DE102018128211A1 - Schalthülse aus gesteckten Funktionskomponenten - Google Patents
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Abstract
Bei einer Schalthülse (2) einer Schaltwelle (1) eines Schaltgetriebes ist es vorgesehen, dass die Schalthülse (2) aus gesteckten mit der Schaltwelle (1) verstemmten Einzelkomponenten (3,4,6,7) besteht, wobei es nach einem erfindungsgemäßen Verfahren vorgesehen ist, dass zunächst eine erste Innenhülse (3) mit der Schaltwelle (1) verstemmt wird, dass daraufhin Funktionskomponenten (6,7) mit der Innenhülse (3) formschlüssig verbunden werden, dass daraufhin eine zweite Innenhülse (4) in formschlüssiger Verbindung mit den Funktionskomponenten (6,7) auf der Schaltwelle (1) positioniert, unter Axialkraft in Richtung der ersten Innenhülse (3) verschoben und mit der Schaltwelle (1) verstemmt wird.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schalthülse, die auf einer Schaltwelle eines Schaltgetriebes, insbesondere eines Schaltgetriebes eines Kraftfahrzeuges, angeordnet ist, wobei die Schalthülse aus gesteckten Funktionskomponenten besteht und ein Verfahren zur Herstellung der Schalthülse durch Zusammenstecken der Funktionskomponenten.
- Die
DE 44 32 382 A1 zeigt eine Schalthülse, die drehfest oder verschiebbar auf einer Schaltwelle eines Schaltgetriebes angeordnet ist, wobei die Schalthülse mehrere Einzelteile, wie eine Bordbuchse, ein Kulissensegment und einen Schaltfinger aufweist, die durch ein Schweiß- oder Lötverfahren unlösbar miteinander verbunden eine Einheit bilden. - Die
DE 100 07 190 A1 zeigt eine Rastierhülse eines Schaltgetriebes, die einen dünnwandigen Hohlkörper mit einer Steuer- oder Rastkontur, eine Schaltkulisse, und einen Schaltfinger aufweist. Zur Befestigung der Rastierhülse an einer Schaltwelle des Schaltgetriebes ist eine zusätzliche Befestigungshülse vorgesehen. Die Schalthülse weist im Bereich der Steuerkontur eine separat gefertigte Verstärkung oder ein separat gefertigtes Einlegeteil zur Verstärkung des dünnwandigen Hohlkörpers auf. - Die
DE 10 20 11 004 415 A1 zeigt eine Schalthülse für eine Schaltwelle eines Schaltgetriebes, wobei die Schalthülse durch eine Halbschale mit zwei Schenkeln und ein oder mehreren Verbindungsteilen, welche die Schenkel miteinander verbinden, gebildet ist. Hierbei ist es vorgesehen, dass ein Verbindungsteil eine Rastierkontur aufweist und dass die Schalthülse eine Innenhülse zur Befestigung der Schalthülse auf der Schaltwelle aufweist. Zur Montage der Schalthülse auf der Schaltwelle ist es vorgesehen, dass die Schalthülse separat von der Schaltwelle geformt, zusammengefügt und gehärtet wird und dann zur Anordnung auf der Schaltwelle an die weiche Innenhülse gefügt wird. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mehrteilige, steckbare Schalthülse zu schaffen, und ein Verfahren zur Montage der Schalthülsenteile auf einer Schaltwelle anzugeben.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 9 gelöst.
- Es ist ein besonderer Vorteil der Erfindung, dass die Schalthülse einen einfachen Aufbau aufweist. Durch diese Maßnahme kann die, aus mehreren Einzelteilen bestehende, Schalthülse direkt an der Schaltwelle montiert und insbesondere mit der Schaltwelle verstemmt werden.
Durch das Stecken der Funktionskomponenten vor dem Fixieren der Innenhülsen auf der Schaltwelle kann auf eine Schweißoperation verzichtet und Wärmeverzug vermieden werden. - In besonders vorteilhafter Ausbildung besteht die Schalthülse aus zwei, voneinander beabstandet auf der Schaltwelle angeordneten, Innenhülsen, welche jeweils eine die Schaltwelle koaxial umgreifende Nabe und einen an der Nabe angeordneten Flansch aufweisen. Die Flansche weisen jeweils Aufnahmen in Form von vorzugsweise rechteckigen Aussparungen zur formschlüssigen Verbindung mindestens einer Funktionskomponente auf, die zwischen den Innenhülsen angeordnet ist und die Innenhülsen miteinander verbindet.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind zwei Funktionskomponenten vorgesehen, wobei eine als Rastierblech für die „Wählfunktion“ und die andere als Rastierblech für die „Schaltfunktion“ des Schaltgetriebes ausgebildet ist. Die zwischen die Innenhülsen gesteckten Funktionsbleche können auch andere Funktionen erfüllen, indem diese z.B. als Kulissenblech oder im einfachsten Fall als Abstandhalter ausgebildet sind, wenn nur ein Blech eine Funktion zu erfüllen hat.
- Die Funktionsbleche weisen jeweils eine Halbschalenform mit zwei Schenkelpaaren auf, wobei an den Schenkelpaaren Befestigungsmittel, z.B. in Form von Nasen angeordnet sind, die in die Aussparungen der Flansche der Innenhülsen formschlüssig eingesteckt werden.
- In vorteilhafter Weise sind die Flansche an ihrem Umfang mit einer Kontur versehen, die der Kontur der Halbschalen entspricht, so dass die Funktionsbleche formschlüssig an dem Umfang der Flansche anliegen. Durch diese Maßnahme wird die Stabilität der Schalthülse erhöht.
- Die Schaltwelle weist an der vorgesehenen Position der Schalthülse Querbohrungen z.B. in Form von Durchgangsbohrungen oder Sacklöchern auf, an welchen die Innenhülsen an der Schaltwelle befestigt werden, z. B. durch Verstemmen der Nabe der Innenhülse mit der Schaltwelle, wobei jeweils Material der Nabe in die Querbohrung gedrückt wird.
- Bei einem bevorzugten Verfahren zur Montage der Schalthülse auf der Schaltwelle, wird zunächst die erste Innenhülse lagerichtig auf der Schalthülse positioniert und die Nabe mit der Schaltwelle verstemmt,
daraufhin wird mindestens eine Funktionskomponente, z. B. ein Rastierblech mittels vorgesehener Befestigungsmittel, z. B. Nasen, formschlüssig in Aussparungen der Innenhülse eingefügt.
daraufhin wird die zweite Innenhülse montiert, wobei weitere Nasen in die Aussparungen der zweiten Innenhülse formschlüssig eingefügt werden,
nunmehr wird die zweite Innenhülse axial so weit entgegen der ersten Innenhülse verschoben, bis jegliches Spiel aus den Einzelteilen herausgedrückt ist, so dass die zweite Innenhülse mit der Schaltwelle verstemmt werden kann. - Eine gemäß dem erfinderischen Verfahren montierte Schalthülse hat den Vorteil, dass vorausgehende Montagevorgänge, z. B. zur separaten Herstellung einer Schalthülse, eingespart werden können. Durch diese Maßnahme können dadurch auch zusätzliche Montageanlagen eingespart werden.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden beschrieben. Es zeigen
-
1 eine Schalthülse in einer Explosionsdarstellung. -
2 eine Innenhülse der Schalthülse in schematischer Darstellung. -
3 ein Rastierblech der Schalthülse in schematischer Darstellung. - Eine Schaltwelle
1 eines Schaltgetriebes, vorzugsweise für ein Kraftfahrzeug, ist in einem Schaltdom (nicht dargestellt) zur Anwahl einer Schaltgasse entlang ihrer Drehachse1a axial verschiebbar und zum Schalten einer Gangstufe um die Drehachse1a schwenkbar gelagert. Auf der Schaltwelle ist eine Schalthülse2 angeordnet, die mit anderen am Schaltvorgang beteiligten Schaltelementen, z.B Schaltgabeln zum Bewegen von Schaltmuffen, korrespondiert.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel gemäß1 zeigt die Schalthülse2 , bestehend aus einer ersten Innenhülse3 , einer zweiten Innenhülse4 und zwei die Innenhülsen3 und4 miteinander verbindenden Funktionskomponenten6 und7 , wobei diese vorzugsweise als Funktionsbleche z.B. Rastierbleche ausgebildet sind, welche beim Wählen und Schalten mit stationär angeordneten Druckelementen (nicht dargestellt) in Verbindung stehen. Eine Ausbildung der Funktionskomponenten 6,7 als Rastierbleche ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel, selbstverständlich können diese auch als Kulissenbleche, Abstandhalter etc. ausgebildet sein oder andere Funktionen auch in Kombination erfüllen. - Die Innenhülsen
3 und4 sind baugleich ausgebildet und weisen jeweils eine die Schaltwelle1 koaxial umgreifende Nabe8 mit einem Flansch9 auf. - Im Flansch
9 der Innenhülsen3 ,4 sind Aufnahmen11 , z. B. in Form von vorzugsweise rechteckigen Aussparungen zur formschlüssigen Aufnahme von Befestigungsmitteln der Funktionskomponenten6 ,7 vorgesehen. - Die Funktionskomponenten
6 ,7 bestehen gemäß3 jeweils aus einem Funktionsblech mit einer Halbschale12 mit Rastprofil und zwei parallel zueinander ausgerichteten Schenkelpaaren13 ,14 , welche an ihren Enden Befestigungsmittel in Form von z. B. Nasen13.1 ,14.1 , tragen. Die Nasen13.1 ,14.1 greifen in der Endmontage formschlüssig in die Aussparungen11 der Flansche8 ,9 der Innenhülsen3 ,4 ein. - Ein Außenumfang
16 der Flansche8 ,9 weist bei einer bevorzugten Ausführung eine Außenkontur auf, welche an die Innenkontur der Funktionsbleche6 ,7 angepasst ist, so dass diese ebenfalls formschlüssig auf den Flanschen8 ,9 aufliegen. - Die Schaltwelle
1 weist im Positionierungsbereich der Innenhülsen3 ,4 jeweils mindestens eine, vorzugsweise mehrere Querbohrungen oder Sacklöcher1b auf, an welchen die Innenhülsen3 ,4 z. B. durch Verstemmen befestigbar sind. Hierbei wird Material der Naben8 in die Querbohrung1b gedrückt. - Zur Montage der Schalthülse
2 auf der Schaltwelle1 wird wie folgt verfahren: Zunächst wird die erste Innenhülse3 mittels ihrer Nabe8 auf der Schaltwelle1 lagerichtig positioniert und an der Querbohrung1a mit dieser verstemmt,
daraufhin wird mindestens eine, vorzugsweise zwei Funktionskomponenten6 und/oder7 mittels ihrer Befestigungsmittel (Nasen14.1 ) in die Aussparungen11 des Flansches9 gesteckt,
im nächsten Schritt wird die zweite Innenhülse4 auf der Schaltwelle1 positioniert, während die Befestigungsmittel (Nasen13.1 ) in die Aussparungen11 der Nabe9 der zweiten Innenhülse4 gesteckt werden,
nunmehr wird eine axial gerichtete Kraft auf die zweite Innenhülse4 aufgebracht, welche die zweite Innenhülse4 so weit gegen die erste Innenhülse3 verschiebt, bis jegliches Spiel aus den Einzelteilen der Schalthülse2 herausgedrückt ist,
letztendlich werden die formschlüssig und spielfrei miteinander verbundenen Schalthülsenteile duch Verstemmen der Nabe8 der zweiten Innenhülse4 mit der Schaltwelle1 fixiert. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Schaltwelle
- 1a
- Drehachse
- 1b
- Querbohrung
- 2
- Schalthülse
- 3
- Innenhülse
- 4
- Innenhülse
- 5
- 6
- Funktionsblech
- 7
- Funktionsblech
- 8
- Nabe
- 9
- Flansch
- 10
- 11
- Aussparung (
9 ) - 12
- Halbschale (
6 ;7 ) - 13
- Schenkelpaar
- 13.1
- Nasen
- 14
- Schenkelpaar
- 14.1
- Nasen
- 15
- 16
- Außenkontur (
9 ) - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 4432382 A1 [0002]
- DE 10007190 A1 [0003]
- DE 102011004415 A1 [0004]
Claims (10)
- Schalthülse (2) für eine Schaltwelle (1) eines Schaltgetriebes, wobei die Schalthülse (2) einen mehrteiligen, aus gesteckten Funktionsbauteilen (6,7) bestehenden, Aufbau aufweist, wobei die Schalthülse (2) zwei axial voneinander beabstandet auf der Schaltwelle (1) angeordnete und mit den Funktionsbauteilen (6,7) formschlüssig verbundene Innenhülsen (3, 4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalthülse (2) durch Verstemmen auf der Schaltwelle (1) befestigt ist.
- Schalthülse (2) nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülsen (3,4) jeweils eine die Schaltwelle (1) koaxial umgreifende Nabe (8) und einen an der Nabe (8) angeordneten Flansch (9) aufweisen und dass die Innenhülsen (3,4) jeweils durch Verstemmen auf der Schaltwelle (1) befestigt sind, indem jeweils Material der Nabe (8) der Innenhülsen (3, 4) in vorgesehene Querbohrungen (1b) der Schaltwelle (1) gedrückt ist. - Schalthülse (2) nach
Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass die Querbohrungen (1b) der Schaltwelle (1) als Sackloch- oder Durchgangsbohrungen ausgebildet sind. - Schalthülse (2) nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionskomponenten (6, 7) jeweils als Rastierbleche, Kulissenbleche oder einer Kombination aus Rastier- und Kulissenblechen ausgebildet sind. - Schalthülse (2) nach
Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, dass die Funktionskomponenten (6, 7) jeweils ein Funktionsblech mit einer Halbschale (12) und jeweils zwei an der Halbschale (12) angeordnete Schenkelpaare (13, 14) aufweisen. - Schalthülse (2)nach
Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelpaare (13, 14) axial ausgerichtete Befestigungsmittel aufweisen, die jeweils als Nasen (13.1, 14.1) ausgebildet sind. - Schalthülse (2)nach
Anspruch 6 , dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche (9) Aufnahmen (11) für die Nasen (13.1, 14.1) der Funktionsbleche (6, 7) aufweisen. - Schalthülse (2) nach
Anspruch 7 , dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (11) als rechteckige Aussparungen (11) ausgebildet sind und dass Umfangskonturen (16) der Flansche (9) an Innenkonturen der Halbschalen der Funktionsbleche (6,7) angepasst sind. - Verfahren zur Montage einer mehrteiligen Schalthülse auf einer Schaltwelle, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Innenhülse (3) lagerichtig auf der Schaltwelle (1) positioniert und mit der Schaltwelle (1) verstemmt wird, dass daraufhin mindestens eine Funktionskomponente (6 und/oder 7) mittels vorgesehener Befestigungsmittel (14.1) in die Aufnahmen (11) der ersten Innenhülse (3) gesteckt wird, dass daraufhin eine zweite Innenhülse (4) auf der Schaltwelle (1) positioniert wird, wobei vorgesehene Nasen (13.1) der mindestens einen Funktionskomponente (6 und/oder 7) in vorgesehene Aufnahmen (11) der zweiten Innenhülse (4) gesteckt werden und dass unter einer während der Montage auf die zweite Innenhülse (4) wirkenden Axialkraft die zweite Innenhülse (4) gegen die erste Innenhülse (3) verschoben und durch Verstemmen auf der Schaltwelle (1) befestigt wird.
- Verfahren nach
Anspruch 9 , dadurch gekennzeichnet, dass jeweils die Naben (8) der Innenhülsen (3,4) mit der Schaltwelle (1) verstemmt werden, indem Material der Naben (8) in vorgesehene Querbohrungen (1b) der Schaltwelle (1) gedrückt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE102018128211.7A DE102018128211A1 (de) | 2018-11-12 | 2018-11-12 | Schalthülse aus gesteckten Funktionskomponenten |
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| DE102018128211A1 true DE102018128211A1 (de) | 2020-05-14 |
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|---|---|---|---|
| DE102018128211.7A Withdrawn DE102018128211A1 (de) | 2018-11-12 | 2018-11-12 | Schalthülse aus gesteckten Funktionskomponenten |
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| DE (1) | DE102018128211A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4432382A1 (de) | 1994-09-12 | 1996-03-14 | Schaeffler Waelzlager Kg | Übertragungselement für eine Getriebeschaltung |
| DE10007190A1 (de) | 2000-02-17 | 2001-08-23 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Rastierhülse eines Wechselgetriebes |
| DE102011004415A1 (de) | 2011-02-18 | 2012-08-23 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Schaltwelle mit einer offenen Hülse |
-
2018
- 2018-11-12 DE DE102018128211.7A patent/DE102018128211A1/de not_active Withdrawn
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| DE102011004415A1 (de) | 2011-02-18 | 2012-08-23 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Schaltwelle mit einer offenen Hülse |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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