[go: up one dir, main page]

DE102019200356A1 - Kriegsschiff mit Waffenmodul - Google Patents

Kriegsschiff mit Waffenmodul Download PDF

Info

Publication number
DE102019200356A1
DE102019200356A1 DE102019200356.7A DE102019200356A DE102019200356A1 DE 102019200356 A1 DE102019200356 A1 DE 102019200356A1 DE 102019200356 A DE102019200356 A DE 102019200356A DE 102019200356 A1 DE102019200356 A1 DE 102019200356A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deck
warship
weapon
bushings
construction template
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102019200356.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Oesmann
Sebastian Halfmann
Alexander Zielske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp AG
ThyssenKrupp Marine Systems GmbH
Original Assignee
ThyssenKrupp AG
ThyssenKrupp Marine Systems GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ThyssenKrupp AG, ThyssenKrupp Marine Systems GmbH filed Critical ThyssenKrupp AG
Priority to DE102019200356.7A priority Critical patent/DE102019200356A1/de
Priority to ES20700571T priority patent/ES2983772T3/es
Priority to PCT/EP2020/050479 priority patent/WO2020148167A1/de
Priority to EP20700571.1A priority patent/EP3911912B1/de
Publication of DE102019200356A1 publication Critical patent/DE102019200356A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/14Hull parts
    • B63B3/70Reinforcements for carrying localised loads, e.g. propulsion plant, guns
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B73/00Building or assembling vessels or marine structures, e.g. hulls or offshore platforms
    • B63B73/20Building or assembling prefabricated vessel modules or parts other than hull blocks, e.g. engine rooms, rudders, propellers, superstructures, berths, holds or tanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B2221/00Methods and means for joining members or elements
    • B63B2221/02Methods and means for joining members or elements by welding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Kriegsschiffes mit einer entfernbar mit dem Kriegsschiff verbundenen Waffe 120 mittels einer Baulehre 10.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ausrüstung eines Kriegsschiffes mit einem entfernbaren Waffenmodul.
  • Es ist vorteilhaft, wenn ein Kriegsschiff beispielsweise missionsbedingte optimal ausgestattet werden kann. Beispielsweise können Module, welche für die geplante Mission nicht benötigt werden, demontiert und zurückgelassen werden. Hierdurch steht mehr Platz und Gewicht für für die Mission benötigte Materialien zur Verfügung. Ebenso ist es vorteilhaft, wenn Waffen leicht austauschbar sind, um im Rahmen einer Modernisierung oder Umrüstung Kriegsschiffe an die aktuelle Bedrohungslage anzupassen.
  • Bei der Montage einer Waffe ist es jedoch absolut notwendig diese präzise zur Hauptmessleiste des Schiffes auszurichten. Diese Ausrichtung ist notwendig, um die Stabilität des Schiffes zu gewährleisten und zuverlässig die Flugbahn eines Geschosses vorhersagen zu können. Daher ist eine präzise Ausrichtung der Waffe beim Einbau unverzichtbar. Dadurch ist jedoch ein schneller Austausch nicht realisierbar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren bereitzustellen, mit dem ein Kriegsschiff leicht anpassbar ist.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch das Verfahren mit den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen sowie durch das Kriegsschiff mit den in Anspruch 10 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie den Zeichnungen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Kriegsschiffes mit einer entfernbar mit dem Kriegsschiff verbundenen Waffe mittels einer Baulehre weist die folgenden Schritte auf:
    1. a) Herstellung des Schiffskörpers,
    2. b) Erzeugungen von Ausnehmungen im Deck an der Position, an welcher die Waffe entfernbar mit dem Kriegsschiff verbunden werden soll,
    3. c) Bereitstellen einer Baulehre,
    4. d) Befestigen von Decksbuchsen an der Baulehre.
