfäden an einen Greifer erfolgt z. B. mittels eines Farbwählers 19. Derartige Ausführungen sind für Luft- und Greiferwebmaschinen dem Fachmann bekannt.
  • Weiterhin ist eine Webblatteinrichtung 10, 7, 7.1 zum Anschlagen des Schussfadens 3 an einen Geweberand 13 vorhanden, die aus einer Webblattlagerung 10 mit Webblattzähnen 7 und einem Rietbund 7.1 besteht. Diese Webblattzähne 7 bilden zwischen sich einseitig nach oben offene Aufnahmeräume, so genannte Rietlücken 14, sodass Fäden, die in Richtung der Kettfäden 1 von hinten nach vorne durch die Webmaschine laufen, von oben in diese Rietlücken 14 eintauchen und somit von den Webblattzähnen 7 in Schussrichtung 12 geführt werden können.
  • Dem Fachmann ist geläufig, dass mit Schussrichtung 12 beide einander entgegen gesetzte, parallel zum Schusseintrag verlaufende Richtungen gemeint sind. Die Webblattzähne 7 sind über den Rietbund 7.1 an der Webblattlagerung 10 befestigt und führen zusammen mit dieser bei jedem Bewegungszyklus der Webmaschine eine Anschlagbewegung 1515.1 aus. Schließlich ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel gemäß 1 und 2 eine Verschiebeeinrichtung 5 mit einer Prismenführung auf dem Rahmen des Webschafts angebracht, an der gemäß 2 drei Führungsmittel 11 angebracht sind, mit denen drei Effektfäden 2 in der Schussrichtung 12 um den Weg A verschoben werden können.
  • Durch einen Verschiebeantrieb 6, der die Verschiebeeinrichtung 5 antreibt, sind verschiedene Verschiebewege A der Effektfäden 2 für verschiedene Bewegungszyklen der Webmaschine vorgebbar. Sinnvoll ist die Verwendung eines elektromotorisch, frei programmierbaren Linearantriebs als Verschiebeantrieb 6. Damit kann erreicht werden, dass der Verschiebeweg A über eine Steuereinrichtung 8 der Webmaschine und den Verschiebeantrieb 6 für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine frei programmierbar ist.
  • Um die Effektfäden auch vertikal über oder unter dem einzutragenden Schussfaden 3 positionieren zu können, sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel Führungsmittel 11, Verschiebeeinrichtung 5 und Verschiebeantrieb 6 mit einem der Fachbildeelemente 4 verbunden und werden gemeinsam mit diesem vertikal bewegt. Das Fachbildeelement 4 ist in diesem Fall durch einen der oben beschriebenen Fachbildeantriebe 9 einer nicht dargestellten Fachbildemaschine antreibbar. Statt der Verschiebeeinrichtung 5 mit Prismenführung können natürlich auch andere Arten der linearen mechanischen Führung von Elementen vorgesehen werden.
  • Aus 1 ist weiterhin ersichtlich, dass das Führungsmittel 11 in einer Ebene bewegbar ist, die zwischen den Fachbildeelementen 4 und derjenigen von zwei Endpositionen einer Anschlagbewegung 1515.1 der Webblattzähne 7 verläuft, die näher an den Fachbildeelementen 4 liegt; dies ist die Position der Webblattzähne 7 während des Schusseintrags.
  • Durch diese Anordnung ergibt sich, dass bei dem erfindungsgemäßen Verfahrensablauf die Effektfäden 2 in die Rietlücken 4 ein- oder aus diesen austauchen können und für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine eine andere in weiten Grenzen vorgebbare Position in Schussrichtung 12 einnehmen können.
  • Dabei können von einem Bewegungszyklus zum nächsten auch mehrere Rietlücken 4 von den in Schussrichtung 12 verschobenen Effektfäden 2 überstrichen werden. Es sind für die Führung der Effektfäden 2 keine mechanischen Elemente im Bereich zwischen den Webblattzähnen 7 und dem Geweberand 13 vorhanden, sodass der Schusseintrag ungestört ablaufen kann. Für den Fall, dass der Schusseintrag pneumatisch erfolgen soll, ist auch ohne weiteres möglich, die Vorderseite der Webblattzähne 7 in bekannter Art und Weise kanalförmig auszubilden, um den Transport des Schussfadens 3 durch diesen Kanal mittels Luftstrahl zu ermöglichen. Ein weiterer Aspekt der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung ist, dass für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine mittels einer mechanischen oder einer elektronischen Bindungspatrone vorgegeben werden kann, ob sich das Führungsmittel 11 mit dem Effektfaden 2 während des Schusseintrags oberhalb (im Oberfach) oder unterhalb (im Unterfach) des einzutragenden Schussfadens 3 befindet. Eine mechanische Bindungspatrone kann dabei in geeigneter Wahl von Exzentern eines Antriebsmechanismus – z. B. einer Exzentermaschine – oder in einer Lochkarte einer kartengesteuerten Schaftmaschine bestehen. Moderne Fachbildemaschinen werden bekanntlich über elektronisch erzeugte und in der Steuereinrichtung 8 der Webmaschine gespeicherte Musterdaten angesteuert. Zusammen mit einem in der Steuereinrichtung 8 vorprogrammierten individuellen Verschiebeweg A des Effektfadens 2, der zwischen dem Wechsel des Effektfadens 2 vom Ober- ins Unterfach vorgenommen wird, sind unterschiedlichste Bindungsmuster der Zusatzschusseffekte erzielbar. Dem Fachmann ist bekannt, in einer solchen mechanischen oder elektronischen Bindungspatrone für jeden Bewegungszyklus der Webmaschine auch weitere Informationen zu speichern. Dazu gehören zum Beispiel die Auswahl und Vorlage eines oder mehrerer Schussfäden mittels einem so genannten Farbwähler 19, die Schussdichte, die Kettspannung und die Drehzahl der Webmaschine. Besondere Effekte sind auch dadurch möglich, dass in einem Bewegungszyklus kein Schussfaden 3 ausgewählt und eingetragen wird (s. Gewebemuster 4.1.).
  • Die 1a und 2 zeigen außerdem, dass die Effektfäden 2 von einem Fadenvorrat 16 im Bereich der Rückseite der Webmaschine abgezogen und mittels einer Umlenkeinrichtung 17 über die Fachbildeelemente 4 hinweg den Führungsmitteln 11 zugeführt werden. Zur Erhaltung der Fadenspannung kann optional ein federndes Element im Fadenverlauf angeordnet werden. In diesem Bereich ist auch die Anordnung eines nicht dargestellten Fadenwächters sinnvoll, der die Webmaschine bei Bruch eines Effektfadens 2 abstellt.
  • Die 1a, b zeigen Führungsmittel 11, die in diesem Ausführungsbeispiel die Form von Nadeln mit Fadenösen 18 und einer Nadelspitze haben. Eine oder mehrere dieser Nadeln sind mit einem Ende an einem Nadelbalken befestigt. Dieser Nadelbalken bildet zusammen mit einer Linearführung die Verschiebeeinrichtung 5. Die nadelförmigen Führungsmittel 11 bzw. 11.2 weisen zudem Fadenösen 18 mit runder 18, ovaler 18.2 oder nicht dargestellter schlitzförmiger Öffnung auf, durch die die Effektfäden 2 geführt werden.
  • Die verschiedenen Öffnungsformen erlauben dabei eine Anpassung an verschiedene Querschnitte der verwendeten Effektfäden 2. Es können feine oder grobe Faser oder Filamentgarne im Bereich 11 tex bis 10 000 tex zum Einsatz kommen. Sogar bandartige Polypropylen, Polyetylen oder Carbonfasern können als Effektfäden 2 eingesetzt werden. Auch die Verwendung elektrisch leitfähiger Fäden oder lichtleitender Fasern als Effektfaden 2 ist denkbar, womit noch eine Fülle weiterer Effekte mit derartigen Geweben erzeugt werden können.
  • In der 1b ist zu erkennen, dass das nadelförmige Führungsmittel 11 im Bereich einer den Kettfäden 1 zugewandten Spitze keilförmig verläuft; denkbar ist jedoch auch eine kegelförmige Spitze. Der kegelförmig oder spitz zulaufende Bereich beginnt dabei in einer Distanz C von der Fadenöse 18.
