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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuerkettenvorrichtung für einen Motor, die so vorgesehen ist, dass sie sich beispielsweise zwischen einem Zylinderblock und einem Zylinderkopf erstreckt. Ferner betrifft die Erfindung einen Verbrennungsmotor und ein Verfahren zur Bereitstellung oder Anordnung einer Steuerkettenvorrichtung in einem Verbrennungsmotor.
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Ein mit Kraftstoff wie Benzin oder Leichtöl betriebener Verbrennungsmotor übersetzt eine Hin- und Herbewegung von im Inneren des Zylinderblocks vorgesehenen Kolben in eine Drehbewegung einer Kurbelwelle, wodurch eine Antriebskraft ausgegeben wird. Die von der Kurbelwelle ausgegebene Antriebskraft wird nicht nur an eine mit dem Verbrennungsmotor verbundene Kraftübertragung, sondern beispielsweise auch an Nockenwellen zum Öffnen/Schließen von in dem Zylinderkopf vorgesehenen Einlass-/Auslassventilen übertragen.
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Die Antriebskraft der Kurbelwelle wird über eine Steuerkette, die zwischen einem an der Kurbelwelle vorgesehenen Kurbelwellenrad und an den Nockenwellen vorgesehenen Nockenwellenrädern gespannt ist, an die Nockenwellen übertragen.
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Dabei umfasst die Steuerkettenvorrichtung, mittels derer die Antriebskraft der Kurbelwelle über die Steuerkette an die Nockenwellen übertragen wird, eine Spannvorrichtung zum Aufbringen einer Spannkraft auf die Steuerkette und eine Kettenführung zum Halten einer Gleitschiene der Steuerkette zur effizienten Übertragung der Antriebskraft der Kurbelwelle an die Nockenwellen (siehe
JP 2001 - 349 396 A ).
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Bei der in der vorstehend beschriebenen Patentschrift offenbarten Vorrichtung ist ein unteres Ende der Kettenführung fest an dem Zylinderblock befestigt, und ein oberes Ende der Kettenführung ist fest an dem Zylinderkopf befestigt. Dementsprechend ist es bei Wartungsarbeiten, die beispielsweise im Falle eines Wechsels einer zwischen dem Zylinderblock und dem Zylinderkopf vorgesehenen Dichtung ein Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, erforderlich, die Befestigung der Kettenführung zu lösen.
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Überdies sind in einem Fall, in dem der Zylinderblock und die Kraftübertragung so verbunden sind, dass die Steuerkettenvorrichtung zwischen ihnen angeordnet ist, für eine Wartung, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordert, sowohl ein Entfernen der Kraftübertragung als auch ein Lösen der Befestigung der Kettenführung erforderlich, wodurch sich die Praxistauglichkeit weiter verschlechtert.
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Daher tritt bei der in der vorstehend beschriebenen Patentschrift offenbarten Steuerkettenvorrichtung, bei der die Kettenführung an dem Zylinderblock und dem Zylinderkopf befestigt ist, das Problem auf, dass die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, mangelhaft ist.
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Angesichts des vorstehend beschriebenen Problems ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Steuerkettenvorrichtung für einen Motor bereitzustellen, durch die die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, selbst in einem Zustand verbessert werden kann, in dem der Motor in einem Fahrzeug montiert ist.
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Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst. Die weiteren, abhängigen Ansprüche betreffen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steuerkettenvorrichtung für einen Motor, die ein Antriebskettenrad, das drehbar an einem Zylinderblock des Motors gehalten wird oder gehalten werden kann, mindestens ein angetriebenes Kettenrad, das drehbar an einem Zylinderkopf gehalten wird oder gehalten werden kann, wobei der Zylinderkopf an dem Zylinderblock montiert ist, eine Steuerkette die zwischen dem Antriebskettenrad und dem angetriebenen Kettenrad gespannt oder montierbar ist, eine Kettenführung, die zwischen dem Antriebskettenrad und dem angetriebenen Kettenrad vorgesehen ist und die Steuerkette verschiebbar hält, und ein Führungshalteelement umfasst, das die Kettenführung hält, wobei die Kettenführung einen Befestigungsabschnitt, der fest an dem Zylinderkopf befestigt ist, und einen Gleitschienenhalteabschnitt umfasst der so vorgesehen ist, dass er sich über eine Grenzlinie zwischen dem Zylinderblock und dem Zylinderkopf hinaus von dem Befestigungsabschnitt zu einer Seite des Zylinderblocks erstreckt und die Steuerkette bei einer Betrachtung aus einer Richtung einer Drehachse des Antriebskettenrads in einer Ansicht in der Richtung der Achse hält, der Gleitschienenhalteabschnitt eine Gleitschienenoberfläche, auf der die Steuerkette gleitet, und eine zugewandte Oberfläche umfasst, die der Gleitschienenoberfläche in der Ansicht in der Richtung der Achse zugewandt ist, und das Führungshalteelement so konfiguriert ist, dass es in der Ansicht in der Richtung der Achse verschiebbar mit der zugewandten Oberfläche des Gleitschienenhalteabschnitts in Kontakt steht.
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Gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, selbst in einem Zustand verbessert werden, in dem der Motor in dem Fahrzeug montiert ist. Insbesondere ist die Steuerkettenvorrichtung des Motors so konfiguriert, dass der Zylinderkopf entfernt werden kann, ohne die Befestigung der Kettenführung an dem Zylinderkopf zu lösen, da die Kettenführung nicht an dem Zylinderblock befestigt ist.
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Da hier das Führungshalteelement verschiebbar mit der zugewandten Oberfläche des Gleitschienenhalteabschnitts der Kettenführung in Kontakt steht, ist die Steuerkettenvorrichtung des Motors so konfiguriert, dass eine Bewegung der aus dem Zylinderblock zu entfernenden Kettenführung nicht von dem Führungshalteelement blockiert wird, wenn der Zylinderkopf entfernt wird.
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Ferner kann das Führungshalteelement die Bewegung der Kettenführung lenken, wenn der Zylinderkopf an dem Zylinderblock angebracht wird. Daher ist die Steuerkettenvorrichtung des Motors so konfiguriert, dass der Zylinderkopf, an dem die Kettenführung befestigt ist, selbst in dem Zustand, in dem der Motor in dem Fahrzeug montiert ist, leicht an dem Zylinderblock montiert werden kann. Daher kann durch die vorliegende Steuerkettenvorrichtung des Motors die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, selbst in dem Zustand verbessert werden, in dem der Motor in dem Fahrzeug montiert ist.
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Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Steuerkette zwischen dem Zylinderblock und einer mit dem Motor verbundenen Kraftübertragung angeordnet oder montierbar.
