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Die Erfindung betrifft ein Schlafsystem- Lattenrost für ein Bett, insbesondere für ein Kranken- und/oder Pflegebett, oder dergleichen Liegemöbel, mit einem, mit mindestens zwei Längsholme aufweisenden Rahmen, die aus U-Profilen, Röllchenschienen und Röllchenleisten bestehen. Die Röllchenschienen und Röllchenleisten als kraftumformende Einrichtung, sind mechanisch in den U-Profilen befestigt, bilden zusammen den Grundrahmen. Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente 1-8 und/oder als Bauteil Flexiwirbelsegmente 1-8, haben ein Nut-und Feder- Spundungs-System, die als Längen- und Seitenverbindung untereinander dienen und sich auf den Röllchen abstützen.
Der obere Abschlussrand der Segmentteile 1-8, hat ein Wellenprofil, sie werden längenmäßig an den Schnittstellen 1-8, zusammengefügt und sind dabei dehnbar. Sie bilden so die statische und relativ flexible dehnbar komfortable Stützkraftlinie für den jeweiligen Schlafenden, ihn dabei optimal unterstützt und gleichzeitig streckt.
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Schlafsysteme-Lattenroste für Betten oder dergleichen Liegemöbel, sind dem Stand der Technik an sich bekannt, weshalb es eines gesonderten, druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.
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Lattenroste der vorbekannten Art bestehen in aller Regel aus einem Rahmen mit oder ohne eines Raster-oder Motorverstellbaren Kopfteils, sowie einer Mehrzahl von Latten, mechanisch befestigt oder als Rollrost die am/auf dem Rahmen angeordnet sind und von diesem abgestützt werden. In aller Regel dient der Lattenrost zur Aufnahme einer Matratze, eines Polsterelementes oder dergleichen.
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U-Profil
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Erfindungsgemäß bieten die mindestens zwei U-Profile als Längsträger und Grundrahmen, für die verschiedenen Aufnahmemöglichkeiten für den weiteren Aufbau dieses Schlafsystems.
Die U-Profilsysteme/Grundrahmen sind Bestandteil für die statische Lastenaufnahme und des weiteren Aufbaus:
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Aufbauvariante A:
- 1. U-Profile-Grundrahmen Röllchenschienen und Röllchenleisten (1/200).
- 2. Wellenprofilsegmente mit Nut-Feder-Spundungsystem (6/301-320).
- 3. Körper-Wellenprofil Wirbelsegmente R+L, vereinigt mit, profilierten Latten zu einer Baugruppe, Flexiwirbelsegment 1-8 (4 u. 5).
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Aufbauvariante B:
- 1. U-Profile-Grundrahmen
- 2. Röllchenschienen und Röllchenleisten (1/200).
- 3. Profilierte EPS und XPS(expandiertes und extrudiertes Polystyrol) Streifen mit Nut und Spundungssystem.
- 4. Alternativ: Profilierte expandierte-thermoplastische Polyurethan (E-TPU) Streifen mit Nut-und Spundungssystem.
- 5. Rollrost aus profilierten Latten
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Die U-Profile werden in verschiedenen Größen, Breiten, Längen und Stärken zu einer Baugruppe dem Grundrahmen montiert/zusammengefügt. Je nach Ausführungs-und Aufbauvarianten, in verschiedenen Größen. Sie sind aber im Inneren, in dessen Breite mindestens so breit, dass es jeweils mindestens ein Rollensystem/ Röllchenleiste (3/200) oder EPS oder XPS-E-TPU-Streifen aufnehmen können.
Die Höhe der Aufkantung des U-Profils(3/ 100), wird bestimmt von der Höhe des Rollensystems/ Röllchenleisten (3/200), Plus des unteren Teils der Wellenprofilsegmenten (3/300), die darin eine seitliche Führung erhalten.
Diese U-Profile sind in jeder gewünschten Höhe/ Breite und Profilierung für die jeweiligen Materialien des weiteren Aufbaus vorgesehen.
Optional können die U-Schienen auf den Längsträger eines zusätzlichen Grundrahmens befestigt und/oder montiert werden.
Die U-Profile können aus Kantteilen und /oder Strangpressprofilen bestehen.
Der Werkstoff dieser U-Profile besteht vorzugsweise aus Metall, Aluminium, Aluminiumlegierungen, Karbon, Leimschichtplatten aus Holz und/oder Kunststoffen.