  • In 1b ist auch sichtbar, dass die oberen Enden der Webblattzähne 7 in vertikaler Richtung eine Distanz D von den Kettfäden des Oberfachs 1.1 an der Stelle aufweisen, an der das Führungsmittel 11 bei seiner vertikalen Bewegung die Kettfäden des Oberfachs 1.1 kreuzt.
  • Schließlich ist zu erkennen, dass zwischen den oberen Enden der Webblattzähne 7 und der Bewegungsebene, in der die Führungsmittel 11 bewegt werden, in Kettrichtung eine – nicht maßstäblich gezeichnete – Distanz E vorliegt.
  • Die Distanzen C, D und E hängen von der Kettdichte und vom Querschnitt der verwendeten Effektfäden 2 ab. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist C größer oder gleich D gewählt.
  • Um das weiter oben beschriebene Hängenbleiben diagonal verlaufender Effektfäden 2 beim Eintauchen in eine Rietlücke 14 zu vermeiden, sollte die Distanz E so klein sein, wie es die Abmessungen der beteiligten Elemente und die Präzision der Anschlagbewegung 1515.1 eben noch ohne Kollision zulassen.
  • Zur Vermeidung dieses Hängenbleibens dient auch, dass die Webblattzähne 7 an ihrem oberen am Ausgang der Rietlücke 14 liegenden Ende einen sich in Kettrichtung verjüngenden Materialquerschnitt aufweisen, wie es Einzelheit X zeigt.
  • 3 zeigt diagrammartig die Bewegungsabläufe einiger Elemente einer Webmaschine, die das erfindungsgemäße Verfahren ausführt. Dargestellt sind zwei Bewegungszyklen der Webmaschine über insgesamt 720 Winkelgrad Y einer Webmaschinenhauptwelle.
  • Die Kurven F zeigen den Hub zweier gegenläufiger Fachbildeelemente 4, von denen jedes eine Schar Kettfäden ins Oberfach 1.1 bzw. Unterfach 1.2 bewegt. Der im Diagramm nicht dargestellte Schusseintrag erfolgt in der Phase, in der das Webfach 1.1, 1.2 offen steht. Die Kurve H stellt den Hub eines Führungsmittels 11 dar. Dies ist auch der Hub, der von dem Fachbildeelement 4 ausgeführt wird, mit dem das Führungsmittel 11 vertikal bewegt wird. Im Stand der Technik ist bekannt, dass Fachbildemaschine und Fachbildeantriebe 9 so gestaltet sind, dass für jedes Fachbildeelement 4 individuell die vertikale Position in der Webmaschine und die Größe des Hubs H bzw. F eingestellt werden kann. Wie oben beschrieben kann bei bestimmten Ausführungsformen der Fachbildemaschine auch der zeitliche Ablauf zwischen den Bewegungen F und H und gegenüber der Bewegung Y der Webmaschine durch den Bediener in Laufrichtung individuell verschoben werden. Mit 1515.1 ist die Anschlagbewegung der Webblatteinrichtung 10, 7, 7.1 bezeichnet, die jeweils zwischen zwei Schusseinträgen erfolgt.
  • Die 4.1 bis 4.4. zeigen verschiedene Gewebemuster mit Zusatzschusseffekten, die bevorzugt mit den Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Webmaschine gemäß den 1 und 2 hergestellt werden können.
  • 5 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Webmaschine mit allen Merkmalen der 1 und 2, bei welcher jedoch die Einrichtung zur vertikalen Bewegung des Führungsmittels 11 durch ein Fachbildeelement 4 gebildet wird, welches durch einen eigenen unabhängigen Antrieb 9.5 angetrieben wird.
  • Es sind hierfür beliebige, dem Fachmann geläufige elektromechanische, pneumatische oder hydraulische Antriebe verwendbar.
  • In der Darstellung der 5 fehlt zudem die in 1 dargestellte Prismenführung als Bestandteil der Verschiebeeinrichtung 5 auf dem Rahmen des Webschafts, da die Verschiebeeinrichtung 5 im hier dargestellten Ausführungsbeispiel nicht direkt durch einen Linearantrieb, sondern über das Fachbildeelement, z. B. einen Webschaft in Schussrichtung verschoben wird.
  • 6 zeigt die Ausführung gemäß 5 in einer Draufsicht, in der zu sehen ist, dass die Verschiebeeinrichtung 5 über das Fachbildeelement 4 mittels eines Verschiebeantriebs 6.6 in Schussrichtung 12 angetrieben wird. Dabei kann der Verschiebeantrieb 6.6 am Maschinengestell gelagert sein. Das Fachbildelement 4 – im vorliegenden Fall ein Webschaft – wird zusammen mit den darauf montierten Verschiebeeinrichtungen 5 in Schussrichtung verschoben.
  • 6b zeigt in Detailansichten von oben und mit Blick in Kettrichtung beispielhaft, wie die Verschiebbarkeit des Fachbildeelements 4 in Schussrichtung konstruktiv ermöglicht werden kann. Eine Anordnung von Umlenkhebeln und Verbindungsstangen bildet in dem Fachmann an sich bekannter Weise ein Gelenkgetriebe, das unterhalb eines Fachbildeelements 4 angeordnet ist. Das Gelenkgetriebe überträgt die Antriebsbewegungen eines separaten Antriebs 9.5, sodass das Fachbildeelement 4 eine vertikale, fachbildende Bewegung H ausführt. Das Fachbildeelement 4 ist im vorliegenden Beispiel als webschaftartiger Rahmen ausgeführt, der mehrere Führungselemente 11 trägt.
  • Eine der seitlichen Führungen des Rahmens 4 ist über den Antrieb 6.6 in Schussrichtung mit einem Verschiebeweg A antreibbar. Der Rahmen 4 ist federbelastet, sodass eine Bewegung in beiden Richtungen ohne Spiel zwischen Verschiebeantrieb 6.6 und dem Rahmen 4 erfolgt.
  • Die 7 und 8 zeigen eine Ausführungsform gemäß 6, jedoch mit zwei Gruppen von Führungsmitteln 11, 11.7 Verschiebeeinrichtungen 5, 5.7 und Verschiebeantrieben 6.6, 6.7, wobei jede der Gruppen mit einem anderen der Fachbildeelemente 4 verbunden ist. Die Ebenen, in denen sich jede Gruppe von Führungsmittel bewegt, können dabei in Kettrichtung hintereinander so angeordnet sein, dass sich die jeweiligen Führungsmittel 11 einer Gruppe ungehindert von den Führungsmittel 11.7 einer anderen Gruppe in Schussrichtung 12 verschieben lassen.
  • Es können auch mehrere derartiger Gruppen mit dem gleichen Fachbildeelement 4 zu einem System von Führungsmitteln 11, 11.7. derartig verbunden sein, dass alle Führungsmittel 11 dieses Systems vertikal synchron bewegt werden.
  • Mehrere derartige Systeme können schließlich mit jeweils verschiedenen Fachbildeelementen 4 verbunden sein und so unabhängig voneinander vertikal angetrieben werden.
  • Über eine entsprechende Vorgabe für die Verschiebeantriebe 6 bzw. 6.7 lassen sich mit einer derartigen Anordnung auch unterschiedliche Verschiebewege A bzw. B für die Gruppen oder Systeme von Führungsmitteln 11, 11.7 erzielen.
  • Die Distanz E bezieht sich in diesem Fall auf die vorderste, den Webblattzähnen 7 am nächsten liegende Ebene der Bewegung.
  • Die Gruppen von Führungsmitteln 11, 11.7 können aber auch so in Schussrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sein, dass sich alle Führungsmittel 11, 11.7 in der gleichen Ebene zwischen Fachbildemitteln 4 und hinterer Endposition der Anschlagbewegung 1515.1 bewegen (nicht dargestellt).
  • Durch die Möglichkeit, diese Gruppen in Schussrichtung in einander entgegen gesetzten Richtungen ggf. auch mit unterschiedlichen Verschiebewegen A und B anzutreiben, lassen sich spiegelbildliche, symmetrische oder auch unsymmetrische Zusatzschusseffekte oder ganze Gewebestrukturen erzielen, wie sie beispielhaft in den 9.1. bis 9.4 dargestellt sind.
