[go: up one dir, main page]

DE102017203440A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102017203440A1
DE102017203440A1 DE102017203440.8A DE102017203440A DE102017203440A1 DE 102017203440 A1 DE102017203440 A1 DE 102017203440A1 DE 102017203440 A DE102017203440 A DE 102017203440A DE 102017203440 A1 DE102017203440 A1 DE 102017203440A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motor vehicle
hollow chamber
use position
vehicle according
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102017203440.8A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE102017203440.8A priority Critical patent/DE102017203440A1/de
Publication of DE102017203440A1 publication Critical patent/DE102017203440A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/001Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of tables or trays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Aus der DE 102007026380 A1 ist ein Kraftfahrzeug bekannt, bei dem eine aufblasbare Armlehne vorgesehen ist. Aufgabe der Erfindung ist es ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem ein verstaubarer Tisch im Bereich eines Sitzteils eines Fahrzeugsitzes in einer Gebrauchsposition aufbaubar ist und in einer Nicht-Gebrauchsposition in einem Hohlraum eines Kraftfahrzeugbauteils verstaubar ist.Dies wird dadurch erreicht, dass in einem Hohlraum eines Fahrzeugbauteiles ein aufblasbarer Tisch in einer Nicht-Gebrauchsposition angeordnet ist und dass in einer Gebrauchsposition der Tisch unter Bildung einer Tischfläche (10) aufgeblasen ist und dass die Tischfläche des aufgeblasenen Tisches einen vorbestimmten Höhen-Abstand zu einer darunter befindlichen Sitzfläche eines Sitzes aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der DE 10 2007 026 380 A1 ist ein Kraftfahrzeug bekannt, bei dem eine Armlehne einen Grundkörper und eine Armauflagefläche aufweist. An dem Grundkörper ist mindestens ein aufblasbares und/oder belüftbares Kissen zur Ausbildung der Armauflagefläche vorgesehen.
  • Aus der DE 10 2007 052 975 A1 ist ein Kraftfahrzeug bekannt, bei dem auf der Beifahrerseite vor einem Beifahrersitz kein Armaturenbrett vorgesehen ist oder ein in der Tiefe wesentlich reduziertes Armaturenbrett ausgebildet ist. In dem vor dem Beifahrersitz gebildeten freien Raum ist ein Tisch ausgebildet. Der Tisch kann mittels einer Bewegungsmechanik in einer Gebrauchsposition und in einer Ruheposition verfahrbar sein und in diesen Positionen arretierbar sein.
  • Aus der DE 10 2013 015 852 A1 ist ein Kraftfahrzeug bekannt, bei dem zwischen zwei Fahrzeugsitzen eine Mittelarmlehne angeordnet ist, die zusätzlich zur Funktion als Armlehne eine Tischplattenfunktion aufweist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es ein Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem ein verstaubarer Tisch im Bereich eines Sitzteils eines Fahrzeugsitzes in einer Gebrauchsposition aufbaubar ist und in einer Nicht-Gebrauchsposition in einem Hohlraum eines Kraftfahrzeugbauteils verstaubar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • In einem Fahrzeuginnenraum eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeuges ist gegebenenfalls eine Mittelkonsole zwischen den zwei vorderen Sitzen und gegebenenfalls eine Mittelkonsole zwischen zwei Rücksitzen vorgesehen. Ferner weist das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug vordere Seitentüren und gegebenenfalls hintere Seitentüren oder hintere Seitenwände auf.
  • Vorteilhafterweise ist in einem Hohlraum eines Fahrzeugbauteiles ein aufblasbarer Tisch in einer Nicht-Gebrauchsposition angeordnet. In einer Gebrauchsposition ist der Tisch unter Bildung einer Tischfläche aufgeblasen. Die Tischfläche des aufgeblasenen Tisches weist einen vorbestimmten Höhen-Abstand zu einer darunter befindlichen Sitzfläche eines Sitzes auf.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der Tisch durch eine Hohlkammerstruktur ausgebildet, die zumindest ein sich in vertikaler Richtung erstreckendes Stützelement und einen in der waagrechten Ebene befindlichen Rahmen aufweist. Das Stützelement ist mit dem Rahmen verbunden.
  • Der Rahmen weist vorteilhafterweise in der aufgeblasenen Gebrauchsposition einen U-förmigen oder rechteckförmigen oder kreisförmigen Aufbau auf.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist eine Auflage vorgesehen, die eine Tischfläche bildet, wobei die Auflage aus aufrollbaren Bauteilen besteht.
  • Vorteilhafterweise erstrecken sich die aufrollbaren Bauteile im ausgerollten Zustand und im aufgeblasenen Zustand des Rahmens über die Breite des Rahmens und liegen auf einer Auflagefläche der Hohlkammerelemente des Rahmens auf.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform stehen in der Gebrauchsposition des Tisches die Lamellen an ihren Längsstirnflächen in einem formschlüssigen Eingriff miteinander.
  • Die aufrollbaren Bauteile sind vorteilhafterweise Lamellen, die einen flachen, rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform sind mindestens zwei Spiralfedern oder Rollfedern vorgesehen.
  • Vorteilhafterweise ist an der jeweiligen Rollfeder ein jeweiliges stirnseitiges Ende der jeweiligen Lamelle befestigt.
  • In der Nicht-Gebrauchsposition des Tisches befindet sich vorteilhafterweise die jeweilige Rollfeder mit den daran befestigten jeweiligen Lamellen und der an den Rollfedern befestigten Hohlkammerstruktur aufgewickelt in dem Hohlraum des betreffenden Kraftfahrzeugbauteils.
  • Ein jeweiliges vorderes Ende der jeweiligen Rollfeder und/oder die vorderste Lamelle sind/ist in einer vorteilhaften Ausführungsform an einem vorderen Ende des Rahmens der Hohlkammerstruktur befestigt, so dass beim Aufblasen der Hohlkammerstruktur in die Gebrauchsposition des Tisches die Lamellen und die Hohlkammerstruktur mit den Rollfedern abgewickelt werden.
  • Vorteilhafterweise ist eine Sensorvorrichtung vorgesehen, die beim Auftreten eines Fahrzeug-Crashs ein Signal erzeugt. An dem Tisch ist mindestens ein Empfänger angeordnet, der beim Eingang eines Crash-Signales mindestens ein Notventil öffnet. Das jeweilige Notventil ist an der Hohlkammerstruktur angeordnet.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen:
    • 1 eine perspektivische Darstellung eines verstaubaren Tisches in einer Gebrauchsposition und
    • 2 eine Ansicht von vorne auf den in der 1 gezeigten Tisch.
  • In einem Kraftfahrzeug kann in einem Hohlraum einer Seitentür ein Tisch 1 in einem deaktivierten Zustand oder in einer Nicht-Gebrauchsposition verstaut sein. In einem aktivierten Zustand oder einer Arbeitsposition oder einer Gebrauchsposition 4 befindet sich der Tisch 1 oberhalb der Oberschenkel eines auf einem Sitz befindlichen Fahrzeuginsassen.
  • Ein Tisch-Ende 1a, das dem auf dem Sitz befindlichen Fahrzeuginsassen zugewandt ist, ist in einem arbeitsgerechten Abstand vor einem Oberkörper des auf dem Sitz befindlichen Fahrzeuginsassen angeordnet, wie dies aus der Tischanordnung der DE 10 2007 052 975 A1 bekannt ist.
  • In einer anderen Ausführungsform ist mindestens ein Tisch entsprechend der DE 10 2013 015 852 A1 in einem Hohlraum einer vorderen Mittelkonsole angeordnet und bewegt sich in Fahrzeugquerrichtung aus dem in der Mittelkonsole ausgebildeten Hohlraum in die Gebrauchsposition 4.
  • In einer anderen Ausführungsform ist eine hintere Mittelarmlehne in einem Fondbereich vorgesehen. Mindestens ein Tisch 1 ist in einem Hohlraum der hinteren Mittelarmlehne angeordnet und bewegt sich in Fahrzeugquerrichtung aus dem in der Mittelkonsole ausgebildeten Hohlraum in die Gebrauchsposition 4.
  • Der Tisch 1 weist eine Hohlkammerstruktur 2 auf. Die Hohlkammerstruktur 2 besteht in der gezeigten Ausführungsform aus einem in der Seitenansicht dreieckförmigen in senkrechter Richtung sich erstreckenden Stützelement 3. Das senkrecht sich erstreckende Stützelement 3 ist mit einem in einer waagrechten Ebene in der Arbeitsposition oder Gebrauchsposition 4 sich befindenden U-förmigen Rahmen 5 aus aufgeblasenen Hohlkammerelementen 6, 7 8 verbunden.
  • In der gezeigten Ausführungsform haben die Hohlkammerelemente 6, 7 8 sowie das Stützelement 3 einen rechteckförmigen oder quadratischen Querschnitt. In einer anderen Ausführungsform können die Hohlkammerelemente 6, 7 8 einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
  • Auf einer nach oben gerichteten Außenfläche 6a, 7a und 8a des jeweiligen Hohlkammerelementes 6, 7, 8 ist eine aus Lamellen 9a bis 9k gebildete Tischfläche 10 vorgesehen. Die Lamellen 9a bis 9k können in einer Rollbewegung auf die Außenflächen 6a, 7a und 8a der Hohlkammerelemente 6, 7, 8 aufgelegt werden.
  • Die Tischfläche 10 hat eine nutzbare Breite B, die beispielsweise bei 20 cm ≤ B ≤ 40 cm liegt. Eine nutzbare Länge Lnutz der Tischfläche 10 liegt beispielsweise bei 40 cm ≤ Lnutz ≤ 60 cm liegt. Eine Gesamtlänge Lges der Tischfläche 10 liegt beispielsweise bei 50 cm ≤ Lnutz ≤ 70 cm liegt.
  • In der in der 1 gezeigten Ausführungsform sind zum Aufrollen der Lamellen 9a bis 9k aus der Gebrauchsposition 4 in die Nicht-Gebrauchsposition 4 zwei ausgerollte Rollfedern 13, 14 vorgesehen. Ein der Tischfläche 10 abgewandtes, hinteres Ende 15, 16 der jeweiligen Rollfeder 13, 14 ist zum einem an einem jeweiligen Ende 11, 12 des jeweiligen Hohlkammerelementes 6, 7 und zum anderen am fahrzeuginnenseitigen Anbringungsort, d.h., an einer Wand des Hohlraumes des benachbarten Fahrzeugbauteiles befestigt.
  • In der gezeigten Ausführungsform ist das Fahrzeugbauteil beispielsweise die Wand des Hohlraumes der benachbarten Seitentür oder die Wand des Hohlraumes der benachbarten Mittelarmlehne.
  • Die Rollfeder 13, 14 ist in der Regel als eine Spiralfeder ausgebildet. An der jeweiligen Rollfeder 13, 14 ist ein jeweiliges stirnseitiges Ende 19a bis 19k und 20a bis 20k der jeweiligen Lamelle 9a bis 9k befestigt. Ein jeweiliges vorderes Ende 21, 22 der jeweiligen Rollfeder 13, 14 und/oder die vorderste Lamelle 9a ist an einem vorderen Ende 5a des Rahmens 5 befestigt, so dass beim Aufblasen der Hohlkammerstruktur 2 in die Gebrauchsposition 4 des Tisches 1 die Lamellen 9 mit den Rollfedern 13, 14 abgewickelt werden.
  • In einer Ausführungsform ist ein vorderes Ende 21, 22 der jeweiligen Rollfeder 13, 14 beispielsweise an dem quer verlaufenden Hohlkammerelement 8 befestigt. In einer anderen Ausführungsform ist ein vorderes Ende 21, 22 der jeweiligen Rollfeder 13, 14 beispielsweise an dem jeweiligen längsverlaufenden Hohlkammerelement 6,7 befestigt.
  • Beim Einfahren des Tisches 1 in die Ruheposition wird das in der Hohlkammerstruktur 2 befindliche Gas beispielsweise Luft über Ventile und ggf. über eine Vakuumvorrichtung entfernt. Durch das Entlüften der Hohlkammerstruktur 2 verliert die Hohlkammerstruktur 2 ihre Steifigkeit.
  • Ab einer vorbestimmten Labilität der Hohlkammerstruktur 2 rollen die unter maximaler Vorspannung stehenden Rollfedern 13, 14 die daran angeordneten Lamelle 9a bis 9k und über das daran angeordnete Hohlkammerelement 8 die entleerte Hohlkammerstruktur 2 auf. Im aufgerollten Zustand der Rollfedern 13, 14 weisen die Rollfedern 13, 14 eine minimale Federkraft auf.
  • In einer Ausführungsform sind die Lamellen 9a bis 9k an ihren Längsstirnflächen 17a bis 17k und 18a bis 18k bei gegenüberliegenden Lamellen 9 zueinander beabstandet oder liegen an einander an. In der 1 weist die Lamellen 9a eine vordere Längsstirnfläche 17a und eine hintere Längsstirnfläche 18a auf. Entsprechend weist die Lamellen 9b eine vordere Längsstirnfläche 17b und eine hintere Längsstirnfläche 18b auf.
  • In einer anderen Ausführungsform können an den Längsstirnflächen 17 und 18 der Lamellen 9 formschlüssige Verbindungen, beispielsweise Nut- und Federverbindungen oder dergleichen, ausgebildet sein.
  • Ferner ist ein Notfallventil vorgesehen, das in Abhängigkeit mit einem Crashsensor automatisch bei einem Crash geöffnet wird, so dass der Tisch 1 weich wird und der Tisch 1 durch den auf dem Sitz befindlichen Fahrzeuginsassen weggedrückt wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102007026380 A1 [0002]
    • DE 102007052975 A1 [0003, 0022]
    • DE 102013015852 A1 [0004, 0023]

Claims (12)

  1. Kraftfahrzeug mit einem Fahrzeuginnenraum, gegebenenfalls mit einer Mittelkonsole zwischen zwei vorderen Sitzen und gegebenenfalls mit einer Mittelkonsole zwischen zwei Rücksitzen, mit vorderen Seitentüren und gegebenenfalls mit hinteren Seitentüren oder hinteren Seitenwänden, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Hohlraum eines Fahrzeugbauteiles ein aufblasbarer Tisch (1) in einer Nicht-Gebrauchsposition angeordnet ist und dass in einer Gebrauchsposition (4) der Tisch (1) unter Bildung einer Tischfläche (10) aufgeblasen ist und dass die Tischfläche (10) des aufgeblasenen Tisches (1) einen vorbestimmten Höhen-Abstand zu einer darunter befindlichen Sitzfläche eines Sitzes aufweist, so dass sich der Tisch (1) oberhalb der Oberschenkel einer auf dem Sitz befindlichen Person angeordnet ist.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch (1) durch eine Hohlkammerstruktur (2; 3,5) ausgebildet ist, die zumindest ein sich in vertikaler Richtung erstreckendes Stützelement (3) und einen in der waagrechten Ebene befindlichen Rahmen (5) aufweist, und dass das Stützelement (3) mit dem Rahmen (5) verbunden ist.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (5) in der aufgeblasenen Gebrauchsposition (4) einen U-förmigen oder rechteckförmigen oder kreisförmigen Aufbau aufweist.
  4. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Auflage (9) vorgesehen ist, die eine Tischfläche (10) bildet, und dass die Auflage (9) aus aufrollbaren Bauteilen besteht.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die aufrollbaren Bauteile (9) im ausgerollten Zustand und im aufgeblasenen Zustand des Rahmens (5) über die Breite B des Rahmens (5) erstrecken und auf einer Auflagefläche (6a, 7a, 8a) der Hohlkammerelemente (6, 7, 8) des Rahmens (5) aufliegen.
  6. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gebrauchsposition (4) des Tisches (1) die Lamellen (9) an ihren Längsstirnflächen (17, 18) in einem formschlüssigen Eingriff miteinander stehen.
  7. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die aufrollbaren Bauteile (9) Lamellen sind, die einen flachen, rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
  8. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Spiralfedern oder Rollfedern (13, 14) vorgesehen sind.
  9. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der jeweiligen Rollfeder (13, 14) ein jeweiliges stirnseitiges Ende (19, 20) der jeweiligen Lamelle (9) befestigt ist.
  10. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Nicht-Gebrauchsposition des Tisches (1) die jeweilige Rollfeder (13, 14) mit den daran befestigten jeweiligen Lamellen (9) und der Hohlkammerstruktur (2) aufgewickelt in dem Hohlraum des betreffenden Kraftfahrzeugbauteils befindet.
  11. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein jeweiliges vorderes Ende (21, 22) der jeweiligen Rollfeder (13, 14) und/oder die vorderste Lamelle (9a) an einem vorderen Ende (5a) des Rahmens (5) befestigt ist, so dass beim Aufblasen der Hohlkammerstruktur (2) in die Gebrauchsposition (4) des Tisches (1) die Lamellen (9) und die Hohlkammerstruktur (2) mit den Rollfedern (13, 14) abgewickelt werden.
  12. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sensorvorrichtung vorgesehen ist, die beim Auftreten eines Fahrzeug-Crashs ein Signal erzeugt, dass an dem Tisch (1) mindestens ein Empfänger angeordnet ist, dass der jeweilige Empfänger beim Eingang eines Crash-Signales mindestens ein Notventil öffnet, und dass das jeweilige Notventil an der Hohlkammerstruktur (2) angeordnet ist.
DE102017203440.8A 2017-03-02 2017-03-02 Kraftfahrzeug Withdrawn DE102017203440A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102017203440.8A DE102017203440A1 (de) 2017-03-02 2017-03-02 Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102017203440.8A DE102017203440A1 (de) 2017-03-02 2017-03-02 Kraftfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102017203440A1 true DE102017203440A1 (de) 2018-09-06

Family

ID=63171095

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102017203440.8A Withdrawn DE102017203440A1 (de) 2017-03-02 2017-03-02 Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102017203440A1 (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2588706A (en) * 1950-03-02 1952-03-11 Neuman T Davis Disappearing table for automobile instrument panels
DE2044230A1 (de) * 1969-09-11 1971-06-09 Tachikawa Spring Co Tisch zur Verwendung in Fahrzeugen
DE4138963A1 (de) * 1991-11-27 1993-06-03 Computer Elektronik Dresden Gm Unfallsicherer transportabler arbeitstisch fuer fahrzeuge
DE19804461C1 (de) * 1998-02-05 1999-07-15 Daimler Chrysler Ag Ablageeinrichtung für einen Fahrzeuginnenraum
DE102007026380A1 (de) * 2007-06-06 2008-12-11 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Kraftfahrzeuginneneinrichtung mit einem belüftbaren und/oder aufblasbaren Kissen an einer Armlehne
DE102007052975A1 (de) * 2007-11-07 2009-05-14 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Tischanordnung und Cockpitmodul
DE102013015852A1 (de) * 2013-09-24 2015-03-26 Audi Ag Armlehne, insbesondere Mittelarmlehne für einen Fahrzeugsitz mit Tischplattenfunktion sowie Fahrzeugsitz mit einer solchen Armlehne
DE102015204819A1 (de) * 2015-03-17 2016-09-22 Volkswagen Aktiengesellschaft Ablageeinrichtung für einen Fahrzeuginnenraum

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2588706A (en) * 1950-03-02 1952-03-11 Neuman T Davis Disappearing table for automobile instrument panels
DE2044230A1 (de) * 1969-09-11 1971-06-09 Tachikawa Spring Co Tisch zur Verwendung in Fahrzeugen
DE4138963A1 (de) * 1991-11-27 1993-06-03 Computer Elektronik Dresden Gm Unfallsicherer transportabler arbeitstisch fuer fahrzeuge
DE19804461C1 (de) * 1998-02-05 1999-07-15 Daimler Chrysler Ag Ablageeinrichtung für einen Fahrzeuginnenraum
DE102007026380A1 (de) * 2007-06-06 2008-12-11 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Kraftfahrzeuginneneinrichtung mit einem belüftbaren und/oder aufblasbaren Kissen an einer Armlehne
DE102007052975A1 (de) * 2007-11-07 2009-05-14 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Tischanordnung und Cockpitmodul
DE102013015852A1 (de) * 2013-09-24 2015-03-26 Audi Ag Armlehne, insbesondere Mittelarmlehne für einen Fahrzeugsitz mit Tischplattenfunktion sowie Fahrzeugsitz mit einer solchen Armlehne
DE102015204819A1 (de) * 2015-03-17 2016-09-22 Volkswagen Aktiengesellschaft Ablageeinrichtung für einen Fahrzeuginnenraum

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102006029331B4 (de) Fahrzeugsitz mit einem Sitzteil und mit einer Rückhaltevorrichtung zur Verhinderung des Durchrutschens eines Passagiers, Rückhaltevorrichtung
DE102010005871B4 (de) Fahrzeugsitz für den Bedarfsfall
DE9211423U1 (de) Gassack-Rückhaltesystem für Fahrzeuge
DE102008060747B4 (de) Bedarfsitz für ein Kraftfahrzeug
DE102011120960A1 (de) Batterieanordnung in einem Fahrzeug
DE102019123652A1 (de) Airbagvorrichtung
EP0712757B1 (de) Laderaumabdeckung für ein Kraftfahrzeug
WO2020002287A1 (de) Gassack für ein fahrzeugsicherheitssystem eines kraftfahrzeugs und gassackbaugruppe
DE10261393B4 (de) Höhenverstellbares Laderaumbodensystem
DE10156621C1 (de) Kindersitz, insbesondere für ein Kraftfahrzeug oder ein Luftfahrzeug
WO2014111479A1 (de) Kraftfahrzeug
DE102010056198A1 (de) Sitzanlage, insbesondere Fahrersitz, für einen Kraftwagen
WO2020088917A1 (de) Kraftfahrzeug mit im dachbereich verfahrbarer airbagvorrichtung
DE102015204819A1 (de) Ablageeinrichtung für einen Fahrzeuginnenraum
DE102011116449A1 (de) Fahrzeugsitz für ein Kraftfahrzeug
DE102017203439A1 (de) Ablagevorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE102017203440A1 (de) Kraftfahrzeug
DE10107265A1 (de) Vorrichtung zum Fahrgastschutz und zur Ladegutsicherung in einem Kraftfahrzeug
DE102011056672A1 (de) Fahrzeugsitz
DE10204664B4 (de) Kraftfahrzeug mit einem durch eine Trennanordnung unterteilbaren Innenraum
DE102010005368A1 (de) Fahrzeugsitz mit einem flexiblen, elastischen Flächengebilde und Kraftfahrzeug mit einem solchen Fahrzeugsitz
DE102021003477A1 (de) Wadenstütze für einen Fahrzeugsitz eines Kraftwagens
DE102007061222A1 (de) Kraftfahrzeugsitz mit einer von unten an dem Kraftfahrzeugsitz befestigen Aufnahmeeinrichtung
DE102005028964B4 (de) Überrollschutzsystem für ein Kraftfahrzeug
DE102006000909B4 (de) Überrollschutzsystem für ein Cabriolet-Fahrzeug mit gekrümmtem Überrollkörper

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination