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DE10201792C1 - Geschirrspülmaschine mit einem in der Gerätetür angeordneten Salzbehälter einer Enthärtungseinrichtung - Google Patents

Geschirrspülmaschine mit einem in der Gerätetür angeordneten Salzbehälter einer Enthärtungseinrichtung

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DE10201792C1
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salt
dishwasher
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chute
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Walter Asmann
Stephan Koch
Volker Marks
Ludger Stallmann
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Miele und Cie KG
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Miele und Cie KG
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    • AHUMAN NECESSITIES
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine (1) mit einer Gerätetür (2) und einem darin angeordneten Salzbehälter mit Einfüllstutzen (4) zum Nachfüllen von Regeneriersalz für eine geräteeigene Enthärtungseinrichtung, wobei der Einfüllstutzen (4) mit einer Verschlussklappe (5) verschlossen ist, welcher Hinweisinformationen, Warnhinweise (13) oder dgl. für das einzufüllende Mittel zugeordnet sind. Um sicherzustellen, dass der Benutzer den Salzbehälter sicher von anderen Dosiereinrichtungen in der Tür unterscheiden kann und ihn mit Salz und nicht mit Reiniger oder Klarspüler befüllt, ist der Einfüllstutzen (4) unterhalb der Verschlussklappe (5) mit einem weiteren Abdeckteil (11) versehen, welches die Warnhinweise (13) oder dgl. trägt.

Description

Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einer Gerätetür und einem darin angeord­ neten Salzbehälter mit Einfüllstutzen zum Nachfüllen von Regeneriersalz für eine geräteeigene Enthärtungseinrichtung, wobei der Einfüllstutzen mit einer Verschlussklappe verschlossen ist, welcher Hinweisinformationen, Warnhinweise oder dergl. für das einzufüllende Mittel zugeord­ net sind.
Bei einer aus der DE 41 42 665 A1 bekannten Geschirrspülmaschine ist der Salzbehälter der geräteeigenen Enthärtungseinrichtung in der Gerätetür installiert. Um das Befüllen des Salz­ gefässes mit Regeneriersalz zu erleichtern ist türinnenseitig eine Einfüllöffnung vorgesehen, welche einen als herausklappbare Schütte ausgebildeten Verschlussdeckel aufweist. Ein sol­ cher Verschlussdeckel ist, wie ferner aus dem DE 91 15 706 U1 bekannt, nach dem Salzein­ füllen flüssigkeitsdicht mit der Einfüllöffnung zu verbinden, damit ein Soleaustritt in den Spül­ raum sowie das Eindringen von Spülflüssigkeit aus dem Spülbehälter wirksam verhindert wird. Ferner ist es zweckmäßig, auf einem solchen Deckel Hinweisinformationen, Warnhinweise oder dergl. für das einzufüllende Mittel aufzubringen (sh. DE 199 07 112 A1). Hierdurch soll verhin­ dert werden, dass der Benutzer anstatt Salz ein anderes Zugabemittel für Geschirrspülmaschi­ nen, z. B. Reiniger, einfüllt.
Bei in der Gerätetür installiertem Salzbehälter liegt die Salzeinfüllöffnung mit dem Verschluss­ deckel in der Nähe der geräteeigenen Dosiervorrichtungen für die im Spülbetrieb notwendigen Reiniger und Klarspüler. Die Dosiereinrichtungen und auch die Salzlade sind aus Gründen ei­ ner einfachen Bedien- und Nachfüllbarkeit einzeln oder in Kombibauweise (sh. DE 38 31 745 A1) an der Innentür der Geschirrspülmaschine angeordnet. Das Befüllen der Vorratskammern der sog. Kombidosiergeräte erfolgt dabei manuell, wofür jede Dosiervorrichtung eine entspre­ chende Einfüllöffnung für das ihr zugedachte Spül- oder Reinigungsmittel aufweist. Entspre­ chend der Zuordnung der Zusatzstoffe ist auch die Bauweise bzw. Konstruktion der Dosiervor­ richtungen unterschiedlich, d. h., dass der Regeneriersalzbehälter keinesfalls nicht mit dem dünnflüssigen Klarspülmittel oder mit dem höherviskosen flüssigen oder pulverförmigen Reini­ gungsmittel gefüllt werden darf, oder umgekehrt. Dies würde eine Zerstörung der Enthärtungs­ einrichtung herbeiführen.
Die einzelnen Dosiereinrichtungen sind aufgrund der ihnen zugedachten Zusatzstoffe zwar baulich unterschiedlich, man ist aus Gründen eines ansprechenden Designs jedoch bestrebt, die jeweiligen Verschlussklappen zumindest in der Handhabung gleich oder ähnlich auszu­ gestalten. Dies hat jedoch trotz der unterschiedlichen Hinweisinformationen für das zu verwen­ dende Mittel und trotz der Hinweise in den Geräte-Gebrauchsanweisungen aber verstärkt das Problem zur Folge, dass Reiniger oder Klarspüler in das Salzgefäß gefüllt wird. Eine nach au­ ßen hin besonders auffällige Kenntlichmachung der Salzlade ist zur Beseitigung dieses Prob­ lems aus optischen Gründen jedoch nicht wünschenswert. Es besteht hier auch ein weiteres Problem das sich ergibt, wenn länderspezifisch unterschiedliche Informationen auf die Ver­ schlussklappen für die Salz-Einfüllstutzen aufzubringen sind. Hierfür müssen unterschiedlich gestaltete Klappdeckel gefertigt werden. Da ferner eine Verschlussklappe für das Salzgefäß aus Gründen der Soledichtheit noch zusätzlich mit einer aufwendigen Deckeldichtung zu verse­ hen ist, ist die Bereitstellung der verschiedenen Deckelvarianten als Serienteil sehr kostenauf­ wendig. Andererseits kann aber auf eine Kenntlichmachung auf das zugeordnete Dosiermittel im gerät keinesfalls verzichtet werden. Die Folge einer falschen Befüllung des Salzgefäßes ist, dass die Enthärtungseinrichtung defekt und das gewünschte Spülergebnis zwangsläufig nicht erreicht wird. Dies ist in jedem Fall zu vermeiden.
Ausgehend von einer Geschirrspülmaschine mit einem in der Gerätetür angeordneten Salzbe­ hälter einer Enthärtungseinrichtung der eingangs genannten Art werden die vorstehenden Probleme erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nach­ folgenden Unteransprüchen.
Durch die Erfindung ist gewährleistet, dass das Befüllen des Salzbehälters mit einem nicht zu­ gedachten Mittel wohl sicher ausgeschlossen ist. Die Bedienung des Salzgefäßes ist selbster­ klärend und einfach, denn sie lehnt sich an die einfache Bedienung der bei Geschirrspülma­ schinen bekannten Kombidosiergeräte an. Hierdurch werden kostenintensive Störungen am Dosiergerät und daraus resultierende schlechte Spülergebnisse mit Sicherheit vermieden. Das Design der Salzlade kann problemlos an das Design benachbarter Baugruppen angepasst werden. Es ist auch nicht erforderlich, den Verschlussdeckel für das Salzgefäß selbst als Salz­ schütte auszubilden. Besonders vorteilhaft ist die Anordnung des als zweiten Deckel wirkenden Abdeckteils unterhalb der Verschlussklappe, auf welchem die Warnhinweisen für das einzufül­ lende Mittel (Salz) auffällig - jedoch bei geschlossenem Klappdeckel nicht optisch störend - aufgebracht sind. Zusätzlich übernimmt das separate vorteilhaft auch als Salzschütte ausgebil­ dete Abdeckteil noch die Funktion eines Schutzdeckels für die Einfüllöffnung. Die Funktion ei­ nes Schutzdeckels ist vorteilhaft, wenn die Gerätetür bei geöffneter Verschlussklappe vor dem Salzeinfüllen verschwenkt wird. Durch den Schutzdeckel wird verhindert, dass Sole bei der Türbewegung unkontrolliert aus der Einfüllöffnung schwappt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 die geöffnete Gerätetür einer Geschirrspülmaschine mit auf der Türinnenseite angeordneten und deckelverschlossenen Einfüllöffnungen für im Spülbetrieb notwendige Zusatzmittel,
Fig. 2 einen Einfüllstutzen für Regeneriersalz mit geöffneter Verschlussklappe und
Fig. 3 den türinnenseitig angeordneten Einfüllstutzen nach Fig. 2 mit einer aus dem Stutzen herausgeklappten Salzschütte in perspektivischer Darstellung.
Eine in Fig. 1 nicht näher gezeigte Geschirrspülmaschine (1) weist eine Gerätetür (2) in Offen­ stellung auf, wobei türinnenseitig neben einem Kombidosiergerät (3) für Klarspüler und Reini­ ger in einer bedienerfreundlichen Türhöhe ein Einfüllstutzen (4) zum Nachfüllen von Regene­ riersalz für den in der Gerätetür (2) eingebauten Salzbehälter einer geräteeigene Enthärtungs­ einrichtung (nicht gezeigt) angeordnet ist.
Der Einfüllstutzen (4) ist mit einer gegen unbeabsichtigtes Öffnen verriegelten Verschlussklap­ pe (5) flüssigkeitsdicht verschlossen, die auch aus optischen Gründen den Einfüllklappen (6) des benachbarten Kombidosiergerätes (3) angepasst ist. Ist Regeneriersalz nachzufüllen, so wird die Verriegelung (7) dieser Verschlussklappe (5) manuell gelöst, so dass die Klappe ge­ mäß Fig. 2 geöffnet werden kann. Die am Einfüllstutzen (4) bzw. am Salzladenmodul (8) schwenkbar angelenkte Verschlussklappe (5) schwenkt dabei in Richtung Türoberkante (sh. Pfeil) aus. Für den flüssigkeitsdichten Verschluss weist die Klappe oder die Klappenaufnahme am Baumodul eine umlaufende Dichtung (9) auf. Der Dichtsitz der Verschlussklappe (5) verhin­ dert, dass Salzsole aus dem Einfüllstutzen (4) oder umgekehrt Spülflüssigkeit im Spülbetrieb aus dem Spülraum (10) der Geschirrspülmaschine (1) in den Stutzen und damit in den türein­ gebauten Salzbehälter eindringt.
Mit dem Öffnen der Verschlussklappe (5) wird ein unterhalb der Klappe separat betätigbares Abdeckteil (11) des Einfüllstutzens (4) zugänglich, welches auf seiner Oberseite (12) sehr auf­ fällig Hinweisinformationen (13), Warnhinweise oder dergl. für das einzufüllende Mittel trägt. Hierdurch ist dem Bediener deutlich kenntlich gemacht, das in diesen Einfüllstutzen (4) nur Re­ generiersalz und keinesfalls Klarspüler oder Reiniger einzufüllen ist. Die Warnhinweise und/oder dergl. Symbole oder Schriftzüge für Salz sind vorzugsweise farblich gestaltet und mittels Folien, Verprägungen oder dergl. auf dem Abdeckteil (11) realisiert. Die Farbe der Hin­ weise (13) unterscheidet sich wesentlich von der Farbgestaltung der übrigen Baugruppenteile des Salzladenmoduls.
Das neben der Verschlussklappe (5) vorgesehene weitere Abdeckteil (11) (zweiter "Deckel") für den Einfüllstutzen (4) ist als Salzschütte ausgebildet, welche zum Salzeinfüllen gemäß Fig. 3 aus dem Einfüllstutzen (4) herausgeschwenkt wird. Hierfür ist die Salzschütte am Einfüllstutzen (4) schwenkbeweglich gelagert. Anhand einer Fingermulde (14) am Abdeckteil (11) erkennt der Kunde, dass er die Schütte herausklappen kann. Das Abdeckteil (11) schwenkt entgegenge­ setzt zur Verschlussklappe (5), wobei die Schüttenrückwand annähernd senkrecht zum Einfüll­ stutzen (4) steht. Hierdurch ist ohne Bücken ein bequemes Einfüllen von Regeneriersalz bei annähernd halbgeöffneter Gerätetür (2) möglich.
Die auf das einzufüllende Mittel bezogenen Warnhinweise (13) oder dergl. sind auf der der Verschlussklappe (5) zugewandten Schüttenrückwand (Oberseite 12) des Abdeckteils (11) ausgebildet, so dass die mittelspezifischen Hinweise wie schon erwähnt nur bei geöffnetem Klappdeckel und nicht gebrauchsmässig ausgeschwenkter Salzschütte auffällig sichtbar sind. Der Bediener wird deshalb verstärkt auf das hier einzufüllende Mittel (Regeneriersalz) hinge­ wiesen.
Die Bedienung des Salzgefäßes ist selbsterklärend und einfach, denn sie lehnt sich an die ein­ fache Bedienung der bei Geschirrspülmaschinen bekannten Kombidosiergeräte (3) an. Hier­ durch werden kostenintensive Störungen am Dosiergerät und daraus resultierende schlechte Spülergebnisse mit Sicherheit vermieden. Außerdem kann das Design der Salzlade ohne Probleme an das Design benachbarter Baugruppen angepasst werden.
Das als Schütte ausgebildete Abdeckteil (11) ist auswechselbar am Einfüllstutzen (4) vorzugs­ weise durch Rastung befestigt. Dadurch ist der Austausch von Abdeckteilen ohne Änderung der Verschlussklappen nach länderspezifisch gestalteten Warnhinweisen (13), Salzsymbolen oder mehrsprachigen Text einfach möglich. Gegenüber Lösungen des Standes der Technik entfällt auch die Maßnahme, den Verschlussdeckel für das Salzgefäß kostenintensiv als Salz­ schütte auszubilden.
Zusätzlich übernimmt das separate Abdeckteil (11) noch die Funktion eines separaten Schutz­ deckels für den Einfüllstutzen (4) sowie die Ausbildung dieses Abdeckteils (11) als Salzschütte. Die Funktion eines Schutzdeckels ist vorteilhaft, wenn die Gerätetür (2) bei geöffneter Ver­ schlussklappe (5) vor dem Salzeinfüllen verschwenkt wird. Durch den Schutzdeckel wird ver­ hindert, dass Sole bei der Türbewegung unkontrolliert aus der Einfüllöffnung schwappt.

Claims (6)

1. Geschirrspülmaschine mit einer Gerätetür und einem darin angeordneten Salzbehälter mit Einfüllstutzen zum Nachfüllen von Regeneriersalz für eine geräteeigene Enthär­ tungseinrichtung, wobei der Einfüllstutzen mit einer Verschlussklappe verschlossen ist, welcher Hinweisinformationen, Warnhinweise oder dgl. für das einzufüllende Mittel zuge­ ordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Verschlussklappe (5) ein weite­ res den Einfüllstutzen (4) verschließendes und bei Bedarf öffenbares Abdeckteil (11) vorgesehen ist, welches die Warnhinweise (13) oder dgl. trägt.
2. Geschirrspülmaschine mit einem Salzbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, dass das weitere Abdeckteil (11) als Salzschütte ausgebildet ist.
3. Geschirrspülmaschine mit einem Salzbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, dass die Salzschütte am Einfüllstutzen (4) schwenkbeweglich gelagert ist.
4. Geschirrspülmaschine mit einem Salzbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, dass die Warnhinweise (13) oder dgl. auf der der Verschlussklappe (5) zuge­ wandten Schüttenrückwand (Oberseite 12) des Abdeckteils (11) angeordnet sind, so dass sie bei geöffneter Verschlussklappe (5) und nicht gebrauchsmäßig ausgeschwenk­ ter Salzschütte (11) auffällig sichtbar sind.
5. Geschirrspülmaschine mit einem Salzbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, dass die Warnhinweise (13) und/oder dgl. Symbole vorzugsweise farblich gestaltet und mittels Folien, Verprägungen oder dgl. auf dem Abdeckteil (11) rea­ lisiert sind.
6. Geschirrspülmaschine mit einem Salzbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, dass das als Schütte ausgebildete Abdeckteil (11) auswechselbar am Einfüllstutzen (4) vorzugsweise durch Rastung befestigt ist.
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