  • Bezugszeichenliste
  • 0
    Gewebe
    1
    Kettfäden
    1.1
    Webfach, Oberfach
    1.2
    Webfach, Unterfach
    2
    Effektfaden
    3
    Schussfaden
    4
    Fachbildeelemente
    5, 5.7
    Verschiebeeinrichtung
    6, 6.6, 6.7
    Verschiebeantrieb
    7
    Webblattzähne
    7.1
    Rietbund
    8
    Steuereinrichtung
    9
    Fachbildeantrieb
    9.5
    Unabhängiger Antrieb
    10
    Webblattlagerung
    11, 11.2, 11.7
    Führungsmittel
    12
    Schussrichtung
    13
    Geweberand
    14
    Rietlücken
    15, 15.1
    Anschlagbewegung
    16
    Fadenvorrat
    17
    Umlenkeinrichtung
    18, 18.2
    Fadenöse
    19
    Farbwähler
    A
    Verschiebeweg Gruppe 5
    B
    Verschiebeweg Gruppe 5.7
    C
    Distanz Nadelspitze
    D
    Distanz Webblattenden
    E
    Distanz Bewegungsebene
    F
    Hub Fachbildeelemente
    H
    Hub Führungsmittel
    Y
    Webmaschinen-Winkelgrad
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Claims (17)

  1. Verfahren zum Herstellen eines Gewebes (0) mit Zusatzschusseffekten durch aufeinander folgende Bewegungszyklen einer Webmaschine, wobei ein Bewegungszyklus aus den Schritten besteht – Bilden eines von Kettfäden (1) begrenzten Webfachs (1.1, 1.2), durch Fachbildeelemente (4); – Positionieren eines Effektfadens (2) oberhalb eines einzutragenden Schussfadens (3); – Verschieben des Effektfadens (2) in Schussrichtung (12) um einen für jeden Bewegungszyklus vorgegebenen Verschiebeweg (A); – Positionieren des Effektfadens (2) unterhalb des nächsten einzutragenden Schussfadens (3); – Eintrag des Schussfadens (3) in das Webfach (1.1, 1.2) in einer Schussrichtung (12); – Anschlagen des Schussfadens (3) an einen Geweberand (13) durch eine Webblatteinrichtung (10, 7, 7.1), die eine Anschlagbewegung (15, 15.1) mit zwei Endpositionen ausführt, dadurch gekennzeichnet, dass der Effektfaden (2) bei der Positionierung oberhalb des einzutragenden Schussfadens (3) aus einer von Webblattzähnen (7) der Webblatteinrichtung (10, 7, 7.1) gebildeten einseitig nach oben offenen Rietlücke (14) austaucht und beim Positionieren unterhalb des nächsten einzutragenden Schussfadens (3) in eine andere gleichartig gebildete Rietlücke (14) eintaucht, indem ein Führungsmittel (11) des Effektfadens (2) in vertikaler Richtung und in der Schussrichtung (12) in einer Ebene bewegt wird, die zwischen den Fachbildeelementen (4) und derjenigen Endposition der Anschlagbewegung (15, 15.1), die näher an den Fachbildeelementen (4) liegt, angeordnet ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Austauchen und Eintauchen der Effektfaden (2) über mehrere Rietlücken (14) hinweg in Schussrichtung (12) verschoben wird, wobei in diese Rietlücken (14) ein oder mehrere Kettfäden (1) eingezogen sind.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Effektfäden (2) gleichzeitig verschoben und positioniert werden.
  4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass während eines oder mehrerer Bewegungszyklen der Effektfaden (2) nicht unterhalb des einzutragenden Schussfades (3) positioniert wird.
  5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Effektfäden (2) in Schussrichtung (12) auch in einander entgegen gesetzter Richtung und/oder mit unterschiedlichen Verschiebewegen (A, B) verschoben werden.