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Gemäß dieser Ausführungsform ist die Steuerkettenvorrichtung des Motors so konfiguriert, dass ein Entfernen der Kraftübertragung und ein Lösen der Befestigung der Kettenführung selbst in einem Fall unnötig sein können, in dem die Steuerkette zwischen dem Zylinderblock und der Kraftübertragung angeordnet ist. Daher kann durch die vorliegende Steuerkettenvorrichtung des Motors die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, selbst in dem Fall weiter verbessert werden, in dem die Steuerkette zwischen dem Zylinderblock und der Kraftübertragung angeordnet ist.
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Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Kettenführung so konfiguriert, dass sie eine Seite der äußeren Umfangsfläche der Steuerkette in der Ansicht in der Richtung der Achse verschiebbar hält und/oder das Führungshalteelement ist so konfiguriert, dass es an einer Position, die in der Ansicht in der Richtung der Achse die Steuerkette zumindest teilweise überlagert, fest an dem Zylinderblock befestigt ist.
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Gemäß dieser Ausführungsform ist die Steuerkettenvorrichtung des Motors so konfiguriert, dass die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, weiter verbessert werden kann und dass auch verhindert werden kann, dass der Zylinderblock in einer Querrichtung, die in Bezug auf die Ansicht in der Richtung der Achse quer verläuft, große Abmessungen aufweist.
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Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Führungshalteelement von einer Kettenabdeckung, die so an dem Zylinderblock montiert oder montierbar ist, dass die Steuerkette zwischen der Kettenabdeckung und dem Zylinderblock angeordnet ist, gebildet oder ist in diese integriert.
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Gemäß dieser Ausführungsform ist die Steuerkettenvorrichtung für den Motor so konfiguriert, dass die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, verbessert werden kann, wobei im Vergleich zu einem Fall, in dem das Führungshalteelement getrennt von dem Zylinderblock oder der Kettenabdeckung hergestellt wird, eine Zunahme der Anzahl der Teile unterdrückt wird.
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Bei einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfasst das Führungshalteelement einen Einpassabschnitt, durch den ein Endabschnitt des Gleitschienenhalteabschnitts der Kettenführung durch Montage mittels Ausnehmungen/Vorsprüngen befestigt wird.
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Gemäß dieser Ausführungsform ist die Steuerkettenvorrichtung des Motors so konfiguriert, dass eine relative Position der Kettenführung an dem Zylinderblock selbst in einem Fall leicht eingestellt werden kann, in dem keine visuelle Erkennung eines Endabschnitts der Kettenführung erfolgt, wenn der Zylinderkopf, an dem die Kettenführung befestigt ist, an dem Zylinderblock montiert wird. Ferner kann durch die vorliegende Steuerkettenvorrichtung des Motors verhindert werden, dass die Kettenführung in einen Freiraum zwischen der Kettenabdeckung und dem Zylinderblock fällt, wenn die Kettenführung an dem an dem Zylinderblock montierten Zylinderkopf montiert wird oder wenn die Befestigung der Kettenführung gelöst wird. Daher kann durch die vorliegende Steuerkettenvorrichtung des Motors die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, selbst in dem Zustand sicher verbessert werden, in dem der Motor in dem Fahrzeug montiert ist.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein Verbrennungsmotor bereitgestellt, der umfasst:
- ein Antriebskettenrad, das drehbar an einem Zylinderblock des Motors gehalten wird oder gehalten werden kann;
- mindestens ein angetriebenes Kettenrad, das drehbar an einem Zylinderkopf des Motors gehalten wird oder gehalten werden kann;
- eine Steuerkette, die das Antriebskettenrad und das angetriebene Kettenrad antriebsmäßig verbindet;
- eine Kettenführung, die zwischen dem Antriebskettenrad und dem angetriebenen Kettenrad vorgesehen ist und die Steuerkette verschiebbar hält; und
- ein Führungshalteelement, das die Kettenführung hält;
- wobei die Kettenführung einen Befestigungsabschnitt, der fest an dem Zylinderkopf befestigt ist, und einen Gleitschienenhalteabschnitt umfasst, der so vorgesehen ist, dass er sich über eine Grenzlinie zwischen dem Zylinderblock und dem Zylinderkopf hinaus von dem Befestigungsabschnitt zu einer Seite des Zylinderblocks erstreckt und die Steuerkette bei einer Betrachtung aus einer Richtung einer Drehachse des Antriebskettenrads in einer Ansicht in der Richtung der Achse hält,
- der Gleitschienenhalteabschnitt eine Gleitschienenoberfläche, auf der die Steuerkette gleitet, und eine zugewandte Oberfläche umfasst, die der Gleitschienenoberfläche in der Ansicht in der Richtung der Achse zugewandt ist, und
- das Führungshalteelement so konfiguriert ist, dass es in der Ansicht in der Richtung der Achse verschiebbar mit der zugewandten Oberfläche des Gleitschienenhalteabschnitts in Kontakt steht.
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Vorzugsweise ist die Steuerkette zwischen dem Zylinderblock und einer mit dem Motor verbundenen Kraftübertragung angeordnet oder montierbar.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zur Bereitstellung oder Anordnung einer Steuerkettenvorrichtung in einem Verbrennungsmotor bereitgestellt, das die Schritte umfasst:
- drehbares Halten eines Antriebskettenrads an einem Zylinderblock des Motors;
- drehbares Halten mindestens eines angetriebenen Kettenrads an einem Zylinderkopf des Motors;
- antriebsmäßiges Verbinden des Antriebskettenrads und des angetriebenen Kettenrads mittels einer Steuerkette;
- Montieren einer Kettenführung zwischen dem Antriebskettenrad und dem angetriebenen Kettenrad zum verschiebbaren Halten der Steuerkette; und
- Halten der Kettenführung mittels eines Führungshalteelements;
- wobei die Kettenführung mit einem Befestigungsabschnitt, der fest an dem Zylinderkopf befestigt ist, und einem Gleitschienenhalteabschnitt versehen ist, der so vorgesehen ist, dass er sich über eine Grenzlinie zwischen dem Zylinderblock und dem Zylinderkopf hinaus von dem Befestigungsabschnitt zu einer Seite des Zylinderblocks erstreckt und die Steuerkette bei einer Betrachtung aus einer Richtung einer Drehachse des Antriebskettenrads in einer Ansicht in der Richtung der Achse hält,
- der Gleitschienenhalteabschnitt mit einer Gleitschienenoberfläche, auf der die Steuerkette gleitet, und einer zugewandten Oberfläche versehen ist, die der Gleitschienenoberfläche in der Ansicht in der Richtung der Achse zugewandt ist, und
- das Führungshalteelement so ausgebildet ist, dass es in der Ansicht in der Richtung der Achse verschiebbar mit der zugewandten Oberfläche des Gleitschienenhalteabschnitts in Kontakt steht.
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Weitere Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen hervor.
