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QUERVERWEIS AUF VERWANDTE ANMELDUNG(EN)
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Die vorliegende Anmeldung beansprucht die Priorität der
japanischen Patentanmeldung mit der Nr. 2016-050781 , die am 15. März 2016 in Japan eingereicht wurde und deren gesamter Inhalt hiermit durch Bezugnahme miteingeschlossen ist.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Steckverbindung bzw. ein Verbindungselement.
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2. Beschreibung des Stands der Technik
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Als konventionelle Steckverbindung, die für einen Kabelbaum und dergleichen verwendet wird, offenbart beispielsweise die offengelegte
japanische Patentanmeldung mit der Nr. 2012-064461 eine Steckverbindung, die ein unvollständiges Zusammenstecken verhindert, mit einer männlichen Steckverbindung, einer weiblichen Steckverbindung und einem Verbindungspositionssicherungselement (CPA) als ein Verbindungssicherungselement, das verschiebbar auf der Außenseite der weiblichen Steckverbindung befestigt ist. In der Steckverbindung mit Verhinderung eines nicht vollständigen Zusammensteckens weist die männliche Steckverbindung eine männliche Tülle bzw. Nase und Anschlüsse auf, und die weibliche Steckverbindung weist eine weibliche Verriegelung, die sich über die männliche Tülle bzw. Nase schiebt, ein Kurzschlussstück und einen Kurzschussaufhebungsbereich auf. Die Steckverbindung mit Verhinderung des unvollständigen Zusammensteckens wird in einen Kurzschlusszustand gebracht, wenn Anschlüsse, die in einer Ausrichtungsrichtung benachbart zueinander sind, miteinander mittels des Kurzschlussstücks in einem nicht zusammengesteckten Zustand zwischen der männlichen Steckverbindung und der weiblichen Steckverbindung elektrisch verbunden werden. Die Steckverbindung mit Verhinderung des unvollständigen Zusammensteckens wird in einen Nicht-Kurzschlusszustand gebracht, wenn der Kurzschlussaufhebungsbereich im gesteckten Zustand zwischen das Kurzschlussstück und die Anschlüsse eingeführt wird.
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Die Steckverbindung mit Verhinderung des unvollständigen Zusammensteckens, die in der offengelegten
japanischen Patentanmeldung mit der Nr. 2012-064461 offenbart ist, beinhaltet diverse Mechanismen, etwa einen Verriegelungsmechanismus, der die Außenumfangsflächen der Anschlüsse mit Stiften zum Halten der Anschlüsse in der männlichen Steckverbindung verriegelt, und einen Kurzschlussmechanismus, der die Außenumfangsflächen der benachbarten Anschlüsse mit dem Kurzschlussstück kurzschließt, um benachbarte Anschlüsse in dem nicht zusammengesteckten Zustand in den Kurzschlusszustand überzuführen. Die Steckverbindung mit dem CPA-Element hat Raum für Verbesserungen in der Anordnung der diversen Mechanismen in der Steckverbindung, d. h., eine Positionsbeziehung zwischen den diversen Mechanismen, da das CPA-Element so vorgesehen ist, dass es die Außenseite der weiblichen Steckverbindung abdeckt, und die Größe der Steckverbindung ist daher größer als diejenige der Steckverbindung, die nicht mit einem CPA-Element versehen ist. Ferner gibt es Raum für Verbesserungen in der Positionsbeziehung der diversen Mechanismen untereinander im Hinblick auf eine Zuordnung der Außenumfangsflächen der Anschlüsse, um zu bewirken, dass die diversen Mechanismen ihre Funktion in ausreichender Weise ausüben.
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ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die zuvor genannten Umstände erdacht und es ist eine Aufgabe, eine Steckverbindung bereitzustellen, die in der Lage ist, eine zweckmäßige Positionsbeziehung zwischen den diversen Mechanismen herzustellen.
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Um die zuvor genannte Aufgabe zu lösen, umfasst eine Steckverbindung gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ein erstes Gehäuse mit einem ersten Verriegelungsbereich, wobei der erste Verriegelungsbereich so ausgebildet ist, dass er aus einer Außenfläche des ersten Gehäuses hervorsteht bzw. übersteht; mehrere erste Anschlüsse, die in einer Ausrichtungsrichtung in dem ersten Gehäuse ausgerichtet sind; ein zweites Gehäuse mit einem zweiten Verriegelungsbereich, wobei der zweite Verriegelungsbereich ausgebildet ist, sich über den ersten Verriegelungsbereich zu schieben, um mit dem ersten Verriegelungsbereich in einem verbundenen bzw. zusammengesteckten Zustand verriegelt zu sein, in welchem das zweite Gehäuse mit dem ersten Gehäuse verbunden bzw. zusammengesteckt ist; mehrere zweite Anschlüsse, die in der Ausrichtungsrichtung in dem zweiten Gehäuse ausgerichtet sind, wobei die zweiten Anschlüsse mit den entsprechenden ersten Anschlüssen in dem zusammengesteckten Zustand verbunden sind; ein Verbindungserkennungselement, das einen dritten Verriegelungsbereich aufweist und ausgebildet ist, an dem zweiten Gehäuse befestigt zu werden und sich zu einer Verbindungssicherungsposition ausgehend von einer Anfangsposition in einem Zustand zu verschieben, in welchem der zweite Verriegelungsbereich mit dem ersten Verriegelungsbereich verriegelt ist, wobei der dritte Verriegelungsbereich ausgebildet ist, sich über den ersten Verriegelungsbereich und den zweiten Verriegelungsbereich, der mit dem ersten Verriegelungsbereich verriegelt ist, nacheinander bei Bewegung zu der Verbindungssicherungsposition von der Anfangsposition zu schieben, um sich mit dem zweiten Verriegelungsbereich an der Verbindungssicherungsposition zu verriegeln; und ein Kurzschlussstück, das in einem Gehäuse, das das Zielobjekt ist, bzw. einem Zielgehäuse, das aus dem ersten Gehäuse und dem zweiten Gehäuse ausgewählt ist, vorgesehen und ausgebildet ist, benachbarte Anschlüsse, die Zielobjekte sind, bzw. Zielanschlüsse in dem einen Zielgehäuse in einer nicht zusammengesteckten Zustand kurzuschließen, in welchem das erste Gehäuse und das zweite Gehäuse nicht miteinander verbunden bzw. zusammengesteckt sind, wobei Kontaktpositionen zwischen den Zielanschlüssen und dem Kurzschlussstück und Verriegelungspositionen, an denen die Zielanschlüsse in dem Zielgehäuse verriegelt sind, um eine Verbindungsrichtung zwischen dem ersten Gehäuse und dem zweiten Gehäuse herum unterschiedlich sind, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung aus erfolgt.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es in der Steckverbindung bevorzugt, dass die Zielanschlüsse mehrere Außenumfangsflächen aufweisen, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung erfolgt, und die Kontaktpositionen und die Verriegelungspositionen an unterschiedlichen Flächen der mehreren Außenumfangsflächen angeordnet sind.
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Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist es in der Steckverbindung bevorzugt, dass die Zielanschlüsse in rechteckiger Form ausgebildet sind, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung erfolgt, wobei die Außenumfangsfläche, auf der die Verriegelungspositionen angeordnet sind, eine der Außenumfangsflächen der kürzeren Seiten ist, die in der Ausrichtungsrichtung einander gegenüberliegen, und die Außenumfangsfläche, auf der Kontaktpositionen angeordnet sind, eine der Außenumfangsflächen von längeren Seiten ist, die in einer Auf-Ab-Richtung senkreckt zu der Ausrichtungsrichtung einander gegenüberliegen.
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Die vorhergehenden und andere Aufgaben, Merkmale, Vorteile und technische und industrielle Bedeutungen für diese Erfindung können besser verstanden werden, wenn die folgende detaillierte Beschreibung gegenwärtig bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung studiert wird, wenn diese in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen betrachtet wird.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist eine perspektivische Aufrissansicht einer Steckverbindung gemäß einer Ausführungsform;
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2 ist eine perspektivische Aufrissansicht einer weiblichen Steckverbindung in der Steckverbindung in der Ausführungsform;
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3 ist eine perspektivische Ansicht einer männlichen Steckverbindung in der Steckverbindung in der Ausführungsform;
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4 ist eine Vorderansicht der weiblichen Steckverbindung in der Steckverbindung in der Ausführungsform;
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5 ist eine perspektivische Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Teil der weiblichen Steckverbindung in der Steckverbindung in der Ausführungsform darstellt;
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6 ist eine beschreibende Ansicht zur Erläuterung einer Funktionsweise der Steckverbindung in der Ausführungsform;
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7 ist eine beschreibende Ansicht zur Erläuterung einer Funktionsweise der Steckverbindung in der Ausführungsform; und
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8 ist eine beschreibende Ansicht zur Erläuterung einer Funktionsweise der Steckverbindung in der Ausführungsform.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Im Folgenden wird mit Verweis auf die Zeichnungen eine Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung detailliert beschrieben. Es sollte beachtet werden, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die Ausführungsform beschränkt ist. Komponenten in der folgenden Ausführungsform schließen solche, die ersetzt und in einfacher Weise vom Fachmann bereitgestellt werden können, oder im Wesentlichen gleiche Komponenten dazu mit ein.