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Rollensystem:
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Erfindungsgemäß ist dieses Schlafsystem/Lattenrost, dadurch gekennzeichnet mit einem Rollensystem bestehend aus Rollschienen (3/210) mit Röllchenleisten (3/200), als kraftumformende Einrichtung, den weiteren Aufbau, z.B. Aufbauvariante A und B, die Baugruppen-Elemente zu tragen. Merkmal, Ziel und Vorteil dieser Erfindung ist, den Nutzer auf der Schlaffläche ohne hohen Kraftaufwand und Motor, in zwei Richtungen zu bewegen und zu strecken.
Die Rollschienen (3/210) werden in dem U-Profil (3/100) befestigt und dienen bevorzugt der Aufnahme von den Röllchenleisten (3/200). Sie werden montiert, um einen möglichen Röllchenleisten- wechsel, schnell und effizient zu ermöglichen.
Die Röllchenleisten (3/200), bestehen aus einer Vielzahl von Rollen/Röllchen, die in beide Richtungen hin rollen, zum Kopf-und Fußteil. Röllchenleisten sind Bestandteil der Aufbauvariante A und B. Sie dienen als kraftumformende Einrichtung zur Aufnahme der Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente (1/300), sowie der Flexiwirbelsegmente 1-8 (4 u. 5) die auf den oberen Punkten der Röllchen aufliegen und darauf frei in beide Richtungen kraftschlüssig, also zur Kopf- und Fussseite innerhalb der gewünschten und erforderlichen Maße relativ frei rollen können.
Pro Längsträger/U-Profil werden mindestens eine Rollschiene-Röllchenleiste, oder mehrere nebeneinander montiert.
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Optional sind Röllchenschiene und Röllchenleiste mit Versatzröllchen, auf der gesamten Länge oder teilweise montiert. Optional können Schwerlast-Rollenleisten zur Verwendung kommen, wobei sich die Tragkraft pro einzelner Rolle auf 65 Kg erhöht, womit auch extrem Übergewichtige das Schlaf-System nutzen können.
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Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente mit Nut- und Feder-Spundung
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Erfindungsgemäß sind Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente(1 u. 6/300-311) für die gesamte Länge der Längsträger vorgesehen, Minus einem Mindermaß von ca. 5 cm. Sie sind dadurch gekennzeichnet, dass Sie ein Nut- (6/310) und Federsystem als Spundung (6/311) aufweisen und sind in mindestens acht Segment Teile untergliedert/aufgeteilt.
Die Segmentteile weisen, aneinandergereiht eine menschliche Profilierungslinie(7/410) als eine kombinierte Stützkraftlinie an der Oberseite auf.
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Die Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente (6/301-308) sind in mehrere Teile/Segmente nach dem menschlichen Körper unterteilt und bilden dabei die Schnittstellen bei den Übergängen:
- 1. Das erste Segment besteht aus der geformten Kopfstütze(6-7/301).
- 2. Das zweite Element und/oder nächste, besteht aus dem Übergang Kopfstütze(6/302), zu der Halswirbelsäule (Pars cervicalis), den Halswirbeln C1 (Atlas), C2 (Axis), C3 und C4 und ist die Nackenstütze(7/302).
- 3. Auf dem dritten Segment und/oder nächstem, werden die Halswirbel C5, C6 und C7 sowie die Brustwirbel Th 1 und Th 2 darauf gelagert, als Hals-und Brustwirbelteil(7/303).
- 4. Als viertes Segment und/oder nächstem, werden die Wirbel Th3, Th4, Th5, Th6, Th7, Th8 und Th9 abgestützt/ gelagert und ist der Brustwirbelteil(7/304).
- 5. Als fünftes Segment und/oder nächstem, werden die Wirbel Th10, Th11 und Th12 als Brustwirbel und L1, L2, L3, L4, und L5 der Lendenwirbelsäule(7/304) gelagert.
- 6. Das sechste oder nächste Segment besteht aus Übergang Lendenwirbelsäule mit den Wirbelkörper L5 und Kreuzbein sowie dem Steißbein und bildet das Beckenelement (7/306)
- 7. Das siebte oder nächste Element besteht aus dem Oberschenkel bis Knie(7/307).
- 8. Das achte oder nächste Element besteht aus dem Unterschenkel/Wade mit Ferse (7/308).
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Erfindungsgemäß sind die Schnittpunkte(7/ 320) so gesetzt, das es zwischen den Übergängen zu den Körperteilen: Kopf-Nacken, Nacken-Kyphose, Kyphose-Lordose, Lordose- Steißbein- Becken und Knie usw., zu mehreren Trennungen der Stützkraftlinie kommt.