- 1 ist eine Rückansicht eines Motors und einer Kraftübertragung.
- 2 ist eine Ansicht eines Motorkörpers von der linken Seite.
- 3 ist eine vergrößerte Ansicht eines Hauptteils des in 2 gezeigten Motorkörpers.
- 4 ist eine perspektivische Rückansicht einer Kettenführung für eine Steuerkette und eines Halteelements.
- 5 ist eine perspektivische Vorderansicht der Kettenführung für die Steuerkette und des Halteelements.
- 6 ist eine perspektivische Rückansicht des Halteelements.
- 7 ist eine Ansicht eines Halteelements gemäß einer weiteren Ausführungsform von der rechten Seite.
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Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Dabei zeigt 1 eine Rückansicht eines Motors 1 und einer Kraftübertragung 2, 2 zeigt eine Ansicht eines Motorkörpers 11 von der linken Seite, 3 zeigt eine vergrößerte Ansicht eines Hauptteils des in 2 gezeigten Motorkörpers, 4 zeigt eine perspektivische Rückansicht einer Kettenführung 47 für eine Steuerkette und eines Halteelements 49, 5 zeigt eine perspektivische Vorderansicht der Kettenführung 47 für die Steuerkette und des Halteelements 49, und 6 zeigt eine perspektivische Rückansicht des Halteelements 49.
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In den Figuren zeigen ein Pfeil Fr und ein Pfeil Rr eine Längsrichtung, der Pfeil Fr zeigt eine Vorwärtsrichtung, und der Pfeil Rr zeigt eine Richtung nach hinten. Ein Pfeil Rh und ein Pfeil Lh zeigen eine Richtung der Breite, der Pfeil Rh zeigt eine Richtung nach rechts, und der Pfeil Lh zeigt eine Richtung nach links. Zudem zeigt eine obere Seite von 1 eine obere Seite, und eine untere Seite von 1 zeigt eine untere Seite.
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Der Motor 1, an dem eine Kettenvorrichtung gemäß der vorliegenden Ausführungsform angeordnet ist, ist ein Verbrennungsmotor, der mit einem Kraftstoff wie Benzin betrieben wird, wobei auf seine spezifische Darstellung verzichtet wird, und dieser Motor ist in einem Motorraum angeordnet, der in einem vorderen Abschnitt des Fahrzeugs vorgesehen ist. Dabei ist der Motor 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ein sogenannter Quermotor, und die Kraftübertragung 2 ist in der Richtung der Breite mit einer linken Seite des Motors 1 verbunden, wie in 1 gezeigt.
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Genauer umfasst der Motor 1, wie in 1 gezeigt, einen Motorkörper 11 und eine Kettenabdeckung 12, die in der Richtung der Breite an einer linken Seitenfläche des Motorkörpers 11 montiert ist. Der Motor 1 ist dergestalt vorgesehen, dass er so geneigt ist, dass sein oberer Abschnitt in der Ansicht von der linken Seite in Bezug auf seinen unteren Abschnitt geringfügig weiter hinten angeordnet ist, wie in 2 gezeigt.
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Wie in den 1 und 2 gezeigt, umfasst der Motorkörper 11 drei Blöcke: einen Zylinderblock 13, einen Zylinderkopf 14, der auf einer Oberseite des Zylinderblocks 13 montiert ist, und einen unteren Block 15, der an einer Unterseite des Zylinderblocks 13 montiert ist.
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Der Zylinderblock 13 ist der Block, in dem mehrere Zylinder, (nicht dargestellte) Kolben, eine Kurbelwelle 16, die sich in der Richtung der Breite erstreckt, eine (nicht dargestellte) Kraftstoffpumpe zur Zufuhr von Kraftstoff zu Brennkammern und weiteres vorgesehen sind. Wie in den 1 und 2 gezeigt, hält der Zylinderblock 13 die Kurbelwelle 16 in der Ansicht von der linken Seite drehbar an einem in einer Längsrichtung in etwa mittleren Abschnitt der Unterseite des Zylinderblocks 13.
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Dabei ist die Kurbelwelle 16 so angeordnet, dass ihre axiale Mitte an der Unterseite des Zylinderblocks 13 angeordnet ist und dass sie sich in der Ansicht von der linken Seite im Gegenuhrzeigersinn dreht. Ferner hält der Zylinderblock 13 eine Kraftstoffpumpenantriebswelle 17 zum Antreiben der (nicht dargestellten) Kraftstoffpumpe drehbar an einer Position, die sich in Bezug auf die Kurbelwelle 16 oben und vorne befindet, wie in 2 gezeigt.
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Der Zylinderkopf 14 ist der Block, in dem ein (nicht dargestellter) oberer Abschnitt der Brennkammern, (nicht dargestellte) Einlassventile zum Öffnen/Schließen von Einlasskanäleri, (nicht dargestellte) Auslassventile zum Öffnen/Schließen der Auslassventile, eine Einlassnockenwelle 18, die sich in der Richtung der Breite erstreckt und das Öffnen/Schließen der Einlassventile antreibt, eine Auslassnockenwelle 19, die sich in der Richtung der Breite erstreckt und das Öffnen/Schließen der Auslassventile antreibt, und weiteres vorgesehen sind. Wie in 2 gezeigt, hält der Zylinderkopf 14 die Einlassnockenwelle 18 an seiner vorderen Oberseite drehbar und hält auch die Auslassnockenwelle 19 an seiner hinteren Oberseite drehbar.
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Dabei sind die Einlassnockenwelle 18 und die Auslassnockenwelle 19 so angeordnet, dass ihre axialen Mitten in der Ansicht von der linken Seite an der Oberseite des Zylinderkopfs 14 angeordnet sind, wie in den 1 und 2 gezeigt. Ferner ist, wie in den 1 und 2 gezeigt, eine Kopfabdeckung 20, die über der Einlassnockenwelle 18 und der Auslassnockenwelle 19 eine Abdeckung bildet, an der Oberseite des Zylinderkopfs 14 montiert.
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Der untere Block 15 ist der Block, in dem eine (nicht dargestellte) Ölpumpe zum Umwälzen Motoröl als Schmieröl im Inneren des Motors 1 und weiteres vorgesehen sind. Wie in 2 gezeigt, hält dieser untere Block 15 eine Ölpumpenantriebswelle 21 zum Antreiben der (nicht dargestellten) Ölpumpe drehbar an einer Position, die in der Ansicht von der linken Seite unterhalb der Kurbelwelle 16 angeordnet ist. Hier ist eine Ölwanne 22 so an einer Unterseite des unteren Blocks 15 montiert, dass sie die Ölpumpenantriebswelle 21 abdeckt, wie in 1 gezeigt.
