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DE10201830A1 - Düsenende für eine Spritzgussdüse mit mehreren Spitzen - Google Patents

Düsenende für eine Spritzgussdüse mit mehreren Spitzen

Info

Publication number
DE10201830A1
DE10201830A1 DE10201830A DE10201830A DE10201830A1 DE 10201830 A1 DE10201830 A1 DE 10201830A1 DE 10201830 A DE10201830 A DE 10201830A DE 10201830 A DE10201830 A DE 10201830A DE 10201830 A1 DE10201830 A1 DE 10201830A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
melt
mold
extends
melt channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10201830A
Other languages
English (en)
Inventor
Denis Babin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mold Masters 2007 Ltd
Original Assignee
Mold Masters 2007 Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mold Masters 2007 Ltd filed Critical Mold Masters 2007 Ltd
Publication of DE10201830A1 publication Critical patent/DE10201830A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Abstract

Es ist ein Düsenende vorgesehen zur lösbaren Befestigung an einem Düsenkörper und zur Verwendung bei Spritzgussvorrichtungen mit einer Vielzahl von Spitzen oder Mündungen, wie beispielsweise Systemen mit Seitenanschnitten. Das Düsenende ist aus einem stark wärmeleitenden Werkstoff gefertigt und vorzugsweise zumindest teilweise in das vordere Ende eines beheizten Düsenkörpers eingesetzt. In das vordere Ende des Düsenendes sind lösbare Düsenmündungen einsetzbar.

Description

GEBIET DER ERFINDUNG
Diese Erfindung betrifft allgemein die Spritzgusstechnik und insbesondere ein Ansatz- oder Verlängerungselement zur Befestigung einer beheizten Düse mit mehreren Spitzen bzw. Mundstücken in einer Leitung in einer Form.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Ein Hauptproblem beim Spritzgießen stellt die Temperatur der unter Druck stehenden Schmelzmasse dar, wie sie durch das Eingusskanalsystem zum Formhohlraum strömt. Daher wird, neben anderen Maßnahmen, üblicherweise die Düse beheizt, typischerwei­ se durch ein Elektroelement, das darum gewickelt ist. Bei Düsen mit mehreren Spitzen und insbesondere bei Düsen mit Seitenanschnitt besteht eine Schwierigkeit jedoch dar­ in, dass es oftmals problematisch ist, das Heizelement den gesamten Weg bis zum Vor­ der- oder Gussende der Düse zu verlängern, da es die Düsenöffnung stören würde. Folglich besteht Bedarf für eine Spritzgussdüse mit mehreren Spitzen oder Mundstü­ cken, die eine verbesserte Temperatursteuerung nahe dem vorderen Ende der Düse bietet.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Gemäß einem Gesichtspunkt sieht die vorliegende Erfindung eine Spritzgießvorrichtung vor, die eine Vielzahl von zwischen zumindest einem Paar von Formplatten ausgebilde­ ten Formhohlräumen, die jeweils einen Einguss zur Verbindung mit einem Innenraum des Hohlraumes aufweisen, zumindest einen Spritzgussdüsenkörper mit einem hinteren Ende, einem vorderen Ende, zumindest einem Schmelzekanal durch den Körper und mit einem Heizelement zum Beheizen des Körpers, wobei durch den zumindest einen Kör­ per aufgeheizte, unter Druck stehende Schmelze von einer Quelle aufnehmbar und von dem hinteren Ende durch den zumindest einen Schmelzekanal an das vordere Ende förderbar ist, sowie ein am vorderen Ende des zumindest einen Körpers angebrachtes Düsenende mit einer sich hierdurch erstreckenden Öffnung aufweist, die sich vom Schmelzekanal am vorderen Ende des Körpers weg erstreckt und mit zumindest zwei der Vielzahl von Formhohlräumen verbunden ist, wobei das Düsenende im Wesentli­ chen aus einem Werkstoff gefertigt ist, der eine höhere Wärmeleitfähigkeit als der zu­ mindest eine Körper aufweist.
Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt sieht die vorliegende Erfindung eine Verbesse­ rung bei einer Spritzgießvorrichtung mit zumindest einer beheizten, sich nach vorne in einen Kanal in einer Form erstreckenden Düse, wobei der Kanal eine Wand mit einer Vielzahl von darin ausgebildeten, beabstandeten Eingüssen aufweist und jeder Einguss sich zu einem Hohlraum in der Form erstreckt, wobei die zumindest eine Düse ein hinte­ res Ende, ein vorderes Ende und einen Schmelzekanal aufweist, der sich von einem Einlass am rückwärtigen Ende der Düse zu einem Auslass am vorderen Ende der Düse erstreckt, und wobei die Verbesserung ein am vorderen Ende der zumindest einen Düse angebrachtes Düsenende mit einer sich hierdurch erstreckenden Bohrung aufweist, die so ausgebildet ist, dass sie sich vom Ausgang des Schmelzekanals am vorderen Ende der Düse weg erstreckt und mit der Vielzahl von Eingüssen verbunden ist, wobei das Düsenende im Wesentlichen aus einem Werkstoff mit einer höheren Wärmeleitfähigkeit als die Düse gefertigt ist.
Gemäß einem dritten Gesichtspunkt sieht die vorliegende Erfindung eine Spritzgießvor­ richtung vor, die zumindest einen zwischen zumindest einem Paar von Formplatten ausgebildeten Formhohlraum mit einem Einguss zur Verbindung mit einem Innenraum des Hohlraumes, zumindest einen Spritzgussdüsenkörper mit einem hinteren Ende, ei­ nem vorderen Ende, zumindest einem Schmelzekanal durch den Körper und einem Heizelement zum Beheizen des Körpers, wobei durch den zumindest einen Körper eine aufgeheizte, unter Druck stehende Schmelze von einer Quelle aufnehmbar und vom hinteren Ende durch den zumindest einen Schmelzekanal zum vorderen Ende förderbar ist, und ein am vorderen Ende des zumindest einen Körpers angebrachtes Düsenende mit einer sich dadurch erstreckenden Öffnung aufweist, die sich vom Schmelzekanal am vorderen Ende des Körpers weg erstreckt und mit dem zumindest einen Formhohlraum verbunden ist, wobei die Öffnung einen Abschnitt aufweist, der sich im Wesentlichen quer zum Schmelzekanal erstreckt, und wobei das Düsenende im Wesentlichen aus einem Werkstoff mit einer höheren Wärmeleitfähigkeit als der zumindest eine Körper gefertigt ist.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Um die vorliegende Erfindung besser zu verstehen und um deutlicher zu zeigen, wie sie ausgeführt werden kann, wird nun beispielhaft auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen.
Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht eines Abschnittes eines Spritzgusssystems, das ein Düsenende gemäß einem mit Seitenanschnitt versehenen Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung aufweist;
Fig. 2 zeigte eine vergrößerte Schnittansicht des Düsenendes der Fig. 1;
Fig. 3a bis 3g zeigen vergrößerte Schnittansichten bestimmter Abänderungen, die beim Dü­ senende der Fig. 1 möglich sind;
Fig. 4 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht eines mit geradem Einguss versehenen Ausführungsbeispiels des Düsenendes der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5a bis 5c zeigen vergrößerte Schnittansichten bestimmter Abänderungen, die beim Dü­ senende der Fig. 4 möglich sind;
Fig. 6 zeigte eine vergrößerte Schnittansicht des Düsenendes der Fig. 4 gemäß ei­ nem weiteren, alternativen Ausführungsbeispiel desselben;
Fig. 7a zeigt eine vergrößerte Schnittansicht des Düsenendes der Fig. 1 gemäß ei­ nem weiteren, alternativen Ausführungsbeispiels desselben; und
Fig. 7b zeigt eine stark vergrößerte Ansicht des Dichtmittels des Düsenendes der Fig. 7a.
GENAUE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
Mit Bezug auf Fig. 1 ist ein Abschnitt eines mit Seitenanschnitt versehenen Spritzguss­ systems 10 mit einem erfindungsgemäßen Düsenende gezeigt. Das System 10 weist eine beheizte Düse 12 in einem Kanal 14 einer Form 16 auf. Das System 10 weist au­ ßerdem eine beheizte Verteiler- oder Sammelleitung 18 aus Stahl auf, um Schmelze an mehrere beabstandete Düsen 12 (von denen nur eine in Fig. 1 dargestellt ist) zu vertei­ len, und eine jede Düse 12 verteilt die Schmelze an eine Vielzahl von beabstandeten Seitenanschnitten 20, die zu Hohlräumen 22 führen. Zwar ist in diesem Beispiel ein je­ der Kanal 14 in einer Halteplatte 24, einer Düsenformplatte 25, einer Hohlraumplatte 26 und einer unteren Hohlraumplatte 27 ausgebildet, jedoch können auch andere Anord­ nungen von Formplatten verwendet werden, wenn dies gewünscht ist.
Bei diesem Ausführungsbeispiel weist eine jede Düse 12 ein Düsenverlängerungs- oder -ansatzelement oder ein Düsenende 28 mit einem rückwärtigen Abschnitt 30 auf, der sich über eine Länge innerhalb eines Düsenkörperabschnittes 32 der Düse 12 erstreckt. Die Länge, über die sich der rückwärtige Abschnitt innerhalb des Körpers 34 erstreckt, kann sich ändern, wie im Folgenden weiter unten erläutert wird. Das Düsenende 28 ist lösbar an einem Sitz 34 im Düsenkörper 32 angebracht, wie ebenfalls weiter unten er­ läutert wird. Die Düse 12 wird durch ein elektrisches Heizelement 36 beheizt, das sich um den Düsenkörper 32 und zu einem äußeren Anschluss 38 erstreckt. Der Düsenkör­ pers 32 weist ein Thermoelement 40, einen Halteflansch 42, ein vorderes Ende 44 und ein rückwärtiges Ende 46 auf.
Die Schmelzeverteilerleitung 18 weist einen Einlass 48, der so ausgebildet ist, dass er mit einer Spritzgussmaschine verbunden ist, und ein elektrisches Heizelement 50 auf. Ein Schmelzedurchlass 52 erstreckt sich von einem Einlass 48 zu einer jeden Düse 12, wo er mit einem Düsenschmelzekanal 54 im Düsenkörper 32 verbunden ist. Der Schmelzekanal 54 ist mit einer Bohrung oder Öffnung 56 im Düsenende 28 verbunden, das wiederum mit Öffnungskanälen 58 in einer Vielzahl von Düsenöffnungen oder Mundstücken 60 verbunden ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Öffnungen oder Mundstücke 60 sogenannte "tit edge" Angüsse, die ausgebildet sind, die unter Druck stehende Schmelze durch Schmelzangüsse 20 in Hohlräume 22 abzugeben. Die Verteilerleitung 18 ist zwischen der Halteplatte 24 und einer rückwärtigen Platte 62 an­ gebracht. Isolierende und elastische Abstandselemente 64 sind zwischen der Verteiler­ leitung 18 und der rückwärtigen Platte 62 mittels Stifte 66 angeordnet. Bolzen 68, die sich durch die Formplatten erstrecken, um diese zusammenzuhalten, üben über die Ab­ standselemente 64 eine Kraft aus, um die Verteilerleitung 18 und die Düsen 12 fest an Ort und Stelle zu halten. Bolzen 70, die sich von der Verteilerleitung 18 in die Form erstrecken, sichern ebenfalls die Verteilerleitung 18 fest gegen das rückwärtige Ende 46 der Düse 12. Ein zentraler Positionierring 72 sitzt zwischen der Verteilerleitung 18 und der Düsenformplatte 25, um die Verteilerleitung genau an Ort und Stelle zu halten. Da­ durch wird ein isolierender Luftraum 74 zwischen der beheizten Verteilerleitung 18 und der nahe daran liegenden Halteplatte 24, der Düsenformplatte 25 und der rückwärtigen Platte 62 geschaffen. Zum Kühlen der Form wird Wasser über Kühlleitungen 76 durch die Hohlraumplatte 26 und die rückwärtige Platte 62 geleitet.
