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DE102019000162A1 - Heißdampf Erzeuger für Destillate aus feuchtem Material - Google Patents

Heißdampf Erzeuger für Destillate aus feuchtem Material Download PDF

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DE102019000162A1
DE102019000162A1 DE102019000162.1A DE102019000162A DE102019000162A1 DE 102019000162 A1 DE102019000162 A1 DE 102019000162A1 DE 102019000162 A DE102019000162 A DE 102019000162A DE 102019000162 A1 DE102019000162 A1 DE 102019000162A1
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superheated steam
distillates
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sewage sludge
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DE102019000162.1A
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Anmelder Gleich
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Abstract

Die Erfindungen betrifft Heißdampf Erzeuger für Destillate aus feuchtem Material in lufttechnischer Bauweise,
mit einer Trennstufe TU (30), bestehend aus Wärmetauschmitteln, aus Heißdampf das eine und aus feuchtem Material (12, 9) das andere
und mit einem Wärmeträger (28) zur Aufheizung der Destillate in einem Gehäuse (27).
In dem 2-stoffsystem ist es möglich, aus feuchtem Material (12) mit Heißdampf einen Überschussdampf zu gewinnen und Klimaschutz nach dem 1. Hauptsatz der Wärmelehre, aus CO2 freier Energie und der Einsparung von Kosten z.B. in Kläranlagen zu ermöglichen; weiterer Vorteil:
Ökologie durch die Erzeugung von Brennstoff und destilliertem Wasser.

Description

  • Die Erfindung befasst sich mit Heißdampf Erzeugern für Destillate aus feuchtem Material, um den Heißdampf für die Trocknung des feuchten Materials zu nutzen und bei der Trocknung von Gütern einen Überschussdampf zu erzeugen, damit auch im kleineren Leistungsbereich < 0,5 t/h Verdampfung, eine trockene Destillation bei einer Trocknung mit Überschussdampf von feuchtem Material und von Klärschlamm möglich ist.
  • Weiter ist über Phosphor P, bezogen auf die Menge von 2 g P pro EGW (Einwohnergleichwert) und Tag im Klärschlamm, bekannt, gemäß der Klärschlamm Verordnung § 3, 3a bis 3d, den Phosphor aus Klärschlamm Asche durch Extraktion oder aus trockenem Klärschlamm durch Destillation zu trennen. Weiter befasst sich die Erfindung mit der Erzeugung des Heißdampfes, um durch trockene Destillation eine Trennung des Phosphors aus einer Materialschicht bei Klärschlamm zu ermöglichen.
  • Es ist nämlich über die Trennung der Destillate in Dampfatmosphäre bekannt, dass das Wasser bei 100 °C verdampft und anthropogener Phosphor durch Sublimation bei 363 °C als Destillat aus festem Material bei Umgebungsdruck freigesetzt wird. Näheres: Sicherheitsdatenblatt für P2O5.
  • Weiter ist ein Trockner für feuchtes beheiztes Material von der Druckschrift DE 29 43 528 C2 bekannt, bei welchem durch die Beheizung ein inertes Gas aus Wasserdampf entsteht, der Wasserdampf für die Trocknung in einem Kreislauf genutzt wird und das Material indirekt über Heizflächen beheizt wird. Für die direkte Beheizung des feuchten Materials zur Bildung von Destillat und zur Trennung des Phosphor P aus Klärschlamm, insbesondere im unteren Leistungsbereich, sind weitere Maßnahmen notwendig.
  • Weiter ist ein Trockner für abluftfreie Trocknung nach der DE 20 2018 001 268 U1 bekannt, bei welchem mehrere Wärmetauscher für die indirekte Beheizung von Destillat vorgesehen sind. Für apparative Vereinfachung, Einsparungen und Klimaschutz sind bei Dampfnetzen, bei Wärmeträgern für die Trocknung von Wäsche und für die Gewinnung von Phosphor P durch Heißdampf, weitere Maßnahmen notwendig. Es ist nämlich so, dass nach dem 1. Hauptsatz der Wärmelehre - Gesetz zur Erhaltung von Energie - Klimaschutz bei einer CO2-freien Kondensation von Destillat gegeben ist.