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Wie in 1 gezeigt, umfasst die Kettenabdeckung 12 eine obere Kettenabdeckung 23, die eine linke Seitenfläche des Zylinderkopfs 14 und eine linke Seitenfläche der Kopfabdeckung 20 abdeckt, und eine untere Kettenabdeckung 24, die eine linke Seitenfläche des Zylinderblocks 13 und eine linke Seitenfläche des unteren Blocks 15 abdeckt. Hier ist die vorstehend beschriebene Kraftübertragung 2 über die untere Kettenabdeckung 24 mit dem Zylinderblock 13 und dem unteren Block 15 des Motorkörpers 11 verbunden.
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Ferner ist, wie in den 1 und 2 gezeigt, an einem Abschnitt, der durch den Motorkörper 11 und die Kettenabdeckung 12 abgedeckt ist, eine Kettenvorrichtung 3 angeordnet, die die Kraftstoffpumpenantriebswelle 17, die Auslassnockenwelle 19, die Einlassnockenwelle 18 und die Ölpumpenantriebswelle 21 antreibt.
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Genauer umfasst die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1, wie in 2 gezeigt, ein Kurbelwellenrad 31, das an der Kurbelwelle 16 vorgesehen ist, ein Ölpumpenrad 32, das an der Ölpumpenantriebswelle 21 vorgesehen ist, eine Ölpumpenkette 33, die zwischen dem Kurbelwellenrad 31 und dem Ölpumpenrad 32 gespannt ist, einen Spannvorrichtungsarm 34 für die Ölpumpenkette 33, eine (nicht dargestellte) Spannvorrichtung für die Ölpumpenkette und die Kettenführung 35 für die Ölpumpenkette.
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Ferner umfasst die Kettenvorrichtung 3 für den Motor 1, wie in 2 gezeigt, ein Kettenrad 36 mit großem Durchmesser, das an der Kraftstoffpumpenantriebswelle 17 vorgesehen ist, eine Kraftstoffpumpenkette 37, die zwischen dem Kurbelwellenrad 31 und dem Kettenrad 36 mit großem Durchmesser gespannt ist, einen Spannvorrichtungsarm 38 für die Kraftstoffpumpenkette, eine Spannvorrichtung 39 für die Kraftstoffpumpenkette und eine Kettenführung 40 für die Kraftstoffpumpenkette.
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Zudem umfasst die Kettenvorrichtung 3 für den Motor 1, wie in 2 gezeigt, ein Kettenrad 41 mit kleinem Durchmesser, das einen kleineren Durchmesser als das Kettenrad 36 mit großem Durchmesser aufweist und an der Kraftstoffpumpenantriebswelle 17 vorgesehen ist, ein Einlassnockenwellenrad 42, das an der Einlassnockenwelle 18 vorgesehen ist, ein Auslassnockenwellenrad 43, das an der Einlassnockenwelle 19 vorgesehen ist, eine Steuerkette 44, die zwischen dem Kettenrad 41 mit kleinem Durchmesser, dem Einlassnockenwellenrad 42 und dem Auslassnockenwellenrad 43 gespannt ist, einen Spannvorrichtungsarm 45 für die Steuerkette, eine Spannvorrichtung 46 für die Steuerkette und eine Kettenführung 47 für die Steuerkette.
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Die Ölpumpenkette 33 ist, wie in 2 gezeigt, so zwischen dem Kurbelwellenrad 31 als Antriebskettenrad und dem Ölpumpenrad 32 als angetriebenem Kettenrad gespannt, dass sie in der Ansicht von der linken Seite von einer Antriebskraft des Kurbelwellenrads 31 im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird.
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Daher ist die Ölpumpenkette 33 so konfiguriert, dass in der Ansicht von der linken Seite ein Abschnitt derselben, der in etwa aufwärts von dem Ölpumpenrad 32 zu dem Kurbelwellenrad 31 verläuft, eine Spannungsseite wird, wogegen ein weiterer Abschnitt derselben, der in etwa abwärts von dem Kurbelwellenrad 31 zu dem Ölpumpenrad 32 verläuft, eine lose Seite wird, wie in 2 gezeigt.
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Der Spannvorrichtungsarm 34 für die Ölpumpenkette ist vor der losen Seite der Ölpumpenkette 33 angeordnet, wie in 2 gezeigt. Genauer weist der Spannvorrichtungsarm 34 für die Ölpumpenkette eine Kommaform mit einem nach hinten vorstehenden Bogenabschnitt auf, so dass die lose Seite der Ölpumpenkette 33 verschiebbar mit ihm in Kontakt steht.
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Ferner ist ein unterer Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 34 für die Ölpumpenkette in der Ansicht von der linken Seite ein freies Ende, und ein oberer Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 34, der vor der losen Seite der Ölpumpenkette 33 angeordnet ist, wird drehbar an dem unteren Block 15 gehalten.
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Die Spannvorrichtung für die Ölpumpenkette, auf deren spezifische Darstellung verzichtet wird, ist so angeordnet, dass der untere Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 34 für die Ölpumpenkette von einer vorderen Seite nach hinten, d.h. von einer äußeren Umfangsfläche der Ölpumpenkette 33 zu einer inneren Umfangsfläche der Ölpumpenkette 33 gedrückt werden kann. Dadurch bringt der Spannvorrichtungsarm 34 für die Ölpumpenkette eine Spannkraft auf die lose Seite der Ölpumpenkette 33 auf.
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Die Kettenführung 35 für die Ölpumpenkette ist, wie in 2 gezeigt, auf der Hinterseite der Spannungsseite der Ölpumpenkette 33 angeordnet und führt diese so, dass die Spannungsseite der Ölpumpenkette 33 laufen kann.
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Genauer weist die Kettenführung 35 für die Ölpumpenkette in der Ansicht von der linken Seite eine vertikal lange Form auf, so dass die äußere Umfangsfläche der Spannungsseite der Ölpumpenkette 33 darauf gleiten kann. Ferner ist die Kettenführung 35 für die Ölpumpenkette, die in der Ansicht von der linken Seite hinter der Spannungsseite der Ölpumpenkette 33 angeordnet ist, an ihrem oberen Abschnitt und ihrem unteren Abschnitt fest an dem unteren Block 15 befestigt.
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Wie in 2 gezeigt, ist die Kraftstoffpumpenkette 37 so zwischen dem Kurbelwellenrad 31 als Antriebskettenrad und dem Kettenrad 36 mit großem Durchmesser als angetriebenem Kettenrad gespannt, dass sie durch die Antriebskraft des Kurbelwellenrads 31 gemäß der Ansicht von der linken Seite im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden kann.
