DE102019000189B4 - Vorrichtung zur Steuerung eines Computers aufweisend eine Hand- und/oder Unterarmabstützung - Google Patents
Vorrichtung zur Steuerung eines Computers aufweisend eine Hand- und/oder UnterarmabstützungInfo
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Abstract
Vorrichtung zur Steuerung eines Computers über eine Benutzeroberfläche, wobei die Vorrichtung über die Funktionen einer Computermaus, nämlich Bewegung eines Mauszeigers auf der Benutzeroberfläche, Befehlseingabe durch das Aufrufen eines Buttons und Scrollen verfügt, wobei die Funktionen Scroll- und Befehlseingabefunktion unter Verwendung eines Touchscreens realisierbar sind, und die Vorrichtung eine Hand- und/oder Unterarmabstützung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine einfache Kufe (1) oder zwei parallel angeordnete verbundene Kufen (1) in ihren Endbereichen jeweils sinusförmig nach oben bis in den Bereich des Scheitelpunktes (2) gewölbt sind und der untere Kurvenbereich einen ebenen Abschnitt (3) aufweist, wobei in einem Endbereich der Touchscreen (4) mit Scroll- und Befehlseingabefunktion angeordnet ist, der andere Endbereich eine Stützfunktion für den Unterarm besitzt und im ebenen Abschnitt (3) sich eine nach oben weisende Handabstützung (6) befindet und ein nach unten auf eine Auflage (9) weisendes Bewegungserkennungssystem (11) für eine Bewegung der Kufen (1) auf der Auflage (9) zur Steuerung des Mauszeigers angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung eines Computers über eine grafische Benutzeroberfläche, wobei die Vorrichtung mindestens über die Funktionen einer Computermaus verfügt und eine Hand- und/oder Unterarmabstützung aufweist.
- Eine Computermaus stellt im Wesentlichen ein Eingabegerät für Steuerbefehle auf einer grafischen Benutzungsoberfläche dar.
- Die Bedienung der Computermaus erfolgt, in dem eine Hand über die Computermaus greift und mit den Fingern entsprechende Tasten und/oder ein Scrollrad zur Auslösung bestimmter Funktionen bedient werden. Gleichzeitig lässt sich die Computermaus auf einer ebenen Fläche bewegen, wobei diese Bewegung durch ein Erkennungssystem erfasst und auf einer Benutzeroberfläche eines Bildschirms zur Bewegung eines Mauszeigers übertragen wird. Die Befehlsauslösung im Betriebssystem kann so auf einen bestimmten Button der Benutzeroberfläche auf dem Bildschirm konzentriert werden.
- Die Computermaus übergreifende Hand befindet sich aufgrund der Höhe der Computermaus in einer ergometrisch ungünstigen Position, was zu Muskelerkrankungen führen kann.
- Aus diesem Grund ist eine Reihe von Entwicklungen vorgenommen worden, um die Hand bzw. den Unterarm zusätzlich in der Höhe abzustützen.
- Handgelenkauflagen sind als Wulst eines Mousepads allgemein bekannt und werden so auch in der
DE 101 12 140 A1 benannt, die diese Wulst oder Erhebung dahingehend weiterentwickelt, dass eine Unterarmabstützung vorgenommen wird. - Weiter ist aus der
DE 296 01 649 U1 eine Handgelenkablage für eine Computertastatur bekannt, die mit der Tastatur verbundene Rollen aufweist, auf denen das Handgelenk bzw. der Ballen der Hand abrollen kann. Anstelle einer Verbindung mit der Tastatur kann auch eine Verbindung mit einem Mousepad bestehen. In beiden Fällen sind die Rollen seitlich in Klammern gelagert und sind von langgestreckter zylindrischer Form. - In der
DE 20 2016 003 474 U1 wird eine Handgelenkauflage beim Arbeiten mit einer Computermaus auf einer ebenen Fläche beschrieben, die durch eine Erhebung gebildet ist, die ergonomisch günstig für das Handgelenk den Höhenunterschied zwischen der Computermaus und der ebenen Fläche ausgleicht, wobei die Erhebung auf einem Rollwagen angeordnet ist, dessen Rollen eine Bewegung in alle Richtungen auf der ebenen Fläche zulassen und wobei die Rollen und/oder die ebene Fläche eine geräuscharme oder geräuschdämmende Beschichtung aufweisen oder aus einem solchen Material bestehen, oder die Erhebung ist auf einen Gleitschlitten angeordnet, der eine Gleitfläche und/oder Gleitpunkte aufweist, die mit der ebenen Fläche eine Gleitpaarung bilden, so dass eine reibungsarme Bewegung in alle Richtungen auf der ebenen Fläche möglich ist. - Die
US 2006/011 86 79 A1 beschreibt eine Handgelenkauflage zur Abstützung des Handgelenkes einer Person beim Arbeiten mit einer Computermaus auf einer ebenen Fläche, wobei die Handgelenkauflage durch eine Erhebung gebildet ist, die ergonomisch günstig für das Handgelenk den Höhenunterschied zwischen der Computermaus und der ebenen Fläche ausgleicht, wobei die Erhebung eine verstellbare Auflagefläche für das Handgelenk aufweist. - In der
DE 10 2006 052 849 A1 wird eine halbrunde Schale zur Ablage des Unterarmes bei der Arbeit mit der Computermaus vorgeschlagen. - In der
WO 2017/202 402 A1 weist eine Vorrichtung zur Abstützung des Handgelenkes und/oder des Unterarmes einer Person beim Arbeiten mit einer Computermaus auf einer ebenen Fläche einen Stützrahmen auf, der eine höhenverstellbare Auflagefläche für das Handgelenk und/oder den Unterarm besitzt und der über Gleitmittel oder Rollen zur allseitigen Bewegung auf der ebenen Fläche, verfügt, wobei der Stützrahmen über beidseitig des Handgelenkes und/oder des Unterarmes angeordnete Schenkel verfügt, die beidseitigen Schenkel an ihren oberen Enden miteinander durch ein textiles Flächengebilde oder Leder unter Bildung der Auflagefläche verbunden sind und die Gleitmittel oder Rollen an oder in einer unteren Verbindung der Schenkel angeordnet sind. Die untere Verbindung der Schenkel kann dabei gleichzeitig ein Teil des Stützrahmens sein. - Die
US 6 585 198 B2 ,US 6 932 304 B1 und dieWO 2007/067441 A2 beschreiben Hand- und/oder Unterarmauflagen, die über Aufnahmen für eine Computermaus verfügen. - Bei der
US 2010/0090953 A1 ist eine Computermaus mit einer separaten Unterarmauflage koppelbar. - Die Handgelenkauflage gemäß der
DE 20 2016 005 317 U1 verfügt über eine Höhenverstellung. - Gemeinsam ist diesen Lösungen, dass sie unter Beibehaltung der Computermaus in ihrer oben beschriebenen Grundform eine zusätzliche Abstützung für die Hand bzw. den Unterarm vorschlagen.
- Letztlich soll noch auf die
US 2017/0249026 A1 verwiesen werden, in der ein Touchscreen Computermausfunktionen übernimmt. - Aufgabe der Erfindung ist es, die Funktionen der Computermaus und die der Abstützung zusammenzuführen.
- Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Steuerung eines Computers über eine Benutzeroberfläche, wobei die Vorrichtung über die Funktionen einer Computermaus, nämlich Bewegung eines Mauszeigers auf der Benutzeroberfläche, Befehlseingabe durch das Aufrufen eines Buttons und Scrollen verfügt und die eine Hand- und/oder Unterarmabstützung aufweist, sieht vor, dass
eine einfache Kufe oder zwei parallel angeordnete verbundene Kufen in ihren Endbereichen jeweils sinusförmig nach oben bis in den Bereich des Scheitelpunktes gewölbt sind und der untere Kurvenbereich einen ebenen Abschnitt aufweist, wobei in einem Endbereich ein Touchscreen mit Scroll- und Befehlseingabefunktion angeordnet ist, der andere Endbereich eine Stützfunktion für den Unterarm besitzt und im ebenen Abschnitt sich eine nach oben weisende Handabstützung befindet und ein nach unten auf
eine Auflage weisendes Bewegungserkennungssystem für eine Bewegung der Kufen auf der Auflage zur Steuerung des Mauszeigers angeordnet ist. - Die beschriebene Vorrichtung löst sich somit von dem bisherigen Prinzip, eine Computermaus durch eine Hand- oder Unterarmabstützung zu ergänzen, sondern ordnet die entsprechenden Funktionen in einer einheitlichen Vorrichtung neu.