    5. e) Positionieren und Ausrichten der Baulehre an der Position, an welcher die Waffe entfernbar mit dem Kriegsschiff verbunden werden soll, sodass die Decksbuchsen in die Ausnehmungen im Deck angeordnet werden,
    6. f) Verbinden der Decksbuchsen mit dem Deck des Kriegsschiffes,
    7. g) Entfernen der Verbindung zwischen den Decksbuchen und der Baulehre,
    8. h) Entfernen der Baulehre.
  • Durch die Verwendung der Baulehre ist es möglich Decksbuchsen präzise auszurichten, bevor diese in Schritt f) fest mit dem Deck des Kriegsschiffs verbunden werden und hierdurch ihre Position präzise halten. Da die Decksbuchsen somit präzise ausgerichtet sind, ist auch jede Waffe, welche auf den Decksbuchsen befestigt wird, präzise ausgerichtet. Dadurch wird ein schneller Austausch einfach möglich.
  • Da die Baulehre verwendet werden kann, um eine Mehrzahl an Kriegsschiffen zu fertigen ist auf dem Interoperabilität gewährleistet, sodass eine Waffe Mission bedingt auf jeden der Schiffe einsetzbar ist.
  • Hierbei ist es für den Fachmann erkennbar, dass nicht alle Schritte in der angegebenen Reihenfolge erfolgen müssen. Beispielsweise kann die Erzeugung der Ausnehmungen in Schritt b) auch nach oder während der Schritte c) und/oder d) erfolgen. Auch die Herstellung des Schiffskörpers in Schritt a) muss nur soweit fortgeschritten sein, dass das Verfahren ausgeführt werden kann. Wird das Schiff beispielsweise sektionsweise hergestellt, so kann gegebenenfalls die Einbringung bereits in eine Sektion erfolgen, lange bevor der eigentliche Schiffskörper insgesamt hergestellt ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erfolgt das Verbinden in Schritt f) mittels Schweißen. Wichtig ist hierbei die Dauerhaftigkeit der Verbindung, da diese Verbindung beispielsweise beim Abfeuern einer Waffe großen Kräften ausgesetzt ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird in Schritt e) die Baulehre zur Hauptmessleiste des Schiffes ausgerichtet.
  • Die Baulehre weist bevorzugt einen Referenzpunkt zur Ausrichtung auf. Beispielsweise kann es sich um eine Markierung handeln. Alternativ und bevorzugt handelt es sich bei dem Referenzpunkt um eine Möglichkeit zur Verbindung mit einem Messgerät zur Ausrichtung. Beispielsweise kann eine Möglichkeit zur Verbindung eine Anlagefläche, eine Ausnehmung oder dergleichen sein. Ein Messgerät zur Ausrichtung ist beispielsweise ein Klinometer.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden in Schritt b) drei bis 16 Ausnehmungen für drei bis 16 Decksbuchsen erzeugt werden. Bevorzugt werden sechs bis 12 Ausnehmungen für sechs bis 12 Decksbuchsen erzeugt.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird zusätzlich ein Anschluss für Elektrik, Pneumatik und/oder Hydraulik bereitgestellt. Bevorzugt ist der Anschluss innerhalb der durch die Decksbuchsen aufgespannten Fläche angeordnet.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erfolgt nach Schritt h):
    1. i) Verbinden der Waffe mit den Decksbuchsen.
  • In einer weiteren alternativen Ausführungsform der Erfindung erfolgt nach Schritt h):
    • j) Verbinden einer Geräteplattform mit den Decksbuchsen,
    • k) Verbinden der Waffe mit der Geräteplattform.
  • Die Verwendung einer Geräteplattform macht es einfacher, verschiedene Waffen oder andere Vorrichtungen zu befestigen. Auch kann die Geräteplattform leicht an andere Anschlüsse, beispielsweise von neuen Waffensystemen angepasst werden, ohne dass eine Anpassung am Kriegsschiff selber notwendig ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung werden nach Schritt h) die Decksbuchsen mit Verschlussschrauben verschlossen. Hierdurch kann verhindert werden, dass Meerwasser eindringt und die Decksbuchsen korrodieren, wenn keine Waffe montiert ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind anstelle einer Waffe auch andere Vorrichtungen über die Decksbuchsen mit dem Kriegsschiff verbindbar. Beispiele für andere Vorrichtung, welche ebenfalls präzise ausgerichtet sein müssen, sind Antennen und/oder Sendevorrichtungen. Natürlich kann während einer Mission, bei welcher auf eine Waffe verzichtet werden kann, auch ein Modul montiert werden, bei welchem die exakte Ausrichtung nicht erforderlich ist, beispielsweise ein Lagerbehälter.
