[go: up one dir, main page]

DE102018111439A1 - Siebmatte zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine und Spannwellensiebmaschine - Google Patents

Siebmatte zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine und Spannwellensiebmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE102018111439A1
DE102018111439A1 DE102018111439.7A DE102018111439A DE102018111439A1 DE 102018111439 A1 DE102018111439 A1 DE 102018111439A1 DE 102018111439 A DE102018111439 A DE 102018111439A DE 102018111439 A1 DE102018111439 A1 DE 102018111439A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mat
screen
screen mat
sieve holes
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102018111439.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Frederik Stening
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Spaleck GmbH and Co KG
Original Assignee
Spaleck GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spaleck GmbH and Co KG filed Critical Spaleck GmbH and Co KG
Priority to DE102018111439.7A priority Critical patent/DE102018111439A1/de
Publication of DE102018111439A1 publication Critical patent/DE102018111439A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/48Stretching devices for screens
    • B07B1/485Devices for alternately stretching and sagging screening surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/4645Screening surfaces built up of modular elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/469Perforated sheet-like material

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Siebmatte (1) zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine, wobei die Siebmatte (1) einen rechteckigen Umriss aufweist und aus einem flexiblen Material mit darin angeordneten Sieblöchern (2) besteht und wobei die Siebmatte (1) an zwei einander gegenüberliegenden Kanten je einen mit einer Spannwelle verbindbaren Einspannrand (13, 13') aufweist.Die Siebmatte (1) gemäß Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Mattenstärke (d) zwischen 10 und 50 mm aufweist und dass die Sieblöcher (2) eine Lochgröße zwischen 50 und 1.000 mmaufweisen.Außerdem betrifft die Erfindung eine Spannwellensiebmaschine.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Siebmatte zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine, wobei die Siebmatte einen rechteckigen Umriss aufweist und aus einem flexiblen Material mit darin angeordneten Sieblöchern besteht und wobei die Siebmatte an zwei einander gegenüberliegenden Kanten je einen mit einer Spannwelle verbindbaren Einspannrand aufweist. Außerdem betrifft die Erfindung eine Spannwellensiebmaschine.
  • Spannwellensiebmaschinen sind in der Siebtechnik bereits lange bekannt. Charakteristisch für Spannwellensiebmaschinen ist, dass deren Siebmatten durch abwechselndes Stauchen und Dehnen in eine im Wesentlichen senkrecht zur Mattenebene verlaufende schwingende Bewegung versetzt werden. Zur Erreichung wirtschaftlich sinnvoller Standzeiten müssen dazu die Siebmatten sowohl auseichend flexibel als auch reiß- und bruchfest sein. Die bisher eingesetzten Siebmatten für Spannwellensiebmaschinen sind daher relativ dünn und haben üblicherweise eine Mattenstärke von nur 2 - 8 mm.
  • Das Dokument DE 10 2014 000 875 A1 zeigt eine Siebmatte, die eine solche mechanischen Biegsamkeit aufweist, dass sie in einer Siebmaschine zwischen zwei Trägern befestigt durch diese fortlaufend abwechselnd nach unten durchbiegbar und gerade streckbar ist. Dabei weist die Siebmatte mindestens eine für sich relativ dünne Trennmatte mit Sieböffnungen sowie eine Stützmatte auf, deren Öffnungen wesentlich größer sind als die größten Sieböffnungen der Trennmatte. Die Trennmatte, die die Sieböffnungen aufweist, liegt berührend auf der Oberseite oder Unterseite der Stützmatte oder zwischen zwei Stützmatten. Die Tatsache, dass die Siebmatte neben der eigentlichen Trennmatte noch eine oder sogar zwei zusätzliche Stützmatten benötigt, macht die Siebmatte technisch aufwändig und teuer. Ein weiterer Nachteil liegt darin, dass diese Siebmatte große Flächen für ein unerwünschtes Anlagern und Anhaften von Siebgut bietet, was die Siebfunktion beeinträchtigt und regelmäßige Stillsetzungen der mit solchen Siebmatten ausgestatteten Siebmaschinen für eine manuelle Siebreinigung erfordert. Schließlich wird als Nachteil dieses Standes der Technik angesehen, dass die sogenannte Langteilabtrennung aus dem Siebgut bei diesen bekannten Siebmatten nicht optimal ist.
  • Auf der anderen Seite sind Vibrationssiebmaschinen bekannt, die aber weitgehend starre Siebmatten aufweisen, welche in Vibration versetzt werden, ohne dabei ihre Form nennenswert zu ändern. Das Dokument WO 2016/148993 A1 zeigt beispielsweise ein aus Polyurethan geformtes Vibrationssieb für eine Vibrationssiebmaschine. Das Material Polyurethan des Vibrationssiebes ist zwar an sich flexibel, jedoch sind hier Verstärkungselemente, insbesondere Verstärkungsstäbe, in das Vibrationssieb eingegossen, um ihm die nötige Steifigkeit für einen Einsatz in einer Vibrationssiebmaschine zu verleihen. Um diese Verstärkungselemente im Vibrationssieb unterbringen zu können, sind relativ große Siebdicken zweckmäßig. Für einen Einsatz in einer Spannwellensiebmaschine sind diese bekannten Vibrationssiebe aber nicht geeignet.
  • Es stellt sich daher die Aufgabe, eine Siebmatte der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die dargelegten Nachteile des Standes der Technik vermeidet und welche insbesondere im Einsatz unerwünschte Anhaftungen von Siebgut vermeidet und eine verbesserte Langteilabtrennung aus dem Siebgut bietet. Außerdem soll eine entsprechende Spannwellensiebmaschine angegeben werden.
  • Die Lösung des ersten, die Siebmatte betreffenden Teils der Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit einer Siebmatte der eingangs genannten Art, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine Mattenstärke zwischen 10 und 50 mm aufweist und dass die Sieblöcher eine Lochgröße zwischen 50 und 1.000 mm2 aufweisen.
  • Weiter bevorzugt ist vorgesehen, dass die Siebmatte eine Mattenstärke zwischen 10 und 30 mm aufweist und dass die Sieblöcher eine Lochgröße zwischen 100 und 500 mm2 aufweisen.
  • Die erfindungsgemäßen Siebmatten zeichnen sich zum einen durch eine verminderte Anhaftung von Siebgut im Betrieb und zum anderen durch eine verbesserte Langteilabtrennung aus dem Siebgut aus, was insbesondere durch die Dreidimensionalität der Siebmatten erreicht wird. Dabei hat sich im Einsatz überraschend herausgestellt, dass die erfindungsgemäßen Siebmatten, sofern geeignete flexible Materialien für sie verwendet werden, trotz relativ großer Dicke ausreichend verformbar sind, um sie in einer Spannwellensiebmaschine zeitlich periodisch mit geeigneten Frequenzen abwechselnd zu spannen und zu entspannen.
  • Besonders gut geeignet als Material, aus dem die Siebmatte besteht, ist Polyurethan (PU) und/oder Gummi.
  • In weiterer Ausgestaltung der Siebmatte ist vorgesehen, dass die Sieblöcher in der Siebmatte einen durchgehend gleichen Querschnitt haben.
  • Alternativ ist es auch möglich, dass die Sieblöcher in der Siebmatte eine konische Form haben.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist dazu bevorzugt vorgesehen, dass die Sieblöcher mit der konischen Form sich von einer Mattenoberseite zu einer Mattenunterseite hin erweitern. Hierdurch wird insbesondere einem Festsetzen von Siebgut in den Sieblöchern vorgebeugt.
  • Alternativ kann die Richtung der Konizität auch umgekehrt sein.
  • Bevorzugt haben die Sieblöcher einen quadratischen Umriss, was einerseits ein günstiges Verhältnis von Lochfläche zu Siebmattenfläche ergibt und andererseits eine gute Stabilität der Siebmatte bei ihrem Spannen bietet. Dabei verlaufen die Kanten der Sieblöcher vorzugsweise parallel zu den Kanten der Siebmatte.
  • Alternativ können die Sieblöcher auch einen runden oder ovalen oder sechseckigen oder langlochförmigen Umriss haben.
  • Weiter schlägt die Erfindung vor, dass die Sieblöcher eine rechtwinklig zu einer Ebene der Siebmatte verlaufende Längsrichtung haben.
  • Alternativ dazu können die Sieblöcher eine schräg, vorzugsweise unter einem Winkel zwischen 95 und 135°, zu einer Ebene der Siebmatte verlaufende Längsrichtung haben.
  • Gemäß der Erfindung ist es auch möglich, dass ein und dieselbe Siebmatte unterschiedlich ausgeführte Sieblöcher, insbesondere Sieblöcher mit unterschiedlichen Konizitäten und/oder unterschiedlichen Querschnitten und/oder unterschiedlichen Umrissen und/oder unterschiedlichen Längsrichtungen, aufweist.
  • Um die erfindungsgemäße Siebmatte ohne besonderen zusätzlichen Aufwand auch in schon vorhandene Spannwellensiebmaschinen einbauen zu können, ist weiter vorgesehen, dass jeweils der Einspannrand der Siebmatte mit einem angeformten oder angebrachten standardisierten, mit einer Standard-Spannwelle verbindbaren Klemmprofil ausgeführt ist. Hierdurch wird eine Nachrüstung besonders einfach.
  • Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass die Mattenstärke der Siebmatte über die Fläche der Siebmatte gesehen konstant ist. In dieser Ausgestaltung ist die Siebmatte besonders einfach zu fertigen, beispielsweise durch Ausschneiden oder Ausstanzen aus einer größeren Materialfläche.
  • Alternativ dazu schlägt die Erfindung vor, dass die Mattenstärke der Siebmatte über die Fläche der Siebmatte gesehen variiert.
  • Eine diesbezügliche Weiterbildung sieht vor, dass die Mattenstärke der Siebmatte jeweils in einem dem Einspannrand benachbarten Mattenrandbereich kleiner und in einem dazwischenliegenden Mattenmittelbereich größer ist. Hierdurch können definierte Bereiche der Siebmatte festgelegt werden, in denen ihre Biegsamkeit oder Steifigkeit größer oder kleiner ist.
  • Die Lösung des zweiten, die Spannwellensiebmaschine betreffenden Teils der Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit einer Spannwellensiebmaschine, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie wenigstens eine Siebmatte nach einem der Ansprüche 1 bis 15 aufweist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Siebmatte ergeben sich bei deren Einsatz in einer Spannwellensiebmaschine aufgrund der darin angeregten Schwingungen vorteilhaft weniger Anhaftungen von Siebgut als bei herkömmlichen Siebmatten.
  • Vorteilhaft ist auch eine Umrüstung bereits existierender Spannwellensiebmaschinen von konventionellen, zweidimensionalen Siebmatten auf die erfindungsgemäßen dicken, dreidimensionalen Siebmatten einfach zu bewerkstelligen.
  • Erreicht wird mit der erfindungsgemäßen Siebmatte auch eine deutliche Verbesserung der Langteilabtrennung bei Spannwellensiebmaschinen durch den mit der Dreidimensionalität der Siebmatten bewirkten Effekt.
  • Besonders geeignet sind die erfindungsgemäßen Siebmatten auch für die Verwendung in Doppeldecker-Siebmaschinen durch ihre dicke und dadurch robuste Ausführung und durch die Vermeidung von Langteilen im Siebdurchgang.
  • Gut geeignet sind die erfindungsgemäßen Siebmatten insbesondere für Spannwellensiebmaschinen mit geraden Siebböden sowie auch für stufenförmige Anordnungen und geknickte Ausführungen von Siebflächen.
  • Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
    • 1 eine erste Siebmatte in Draufsicht und verschiedenen zusätzlichen Darstellungen,
    • 2 eine zweite Siebmatte in Draufsicht und verschiedenen zusätzlichen Darstellungen,
    • 3 eine dritte Siebmatte in Seitenansicht und im Querschnitt und
    • 4 eine vierte Siebmatte in Seitenansicht und im Querschnitt.
  • In der folgenden Figurenbeschreibung sind gleiche Teile in den verschiedenen Zeichnungsfiguren stets mit den gleichen Bezugszeichen versehen, sodass nicht zu jeder Zeichnungsfigur alle Bezugszeichen erneut erläutert werden müssen.
  • 1 zeigt eine erste Siebmatte 1 in Draufsicht und verschiedenen zusätzlichen Darstellungen. Unten in 1 ist die einen rechteckigen Umriss aufweisende Siebmatte 1 in Draufsicht gezeigt, wobei hier die Siebmatte 1 in ihrer linken und rechten Hälfte jeweils mit unterschiedlich ausgebildeten Sieblöchern 2 ausgeführt ist. Dem Betrachter zugewandt ist eine Mattenoberseite 11. Oben und unten in 1 liegt jeweils ein Mattenrandbereich 14, 14', dessen äußerer Rand jeweils als Einspannrand 13, 13' zum Verbinden der Siebmatte 1 mit hier nicht dargestellten Traverse einer Spannwellensiebmaschine ausgeführt ist. Zwischen den Mattenrandbereichen 14, 14' liegt ein Mattenmittelbereich 15.
  • Die Mattenstärke der Siebmatte 1 ist hier über deren gesamte Fläche, mit Ausnahme der speziellen profilierten Einspannränder 13, 13', konstant mit einer Dicke d ausgeführt, die in der Praxis zwischen 10 und 50 mm liegt.
  • Die Sieblöcher 2 sind hier alle mit quadratischem Umriss ausgeführt und haben in der Praxis jeweils eine Lochgröße zwischen 50 und 1.000 mm2, vorzugsweise zwischen 100 und 500 mm2.
  • Oberhalb der Draufsicht ist in 1 die Siebmatte 1 einer Ansicht auf ihre dem Mattenrandbereich 14 benachbarte, den Einspannrand 13 aufweisende Stirnseite gezeigt.
  • Wie links und rechts oben aus 1 hervorgeht, sind die Sieblöcher 2, die sich von der Mattenoberseite 11 zur Mattenunterseite 12 erstrecken, in den beiden Hälften der Siebmatte 1 jeweils konisch ausgeführt. Dabei werden in der linken Hälfte der Siebmatte 1 die Sieblöcher 2 von oben nach unten gesehen weiter, während sie in der rechten Hälfte der Siebmatte 1 von oben nach unten gesehen enger werden. Die Längsrichtung der Sieblöcher 2 verläuft hier senkrecht zur Fläche der Siebmatte 1.
  • 2 zeigt eine zweite Siebmatte 1 in Draufsicht und verschiedenen zusätzlichen Darstellungen. Die Siebmatte 1 hat auch hier einen rechteckigen Umriss, ist im Unterschied zur 2 aber mit Sieblöchern 2 mit zwei unterschiedlichen Umrissformen ausgeführt. In zwei jeweils den Mattenrandbereichen 14, 14' benachbarten Zonen sind die Sieblöcher 2 mit einem ovalen Umriss ausgeführt, während in dem dazwischenliegenden Mattenmittelbereich 15 die Sieblöcher 2 jeweils einen quadratischen Umriss aufweisen.
  • Oberhalb der Draufsicht ist in 2 die Siebmatte 1 wieder Seitenansicht auf den Mattenrandbereich 14 mit dem Einspannrand 13 dargestellt.
  • Rechts oben in 2 ist die Siebmatte 1 im Querschnitt gezeigt. Hier wird sichtbar, dass die Längsrichtung der ovalen Sieblöcher 2 senkrecht zur Ebene der Siebmatte 1 verläuft, wogegen die quadratischen Sieblöcher 2 jeweils eine schräg verlaufende Längsrichtung 20 aufweisen.
  • 3 zeigt eine dritte Siebmatte 1, links in Seitenansicht auf ihren Mattenrandbereich 14 mit dem Einspannrand 13 und rechts im Querschnitt. Wie der Querschnitt veranschaulicht, sind hier alle Sieblöcher 2 untereinander identisch und mit einer schräg zur Ebene der Siebmatte 1 verlaufenden Längsrichtung 20 ausgeführt. Die Mattenstärke der Siebmatte 1 ist hier über deren gesamte Fläche, ausgenommen die profilierten Einspannränder 13, 13', mit konstanter Dicke d ausgeführt.
  • 4 schließlich zeigt eine vierte Siebmatte 1, links wieder in Seitenansicht auf ihren Mattenrandbereich 14 mit dem Einspannrand 13 und rechts wieder im Querschnitt.
  • Unterschiedlich zu dem Beispiel nach 3 ist hier, dass die Siebmatte 1 Zonen unterschiedlicher Mattenstärke aufweist. Dabei ist die Mattenstärke d im Mattenmittelbereich 15 größer und in oder nahe den Mattenrandbereichen 14, 14' kleiner, wodurch die Biegsamkeit der Siebmatte 1 über deren Fläche gesehen in gewünschter Weise beeinflusst werden kann.
  • Bezugszeichenliste
  • Zeichen Bezeichnung
    1 Siebmatte
    11 Mattenoberseite
    12 Mattenunterseite
    13, 13' Einspannränder
    14, 14' Mattenrandbereiche
    15 Mattenmittelbereich
    2 Sieblöcher
    20 Längsrichtung von 2
    d Mattenstärke
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102014000875 A1 [0003]
    • WO 2016/148993 A1 [0004]