  6. Webmaschine mit Fachbildeantrieben (9) zum Antreiben von Fachbildeelementen (4), durch deren vertikale Bewegung ein von Kettfäden (1) begrenztes Webfach (1.1, 1.2) gebildet werden kann, mit Einrichtungen zum Eintrag eines Schussfadens (3) in das Webfach (1.1, 1.2) in einer Schussrichtung (12), mit einer Webblattein-richtung (10, 7, 7.1) zum Anschlagen des Schussfadens (3) an einen Geweberand (13) mittels einer Anschlagbewegung (15, 15.1), die zwei Endpositionen aufweist und mit einem Verschiebeantrieb (6), der in der Schussrichtung (12) eine Verschiebeeinrichtung (5) antreibt, an der ein Führungsmittel (11) für einen Effektfaden (2) vorgesehen ist, sowie mit einer Einrichtung zur vertikalen Bewegung des Führungsmittels (11), wobei über den Verschiebeantrieb (6) ein Verschiebeweg (A) des Effektfadens (2) in Schussrichtung (12) für jeden Bewegungszyklen der Webmaschine vorgebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass Webblattzähne (7) an der Webblatteinrichtung (10, 7, 7.1) angebracht sind, die einseitig nach oben offene Rietlücken (14) bilden, in die der Effektfaden (2) ein- und austauchen kann und dass das Führungsmittel (11) in einer Ebene bewegbar ist, die zwischen den Fachbildeelementen (4) und der Endposition der Anschlagbewegung (15, 15.1), die näher an den Fachbildeelementen (4) liegt, angeordnet ist.
  7. Webmaschine nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur vertikalen Bewegung des Führungsmittels (11) derartig ausgebildet ist, dass die Verschiebeeinrichtung (5) und der Verschiebeantrieb (6) mit einem der Fachbildeelemente (4) verbunden sind, welches durch einen der Fachbildeantriebe (9) einer Fachbildemaschine antreibbar ist.
  8. Webmaschine nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur vertikalen Bewegung des Führungsmittels (11) derartig ausgebildet ist, dass die Verschiebeeinrichtung (5) und der Verschiebeantrieb (6) mit einem der Fachbildeelemente (4) verbunden sind, welches durch einen eigenen unabhängigen Antrieb (9.5) antreibbar ist.
  9. Webmaschine nach einem der Ansprüche 7 oder 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebeeinrichtung (5) über das Fachbildeelement (4) mittels eines oder mehrerer Verschiebeantriebe (6.6) in Schussrichtung (12) antreibbar ist.
  10. Webmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Verschiebeantrieb (6) als elektrischer Linearmotor ausgebildet ist, dessen Stator in das Fachbildeelement (4) integriert ist.
  11. Webmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 10 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Führungsmittel (11) an einer Verschiebeeinrichtung (5) angebracht sind.
  12. Webmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Gruppen von Führungsmitteln (11, 11.7) vorhanden sind, denen jeweils eine Verschiebeeinrichtung (5, 5.7) und ein Verschiebeantrieb (6, 6.6, 6.7) zugeordnet sind.
  13. Webmaschine nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, dass jede dieser Gruppen oder auch jedes System aus mehreren derartiger Gruppen mit jeweils einem anderen der Fachbildeelemente (4) verbunden ist.
  14. Webmaschine nach einem der Ansprüche 12 oder 13 dadurch gekennzeichnet, dass diese Gruppen in Schussrichtung (12) auch in einander entgegen gesetzter Richtung und/oder mit unterschiedlichen Verschiebewegen (A, B) antreibbar sind.
  15. Webmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 14 dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsmittel (11) mit einer Fadenöse (18) und einer den Kettfäden (1) zugewandten Spitze ausgebildet ist, die eine kegel- oder keilförmige Kontur aufweist.
  16. Webmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 15 dadurch gekennzeichnet, dass die Webblattzähne (7) an ihrem oberen am Ausgang der Rietlücke (14) liegenden Ende einen sich in Kettrichtung verjüngenden Materialquerschnitt aufweisen.
  17. Webmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 16 dadurch gekennzeichnet, dass die Ebene, in der das Führungsmittel (11) bewegt wird, in Kettrichtung gesehen von den oberen Enden der Webblattzähne (7) in einer Distanz (E) angeordnet ist, die kleiner als 3 mm, bevorzugt kleiner als 2 mm ist.
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