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DE102017108160A1 - Feldhäcksler - Google Patents

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DE102017108160A1
DE102017108160A1 DE102017108160.7A DE102017108160A DE102017108160A1 DE 102017108160 A1 DE102017108160 A1 DE 102017108160A1 DE 102017108160 A DE102017108160 A DE 102017108160A DE 102017108160 A1 DE102017108160 A1 DE 102017108160A1
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DE
Germany
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forage harvester
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longitudinal direction
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DE102017108160.7A
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Inventor
Mathias Schmitt
Björn Stremlau
Jürgen Brölz
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Claas Saulgau GmbH
Original Assignee
Claas Saulgau GmbH
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Priority to RU2018113512A priority patent/RU2688490C1/ru
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Abstract

Feldhäcksler (1), mit einem Antriebssystem zum Antreiben des Feldhäckslers, mit einem Vorsatzgerät (2) zum Ernten von Erntegut, wobei das Vorsatzgerät (2) zwischen einer Arbeitsstellung und einer Transportstellung verlagerbar ist, wobei das Antriebssystem einen Raupenantrieb (5) umfasst, und wobei das Vorsatzgerät (2) in eine Transportstellung verlagerbar ist, in der sich Segmente (7, 8) des Vorsatzgeräts (2) zu beiden Längsseiten des Feldhäckslers oberhalb des Raupenantriebs (5) in Längsrichtung des Feldhäckslers von vorne nach hinten erstrecken.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Feldhäcksler nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Aus der EP 2 111 740 B1 ist ein Feldhäcksler mit einem Vorsatzgerät bekannt, das zwischen einer Arbeitsstellung und einer Transportstellung verlagerbar ist. Das Vorsatzgerät umfasst einen ersten, mittleren, feststehenden Vorsatzgerätabschnitt sowie sich zu beiden Seiten des ersten Vorsatzgerätabschnitts angrenzende zweite und dritte Vorsatzgerätabschnitte, die jeweils verlagerbar sind, nämlich derart, dass die zweiten Vorsatzgerätabschnitte zum ersten Vorsatzgerätabschnitt jeweils um eine Schwenkachse verlagerbar sind, und dass die dritten Vorsatzgerätabschnitte, die sich gegenüberliegend zum ersten Vorsatzgerätabschnitt an den jeweiligen zweiten Vorsatzgerätabschnitt anschließen, um jeweils eine Schwenkachse relativ zum jeweiligen zweiten Vorsatzgerätabschnitt verlagerbar sind. Die Vorsatzgerätabschnitte sind derart verlagerbar, dass in der Transportstellung sämtliche Vorsatzgerätabschnitte in vier parallel zueinander verlaufenden Lagen angeordnet sind.
  • Der Feldhäcksler der EP 2 111 740 B1 verfügt weiterhin über ein Antriebssystem zum Antreiben des Feldhäckslers, wobei das Antriebssystem Vorderräder und Hinterräder umfasst. Die Vorderräder verfügen dabei über einen Durchmesser, der größer ist als der Durchmesser der Hinterräder.
  • Aus der DE 10 2012 109 085 A1 ist ein Raupenantrieb für einen Feldhäcksler bekannt.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen neuartigen Feldhäcksler zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Feldhäcksler nach Anspruch 1 gelöst.
  • Erfindungsgemäß umfasst das Antriebssystem einen Raupenantrieb. Damit soll im Zusammenhang mit allen Ausführungsbeispielen der Erfindung verstanden werden, dass an wenigstens einer Achse des Feldhäckslers statt Rädern Raupenfahrwerke oder Gleiskettenfahrwerke vorgesehen sind.
  • Erfindungsgemäß ist das Vorsatzgerät in eine Transportstellung verlagerbar, in der sich Segmente des Vorsatzgeräts zu beiden Längsseiten des Feldhäckslers jeweils oberhalb des Raupenantriebs in Längsrichtung des Feldhäckslers von vorne nach hinten erstrecken.
  • Mit der Erfindung kann das Vorsatzgerät einfach in die Transportstellung verlagert werden, ohne die Gefahr, dass das in die Transportstellung verlagerte Vorsatzgerät die Sicht für einen Fahrer des Feldhäckslers beeinträchtigt.
  • Ferner kann auf ein Hilfsfahrwerk für das Vorsatzgerät verzichtet werden, da in der Transportstellung des Vorsatzgeräts der Schwerpunkt desselben nach hinten in Richtung auf ein Rückteil des Feldhäckslers verlagert ist. In der Transportstellung des Vorsatzgeräts ist das Gewicht des Vorsatzgeräts über den Feldhäcksler optimal verteilt.
  • Das Vorsatzgerät kann schnell zwischen der Arbeitsstellung und der Transportstellung verlagert werden.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung verlaufen die Segmente des Vorsatzgeräts, die sich in der Transportstellung in Längsrichtung des Feldhäckslers erstrecken, in der Transportstellung derart geneigt, dass dieselben ausgehend von einem Vorderteil des Feldhäckslers in Richtung auf ein Rückteil des Feldhäckslers ansteigen. Es besteht keine Gefahr, dass in der Transportstellung eine zulässige Höhe im Straßenverkehr überschritten wird.
  • Vorzugsweise weist das Vorsatzgerät seitliche Segmente auf, wobei sich ein erstes seitliches Segment in der Transportstellung entlang einer ersten Längsseite des Feldhäckslers in Längsrichtung des Feldhäckslers erstreckt, wobei sich ein zweites seitliches Segment in der Transportstellung entlang einer gegenüberliegenden zweiten Längsseite des Feldhäckslers ebenfalls in Längsrichtung des Feldhäckslers erstreckt. In der Transportstellung des Vorsatzgeräts erstrecken sich die seitlichen Segmente oberhalb des Raupenantriebs. Dies ist problemlos möglich, da ein Raupenantrieb eine geringere Höhe aufweist als Vorderräder eines Feldhäckslers ohne Raupenantrieb. Es besteht keine Gefahr, dass in der Transportstellung eine zulässige Höhe im Straßenverkehr überschritten wird.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Raupenantrieb zumindest im Bereich eines Vorderteils des Feldhäckslers ausgebildet.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
    • 1 einen erfindungsgemäßen Feldhäcksler mit einem Vorsatzgerät in Arbeitsstellung;
    • 2 den Feldhäcksler mit den Vorsatzgerät in Transportstellung; und
    • 3 einen Feldhäcksler mit einem alternative Vorsatzgerät in Transportstellung.
  • Die Erfindung betrifft einen Feldhäcksler.
  • 1 zeigt einen Feldhäcksler 1 in perspektivischer Ansicht von oben, wobei 1 ein Vorsatzgerät 2 des Feldhäckslers 1 in Arbeitsstellung zeigt. Bei dem Vorsatzgerät 2 handelt es sich vorzugsweise um ein Maisgebiss.
  • Vom Feldhäcksler 1 sind eine Fahrerkabine 3 sowie ein Auswurfkrümmer 4 sowie Baugruppen eines Antriebssystems gezeigt, wobei in dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel das Antriebssystem einen Raupenantrieb 5 umfasst, der sich zumindest in einem Vorderteil des Feldhäckslers 1 unterhalb der Fahrerkabine 3 erstreckt.
  • In einem Rückteil des Feldhäckslers 1 verfügt derselbe über konventionelle Hinterräder 6.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass sich der Raupenantrieb auch bis in den Bereich der Hinterräder erstrecken kann, wobei dann die in 1 gezeigten, konventionellen Hinterräder entfallen und durch ein Führungselement für die Raupenelemente des Raupenantriebs 5 ersetzt sind.
  • Das Vorsatzgerät 2 des Feldhäckslers 1 der 1 ist zwischen der in 1 gezeigten Arbeitsstellung und einer Transportstellung verlagerbar, wobei 2 den Feldhäcksler 1 der 1 mit dem Vorsatzgerät 2 in Transportstellung zeigt.
  • 2 kann entnommen werden, dass in der Transportstellung des Vorsatzgeräts 2 Segmente 7, 8 des Vorsatzgeräts 2 sich in Längsrichtung des Feldhäckslers von vorne nach hinten jeweils oberhalb des Raupenantriebs 5 erstrecken, wobei ein erstes seitliches Segment 7 sich in der Transportstellung zu einer ersten Längsseite des Feldhäckslers 1 und ein zweites seitliches Segment 8 in der Transportstellung entlang einer gegenüberliegenden zweiten Längsseite des Feldhäckslers 1 erstreckt, jeweils in Längsrichtung desselben. 2 kann entnommen werden, dass in der Transportstellung die seitlichen Segmente 7, 8 des Vorsatzgeräts 2, die sich in der Transportstellung in Längsrichtung zu den Längsseiten des Feldhäckslers 1 erstrecken, oberhalb des Raupenantriebs 5 verlaufen sowie oberhalb der Hinterräder 6, wobei die Segmente 7, 8, die sich in der Transportstellung in Längsrichtung des Feldhäckslers erstrecken, ausgehend von einem Vorderteil des Feldhäckslers 1 in Richtung auf das Rückteil desselben ansteigen.
  • Im in 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst das Vorsatzgerät 2 zwei Segmente 7, 8, die sich in der Arbeitsstellung (siehe 1) in Querrichtung des Feldhäckslers und in der Transportstellung (siehe 2) in Längsrichtung des Feldhäckslers erstrecken. In der Transportstellung des Vorsatzgeräts 2 gesehen vorne liegende Mäh- und Einzugsorgane 9 des Vorsatzgeräts 2 können dabei unter Umständen abhängig von ihrer Dimension den seitlichen Blick für einen Fahrer des Feldhäckslers aus der Fahrerkabine 3 heraus beeinträchtigen.
  • Um einen noch uneingeschränkteren Blick für den Fahrer in der Transportstellung des Vorsatzgeräts 2 zu gewährleisten, ist es, wie in 3 gezeigt, möglich, dass das Vorsatzgerät 2 zusätzlich zu seitlichen Segmenten 7, 8 die in Übereinstimmung zu dem Ausführungsbeispiel der 1 und 2 zwischen der Arbeitsstellung und der Transportstellung verlagerbar sind, ein mittleres Segment 10 mit den oben erwähnten Mäh- und Einzugsorganen 9 aufweist, welches in der Transportstellung und in der Arbeitsstellung jeweils gleich ausgerichtet ist und sich in Querrichtung des Feldhäckslers 1 erstreckt.
  • In diesem Fall umfasst dann das Vorsatzgerät 2 drei Segmente, nämlich das mittlere Segment 10 und die beiden seitlichen Segmente 7, 8. Hinsichtlich der übrigen Details stimmt das Ausführungsbeispiel der 3 mit dem Ausführungsbeispiel der 1 und 2 überein, sodass zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen für gleiche Baugruppen gleiche Bezugsziffern verwendet werden.
  • Die hier vorliegende Erfindung stellt einen völlig neuartigen Feldhäcksler 1 mit einem Raupenantrieb 5 und einem Vorsatzgerät 2 bekannt, das in eine neuartige Transportstellung verlagerbar ist, nämlich in eine Transportstellung, in welcher sich seitliche Segmente 7, 8 des Vorsatzgeräts 2 in Längsrichtung des Feldhäckslers 1 oberhalb des Raupenantriebs 5 erstrecken. Hierdurch wird in der Transportstellung des Vorsatzgeräts 2 eine optimale Gewichtsverteilung erreicht. Auf ein Hilfsfahrwerk für das Vorsatzgerät kann verzichtet werden. Selbst Vorsatzgeräte mit Arbeitsbreiten von zwölf Metern können unter Einhaltung gesetzlicher Vorschriften im Straßenverkehr problemlos transportiert werden. Das Vorsatzgerät kann schnell und einfach zwischen der Arbeitsstellung und der Transportstellung überführt werden. Sichtverhältnisse für einen Fahrer sind in der Transportstellung nicht eingeschränkt.
  • In der Transportstellung der seitlichen Segmente 7, 8 des Vorsatzgeräts 2 stützen sich dieselben an Vorsprüngen oder Abstützelementen 11 einer Karosseriestruktur 12 des Feldhäckslers 1 ab. Hierdurch wird optimale Gewichtsverteilung in der Transportstellung des Vorsatzgeräts 2 unterstützt.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Feldhäcksler
    2
    Vorsatzgerät
    3
    Fahrerkabine
    4
    Auswurfkrümmer
    5
    Raupenantrieb
    6
    Hinterrad
    7
    Segment
    8
    Segment
    9
    Mäh- und Einzugsorgan
    10
    Segment
    11
    Abstützelement
    12
    Karosseriestruktur
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 2111740 B1 [0002, 0003]
    • DE 102012109085 A1 [0004]

Claims (8)

  1. Feldhäcksler (1), mit einem Antriebssystem zum Antreiben des Feldhäckslers, mit einem Vorsatzgerät (2) zum Ernten von Erntegut, wobei das Vorsatzgerät (2) zwischen einer Arbeitsstellung und einer Transportstellung verlagerbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebssystem einen Raupenantrieb (5) umfasst, das Vorsatzgerät (2) in eine Transportstellung verlagerbar ist, in der sich Segmente (7, 8) des Vorsatzgeräts (2) zu beiden Längsseiten des Feldhäckslers oberhalb des Raupenantriebs (5) in Längsrichtung des Feldhäckslers von vorne nach hinten erstrecken.
  2. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Segmente (7, 8) des Vorsatzgeräts (2), die sich in der Transportstellung in Längsrichtung des Feldhäckslers erstrecken, in der Arbeitsstellung in Querrichtung des Feldhäckslers erstecken.
  3. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (7, 8) des Vorsatzgeräts (2), die sich in der Transportstellung in Längsrichtung des Feldhäckslers erstrecken, in der Transportstellung derart geneigt verlaufen, dass dieselben ausgehend von einem Vorderteil des Feldhäckslers in Richtung auf ein Rückteil des Feldhäckslers ansteigen.
  4. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Raupenantrieb (6) zumindest im Bereich eines Vorderteils des Feldhäckslers ausgebildet ist.
  5. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsatzgerät seitliche Segmente (7, 8) umfasst, wobei sich ein erstes seitliches Segment (7) in der Transportstellung entlang einer ersten Längsseite des Feldhäckslers in Längsrichtung des Feldhäckslers erstreckt, und wobei sich ein zweites seitliches Segment (8) in der Transportstellung entlang einer gegenüberliegenden zweiten Längsseite des Feldhäckslers ebenfalls in Längsrichtung des Feldhäckslers erstreckt.
  6. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsatzgerät (2) ein mittleres Segment (10) umfasst, wobei sich das mittlere Segment (10) in der Transportstellung und in der Arbeitsstellung in Querrichtung des Feldhäckslers erstreckt.
  7. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Segmente (7, 8) des Vorsatzgeräts (2), die sich in der Transportstellung in Längsrichtung des Feldhäckslers erstrecken, an Abstützelementen (11) einer Karosseriestruktur (12) des Feldhäckslers (1) abstützen.
  8. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorsatzgerät (2) ein Maisgebiss ist.
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