Mit Bezug auf Fig. 2 berührt das Düsenende 28 den Düsenkörper 32 entlang einer Be­ rührungs- oder Grenzfläche 80 und stößt an diesen. Die Düsenverlängerung bzw. der Düsenansatz 28 weist Befestigungsmittel 82 zum lösbaren Befestigen des Düsenendes 28 im Sitz 34 des Düsenkörpers 32 auf. In diesem Fall umfasst das Verbindungsmittel 82 ein miteinander kämmendes Gewindepaar bzw. einen Gewindesatz 84 im Düsenen­ de 28 und im Sitz 34. Die Düsenmundstücke oder Düsenspitzen 60 weisen ebenfalls Befestigungsmittel 86, in diesem Fall ein Gewindepaar bzw. einen Gewindesatz 88, zur lösbaren Befestigung der Spitzen 60 am Düsenende 28 auf. Eine jede Düsenspitze 60 weist einen Bund 90 auf, der bevorzugt sechseckig geformt und ausgebildet ist, ein Er­ greifen des Mundstückes 60 durch ein geeignetes Werkzeug zum Befestigen und Lösen der Spitze 60 am Düsenende 28 zu ermöglichen. Die Spitze bzw. das Mundstück 60 weist außerdem ein Dichtmittel 92 auf, um dichtend mit der inneren Fläche des Kanals 14 um den Einguss 20 in Eingriff zu gelangen und die Leckage der unter Druck stehen­ den Schmelze in den Raum zwischen dem Kanal 14 und der Düse 12 zu minimieren. In diesem Fall umfasst das Dichtmittel 92 einen ebenen Flansch oder eine Stirnfläche 94, die ausgebildet ist, fest an der Wand des Kanals 14 anzuliegen.
Das Düsenende 28 ist aus einem stark wärmeleitenden Werkstoff, wie beispielsweise einer Beryllium-Kupfer-Legierung oder Wolframcarbid, gefertigt. Der Werkstoff weist bevorzugt eine Wärmeleitfähigkeit auf, die größer als die von Stahl ist. Der Düsenkörper 34 kann aus einer Normalstahlkonstruktion gefertigt sein. Die Spitzen 60 sind bevorzugt aus einem abriebfesten Werkstoff, wie beispielsweise Wolframcarbid, gefertigt, das in vorteilhafter Weise den Spitzen 60 auch gute Wärmeleiteigenschaften gibt.
Im Betrieb ist das Spritzgusssystem 10 zusammengebaut, wie es in Fig. 1 dargestellt ist. Dem Heizelement 50 in der Verteilerleitung 18 und den Heizelementen 36 in den Düsen 12 wird elektrische Energie zugeführt, um diese auf eine vorbestimmte Betriebstempe­ ratur aufzuheizen. Mittels Wärmeleitung wird etwas Wärmeenergie vom Heizelement 36 auf den Düsenkörper über die Grenzfläche 80 zum Düsenende 28 und vom Düsenende 28 zu den Spitzen 60 übertragen. Das Thermoelement 40 ermöglicht eine Rückführung der Temperatur an eine Steuereinrichtung. Ist die Betriebstemperatur erreicht, wird unter Druck stehende Schmelze von einer Spritzgussmaschine (nicht gezeigt) in den Schmel­ zedurchlass 52 gemäß einem geregelten Arbeitszyklus eingespritzt. Die unter Druck stehende Schmelze geht vom Einlass 48 durch den Schmelzkanal 52, den Schmelzka­ nal 54, die Öffnung bzw. Bohrung 56, die Mündungskanäle 58 und die Seitenanschnitte 20, um die Hohlräume 22 zu füllen. Nachdem die Hohlräume 22 gefüllt sind, wird der Einspritzdruck kurz gehalten, um die geformten Produkte zu verdichten, dann wird der Druck verringert. Nach einer kurzen Kühlzeit wird die Form geöffnet, um die geformten Produkte auszustoßen. Nach dem Ausstoßen wird die Form geschlossen und der Ein­ spritzdruck wird wieder aufgebaut, um die Hohlräume 22 wieder zu füllen. Dieser Ar­ beitskreislauf wird mit einer Frequenz wiederholt, die u. a. von der Größe und Form der Hohlräume und der Art des Spritzgusswerkstoffes abhängt.