Claims (16)

  1. Siebmatte (1) zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine, wobei die Siebmatte (1) einen rechteckigen Umriss aufweist und aus einem flexiblen Material mit darin angeordneten Sieblöchern (2) besteht und wobei die Siebmatte (1) an zwei einander gegenüberliegenden Kanten je einen mit einer Spannwelle verbindbaren Einspannrand (13, 13') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebmatte (1) eine Mattenstärke (d) zwischen 10 und 50 mm aufweist und dass die Sieblöcher (2) eine Lochgröße zwischen 50 und 1.000 mm2 aufweisen.
  2. Siebmatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Siebmatte (1) eine Mattenstärke (d) zwischen 10 und 30 mm aufweist und dass die Sieblöcher (2) eine Lochgröße zwischen 100 und 500 mm2 aufweisen.
  3. Siebmatte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Material, aus dem die Siebmatte (1) besteht, Polyurethan (PU) und/oder Gummi ist.
  4. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblöcher (2) in der Siebmatte (1) einen durchgehend gleichen Querschnitt haben.
  5. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblöcher (2) in der Siebmatte (1) eine konische Form haben.
  6. Siebmatte (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblöcher (2) mit der konischen Form sich von einer Mattenoberseite (11) zu einer Mattenunterseite (12) hin erweitern.
  7. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblöcher (2) einen quadratischen Umriss haben.
  8. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblöcher (2) einen runden oder ovalen oder sechseckigen oder langlochförmigen Umriss haben.
  9. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblöcher (2) eine rechtwinklig zu einer Ebene der Siebmatte (1) verlaufende Längsrichtung (20) haben.
  10. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sieblöcher (2) eine schräg, vorzugsweise unter einem Winkel zwischen 95 und 135°, zu einer Ebene der Siebmatte (1) verlaufende Längsrichtung (20) haben.
  11. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein und dieselbe Siebmatte (1) unterschiedlich ausgeführte Sieblöcher (2), insbesondere Sieblöcher (2) mit unterschiedlichen Konizitäten und/ oder unterschiedlichen Querschnitten und/oder unterschiedlichen Umrissen und/oder unterschiedlichen Längsrichtungen (20), aufweist.
  12. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils der Einspannrand (13, 13') mit einem angeformten oder angebrachten standardisierten, mit einer Standard-Spannwelle verbindbaren Klemmprofil ausgeführt ist.
  13. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mattenstärke (d) der Siebmatte (1) über die Fläche der Siebmatte (1) gesehen konstant ist.
  14. Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Mattenstärke (d) der Siebmatte (1) über die Fläche der Siebmatte (1) gesehen variiert.
  15. Siebmatte (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mattenstärke (d) der Siebmatte (1) jeweils in einem dem Einspannrand (13, 13') benachbarten Mattenrandbereich (14, 14') kleiner und in einem dazwischenliegenden Mattenmittelbereich (15) größer ist.
  16. Spannwellensiebmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens eine Siebmatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15 aufweist.
DE102018111439.7A 2018-05-14 2018-05-14 Siebmatte zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine und Spannwellensiebmaschine Pending DE102018111439A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102018111439.7A DE102018111439A1 (de) 2018-05-14 2018-05-14 Siebmatte zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine und Spannwellensiebmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102018111439.7A DE102018111439A1 (de) 2018-05-14 2018-05-14 Siebmatte zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine und Spannwellensiebmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102018111439A1 true DE102018111439A1 (de) 2019-11-14

Family

ID=68336635

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102018111439.7A Pending DE102018111439A1 (de) 2018-05-14 2018-05-14 Siebmatte zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine und Spannwellensiebmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102018111439A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111841108A (zh) * 2019-12-27 2020-10-30 江苏亿亿和华筛分设备有限公司 一种矿浆脱水筛分装置
EP3964302A1 (de) * 2020-09-02 2022-03-09 Bühler Insect Technology Solutions AG Spannwellen-siebvorrichtung zur separierung von insekten, insbesondere von insektenlarven, oder von würmern und reststoffen sowie die verwendung einer derartigen spannwellen-siebvorrichtung

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111841108A (zh) * 2019-12-27 2020-10-30 江苏亿亿和华筛分设备有限公司 一种矿浆脱水筛分装置
EP3964302A1 (de) * 2020-09-02 2022-03-09 Bühler Insect Technology Solutions AG Spannwellen-siebvorrichtung zur separierung von insekten, insbesondere von insektenlarven, oder von würmern und reststoffen sowie die verwendung einer derartigen spannwellen-siebvorrichtung
WO2022048791A1 (de) * 2020-09-02 2022-03-10 Bühler Insect Technology Solutions Ag Spannwellen-siebvorrichtung zur separierung von insekten, insbesondere von insektenlarven, oder von würmern und reststoffen sowie die verwendung einer derartigen spannwellen-siebvorrichtung
CN116033973A (zh) * 2020-09-02 2023-04-28 布勒昆虫技术解决方案股份公司 用于分离昆虫,特别是昆虫幼虫,或蠕虫和残留物的张紧轴筛分装置,以及此类张紧轴筛分装置的用途
AU2021336023B2 (en) * 2020-09-02 2025-01-23 Bühler Insect Technology Solutions Ag Stretching-shaft screening device for separating insects, in particular insect larvae, or worms and residual material, and the use of such a stretching-shaft screening device

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2437809C3 (de) Siebboden sowie Siebkörper und Rahmen hierfür
DE3006364B1 (de) Lochplatten-Siebboden mit Selbstreinigungswirkung
DE19646229A1 (de) Siebanordnung
EP2962773B1 (de) Kunststoffsiebbelag für eine Siebmaschine zum Klassieren von insbesondere feinkörnigem Siebgut
EP0036486A1 (de) Nach dem Baukastenprinzip aufgebauter Systemsiebboden
DE2924571A1 (de) Siebelement und dieses enthaltende vorrichtung
DE2556194A1 (de) Siebbodenanordnung
DE3716472A1 (de) Verfahren zur herstellung von siebmatten als siebbelag fuer systemsiebfelder und siebbelag
DE628980C (de) Sieb fuer die Zwecke des Sortierens bzw. Entwaesserns bei der Herstellung von Papier o. dgl.
DE202016103754U1 (de) Siebmaschine
DE2829484C2 (de) Filteranordnung
DE102018111439A1 (de) Siebmatte zur Verwendung in einer Spannwellensiebmaschine und Spannwellensiebmaschine
DE2634934C3 (de) Plattenartiges Siebelement
DE2912228A1 (de) Siebboden
DE202014104824U1 (de) Anordnung mit mehreren Federelementen für eine Polsterunterlage
DE3422148A1 (de) Siebvorrichtung
AT505122B1 (de) Siebelement
DE2706277C3 (de) Siebboden
DE3114573C2 (de) Siebfeld für Vibrationssiebe
DE1131162B (de) Siebrost
DE102017112108B3 (de) Siebvorrichtung mit Querträgern und daran angebrachten Siebmatten
DE10065931A1 (de) Verfahren zur Herstellung von bei der Nasssiebung von Papierfasersuspensionen verwendbaren Sieben
DE1251635B (de) Verfahren und Formstuck zum Herstellen von ela stischen Siebboden aus Vollmaterial
DE966916C (de) Aus einzelnen Lamellen zusammengesetzter Siebboden
DE1201257B (de) Siebmatte fuer Siebzentrifugen

Legal Events

Date Code Title Description
R082 Change of representative

Representative=s name: SCHULZE HORN, KATHRIN, DE

R012 Request for examination validly filed