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Ausführungsform
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1 ist eine perspektivische Aufrissansicht einer Steckverbindung gemäß einer Ausführungsform. 2 ist eine perspektivische Aufrissansicht einer weiblichen Steckverbindung in der Steckverbindung in der Ausführungsform. 3 ist eine perspektivische Ansicht einer männlichen Steckverbindung in der Steckverbindung in der Ausführungsform. 4 ist eine Vorderansicht der weiblichen Steckverbindung in der Steckverbindung in der Ausführungsform. 5 ist eine perspektivische Querschnittsansicht, die einen wesentlichen Teil der weiblichen Steckverbindung in der Steckverbindung in der Ausführungsform zeigt. 6 bis 8 sind beschreibende Ansichten zur Erläuterung von Funktionsweisen der Steckverbindung in der Ausführungsform. 1 zeigt einen Zustand, in welchem Komponenten, die die männliche Steckverbindung und die weibliche Steckverbindung bilden, kombiniert sind, und 2 zeigt einen Zustand, in welchem die Komponenten, die die weibliche Steckverbindung bilden, im Aufriss dargestellt sind. 1 bis 3 und 5 bis 8 zeigen elektrische Leitungen, die mit Anschlüssen verbunden sind, durch Zweipunkt-Strichlinien. 6 zeigt einen verbundenen bzw. zusammengesteckten Zustand zwischen einem männlichen Gehäuse und einem weiblichen Gehäuse und einen Zustand, in welchem ein CPA-Element an einer Anfangsposition angeordnet ist. 8 zeigt einen Zustand, in welchem das CPA-Element an einer Verbindungssicherungsposition angeordnet ist. 6 bis 8 zeigen teilweise Teile des männlichen Gehäuses, das einen Hauptkörperbereich aufweist.
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Eine X-Richtung in 1 bis 8 ist eine Verbindungsrichtung bzw. Steckrichtung einer Steckverbindung 1 in der Ausführungsform und ist eine Vorwärts-Rückwärts-Richtung einer männlichen Streckverbindung MC und einer weiblichen Steckverbindung FC. Eine Y-Richtung ist eine Ausrichtungsrichtung der Steckverbindung 1 in der Ausführungsform, ist eine Richtung senkrecht zu der Verbindungsrichtung und ist eine Breitenrichtung der männlichen Steckverbindung MC und der weiblichen Steckverbindung FC. Eine Z-Richtung ist eine Auf-Ab-Richtung der Steckverbindung 1 in der Ausführungsform und ist eine Richtung senkrecht zu der Verbindungsrichtung und der Ausrichtungsrichtung. Eine X1-Richtung ist eine Richtung der männlichen Steckverbindung bzw. eine männliche Richtung der Steckverbindung 1 und eine X2-Richtung ist eine Richtung der weiblichen Steckverbindung bzw. eine weibliche Richtung der Steckverbindung 1. Eine Y1-Richtung ist eine Links-Richtung der Steckverbindung 1 und eine Y2-Richtung ist eine Rechts-Richtung der Steckverbindung 1. Eine Z1-Richtung ist eine Auf-Richtung der Steckverbindung 1 und eine Z2-Richtung ist eine Ab-Richtung der Steckverbindung 1. Die jeweiligen Richtungen, die in der folgenden Beschreibung verwendet sind, geben Richtungen in einem Zustand an, in welchem entsprechende Komponenten miteinander verbunden sind, sofern dies nicht speziell anders angegeben ist.
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Die Steckverbindung 1 in der in der 1 dargestellten Ausführungsform wird beispielsweise für einen Kabelbaum WH verwendet, der für Fahrzeuge und dergleichen verwendet wird. Die Steckverbindung 1 ist ein Verbindungsmechanismus für eine Leitung-zu-Leitung-Verbindung, die elektrische Leitungen W1 und elektrische Leitungen W2, die Bestandteil des Kabelbaums WH sind, miteinander verbinden und sie wird in beispielsweise einer Airbag-Schaltung verwendet. Die elektrischen Leitungen W1 und W2 weisen beispielsweise Leiterbereiche (Kernleitungen), die durch Verdrillen mehrerer leitender Metalllitzen gebildet sind, und weisen isolierende Ummantelungsbereiche auf, die die Außenseiten der Leiterbereiche ummanteln. Die Steckverbindung 1 weist die männliche Steckverbindung MC und die weibliche Steckverbindung FC auf. Wenn die männliche Steckverbindung MC und die weibliche Steckverbindung FC miteinander zum Verbinden der Steckverbindung zusammengesteckt bzw. verbunden sind, sind männliche Anschlüsse 3 und weibliche Anschlüsse 6, die entsprechend in der männlichen Steckverbindung MC und der weiblichen Steckverbindung FC enthalten sind, elektrisch miteinander verbunden und es sind elektrische Verbindungsstellen zwischen ihnen ausgebildet, wie in 1 bis 3 dargestellt ist. Die elektrischen Leitungen W1 und W2 sind entsprechend mit den männlichen Anschlüssen 3 und den weiblichen Anschlüssen 6 verbunden, und wasserdichte Elemente (nicht dargestellt) sind zwischen den äußeren Umfängen der elektrischen Leitungen W1 und W2 und Anschlusseinführkammern eines männlichen Gehäuses 2 und Anschlusseinführkammern 5a eines weiblichen Gehäuses 5 angeordnet, die nachfolgend beschrieben sind, um ein wasserdichtes Verhalten sicherzustellen.
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Die männliche Steckverbindung MC ist eine Steckverbindung des männlichen Typs, die mit den Enden der elektrischen Leitungen W1, die Bestandteil des Kabelbaums WH sind, verbunden sind, wie in 1 und 3 dargestellt ist. Die männliche Steckverbindung MC weist das männliche Gehäuse 2 und die männlichen Anschlüsse 3 auf.
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Das männliche Gehäuse 2 ist ein erstes Gehäuse, ist ein Steckverbindungsgehäuse auf männlicher Seite und ist aus einem isolierenden Kunstharzmaterial oder dergleichen aufgebaut. Das männliche Gehäuse 2 ist mit den männlichen Anschlüssen 3 versehen und weist einen Hauptkörperbereich 21, erste Rippen 22, zweite Rippen 23, eine männliche Tülle bzw. Nase 24 und Kurzschlussaufhebungsbereiche 25 auf.
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Der Hauptkörperbereich 21 ist in einer im Wesentlichen langen zylindrischen Form ausgebildet, die auf Seite der männlichen Richtung entlang der Verbindungsrichtung geschlossen ist, und ein Verbindungsraumbereich 2a ist in dem Hauptkörperbereich 21 ausgebildet. Der Verbindungsraumbereich 2a ist ein Raumbereich, der über eine Öffnung, die in einem Endbereich des Hauptkörperbereichs 21 auf Seite der weiblichen Richtung ausgebildet ist, in Verbindung steht und in den das weibliche Gehäuse 5 der weiblichen Steckverbindung FC, das nachfolgend beschrieben ist, eingesteckt bzw. eingepasst wird. Der Hauptkörperbereich 21 hält die männlichen Anschlüsse 3 derart, dass vordere Endbereiche der männlichen Anschlüsse 3 (Endbereiche davon auf Seite der weiblichen Richtung) in den Verbindungsraumbereich 2a hinein freigelegt bzw. zugänglich sind.
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Die ersten Rippen 22 sind so ausgebildet, dass sie aus der Außenumfangsfläche des Hauptkörperbereichs 21 hervorstehen und sich in der Verbindungsrichtung erstrecken. Die ersten Rippen 22 sind in der Ausführungsform auf der Außenumfangsfläche des Hauptkörperbereichs 21 ausgebildet und werden in mehrere Haltenutenbereiche 7c eines CPA-Elements 7, das nachfolgend beschrieben ist, beim Zusammenstecken der Steckverbindung der männlichen Steckverbindung MC und der weiblichen Steckverbindung FC eingeführt, um das CPA-Element 7 an dem männlichen Gehäuse 2 zu halten.
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Die zweiten Rippen 23 sind so ausgebildet, dass sie aus der Außenumfangsfläche des Hauptkörperbereichs 21 hervorstehen und sich in der Verbindungsrichtung erstrecken. Die zweiten Rippen 23 sind in der Ausführungsform auf der Außenumfangsfläche des Hauptkörperbereichs 21 ausgebildet und werden in mehrere Haltenutenbereiche 52a eines Verriegelungsarmbereichs des weiblichen Gehäuses 5, der nachfolgend beschrieben ist, beim Zusammenstecken der Steckverbindung eingeführt, um einen weiblichen Verriegelungsbereich 53 des weiblichen Gehäuses 5, der nachfolgend beschrieben ist, an dem männlichen Gehäuse 2 zu halten.
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Die männliche Tülle bzw. Nase 24 ist ein erster Verriegelungsbereich und ist so ausgebildet, dass er aus der Außenumfangsfläche des Hauptkörperbereichs 21 hervorsteht. Die männliche Nase 24 ist in der Ausführungsform an einem im Wesentlichen zentralen Bereich in der Ausrichtungsrichtung und in der Nähe eines Endbereichs auf Seite der weiblichen Richtung in der Verbindungsrichtung auf der Seitenfläche in der Auf-Richtung der Außenumfangsflächen des Hauptkörperbereichs 21 ausgebildet. Die Oberfläche der männlichen Nase 24 auf Seite der weiblichen Richtung von den einander gegenüberliegenden Flächen, wobei die Oberseite dazwischen in der Verbindungsrichtung angeordnet ist, ist als eine geneigte Fläche ausgebildet, die in Richtung zur Seite der männlichen Richtung hervorsteht, wohingegen die Fläche der männlichen Nase 24 auf Seite der männlichen Richtung als eine Verriegelungsfläche ausgebildet ist, die parallel (wobei im Wesentlichen parallel mit eingeschlossen ist) zu der Auf-Ab-Richtung ist. Die männliche Nase 24 ist ein Bereich zur Verriegelung des weiblichen Verriegelungsbereichs 53 des weiblichen Gehäuses 5.
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Die Kurzschlussaufhebungsbereiche 25 heben eine Kurzschlusszustand der weiblichen Anschlüsse 6 und von Kurzschlussstücken 8, die später beschrieben sind, in dem zusammengesetzten Zustand auf, um sie in einen Nicht-Kurzschlusszustand zu versetzen. Die Kurzschlussaufhebungsbereiche 25 bringen die weiblichen Anschlüsse 6 und die Kurzschlussstücke 8 in den Nicht-Kurzschlusszustand, indem sie zwischen die weiblichen Anschlüsse 6 und die Kurzschlussstücke 8 im zusammengesteckten Zustand eingeführt werden und bewirken, dass die Kurzschlussstücke 8, die mit den weiblichen Anschlüssen 6 in dem kurzgeschlossenen Zustand in Kontakt waren, von dem weiblichen Anschluss 6 getrennt werden. Die Kurzschlussaufhebungsbereiche 25 sind in der Ausführungsform plattenartige Elemente, die zur Seite der weiblichen Richtung aus der Innenwandfläche des Hauptkörperbereichs 21 hervorstehen, die den Endbereich des Verbindungsraumbereichs 2a auf Seite der männlichen Richtung bildet, sie sind den jeweiligen Kurzschlussstücken 8 zugeordnet und sind entlang der Ausrichtungsrichtung ausgebildet und angeordnet. Der zusammengesteckte Zustand bezeichnet einen Zustand, in welchem das männliche Gehäuse 2 und das weibliche Gehäuse 5 miteinander verbunden sind, d. h., einen Zustand, in welchem das weibliche Gehäuse 5 mit dem männlichen Gehäuse 2 an einer korrekten Verbindungsposition in dem Verbindungsraumbereich 2a des männlichen Gehäuses 2 verbunden bzw. zusammengesteckt ist. In dem verbundenen bzw. zusammengesteckten Zustand ist der weibliche Verriegelungsbereich 53 mit der männlichen Nase 24 verriegelt und die weiblichen Anschlüsse 6 und die männlichen Anschlüsse 3 sind in korrekter Weise miteinander elektrisch verbunden.
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Die männlichen Anschlüsse 3 sind erste Anschlüsse und werden in die weiblichen Anschlüsse 6 eingeführt, so dass sie mit den weiblichen Anschlüssen 6 elektrisch verbunden sind. Die männlichen Anschlüsse 3 sind entlang der Ausrichtungsrichtung in dem männlichen Gehäuse 2 ausgerichtet. Die männlichen Anschlüsse 3 sind Anschlussmetallstücke des männlichen Typs für eine Steckverbindung und sind mit den Enden der elektrischen Leitungen W1 verbunden. Die männlichen Anschlüsse sind jeweils vollständig aus leitendem Metall hergestellt. Die beiden männlichen Anschlüsse 3 der Ausführungsform, die entlang der Ausrichtungsrichtung aus einem Paar oder zwei Paaren männlicher Anschlüsse 3 zueinander benachbart sind, erstrecken sich entlang der Verbindungsrichtung in einem Zustand, in welchem sie in dem männlichen Gehäuse 2 gehalten werden. Beispielsweise werden Endbereiche (Endbereiche auf Seite der männlichen Richtung) der männlichen Anschlüsse 3 auf der entgegengesetzten Seite in Bezug zu den vorderen Endbereichen, die in dem Verbindungraumbereich 2a freigelegt bzw. zugänglich sind, in Anschlusseinführkammern (Aussparungen) (nicht dargestellt) gehalten, und die elektrischen Leitungen W1 werden mit den Endbereichen der männlichen Anschlüsse 3 an der gegenüberliegenden Seite verbunden. Die Anschlusseinführkammern sind so ausgebildet, dass sie sich in der Verbindungsrichtung erstrecken, dass Endbereiche davon auf Seite der weiblichen Richtung mit dem Verbindungsraumbereich 2a in Verbindung stehen und dass die Anschlusseinführkammern über Öffnungen, die in dem Endbereich des Hauptkörperbereichs 21 auf Seite der männlichen Richtung ausgebildet sind, nach außen verbunden sind. Die männlichen Anschlüsse 3 werden in die Anschlusseinführkammern entlang der Verbindungsrichtung über die Öffnungen, die mit den Anschlusseinführkammern in Verbindung stehen und in den Endbereich des Hauptkörperbereichs 21 auf Seite der männlichen Richtung ausgebildet sind, eingeführt und mit Stiften verriegelt (nicht dargestellt). Mit diesem Einführen und Verriegeln werden die männlichen Anschlüsse 3 in dem männlichen Gehäuse 2 in einem Zustand gehalten, in welchem die vorderen Endbereiche davon in dem Verbindungsraumbereich 2a des Hauptkörperbereichs 21 freigelegt bzw. zugänglich sind.
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Wie in 1, 2, 4 und 5 dargestellt ist, ist die weibliche Steckverbindung FC eine Steckverbindung des weiblichen Typs, die mit den Enden der elektrischen Leitungen W2 verbunden ist, die zweite elektrische Leitungen sind, die Bestandteil des Kabelbaums WH sind. Die weibliche Steckverbindung FC weist das weibliche Gehäuse 5, die weiblichen Anschlüsse 6, das CPA-Element 7, die Kurzschlussstücke 8, einen vorderen Halter 9, einen Seitenabstandshalter 10 und eine Dichtung zum Wasserschutz 11 auf.
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Das weibliche Gehäuse 5 ist in der Ausführungsform ein zweites Gehäuse und ein Zielgehäuse, es ist ein Steckverbindungsgehäuse auf weiblicher Seite und ist aus einem isolierenden Kunstharzmaterial oder dergleichen hergestellt. Das weibliche Gehäuse 5 ist mit den weiblichen Anschlüssen 6 versehen und wird in den Verbindungsraumbereich 2a des männlichen Gehäuses 2 eingeführt, um mit dem männlichen Gehäuse 2 verbunden bzw. zusammengesteckt zu werden. Das weibliche Gehäuse 5 weist einen Hauptkörperbereich 51, den Verriegelungsarmbereich 52, den weiblichen Verriegelungsbereich 53, Stifte 54, Rippen 55 und Vorsprünge 56 auf.
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Der Hauptkörperbereich 51 ist ein Bereich, der in einer im Wesentlichen langen säulenartigen Form entlang der Verbindungsrichtung ausgebildet und in dem Verbindungsraumbereich 2a eingeführt wird, um in das männliche Gehäuse 2 eingesteckt zu werden. Die Anschlusseinführkammern 5a (Aussparungen) und Kurzschlussstückeinführkammern 5b sind in dem Hauptkörperbereich 51 ausgebildet. Die Anschlusseinführkammern 5a sind Raumbereiche, die so ausgebildet sind, dass sie sich entlang der Verbindungsrichtung erstrecken und über Öffnungen, die in beiden Endbereichen des Hauptkörperbereichs 51 in der Verbindungsrichtung ausgebildet sind, mit der Außenseite in Verbindung stehen. Die weiblichen Anschlüsse 6 werden in die Anschlusseinführkammern 5a entlang der Verbindungsrichtung eingeführt und darin gehalten. Die Anschlusseinführkammern 5a in der Ausführungsform sind entlang der Ausrichtungsrichtung in dem Hauptkörperbereich 51 entsprechend der Anzahl an weiblichen Anschlüssen 6, die in dem weiblichen Gehäuse 5 vorgesehen sind, ausgebildet und angeordnet. Die Anschlusseinführkammern 5a stehen über Öffnungen, die in einem Endbereich des Hauptkörperbereichs 51 auf Seite der Ab-Richtung ausgebildet sind, mit der Außenseite in Verbindung. Die Kurzschlussstückeinführkammern 5b sind Raumbereiche, die so ausgebildet sind, dass sie sich in der Verbindungsrichtung erstrecken und über die Öffnungen, die in dem Endbereich des Hauptkörperbereichs 51 auf Seite der männlichen Richtung ausgebildet sind, mit der Außenseite in Verbindung stehen. Die Kurzschlussstücke 8 werden in die Kurzschlussstückeinführkammern 5b entlang der Verbindungsrichtung eingeführt und werden darin gehalten. Die Kurzschlussstückeinführkammern 5b sind in der Ausführungsform entlang der Ausrichtungsrichtung in dem Hauptkörperbereich 51 entsprechend der Anzahl an Kurzschlussstücken 8, die in dem weiblichen Gehäuse 5 vorgesehen sind, ausgebildet und angeordnet. Jede der Kurzschlussstückeinführkammern 5b steht in der Auf-Ab-Richtung mit den Anschlusseinführkammern 5a, die darin die jeweiligen weiblichen Anschlüsse 6 halten, mit denen ein Kurzschlussstück 8 einen elektrischen Kontakt herstellt, in Verbindung.
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Der Verriegelungsarmbereich 52 hält den weiblichen Verriegelungsbereich 53 in einem Zustand, in welchem der weibliche Verriegelungsbereich 53 von dem Hauptkörperbereich entlang der Auf-Ab-Richtung beabstandet ist. Der Verriegelungsarmbereich 52 weist einen ersten Armbereich 521 und einen zweiten Armbereich 522 auf. Der erste Armbereich 521 ist einer U-Form ausgebildet, die zur Seite der männlichen Richtung hin offen ist, wenn die Betrachtung aus der Auf-Ab-Richtung erfolgt. Ein Endbereich des ersten Armbereichs 521 auf Seite der weiblichen Richtung ist mit dem Hauptkörperbereich 51 gekoppelt, und der weibliche Verriegelungsbereich 53 ist zwischen beiden Endbereichen des ersten Armbereichs 521 auf Seite der männlichen Richtung (zwei Endbereiche in der Breitenrichtung) ausgebildet. Folglich hält der erste Armbereich 521 den weiblichen Verriegelungsbereich 53 derart, dass der weibliche Verriegelungsbereich 53 in der Auf-Ab-Richtung in Bezug zu dem Hauptkörperbereich 51 durch elastische Verformung entlang der Auf-Ab-Richtung bewegbar ist. Der erste Armbereich 521 weist die Haltenutenbereiche 52a auf, die in beiden Endbereichen auf Seite der männlichen Richtung entlang der Verbindungsrichtung ausgebildet sind. Der zweite Armbereich 522 ist in einer U-Form ausgebildet, die auf Seite der männlichen Richtung hin offen ist, wenn die Betrachtung aus der Auf-Ab-Richtung erfolgt. Beide Endbereiche des zweiten Armbereiches 522 auf Seite der männlichen Richtung (zwei Endbereiche in der Breitenrichtung) sind mit beiden Endbereichen des ersten Armbereichs 521 auf Seite der männlichen Richtung gekoppelt. Erste Vorsprünge 523, zweite Vorsprünge 524 und dritte Vorsprünge 525 sind an beiden Endbereichen des zweiten Armbereichs 522 entlang der Breitenrichtung so ausgebildet, dass sie nach außen überstehen. Die ersten bis dritten Vorsprünge 523 bis 525 werden in der Ausführungsform in mehrere zweite Begrenzungsnutenbereiche 7e des CPA-Elements 7, die nachfolgend beschrieben sind, bei der CPA-Einführung eingeführt, wenn das weibliche Gehäuse 5 in das CPA-Element 7 eingeführt wird, um eine Position des CPA-Elements 7 relativ zu dem weiblichen Gehäuse 5 entlang der Verbindungsrichtung zu begrenzen. Der weibliche Verriegelungsbereich 53 ist ein zweiter Verriegelungsbereich und bildet einen Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln des weiblichen Gehäuses 5 mit dem männlichen Gehäuse 2. Der weibliche Verriegelungsbereich 53 schiebt sich über die männliche Nase 24 zur Verriegelung mit der männlichen Nase 24 entlang der Verbindungsrichtung in dem zusammengesteckten Zustand. Der weibliche Verriegelungsbereich 53 ist in der Ausführungsform an einem Endbereich des Verriegelungsarmbereichs 52 auf Seite der männlichen Richtung ausgebildet. Eine Stirnfläche des weiblichen Verriegelungsbereichs 53 auf Seite der weiblichen Richtung ist als eine Verriegelungsfläche ausgebildet, die parallel (wobei im Wesentlichen parallel mit eingeschlossen ist) zu der Auf-Ab-Richtung orientiert ist.
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Die Stifte 54 bilden Verriegelungsmechanismen und verriegeln die weiblichen Anschlüsse 6 mit dem weiblichen Gehäuse 5. Die Stifte 54 werden in der Ausführungsform in Verriegelungsöffnungen 6b der weiblichen Anschlüsse 6, die nachfolgend beschrieben sind, eingeführt, um die Bewegung der weiblichen Anschlüsse 6 in den Anschlusseinführkammern 5a auf Seite der weiblichen Richtung zu begrenzen und die weiblichen Anschlüsse 6 in den Anschlusseinführkammern 5a zu verriegeln. Die Stifte 54 sind in den jeweiligen Anschlusseinführkammern 5a ausgebildet. Die Stifte 54 sind so gebildet, dass sie sich zur Seite der männlichen Richtung ausgehend von einer der Innenwandflächen, die in der Ausrichtungsrichtung einander gegenüberliegen, der Innenwandflächen des Hauptkörperbereichs 51, die die Anschlusseinführkammern 5a bilden, erstrecken und die Stifte stehen zu den Innenseiten der Anschlusseinführkammern hervor, wobei sie zu den Innenwandflächen einen Abstand besitzen.
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Die Rippen 55 sind so ausgebildet, dass sie aus der Außenumfangsfläche des Hauptkörperbereichs 51 hervorstehen und sich in der Verbindungsrichtung erstrecken. Die Rippen 55 sind in der Ausführungsform an der Außenumfangsfläche des Hauptkörperbereichs 51 ausgebildet und werden in die jeweiligen Haltenutenbereiche 7c des CPA-Elements 7, die nachfolgend beschrieben sind, bei der Einführung in das CPA eingeführt, um das CPA-Element 7 an dem weiblichen Gehäuse 5 zu halten.
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Die Vorsprünge 56 sind so ausgebildet, dass sie aus der Außenumfangsfläche des Hauptkörperbereichs 51 hervorstehen. Die Vorsprünge 56 sind in der Ausführungsform als ein Paar entlang der Ausrichtungsrichtung auf Endbereichen der Außenumfangsflächen des Hauptkörperbereichs 51 auf Seite der weiblichen Richtung ausgebildet und zentrale Bereiche davon in der Auf-Ab-Richtung, und sie werden bei der CPA-Einführung in mehrere erste Begrenzungsnutenbereiche 7d des CPA-Elements 7, die nachfolgend beschrieben sind, eingeführt, um das CPA-Element 7 an dem weiblichen Gehäuse 5 zu halten.
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Die weiblichen Anschlüsse 6 sind in der Ausführungsform zweite Anschlüsse und sind Anschlüsse als Zielobjekt bzw. Zielanschlüsse. Die weiblichen Anschlüsse 6 werden mit den männlichen Anschlüssen 3 durch Einführen der männlichen Anschlüsse 3 elektrisch miteinander verbunden und sie sind entlang der Ausrichtungsrichtung in dem weiblichen Gehäuse 5 ausgerichtet. Die weiblichen Anschlüsse 6 sind Anschlussmetallstücke für eine Steckverbindung des weiblichen Typs und sind mit den Enden der elektrischen Leitungen W2 verbunden. Die weiblichen Anschlüsse 6 sind jeweils aus leitendem Metall hergestellt. Die weiblichen Anschlüsse 6, die in der Ausführungsform benachbart zueinander entlang der Ausrichtungsrichtung aus einem Paar oder zwei Paaren aus weiblichen Anschlüssen 6 angeordnet sind, erstrecken sich entlang der Verbindungsrichtung in einem Zustand, in welchem sie in dem weiblichen Gehäuse 5 gehalten werden. Vordere Endbereiche der weiblichen Anschlüsse 6 liegen dem vorderen Halter 9 in der Verbindungsrichtung gegenüber und die elektrischen Leitungen W2 werden mit Endbereichen (Endbereiche auf Seite der weiblichen Richtung) der weiblichen Anschlüsse 6 an der gegenüberliegenden Seite mit den vorderen Endbereichen verbunden. Die weiblichen Anschlüsse 6 werden in die Anschlusseinführkammern 5a über eine Öffnung, die an dem Endbereich des Hauptkörperbereichs 51 auf Seite der weiblichen Richtung ausgebildet ist, entlang der Verbindungsrichtung eingeführt und mit den Stiften 54 verriegelt, so dass sie in dem weiblichen Gehäuse 5 gehalten werden. Die weiblichen Anschlüsse 6 weisen im Inneren Einführraumbereiche 6a auf. Die Einführraumbereiche 6a sind Raumbereiche, die so ausgebildet sind, dass sie sich entlang der Verbindungsrichtung erstrecken und über Öffnungen, die in den weiblichen Anschlüssen 6 auf Seite der männlichen Richtung ausgebildet sind, mit der Außenseite in Verbindung stehen. Die vorderen Endbereiche der männlichen Anschlüsse 3 werden in die Einführraumbereiche 6a entlang der Verbindungsrichtung eingeführt und darin gehalten.