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Wie in 2 gezeigt, ist die Kraftstoffpumpenkette 37 dementsprechend in der Ansicht von der linken Seite so konfiguriert, dass ein Abschnitt derselben, der von dem Kettenrad 36 mit großem Durchmesser in etwa nach hinten und abwärts zu dem Kurbelwellenrad 31 verläuft, eine Spannungsseite wird, wogegen ein weiterer Abschnitt derselben, der in etwa vorwärts und aufwärts von dem Kurbelwellenrad 31 zu dem Kettenrad 36 mit großem Durchmesser verläuft, eine lose Seite wird.
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Der Spannarm 38 für die Kraftstoffpumpenkette ist, wie in 2 gezeigt, über und hinter der losen Seite der Kraftstoffpumpenkette 37 angeordnet und führt sie so, dass die äußere Umfangsfläche der losen Seite der Kraftstoffpumpenkette 37 darauf gleiten kann.
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Genauer weist der Spannarm 38 für die Kraftstoffpumpenkette, wie in FG. 2 gezeigt, eine Länge auf, die sich aus der Nähe des Kurbelwellenrads 31 in die Nähe des Kettenrads 36 mit großem Durchmesser erstreckt, und ist in der Seitenansicht in etwa in einer Bogenform konfiguriert, so dass eine seiner Oberflächen, die der losen Seite der Kraftstoffpumpenkette 37 zugewandt ist, gebogen ist, wobei sie geringfügig nach vorne und nach unten vorsteht.
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Ein unterer Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 38 für die Kraftstoffpumpenkette ist ein freies Ende, wogegen ein oberer Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 38, der in der Nähe des Kettenrads 36 mit großem Durchmesser und hinter der losen Seite der Kraftstoffpumpenkette 37 angeordnet ist, drehbar an dem Zylinderblock 13 gehalten wird. Die Spannvorrichtung 39 für die Kraftstoffpumpenkette, die in der Ansicht von der linken Seite über und hinter dem Spannarm 38 für die Kraftstoffpumpenkette angeordnet ist, ist, wie in 2 gezeigt, fest an dem Zylinderblock 13 befestigt.
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Genauer ist die Spannvorrichtung 39 für die Kraftstoffpumpenkette so angeordnet, dass ein unterer Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 38 für die Kraftstoffpumpenkette vorwärts und abwärts, d.h. von einer äußeren Umfangsfläche der Kraftstoffpumpenkette 37 zu einer inneren Umfangsfläche der Kraftstoffpumpenkette 37 gedrückt werden kann. Dadurch bringt der Spannvorrichtungsarm 38 für die Kraftstoffpumpenkette eine Spannkraft auf die lose Seite der Kraftstoffpumpenkette 37 auf.
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Die Kettenführung 40 für die Ölpumpenkette ist, wie in 2 gezeigt, vor der Spannungsseite der Kraftstoffpumpenkette 37 angeordnet und führt diese so, dass die Spannungsseite der Kraftstoffpumpenkette 37 laufen kann.
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Genauer weist die Spannführung 40 für die Kraftstoffpumpenkette, wie in FG. 2 gezeigt, eine Länge auf, die sich in der Ansicht von der linken Seite aus der Nähe des Kurbelwellenrads 31 in die Nähe des Kettenrads 36 mit großem Durchmesser erstreckt, und ist in einer derartigen Form ausgebildet, dass eine äußere Umfangsfläche der Spannungsseite der Kettenführung 40 für die Kraftstoffpumpenkette darauf gleiten kann. Die Spannführung 40 für die Kraftstoffpumpenkette, die in der Ansicht von der linken Seite vor der Spannungsseite der Kraftstoffpumpenkette 37 angeordnet ist, ist an dem Zylinderblock 13 befestigt.
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Ferner ist die Steuerkette 44 so zwischen dem Kettenrad 41 mit kleinem Durchmesser als Antriebskettenrad und dem Auslassnockenwellenrad 43 und dem Einlassnockenwellenrad 42 als angetriebenen Kettenrädern gespannt, dass sie durch die Antriebskraft des Kettenrads 41 mit kleinem Durchmesser gemäß der Ansicht von der linken Seite im Gegenuhrzeigersinn gedreht werden kann.
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Dementsprechend ist die Steuerkette 44, wie in 2 gezeigt, in der Ansicht von der linken Seite so konfiguriert, dass ein Abschnitt derselben, der von dem Einlassnockenwellenrad 42 in etwa abwärts zu dem Kettenrad 41 mit kleinem Durchmesser verläuft, eine Spannungsseite wird, wogegen ein weiterer Abschnitt derselben, der von dem Kettenrad 41 mit kleinem Durchmesser in etwa aufwärts zu dem Auslassnockenwellenrad 436 verläuft, eine lose Seite wird.
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Der Spannarm 45 für die Steuerkette ist, wie in 2 gezeigt, hinter der losen Seite der Steuerkette 44 angeordnet und führt sie so, dass eine äußere Umfangsfläche der losen Seite der Steuerkette 44 darauf gleiten kann.
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Genauer weist der Spannarm 45 für die Steuerkette, wie in FG. 2 gezeigt, eine Länge auf, die sich aus der Nähe des Kettenrads 41 mit kleinem Durchmesser in die Nähe des Auslassnockenwellenrads 43 erstreckt, d.h. eine Länge, die sich über den Zylinderblock 13 und den Zylinderkopf 14 erstreckt, und ist in der Seitenansicht in etwa in einer Bogenform ausgebildet, so dass eine seiner Oberflächen, die der losen Seite der Steuerkette 44 zugewandt ist, gewölbt ist, wobei sie geringfügig vorwärts und aufwärts vorsteht.
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Ein oberer Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 45 für die Steuerkette ist ein freies Ende, wogegen ein unterer Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 45 zusammen mit dem oberen Abschnitt des Spannarms 38 für die Kraftstoffpumpenkette drehbar an dem Zylinderblock 13 gehalten wird. Die Spannvorrichtung 46 für die Steuerkette, die in der Ansicht von der linken Seite hinter dem Spannarm 45 für die Steuerkette angeordnet ist, ist, wie in 2 gezeigt, fest an dem unteren Abschnitt des Zylinderkopfs 14 befestigt.
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Genauer ist die Spannvorrichtung 46 für die Steuerkette so angeordnet, dass ein oberer Abschnitt des Spannvorrichtungsarms 458 für die Steuerkette vorwärts und aufwärts, d.h. zu einer inneren Umfangsfläche der Steuerkette 44 gedrückt werden kann. Dadurch bringt die Spannvorrichtungsarm 45 für die Steuerkette eine Spannkraft auf die lose Seite der Steuerkette 44 auf.
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Die Kettenführung 47 für die Steuerkette ist in der Ansicht von der linken Seite, wie in 2 gezeigt, vor der Spannungsseite der Steuerkette 44 angeordnet und führt sie so, dass die Spannungsseite der Steuerkette 44 laufen kann.