  • In einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung ein Kriegsschiff, welches nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt ist.
  • Bevorzugt erfolgt die Herstellung der Waffe oder der Geräteplattform mithilfe einer Waffenbaulehre. Hierdurch kann sichergestellt werden, dass die in die Decksbuchsen eingreifenden Zapfen präzise ausgerichtet sind. Dieses kann einfacher sein als die präzise Ausrichtung der Zapfen ohne Verwendung einer Waffenbaulehre.
  • Nachfolgend ist das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
    • 1 Ablaufdiagramm
    • 2 Baulehre
    • 3 Decksbuchse mit Verschlusschraube
    • 4 befestigte Geräteplatform
    • 5 Waffenbaulehre
    • 6 montierte Waffe
  • In 1 ist das Ablaufdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens gezeigt. Das Verfahren besteht aus den folgenden Schritten:
    • folgenden Schritte auf:
      1. a) Herstellung des Schiffskörpers,
      2. b) Erzeugungen von Ausnehmungen im Deck an der Position, an welcher die Waffe entfernbar mit dem Kriegsschiff verbunden werden soll,
      3. c) Bereitstellen einer Baulehre,
      4. d) Befestigen von Decksbuchsen an der Baulehre.
      5. e) Positionieren und Ausrichten der Baulehre an der Position, an welcher die Waffe entfernbar mit dem Kriegsschiff verbunden werden soll, sodass die Decksbuchsen in die Ausnehmungen im Deck angeordnet werden,
      6. f) Verbinden der Decksbuchsen mit dem Deck des Kriegsschiffes,
      7. g) Entfernen der Verbindung zwischen den Decksbuchen und der Baulehre,
      8. h) Entfernen der Baulehre. Nach Schritt h) kann in Schritt
      9. i) Verbinden der Waffe mit den Decksbuchsen erfolgen. Alternativ können nach Schritt h) die folgenden Schritte durchgeführt werden:
      10. j) Verbinden einer Geräteplattform mit den Decksbuchsen,
      11. k) Verbinden der Waffe mit der Geräteplattform.
  • Das Verfahren soll im folgenden anhand einzelner Vorrichtungen beispielhaft veranschaulicht werden.
  • 2 zeigt eine Baulehre 10 mit acht angeschraubten Decksbuchsen 30. Die Baulehre 10 wird nun abgesenkt, sodass die Decksbuchsen 30 in Ausnehmungen 40, welche sich im Deck 20 befinden, eingeführt werden. Anschließend wird die Baulehre 10 zur Hauptmessleiste des Kriegsschiffs ausgerichtet. Danach werden die Decksbuchsen 30 mit dem Deck 20 verbunden, beispielsweise durch Verschweißen. Hierdurch entsteht eine Verbindung 50, welche in 3 und 4 erkennbar ist
  • 3 zeigt die Decksbuchsen 30 im Querschnitt, wobei die Decksbuchsen 30 mit einer Verschlussschraube 60 verschlossen ist. Die Decksbuchsen 30 ist über die Verbindung 50, welche mittels Schweißtechnik hergestellt ist, mit dem Deck 20 verbunden. Um Eindringen von Meerwasser noch besser zu verhindern und somit Korrosion zu vermeiden weist die Decksbuchsen 30 eine Dichtung 70 auf.
  • Um eine Waffe 110 auf dem Kriegsschiff zu befestigen, wird im gezeigten Beispiel zunächst eine Geräteplattform 80 über Befestigungsbolzen 90 und die Decksbuchsen 30 mit dem Schiff verbunden, wie dieses in 4 gezeigt ist. Anschließend wird die Waffe 110 mit der Geräteplattform 80 verbunden. Bevorzugt wird zusätzlich eine RCS-Abdeckung 100 angeordnet, um den Radarquerschnitt zu verringern.
  • Um eine Geräteplattform 80 zuverlässig herzustellen wird diese auf einer Waffenbaulehre 110 gebaut, sodass die Geräteplattform 80 zuverlässig auf die Decksbuchsen 30 aufgesetzt werden kann. Dieser Vorgang ist in 5 gezeigt.
  • Die über eine Geräteplattform 80 montierte Waffe 120 ist in 6 gezeigt.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Baulehre
    20
    Deck
    30
    Decksbuchse
    40
    Ausnehmung
    50
    Verbindung
    60
    Verschlussschraube
    70
    Dichtung
    80
    Geräteplattform
    90
    Befestigungsbolzen
    100
    RCS-Abdeckung
    110
    Waffenbaulehre
    120
    Waffe