  • Weiter ist ein Wirbelschichtofen für vorgetrockneten Klärschlamm aus Werdhölzli (Zürich) bekannt, in welchem mit der Aufgabe des feuchten Materials in eine Sandschicht, in der folgenden Verbrennung, in der Mischung mit tausenden Kubikmeter m3- Luft, in zahlreichen Abgasreinigungsstufen, in nasser und trockener Rauchgasreinigung, in sauren Waschlösungen ein Aufschluss des feuchten Materials mit Phosphor P in weiteren dampf- und gas-förmigen Betriebsmitteln stattfindet, Chemieabfälle aus der trockenen und nassen Rauchgasreinigung anfallen und zur Entsorgung in die Abwasseranlage zurückgeführt werden. (Näheres: Outotec.com, Oberursel) Nachteil ist der apparative und hohe finanzielle Aufwand für Phosphor in der Menge von 116 kg/h P (1,88 MOL / h und 42 Nm3 / h), der in einer Rohrleitung, von 1,5" förderbar ist. Näheres: 1. Weitere Maßnahmen sind im Klimaschutz notwendig, um den Verbrauch an Frischwasser von 254.000 m3 in einer Phosphorfabrik bei Solothurn, die Kosten von 55.000.000 CHF zu vermeiden und kleinere Baugrößen zu ermöglichen. Näheres: phos(4)life Verfahren.
  • Wesentlicher Nachteil: tausendfacher Wasserverbrauch 1.000 MOL H2O pro MOL P, Vernichtung des Heizwertes und 4 weitere Chemieabfälle, die Belastung der Abwasseranlage mit nassem Sondermüll der RG Reinigung und Asche Transporte auf der A1- statt Energiegewinnung und Erhaltung von Energie in kleinen Kläranlagen.
  • Ein Niedertemperatur Trockner ist von der Druckschrift DE 295 04 040 U1 bekannt, um eine produktschonende Verdampfung durch einen geringen Sättigungsgrad x der Abluft aus dem feuchten Material zu ermöglichen. Bei der Trocknung in kleinen Anlagen bei höherer Verdampfung sind weitere Maßnahmen notwendig, um die Beseitigung der Enterobacteriaceen im Klärschlamm zu gewährleisten.
  • Weiter ist ein Verfahren zur Behandlung der Klärschlammaschen nach der Verbrennung in Sandwirbelschichten nach der US 2016/0257574 A1 bekannt, nach welcher der Verbrennung des feuchten Materials in Sandwirbelschichten, eine weitere Behandlung der mit Säure versetzen Aschen des Klärschlammes, 4 weitere Filtrat Stufen in Serie, zur Aufbereitung eines P haltigen Produktes abschließend in einem Sprühtrockner vorgesehen sind. Im Klimaschutz, für die Erhaltung von Energie, für die Gewinnung des Phosphors ohne Chemieabfälle und für die Verwertung des Klärschlamms als Brennstoff in kleineren Kläranlagen sind weitere Maßnahmen notwendig.
  • Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt bei der Verbrennung von Klärschlamm und bei Phosphor Gewinnung aus Klärschlamm das Problem zugrunde, bei dem vorstehend beschriebenen Apparateumfang, basierend auf der Vernichtung der Heizwerte, der Aufgabe und Rückführungen von Fe-haltigen Rohstoffen und von Chemieabfällen in das Abwasser sowie bei hohem Frischwasserbedarf, für mehr Klimaschutz und für kleinere Kläranlagen eine Möglichkeit zur trockenen Destillation in lufttechnischer Bauweise aus feuchtem Material aufzuzeigen und Trockengut am Beispiel von Klärschlamm als Konzentrat abzuführen, um eine Erhaltung der Heizwerte zur späteren Nutzung als Primärenergie zu ermöglichen. Eine weitere Aufgabe im Klimaschutz ist es, den Überschussdampf als CO2-freie Energie einzusetzen und Energie ökologisch zu verwenden.
  • Dieses Problem wird durch die in Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale, mit einem Heißdampf Erzeuger für Destillate aus feuchtem Material in lufttechnischer Bauweise gelöst, bei welchem
    • a) zur Bildung der Destillate eine Trennstufe TU, bestehend aus Wärmetauschmitteln vorgesehen, aus Heißdampf das eine, aus feuchtem Material das andere und
    • b) zur Aufheizung der Destillate ein Wärmeträger in einem Gehäuse vorgesehen sind,
    • c) und insbesondere ein Schüttgut in dem Gehäuse vorgesehen ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungen der Erfindung sind durch die, in den Unteransprüchen 2 bis 10 genannten Maßnahmen, möglich.
  • Die mit der Erfindung für die Trocknung erzielten Vorteile bestehen in der hohen Verdampfungsleistung des Heißdampfes, ohne Dampfkessel, ohne Dampfnetz für alle Baugrößen als Zweistoffsystem aus feuchtem Material; weitere Vorteile:
    • a) die Einfachheit: nämlich Heißdampferzeuger, Trennstufe TU, Ventilator + Regelventil ohne Subsysteme bei null Immission - (Zweistoffsystem),
    • b) die CO2-freie Abwärme des 2-Stoffsystems im Überschussdampf, nach dem 1. Hauptsatz der Wärmelehre,
    • c) die Einbindung in kleinen Kläranlagen mit hochwertigen Schlämmen,
    • d) die Verdampfungsleistung mit 700 kg/m2 Destillatmenge pro Stunde,
    • e) die Erzeugung von Brennstoff und Vermeidung der Deponien,
    • f) die Vermeidung der CO2 Emissionen in der Höhe von 53.600 t pro Jahr in Zürich Werdhölzli, bei 1.400.000 EGW und Klimaschutz,
    • g) die Wertschöpfung pro Tonne Klärschlamm mit 458 CHF pro t TS. S.u.
    • h) die Gesundheitsvorsorge und Beseitigung der Enterobacteriaceen;
    • i) die trockene Destillation, sauberes Destillat und Gewässerschutz.
  • Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht mit dem Heißdampf Erzeuger für Destillate aus feuchtem Material darin, Destillate, die ursprünglich durch Trennung als Dampf entstanden sind, aufzuheizen und die Trennstufe TU als Abnehmer für die erzeugte Energie vorzusehen. Vorteil: Klimaschutz und die Erhaltung der CO2-freien Energie nach dem 1. Hauptsatz der Wärmelehre in destilliertem Wasser; Ökologie und die Kondensation von Überschussdampf; weiterer Vorteil: Das Destillat: sauber, CO2-frei, chemisch neutral, geeignet zur Rückführung in die Abwasserbehandlung: in Belebtschlamm und/oder Faulturm.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentanspruch 2 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 2 ermöglicht es, ein Schüttgut in dem Gehäuse des Heißdampf Erzeugers vorzusehen, um das Schüttgut als Wärmeträger zu nutzen. Vorteil: große Oberflächen F zur Wärmeableitung Qw. (Qw = F * k * (delta)T;)
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentanspruch 3 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 3 ermöglicht es, gebrannte Granulate aus Klärschlamm als Schüttgut und Wärmeträger vorzusehen, um nach der Trennung des Phosphors eine hochwertige Nutzung für gebrannte Klärschlamm Granulate aufzuzeigen. Vorteil: Die Wertschöpfung von 500 bis 4.000 €/t-Asche, selektiv für kleine Kläranlagen.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentanspruch 4 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 4 ermöglicht es, beheiztes Schüttgut vorzusehen, welches mit einem Energieträger beheizt ist. Vorteil ist, die Nutzung von unterschiedlicher Primärenergie und Klimaschutz durch die Verwendung von CO2 freier Energie z.B. Elektro mit 0,16 CHF/kWhEL.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentanspruch 5 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 5 ermöglicht es, Faulgase, die in Kläranlagen als Überschuss anfallen, als fossile Energieträger für Heißdampf Erzeuger zu verwenden. Vorteil: ökologische Produkte, Faulgase, Brennstoff, Phosphor, CO2-freie Abwärme.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentanspruch 6 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 6 ermöglicht es, Destillate von Wasser, H2O und Phosphorpentoxid, P2O5, die als feuchtes Material zugeführt werden, in der Heizvorrichtung aufzuheizen. Vorteil: Eine Wertschöpfung durch überhitztes Destillat als Heißdampf ohne Dampf-Kessel, kleine Trennstufen TU, Kosteneinsparung, vorteilhaft in kleinen Kläranlagen einsetzbar (< 50.000 EGW).
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentanspruch 7 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 7 ermöglicht es, einen Kreislauf mit Destillaten als Zweistoffsystem zu betreiben, um die Destillate von dem Heißdampf Erzeuger als Primärenergie zu verwenden. Vorteil: Klimaschutz, die Wärmeleistung von Dampf, kleine Baugrößen sowie Brand-Sicherheit, Gesundheitsschutz, bei null Emission.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentanspruch 8 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 8 ermöglicht es, einen Trockner zur Ausbildung der Trennstufe in dem Kreislauf, als Teil des Zweistoffsystems, zur Bildung von Destillat vorzusehen. Vorteil die Doppelfunktion: Dampf- und Wertstoff-erzeuger aus feuchtem Material; ökologisch wichtig: CO2 freie Abwärme, Brennstoff und destilliertes H2O.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentanspruch 9 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 9 ermöglicht es, einen Quench Kühler, der in einem Kühlkreislauf angeordnet ist, vorzusehen, um überschüssige Energie aus kondensierendem Dampf abzuleiten und die Rückgewinnung von Energie nach dem 1. Hauptsatz zu ermöglichen. Vorteil: Klimaschutz mit Überschussdampf durch CO2-freie Energie und 1. Hauptsatz der Wärmelehre / Kattowitz - 2018. Wichtig: Klimaschutz durch Kosteneinsparung nach dem 1. Hauptsatz der Wärmelehre.
  • Ökologie: Die Rückgewinnung von destillierten Wassers, H2O; weiterer Vorteil: Die Präzision durch die Stoffwerte von Wasserdampf, nämlich bei 110 °C Überhitzung und Kühlung auf 25 °C, Gewinnung von 620 kcal/kg oder 0,721 kWh/kg Destillat bei Zweistoffsystemen.
  • Ein vorteilhafter Heißdampf Erzeuger für Destillate von Klärschlamm ist in Patentanspruch 10 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 10 ermöglicht es, zur Bildung der Destillate von Klärschlamm eine Trennstufe TU bestehend aus Wärmetauschmitteln vorzusehen, aus Heißdampf das eine, aus feuchtem Klärschlamm das andere und zur Aufheizung der Destillate einen Wärmeträger in dem Gehäuse vorzusehen, um die Destillate aus H2O und P2O5 durch trockene Destillation zu gewinnen. Vorteil: Erzeugung von Brennstoff, kleine Baugrößen und Klimaschutz durch Substitution von Braunkohle. Näheres: unter 1.
  • Vorteil: 2-facher Klimaschutz mit 3,56 t CO2 Einsparung pro t Braunkohle im Zementwerk und mit CO2-freier Energie aus Überschussdampf des 2-Stoffsystems.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich mit der Anpassung des Klimaschutzes an die örtlichen Kosten (CHF/kWh) für Energie und sind als Zeichnung und als Zahlen Beispiel dargestellt. Es zeigen:
    • 1 Feuchtes Material über Trennstufen TU-(flächen)
    • 2 Heißdampf Erzeuger für 2-Stoffsysteme aus feuchtem Material
  • Die Materialschichten sind in 1 mit den Flächen der Querschnitte, gebildet aus den F-Faktoren der Trennstufen TU, in Destillat Mengen pro Sekunde - gültig für Werdhölzli - dargestellt, die aus einer Fläche 1, abgestimmt auf die Destillat Menge von 1,88 Mol in der Größe von 42 Nm3/h bei einem F-Faktor 1 oder 1 Nm/sec, aus einer Fläche 2 für eine Rohrströmung des Destillates von 42 Nm3/h bei einer Geschwindigkeit von 20 Nm/sec, in der tatsächlichen Größe für 42 Nm3/h mit den Seitenlängen von 11 cm und dem Durchmesser von 2,8 cm und aus den feuchten Material Mengen, die als Phosphor 3 mit der Höhe von 2,67 mm, als trockenes Material 4 (Klärschlamm) mit der Höhe 80 mm und als Wasser 5 mit der Höhe 260 mm als Massenströme für eine Kläranlage von 1.400.000 EGW als Menge (delta)m einheitlich neben einer Ordinate 6 in (mm) maßstabsgetreu, in der Weise abgebildet sind,
    • a) dass die thermische Leistung für die Bildung der Destillatmenge 5 mit der 72 - fachen Höhe des Phosphor 3 aufgetragen ist und die Trennstufen TU-Fläche von der Zufuhr des Heißdampfes und der H2O-Destillation bestimmt sind,
    • b) und die Destillate des Phosphors 3 in der Menge von 42 Nm3/h mit Bruchteilen der Energie in einer Trennstufe TU gewonnen werden.
  • Neben der flächenbezogenen Darstellung in 1 von Trennstufen Größen bei der Erzeugung von 2 Wertstoffen sind andere Darstellungen für Apparate möglich, die im Einzelnen nicht aufgeführt sind. Wichtig für die Behandlung von feuchtem Material und von feuchten Klärschlamm ist die Nutzung der Destillate, erhitzt in einem Heißdampf Erzeuger, damit die Vorteile der Erfindung erreicht werden.
  • Vorteil ist die hohe Energiedichte von Heißdampf mit 782,7 kcal/kg bei 400 °C gegenüber der Luft mit 96 kcal/kg-Luft bei 400 °C und die intensive Destillatbildung in den Grenzschichten, um einen besseren Wärmeübergang in den Trennstufen TU zu ermöglichen.
  • Wesentlicher Vorteil: Die Verdampfungsleistung bei 1,25 Nm/sec und 1 m2,
    bei Heißdampf: 300 °C / 734,0 kcal/kg 510 kg/h pro m2 TU
    bei Heißdampf: 350 °C / 758,2 kcal/kg 644 kg/h pro m2 TU
    bei Heißdampf: 400 °C / 782,7 kcal/kg 778 kg/h pro m2 TU
  • Kleinere Baugrößen, bei 50.000 EGW mit 3.000 kg TS und 7.000 kg Wasser pro Tag
    haben eine Wasserverdampfung von 291 kg-Destillat pro h.
    Nennfläche TU nach Anspruch 8 und 350 °C (291 / 644) 0,451 m2
    Fläche, installiert bei 8-Stunden Betrieb 2 m2 & 50.000 EGW
    Bei den Einsparungen des 2-Stoffsystems (pro Tag)
    10 t Entsorgung zu 95,- CHF in Zürich 950 CHF/Tag s. Werdhölzli
    7 t Destillat: Kondensation ca. 5.000 kWh * 0,1 500 CHF/Tag
    3 t TS als Brennstoff / HU 3.000 kcal/kg / 0,1 CHF/kWh
    3.000 * 3.000/860 * 0,1 CHF 1.046 CHF/Tag
    Einsparung bei 50.000 EGW / ohne Ertrag* von P 2.500 CHF/Tag
    Über 365 Tage - Einsparung (2.500 * 365) 910.000 CHF/Jahr
    *) Nicht enthalten, die Erlöse aus der Gewinnung des Phosphors P.
  • Ein Schema mit einem Heißdampf Erzeuger in 2-Stoffsystemen ist in 2 für die Ausbildung einer Trennstufe TU mit feuchtem Material lufttechnisch dargestellt, das aus einem Gehäuse 27 des Heißdampf Erzeugers, einem Wärmeträger 28 in dem Gehäuse 27, einer Aufgabeleitung 29 für Destillat von einer Trennstufe TU 30, einem Freiraum 7, einer Aufgabeleitung 8 für Heißdampf in die Trennstufe TU 30 mit einem feuchten Material 9 z.B. Klärschlamm, einem Freiraum 10, einer Entnahmeleitung 11 für Abdampf von der Trennstufe TU 30, angereichert mit Destillat, aus einer Aufgabe Vorrichtung 12 für feuchtes Material, einer Entnahmeleitung 13 von trockenem Material (Konzentrat), einem Absperrorgan 14, einem Ventilator 15 unter Ausbildung eines Kreislaufes über die Aufgabeleitung 29 von Destillat in den Heißdampf Erzeuger mit dem Wärmeträger 28, welcher im vorliegenden Beispiel indirekt mit einem Heizelement 16 und durch Wärmeleitung über ein Fenster 17 von einer Wärmeträgerschicht 18 beheizt ist, (die unten beschrieben ist) und das Schema aus einem Kühlkreislauf über den Ventilator 15, aus einer Rohrleitung 19 und einem Quench Kühler 20 nach F28C 3/06, einer Aufgabeleitung 21 für flüssige Kühlmittel und einer Entnahmeleitung 22 für Kondensat in der Weise für kleinere Kommunen aufgebaut ist, dass
    1. (1) Heißdampf als Betriebsmittel in 2-Stoffsystemen vorhanden ist - auch bei kleinen und kleinsten Baugrößen,
    2. (2) Energie Überschuss (1. Hauptsatz der Wärmelehre / CO2-frei) aus dem Überschussdampf gewonnen wird - Vorteile für kleine Gemeinden,
    3. (3) mehr Wertstoffe dezentral in Kommunen vorhanden sind - weniger Industrie,
    4. (4) im Klimaschutz hohe Einsparungen an CO2 dezentral möglich sind.
  • Weiter ist in 2 eine indirekte Beheizung mit dem Fenster 17 und der Wärmeträgerschicht 18 schematisch dargestellt, die aus einer Aufgabeleitung 23 für Gas und Faulgase, einer Aufgabeleitung 24 für Verbrennungsluft zur Ausbildung einer Wirbelschichtfeuerung und für die Wärmeableitung durch Wärmeleitung über das Fenster 17 so ausgebildet ist, dass unter Ausnutzung der hohen Wärmeleitung in Wirbelschichten mit lambda = 10.000 kcal/m h grd eine indirekte Beheizung des Heißdampf Erzeuger möglich ist.
    Neben der geschlossenen Betriebsführung ist die lufttechnische Bauweise nach 2 mit einer Entnahmeleitung 25 verbunden, um überschüssige Gase und Überschussdampf des Systems abzuleiten. Eine Rohrleitung 26 ist für Rauchgase vorgesehen, damit die Vorteile des Heißdampf Erzeugers erreicht werden.
  • Weitere Vorteile im Klimaschutz ergeben sich mit den Daten des Basic Engineering, dargestellt an bekannten Planungen für Zürich Werdhölzli, wie folgt:
  • A) Vorteile durch Wertstoffe als Destillat und die Einsparungen aus dem Überschussdampf mit dem Stoffwert von 0,721 kWh/kg Destillat, entstanden bei der Trocknung des feuchten Material mit Heißdampf:
    Beispiel Werdhölzli 70.000 t/H2O pro Jahr
    Kondensationswärme 0,721 kWh/kg Destillat
    Energie nach Migrol 10 Rp/kWh oder (0,1 CHF/kWh)
    CO2 Einsparung auf Basis Heizöl 0,39 kg-CO2/kWh
    Einsparung bei H2O 1000 * 0,721 = 721 kWh 72,1 CHF/t Destillat
    Einsparung pro Jahr 70.000 * 72,1 CHF 5.047.000 CHF/Jahr
    Einsparung CO2: 721 * 0,39 * 70.000 19.683 t-COz/Jahr
  • B) Vorteile durch Wertstoffe als Brennstoff mit 2.500 kcal/kg TS
    für Zementwerke und als Ersatz für Braunkohle oder Fossile Energie: (Heizöl)
    Beispiel Werdhölzli 30.000 t-TS pro Jahr
    Heizwert des Klärschlamm TS 2.500 kcal/kg oder (2,90 kWh/kg)
    Ersatz von Heizöl: 10 Rp/kWh und 0,39 kg-CO2/kWh
    Einsparung pro Jahr 30.000 * 2.900 kWh * 0,1 8.700.000 CHF
    Einsparung CO2: 30.000 * 2.900 * 0,39 kg 33.930 t-CO2/Jahr
  • C) Einsparung: P Phosphor Gewinnung, ohne den nassen Aufschluss von Klärschlamm Aschen: Einsparung in Zuchwil 50.000.000 CHF
  • Zusammenfassung von A), B), C)
    (A) + (B) Vorteil im Klimaschutz: 53.613 t-CO2/Jahr
    (A) + (B) Entlastung der Allgemeinheit 13.747.000 CHF/Jahr
    (C) Entlastung - einmalig 50.000.000 CHF
    (A) + (B) + (C) Gesamt Entlastung im 1. Jahr 63.774.000 CHF
  • Klimaschutz durch die erwünschte Substitution von 1 t Braunkohle, Hu 5.000 kcal/kg in Zementwerken: (Dr. E. Schmidl, Müll und Abfall, Juli 2018). Klärschlamm, bei 2 t TS 3,56 t-CO2/t - Braunkohle Einsparung mit 2 t TS von der Schweiz 916 CHF/t - Braunkohle
  • Wichtige Vorteile für Klimaschutz sind,
    Technologie: Das 2-Stoffsystemen durch Heißdampf Erzeuger & feuchtes Material Ökologie: Die Produkte: Brennstoff, destilliertes Wasser, Überschussdampf Einsparung: Der 1. Hauptsatz der Wärmelehre: „Gesetz zur Erhaltung von Energie“.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Fläche
    2
    Fläche der Rohrströmung
    3
    Material, - Schicht P
    4
    Material, - Schicht TS
    5
    Material, - Schicht H2O
    6
    Ordinate (mm)
    7
    Freiraum
    8
    Aufgabeleitung
    9
    Füllung, feuchtes Material
    10
    Freiraum
    11
    Entnahmeleitung
    12
    Material, feucht
    13
    Entnahmeleitung für Material, trocken
    14
    Absperrorgan
    15
    Ventilator
    16
    Heizelement
    17
    Fenster
    18
    Wärmeträgerschicht
    19
    Rohrleitung
    20
    Quench Kühler QK
    21
    Aufgabeleitung
    22
    Entnahmeleitung
    23
    Aufgabeleitung für Gas
    24
    Aufgabeleitung für Luft
    25
    Ableitung von Überschussdampf
    26
    Rohrleitung für Rauchgase
    27
    Gehäuse
    28
    Wärmeträger
    29
    Aufgabeleitung
    30
    Trennstufe TU (Transfer Unit)
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 2943528 C2 [0004]
    • DE 202018001268 U1 [0005]
    • DE 29504040 U1 [0008]
    • US 2016/0257574 A1 [0009]

Claims (10)

  1. Heißdampf Erzeuger für Destillate aus feuchtem Material (12) in lufttechnischer Bauweise, wobei zur Bildung der Destillate eine Trennstufe TU (30), bestehend aus Wärmetauschmitteln, vorgesehen, aus Heißdampf das eine und aus feuchtem Material (9, 12) das andere und zur Aufheizung der Destillate ein Wärmeträger (28) in einem Gehäuse (27) vorgesehen sind.
  2. Heißdampf Erzeuger nach dem vorstehenden Patentanspruch 1, wobei ein Schüttgut in dem Gehäuse (27) vorgesehen ist.
  3. Heißdampf Erzeuger nach einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei gebrannte Granulate aus Klärschlamm vorgesehen sind.
  4. Heißdampf Erzeuger nach einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei beheiztes Schüttgut mit einem Energieträger (16) vorgesehen ist.
  5. Heißdampf Erzeuger nach einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei Faulgase als fossile Energie vorgesehen sind.
  6. Heißdampf Erzeuger nach einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei Destillate von Wasser, H2O und Phosphorpentoxid, P2O5 vorgesehen sind.
  7. Heißdampf Erzeuger nach einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei für Destillate ein Kreislauf vorgesehen ist.
  8. Heißdampf Erzeuger nach einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei ein Trockner zur Ausbildung der Trennstufe TU (30) vorgesehen ist.
  9. Heißdampf Erzeuger nach einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei ein Quench Kühler (20) in einem Kühlkreislauf vorgesehen ist.
  10. Heißdampf Erzeuger für Destillate von Klärschlamm nach einem der vorstehenden Patentansprüche, wobei a) zur Bildung der Destillate von Wasser, H2O und Phosphorpentoxid P2O5 eine Trennstufe TU (30) aus Wärmetauschmitteln vorgesehen, aus Heißdampf das eine und aus feuchtem Klärschlamm das andere und b) mit Heißdampf eine Herstellung von (2) Wertstoffen, P haltiges Destillat und Konzentrat des Klärschlamms als Brennstoffersatz für fossile Energieträger, z.B. Braunkohle, vorgesehen sind.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943528C2 (de) 1979-05-28 1985-06-27 Sulzer-Escher Wyss GmbH, 7980 Ravensburg Verfahren zum Trocknen eines fliessfähigen, wasserhaltigen, feuchten Abwasserschlammes
DE29504040U1 (de) 1995-03-10 1996-04-04 Harter Oberflächen- und Umwelttechnik GmbH, 88161 Lindenberg Industrietrockner mit verbessertem Wirkungsgrad
US20160257574A1 (en) 2013-11-06 2016-09-08 Remondis Aqua Gmbh & Co. Kg Method of treating phosphate-containing ash from waste-incineration plants by wet-chemical digestion in order to obtain compounds of aluminium, calcium, phosphorus and nitrogen
DE202018001268U1 (de) 2018-02-16 2018-05-22 Fritz Curtius Trockner für abluftfreie Trocknung

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