DE10247047A1 - Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad - Google Patents
Entlüftungsvorrichtung für ein MotorradInfo
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Abstract
Ein Motorrad (1) weist einen wassergekühlten V-Motor auf, bei dem sich die Kurbelwelle (25) in dem Kurbelgehäuse (14) in Breitenrichtung des Motorrads (1) erstreckt. Eine Kupplungseinrichtung (35) ist an der Rückseite des Kurbelgehäuses (14) angeordnet, und die Seitenwand des Kurbelgehäuses (14), an der die Kupplungseinrichtung (35) und ein Ende der Kurbelwelle (25) angeordnet sind, ist mit einer Seitenabdeckung (58) abgedeckt. Eine Entlüftungskammer (68) ist im Inneren der Seitenabdeckung (58) durch Abdecken eines Bereichs der Seitenabdeckung (58) vor der Kupplungseinrichtung (35) und durch die Seite der Kurbelwelle (25) mit einem plattenförmigen Ölabscheider (67) ausgebildet; eine Welle (50), die gemeinsam mit der Kurbelwelle (25) umläuft, ist zwischen vorderen und hinteren Zylinderbaugruppen (18F, 18R) und nahezu oberhalb der Kurbelwelle (25) angeordnet; und eine Kühlwasserpumpe (49), die mittels der Welle (50) anzutreiben ist, ist an der äußeren Fläche der Seitenabdeckung (58) angeordnet.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad.
- Bei einem Motor tritt unter Druck gesetztes Gas, das in einer Zylinderbohrung erzeugt wird, nach und nach in ein Kurbelgehäuse durch einen Spalt zwischen dem Kolben und der Zylinderbohrung hindurch aus. Weil sich der Druck des Gases im Inneren des Kurbelgehäuses konstant in Reaktion auf die Gleitbewegung des Kolbens ändert, wenn das Kurbelgehäuse hermetisch abgedichtet ist, trifft der Druck des Gases im Kurbelgehäuse, d. h. des Durchblasgases, mit der Bewegung des Kolbens zusammen. Entsprechend ist es notwendig, ein Mittel vorzusehen, dass das Durchblasgas im Kurbelgehäuse zum Äußeren hin austreten kann, und zum Ausscheiden des Ölnebels, der in dem Durchblasgas eingemischt ist, d. h. eine Entlüftungsvorrichtung vorzusehen.
- In den letzten Jahren ist das Durchblasgas im Umlauf zu einem Luftfilter geführt worden, um erneut verbrannt zu werden, um so eine Luftverschmutzung zu verhindern.
- Eine Entlüftungskammer mit einer feststehenden Kapazität ist notwendig, um den Ölnebel aus dem Durchblasgas auszuscheiden. Es ist jedoch wegen der Gestaltung schwierig, eine solche Entlüftungskammer mit einer ausreichenden Kapazität bei dem Motor eines Motorrads anzubringen, bei dem die Bemühungen der Entwicklungen auf eine Verkleinerung der Größe konzentriert sind. Daher muss eine separate Entlüftungsvorrichtung hinzugefügt werden, und dies vergrößert die Größe des Motors, die Anzahl der Bauteile und erhöht die Kosten.
- Die vorliegende Erfindung ist in Hinblick auf die obigen Umstände geschaffen worden, und es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Entlüftungsvorrichtung mit einer einfachen Struktur für ein Motorrad zu schaffen, die die Größe des Motors durch wirksame Nutzung des verfügbaren Raums verkleinern kann.
- Zur Überwindung der obigen Probleme sieht gemäß einem Aspekt die vorliegende Erfindung vor eine Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad mit einem wassergekühlten V-Motor, wobei der Motor ein Kurbelgehäuse, eine Kurbelwelle, die sich in dem Kurbelgehäuse in der Breitenrichtung des Motorrads erstreckt, eine Vielzahl von vorderen und hinteren Zylinderbaugruppen, die an dem Kurbelgehäuse unter Bildung eines V-Profils angeordnet sind, eine Kupplungseinrichtung, die an der Rückseite des Kurbelgehäuses angeordnet ist, und eine Seitenabdeckung, die die Seitenwand des Kurbelgehäuses abdeckt, an der die Kupplungseinrichtung und ein Ende der Kurbelwelle angeordnet sind, aufweist und wobei eine Entlüftungskammer im Inneren der Seitenabdeckung durch Abdecken eines Bereichs der Seitenabdeckung vor der Kupplungseinrichtung und durch die Seite der Kurbelwelle mit einem plattenförmigen Ölabscheider gebildet ist, eine Welle, die gemeinsam mit der Kurbelwelle umläuft, beispielsweise eine Pumpenwelle, parallel zu der Kurbelwelle zwischen der vorderen und hinteren Zylinderbaugruppe und fast oberhalb der Kurbelwelle angeordnet ist und eine Kühlwasserpumpe, die durch die Pumpenwelle anzutreiben ist, an der Außenfläche der Seitenabdeckung angeordnet ist.
- In bevorzugter Weise ist eine Ölwanne zur Aufnahme von Schmieröl in ihrem Inneren unter dem Kurbelgehäuse ausgebildet, und ist eine Ölrückführungsbohrung an dem unteren Ende des Ölabscheiders ausgebildet, um die Ölwanne und die Entlüftungskammer zu verbinden, und unter der Oberfläche des Schmieröls in der Ölwanne bei normalem Fahrzustand des Motorrads angeordnet.
- In bevorzugter Weise ist ein Entlüftungseintritt in dem Ölabscheider in der Nähe eines Drehelements, beispielsweise eines angetriebenen Wellen- bzw. Leerlaufwellen-Zahnrads, ausgebildet.
- In bevorzugter Weise ist die Entlüftungskammer in ein oberes Segment und ein unteres Segment durch einen Verlängerungsbereich aufgeteilt, der im Inneren der Seitenabdeckung oberhalb der Ölrückführungsbohrung und unterhalb des Endes der Kurbelwelle so ausgebildet ist, dass er die Oberfläche des Ölabscheiders erreicht.
- In bevorzugter Weise weist der Verlängerungsbereich ein Rückschlagventil auf, das es gestattet, dass das Schmieröl ausschließlich von dem oberen Segment der Entlüftungskammer in das untere Segment der Entlüftungskammer strömt.
- In bevorzugter Weise sind eine Welle für den Antrieb einer Ventileinrichtung, beispielsweise eine Nockenketten-Welle- bzw. Vorgelegewelle, und eine Welle für den Antrieb der Kühlwasserpumpe, beispielsweise eine Pumpenwelle, koaxial angeordnet.
- In bevorzugter Weise sind ein Paar bildende Kettenräder für den Antrieb der Ventileinrichtung, beispielsweise ein Paar antreibende Nockenketten- Kettenräder, jeweils an den beiden Enden der Welle für den Antrieb der Ventileinrichtung ausgebildet, mit der die Welle für den Antrieb der Kühlwasserpumpe verbunden ist, ist ein Zahnrad zum betriebstechnischen Anschluss an die Nockenwelle, beispielsweise ein angetriebenes Wellen- bzw. Vorgelegewellen- Zahnrad, in der Nähe eines der Kettenräder für den Antrieb der Ventileinrichtung vorgesehen, und ist die Kühlwasserpumpe an der gleichen Seite wie das Zahnrad angeordnet.
- Mit der obigen Ausbildung kann die vorliegende Erfindung eine Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad schaffen, bei dem eine Entlüftungskammer durch wirksame Nutzung des in einem Motor zur Verfügung stehenden Raums ausgebildet sein kann, der Motor kompakt hergestellt sein kann und eine zufrieden stellende Leistung bei einer kleinen Anzahl von Bauteilen und einer einfachen Struktur gewährleistet sein kann.
- Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
- Fig. 1 eine Seitenansicht von rechts auf ein Motorrad mit einer Entlüftungsvorrichtung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 eine Seitenansicht von rechts auf den Motor des Motorrads;
- Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2;
- Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2;
- Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 3;
- Fig. 6 eine Erläuterungszwecken dienende Ansicht einer Seitenabdeckung bei Betrachtung von einer Verbindungsfläche mit einem rechten Kurbelgehäuse;
- Fig. 7 eine Erläuterungszwecken dienende Ansicht des Zustandes, bei dem ein Ölabscheider in der in Fig. 6 dargestellten Seitenabdeckung angebracht ist;
- Fig. 8 eine Erläuterungszwecken dienende Ansicht der lagemäßigen Beziehung zwischen dem Ölabscheider und dem in Fig. 5 dargestellten Motor;
- Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX in Fig. 6.
- Nachfolgend wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
- Fig. 1 ist eine Seitenansicht von rechts auf ein Motorrad, bei dem die vorliegende Erfindung Anwendung findet. Gemäß Fig. 1 weist ein Motorrad 1 einen Fahrgestellrahmen 2 und einen Motor 3 auf, der an dem unteren Vorderteil des Fahrgestellrahmens 2 angebracht ist. Ein Kraftstofftank 4 ist oberhalb des Motors 3 angeordnet und ein Fahrersitz 5 ist hinter dem Kraftstofftank 4 angeordnet. Der Vorderteil des Fahrgestells des Motorrads 1 ist mit einer stromlinienförmigen Verkleidung 6 abgedeckt, um den Luftwiderstand zu reduzieren und den Fahrer gegenüber dem Luftdruck während des Fahrens schützen.
- Ein Kopfrohr 7 ist vor dem Fahrgestellrahmen 2 angeordnet. Das Kopfrohr 7 ist mit einer Lenkeinrichtung 10 ausgestattet, die einen linken und einen rechten vorderen Gabelteil 9 zur drehbaren Abstützung eines Vorderrads 8 einen Lenker (nicht dargestellt) und der gleichen aufweist.
- Der Fahrgestellrahmen 2 weist beispielsweise eine Doppelrohr-Struktur mit Hauptrahmenteilen 2a, einem linken und einem rechten, auf, die sich zur rechten und zur linken Seite des Fahrgestells unmittelbar hinter dem Kopfrohr 7 erstrecken und dann parallel zueinander nach hinten erstrecken, und Sitzschienen 2b, die sich etwa von den Zentren der Hauptrahmenteile 2a aus nach hinten erstrecken. Schwenkbereiche 2c sind an den unteren hinteren Bereichen der Hauptrahmenteile 2a ausgebildet.
- Eine Schwenkwelle 11 ist zwischen dem rechten und dem linken Schwenkbereich 2c gelagert. Ein Schwenkarm 12 ist so angebracht, dass er um die Schwenkwelle 11 schwenkt, und ein Hinterrad 13 ist an dem hinteren Ende des Schwenkarms 12 drehbar gelagert.
- Fig. 2 ist eine Seitenansicht von rechts auf den Motor 3; Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2; Fig. 4 ist ein Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 2; und Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 3.
- Gemäß Darstellung in Fig. 1 bis Fig. 5 ist die äußere Gestalt des Motors 3 hauptsächlich durch ein Kurbelgehäuse 14 und eine Zylinderbaugruppe 18, die einen Zylinderblock 15, einen Zylinderkopf 16 und eine Zylinderkopfabdeckung 17 aufweist, gebildet. Der Motor 3 ist ein wassergekühlter V-Motor, bei dem eine Vielzahl von Zylinderbaugruppen, zwei Zylinderbaugruppen 18F und 18R bei dieser Ausführungsform, an dem Kurbelgehäuse 14 angeordnet sind.
- Das Kurbelgehäuse 14 ist in ein rechtes und ein linkes Kurbelgehäusesegment 14L und 14R in horizontaler Richtung, bei dieser Ausführungsform in der Breitenrichtung des Fahrzeugs, durch eine vertikale Teilungsfläche 14a aufgeteilt. Die beiden Zylinderbaugruppen 18F und 18R sind an den Rückseiten des rechten und des linken Kurbelgehäusesegments 14L und 14R parallel zu der Teilungsfläche 14a des Kurbelgehäuses 14 angeordnet, sodass sie ein V- förmiges Profil bilden.
- Der Motor 3 ist weiter ein Vier-Takt-Motor mit Ventileinrichtungen 21 mit zwei oben liegenden Nockenwellen (DOHC), in denen jeweils ein Einlassventil 19a und ein Auslassventil 19b durch zwei Nockenwellen 20a und 20b, die oberhalb der Ventile 19a bzw. 19b in dem oberen Teil des Zylinderkopfs 16 angeordnet sind, geöffnet und geschlossen werden.
- Ein Auspuffrohr 22a und ein Schalldämpfer 22b, die ein Motor-Auspuffsystem 22 bilden, sind mit der Rückseite der vorderen Zylinderbaugruppe 18F bzw. der Vorderseite der hinteren Zylinderbaugruppe 18R verbunden. Drosselkörper 23b, je mit einer Kraftstoffeinspritzeinrichtung 23a, die ein Motoreinlasssystem bilden, sind mit der Rückseite der vorderen Zylinderbaugruppe 18F und der Vorderseite der hinteren Zylinderbaugruppe 18R verbunden. Ein Luftfilter 23c, der unterhalb des Kraftstofftanks 4 angeordnet ist, ist mit der stromaufwärtigen Seite der Drosselkörper 23b über Einlassrohre 23d verbunden. Ein Kühler 24a, der ein Motorkühlsystem 24 bildet, ist an der unteren hinteren Seite des Kopfrohrs 7 und an der oberen vorderen Seite des Motors 3 angeordnet.
- Eine Kurbelwelle 25 ist in dem Kurbelgehäuse 14 so angeordnet, dass sie sich in der Breitenrichtung des Fahrzeugs erstreckt, d. h. rechtwinklig zu der Fahrrichtung des Motorrads. Das große Ende 27a einer Pleuelstange 27 ist mit einem Kurbelzapfen 26, der etwa am Zentrum der Kurbelwelle 25 angeordnet ist, verbunden, und das kleine Ende 27b derselben ist mit einem Kolben 29 über einen Kolbenzapfen 28 verbunden. Der Kolben 29 bewegt sich in einer Zylinderbohrung 30, die im Inneren des Zylinderblocks 15 in axialer Richtung ausgebildet ist, hin und her. Der hin und her gehende Hub wird an die Kurbelwelle 25 über die Pleuelstange 27 übertragen, um die Kurbelwelle 25 umlaufen zu lassen.
- Gemäß Darstellung in Fig. 4 ist eine Ölwanne 31 zur Speicherung von Schmieröl 32 unter dem Kurbelgehäuse 14 ausgebildet. Gemäß Darstellung in Fig. 3 ist eine Getriebekammer 33 in dem rückwärtigen Teil des Kurbelgehäuses 14 ausgebildet, sodass eine Getriebeeinrichtung 34, die als Reduzierungseinrichtung dient, darin angeordnet ist. Die Getriebeeinrichtung 34 weist eine Welle bzw. Vorgelegewelle 36, die parallel zu der Kurbelwelle 25 angeordnet ist und an die eine antreibende Kraft von der Kurbelwelle 25 aus über eine Kupplungseinrichtung 35 übertragen wird, und eine antreibende Welle 37 zur Abgabe der antreibenden Kraft an das Hinterrad 13 auf.
- Ein primäres antreibendes Zahnrad 38 ist an einem Ende der Kurbelwelle 25, bei dieser Ausführungsform dem rechten Ende, gemeinsam mit dieser drehbar angeordnet; und ein primäres angetriebenes Zahnrad 39, das mit dem primären antreibenden Zahnrad 38 kämmt, ist an der Welle bzw. Vorgelegewelle 36 drehbar angebracht. Das primäre angetriebene Zahnrad 39 ist mit der Kupplungseinrichtung 35 gemeinsam mit dieser drehbar verbunden, um die Dreh-Antriebskraft der Kurbelwelle 25 an die Kupplungseinrichtung 35 zu übertragen.
- Die Welle bzw. Vorgelegewelle 36 und die antreibende Welle 37 weisen eine Vielzahl von Getriebe-Zahnrädern 40 auf, die sich hinsichtlich der Anzahl der Zähne unterscheiden; und die primäre Geschwindigkeitsreduzierung wird durch Änderung der Kombinationen der Getriebezahnräder 40 durchgeführt.
- Ein Ende der antreibenden Welle 37 steht von der Getriebekammer 33 aus nach außen vor und ist mit einem antreibenden Kettenrad 41 ausgestattet. Das antreibende Kettenrad 41 ist mit einem angetriebenen Kettenrad (nicht dargestellt), das am Hinterrad 13 angeordnet ist, über eine Antriebskette 42 verbunden. Die sekundäre Geschwindigkeitsreduzierung wird mittels der Antriebskette durchgeführt, um die Motor-Antriebskraft an das Hinterrad 13 zu übertragen.
- Eine Wechselstrom-Lichtmaschine 43 ist an dem anderen Ende der Kurbelwelle 25, bei dieser Ausführungsform am linken Ende, vorgesehen, und ein angetriebenes Anlasserzahnrad 44 ist an der Kurbelwelle 25 im Inneren der Wechselstrom-Lichtmaschine 43 vorgesehen und arbeitstechnisch mit einem antreibenden Anlasserzahnrad (nicht dargestellt) eines Anlassermotors 45 verbunden (siehe Fig. 2), der an der Vorderseite des Motors 3 angeordnet ist.
- Eine Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 ist parallel zu der Kurbelwelle 25 zwischen der vorderen und der hinteren Zylinderbaugruppe 18F und 18R und nahezu oberhalb der Kurbelwelle 25 angeordnet. Die Nockenketten-Vorgelegewelle 46 läuft zusammen mit der Kurbelwelle 25 um und treibt die oben beschriebenen Ventileinrichtungen 21 an. Ein angetriebenes Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrad 47, das als Drehelement dient, ist an dem rechten Ende der Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 gemeinsam mit dieser umlaufend angebracht. Das primäre antreibende Zahnrad 38 an dem rechten Ende der Kurbelwelle 25 und das angetriebene Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrad 47 sind arbeitstechnisch verbunden, sodass die antreibende Rotationskraft der Kurbelwelle 25 an die Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 übertragen wird.
- Ein rechtes und ein linkes antreibendes Nockenketten-Kettenrad 48R bzw. 48L für den Antrieb der Ventileinrichtungen 21 sind an den beiden Seiten der Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 angebracht. Das Ende der Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46, an dem das angetriebene Vorgelegewellen-Zahnrad 47 angebracht ist, bei dieser Ausführungsform das rechten Ende, ist koaxial zu dem linken Ende einer Pumpenwelle 50 angeordnet und zusammen mit dieser umlaufend verbunden, welche Pumpenwelle 50 Bestandteil einer Kühlwasserpumpe 49 bildet und als eine weitere Welle dient, die mit der Kurbelwelle 25 umläuft. Ein Impeller 51, der ebenfalls Bestandteil der Kühlwasserpumpe 49 bildet, ist an dem rechten Ende der Pumpenwelle 50 angebracht.
- Die Nockenwellen 20a und 20b, die in jedem Zylinderblock 16 angeordnet sind, weisen an einem Ende Nockenketten-Kettenräder 53 auf, und die Nockenketten-Kettenräder 53 sind über antreibende Nockenketten-Wellen- bzw. Vorgelegewellenzahnräder 54F und 54R arbeitstechnisch angeschlossen.
- Angetriebene Nockenketten-Kettenräder 55 sind an den antreibenden Nockenketten-Wellen- bzw. Vorgelegewellenzahnrädern 54F und 54R koaxial befestigt und an den angetriebenen Nockenketten-Kettenrädern 48L und 48R der Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 über Nockenketten 56 arbeitstechnisch angeschlossen. Die Umlaufbewegung der Kurbelwelle 25 wird an die Nockenwellen 20a und 20b über die Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 übertragen, um die Ventileinrichtungen 21 zu betreiben.
- Die Spannung der Nockenkette 56 wird mittels eines Kettenspanners 57 gesteuert, sodass sie fortlaufend ordnungsgemäß gespannt ist. Die Ventileinrichtung 21 ist mit der Zylinderkopfabdeckung 17 abgedeckt.
- Das rechte Ende der Kurbelwelle 25, das rechte Ende der Welle bzw. Vorgelegewelle 36 und das rechte Ende der Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 stehen von dem rechten Kurbelgehäuse 14R aus nach außen vor, und das primäre antreibende Zahnrad 38, das primäre angetriebene Zahnrad 39, die Kupplungseinrichtung 35, das rechte antreibende Nockenketten- Kettenrad 48R und das angetriebene Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrad 47 sind an den vorstehenden Enden angebracht.
- Durch das Abdecken dieser Zahnräder oder dergleichen mit einer Seitenabdeckung 58 ist eine Zahnradkammer 59 zwischen einer Seitenwand des rechten Kurbelgehäuses 14R und der Seitenabdeckung 58 ausgebildet, und ist eine Schmieröl-Speichersektion 60 unter der Zahnradkammer 59 gebildet, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Die Schmieröl-Speichersektion 60 steht mit der Ölwanne 31 in Verbindung, die unter der Zahnradkammer 59 ausgebildet ist, und speichert einen Teil des Schmieröls 32.
- Eine Seitenfläche einer Kupplungseinrichtung, in der ein Bereich 58a der Seitenabdeckung 58 untergebracht ist, besitzt eine Öffnung, und die Öffnung ist durch eine Kupplungsabdeckung 58b geschlossen. Fig. 5 ist eine Seitenansicht von rechts auf dem Motor 3, bei dem die Seitenabdeckung 58 abgebaut ist.
- Das linke Ende der Kurbelwelle 25 steht von dem linken Kurbelgehäuse 14L aus ebenfalls nach außen vor. Die Wechselstrom-Lichtmaschine 43 und das angetriebene Anlasserzahnrad 44 sind an dem vorstehenden Ende angebracht und mit einer Lichtmaschinenabdeckung 61 abgedeckt.
- Gemäß Darstellung in Fig. 3 und Fig. 4 steht das rechte Ende der Pumpenwelle 50 von der Seitenabdeckung 58 aus nach außen vor, und ist der Impeller 51 an dem vorstehenden Ende angebracht, wodurch die Kühlwasserpumpe 49 gebildet ist. Die Kühlwasserpumpe 49 besitzt ein Gehäuse 62, in dem der Impeller 51 angebracht ist; und ein Kühlwasserschlauch 64 erstreckt sich von einem Anschluss 63 aus, der an dem Gehäuse 62 angebracht ist, in Richtung zu dem Kühler 24a (siehe Fig. 2) hin. Abgabeöffnungen 65 für das Kühlwasser sind in der Wand des rechten Kurbelgehäuses 14R vor der Pumpenwelle 50 und rückseitig der Pumpenwelle 50 ausgebildet (siehe Fig. 5).
- Der Motor 3 weist eine Entlüftungsvorrichtung 66 auf, die bewirkt, dass Durchblasgas von dem Kurbelgehäuse 14 aus austreten kann, und die Ölnebel aus dem Durchblasgas abscheidet.
- Gemäß Darstellung in Fig. 4 ist ein Ölabscheider 67, der die Entlüftungsvorrichtung 66 bildet, an der Verbindungsfläche zwischen der Seitenabdeckung 58 und dem rechten Kurbelgehäuse 14R angeordnet. Fig. 6 zeigt die Seitenabdeckung 58 bei Betrachtung von der Verbindungsfläche mit dem rechten Kurbelgehäuse 14R aus; Fig. 7 zeigt einen Zustand, bei dem der Ölabscheider 67 an der Seitenabdeckung 58 angebracht ist; Fig. 8 zeigt die lagemäßige Beziehung zwischen dem Ölabscheider 67 und dem in Fig. 5 dargestellten Motor bei Betrachtung von rechts; und Fig. 9 ist ein Schnitt entlang der Linie IX-IX in Fig. 6.
- Gemäß Darstellung in Fig. 4 bis Fig. 9 ist ein Bereich der Seitenabdeckung 58 vor der Kupplungseinrichtung, in dem der Bereich 58a untergebracht ist, und an der rechten Seite der Kurbelwelle 25 mit dem plattenförmige Ölabscheider 67 abgedeckt, der entlang des inneren Randes derselben ausgebildet ist, wodurch eine Entlüftungskammer 68 im Inneren der Seitenabdeckung 58 ausgebildet ist. Der Ölabscheider 67 weist einen Durchtritt 69 für das rechte Ende der Kurbelwelle 25 etwa an seinem Zentrum und ein Einsetzloch 71 auf, in dem sich das linke Ende eines Abstützungsansatzes 70, der von dem inneren oberen Bereich der Seitenabdeckung 58 aus vorsteht, für die Pumpenwelle 50 befindet. Der Ölabscheider 67 ist an einer Vielzahl von Abdeckungs-Befestigungsansätzen 72, die von der inneren Seite der Seitenabdeckung 58 aus vorstehen, beispielsweise mit Hilfe von Schrauben (nicht dargestellt), befestigt.
- Der Ölabscheider 67 weist auch einen Entlüftungseingang 73 auf, der die Zahnradkammer 59 des rechten Kurbelgehäuses 14R und die Entlüftungskammer 68 verbindet. Der Entlüftungseingang 73 ist dem angetriebenen Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrad 47 benachbart, das als Drehelement dient, und an der diagonal oberen Seite des Einsetzlochs 71 für den Abstützungsansatz 70 für die Pumpenwelle ausgebildet.
- Eine Ölrückführungsbohrung 74 ist an dem unteren Ende des Ölabscheiders 67 ausgebildet, um die Schmieröl-Speichersektion 60 in der Zahnradkammer 59, d. h. die Ölwanne 31, und die Entlüftungskammer 68 zu verbinden. Die Ölrückführungsbohrung 74 ist unterhalb der Schmieröl-Oberfläche der Ölwanne 31 und in der Schmieröl-Speichersektion 60 bei normalem Fahrzustand des Motorrads ausgebildet.
- Ein Verlängerungsbereich 75 ist im Inneren der Seitenabdeckung 58 oberhalb der Ölrückführungsbohrung 74 und unterhalb des rechten Endes der Kurbelwelle 25 so ausgebildet, dass er die Fläche des Ölabscheiders 67 erreicht, wie in Fig. 9 dargestellt ist. Der Verlängerungsbereich 75 teilt die Entlüftungskammer 68 in ein oberes Segment 68a und ein unteres Segment. 68b auf. Ein Klappen- bzw. Blattventil 76, das als Rückschlagventil dient, ist in dem Verlängerungsbereich 75 angeordnet und durch den Ölabscheider 67 gehalten. Das Klappen- bzw. Blattventil 76 gestattet eine Strömung des Schmieröls 32 ausschließlich von dem oberen Segment 68a der Entlüftungskammer 68 in das untere Segment 68b.
- Eine rippenförmige Trennwand 77 ist einstückig mit der inneren Fläche der Seitenabdeckung 58 ausgebildet und erstreckt sich im Wesentlichen in vertikaler Richtung in der Nähe des Einsetzlochs 71 für den Abstützungsansatz 70 für die Pumpenwelle, um so das obere Segment 68a der Entlüftungskammer 68 in der Gestalt eines Labyrinths auszubilden. Ein Entlüftungsanschluss 78, der als Entlüftungsausgang dient, ist in der Seitenabdeckung 58 dem Entlüftungseingang 73 gegenüberliegend über der Trennwand 77 angebracht. Gemäß Darstellung in Fig. 2 sind der Entlüftungsanschluss 78 und der Luftfilter 23c über einen Entlüftungsschlauch 79 verbunden.
- Kühlwasserwege 80 sind in der Seitenabdeckung 58 gebildet, die zu den Kühlwasser-Abgabeöffnungen 65 gehören, die in der Wand des rechten Kurbelgehäuses 14R ausgebildet sind, und sind mit dem Gehäuse 62 der Kühlwasserpumpe 69 gegenüber dem Äußeren abgedeckt.
- Nachfolgend wird die Arbeitsweise dieser Ausführungsform beschrieben.
- Während der Motor 3 arbeitet, strömt unter Druck stehendes Gas, das in der Zylinderbohrung 30 erzeugt wird, d. h. so genanntes Durchblasgas, zwischen dem Kolben 29 und der Zylinderbohrung 30, und tritt dieses Gas nach und nach in das Kurbelgehäuse 14 aus. Ölnebel ist in dem Durchblasgas eingemischt.
- Das Durchblasgas, das in das Kurbelgehäuse 14 austritt, strömt von dem Entlüftungseingang 73 aus, der in dem Ölabscheider 67 ausgebildet ist, der an der Verbindungsfläche zwischen der Seitenabdeckung 58, die beispielsweise die rechte Seite des Kurbelgehäuses 14 abdeckt, und dem rechten Kurbelgehäuse 14R aus, um so die Entlüftungsvorrichtung 66 zu bilden, in die Entlüftungskammer 68 ein, die im Inneren der Seitenabdeckung 58 mittels des Ölabscheiders 67 gebildet ist.
- Weil der Entlüftungseingang 73 in der Nähe des angetriebenen Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrads 47, das als Drehelement dient, ausgebildet ist, wird der größte Teil des Ölnebels in dem Durchblasgas mittels der Zentrifugalkraft des angetriebenen Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrads 47 entfernt, bevor das Durchblasgas in die Entlüftungskammer 68 durch den Entlüftungseingang 73 hindurch einströmt.
- Öl wird weiter aus dem Durchblasgas, das in die Entlüftungskammer 68 einströmt, im Inneren des oberen Segments 68a der Entlüftungskammer 68 abgeschieden, die als Labyrinth im Inneren der Seitenabdeckung 58 ausgebildet ist. Gemäß Darstellung mittels der Pfeile in Fig. 4 und Fig. 7 ist durch die rippenförmige Trennwand 77, die sich im Wesentlichen in vertikaler Richtung erstreckt, bewirkt, dass das Durchblasgas, das in die Entlüftungskammer 68 durch den Entlüftungseingang 73 hindurch einströmt, nach unten strömt, um sich unterhalb des Pumpenwellen-Abstützungsansatzes 70 und des Durchtritts 69 an dem rechten Ende der Kurbelwelle 25 vorbei zu bewegen und zu der dem Entlüftungseingang 73 gegenüberliegenden Seite über der Trennwand 77 zu strömen. Das Durchblasgas wird aus der Entlüftungskammer 68 durch den Entlüftungsanschluss 78 hindurch abgegeben, zu dem Luftfilter 73c geführt, mit frischer Luft gemischt und im Motor 3 erneut verbrannt.
- Das aus dem Durchblasgas in dem oberen Segment 68a der labyrinthförmigen Entlüftungskammer 68 abgeschiedene Öl tropft infolge der Schwerkraft nach unten, wird zu dem unteren Segment 68b der Entlüftungskammer 68 durch das Klappen- bzw. Blattventil 76 hindurch, das als Rückschlagventil dient, geführt und wird in die Ölwanne 31 durch die Ölrückführungsbohrung 74 hindurch zurückgeführt, die an dem unteren Ende des Ölabscheider 67 ausgebildet ist.
- Weil der Bereich 58a der Seitenabdeckung 58, in dem die Kupplungseinrichtung untergebracht ist, im Allgemeinen zum größten Teil in der Breitenrichtung des Motorrads bei dem Motor 3 vorsteht, dies sogar dann, wenn die Entlüftungskammer 68 in dem Bereich 58a, in dem die Kupplungseinrichtung untergebracht ist, und an der rechten Seite der Kurbelwelle 25 angeordnet ist, ist die Breite des Motors 3 nicht vergrößert. Weiter führt, weil dieser Raum bisher ein Totraum gewesen ist, eine solche Position der Entlüftungskammer 68 zu einer wirksamen Nutzung des Raums.
- Die Nockenketten-Welle- bzw. Vorgelegewelle 46, die zusammen mit der Kurbelwelle 25 umläuft, ist parallel zu der Kurbelwelle 25 zwischen der vorderen und der hinteren Zylinderbaugruppe 18F und 18R und nahezu oberhalb der Kurbelwelle 25 angeordnet; die Pumpenwelle 50, die Bestandteil der Kühlwasserpumpe 49 bildet, ist koaxial zu der Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 angeordnet und zusammen mit dieser umlaufend mit deren Ende verbünden; das Ende der Pumpenwelle 50 steht von der Seitenabdeckung 58 aus nach außen vor; und die Kühlwasserpumpe 49 ist an der Außenfläche der Seitenabdeckung 58 angeordnet. Daher kann der Raum an der Rückseite der Kühlwasserpumpe 49, d. h. der Raum zwischen der Kühlwasserpumpe 49 und dem angetriebenen Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrad 47, wirksam als Entlüftungskammer 68 verwendet werden. Dies führt auch zu einer wirksamen Nutzung des zur Verfügung stehenden Raums.
- Weil die Kühlwasserpumpe 49 vor dem oben beschriebenen Bereich 58a, in dem die Kupplungseinrichtung untergebracht ist, angeordnet ist, ist die Breite des Motors 3 nicht vergrößert. Weiter kann, weil die Kühlwasserpumpe 49 zwischen der vorderen und der hinteren Zylinderbaugruppe 18F und 18R angeordnet ist, das Kühlwasser gleichmäßig zu den Zylinderbaugruppen 18F und 18R hin umgewälzt werden.
- Die Ölrückführungsbohrung 74, die die Schmieröl-Speichersektion 60 in der Zahnradkammer 59, d. h. in der Ölwanne 31, und die Entlüftungskammer 68 verbindet, ist an dem unteren Ende des Ölabscheider 67 ausgebildet und ist unterhalb der Schmieröloberfläche in der Ölwanne 31 und der Schmieröl- Speichersektion 60 bei normalem Fahrzustand des Motorrads angeordnet. Daher kann bewirkt sein, dass das Schmieröl 32, das aus dem Durchblasgas abgeschieden und in dem unteren Segment 68b der Entlüftungskammer 68 aufgenommen bzw. gespeichert ist, konstant in die Ölwanne 31 zurückströmt.
- Weil der Entlüftungseingang 73 des Ölabscheiders 67 in der Nähe des Drehelements ausgebildet ist, das mittels der Kurbelwelle in Umlauf zu versetzen ist, kann das Durchblasgas, aus dem Öl mittels des Drehelements abgeschieden worden ist, in die Entlüftungskammer 68 eingeführt werden.
- Der Verlängerungsbereich 75 ist im Inneren der Seitenabdeckung 58 oberhalb der Ölrückführungsbohrung 74 und unterhalb des rechten Endes der Kurbelwelle 25 so ausgebildet, dass er die Fläche des Ölabscheiders 67 erreicht, wodurch die Entlüftungskammer 68 in das obere Segment 68a und das untere Segment 68b aufgeteilt ist. Daher kann die Wartung der Kupplungseinrichtung 35 durchgeführt werden, ohne die Seitenabdeckung 58 abzubauen, und kann der Ölabscheider 67 ohne Verwendung irgendeines weiteren Befestigungsmittels, beispielsweise eines Befestigungselements, befestigt werden. Dies verbessert die Möglichkeit der Wartung.
- Weil der Verlängerungsbereich 75 das Klappen- bzw. Blattventil 76, das als Rückschlagventil dient, aufweist, das die Strömung des Schmieröls 32 ausschließlich von dem oberen Segment 68a der Entlüftungskammer 68 in das untere Segment 68b gestattet, kann das Schmieröl 32 in der Ölwanne 31 nicht von dem Entlüftungseingang 73 und von dem Entlüftungsanschluss 78 (Entlüftungsausgang) aus zurückströmen, dies sogar dann nicht, wenn das Motorrads kippt.
- Weil die Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 für den Antrieb der Ventileinrichtung 21 und die Pumpenwelle 50 für den Impeller 51 der Kühlwasserpumpe 49 koaxial angeordnet sind, ist der Motor 3 kompakt ausgebildet, und kann ein großer Raum für andere Zubehörteile des Motors sichergestellt sein.
- Obwohl ein großer Widerstand an der Kühlwasserpumpe 49 zur Einwirkung gebracht wird, die das Kühlwasser liefert, kann die Torsion, die an der Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 wirkt, mit der die Pumpenwelle 50 für die Kühlwasserpumpe 49 verbunden ist, reduziert werden, indem das Paar der antreibenden Nockenketten-Kettenrädern 48L und 48R für den Antrieb der Ventileinrichtungen 21 an den beiden Enden der Nockenketten-Welle bzw. Vorgelegewelle 46 angebracht wird, indem das angetriebene Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrad 47, das arbeitstechnisch mit dem antreibenden primären Zahnrad 38 der Kurbelwelle 25 verbunden ist, in der Nähe eines der antreibenden Nockenketten-Kettenräder 48R angebracht wird und indem die Kühlwasserpumpe 49 an der gleichen Seite wie das angetriebene Wellen- bzw. Vorgelegewellen-Zahnrad 47 angeordnet wird. Als Folge ist die Haltbarkeit des Motors 3 vergrößert.
- Zwar ist die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf etwas beschrieben worden, das gegenwärtig als die bevorzugte Ausführungsform betrachtet wird, jedoch ist es selbstverständlich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarte Ausführungsform beschränkt ist. Im Gegenteil hierzu soll die Erfindung verschiedene Modifikationen und äquivalente Ausbildungen, die innerhalb des Konzepts und des Umfangs der beigefügten Ansprüche enthalten sind, umfassen. Der Umfang der nachfolgenden Ansprüche soll mit der breitesten Interpretation in Einklang stehen, um diese Modifikationen und äquivalenten Strukturen und Funktionen zu umfassen.
Claims (7)
1. Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad (1) mit einem wassergekühlten V-
Motor, wobei der Motor umfasst:
ein Kurbelgehäuse (14);
eine Kurbelwelle (25), wie sich in dem Kurbelgehäuse (14) in der Breitenrichtung des Motorrads (1) erstreckt;
eine Vielzahl von vorderen und hinteren Zylinderbaugruppen (18F, 18R), die an dem Kurbelgehäuse (14) unter Bildung eines V-förmigen Profits angeordnet sind;
eine Kupplungseinrichtung (35), die an der Rückseite des Kurbelgehäuses (14) angeordnet ist; und
eine Seitenabdeckung (58), die eine Seitenwand des Kurbelgehäuses (14) abdeckt, an dem die Kupplungseinrichtung (35) und ein Ende der Kurbelwelle (25) angeordnet sind; und
wobei eine Entlüftungskammer (68) im Inneren der Seitenabdeckung (58) durch Abdecken eines Bereichs der Seitenabdeckung (58) vor der Kupplungseinrichtung (35) und durch die Seite der Kurbelwelle (25) mit einem plattenförmigen Ölabscheider (67) gebildet ist, eine Welle (50), die gemeinsam mit der Kurbelwelle (25) umläuft, parallel zu der Kurbelwelle (25) zwischen der vorderen und der hinteren Zylinderbaugruppe (18F und 18R) und nahezu oberhalb der Kurbelwelle (25) angeordnet ist und eine Kühlwasserpumpe (49), die durch diese Welle (50) anzutreiben ist, an der Außenfläche der Seitenabdeckung (58) angeordnet ist.
ein Kurbelgehäuse (14);
eine Kurbelwelle (25), wie sich in dem Kurbelgehäuse (14) in der Breitenrichtung des Motorrads (1) erstreckt;
eine Vielzahl von vorderen und hinteren Zylinderbaugruppen (18F, 18R), die an dem Kurbelgehäuse (14) unter Bildung eines V-förmigen Profits angeordnet sind;
eine Kupplungseinrichtung (35), die an der Rückseite des Kurbelgehäuses (14) angeordnet ist; und
eine Seitenabdeckung (58), die eine Seitenwand des Kurbelgehäuses (14) abdeckt, an dem die Kupplungseinrichtung (35) und ein Ende der Kurbelwelle (25) angeordnet sind; und
wobei eine Entlüftungskammer (68) im Inneren der Seitenabdeckung (58) durch Abdecken eines Bereichs der Seitenabdeckung (58) vor der Kupplungseinrichtung (35) und durch die Seite der Kurbelwelle (25) mit einem plattenförmigen Ölabscheider (67) gebildet ist, eine Welle (50), die gemeinsam mit der Kurbelwelle (25) umläuft, parallel zu der Kurbelwelle (25) zwischen der vorderen und der hinteren Zylinderbaugruppe (18F und 18R) und nahezu oberhalb der Kurbelwelle (25) angeordnet ist und eine Kühlwasserpumpe (49), die durch diese Welle (50) anzutreiben ist, an der Außenfläche der Seitenabdeckung (58) angeordnet ist.
2. Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad (1) nach Anspruch 1, wobei eine
Ölwanne (31) zur Speicherung von Schmieröl (32) in ihrem Inneren unterhalb
des Kurbelgehäuses (14) ausgebildet ist und eine Ölrückführungsbohrung (74)
an dem unteren Ende des Ölabscheiders (67) ausgebildet ist, um die Ölwanne
(31) und die Entlüftungskammer (68) zu verbinden, und unterhalb der Oberfläche
des Schmieröls (32) in der Ölwanne (31) bei normalem Fahrzustand des
Motorrads (1) angeordnet ist.
3. Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei
ein Entlüftungseingang (73) in dem Ölabscheider (67) in der Nähe eines
Drehelements (47) ausgebildet ist.
4. Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad (1) nach irgendeinem der Ansprüche
1, 2 und 3, wobei die Entlüftungskammer (68) in ein oberes Segment (68a) und
ein unteres Segment (68b) mittels eines Verlängerungsbereichs (75) aufgeteilt
ist, der im Inneren der Seitenabdeckung (58) oberhalb der
Ölrückführungsbohrung (74) und unterhalb des Endes der Kurbelwelle (25) so ausgebildet ist,
dass er die Fläche des Ölabscheider (67) erreicht.
5. Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad (1) nach Anspruch 4, wobei der
Verlängerungsbereich (75) ein Rückschlagventil (76) aufweist, das gestattet,
dass das Schmieröl (32) ausschließlich von dem oberen Segment (68a) der
Entlüftungskammer (68) in das untere Segment (68b) der Entlüftungskammer
(68) strömt.
6. Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad (1) nach irgendeinem der Ansprüche
1, 2, 3, 4 und 5, wobei eine Welle (46) für den Antrieb einer Ventileinrichtung
(21) und eine Welle (50) für den Antrieb der Kühlwasserpumpe (49) koaxial
angeordnet sind.
7. Entlüftungsvorrichtung für ein Motorrad (1) nach Anspruch 6, wobei ein Paar
Kettenräder (48) für den Antrieb der Ventileinrichtung (21) an den beiden Enden
der Welle (46) für den Antrieb der Ventileinrichtung (21) ausgebildet ist, mit der
die Welle (50) für den Antrieb der Kühlwasserpumpe (49) verbunden ist, ein
arbeitstechnisch an die Kurbelwelle (25) anzuschließendes Zahnrad (47) in der
Nähe eines der Kettenräder (48) für den Antrieb der Ventileinrichtung (21)
vorgesehen ist und die Kühlwasserpumpe (49) an der gleichen Seite wie das
Zahnrad (47) angeordnet ist.
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