- Der Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm ist mit dem ebenen Abschnitt, der die nach oben weisende Handabstützung aufweist, in einer bevorzugten Ausführung lösbar verbunden. So besteht eine Wahlmöglichkeit zwischen der Handabstützung bzw. der Hand- und Unterarmabstützung. Des Weiteren lässt sich so die Vorrichtung zum Transport verkleinern.
- Die Kufe oder die Kufen und die Unterarmabstützung stützen sich auf der Auflage mittels Rollen oder Gleitmitteln ab. Das können die Kufen selbst sein oder Rollen oder Gleitpunkte an den Kufen oder der Unterarmabstützung.
- Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Handabstützung auf die Kufe oder die Kufen aufklickbar oder einsteckbar angeordnet ist. Diese Verbindung sollte lösbar und/oder höhenverstellbar sein. Ferner sieht eine Ausgestaltung vor, dass die Handabstützung an verschiedenen Positionen in Längsrichtung des ebenen Abschnittes mit der Kufe oder den Kufen verbindbar ist. Mit diesen Maßnahmen werden die Voraussetzungen für persönliche Anpassungen z.B. resultierend aus der Körpergröße geschaffen.
- Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass der gewölbte Endbereich mit dem Touchscreen über ein Gelenk zur Veränderung der Lage des Touchscreens gegenüber dem Endbereich verfügt. Auch das schafft Spielraum für individuelle Einstellungen.
- Der gewölbte Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm ist bevorzugt ein Kloben zur Unterarmabstützung, der mit der oder den Kufen verbunden ist.
- Dabei kann der Kloben ein flächiges Dämpfungselement aufweisen, das in Richtung auf die Auflage wirkt.
- Bei einer alternativen Ausführung wird der gewölbte Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm durch einen gestreckten Ring gebildet, der eine Stützfläche für den Unterarm besitzt. Eine derartige Unterarmabstützung kann mit der oder den Kufen verbunden oder verbindbar sein oder auch durch die Kufen selbst gebildet werden.
- Der gewölbte Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm weist bevorzugt eine Polsterung auf. Die hat einen wärmenden Effekt und gewährleistet eine druckgedämpfte Abstützung.
- Ferner ist bei einer anderen Ausführung vorgesehen, dass die Handabstützung den gesamten Raum zwischen dem Touchscreen und den Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm ausfüllt. Die Polsterung für den Unterarm kann so auch Bestandteil der Handabstützung sein. Das ergibt dann einen nahtlosen Übergang.
- Die Erfindung soll anhand der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen:
-
1 den grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung, -
2 die gelöste Verbindung zwischen der Hand- und der Unterarmabstützung, -
3 die gedämpfte Unterarmabstützung, -
4 eine ringförmige Unterarmabstützung lösbar, -
5 eine spezielle Ausgestaltung der Handabstützung und -
6 eine gemeinsame Polsterung der Hand- und Unterarmabstützung. - Die in
1 gezeigte Vorrichtung zur Steuerung eines Computers über eine Benutzeroberfläche besteht aus einer Kufe 1, die in ihren Endbereichen jeweils sinusförmig nach oben bis in den Bereich des Scheitelpunktes 2 gewölbt ist und der untere Kurvenbereich einen ebenen Abschnitt 3 aufweist. - In einem Endbereich, der gut mit den Fingern einer Hand, die sich auf der Vorrichtung abstützt, erreichbar ist, ist ein Touchscreen 4 mit Scroll- und Befehlseingabefunktion angeordnet.
- Der andere Endbereich übernimmt eine Stützfunktion für den Unterarm und im ebenen Abschnitt 3 befindet sich eine nach oben weisende Handabstützung 6.
- Die Handabstützung 6 weist weiter eine nach unten auf eine Auflage 9 weisendes Bewegungserkennungssystem 11 für eine Bewegung der Kufe 1 auf der Auflage 9 zur Steuerung eines Mauszeigers auf.
- Damit verfügt die Vorrichtung über die Funktionen einer Computermaus, nämlich Bewegung eines Mauszeigers auf der Benutzeroberfläche, Befehlseingabe durch das Aufrufen eines Buttons und Scrollen und gleichzeitig ist eine Hand- und Unterarmabstützung vorhanden.
- Die Kufe 1 und die Unterarmabstützung 7 stützen sich auf der Auflage 9 mittels Rollen 10 oder Gleitmitteln ab, wobei solche auch an der Handabstützung 6 angeordnet sein können.
- Weiter wird gezeigt, dass der Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm mit dem ebenen Abschnitt 3, der die nach oben weisende Handabstützung 6 aufweist, lösbar mittels der Verbindung 12 verbunden sein kann.
- Die Unterarmabstützung 7 wird hier durch eine Klaue gebildet, die mit der Kufe 1 verbunden ist.
- Die Handabstützung 6 ist auf der Kufe 1 lösbar befestigt. Dies erfolgt durch Aufklicken oder Einstecken. Das kann in verschiedenen Positionen in Längsrichtung des ebenen Abschnittes 3 der Kufe 1 vorgenommen werden.
- Die Kufe 1 kann mit der Handabstützung 6 auch fest verbunden sein. Dann besteht die Möglichkeit, den ganzen Bereich zwischen den Scheitelpunkten 2 mit der Handabstützung auszufüllen und die Polsterung 8 von der Unterarmabstützung 7 über die Handabstützung hinweg auszudehnen.
- Vorteilhaft es in jedem Fall, wenn die Handabstützung 6 höhenverstellbar ist.
- Für eine optimale Einstellposition ist der Touchscreen 4 mit dem entsprechenden Endbereich über ein Gelenk 5 verbunden.
-
2 zeigt die gelöste Verbindung zwischen der Hand- und der Unterarmabstützung, so dass nunmehr nur noch die Handabstützung 6 genutzt wird. -
3 zeigt eine Unterarmabstützung 7, die durch eine Klaue gebildet und mit einem Dämpfungselement 12 versehen ist. Das Dämpfungselement ist flächig in den Querschnitt eingefügt und wirkt in Richtung auf die Auflage 9. -
4 zeigt eine ringförmige Unterarmabstützung, die lösbar mit dem ebenen Abschnitt 3 verbunden ist. Dabei handelt es sich um einen gestreckten Ring 14, wie dargestellt, der eine Stützfläche mit Polsterung 8 für den Unterarm besitzt. Ein derartiger Ring 14 kann auch durch die Kufe 1 oder die Kufen 1 gebildet sein. Bevorzugt ist auch hier eine lösbare Verbindung 12 vorgesehen, um Alternativen zu haben und eine Verkleinerung zu Transportzwecken vornehmen zu können. -
5 zeigt eine spezielle Ausgestaltung der Handabstützung, nämlich dass die Handabstützung 6 durch eine nach oben und dann in eine waagerechte Lage geführte Abzweigung der Kufe 1 oder der Kufen 1 gebildet ist. Auf eine Unterarmabstützung 7 mit einer Abstützung auf der Auflage 9 wurde verzichtet. Stattdessen enden die Endbereiche der Kufen 1 auf der dem Touchscreen 4 gegenüberliegenden Seite etwas verlängert im freien Raum und dienen als Unterarmauflage. -
6 zeigt die gleiche Ausbildung, hier aber mit einer Polsterung 8, die die Hand- und die Unterarmabstützung übergreift. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Kufe
- 2
- Scheitelpunkt
- 3
- Ebener Abschnitt
- 4
- Touchscreen
- 5
- Gelenk
- 6
- Handabstützung
- 7
- Unterarmabstützung
- 8
- Polsterung
- 9
- Auflage
- 10
- Rollen/Gleitmittel
- 11
- Bewegungserkennungssystem
- 12
- Lösbare Verbindung
- 13
- Dämpfungselement
- 14
- gestreckter Ring
Claims (15)
- Vorrichtung zur Steuerung eines Computers über eine Benutzeroberfläche, wobei die Vorrichtung über die Funktionen einer Computermaus, nämlich Bewegung eines Mauszeigers auf der Benutzeroberfläche, Befehlseingabe durch das Aufrufen eines Buttons und Scrollen verfügt, wobei die Funktionen Scroll- und Befehlseingabefunktion unter Verwendung eines Touchscreens realisierbar sind, und die Vorrichtung eine Hand- und/oder Unterarmabstützung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine einfache Kufe (1) oder zwei parallel angeordnete verbundene Kufen (1) in ihren Endbereichen jeweils sinusförmig nach oben bis in den Bereich des Scheitelpunktes (2) gewölbt sind und der untere Kurvenbereich einen ebenen Abschnitt (3) aufweist, wobei in einem Endbereich der Touchscreen (4) mit Scroll- und Befehlseingabefunktion angeordnet ist, der andere Endbereich eine Stützfunktion für den Unterarm besitzt und im ebenen Abschnitt (3) sich eine nach oben weisende Handabstützung (6) befindet und ein nach unten auf eine Auflage (9) weisendes Bewegungserkennungssystem (11) für eine Bewegung der Kufen (1) auf der Auflage (9) zur Steuerung des Mauszeigers angeordnet ist.
- Vorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm mit dem ebenen Abschnitt (3), der die nach oben weisende Handabstützung (6) aufweist lösbar verbunden ist. - Vorrichtung nach
Anspruch 1 oder2 , dadurch gekennzeichnet, dass die Kufe (1) oder die Kufen (1) und die Unterarmabstützung (7) sich auf der Auflage (9) mittels Rollen (10) oder Gleitmitteln abstützen. - Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , dadurch gekennzeichnet, dass die Handabstützung (6) auf die Kufe (1) oder die Kufen (1) aufklickbar oder einsteckbar angeordnet ist. - Vorrichtung nach
Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, dass die Handabstützung (6) an verschiedenen Positionen in Längsrichtung des ebenen Abschnittes (3) mit der oder den Kufen (1) verbindbar ist. - Vorrichtung nach
Anspruch 4 oder5 , dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen der oder den Kufen (1) und der Handabstützung (6) lösbar ist. - Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , dadurch gekennzeichnet, dass die Handabstützung (6) durch eine nach oben und dann in eine waagerechte Lage geführte Abzweigung der Kufe (1) oder der Kufen (1) gebildet ist. - Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis7 , dadurch gekennzeichnet, dass der gewölbte Endbereich mit dem Touchscreen (4) über ein Gelenk (5) zur Veränderung der Lage des Touchscreens (4) gegenüber dem Endbereich verfügt. - Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis8 , dadurch gekennzeichnet, dass der gewölbte Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm einen Kloben als Unterarmabstützung (7) aufweist, der mit der oder den Kufen (1) verbunden ist. - Vorrichtung nach
Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, dass der Kloben ein flächiges Dämpfungsglied (13), das in Richtung auf die Auflage (9) wirkt, aufweist. - Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis7 , dadurch gekennzeichnet, dass der gewölbte Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm durch einen gestreckten Ring (14) gebildet ist, der eine Stützfläche für den Unterarm besitzt. Unterarmabstützung (7) aufweist, der mit der oder den Kufen (1) verbunden ist. - Vorrichtung nach einem der vorgenannten
Ansprüche 1 bis11 , dadurch gekennzeichnet, dass der gewölbte Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm eine Polsterung (9) für den Unterarm aufweist. - Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis12 , dadurch gekennzeichnet, dass die Handabstützung (6) höhenverstellbar ist. - Vorrichtung nach einem der vorgenannten
Ansprüche 1 bis13 , dadurch gekennzeichnet, dass die Handabstützung (6) den gesamten Raum zwischen dem Touchscreen (4) und dem Endbereich mit der Stützfunktion für den Unterarm ausfüllt. - Vorrichtung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Polsterung (8) für den Unterarm Bestandteil der Handabstützung (6) ist.
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| R012 | Request for examination validly filed | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: KIETZMANN, MANFRED, DIPL.-ING. FACHING. F. SCH, DE |
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