Claims (10)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Kriegsschiffes mit einer entfernbar mit dem Kriegsschiff verbundenen Waffe (120) mittels einer Baulehre (10), wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: a) Herstellung des Schiffskörpers, b) Erzeugungen von Ausnehmungen (40) im Deck (20) an der Position, an welcher die Waffe (120) entfernbar mit dem Kriegsschiff verbunden werden soll, c) Bereitstellen einer Baulehre (10), d) Befestigen von Decksbuchsen (30) an der Baulehre (10). e) Positionieren und Ausrichten der Baulehre (10) an der Position, an welcher die Waffe (120) entfernbar mit dem Kriegsschiff verbunden werden soll, sodass die Decksbuchsen (30) in die Ausnehmungen (40) im Deck (20) angeordnet werden, f) Verbinden der Decksbuchsen (30) mit dem Deck (20) des Kriegsschiffes, g) Entfernen der Verbindung zwischen den Decksbuchen (30) und der Baulehre (10), h) Entfernen der Baulehre (10).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt e) die Baulehre (10) zur Hauptmessleiste des Schiffes ausgerichtet wird.
  3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt b) drei bis 16 Ausnehmungen (40) für drei bis 16 Decksbuchsen (30) erzeugt werden.
  4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein Anschluss für Elektrik, Pneumatik und/oder Hydraulik bereitgestellt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss innerhalb der durch die Decksbuchsen (30) aufgespannten Fläche angeordnet ist.
  6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach Schritt h): i) Verbinden der Waffe (120) mit den Decksbuchsen (30).
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach Schritt h): j) Verbinden einer Geräteplattform (80) mit den Decksbuchsen (30), k) Verbinden der Waffe (120) mit der Geräteplattform (80).
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach Schritt h) die Decksbuchsen (30) mit Verschlussschrauben verschlossen werden.
  9. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle einer Waffe (120) auch andere Vorrichtungen über die Decksbuchsen (30) mit dem Kriegsschiff verbindbar sind.
  10. Kriegsschiff hergestellt nach einem der Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche.
DE102019200356.7A 2019-01-14 2019-01-14 Kriegsschiff mit Waffenmodul Pending DE102019200356A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102019200356.7A DE102019200356A1 (de) 2019-01-14 2019-01-14 Kriegsschiff mit Waffenmodul
ES20700571T ES2983772T3 (es) 2019-01-14 2020-01-10 Proceso de fabricación de un buque de guerra
PCT/EP2020/050479 WO2020148167A1 (de) 2019-01-14 2020-01-10 Kriegsschiff mit waffenmodul
EP20700571.1A EP3911912B1 (de) 2019-01-14 2020-01-10 Verfahren zur herstellung eines kriegsschiffes