Die an das Düsenende 28 übertragene Wärmeenergie ermöglicht es, dass aufgrund der hohen Wärmeleiteigenschaften des Werkstoffes, aus dem das Düsenende gefertigt ist, auf einfache Weise die Schmelze in der Bohrung 56 und den Mündungskanälen 58 auf einer gewünschten Temperatur gehalten wird. Im Gegensatz zum Stand der Technik ist die Wärmeregelung in der unmittelbaren Nähe des Düsenendes genauer, wo die An­ bringung von externen Heizvorrichtungen oft aufgrund von Zwangsbedingungen im Zu­ sammenhang mit dem Einguss und mit dem Aufbau der Mündungen nicht möglich ist. Die vorliegende Erfindung bietet außerdem eine einfachere und wirtschaftlichere Weise, mit der eine Wärmeregelung im Schmelzedurchlass in der Nähe der Mündungen er­ reicht werden kann.
Der rückwärtige Abschnitt 30 führt zu einer vergrößerten Grenzfläche 80, über die Wär­ meenergie vom beheizten Düsenkörper 34 zum Düsenende 28 übertragen werden kann, indem sich der rückwärtige Abschnitt 30 innerhalb des Düsenkörpers 34 erstreckt. Wie ein Fachmann erkennt, stellt der rückwärtige Abschnitt 30 eine zusätzliche Masse des Düsenkörpers 28 dar, wodurch die Wärmeregulierungseigenschaften des Düsenen­ des verbessert werden. Die Länge des rückwärtigen Abschnittes 30 kann geändert wer­ den, um die Länge der Öffnung 56 zu vergrößern oder zu verkleinern, wie dies jeweils durch die Konstruktion des speziellen Systems benötigt wird, mit der er verwendet wer­ den soll.
Das erfindungsgemäße System kann mit jedweder gewünschten Art von Mündung 60 verwendet werden. Gemäß Fig. 3a kann das Düsenende 28 zur Verwendung mit torpe­ doförmigen Mündungen oder Spitzen 60a ausgebildet sein, bei denen das Dichtmittel 92a eine Düsendichthülse 100 mit einer vorderen Lippe 102 umfasst, die ausgebildet ist, in Eingriff mit der Wand des Kanals 14 zu gelangen und eine Dichtung um den Einguss 20 zu schaffen. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Mündungen 60a senkrecht zur Öffnung bzw. Bohrung 56 angeordnet. Ebenso haben die Spitzen 60b gemäß der Fig. 3b Dichtmittel 92b, die ebene Flansche 94b umfassen, und die Spitzen 60b sind senk­ recht zur Bohrung 56 angeordnet. Gemäß Fig. 3c umfassen die Dichtmittel 92c der Spit­ zen 60c einen einstückigen kreisförmigen Flansch 104, der den Einguss 20 umgibt und ausgebildet ist, mit der Wand des Kanals 14 dichtend in Eingriff zu gelangen.
Das System der vorliegenden Erfindung kann verschiedene Mittel verwenden, um das Düsenende 28 am Düsenkörper 32 anzubringen. Mit Bezug auf Fig. 3d ist die Position des oder der Befestigungsmittel 82d veränderbar und der Gewindesatz 84d kann näher an die Spitzen 60d herangeführt werden. Mit Bezug auf die Fig. 3e umfasst das Befesti­ gungsmittel 82e eine Lötung 108 entlang der Grenzfläche 80e. Ebenso kann das Befes­ tigungsmittel 86e eine Lötung 110 aufweisen, wenn dies gewünscht wird. Mit Bezug auf die Fig. 3f umfasst das Befestigungsmittel 82f einen Gewindesatz 84f, der sich um die Außenseite des Düsenkörpers 32 zwischen einem Flansch 112 und einem Düsenkörper 32f erstreckt. Die Grenzfläche 80f kann optional außerdem durch eine Lötung 108f ver­ lötet sein. Die Fig. 3f zeigt außerdem eine Düse 28 mit einem abgeänderten rückwärti­ gen Abschnitt 30f von verminderter Länge, wie vorangehend erläutert wurde. Mit Bezug auf Fig. 3g kann das Befestigungsmittel 82g eine Lötung 108g und außerdem optional eine Lötung 114 zwischen dem Flansch 112g und dem Körper 32g umfassen. Bei die­ sem Ausführungsbeispiel ist gezeigt, dass das Düsenende 28g ausgebildet sein kann, eine Erstreckung des Thermoelements 40g zumindest abschnittsweise darin zu ermögli­ chen, um genauer die Temperatur des Düsenendes 28g zu überwachen. Das Thermo­ element 40g kann darin durch eine Lötung 116 mit einer Kupferlegierung gesichert sein.
Das Düsenende gemäß der vorliegenden Erfindung kann auch zusammen mit anderen Mehrfachdüsen-Spitzenkonfigurationen verwendet werden. In den folgenden Figuren werden Bezugszeichen, die auf Elemente ähnlich dem System der Fig. 1 hinweisen, wiederholt. Mit Bezug auf die Fig. 4 ist ein Düsenende 28 mit einer geraden Einguss­ konfiguration mit mehreren Spitzen oder Mundstücken gezeigt. Hierbei sind die Spitzen 60 im Wesentlichen parallel zur Öffnung bzw. Bohrung 36 ausgerichtet und liegen im Wesentlichen benachbart zueinander. Ein Fachmann erkennt, dass die Abänderungen der Fig. 3a bis 3g auf ähnliche Weise bei diesem Ausführungsbeispiel anwendbar sind. Insbesondere zeigt die Fig. 5a Befestigungsmittel 82 als eine Lötung 108, die Fig. 5b zeigt einen Flansch 112, der den Körper 32 umgibt und einen Gewindesatz 84 aufweist, und die Fig. 5c zeigt einen Flansch 112 und das Befestigungsmittel 82 umfasst eine Lötung 108 und eine Lötung 114. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist außerdem gezeigt, dass das Düsenende 28 ausgestaltet sein kann, eine Erstreckung des Thermoelements 40 zumindest teilweise darin zu ermöglichen, um genauer die Temperatur des Düse­ nendes 28 zu überwachen. Das Thermoelement 40 kann darin durch eine Lötung aus einer Kupferlegierung gesichert sein. Mit Bezug wieder auf die Fig. 5b beinhaltet das Düsenende 28 außerdem einen abgeänderten rückwärtigen Abschnitt 30 von verrin­ gerter Länge.
Obwohl die vorliegende Erfindung eine bessere Wärmesteuerung nahe den Düsenmün­ dungen oder -spitzen ohne zusätzliche Heizvorrichtungen ermöglicht, kann es unter be­ stimmten Umständen erwünscht sein, wie dies in Fig. 6 gezeigt ist, ein elektrisches Heizelement 118 um das Düsenende 28, oder, wie in Fig. 6 gezeigt ist, in einstückiger Ausgestaltung mit dem Düsenende 28 vorzusehen. Das Element 118 kann vom Element 36 getrennt regelbar und unabhängig durch ein zweites Thermoelement 120 überwacht sein. Die Anbringung und Ausgestaltung des Heizelements 118 sind in Abhängigkeit von den Anforderungen an das Spritzgusssystem flexibel.
Mit Bezug auf die Fig. 7a ist das Düsenende 28 ausgestaltet, einen Dichtring 122 der Art aufzunehmen, wie es im US-Patent Nr. 5,820,899 von Gellert et al. beschrieben ist, das hiermit durch Inbezugnahme aufgenommen ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel er­ streckt sich ein kreisförmiger Dichtungsring 122 um eine jede Düse, um den Luftraum 124 zwischen der Düse 12 und dem Kanal 14 zu überbrücken und um eine Dichtung gegen Leckage von Schmelze in den Kanal 14 zu bilden. Der Dichtungsring 54 ist vor­ zugsweise aus einem isolierenden Werkstoff, wie beispielsweise einer Titanlegierung, gefertigt. Er weist, mit Bezug auf Fig. 7b, eine V-förmige Vorderfläche 126 und ein rück­ wärtiges Ende 128 auf, das gegen eine kreisförmige Schulter 130 stößt, die sich um das Düsenende 28 erstreckt. Somit bildet der Dichtungsring 122 einen abgedichteten Ab­ schnitt 132 des Luftraums 124 um die Düse 12. Das äußere Ende 134 der Düsenspitze 60 ist von der Wand des Kanals 14 um einen vorbestimmten Abstand "D" beabstandet, um zwischen diesen eine Öffnung 136 zu bilden. Die unter Druck stehende Schmelze fließt durch diese Öffnung 92 während der Anfangsphase des Einspritzzyklus nach au­ ßen und verfestigt sich zum Teil im abgedichteten Abschnitt 132 des Luftraumes 124. Der Abstand "D" ist groß genug gewählt, um eine anfängliche Strömung der Schmelze hierdurch nach außen zu ermöglichen, und klein genug, um ein Zurücksaugen der teil­ weise verfestigten Schmelze im abgedichteten Abschnitt 132 des Luftraumes 124 in den Schmelzestrom zu verhindern, der während nachfolgender Einspritzzyklen in den Hohl­ raum 22 strömt. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt der Abstand "D" vor­ zugsweise ungefähr 0,1 mm, obwohl der Abstand in Abhängigkeit von den Eigenschaf­ ten des Spritzgusswerkstoffs sich ändern kann.
Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, ist es klar, dass verschiedene Abänderungen möglich sind, ohne dass vom Kern der Erfindung, wie er von einem Fachmann verstanden und in den fol­ genden Ansprüchen definiert ist, abgewichen wird.

Claims (17)

1. Spritzgussvorrichtung umfassend:
eine Vielzahl von zwischen zumindest einem Paar von Formplatten gebildeten Formhohlräumen, die jeweils einen Einguss zur Verbindung mit einem Innenraum des Hohlraumes aufweisen;
zumindest einen Spritzgussdüsenkörper mit einem rückwärtigen Ende, einem vor­ deren Ende, zumindest einem Schmelzekanal durch den Körper und einem Heiz­ element zum Beheizen des Körpers, wobei durch den zumindest einen Körper auf­ geheizte, unter Druck stehende Schmelze von einer Quelle aufnehmbar und vom rückwärtigen Ende durch den zumindest einen Schmelzekanal zum vorderen Ende förderbar ist; und
ein am vorderen Ende des zumindest einen Körpers angebrachtes Düsenende mit einer dadurch ausgebildeten Öffnung, die sich vom Schmelzekanal am vorderen Ende des Körpers weg erstreckt und mit zumindest zwei der Vielzahl von Formhohl­ räumen verbunden ist, wobei das Düsenende im Wesentlichen aus einem Werkstoff mit einer höheren Wärmeleitfähigkeit als der zumindest eine Körper gefertigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Öffnung des Düsenendes in dem Werkstoff mit höherer Wärmeleitfähigkeit ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei ein rückwärtiger Abschnitt des Düsenendes sich innerhalb des Düsenkörpers erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei der rückwärtige Abschnitt des Düsenendes sich innerhalb eines beheizten Abschnitt des Körpers erstreckt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei der rückwärtige Abschnitt des Düsenendes aus einem leitfähigeren Werkstoff gefertigt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Düsenende lösbar am Düsenkörper befes­ tigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, die des Weiteren zumindest eine Düsenspitze um­ fasst, die lösbar am Düsenende befestigt ist, und die einen hierdurch ausgebildeten Spitzenschmelzekanal zur Aufnahme von unter Druck stehender Schmelze aus der Düsenendöffnung und zur Abgabe der unter Druck stehenden Schmelze an zumin­ dest einen Formeinguss aufweist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, die des Weiteren ein Dichtmittel umfasst, um eine Leckage der unter Druck stehenden Schmelze zwischen dem Düsenende und der Form zu verhindern.