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Die weiblichen Anschlüsse 6 haben mehrere Außenumfangsflächen, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung aus erfolgt. Die weiblichen Anschlüsse 6 werden in der Ausführungsform hergestellt, indem ein Metallplattenmaterial gefaltet wird, und sie sind in einer rechteckigen Form ausgebildet. Das heißt, die weiblichen Anschlüsse 6 haben als die Außenumfangsflächen erste Außenumfangsflächen 61 und dritte Außenumfangsflächen 63 als Paare von längeren Seiten und haben zweite Außenumfangsflächen und vierte Außenumfangsflächen 64 als Paare der kürzeren Seiten. Die ersten Außenumgangsflächen 61 und die dritten Außenumfangsflächen 63 sind in der Auf-Ab-Richtung einander gegenüberliegend angeordnet und die zweiten Außenumfangsflächen 62 und die vierten Außenumfangsflächen 64 sind in der Ausrichtungsrichtung einander gegenüberliegend in einem Zustand, in welchem die weiblichen Anschlüsse 6 in den Anschlusseinführkammern 5a gehalten werden. Die ersten Außenumfangsflächen 61 bilden Kurzschlussmechanismen. Die ersten Außenumfangsflächen 61 sind Oberflächen der Außenumfangsflächen, die auf Seite der Auf-Richtung angeordnet sind, sie sind im Wesentlichen ebene Flächen mit wenigen Unregelmäßigkeiten und dienen auch als Anschlusskontaktflächen, mit denen die Kurzschlussstücke 8 einen Kontakt herstellen. Die zweiten Außenumfangsflächen 62 sind Oberflächen der Außenumfangsflächen, die auf Seite der Rechts-Richtung angeordnet sind und dienen auch als Stift- und Abstandshalter-Verriegelungsflächen. Die zweiten Außenumfangsflächen 62 weisen die Verriegelungsöffnungen 6b und die Abstandshalter-Verriegelungsbereiche 6c auf. Die Verriegelungsöffnungen 6b bilden die Verriegelungsmechanismen. Die Verriegelungsöffnungen 6b sind Öffnungen, in die die Stifte 54 eingeführt werden, und sie werden durch Ausschneiden von Teilen der zweiten Außenumfangsflächen 62 gebildet. Die Abstandshalterverriegelungsbereiche 6c sind Verriegelungsflächen, an denen ein Teil des Seitenabstandshalters 10 verriegelt wird, und sie werden durch Ausschneiden von Teilen der zweiten Außenumfangsflächen 62 auf Seite der weiblichen Richtung relativ zu den Verriegelungöffnungen 6b hergestellt. Die dritten Außenumfangsflächen 63 sind Oberflächen der Außenumfangsflächen, die auf Seite der Ab-Richtung angeordnet sind und sie sind im Wesentlichen ebene Flächen mit wenigen Unregelmäßigkeiten. Die vierten Außenumfangsflächen 64 sind Oberflächen der Außenumfangsflächen, die auf Seite der Links-Richtung angeordnet sind und sie dienen als Federstückbildungsflächen, auf denen Federstücke 65 ausgebildet sind. Die Federstücke 65 stellen einen elektrischen Kontakt zu den männlichen Anschlüssen 3 her, deren vordere Endbereiche in die Einführraumbereiche 6a eingeführt werden, und sie sind so ausgebildet, dass sie sich zur Seite der weiblichen Richtung in den Einführraumbereichen 6a ausgehend von Endbereichen der vierten Außenumfangsflächen 64 auf Seite der männlichen Richtung erstrecken. Die Federstücke 65 sind in einer elastisch verformbaren Weise ausgebildet, wobei ihre vorderen Endbereiche als Endbereiche auf Seite der weiblichen Richtung von den Innenwandflächen, die den vierten Außenumfangsflächen 64 entsprechen, beabstandet sind.
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Das CPA-Element 7 ist ein Element zur Erkennung der vollständigen Verbindung zwischen dem männlichen Gehäuse 2 und dem weiblichen Gehäuse 5 und es dient als ein Element, um das zu erreichen, was als eine Verbindungspositionssicherung (CPA) bezeichnet wird. Das CPA-Element 7 bedeckt die Außenseite des weiblichen Gehäuses 5 und ist an dem weiblichen Gehäuse 5 so befestigt, dass es in der Verbindungsrichtung relativ zu dem weiblichen Gehäuse 5 bewegbar ist. Das CPA-Element 7 ist aus einem isolierenden Kunstharzmaterial oder dergleichen aufgebaut und weist einen Hauptkörperbereich 71 und einen CPA-Verriegelungsbereich 72 auf.
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Der Hauptkörperbereich 71 ist in einer im Wesentlichen rechteckigen Säulenform entlang der Verbindungsrichtung ausgebildet, und eine Haltekammer 7a und eine Armbereichseinführkammer 7b sind in dem Hauptkörperbereich 71 ausgebildet. Die Haltekammer 7a ist ein Raumbereich, der so ausgebildet ist, dass er sich entlang der Verbindungsrichtung erstreckt und über eine Öffnung, die in einem Endbereich des Hauptkörperbereichs 71 auf Seite der männlichen Richtung ausgebildet ist, mit der Außenseite in Verbindung ist. Das weibliche Gehäuse 5 wird in die Haltekammer 7a entlang der Verbindungsrichtung eingeführt und darin gehalten. Die Armbereichseinführkammer 7b ist so ausgebildet, dass sie sich entlang der Verbindungsrichtung erstreckt, und der CPA-Verriegelungsbereich 72 ist in der Armbereichseinführkammer 7b angeordnet. Die Armbereichseinführkammer 7b ist ein Raumbereich, der über die Öffnung, die in dem Endbereich des Hauptkörperbereichs 71 auf Seite der männlichen Richtung ausgebildet ist, mit der Außenseite in Verbindung steht. Der Verriegelungsarmbereich 52 und der weibliche Verriegelungsbereich 53 werden in die Armbereichseinführkammer 7b entlang der Verbindungsrichtung eingeführt und der weibliche Verriegelungsbereich 53, der mit der männlichen Nase 24 verriegelt ist, wird ferner mit dem CPA-Verriegelungsbereich 72 in der Armbereichseinführkammer 7b verriegelt. Die Armbereichseinführkammer 7b steht mit der Haltekammer 7a in der Auf-Ab-Richtung in Verbindung und steht über eine Öffnung, die in einem Endbereich des Hauptkörperbereichs 71 auf Seite der Auf-Richtung ausgebildet ist, mit der Außenseite in Verbindung. Der Hauptkörperbereich 71 weist die Haltenutbereiche 7c, die ersten Begrenzungsnutbereiche 7d und die zweiten Begrenzungsnutbereiche 7e auf. Die Haltenutbereiche 7c sind entlang der Erstreckungsrichtung in der Haltekammer 7a ausgebildet und sind so geformt, dass sie den Gruppen aus ersten Rippen 22 und den Gruppen aus Rippen 55 zugeordnet sind. Die ersten Begrenzungsnutbereiche 7d sind entlang der Erstreckungsrichtung in der Haltekammer 7a ausgebildet und ein Paar davon ist entlang der Ausrichtungsrichtung so ausgebildet, dass es dem Paar aus Vorsprüngen 56 entspricht. Die ersten Begrenzungsnutbereiche 7d haben in der Mitte Begrenzungsvorsprünge 73, die in Richtung zur Innenseite der Haltekammer 7a ausgehend von der Bodenfläche ausgebildet sind. Die Begrenzungsvorsprünge 73 verhindern ein Ablösen des CPA-Elements 7 von dem weiblichen Gehäuse aufgrund der Bewegung des CPA-Elements 7 zur Seite der männlichen Richtung in Bezug zu dem weiblichen Gehäuse 5, wenn die Vorsprünge 56, die in die ersten Begrenzungsnutbereiche 7d eingeführt sind, sich über die Begrenzungsvorsprünge 73 schieben. Die zweiten Begrenzungsnutbereiche 7e sind entlang der Erstreckungsrichtung in der Armbereichsaufnahmekammer 7b ausgebildet und sind so geformt, dass sie den Gruppen aus ersten bis dritten Vorsprüngen 523 bis 525 entsprechen. Die zweiten Begrenzungsnutbereiche 7e haben in der Mitte Begrenzungsvorsprünge (nicht dargestellt), die in Richtung zur Ab-Richtung zu der Innenseite der Haltekammer 7a ausgehend von den Bodenflächen ausgebildet sind. Die Begrenzungsvorsprünge sind zwischen den ersten Vorsprüngen 523 und den zweiten Vorsprüngen 524 in der Verbindungsrichtung angeordnet, wenn die in den zweiten Begrenzungsnutbereichen 7e eingeführten ersten Vorsprünge 523 sich über die Begrenzungsvorsprünge schieben und die Bewegung des CPA-Elements 7 in der Verbindungsrichtung relativ zu dem weiblichen Gehäuse 5 an der Verbindungssicherungsposition des CPA-Elements begrenzen. Es sollte beachtet werden, dass der Hauptkörperbereich 71 eine Öffnung hat, die in einem Endbereich auf Seite der weiblichen Richtung ausgebildet ist, um zu ermöglichen, dass die weiblichen Anschlüsse 6 und das elektrische Kabel W2 in die Haltekammer 7a eingeführt werden.
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Der CPA-Verriegelungsbereich 72 ist ein dritter Verriegelungsbereich und bildet einen Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln des CPA-Elements 7 mit dem weiblichen Gehäuse 5, Der CPA-Verriegelungsbereich 72 schiebt sich nacheinander über die männliche Nase 24 und den weiblichen Verriegelungsbereich 53, der mit der männlichen Nase 24 verriegelt ist, um mit dem weiblichen Verriegelungsbereich 53 an der Verbindungssicherungsposition verriegelt zu werden, wobei dies entsprechend der Bewegung des CPA-Elements 7 zu der Verbindungssicherungsposition ausgehend von der Anfangsposition relativ zu dem weiblichen Gehäuse 5 in dem zusammengesteckten Zustand erfolgt. Der CPA-Verriegelungsbereich 72 ist in der Ausführungsform in einer im Wesentlichen rechteckigen Säulenform ausgebildet und ist so geformt, dass er sich zu der Armbereichseinführkammer 7b erstreckt. Der CPA-Verriegelungsbereich 72 wird auf dem Hauptkörperbereich 71 in Form eines Auslegers gehalten, während ein Endbereich davon auf Seite der weiblichen Richtung mit dem Hauptkörperbereich 71 gekoppelt ist, und ein vorderer Endbereich davon ist als ein Endbereich auf Seite der männlichen Richtung als ein freies Ende ausgebildet. Der CPA-Verriegelungsbereich 72 ist so ausgebildet, dass der vordere Endbereich nach unten hervorsteht.
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Die Kurzschlussstücke 8 sind Bestandteil der Kurzschlussmechanismen, und schließen die weiblichen Anschlüsse 6 kurz, die in dem weiblichen Gehäuse 5 ausgerichtet und in der Ausrichtungsrichtung im nicht zusammengesteckten Zustand benachbart sind, in welchem das männliche Gehäuse 2 und das weibliche Gehäuse 5 nicht miteinander verbunden bzw. zusammengesteckt sind. Die Kurzschlussstücke 8 sind jeweils vollständig aus leitendem Metall hergestellt. Die Kurzschlussstücke 8 sind in der Ausführungsform so ausgebildet, dass sie den Paaren aus weiblichen Anschlüssen 6 entsprechen. Jedes Kurzschlussstück 8 unterdrückt einen Potentialunterschied zwischen einem Paar aus weiblichen Anschlüssen 6 durch elektrischen Kontakt zwischen dem Paar aus weiblichen Anschlüssen 6. Die Kurzschlussstücke 8 weisen Hauptkörperbereiche 81 und Armbereiche 82 auf.
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Die Hauptkörperbereiche 81 sind flache plattenartige Elemente entlang einer Ebene, die die Verbindungsrichtung und die Ausrichtungsrichtung enthält, und sie werden in die Kurzschlussstückeinführkammern 5b eingeführt, um in dem Hauptkörperbereich 51 gehalten zu werden. Mit diesem Vorgang des Einführens und Haltens wird die Bewegung der Hauptkörperbereiche 81 in der Auf-Ab-Richtung, der Verbindungsrichtung und der Ausrichtungsrichtung relativ zu dem Hauptkörperbereich 51 begrenzt. Die Armbereiche 82 sind mit Endbereichen der Hauptkörperbereiche 81 auf Seite der weiblichen Richtung verbunden.
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Die Armbereiche 82 stellen elektrischen Kontakt mit einem Paar aus weiblichen Anschlüssen 6 her und sind plattenartige Elemente. Die Armbereiche 82 sind in der Ausführungsform als ein Paar für jeden Hauptkörperbereich 81 so ausgebildet, dass sie den jeweiligen weiblichen Anschlüssen 6 jedes Paares aus weiblichen Anschlüssen 6 entsprechen. Endbereiche der Armbereiche 82 auf Seite der weiblichen Richtung sind mit den Hauptkörperbereichen 81 gekoppelt und sind so ausgebildet, dass sie zur Seite der männlichen Richtung hin zurückgefaltet sind. Das heißt, vordere Endbereiche der Armbereiche 82 (ihre Endbereiche auf Seite der männlichen Richtung) liegen Endbereichen der Hauptkörperbereiche 81 auf Seite der männlichen Richtung in der Auf-Ab-Richtung gegenüber. Die Armbereiche 82 besitzen in der Mitte entlang der Verbindungsrichtung Kontaktbereiche, die nach unten hervorstehen und einen Kontakt zu den weiblichen Anschlüssen 6 herstellen.
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Der vordere Halter 9 ist an einem Endbereich des weiblichen Gehäuses 5 auf Seite der männlichen Richtung befestigt und deckt den Endbereich des Hauptkörperbereichs 51 auf Seite der männlichen Richtung ab. Der vordere Halter 9 hat einen Hauptkörperbereich 91 und Öffnungen 92 und 93. Der Hauptkörperbereich 91 ist in einer im Wesentlichen rechteckigen zylindrischen Form ausgebildet, die auf Seite der männlichen Richtung entlang der Verbindungsrichtung geschlossen ist und hat darin einen Einführraumbereich 9a, in welchen der Endbereich des Hauptkörperbereichs 51 auf Seite der männlichen Richtung eingeführt wird. Das weibliche Gehäuse 5 wird in den Hauptkörperbereich 91 eingeführt und der Hauptkörperbereich 91 wird von dem weiblichen Gehäuse 5 gehalten. Die Öffnungen 92 machen es möglich, dass die Kurzschlussaufhebungsbereiche 25 in die Kurzschlussstückeinführkammern 5b eingeführt werden und sie sind so ausgebildet, dass sie den jeweiligen Kurschlussstückeinführkammern 5b entlang der Verbindungsrichtung gegenüberliegen. Die Öffnungen 93 machen es möglich, dass die männlichen Anschlüsse 3 in die Anschlusseinführkammern 5a eingeführt werden und sie sind so ausgebildet, dass sie den jeweiligen Anschlusseinführkammern 5a entlang der Verbindungsrichtung gegenüberliegen.
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Der Seitenabstandshalter 10 ist ein Element zur Gewährleistung einer korrekten Anschlusshaltekraft, um die weiblichen Anschlüsse 6 in den Anschlusseinführkammern 5a zu halten. Ein Teil des Seitenabstandshalters 10 ist in der Ausführungsform in die Anschlusseinführkammern 5a ausgehend von der Seite der Ab-Richtung des weiblichen Gehäuses 5 eingeführt. Der Seitenabstandshalter 10 weist einen Hauptkörperbereich 101 und Verriegelungsvorsprünge 102 auf. Der Hauptkörperbereich 101 ist ein einer U-Form ausgebildet, die zur Seite der Auf-Richtung hin geöffnet ist, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung aus erfolgt. Beide Endbereiche des Hauptkörperbereichs 101 auf Seite der Auf-Richtung (zwei Endbereiche entlang der Ausrichtungsrichtung) werden von dem Hauptkörperbereich 51 auf der Außenseite des Hauptkörperbereichs 51 gehalten. Die Verriegelungsvorsprünge 102 werden in die Anschlusseinführkammern 5a eingeführt, so dass sie in die Abstandshaltebereiche 6c der weiblichen Anschlüsse 5 eingeführt werden, und sie sind so ausgebildet, dass sie den jeweiligen weiblichen Anschlüssen 6 entsprechen. Die Verriegelungsvorsprünge 102 sind zwischen den beiden Endbereichen auf Seite der Auf-Richtung ausgebildet und stehen nach oben über.
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Die Wasserschutz-Dichtung 11 ist in einem Raumbereich zwischen dem männlichen Gehäuse und dem weiblichen Gehäuse 5 im zusammengesteckten Zustand angeordnet, um das Eintreten von Flüssigkeit, etwa von Wasser, in den Verbindungsraumbereich 2a von außen zu verhindern. Die Wasserschutz-Dichtung 11 ist in Ringform ausgebildet und der Hauptkörperbereich 51 des weiblichen Gehäuses 5 wird in einen Einführraumbereich 11a, der in der Wasserschutz-Dichtung 11 ausgebildet ist, entlang der Verbindungsrichtung eingeführt.
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Als nächstes wird das Zusammenfügen, d. h. das Verbinden bzw. Zusammenstecken der Steckverbindung 1 beschrieben. Zunächst wird das Zusammenfügen der männlichen Steckverbindung MC beschrieben. Die männlichen Anschlüsse 3, an denen die elektrischen Leitungen W1 angeschlossen sind, werden in die jeweiligen Anschlusseinführkammern über die Öffnungen eingeführt, die in dem Endbereich des Hauptkörperbereichs 21 auf Seite der männlichen Richtung ausgebildet sind. Die eingeführten männlichen Anschlüsse 3 werden mit den Stiften verriegelt und werden in dem männlichen Gehäuse 2 gehalten, wodurch die jeweiligen männlichen Anschlüsse 3 an dem männlichen Gehäuse 2 befestigt sind.
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Als nächstes wird das Zusammenfügen der weiblichen Steckverbindung FC beschrieben. Zunächst werden die Kurzschlussstücke 8 in die jeweiligen Kurzschlussstückeinführkammern 5b des weiblichen Gehäuses 5 eingeführt und in den jeweiligen Kurzschlussstückeinführkammern 5b gehalten, wodurch die Kurzschlussstücke 8 in dem weiblichen Gehäuse 5 montiert sind. In diesem Falle werden die jeweiligen Armbereiche 82 derart angeordnet, dass Teile davon in die entsprechenden Anschlusseinführkammern 5a hineinragen. Anschließend wird die Wasserschutz-Dichtung 11 auf den Hauptkörperbereich 51 ausgehend von dessen Endbereich auf Seite der männlichen Richtung aus aufgeschoben und wird auf dem Hauptkörperbereich 51 gehalten, wodurch die Wasserschutz-Dichtung 11 an dem weiblichen Gehäuse 5 befestigt wird. Danach wird der Seitenabstandshalter 10 an einer temporären Position relativ zu dem weiblichen Gehäuse 5 gehalten. Der Hauptkörperbereich 51 wird zwischen beide Endbereiche des Seitenabstandshalters 10 auf Seite der Auf-Richtung eingeführt, und der Seitenabstandshalter 10 wird durch den Hauptkörperbereich 51 an der temporären Position gehalten, an der die Verriegelungsvorsprünge 102 nicht in die Anschlusseinführkammern 5a hineinragen. Danach wird der Hauptkörperbereich 51 in den Einführraumbereich 9a des vorderen Halters 9 ausgehend von seinem Endbereich auf Seite der männlichen Richtung eingeführt und der vordere Halter 9 wird auf Seite der männlichen Richtung des Hauptkörperbereichs 51 gehalten, wodurch der vordere Halter 9 an dem weiblichen Gehäuse 5 befestigt wird.
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Anschließend wird das weibliche Gehäuse 5 in das CPA-Element 7 ausgehend von seinem Endbereich auf Seite der weiblichen Richtung eingeführt, wodurch das CPA-Element 7 an dem weiblichen Gehäuse 5 montiert ist. Der Hauptkörperbereich 51 des weiblichen Gehäuses 5 wird in die Haltekammer 7a eingeführt und der Verriegelungsarmbereich 52 und der weibliche Verriegelungsbereich 53 werden in die Armbereichseinführkammer 7b bei der CPA-Einführung eingeführt. In diesem Falle werden die Rippen 55 in die jeweiligen Haltenutbereiche 7c eingeführt, die Vorsprünge 56 werden in die jeweiligen ersten Begrenzungsnutbereiche 7d eingeführt und die ersten bis dritten Vorsprünge 523 bis 525 werden in die jeweiligen zweiten Begrenzungsnutbereiche 7e eingeführt. Wenn das weibliche Gehäuse 5 weiter auf die Seite der weiblichen Richtung relativ zu dem CPA-Element 7 bewegt wird, schieben sich die Vorsprünge 56 über die Begrenzungsvorsprünge 73 und das CPA-Element 7 wird daher an dem weiblichen Gehäuse 5 in einem Zustand angebracht, in welchem es zwischen der Anfangsposition und der Verbindungssicherungsposition bewegbar ist.
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Anschließend werden die weiblichen Anschlüsse 6, an denen die elektrischen Leitungen W2 angeschlossen worden sind, in die jeweiligen Anschlusseinführkammern 5a über die Öffnung eingeführt, die in dem Endbereich des Hauptkörperbereichs 51 auf Seite der weiblichen Richtung ausgebildet ist, und die Stifte 54 werden in die jeweiligen Verriegelungsöffnungen 6b der eingeführten weiblichen Anschlüsse 6 eingeführt. Die Stifte 54 verriegeln die jeweiligen weiblichen Anschlüsse 6 und die jeweiligen weiblichen Anschlüsse 6 werden in dem weiblichen Gehäuse 5 gehalten, wodurch die jeweiligen weiblichen Anschlüsse 6 an dem weiblichen Gehäuse 5 befestigt sind. In diesem Falle stellen die Armbereiche 82 der jeweiligen Kurzschlussstücke 8 einen Kontakt mit den ersten Außenumfangsflächen 61 der jeweiligen weiblichen Anschlüsse 6 in einem Zustand her, in welchem sie zur Seite der Auf-Richtung hin elastisch verformbar sind, und die Paare aus weiblichen Anschlüssen 6 werden in den Kurzschlusszustand versetzt. Wie in 4 dargestellt, unterscheiden sich Kontaktpositionen S zwischen den weiblichen Anschlüssen 6 und den Kurzschlussstücken 8 von Verriegelungspositionen T, an denen die weiblichen Anschlüsse 6 mit dem weiblichen Gehäuse 5 verriegelt sind, d. h., die weiblichen Anschlüsse 6 sind mit den Stiften 54 verriegelt, im Bereich der Verbindungsrichtung (um eine Achse, wenn die Verbindungsrichtung auf die Achse festgelegt ist), wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung erfolgt. In der Steckverbindung 1 in der Ausführungsform sind die Kontaktpositionen S und die Verriegelungspositionen T auf unterschiedlichen Außenumfangsflächen der Außenumfangsflächen 61 bis 64 der weiblichen Anschlüsse 6 angeordnet. Genauer gesagt, die Kontaktpositionen S sind auf den ersten Außenumfangsflächen 61 als eine der Außenumfangsflächen der Außenumfangsflächen 61 bis 63 der längeren Seiten, die einander in der Auf-Ab-Richtung gegenüberliegen, und die Verriegelungspositionen T sind auf den zweiten Außenumfangsflächen 62 als eine der Außenumfangsflächen der Außenumfangsflächen 62 und 64 der kürzeren Seiten angeordnet, die einander in der Ausrichtungsrichtung gegenüberliegen.
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Sodann wird der Seitenabstandshalter 10, der an der temporären Position gehalten wird, an einer endgültigen Position gehalten, an der die Verriegelungsvorsprünge 102 in die Anschlusseinführkammern hineinragen, wodurch der Seitenabstandshalter 10 an dem weiblichen Gehäuse 5 befestigt ist. In diesem Falle sind die jeweiligen Verriegelungsvorsprünge 102 mit den Abstandshalterverriegelungsbereichen 6c der weiblichen Anschlüsse 6 verriegelt, und die entsprechenden weiblichen Anschlüsse 6 sind an Positionen verriegelt, an denen eine korrekte elektrische Verbindung zwischen den weiblichen Anschlüssen 6 und den männlichen Anschlüssen 3 in den Anschlusseinführkammern 5a gewährleistet ist. In der Ausführungsform wird die Bewegung der weiblichen Anschlüsse 6 entlang der Verbindungsrichtung durch zwei Positionen der Stifte 54 begrenzt bzw. verändert, und die Abstandshalterverriegelungsbereiche 6c und die weiblichen Anschlüsse 6 sind verriegelt bzw. eingerastet.
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Als nächstes wird die männliche Steckverbindung MC mit der weiblichen Steckverbindung FC zusammengefügt. Zunächst wird, wie in 6 dargestellt ist, das weibliche Gehäuse 5 in den Verbindungsraumbereich 2a des männlichen Gehäuses 2 in einem Zustand eingeführt, in welchem das CPA-Element 7 sich an der Anfangsposition befindet. Bei Beginn des Einführens des weiblichen Gehäuses 5 in den Verbindungsraumbereich 2a wird das weibliche Gehäuse 5 in den Verbindungsraumbereich 2a eingeführt und das CPA-Element 7 bewegt sich zu der Verbindungssicherungsposition ausgehend von der Anfangsposition entlang der Verbindungsrichtung, d. h., das CPA-Element 7 bewegt sich zur Seite der männlichen Richtung relativ zu dem weiblichen Gehäuse 5. Sodann wird das weibliche Gehäuse 5 weiter in den Verbindungsraumbereich 2a in einem Zustand eingeführt, in welchem der CPA-Verriegelungsbereich 72 in Kontakt mit dem weiblichen Verriegelungsbereich 53 entlang der Verbindungsrichtung tritt und die Bewegung des CPA-Elements 7 zur Seite der männlichen Richtung relativ zu dem weiblichen Gehäuse 5 wird begrenzt. Wenn nachfolgend, wie in 7 dargestellt, sich der weibliche Verriegelungsbereich 53 über die männliche Nase 24 auf die Seite der männlichen Richtung schiebt und das männliche Gehäuse 2 und das weibliche Gehäuse 5 in den verbundenen bzw. zusammengesteckten Zustand gebracht werden, tritt die darüber geschobene männliche Nase 24 mit dem CPA-Verriegelungsbereich 72 in Kontakt und schiebt den CPA-Verriegelungsbereich 72 in die Auf-Richtung. Wenn anschließend, wie in 8 dargestellt ist, sich der CPA-Verriegelungsbereich 72 über den weiblichen Verriegelungsbereich 53 zur Seite der männlichen Richtung hin schiebt und das CPA-Element 7 an der Verbindungssicherungsposition angeordnet ist, liegt der CPA-Verriegelungsbereich 72 auf Seite der männlichen Richtung und die männliche Nase 24 liegt auf Seite der weiblichen Richtung, wobei der weibliche Verriegelungsbereich 53 dazwischen angeordnet ist, wodurch die Steckverbindung 1 in den Verbindungssicherungszustand gebracht wird.
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Bei der Steckverbindung 1, die zuvor beschrieben ist, unterscheiden sich die Kontaktpositionen S und die Verriegelungspositionen T entlang der Verbindungsrichtung voneinander, so dass verhindert wird, dass die Kontaktpositionen S und die Verriegelungspositionen T an der gleichen Stelle liegen, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung aus erfolgt. Das heißt, die Kurzschlussmechanismen, die durch die ersten Außenumfangsflächen 61 der weiblichen Anschlüsse 6 und die Kurzschlussstücke 8 gebildet sind, und die Verriegelungsmechanismen, die durch die zweiten Außenumfangsflächen 62 der weiblichen Anschlüsse 6 und die Stifte 54 gebildet sind, liegen nicht an den gleichen Stellen, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung aus erfolgt. Diese Positionsbeziehung kann verhindern, dass einer der Kurzschlussmechanismen oder der Verriegelungsmechanismen jeweils den anderen Mechanismus beeinflusst.
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Die Kontaktpositionen S und die Verriegelungspositionen T sind nicht auf den gleichen Außenumfangsflächen angeordnet, da beispielsweise die Kontaktpositionen S und die Verriegelungspositionen T auf den Außenumfangsflächen 61 und 62 angeordnet sind, die sich entsprechend voneinander unterscheiden. Daher sind die Verriegelungsöffnungen 6b, in die die Stifte 54 eingeführt werden, nicht in den ersten Außenumfangsflächen 61 ausgebildet, mit denen die Armbereiche 82 der Kurzschlussstücke 8 in Kontakt treten. Die Kontaktpositionen mit den ersten Außenumfangsflächen 61 können daher unabhängig festgelegt werden, ohne dass eine Beschränkung durch die Verriegelungsöffnungen 6b erfolgt. Die Kontaktflächen der Kurzschlussstücke 8 mit den weiblichen Anschlüssen 6, insbesondere die Kontaktflächen in der Verbindungsrichtung, können vergrößert werden, wodurch das Kontaktverhalten der Kurzschlussstücke 8 in Verbindung mit den weiblichen Anschlüssen 6 verbessert wird. Ferner sind die Armbereiche 82 der Kurzschlussstücke 8 nicht mit den zweiten Außenumfangsflächen 62, die die Verriegelungsöffnungen 6b aufweisen, in die Stifte 54 eingeführt werden, in Kontakt. Die Verriegelungspositionen mit den zweiten Außenumfangsflächen 62, d. h., die Positionen, an denen die Verriegelungsöffnungen 6b ausgebildet sind, können daher unabhängig festgelegt werden, ohne dass eine Beschränkung durch die Positionen auferlegt wird, an denen die Kurzschlussstücke 8 mit den weiblichen Anschlüssen 6 in Kontakt treten. Daher sind die Formen der Verriegelungsöffnungen 6b so gestaltet, dass die Verriegelungszustände der Stifte 54 für die weiblichen Anschlüsse 6 in bevorzugter Weise gestaltet werden können, insbesondere im Hinblick auf eine Verbesserung der Verriegelungskraft der Verriegelungsöffnungen 6b.
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Ferner sind die Kontaktpositionen S auf den ersten Außenumfangsflächen 61 der längeren Seiten, die parallel zu der Ausrichtungsrichtung liegen, und die Verriegelungspositionen T sind auf den zweiten Außenumfangsflächen 62 der kürzeren Seiten angeordnet, die parallel zu der Auf-Ab-Richtung orientiert sind. Die entsprechenden weiblichen Anschlüsse 6 sind daher horizontal entlang der Ausrichtungsrichtung ausgerichtet, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung aus erfolgt. Daher kann die Länge der Steckverbindung 1 in der Auf-Ab-Richtung, d. h., ihre Höhe im Vergleich zu dem Fall verringert werden, in welchem die weiblichen Anschlüsse 6 in Längsrichtung ausgerichtet sind, genauer gesagt, die Außenumfangsflächen 61 und 63 der längeren Seiten sind parallel zu der Auf-Ab-Richtung und die Außenumfangsflächen 62 und 64 der kürzeren Seiten sind parallel zur Ausrichtungsrichtung. Ferner könne die Stifte 54 so ausgebildet sein, dass sie den weiblichen Anschlüssen 6 entlang der Ausrichtungsrichtung gegenüberliegen, anders als im Falle, in welchem die weiblichen Anschlüsse 6 in Längsrichtung ausgerichtet sind und die Kurzschlussstücke 8 und die Stifte 54 einander gegenüberliegen, wobei die weiblichen Anschlüsse 6 in der Auf-Ab-Richtung dazwischen angeordnet sind. Daher kann die Länge der Steckverbindung 1 in der Auf-Ab-Richtung, d. h. ihre Höhe, um die Dicke der Stifte 54 und um den Betrag der elastischen Verformung der Stifte 54 verringert werden. Die Steckverbindung 1 kann daher in der Höhe verkleinert werden.
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Die Verriegelungspositionen T sind auf den zweiten Außenumfangsflächen 62 der kürzeren Seiten angeordnet, die parallel zu der Auf-Ab-Richtung liegen, wodurch verhindert wird, dass die Stifte 54 zur Außenseite des weiblichen Gehäuses 5 freigelegt sind, anders als im Fall, in welchem die Stifte 54 an unteren Positionen in Bezug zu den weiblichen Anschlüssen 6 ausgebildet sind. Daher kann verhindert werden, dass eine externe Kraft auf die Stifte 54 ausgeübt wird, so dass die Stifte 54 geschützt werden.
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Die Kontaktpositionen S sind auf den ersten Außenumfangsflächen 61 der längeren Seiten angeordnet, die parallel zu der Ausrichtungsrichtung orientiert ist. Die Kontaktflächen der Kurzschlussstücke 8 mit den weiblichen Anschlüssen 6, insbesondere die Kontaktfläche in der Ausrichtungsrichtung, kann im Vergleich zu dem Falle vergrößert werden, in welchem die Kontaktpositionen S auf den Außenumfangsflächen 62 oder 64 der kürzeren Seiten angeordnet sind, wodurch das Kontaktverhalten der Kurzschlussstücke 8 in Verbindung mit den weiblichen Anschlüssen 6 verbessert wird. Ferner sind die ersten Außenumfangsflächen 61, auf denen die Kontaktpositionen S angeordnet sind, im Wesentlichen durch ebene Flächen mit wenigen Unregelmäßigkeiten gebildet, wodurch in einfacher Weise die Kontaktflächen gewährleistet werden können.
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Obwohl es schwierig ist, die Kontaktflächen der Kurzschlussstücke 8 mit den Anschlüssen zu gewährleisten, da der Aufbau der weiblichen Anschlüsse 6 komplizierter ist als derjenige der männlichen Anschlüsse 3, können dennoch die Kontaktflächen der Kurzschlussstücke 8 mit den Anschlüssen sichergestellt werden, da die Kontaktpositionen S auf den ersten Außenumfangsflächen 61 der längeren Seiten angeordnet werden können, die sich von den zweiten Außenumfangsflächen 62 der kürzeren Seiten unterscheiden, auf denen die Verriegelungspositionen T angeordnet sind. Daher kann der Kurzschlusszustand für den weiblichen Anschluss 6 in einfacher Weise erreicht werden.
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Wie zuvor beschrieben ist, kann die Positionsbeziehung zwischen den Kurzschlussmechanismen und den Verriegelungsmechanismen in geeigneter Weise gestaltet werden.
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In der Ausführungsform sind die Federstücke 65 auf den vierten Außenumfangsflächen 64 der kürzeren Seiten vorgesehen und daher können diese so gestaltet werden, dass sie den weiblichen Anschlüssen 6 in der Ausrichtungsrichtung gegenüberliegen, anders als im Falle, in welchem die Kurzschlussstücke 8 und die Federstücke 65 in der Auf-Ab-Richtung ausgerichtet sind. Folglich kann die Länge der Steckverbindung 1 in der Auf-Ab-Richtung, d. h. ihre Höhe um die Dicke der Federstücke 65 und den Betrag der elastischen Verformung der Federstücke 65 verkleinert werden. Die Steckverbindung 1 kann daher in der Höhe weiter verkleinert werden.
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Obwohl die Kontaktpositionen S auf den ersten Außenumfangsflächen 61 und die Verriegelungspositionen T auf den zweiten Außenumfangsflächen 62 in der zuvor genannten Ausführungsform angeordnet sind, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt und die Kontaktpositionen S können auf den dritten Außenumfangsflächen 63 und die Verriegelungspositionen T können auf den vierten Außenumfangsflächen 64 angeordnet sein. Wenn die Verriegelungspositionen T auf den vierten Außenumfangsflächen 64 angeordnet sind, sind die Federstücke 65 vorzugsweise auf den zweiten Außenumfangsflächen 62 ausgebildet.
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Obwohl die Kontaktpositionen S und die Verriegelungspositionen T in der zuvor genannten Ausführungsform den weiblichen Anschlüssen 6 entsprechen, ist die Erfindung nicht darauf beschränkt und sie können den männlichen Anschlüssen 3 entsprechen. Des heißt, die Kurzschlussstücke 8 können in dem männlichen Gehäuse 2 vorgesehen sein, und die Kontaktpositionen S zwischen den männlichen Anschlüssen 3 und den Kurzschlussstücken 8 und die Verriegelungspositionen T, an denen die männlichen Anschlüsse 3 in dem männlichen Gehäuse 2 verriegelt sind, können sich entlang der Verbindungsrichtung unterscheiden, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung aus erfolgt.
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In der Steckverbindung gemäß der Ausführungsform unterscheiden sich die Kontaktpositionen zwischen den Zielanschlüssen und den Kurzschlussstücken und die Verriegelungspositionen, an denen die Zielanschlüsse in dem Zielgehäuse verriegelt sind, entlang der Verbindungsrichtung voneinander, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung aus erfolgt, um zu verhindern, dass die Kontaktpositionen und die Verriegelungspositionen an den gleichen Positionen liegen bei Betrachtung aus der Verbindungsrichtung. Daher sind die Kurzschlussmechanismen zum Kurzschließen benachbarter Zielanschlüsse und die Verriegelungsmechanismen zum Verriegeln der Zielanschlüsse in dem Zielgehäuse nicht an den gleichen Positionen angeordnet, wenn die Betrachtung aus der Verbindungsrichtung erfolgt, wodurch unterdrückt wird, dass einer der Kurzschlussmechanismen oder der Verriegelungsmechanismen den jeweiligen anderen Mechanismus beeinflusst. Daher kann eine positive Wirkung, wonach die Positionsbeziehung zwischen den jeweiligen Mechanismen in geeigneter Weise erhalten werden kann, erreicht werde.
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Obwohl die Erfindung mit Bezug zu speziellen Ausführungsformen für eine vollständige und klare Offenbarung beschrieben ist, sind die angefügten Patentansprüche nicht darauf beschränkt, sondern sie sind so auszulegen, dass sie alle Modifizierungen und alternativen Bauweisen mit einschließen, die sich für den Fachmann ergeben und die innerhalb der hierin dargelegten grundlegenden Lehre liegen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- JP 2016-050781 [0001]
- JP 2012-064461 [0003, 0004]