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Genauer weist die Spannführung 47 für die Steuerkette, wie in FG. 2 gezeigt, eine vertikale Länge auf, die sich in der Ansicht von der linken Seite aus der Nähe des Einlassnockenwellenrads 42 in die Nähe des Kettenrads 41 mit kleinem Durchmesser erstreckt, und ist in einer derartigen Form konfiguriert, dass eine äußere Umfangsfläche der Spannungsseite der Steuerkette 44 darauf gleiten kann.
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Die Kettenführung 47 für die Steuerkette, die in der Ansicht von der linken Seite an ihrem oberen Abschnitt vor der Spannungsseite der Steuerkette 44 angeordnet ist, ist, wie in 2 gezeigt, fest an dem Zylinderkopf 14 befestigt.
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Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die 3 bis 6 die Kettenführung 47 für die Steuerkette gemäß der vorliegenden Ausführungsform im Besonderen beschrieben. Wie in 3 gezeigt, ist die Kettenführung 47 für die Steuerkette einstückig aus einem Gleitschienenhalteabschnitt 471, der eine Gleitschiene auf der Spannungsseite der Steuerkette 44 hält, und einem Befestigungsabschnitt 472 ausgebildet, der an einer Position geringfügig unterhalb eines oberen Endes des Gleitschienenhalteabschnitts 471 mittels einer Schraube mit Innensechskant 48 fest an dem Zylinderblock 13 befestigt ist.
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Die Kettenführung 47 für die Steuerkette ist, wie in den 4 und 5 gezeigt, so konfiguriert, dass sie in der Richtung der Breite eine derartige Länge aufweist, dass sie in der Richtung der Breite im Wesentlichen über eine glatte Flanschdichtfläche 14a des Zylinderkopfs 14, mit der ein äußerer Umfangskantenabschnitt der oberen Kettenabdeckung 12 in Kontakt steht, und eine glatte Flanschdichtfläche 13a des Zylinderblocks 13, mit der ein äußerer Umfangskantenabschnitt der unteren Kettenabdeckung 12 in Kontakt steht, hinaus nach außen vorsteht.
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Wie in 3 gezeigt, ist der Gleitschienenhalteabschnitt 471 in der Ansicht von der linken Seite so konfiguriert, dass sich sein oberer Abschnitt, der im Wesentlichen oberhalb des Befestigungsabschnitts 472 angeordnet ist, zu einem Punkt verjüngt und dass sich sein unterer Abschnitt, der im Wesentlichen unterhalb des Befestigungsabschnitts 472 angeordnet ist, zu einem Punkt verjüngt. Insbesondere ist eine Rückseite 473 des Gleitschienenhalteabschnitts 471, die eine Gleitschienenoberfläche ist, auf der die Steuerkette 44 gleitet, so konfiguriert, dass sie eine im Wesentlichen flache Oberfläche ist, die in etwa parallel zu der äußeren Umfangsfläche der Spannungsseite der Steuerkette 44 ist, wie in 3 gezeigt.
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Gleichzeitig ist, wie in den 3 und 4 gezeigt, eine Vorderseite 474 des Gleitschienenhalteabschnitts 471, die der Rückseite 473 zugewandt ist, in der Ansicht von der linken Seite so konfiguriert, dass ihr oberer Abschnitt, der im Wesentlichen oberhalb des Befestigungsabschnitts 472 angeordnet ist, so geneigt ist, dass sein oberes Ende im Wesentlichen hinter seinem unteren Ende angeordnet ist, wogegen ihr unterer Abschnitt, der im Wesentlichen unterhalb des Befestigungsabschnitts 472 angeordnet ist, so geneigt ist, dass sein unteres Ende im Wesentlichen hinter seinem oberen Ende angeordnet ist.
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Ferner ist die Vorderseite 474 des Gleitschienenhalteabschnitts 471 so in einer gebogenen Form konfiguriert, dass ein unterer Vorderseitenabschnitt 474a, der im Wesentlichen unterhalb der Oberseite des Zylinderblocks 13 angeordnet ist, in der Ansicht von der linken Seite geringfügig nach hinten vorsteht, wie in den 3 und 4 gezeigt. Dies bedeutet, dass der Gleitschienenhalteabschnitt 471 in der Ansicht von der linken Seite so konfiguriert ist, dass die Rückseite 473 im Wesentlichen linear ist, wogegen die Vorderseite 474 an dem Befestigungsabschnitt 472 gebogen ist.
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Zudem ist ein (nicht dargestellter) Ausnehmungsabschnitt, der so konfiguriert ist, dass er in etwa aufwärts ausgespart ist, an einem unteren Ende des Gleitschienenhalteabschnitts 471 ausgebildet. Ein Vorsprung 493 des Halteelements 49, der gesondert beschrieben wird, ist so vorgesehen, dass er diesen Ausnehmungsabschnitt durch Montage mittels Ausnehmungen/Vorsprüngen in einer Trennrichtung des von dem Zylinderblock 13 getrennten Zylinderkopfs 14, d.h. in einer in etwa vertikalen Richtung befestigt.
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Bei der vorstehend beschriebenen Kettenführung 47 für die Steuerkette wirkt eine Spannkraft der Spannungsseite der Steuerkette 44 von einer Hinterseite zu einer Vorderseite auf sie ein, wenn die Steuerkette 44 läuft. Dementsprechend verhindert die Kettenvorrichtung 3, wie in den 3 und 4 gezeigt, mittels des fest an dem Zylinderblock 13 befestigten Halteelements 49, dass die Kettenführung 47 für die Steuerkette in der Ansicht von der linken Seite an der Schraube mit dem Innensechskant 48 im Uhrzeigersinn um einen Drehpunkt geschwenkt wird. Dieses Halteelement 49 ist in der Ansicht von der linken Seite zwischen der Kettenführung 47 für die Steuerkette und der glatten Flanschdichtfläche 13a des Zylinderblocks 13 angeordnet, wie in 3 gezeigt.
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Genauer ist das Halteelement 49, wie in den 3 bis 6 gezeigt, zwischen der Kettenführung 47 für die Steuerkette und der glatten Flanschdichtfläche 13a des Zylinderblocks 13 angeordnet und auch einstückig aus einem Kontaktabschnitt 491, der verschiebbar mit dem unteren Vorderseitenabschnitt 474a der Kettenführung 47 für die Steuerkette in Kontakt steht, einem in etwa flachen plattenförmigen Basisabschnitt 492, der sich von einem rechten Endabschnitt des Kontaktabschnitts 491 im Wesentlichen nach hinten erstreckt, und dem Vorsprung 493 ausgebildet, der sich von einem unteren Ende des Basisabschnitts 492 erstreckt.
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Der Kontaktabschnitt 491 weist, wie in den 3 bis 6 gezeigt, in der Richtung der Breite eine derartige Länge auf, dass er in der Richtung der Breite über die glatte Flanschdichtfläche 13a des Zylinderblocks 13 und die Kettenführung 47 für die Steuerkette hinaus im Wesentlichen nach links vorsteht.