9. Bei einer Spritzgussvorrichtung mit zumindest einer beheizten, sich nach vorne in einen Kanal in einer Form erstreckenden Düse, wobei der Kanal eine Wand mit ei­ ner Vielzahl von darin beabstandeten Eingüssen aufweist und jeder Einguss sich zu einem Hohlraum in der Form erstreckt, und wobei die zumindest eine Düse ein rückwärtiges Ende, ein vorderes Ende und einen Schmelzekanal aufweist, wobei der Schmelzekanal sich von einem Einlass am rückwärtigen Ende der Düse zu ei­ nem Auslass am vorderen Ende der Düse erstreckt, umfasst eine Verbesserung:
ein am vorderen Ende der zumindest einen Düse angebrachtes Düsenende mit ei­ ner dadurch ausgebildeten Öffnung, die ausgebildet ist, sich vom Schmelzekana­ lauslass am vorderen Ende der Düse weg zu erstrecken und mit der Vielzahl von Angüssen in Verbindung zu stehen, wobei das Düsenende im Wesentlichen aus ei­ nem Werkstoff mit einer höheren Wärmeleitfähigkeit als die Düse gefertigt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Düsenendöffnung in dem wärmeleitfähige­ ren Werkstoff ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei ein rückwärtiger Abschnitt des Düsenendes sich innerhalb der Düse erstreckt.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei der rückwärtige Abschnitt des Düsenendes sich innerhalb eines beheizten Abschnittes der Düse erstreckt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei der rückwärtige Abschnitt des Düsenendes eine höhere Wärmeleitfähigkeit als die zumindest eine Düse aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Düsenende lösbar am Düsenkörper ange­ bracht ist.
15. Spritzgussvorrichtung, umfassend:
zumindest einen, zwischen zumindest einem Paar von Formplatten ausgebildeten Formhohlraum, wobei der zumindest eine Hohlraum einen Einguss zur Verbindung mit einem Inneren des Hohlraums aufweist;
zumindest einen Spritzgussdüsenkörper mit einem rückwärtigen Ende, einem vor­ deren Ende, zumindest einem Schmelzekanal durch den Körper und einem Heiz­ element zum Aufheizen des Körpers, wobei durch den zumindest einen Körper eine aufgeheizte, unter Druck stehende Schmelze von einer Quelle aufnehmbar und vom rückwärtigen Ende durch den zumindest einen Schmelzekanal an das vordere Ende förderbar ist; und
ein am vorderen Ende des zumindest einen Körpers angebrachtes Düsenende mit einer dadurch ausgebildeten Öffnung, die sich vom Schmelzekanal am vorderen Ende des Körpers weg erstreckt und mit dem zumindest einen Formhohlraum ver­ bunden ist, wobei die Öffnung einen Abschnitt aufweist, der sich im Wesentlichen quer zum Schmelzekanal erstreckt und wobei das Düsenende aus im Wesentlichen einem Werkstoff mit einer höheren Wärmeleitfähigkeit als der zumindest eine Kör­ per gefertigt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Düsenendöffnung in dem wärmeleitfähige­ ren Werkstoff ausgebildet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei sich ein rückwärtiger Abschnitt des Düsenen­ des innerhalb der Düse erstreckt.
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