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102019200356.7A DE102019200356A1 (de) 2019-01-14 2019-01-14 Kriegsschiff mit Waffenmodul

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102019200356A1 true DE102019200356A1 (de) 2020-07-16

Family

ID=69159779

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102019200356.7A Pending DE102019200356A1 (de) 2019-01-14 2019-01-14 Kriegsschiff mit Waffenmodul

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP3911912B1 (de)
DE (1) DE102019200356A1 (de)
ES (1) ES2983772T3 (de)
WO (1) WO2020148167A1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722435C (de) * 1940-08-02 1942-07-10 Hoppe & Krooss G M B H Buchse zum Befestigen von Gegenstaenden an Wandungen, insbesondere am Deck von Schiffen
DE3105349A1 (de) * 1981-02-13 1982-09-23 Blohm + Voss Ag, 2000 Hamburg Einheitsplattform-system bei schiffen
DE3150895A1 (de) * 1981-12-22 1983-07-14 Blohm + Voss Ag, 2000 Hamburg Kampfschiff mit ueber elektronische steuergeraete verbundenen anlagen
DE102007036458A1 (de) * 2007-08-01 2009-02-19 Oerlikon Contraves Ag ISO-Palettierung für ein Geschütz

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4346520A (en) * 1978-01-24 1982-08-31 Moore Tom E Alinement method
GB8801311D0 (en) * 1988-01-20 1988-06-02 Secr Defence Missile launcher
WO2005030575A1 (en) * 2003-10-02 2005-04-07 Henley Marine And Electrical Limited Marine vessel vibration isolation mounts for an outboard drive structure
GB0913637D0 (en) * 2009-08-05 2009-09-16 Chemring Countermeasures Ltd Launcher
KR20130026896A (ko) * 2011-09-06 2013-03-14 에스티엑스조선해양 주식회사 해군/해경 선박에 적용 가능한 개폐식 발칸포 발판

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE722435C (de) * 1940-08-02 1942-07-10 Hoppe & Krooss G M B H Buchse zum Befestigen von Gegenstaenden an Wandungen, insbesondere am Deck von Schiffen
DE3105349A1 (de) * 1981-02-13 1982-09-23 Blohm + Voss Ag, 2000 Hamburg Einheitsplattform-system bei schiffen
DE3150895A1 (de) * 1981-12-22 1983-07-14 Blohm + Voss Ag, 2000 Hamburg Kampfschiff mit ueber elektronische steuergeraete verbundenen anlagen
DE102007036458A1 (de) * 2007-08-01 2009-02-19 Oerlikon Contraves Ag ISO-Palettierung für ein Geschütz

Also Published As

Publication number Publication date
WO2020148167A1 (de) 2020-07-23
ES2983772T3 (es) 2024-10-24
EP3911912A1 (de) 2021-11-24
EP3911912B1 (de) 2024-04-10
EP3911912C0 (de) 2024-04-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1756784A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bauen von Schiffen
DE2034185A1 (de) Rohrelementeanordnung
DE2629030C3 (de) Vorrichtung zum Verbinden von aufeinanderfolgenden Teilen einer Rohrleitung
DE2420929A1 (de) Einrichtung zum herstellen von unterwasserverbindungen
DE102004038704A1 (de) Steuermittel für eine Quelle
DE102007023669A1 (de) Zündeinrichtung für das Explosionsumformen
DE102015002788B4 (de) Bootsanleger für eine Offshore-Anlage, Offshore-Anlage mit einem solchen Bootsanleger und Verfahren zum Montieren des Bootsanlegers
DE102019200356A1 (de) Kriegsschiff mit Waffenmodul
DE102011051137A1 (de) Befestigungselement
EP0678135B1 (de) Anlage zur übertragung von antriebsenergie auf unter wasser einsetzbare ramm-, trenn- oder dergleichen arbeitsgeräte
DE3426378C2 (de)
AT510462B1 (de) Verfahren zum überprüfen und instandsetzen eines kraftstoffinjektors
DE102017126296A1 (de) Hydraulik-Baueinheit und Herstellungsverfahren für eine Hydraulik-Baueinheit
DE2056069C3 (de) Funktionseinheit auf Schiffen für Waffen-, Feuerleit- oder Ortungsanlagen
DE1802034A1 (de) Bau von Schiffen in Docks oder auf Helgen
CH662777A5 (de) Schaeumform zum herstellen von druckmittelkanaele aufweisenden adapterbloecken sowie verfahren zur herstellung einer solchen schaeumform und verfahren zum herstellen von adapterbloecken.
DE2730838A1 (de) Aufhaengekopf fuer laststrang-orientierte anschlagkettensysteme
DE1814313C3 (de) Anlage für Komplettierungs- und Wartungsarbeiten an einer Unterwasser-Tiefbohrung und Standrohrabschnitt
DE2725880C3 (de) Gelenksäule und Handhabungsvorrichtung zum Ein- und Ausbau von Gelenken unter Wasser
DE69113918T2 (de) Bildung und Anordnung von Funktionsmodulen.
DE20108367U1 (de) Geschossfanganlage für Handfeuerwaffengeschosse
DE102018221513A1 (de) Transportbehälter zur Montage auf unterschiedlichen Unterseebooten
DE202015106420U1 (de) Modulare Plattform
DE2548377A1 (de) Galvanische korrosionsschutzvorrichtung
DE2558819A1 (de) Kathodische korrosionsschutzvorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication