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Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie ein System zum Einrichten eines teilnehmerspezifischen Verbunds von Alarmanlagen. Unter teilnehmerspezifisch ist zu verstehen, dass ein erster Teilnehmer bzw. ein erster Nutzer des Verbunds einen individuellen Verbund von Alarmanlagen schaffen kann, der sich von einem zweiten Verbund eines zweiten Teilnehmers unterscheiden kann. Hierbei wird ein Portal, das auf einem Server läuft, bereitgestellt, wobei die Alarmanlagen der Teilnehmer über das Internet mit dem Portal verbunden sind. In einem weiteren Verfahrensschritt erstellen die Teilnehmer auf dem Portal ein Teilnehmerprofil.
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Aus der Praxis sind diverse Alarmanlagensysteme für Wohnungen oder Häuser bekannt. Diese Alarmanlagen können durch laute Signale oder stille Kommunikation auf Einbrüche aufmerksam machen, wodurch Sicherheitsdienste oder auch die Eigentümer der entsprechenden Wohnungen bzw. deren Bekannte vorzugsweise mittels ihres Smartphones über einen Alarmfall informiert werden. Nachteilig bei diesen Verfahren ist, dass es bisher nicht möglich, dass sich Personen aus einem ortsnahen Umfeld selektiv zu einer Überwachungsgemeinschaft bzw. einem Verbund von Alarmanlagen zusammenschließen können. Eine Überwachungsgemeinschaft bzw. ein Verbund von Alarmanlagen, bei denen sich die Teilnehmer gegenseitig im Alarmfall unterstützen, setzt ein gegenseitiges Vertrauen voraus, sodass bei den Teilnehmern vielfach der Wunsch besteht, die anderen Teilnehmer der Überwachungsgemeinschaft selektiv auszuwählen. Ein selektives Auswählen der Überwachungsgemeinschaft bzw. des Verbundes von Alarmanlagen verhindert zudem, dass unnötig viele Personen gleichzeitig im Falle eines Alarms informiert werden. Letztlich sind vor allem die unmittelbar angrenzenden Wohneinheiten bzw. Gebäudeeinheiten von übergeordneter Bedeutung.
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In diesem Zusammenhang zeigt die
US 2012/0092161 A1 Techniken für ein automatisiertes Alarm-Gemeinschaftsbenachrichtigungssystem („CNS“), das konfiguriert ist, um bestimmte Personen mit relevanten Informationen bezüglich des Auftretens eines Alarms an einem gegebenen geografischen Standort zu benachrichtigen. Im Allgemeinen umfassen Aspekte des Systems operative Verbindungen zu einem oder mehreren Sicherheitssystemanbietern („SSPs“), um Ereignisse zu identifizieren. Die Systembenutzer registrieren sich bei dem CNS und stellen Benutzerinformationen, Präferenzen, geographische Informationen usw. bereit, und das CNS verwendet anschließend diese Informationen (in Verbindung mit anderen Drittinformationsquellen), um „Nachbarnetzwerke“ für Systembenutzer einzurichten. Typischerweise werden Mitglieder in demselben Nachbarschaftsnetzwerk benachrichtigt und mit relevanten Informationen versehen, wenn ein Alarmfall auftritt.
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Die
US 2017/0243472 A1 betrifft ein Gemeinschaftssicherheitssystem, das in der Lage ist, mehrere, im Allgemeinen benachbarte, aufeinanderfolgende private Sicherheitsbereiche zu überwachen, um menschliche Aktivität zu bestätigen und sensorische Warnungen auszugehen. Das Gemeinschaftssicherheitssystem umfasst mindestens zwei private Sicherheitsbereiche mit der Fähigkeit, miteinander vernetzt zu werden, um eine gemeinsame Informationsnutzung zu ermöglichen. Jeder private Sicherheitsbereich wird von einem privaten Sicherheitssystem überwacht und enthält eine oder mehrere Erfassungsvorrichtungen zum Überwachen und Erfassen von Aktivität, die innerhalb der Grenzen des privaten Sicherheitsbereichs auftritt. Informationen, die von Erfassungsvorrichtungen innerhalb der privaten Sicherheitsbereiche erfasst werden, können dann mit anderen Erfassungsvorrichtungen innerhalb des privaten Sicherheitsbereichs oder mit dem Gemeinschaftssicherheitssystem kommunizieren, um Lichter und Sirenen benachbarte Alarmanlagen zu aktivieren.
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Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren sowie ein System zum Einrichten eines teilnehmerspezifischen Verbunds von Alarmanlagen bereitzustellen, bei dem die Teilnehmer selektiv andere Teilnehmer in ihren Verbund von Alarmanlagen aufnehmen können und Alarmereignisse zielgerichtet automatisiert mit den Alarmanalgen des Verbunds beobachten können..
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Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ein System mit den Merkmalen des Anspruchs 9 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den jeweiligen Unteransprüchen genannt.
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Der Kerngedanke der Erfindung liegt nun darin, dass einem ersten Teilnehmer bzw. Nutzer des Portals beim Einloggen in das Portal Teilnehmerprofile andere Teilnehmer zur selektiven Auswahl angezeigt werden, wobei das Portal dem ersten Teilnehmer Mittel zur Übersendung einer digitalen Einladung zum Beitritt in seinen Alarmanlagenverbund an einen zweiten Teilnehmer bereitstellt, wobei der teilnehmerspezifische Alarmanlagenverbund durch eine gegenseitige Einwilligung des ersten Teilnehmers und des zweiten Teilnehmers geschaffen wird. Vorteilhaft wird hierdurch erreicht, dass der erste Teilnehmer sich seinen Alarmanlagenverbund bzw. seine Überwachungsgemeinschaft individuell zusammenstellen kann. Durch die Einwilligung des zweiten Teilnehmers wird hierdurch ein persönliches Verhältnis zwischen den Teilnehmern geschaffen, welches diese dazu motiviert, sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Die Überwachungsgemeinschaft bzw. der Alarmanlagenverbund kann prinzipiell mit einer beliebigen Anzahl von weiteren Teilnehmern erweitert werden. Diese Lösung ermöglicht den Teilnehmern gezielt andere Teilnehmer in einem ortsnahen Umfeld auszuwählen, die bei einer Alarmierung gemeinsam das Umfeld im Auge behalten können. Wesentlich ist zudem, dass die Teilnehmer in ihr Teilnehmerprofil Ortsinformationen einpflegen, wobei im Alarmfall die Ortsinformation des ersten Teilnehmers von dem Portal über das Internet die Alarmanlagen des Alarmanlagenverbundes übermittelt werden. Ferner wesentlich, dass sich die Alarmanlagen des Alarmanlagenverbundes können aufgrund der Ortsinformation ihre Kameras automatisch in Richtung auf die Wohneinheit von der der Alarm ausgeht richten und so automatisiert die Wohneinheit und/oder Zufahrtsstraßen aufnehmen, sodass diese Videoaufzeichnungen später nach möglichen Verbrechern untersucht werden können.
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Vorzugsweise werden den Teilnehmern Eingabefelder in ihrem Teilnehmerprofil für Ortsinformationen, erlaubte Benachrichtigungszeiten und/oder Kontaktdaten bereitgestellt. Durch die Ortsinformationen kann das Portal automatisiert den Standort der Teilnehmer bestimmen. Die erlaubten Benachrichtigungszeiten ermöglichen, dass der jeweilige Teilnehmer nur zu von ihm bestimmten Zeiten von einem Alarmfall in Kenntnis gesetzt wird. Befindet sich ein Teilnehmer auf der Arbeit kann er die anderen Teilnehmer in einem Alarmanlagenverbund, der um den Sitz seiner Wohnung herum ausgebildet ist, weniger gut unterstützt als wenn er Zuhause ist, sodass dieser Teilnehmer beispielsweise für seine typischen Arbeitszeiten die Benachrichtigung von Alarmfällen deaktivieren kann. Indem der Teilnehmer seine Kontaktdaten in sein Teilnehmerprofil einpflegt, kann dieser durch das Portal automatisiert, über sein Smartphone oder ein anderes Endgerät, über einen Alarmfall informiert werden, ohne dass die anderen Teilnehmer Kenntnis von seiner Mobilfunknummer haben müssen. Da jeder Teilnehmer seine Kontaktdaten in sein Teilnehmerprofil selbst eingibt und aktualisiert, müssen die Teilnehmer ihre Nummern untereinander nicht austauschen. Jedoch kann die Option auf dem Portal angeboten werden. Dass die Teilnehmer über das Portal miteinander kommunizieren können, sich insbesondere Anfragen und Nachrichten zusenden können.
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Bevorzugt wird dem ersten Teilnehmer auf dem Portal die Ortsinformation der anderen Teilnehmer optisch aufbereitet dargestellt. Durch eine entsprechende optische Aufbereitung kann der erste Teilnehmer schnell nachvollziehen, wo sich die Alarmanlagen bzw. Wohneinheiten der jeweiligen anderen Teilnehmer befinden. Es gilt hierbei festzustellen, dass Teilnehmer der Überwachungsgemeinschaft auch dann beitreten könne, wenn sie selbst keine Alarmanlage besitzen. Diese Teilnehmer fungieren hierbei quasi selbst als Alarmanlage und/oder Überwachungseinheit. Eine bevorzugte Darstellungsmöglichkeit besteht darin, dass der erste Teilnehmer auf einer Karte zentral in der Mitte angezeigt wird und die anderen Teilnehmer je nach ihrem Abstand zu dem ersten Teilnehmer entsprechend auf radialen Kreisen um den ersten Teilnehmer als Zentrum angeordnet sind. Eine weitere Möglichkeit ist die Darstellung der Abstände vom ersten Teilnehmer in einer Liste.
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In einem Alarmfall bei dem ersten Teilnehmer können nun die anderen Teilnehmer des Alarmanlagenverbundes bzw. der Überwachungsgemeinschaft und/oder die Alarmanlagen des Alarmanlagenverbundes informiert werden. Hierdurch werden alle vertrauenswürdigen Personen des ersten Teilnehmers informiert und aktiviert ihr Umfeld zu beobachten, um sachdienliche Hinweise, unterstützt durch Fotos, aufnehmen zu können. Nachbarschaften mit entsprechenden Lösungen schrecken Einbrecher ab, da diese damit rechnen müssen, unbemerkt beobachtet zu werden. Zudem können die Alarmanlagen der anderen Teilnehmer durch die Alarminformation auf eine höhere Sicherungsstufe geschaltet werden.
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In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung werden die Teilnehmer des Alarmanlagenverbunds nur zu den in den jeweiligen Teilnehmerprofilen angegebenen Zeiten benachrichtigt. Dadurch wird vorteilhaft erreicht, dass die Teilnehmer auch nur dann informiert werden, wenn sie es wünschen. Würde ein Teilnehmer nämlich beispielsweise zu Zeiten informiert wären, die ihm unpässlich sind, weil er sich beispielsweise in einem geschäftlichen Meeting befindet, kann seine Motivation sinken weiterhin Bestandteil des Alarmanlagenverbundes bzw. der Überwachungsgemeinschaft zu sein, sodass er folglich möglicherweise aus diesem Verbund austreten würde. Indem die Teilnehmer nur zu den von Ihnen angegebenen Zeiten informiert werden, soll erreicht werden, dass ihre Motivation in dem Verbund zu bleiben hochgehalten wird.
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Im Alarmfall kann die Ortsinformation des ersten Teilnehmers von dem Portal über das Internet an die „Teilnehmer“ oder „die Teilnehmer und die Alarmanlagen“ des Alarmanlagenverbundes übermittelt werden. Die Teilnehmer bekommen diese Informationen beispielsweise automatisiert von dem Portal an ihr Smartphone oder ein anderes Endgerät gesendet, sodass sie aufgrund der Ortsinformation den Ort aufsuchen können von welchem die Alarmmeldung ausgegangen ist. Sie können dann beispielsweise beobachten, wer sich in der Nähe dieser Wohneinheit befindet und gegebenenfalls Fotos machen.
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Vorzugsweise werden Beobachtungen der Teilnehmer und/oder der Alarmanlagen des Alarmanlagenverbundes über das Internet an das Portal gesendet und dort im Teilnehmerprofil des ersten Teilnehmers hinterlegt. Dieser kann sich die Daten, also beispielsweise Bilder oder Videos, ansehen, analysieren und diese gegebenenfalls auch an die Behörden weiterleiten.
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In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Alarmanlage des ersten Teilnehmers in ein Smart-Home System eingebunden. Eine solche Smart-Home Anbindung würde idealerweise von einem Unternehmen angeboten, welches viele Kontakte in einem Wohngebiet hat. Dies ist zum Beispiel ein Telekommunikationsanbieter.
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Gemäß eines weiteren Aspekts der Erfindung ist ein System mit einem Portal auf einem Server, einem Kommunikationsnetzwerk und Alarmanlagen angegeben, das zur Errichtung eines teilnehmerspezifischen Verbunds von Alarmanlagen nach einem der vorstehend beschriebenen Verfahren geeignet ist. Als Kommunikationsnetzwerke kommen beispielsweise das Internet, Mobilfunksystem oder andere geeignete Systeme oder eine Kombination verschiedener Systeme in Frage.
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Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
- 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen digitalen Einladung zur Schaffung eines Alarmanlagenverbundes und
- 2 einen ebensolchen Alarmanlagenverbund.
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1 zeigt schematisch ein Flussdiagramm der digitalen Einladung 20. Ein Teilnehmer 30A bekommt von einem Portal 40 über das Internet 36 eine Auswahl von möglichen anderen Teilnehmern 30 angezeigt, die er zu seinem Alarmanlagenverbund 26 bzw. seine Überwachungsgemeinschaft 26 hinzufügen kann. Der Teilnehmer 30A kann aus dieser Liste anderer Teilnehmer 30 digital ablehnen 21 oder andere Teilnehmer 30 einladen. In 1 sendet der Teilnehmer 30A eine digitale Einladung 22 an den Teilnehmer 30B. Dem Teilnehmer 30B bietet sich nun die Möglichkeit als Antwort auf die digitale Einladung 22 eine digitale Ablehnung 21 oder eine digitale Einwilligung 23 zu senden. Sendet der Teilnehmer 30B eine digitale Einwilligung 23 kommt ein Alarmanlagenverbund 26 zustande, der aus den Teilnehmern 30A und 30B besteht. Selektiv kann Teilnehmer 30A weitere Teilnehmer zu seinem Alarmanlagenverbund 26 einladen, sodass dieser bei Einwilligung der eingeladenen Teilnehmer entsprechend vergrößert wird. Hierbei ist festzustellen, dass der Alarmanlagenverbund 26 ein teilnehmerspezifischer Alarmanlagenverbund 26 des Teilnehmers 30A ist. Jeder Teilnehmer 30 muss mittels digitaler Einladungen 22 seinen eigenen Alarmanlagenverbund 26 schaffen. Vertraut beispielsweise Teilnehmer 30A dem Teilnehmer 30C, wohingegen Teilnehmer 30B dem Teilnehmer 30C nicht vertraut, stellt dies kein Problem für den Teilnehmer 30B dar, da er den Teilnehmer 30C nicht in seinen spezifischen Alarmanlagenverbund 26 einladen muss. Das Zusammenspiel zwischen der digitalen Einladung 22 und der digitalen Einwilligung 23 kann auch als gegenseitige Einwilligung bezeichnet werden. Die digitalen Einladung 22 des Teilnehmers 30A kann logischerweise auch konkludent als Einwilligung angesehen werden, da der Teilnehmer 30A den Teilnehmer 30B selektiv auswählt.
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2 zeigt einen Alarmanlagenverbund 26 des Teilnehmers 30A, der die Teilnehmer 30A, B, C, D umfasst. Die Teilnehmer 30 B, C, D haben also alle in der in 1 beschriebene Weise auf die digitale Einladung 22 des Teilnehmers 30A eine digitale Einwilligung 23 zurückgesendet. Den Teilnehmern 30A, B, C, D sind jeweils Wohneinheiten 32A, B, C, D zugeordnet, wobei in diesen Wohneinheiten 32A, B, C, D jeweils Alarmanlagen 31A, B, C, D vorgesehen sein können. Über das Internet 36 sind diese Wohneinheiten 32A, B, C, D bzw. die Teilnehmer 30A, B, C, D mit einem Portal 40 verbunden, welches auf einem Server 42 läuft auf dem die Teilnehmerprofile 44 der Teilnehmer 30A, B, C, D gespeichert sind. Die Teilnehmerprofile 44 können von den Teilnehmern 30A, B, C, D auf dem Portal 40 selbst erstellt werden und umfassen Informationen wie etwa Kontaktdaten, bevorzugte Alarmierungszeiten, Teilnehmer des spezifischen Alarmanlagenverbundes 26 und/oder Ortsinformationen. Wird also beispielsweise in der Wohneinheit 32A ein Alarm ausgelöst, so läuft dieser in den Alarmeingang 46 des Portals ein. Das Portal 40 analysiert aufgrund der Informationen der Teilnehmerprofile 44, welche Teilnehmer über den Alarmfall informiert werden sollen. In 2 werden sämtliche Teilnehmer 30B, C, D des Alarmanlagenverbundes 26 von Teilnehmer 30A über den Alarmfall informiert. Nun können diese Teilnehmer 30B, C, D entweder selbst aktiv werden und das Umfeld überwachen oder aber ihre Alarmanlagen 31B, C, D können ihre Kameras auf die Umgebung der Wohneinheit 32A ausrichten. Diese Aufzeichnungen können wiederum auf das Portal 40 in das Teilnehmerprofil 44 des Teilnehmers 30A hochgeladen werden.
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Der Alarmanlagenverbund 26 ermöglicht es, Bewohnern eines ortsnahen Umfelds, beispielsweise direkten Nachbarn oder Mehrfamilienhäusern in Straßenzügen, sich zu einer digitalen Gemeinschaft zusammenzuschließen, die im Falle einer Alarmierung gemeinsam das Umfeld im Auge behält und sich bei Einbrüchen auf den Smartphones alarmiert und Beobachtungen machen können. Firmen können gegen Entgelt Personen in der Nachbarschaft finden, die die Zufahrtsstraßen zu einem Firmengelände beim Auslösen eines Alarms im Auge behalten.
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Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung besonders vorteilhaft in eine Smart-Home Umgebung implementiert werden kann. Den Bewohnern eines Mehrfamilienhauses, Wohngebietes würde vom Anbieter eines Smart-Home Systems ein Zugang zu dem Portal 40 für ihre eigene Smart-Home Alarmanlage bereitgestellt werden. Es wird ein individueller Zugangskot für das zugehörige Portal 40 an alle Teilnehmer zugestellt, mit dem sie sich im Portal 40 anmelden können.