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Ferner ist der Kontaktabschnitt 491 so konfiguriert, dass eine flache Platte, die eine Stärke in der Längsrichtung aufweist, geringfügig gebogenen ist, so dass sie zu dem unteren Vorderseitenabschnitt 474a des Gleitschienenhalteabschnitts 471 der Kettenführung 47 für die Steuerkette passt. Dabei weist der Kontaktabschnitt 491 einen kleineren Krümmungsradius als den des unteren Vorderseitenabschnitts 474a der Kettenführung 47 für die Steuerkette auf.
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Wie in den 3 und 6 gezeigt, weist der Basisabschnitt 492 in der Längsrichtung eine Länge auf, die in der Ansicht von der linken Seite geringfügig länger als eine kombinierte Länge der Kettenführung 47 für die Steuerkette und der Steuerkette 44 ist, und ist in einer flachen Plattenform ausgebildet, die in der Ansicht von der linken Seite in etwa eine vertikal lange rechteckige Form ist.
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Der Basisabschnitt 492 ist, wie in den 3 und 6 gezeigt, mittels zwei Befestigungsschrauben 50, die in der Ansicht von der linken Seite an einer Position angeordnet sind, die die Steuerkette 44 überlagert, fest an dem Zylinderblock 13 befestigt.
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Der Vorsprung 493 ist, wie in 6 gezeigt, so konfiguriert, dass er sich von einem unteren Ende des Basisabschnitts 492 in etwa abwärts erstreckt und in der Richtung der Breite im Wesentlichen nach links gebogen ist. Dieser Vorsprung 493 weist eine derartige Größe auf, dass er den an dem unteren Ende der Kettenführung 47 für die Steuerkette vorgesehenen (nicht dargestellten) Ausnehmungsabschnitt durch Montage mittels Ausnehmungen/Vorsprüngen in der in etwa vertikalen Richtung befestigt.
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Durch die vorstehend beschriebene Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 kann die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, 14 selbst in einem Zustand verbessert werden, in dem der Motor 1 in dem Fahrzeug montiert ist. Insbesondere ist die Kettenvorrichtung 3 für den Motor 1 so konfiguriert, dass der Zylinderkopf 14 entfernt werden kann, ohne die Befestigung der Kettenführung 47 für die Steuerkette an dem Zylinderkopf 14 zu lösen, da die Kettenführung 47 für die Steuerkette nicht an dem Zylinderblock 13 befestigt ist.
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Da hier das Halteelement 49 verschiebbar mit dem unteren Vorderseitenabschnitt 474a des Gleitschienenhalteabschnitts 471 der Kettenführung 47 für die Steuerkette in Kontakt steht, ist die Kettenvorrichtung 3 für den Motor 1 so konfiguriert, dass eine Bewegung der aus dem Zylinderblock 3 zu entfernenden Kettenführung 47 für die Steuerkette nicht von dem Halteelement 49 blockiert wird, wenn der Zylinderkopf 14 entfernt wird.
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Ferner kann das Halteelement 49 die Bewegung der Kettenführung 47 für die Steuerkette lenken, wenn der Zylinderkopf 14 an dem Zylinderblock 13 angebracht wird. Daher ist die Kettenvorrichtung 3 für den Motor 1 so konfiguriert, dass der Zylinderkopf 14, an dem die Kettenführung 47 für die Steuerkette befestigt ist, selbst in dem Zustand leicht an dem Zylinderblock 13 montiert werden kann, in dem der Motor 1 an dem Fahrzeug montiert ist.
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Daher kann durch die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs 14 erfordern, selbst in dem Zustand verbessert werden, in dem der Motor 1 an dem Fahrzeug montiert ist.
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Da die Steuerkette 44 zwischen dem Zylinderblock 13 und der Kraftübertragung 2 angeordnet ist, ist die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 ferner so konfiguriert, dass sich das Entfernen der Kraftübertragung 2 und das Lösen der Befestigung der Kettenführung 47 für die Steuerkette selbst in einem Fall erübrigen können, in dem die Steuerkette 44 zwischen dem Zylinderblock 13 und der Kraftübertragung 2 angeordnet ist.
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Daher kann durch die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, 14 selbst in dem Fall weiter verbessert werden, in dem die Steuerkette 44 zwischen dem Zylinderblock 13 und der Kraftübertragung 2 angeordnet ist.
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Da das Halteelement 49 an einer Position, die die Steuerkette 44 in der Ansicht von der linken Seite überlagert, fest an dem Zylinderblock 13 befestigt ist, ist die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 überdies so konfiguriert, dass die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs 14 erfordern, weiter verbessert werden und auch verhindert werden kann, dass der Zylinderblock 13 in der Richtung der Breite nach außen große Abmessungen aufweist.
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Da das Halteelement 49 den Vorsprung 493 umfasst, durch den der Ausnehmungsabschnitt des Gleitschienenhalteabschnitts 471 der Kettenführung 47 für die Steuerkette durch Montage mittels Ausnehmungen/Vorsprüngen befestigt wird, ist die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 auch so konfiguriert, dass eine relative Position der Kettenführung 47 für die Steuerkette an dem Zylinderblock 13 selbst in einem Fall leicht eingestellt werden kann, in dem keine visuelle Erkennung des unteren Abschnitts der Kettenführung 47 für die Steuerkette erfolgt, wenn der Zylinderkopf 14, an dem die Kettenführung 47 für die Steuerkette befestigt ist, an dem Zylinderblock 13 montiert wird.
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Ferner kann durch die Kettenvorrichtung 3 für den Motor 1 verhindert werden, dass die Kettenführung 47 für die Steuerkette in einen Freiraum zwischen der unteren Kettenabdeckung 24 und dem Zylinderblock 13 fällt, wenn die Kettenführung 47 für die Steuerkette an dem an dem Zylinderblock 13 montierten Zylinderkopf 14 montiert wird oder wenn die Befestigung der Kettenführung 47 für die Steuerkette gelöst wird.
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Daher kann durch die Kettenvorrichtung 3 für den Motor 1 die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs 14 erfordern, selbst in dem Zustand sicher verbessert werden, in dem der Motor 1 an dem Fahrzeug montiert ist.
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Da das Halteelement 49 mit dem unteren Vorderseitenabschnitt 473a der Kettenführung 47 für die Steuerkette in Kontakt steht, ist die Kettenvorrichtung 3 für den Motor 1 überdies so konfiguriert, dass verhindert werden kann, dass die Kettenführung 47 für die Steuerkette in der Ansicht von der linken Seite zusammen mit der Schraube mit dem Innensechskant 48 im Uhrzeigersinn gedreht wird, wenn die Schraube mit dem Innensechskant 48 in der Ansicht von der linken Seite im Uhrzeigersinn befestigt wird.
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Daher ist die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 so konfiguriert, dass selbst in einem Fall, in dem die Kettenführung 47 für die Steuerkette in dem Zustand, in dem der Zylinderblock 13, der Zylinderkopf 14 und die untere Kettenabdeckung 24 montiert sind, an dem Zylinderkopf 14 befestigt wird, verhindert werden kann, dass die Montagetauglichkeit der Kettenführung 47 für die Steuerkette nachlässt.
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Hinsichtlich der Entsprechung zwischen der vorliegenden Erfindung und der vorstehend beschriebenen Ausführungsform entspricht das erfindungsgemäße Antriebskettenrad dem Kettenrad 41 mit kleinem Durchmesser gemäß der Ausführungsform. Ebenso entspricht das angetriebene Kettenrad dem Einlassnockenwellenrad 42 und dem Auslassnockenwellenrad 43, die Steuerkettenvorrichtung entspricht der Kettenvorrichtung 3, die Kettenführung entspricht der Kettenführung 47 für die Steuerkette, das Führungshalteelement entspricht dem Halteelement 49, die Ansicht in der Richtung der Achse entspricht der Ansicht von der linken Seite, die Gleitschienenoberfläche des Gleitschienenhalteabschnitts entspricht der Rückseite 473 des Gleitschienenhalteabschnitts 471, die zugewandte Oberfläche des Gleitschienenhalteabschnitts entspricht dem unteren Vorderseitenabschnitt 474a des Gleitschienenhalteabschnitts 471, die Kettenabdeckung entspricht der unteren Kettenabdeckung 24, der Endabschnitt des Gleitschienenhalteabschnitts entspricht dem Ausnehmungsabschnitt des Gleitschienenhalteabschnitts 471, und der Einpassabschnitt des Führungshalteelements entspricht dem Vorsprung 493 des Halteelements 49. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht auf die vorstehend beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern es kann jede andere Ausführungsform eingesetzt werden.
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Obwohl bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform das Kettenrad 41 mit kleinem Durchmesser das Antriebskettenrad ist, kann beispielsweise das Kurbelwellenrad 31 das Antriebskettenrad sein. In diesem Fall ist die Steuerkette zwischen dem Einlassnockenwellenrad 42, dem Auslassnockenwellenrad 43 und dem Kurbelwellenrad 31 gespannt.
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Obwohl das Halteelement 49, das ein Pendeln der Kettenführung 47 für die Steuerkette verhindert, getrennt dem Zylinderblock 13 hergestellt wird, kann das Halteelement zum Verhindern eines Pendelns der Kettenführung 47 für die Steuerkette ferner von der unteren Kettenabdeckung 24 gebildet werden.
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Insbesondere kann in einem Abschnitt der unteren Kettenabdeckung 24, der der Kettenführung 47 für die Steuerkette zugewandt ist, wie in 7, die das Halteelement 49 gemäß einer weiteren Ausführungsform zeigt, in einer Ansicht von der rechten Seite gezeigt, eine Innenfläche 241, die sich von einer hinteren Abschlusskante einer Kontaktfläche 24a, mit der die glatte Flanschdichtfläche 13a des Zylinderblocks 13 in Kontakt steht, im Wesentlichen nach links erstreckt der Kontaktabschnitt sein, mit dem der untere Vorderseitenabschnitt 474a der Kettenführung 47 für die Steuerkette verschiebbar in Kontakt steht.
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Hier ist die Innenfläche 241 der unteren Kettenabdeckung 24 dergestalt in einer gebogenen Form ausgebildet, dass sie einen geringfügig kleineren Krümmungsdurchmesser als der untere Vorderseitenabschnitt 474a der Kettenführung 47 für die Steuerkette aufweist. Dadurch ist die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 so konfiguriert, dass die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs erfordern, 14 verbessert werden kann, wobei im Vergleich zu einem Fall, in dem das Halteelement getrennt von dem Zylinderblock 13 und der unteren Kettenabdeckung 24 ausgebildet ist, eine Zunahme der Anzahl der Teile unterdrückt wird.
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Während der der an dem Halteelement 49 vorgesehene Vorsprung 493 den an der Kettenführung 47 für die Steuerkette vorgesehenen Ausnehmungsabschnitt durch die Montage mittels Ausnehmungen/Vorsprüngen befestigt, ist ferner ein an der Kettenführung 47 für die Steuerkette vorgesehener Vorsprung so konfiguriert, dass er einen an dem Halteelement vorgesehenen Ausnehmungsabschnitt in einer Trennrichtung des von dem Zylinderblock 13 getrennten Zylinderkopfs 14, d.h. in der in etwa vertikalen Richtung befestigt.
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Wie beispielsweise in 7 gezeigt, ist ein Vorsprung 475, der in etwa abwärts vorsteht, an dem unteren Ende der Kettenführung 47 für die Steuerkette ausgebildet, und ein Ausnehmungsabschnitt 242, der durchgehend mit der Innenfläche 241 ausgebildet ist, ist an der unteren Kettenabdeckung 24 ausgebildet, die die Kettenführung 47 für die Steuerkette hält.
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Ferner ist der Vorsprung 475 der Kettenführung 47 für die Steuerkette so konfiguriert, dass er den Ausnehmungsabschnitt 242 der unteren Kettenabdeckung 24 in der Trennrichtung des von dem Zylinderblock 13 getrennten Zylinderkopfs 14, d.h. in der in etwa vertikalen Richtung, befestigt.
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Dadurch ist die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 so konfiguriert, dass die relative Position der Kettenführung 47 für die Steuerkette an dem Zylinderblock 13 selbst in einem Fall, in dem keine visuelle Erkennung des unteren Abschnitts der Kettenführung 47 für die Steuerkette erfolgt, leicht eingestellt werden kann, wenn der Zylinderkopf 14, an dem die Kettenführung 47 für die Steuerkette befestigt ist, an dem Zylinderblock 13 montiert wird.
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Darüber hinaus kann durch die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 beispielsweise verhindert werden, dass die Kettenführung 47 für die Steuerkette in den Freiraum zwischen der unteren Kettenabdeckung 24 und dem Zylinderblock 13 fällt, wenn die Kettenführung 47 für die Steuerkette an dem an dem Zylinderblock 13 montierten Zylinderkopf 14 montiert wird oder wenn die Befestigung der Kettenführung 47 für die Steuerkette gelöst wird.
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Daher kann durch die Kettenvorrichtung 3 des Motors 1 die Praxistauglichkeit bei Wartungsarbeiten, die das Entfernen des Zylinderkopfs 14 erfordern, selbst in dem Zustand sicher verbessert werden, in dem der Motor 1 an dem Fahrzeug montiert ist.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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