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DE102017202301A1 - Zahnrad-Wellenverbindung - Google Patents

Zahnrad-Wellenverbindung Download PDF

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DE102017202301A1
DE102017202301A1 DE102017202301.5A DE102017202301A DE102017202301A1 DE 102017202301 A1 DE102017202301 A1 DE 102017202301A1 DE 102017202301 A DE102017202301 A DE 102017202301A DE 102017202301 A1 DE102017202301 A1 DE 102017202301A1
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DE
Germany
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bearing
projection
shaft
gear
outer race
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102017202301.5A
Other languages
English (en)
Inventor
Yves Anthoni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Wind Power Antwerpen NV
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Wind Power Antwerpen NV
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Wind Power Antwerpen NV, ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Wind Power Antwerpen NV
Priority to DE102017202301.5A priority Critical patent/DE102017202301A1/de
Publication of DE102017202301A1 publication Critical patent/DE102017202301A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/17Toothed wheels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2361/00Apparatus or articles in engineering in general
    • F16C2361/61Toothed gear systems, e.g. support of pinion shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein einstückiges Zahnrad (101); wobei das Zahnrad (101) eine äußere Laufbahn eines ersten Lagers (103) und eine äußere Laufbahn eines zweiten Lagers (105) ausbildet. Das Zahnrad weist eine axial zwischen der äußeren Laufbahn des ersten Lagers (103) und der äußeren Laufbahn des zweiten Lagers (105) befindliche Auskragung (117) auf.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Zahnrad nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Bei aus dem Stand der Technik bekannten Windkraftgetrieben wird ein Drehmomentfluss über eine Sonnenwelle einer Planetenstufe auf ein Zahnrad einer Stirnradstufe übertragen. Das Zahnrad ist auf eine Hohlwelle aufgeschrumpft. Dies wiederum ist drehbar in einem Getriebegehäuse gelagert. Die Sonnenwelle ragt in die Hohlwelle hinein. Zwischen der Sonnenwelle und der Hohlwelle besteht eine drehfeste Verbindung in Form einer Passverzahnung.
  • Das Aufschrumpfen von Zahnrädern auf eine Welle ist mit Nachteilen verbunden. So erhöht sich durch die erforderliche Erhitzung des Zahnrads das Verletzungsrisiko für Monteure. Zudem sind mehrere Fertigungsschritte erforderlich, welche die Fertigungszeit verlängern und zu erhöhten Kosten führen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zahnrad unter Umgehung der den aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen innewohnenden Nachteile verfügbar zu machen. Insbesondere sollen die Fertigungszeit verringert und die anfallenden Kosten reduziert werden.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Zahnrad nach Anspruch 1. Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Das erfindungsgemäße Zahnrad ist einstückig ausgeführt. Es bildet eine äußere Laufbahn eines ersten Lagers und eine äußere Laufbahn eines zweiten Lagers aus.
  • Eine äußere Laufbahn eines Lagers stützt sich mindestens in radialer Richtung gegen eine innere Laufbahn des Lagers ab. Die äußere Laufbahn und die innere Laufbahn verlaufen äquidistant und sind relativ zueinander drehbar. Eine Übertragung von Kräften zwischen der äußeren Laufbahn und der inneren Laufbahn - mindestens in axialer Richtung - findet entweder im Falle eines Gleitlagers auf direktem Wege statt oder im Falle eines Wälzlagers über Wälzkörper, die zwischen der äußeren Laufbahn und der inneren Laufbahn angeordnet sind und auf den Laufbahnen abrollen. Die äußere Laufbahn ist nach innen hin einer Drehachse des Lagers zugewandt. Insbesondere schneidet jede Flächennormale der äußeren Laufbahn die Drehachse.
  • Die Drehachse des ersten Lagers und des zweiten Lagers sind identisch mit der Drehachse des Zahnrads. Erfindungsgemäß weist das Zahnrad eine befindliche Auskragung auf. Die Auskragung befindet sich axial zwischen der äußeren Laufbahn des ersten Lagers und der äußeren Laufbahn des zweiten Lagers. Dies bedeutet, dass sich eine erste radial verlaufende Ebene und eine zweite radial verlaufende Ebene so anordnen lassen, dass sich die Auskragung zwischen der ersten Ebene und der zweiten Ebene befindet. Die äußere Laufbahn des ersten Lagers befindet sich auf einer ersten Seite der ersten Ebene. Die Auskragung, die zweite Ebene und die äußere Laufbahn des zweiten Lagers befinden sich auf einer zweiten Seite der ersten Ebene. Umgekehrt befindet sich die äußere Laufbahn des zweiten Lagers auf einer ersten Seite der zweiten Ebene. Die Auskragung, die erste Ebene und die äußere Laufbahn des ersten Lagers befinden sich auf einer zweiten Seite der zweiten Ebene. Die erste Ebene verläuft also zwischen der äußeren Laufbahn des ersten Lagers und der Auskragung. Zwischen der äußeren Laufbahn des zweiten Lagers und der Laufbahn verläuft entsprechend die zweite Ebene.
  • Bei der Auskragung handelt es sich um einen Bereich, der ausgehend von der äußeren Laufbahn des ersten Lagers und der äußeren Laufbahn des zweiten Lagers radial nach innen hin vorspringt. Die Auskragung springt sowohl ausgehend von einem beliebigen Punkt der äußeren Laufbahn des ersten Lagers als auch ausgehend von einem beliebigen Punkt der äußeren Laufbahn des zweiten Lagers nach innen hin vor. Die Auskragung ist vorzugsweise rotationssymmetrisch und umgibt rotationssymmetrischen Hohlraum. Damit begrenzt die Auskragung den Hohlraum radial nach außen hin einen. Der größte Durchmesser dieses Hohlraums an seiner weitesten Stelle ist kleiner als der Durchmesser der äußeren Laufbahn des ersten Lagers und der äußeren Laufbahn des zweiten Lagers an ihren engsten Stellen.
  • Die Erfindung ermöglicht es, das Zahnrad ohne einen Schrumpfverband drehfest mit einer Sonnenwelle zu verbinden. Die Montage gestaltet sich somit effizienter. Zudem wird das Verletzungsrisiko der Monteure reduziert, da zur Montage keine Teile erhitzt werden müssen.
  • Bei dem Zahnrad handelt es sich vorzugsweise um ein außenverzahntes Stirnrad. Bis auf die Verzahnung, bei der es sich auch um eine Schrägverzahnung handeln kann, ist das Zahnrad bevorzugt spiegelsymmetrisch zu einer axialen Ebene, d.h. zu einer Ebene, die orthogonal zu der Drehachse verläuft. Insbesondere die äußere Laufbahn des ersten Lagers und die äußere Laufbahn des zweiten Lagers sind zueinander bezüglich dieser Ebene spiegelsymmetrisch. Die Ebene schneidet bevorzugt die Auskragung.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung ist die Auskragung ausgebildet, drehfest mit einer Welle verbunden zu werden. Die Auskragung ist also als Nabe weitergebildet.
  • Insbesondere kann die Auskragung weitergebildet sein, mit einer Welle eine Passverzahnung zu bilden. Dabei ist die Auskragung mit einer Innenverzahnung versehen, die Welle mit einer Außenverzahnung. Die Innenverzahnung und die Außenverzahnung greifen ineinander und bilden die Passverzahnung.
  • Alternativ ist die Auskragung weitergebildet, mit einem Zwischenstück verschraubt zu werden. Dieses Zwischenstück wiederum ist ausgebildet, mit der Welle eine Passverzahnung zu bilden. Das Zwischenstück weist dabei eine Außenverzahnung auf, die Welle eine Innenverzahnung. Die Außenverzahnung und die Innenverzahnung greifen ineinander und bilden die Passverzahnung.
  • Das Zahnrad ist bevorzugt in eine Anordnung mit einer Welle enthalten. Die Auskragung ist dabei drehfest mit der Welle verbunden.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung der Anordnung ist die Auskragung mittels einer Passverzahnung drehfest mit der Welle verbunden. Die Passverzahnung wird durch die Auskragung und die Welle gebildet. Dabei weist die Auskragung eine Außenverzahnung auf, die Welle eine Innenverzahnung. Die Außenverzahnung und die Innenverzahnung greifen ineinander und bilden so die Passverzahnung.
  • Eine alternativ bevorzugte Anordnung umfasst neben der Welle und dem Zahnrad ein Zwischenstück. Die Auskragung ist mit dem Zwischenstück verschraubt. Hierdurch kommt eine drehfeste Verbindung zwischen der Auskragung und dem Zwischenstück zustande. Weiterhin bildet das Zwischenstück mit der Welle eine Passverzahnung. Dabei weist das Zwischenstück eine Innenverzahnung auf, die Welle eine Außenverzahnung. Die Innenverzahnung und die Außenverzahnung greifen ineinander und bilden so die Passverzahnung.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung umfasst die Anordnung zudem eine ortsfeste Struktur, bei der es sich vorzugsweise um ein Getriebegehäuse handelt, das obengenannte erste Lager und das genannte zweite Lager. Mittels des ersten Lagers und des zweiten Lagers ist die Welle drehbar in einer ortsfesten Struktur gelagert. Dies impliziert, dass ein Innenring des ersten Lagers und ein Innenring des zweiten Lagers in der ortsfesten Struktur fixiert sind. Die Innenringe bilden jeweils eine innere Lauffläche des ersten Lagers bzw. des zweiten Lagers.
  • Die ortsfeste Struktur weist in einer bevorzugten Weiterbildung einen Spalt auf, in dem die Auskragung hinein- oder hindurchragt. Der Spalt ist vorzugsweise rotationssymmetrisch zu der Drehachse des Zahnrads, des ersten Lagers und des zweiten Lagers. Die Welle und die Verzahnung des Zahnrads befinden sich auf unterschiedlichen Seiten des Spalts und werden durch die Auskragung miteinander verbunden. Bei Verwendung des Zwischenstücks kann die Passverzahnung in axialer Richtung breiter sein als der Spalt.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren dargestellt. Übereinstimmende Bezugsziffern kennzeichnen dabei gleiche oder funktionsgleiche Merkmale. Im Einzelnen zeigt:
    • 1 ein drehfest mit einer Sonnenwelle verbundenes Zahnrad; und
    • 2 ein verschraubtes Zwischenstück.
  • Ein als außenverzahntes Stirnrad ausgefülltes Zahnrad 101 ist gemäß 1 mittels eines ersten Kegelrollenlagers 103 und eines zweiten Kegelrollenlagers 105 drehbar in einem Getriebegehäuse 107 gelagert. Das Getriebegehäuse 107 bildet einen Spalt 109 aus, der in Umfangsrichtung um eine Drehachse 111 des Zahnrads 101 herum verläuft.
  • Auf einer äußeren Seite des Spalts 109 befindet sich eine Verzahnung 113 des Zahnrads 101. Eine Sonnenwelle 115 befindet sich auf einer Innenseite des Spalts 109. Durch den Spalt 109 hindurch verläuft eine Auskragung 117 des Zahnrads 101. Die Auskragung 117 verbindet einen Teil des Zahnrads 101 der sich auf der Außenseite des Spalts 109 befindet mit der Sonnenwelle 115. Über eine Passverzahnung 119 sind die Auskragung 117 und die Sonnenwelle 115 drehfest miteinander verbunden.
  • In 2 ist ein Zwischenstück 201 dargestellt. Das Zwischenstück 201 ist mit der Auskragung 117 verschraubt. Anstelle der Auskragung 117 bildet nun das Zwischenstück 201 mit der Sonnenwelle 115 eine Passverzahnung
  • Bezugszeichenliste
  • 101
    Zahnrad
    103
    erstes Kegelrollenlager
    105
    zweites Kegelrollenlager
    107
    Getriebegehäuse
    109
    Spalt
    111
    Drehachse
    113
    Verzahnung
    115
    Sonnenwelle
    117
    Auskragung
    119
    Passverzahnung
    201
    Zwischenstück

Claims (9)

  1. Einstückiges Zahnrad (101); wobei das Zahnrad (101) eine äußere Laufbahn eines ersten Lagers (103) und eine äußere Laufbahn eines zweiten Lagers (105) ausbildet; gekennzeichnet durch eine axial zwischen der äußeren Laufbahn des ersten Lagers (103) und der äußeren Laufbahn des zweiten Lagers (105) befindliche Auskragung (117).
  2. Zahnrad (101) nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, dass die Auskragung (117) ausgebildet ist, drehfest mit einer Welle (115) verbunden zu werden.
  3. Zahnrad (101) nach dem vorhergehenden Anspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Auskragung (117) ausgebildet, mit der Welle (115) eine Passverzahnung (119) zu bilden.
  4. Zahnrad (101) nach Anspruch 2; dadurch gekennzeichnet, dass die Auskragung (117) ausgebildet ist, mit einem Zwischenstück (201) verschraubt zu werden; wobei das Zwischenstück (201) ausgebildet ist, mit der Welle (115) eine Passverzahnung (119) zu bilden.
  5. Anordnung mit einer Welle (115) und einem Zahnrad (101) nach einem der Ansprüche 2 oder 3; dadurch gekennzeichnet, dass die Auskragung (117) drehfest mit der Welle (115) verbunden ist.
  6. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die Auskragung (117) mit der Welle (115) eine Passverzahnung (119) bildet.
  7. Anordnung mit einer Welle (115), einem Zwischenstück (201) und einem Zahnrad (101) nach Anspruch 4; dadurch gekennzeichnet, dass die Auskragung (117) mit dem Zwischenstück (201) verschraubt ist; wobei das Zwischenstück (201) mit der Welle (115) eine Passverzahnung (119) bildet.
  8. Anordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7; gekennzeichnet durch eine ortsfeste Struktur (107), das erste Lager (103) und das zweite Lager (105); wobei die Welle (115) mittels des ersten Lagers (103) und des zweiten Lagers (105) drehbar in der ortsfesten Struktur (107) gelagert ist.
  9. Anordnung nach dem vorhergehenden Anspruch; dadurch gekennzeichnet, dass die ortsfeste Struktur (107) einen Spalt (109) bildet, in den die Auskragung (117) hinein- oder hindurchragt.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022214050A1 (de) * 2022-12-20 2024-06-20 Renk Gmbh Geräuschoptimierte Drehmomenteinleitung

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DE3629109A1 (de) 1985-08-30 1987-03-12 Maillard Maurice Ets Verfahren zum herstellen eines freilaufkoerpers mit mehreren zahnkraenzen
DE3803889A1 (de) 1988-02-09 1989-08-17 Thun Alfred Heinrich Verfahren zur herstellung des aussenringkoerpers eines freilaufs fuer fahrraeder
GB2390648A (en) 2002-06-05 2004-01-14 Roulements Soc Nouvelle Roller bearing with integrated meshing means
DE102005043477A1 (de) 2005-09-13 2007-03-15 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Getriebewelle mit Umkehrritzel

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