Diese einzelnen Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente werden aneinandergereiht in den U-Profilen und auf den Röllchenleisten und sind Bestandteil von Aufbauvariante A und B.
Erfindungsgemäß werden die Elemente aneinandergereiht und sind flexibel schiebbar.
Ein Rollrost/Rollen stützt/stützen im rechten Winkel, die Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente(3-4-Fig.5/ 300) an dessen Unterseite ab.
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Flexiwirbelsegment
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Erfindungsgemäß werden aus den jeweils gleichen Spiegel bildlichen Körper-Wellenprofil Segmentteile (6/ 301-308) für die Längsholme links und rechts mittels Latten zu Bauteilen zusammengefügt, und sind dadurch gekennzeichnet sie zu einer Wirbelsegmenteinheit, dem Flexiwirbelsegment (4-5/ 350), mittels Latten und Schrauben(4/ 330) / Kleben kraftschlüssig zu einem Bauteil vereinigt/montiert werden.
Die Latten sind quer zu den Längsholmen angeordnet, wobei sich die Latten, einendseitig auf einem linken Wellenprofil-Segment und anderendseitig gegenüber dem jeweils zugehörigen Längsholm-Wellenprofil-Segment abstützten und mechanisch durch Verschraubung(4/ 330) zu einer starren Baugruppe montiert werden, sind dadurch gekennzeichnet für die Längsträger links und rechts, mittels Latten zu den Bauteilen Flexiwirbelsegment 1-8 (4 u. 5), verbunden sind.
Sie werden durch die darauf abstützenden, mindestens zwei Latten zu einem Bauteil zusammengefügt um eine/die Einheit Flexiwirbelsegment zu bilden.
Die Flexiwirbelsegmente 1-8, sind dadurch gekennzeichnet, dass sie aneinandergereiht/ zusammengefügt werden. Die Baugruppen Flexiwirbelsegmente 1-8, werden aneinandergereiht und bilden die Längsträger und Schlaffläche.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, dass das Nut-und Spundungssystem welches die Wirbelsegmenteinheiten flexibel miteinander verbindet.
Die acht Baugruppen der Wirbelsegmenteinheiten/ Flexiwirbelsegmente 1-8 werden/sind untereinander aneinandergereiht relativ flexibel dehnbar, und ermöglichen es dem Nutzer immer in der gewünschten Profilierungs- und Stützkraftlinie(7/ 410) seinen Körper menschengerecht zu lagern/ruhen/bewegen.
Es können auch nach Bedarf beliebig viele Flexiwirbelsegment Bauteile zur Verwendung, auf den U-Profil-Längsträgern und Röllchenleisten kommen, wobei sich die Anzahl der gelagerten Wirbelkörper und Körperteile pro Element verändert.
Die Schnittstelle zwischen den Elementteilen kann beliebig verändert werden.
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Erfindungsgemäß sind diese Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente(6- 7/ 301-308) Flexiwirbelsegment Bauteile, mit einem Nut-Feder-Spundungs-system vorgesehen.
Diese Spundung ist an einer der Seitenabschlüsse des Wirbelsegments(6/311) als „Feder“ angeordnet und ist mindestens zwei Millimeter in dessen Breite mindermassiger, also kleiner/enger als die Nut (6/310) des anderen/benachbarten Elements.
Diese Minderbemaßung gewährleistet, dass sich die benachbarten Wellenprofilsegmente (z.B. 6/ 7/320) unter- und ineinander relativ frei/flexibel schiebbar sind.
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Optional sind diese einzelnen Wirbelelemente auch mit zwei Nuten und/oder Spundungen- „Feder“ möglich.
Durch die an-und ineinander gereihten Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente(6 u.7/301-308), entsteht ein sogenannter „Ziehharmonika Effekt“.
Der Spalt, der sich zwischen den einzelnen Segmentteilen(6 u.7/320), bei dem der Ziehharmonika Effekt entsteht/entstehen kann, kann sich von 0,0 cm bis zu ca. 4 cm erstrecken. Sich also verlängern/vergrößern oder schließen kann. ist aber immer abhängig von den Maßen und Proportionen des Nutzers(7/400) und passt sich dessen Körper an.
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Erfindungsgemäß ist durch die Trennung der Körper-Wirbelsegmente/ Flexiwirbelsegment Bauteile, dadurch gekennzeichnet, mit dem Nut- und Feder-Spundungssystem(6 u.7/301-308) entstandenen Ziehharmonika Effekt, eine längenmäßig flexible Schlaffläche für den Nutzer zu gewinnen, ohne die Kontur- und Stützkraftlinie (7/410) zu verlassen, wenn sich die Körper-längegröße des Nutzers verändert.
Wobei sich die Schlaffläche an die Länge der Wirbelsäule des Nutzers anpasst und dann durch einfache Bewegung (Strecken-Drehen) dank der kraftumformenden Einrichtung Röllchenleiste verlängert wird, wenn sich die Bandscheiben des Nutzers mit Flüssigkeit füllen, und sich seine Körpergröße auf natürliche Weise, verändert/verlängert/vergrößert.
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Erfindungsgemäß werden die Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente 1-8 und/oder die Flexiwirbelsegmente Bauteile 1-8 (6-7/301-308) so aneinander gereiht, dass sie an Ihrem oberen Abschluss(7/410) die statische gewünschte, genaue und korrekte Körperstruktur-Linie eines Menschen(8/610) im Profil aufweisen.
Die Statische gewünschte Körperstruktur-Linie(8/610) wird/ist auf die Segmentteile Übernomen/Übertragen und bildet die gewünschte Profilierungslinie(7/410).
Als die Profilierungslinie-Bekannt-Gewollt-Eins(BG1), ist das Rücken-Profil (8/610) gezeichnet, die so als die gewünschte die Profilierungslinie-BG1 gilt, die flexibel dehn-streckbar ist.
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Als Profilierungslinie-BU1(Bekannt-Ungewollt-Eins) ist die 8/620 als krankhafte ungewollte Lordose Profilierungslinie gezeichnet. Diese Körperstruktur-Linie wird als Profilierungslinie nicht auf die Segmentteile übertragen und dient hier lediglich für/zu/als Demozwecken, für die unerwünschte Profilierungslinie.
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Als Profilierungslinie-BU2(Bekannt-Ungewollt-Zwei) ist die 8/630 als krankhafte ungewollte degenerierte Profilierungslinie(Rolatorhaltung) gezeichnet. Diese Körperstruktur-Linie wird als Profilierungslinie nicht auf die Segmentteile übertragen und dient hier lediglich zu/für Demozwecken, für die unerwünschte Profilierungslinie.
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Für die Ermittlung der Körperstruktur-Linie(8/610) kommen nur die Menschen infrage, die eine Figur aufweisen, die nicht degeneriert ist!
Als degeneriert in diesem Sinne gelten, z.B. die Figuren (8/620 und 630).
Durch die Musterung und Messung mit dem Konturenzeichner werden die Konturenlinien bei den dafür infrage kommenden Probanden ermittelt.
Wobei es auf die Genauigkeit und Ganzheitlichkeit der Konturlinie ankommt, so wird die Linie des Kopfes und Nackens und des gesamten Körpers genau ermittelt und so die Stützkraftlinie ermittelt ist, wodurch z.B. ein zusätzliches Kopfkissen überflüssig wird.
Die gewonnen Ergebnisse sind in der dafür vorgesehen eigenen Datenbank gespeichert.
(Die hier erwähnte Datenbank, ist nicht Bestandteil dieses Patentantrags).
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Rollroste für Betten oder dergleichen Liegemöbel sind dem Stand der Technik an sich bekannt, weshalb es eines gesonderten, druckschriftlichen Nachweises an dieser Stelle nicht bedarf.
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Musterung mit Konturenzeichner:
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Dieses Mess-Musterungssystem ist dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem Konturenzeichner (9/701) die anatomische Stützkraftlinie von Probannten ermittelt/zeichnet. Die gesamte statische Körperlinie und den Kopf-und Nackenbereich exakt zeichnet, damit z. B. auf ein Kopfkissen verzichtet werden kann.
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Beschreibung: Konturenzeichner
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- 1. Der Konturenzeichner(9/701)
- 2. Der Konturenzeichner hat eine dreieckige Auflagefläche(9/703,704 u.705.
- 3. Der Konturenzeichner, hat an einem der drei Punkte der Auflagefläche, ein im neunzig Grad Winkel aufsteigendes Rohr(9/702) welches sich von der Auflagefläche(9/703) ca. 0.60 m aufrichtet.
- 4. In diesem Rohr(9/702) befindet sich in dem unteren Ende ein Stift(9/703) (z.B. Bleistift, Buntstift, Filzstift, Isograph, Rapidograph usw.), dessen Mine ca. 2-5 mm herausragt und einen der drei Auflagepunkte bildet.
- 5. Zur Mess-und Musterung wird als Werkzeug ein Blatt Papier/Rolle benötigt, welche der gesamten Länge des Nutzers (7/400) entspricht und auf einer glatten Oberfläche, mittels Klebestreifen, befestigt wird.
- 6. Der Nutzer (8/610) steht während der Mess-Musterung im neunzig Grad Winkel mit einer Seite des Körpers angelehnt an dem Papierstreifen.
- 7. Der Mess- und Musterungszirkel wird mit dem Dreieck(9/701) auf dem Papier aufgesetzt und an den Nutzer (8/610) druckfrei mit dem Rohr(9/702) angelehnt.
- 8. Durch einfaches/druckloses vorbeiziehen des Konturenzirkels und dessen Rohres(9/702) an dem Nutzer (7/400) seiner Rückseitigen Kontur(8/610), zeichnet sich auf dem Papierblatt die Konturlinie(7/400 u.8/610) ab.
- 9. Diese Musterung wird für die Seitenkonturlinie mit dem Rücken zu dem Papierstreifen stehend nach gleichem Vorgang ausgeführt.
- 10. Diese Konturenlinien(7/400) werden auf ein Alu-Blech übertragen und dienen als Muster für die eigene Datenbank.
- 11. In diese Muster-Datenbank werden nur die Muster von statisch und ästhetisch gut geformten Menschen(8/610) aufgenommen.
- 12. Diese Körper-Konturen Datenbank wird in weiblich und männlich unterschieden/aufgegliedert.
- 13. Die Körpergrößen sind in jeder Körpergröße als Muster vorhanden/angelegt.
- 14. Für die Musterung-Datenbank, kommen nur junge und gesunde Menschen mit entsprechender Figur infrage. Die somit erhaltene Stützkraft-und Konturlinie(7/400), wird auf die Körper-Wellenprofil-Wirbelsegmente (6/300-308) und Flexiwirbelsegmente 1-8. (7/300-308) übertragen und Repräsentieren auf den Körper-Wirbelsegmenten und Flexiwirbelsegmenten die statische Körperkonturlinie (7/410 u. 8/610).
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Schlafsystem-Lattenrost/U-Profil/Rollen/Körper-Wirbelsegment/Flexiwirbelsegment 1-8, Polsterung
- 100
- Lattenrost-Rahmen aus U-Profilen
- 200
- Röllchenleisten/Rollen
- 250
- Schienen für Röllchenleisten
- 300
- Körper-Wirbelsegment
- 301
- Körper-Wirbelsegment 1. Kopfstütze
- 302
- Körper-Wirbelsegment 2. Kopfstütze/Halswirbelsäule
- 303
- Körper-Wirbelsegment 3. Halswirbelsäule/Brustwirbel
- 304
- Körper-Wirbelsegment 4. Brustwirbel
- 305
- Körper-Wirbelsegment 5. Brustwirbel/Lendenwirbel
- 306
- Körper-Wirbelsegment 6. Lendenwirbel/Steißbein/Becken
- 307
- Körper-Wirbelsegment 7. Oberschenkel/Knie
- 308
- Körper-Wirbelsegment 8. Unterschenkel/Wade/Fuß/Ferse
- 310
- Nut im Körper-Wirbelsegment/Flexiwirbelsegment
- 311
- Spundung im Nut-Feder-Spundungssystem/ Körper-Wirbelsegment/Flexiwirbelsegment
- 306
- Flexiwirbelsegment-Bauteil 1-8
- 330
- Verbindungsschrauben/Kleben
- 350
- Profilierte Latte/Flexiwirbelsegment-Bauteil 1-8
- 400
- Statische Stützkraftlinie Mensch
- 410
- Statische Stützkraftlinie/ Körper-Wirbelsegment/Flexiwirbelsegment 1-8
- 450
- Flexible Auflage aus Kaltschaum/Latex usw.
- 610
- Statische gewünschte Stützkraftlinie gesunder Mensch
- 620
- Statische unerwünschte Stützkraftlinie Lordose degenerierter Mensch
- 630
- Statische unerwünschte Stützkraftlinie degenerierter Mensch
- 701
- Konturenzeichner
- 702
- Konturenzeichner/Rohr
- 703
- Zeichenstift im Konturenzeichner/Rohr
- 704
- Dreiecksauflagefläche/Rechts
- 705
- Dreiecksauflagefläche/Links
- 706
- Körper-Konturenlinie
- 707
- Medium/Papierrolle