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DE102017002317A1 - Vorrichtung zum Auf- und Abdecken einer durch Wände begrenzten und nach oben offenen Ladefläche eines Fahrzeugs oder eines Containers mit einer Plane - Google Patents

Vorrichtung zum Auf- und Abdecken einer durch Wände begrenzten und nach oben offenen Ladefläche eines Fahrzeugs oder eines Containers mit einer Plane Download PDF

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DE102017002317A1
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/06Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements
    • B60J7/067Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and winding up
    • B60J7/068Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with non-rigid element or elements sliding and winding up for utility vehicles, e.g. of tarpaulin or roller-blind type

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Abstract

Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Auf- und Abdecken einer durch Wände begrenzten und nach oben offenen Ladefläche eines Fahrzeugs oder eines Containers mit einer Plane.Die Vorrichtungen zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass Auf- und Abdecken zu erleichtern und zu vereinfachen.Dazu weist eine erste Wand eine antreibbare Welle zum Abwickeln oder Aufwickeln der Plane auf. Die an die erste Wand angrenzenden und beabstandet zueinander angeordneten zweiten Wände der Ladefläche besitzen Führungen für ein mit dem Ende der Plane verbundenes Endstück und Zugmittelgetriebe. Weiterhin weisen die Welle Rollen, Scheiben oder Räder zum Antrieb und die der ersten Wand gegenüberliegende Wand der Ladefläche Rollen, Scheiben oder Räder zum Umlenken der geschlossenen Zugmittel auf. Das Endstück ist mit den Zugmitteln der Zugmittelgetriebe verbunden.

Description

  • Die Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Auf- und Abdecken einer durch Wände begrenzten und nach oben offenen Ladefläche eines Fahrzeugs oder eines Containers mit einer Plane.
  • Das Auf- und Abdecken von Schüttgutfahrzeugen, Containern oder ähnlichen Fahrzeugen mit einem nach oben offenen Kasten erfolgt bekanntermaßen vorwiegend mit einer Plane um das darin befindliche Ladegut gegen Verlust und/oder Beschädigung zu schützen.
  • Eine Plane oder Abdeckplane ist allgemein bekannt.
  • Als Abdeckung von Schüttgutfahrzeugen, Containern oder ähnlichen Fahrzeugen sind Wurf- und Wickelplanen sehr gebräuchlich. Auch Schiebeplanen, Klappverdecke und Rollplanen sind bekannt.
  • Viele Fahrzeuge mit solchen nach oben offenen Kasten fahren im beladenen Zustand ohne Abdeckung. Ein Grund dafür ist das zeitaufwändige, Kräfte raubende und gefährliche Auf- und Abdecken des nach oben offenen Kastens per Hand.
  • Zudem muss sich der Bediener/Fahrer vielmals auf das an der Stirnwandplateau oder ähnliches in ca. 3 m Höhe begeben. Schäden durch das nicht Abdecken der Ladung an nachfolgenden Fahrzeugen und/oder Verlust des Ladegutes sind keine Seltenheit. Aufgrund der geltenden Gesetze im Straßenverkehr/Ladungssicherung, ergibt sich die Forderung nach geeigneten Abdecksystemen für Schüttgutfahrzeuge, Containern oder ähnlichen Fahrzeugen mit nach oben offenen Kasten.
  • Weiterhin von Vorteil ist eine Abdeckung bei leerem Schüttgutfahrzeugen, Containern oder ähnlichen Fahrzeugen mit nach oben offenen Kasten, dadurch wird eine Auskühlung, Befeuchtung oder Windverwirbelung verhindert.
  • Windverwirbelungen im offenen Kasten können bei Straßenfahrten zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch führen.
  • Der im Patentanspruch 1 der angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Auf- und Abdecken von Schüttgutfahrzeugen, Containern oder ähnlichen Fahrzeugen zu erleichtern und zu vereinfachen sowie dadurch den Gesundheitsschutz und die Verkehrssicherheit, aber auch die Ladungssicherung zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
  • Die Vorrichtungen zum Auf- und Abdecken einer durch Wände begrenzten und nach oben offenen Ladefläche eines Fahrzeugs oder eines Containers mit einer Plane zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass Auf- und Abdecken zu erleichtern und zu vereinfachen.
  • Dazu weist eine erste Wand eine antreibbare Welle zum Abwickeln oder Aufwickeln der Plane auf. Die an die erste Wand angrenzenden und beabstandet zueinander angeordneten zweiten Wände der Ladefläche besitzen Führungen für ein mit dem Ende der Plane verbundenes Endstück und Zugmittelgetriebe. Weiterhin weisen die Welle Rollen, Scheiben oder Räder zum Antrieb und die der ersten Wand gegenüberliegende Wand der Ladefläche Rollen, Scheiben oder Räder zum Umlenken der geschlossenen Zugmittel auf. Das Endstück ist mit den Zugmitteln der Zugmittelgetriebe verbunden.
  • Weiterhin besteht die Möglichkeit, während der Fahrt, den nach oben offenen Kasten durch eine Plane abzudecken oder zu öffnen.
  • Ein weiterer Vorteil ist bei Verwendung von speziellen Profilen für die Welle gegeben, wobei die Plane auf diese Welle geklemmt werden kann. Damit sind auch Naht-, Schweiß- oder Klebestellen an der Plane nicht notwendig. Ebenso können somit Halte- und Zurrelemente wie beispielsweise Ösen, Bänder, Gurte oder Gummizüge entfallen, um die geschlossene Plane zu sichern.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 13 angegeben.
  • Die Welle kann sich in einem Rohr zum Abwickeln oder Aufwickeln der Plane befinden. Weiterhin sind dabei die Welle und das Rohr über wenigstens einen Federmechanismus miteinander verbunden, so dass das Rohr zur Welle vorgespannt ist. Der dazu eingesetzte Federmechanismus ist vorteilhafterweise eine Spiralfeder zwischen Rohr und Welle.
  • Die Führung kann in einer bevorzugten Ausführung eine Schiene sein. Darüber hinaus kann die Oberkante der zweiten Wand eine Gleitfläche und damit Führung für einen Endenbereich des Endstücks mit der Plane sein.
  • Zwischen der Welle und dem Endstück kann sich wenigstens ein Tragstück für die Plane befinden. Das Endstück und das Tragstück sind bevorzugt über Zugmittel miteinander so verbunden, dass bei abgewickelter und damit die Ladefläche überdeckender Plane das Endstück und das Tragstück beabstandet zueinander angeordnet sind. Dabei kann das Tragstück in den Führungen der zweiten Wände geführt bewegbar angeordnet sein.
  • Das Endstück und/oder das Tragstück können oder kann Gleitkörper oder Rollen besitzen.
  • Das Zugmittelgetriebe besitzt in einer Ausführungsform zwischen der Rolle, der Scheibe oder dem Rad zum Antrieb und der Rolle, der Scheibe oder dem Rad zum Umlenken Rollen, Scheiben oder Räder zum Führen des geschlossenen Zugmittels. Damit kann das Zugmittelgetriebe in seiner Form der Form des Endenbereichs der Wand angepasst werden.
  • Das Zugmittel ist vorteilhafterweise eine Kette, ein Zahnriemen oder ein Keilriemen.
  • Vier Wände begrenzen die nach oben offene Ladefläche des Fahrzeugs oder des Containers, wobei eine Bordwand, zwei Seitenwände und eine Rückwand vorhanden sind. Die erste Wand mit der Welle ist dazu eine Seitenwand.
  • Die durch Wände begrenzte und nach oben offene Ladefläche des Fahrzeugs kann eine Kippbrücke, ein Muldenkipper oder eine Lademulde sein.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen jeweils prinzipiell dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
    • 1 einen aufgedeckten Kasten in Draufsicht, wobei sich das Wickelrohr, das Tragrohr und das Zug- oder Führungsrohr nebeneinander am oberen Kastenrand befinden,
    • 2 einen abgedeckten Kasten in Draufsicht, wobei das Tragrohr bis zur Mitte und das Zug- oder Führungsrohr mit der abgerollten Plane bis zur anderen Seite des Kastens gezogen sind,
    • 3 einen aufgedeckten Kasten in Vorder- oder Hinteransicht und
    • 4 einen abgedeckten Kasten in Vorder- oder Hinteransicht.
  • Eine Vorrichtung zum Auf- und Abdecken einer durch Wände begrenzten und nach oben offenen Ladefläche eines Fahrzeugs oder eines Containers mit einer Plane 12 weist einen nach oben offene Form eines Kastens auf. Eine Plane 12 soll die Öffnung des Kastens entweder abdecken oder freigeben. Die Plane 12 wird durch Drehbewegung von einer Welle als einem Wickelrohr 3 zum Abdecken der Öffnung abgewickelt und/oder durch Wechsel der Drehrichtung auf das Wickelrohr 3 aufgewickelt, so dass die Öffnung des Kastens freigegeben ist.
  • Die Welle als eine Antriebswelle oder ein Antriebsrohr 1, an deren Anfang und Ende sich jeweils ein Haspel- oder Kettenrad 2 als Bestandteil eines Zugemittelgetriebes verdrehsicher befindet, ist seitlich gelagert am oberen Kastenrand angebracht.
  • Auf der Antriebswelle oder dem Antriebsrohr 1 ist schwimmend lose das Wickelrohr 3 gelagert, an dem eine Seite der Plane 12 befestigt ist. Antriebswelle oder Antriebsrohr 1 sind über Bandstahlfedern 4 verbunden. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit des gegenseitigen Ausgleichens der Drehbewegung und/oder der Möglichkeit einer Vorspannung von dem Wickelrohr 3 zu der Antriebswelle oder dem Antriebsrohr 1 um die Plane 12 faltenfrei und straff ab- oder aufzuwickeln.
  • Führungsschienen 5 oder Laufschienen als Führungen sind vorn und hinten am oberen Kastenrand angebracht. An einem Endstück als Zugrohr oder Führungsrohr 6 ist die andere Seite der Plane 12 befestigt.
  • Zugrohr oder Führungsrohr 6 und ein Tragrohr 8 als Tragstück sind jeweils am Rohranfang und Rohrende mit Rollen, Rollwagen oder Gleitkörpern 7 verbunden. Diese sind mit den jeweils daran befestigten Tragrohr 8 und dem Zugrohr oder Führungsrohr 6 vorn und hinten und damit an den zweiten Wänden in Führungsschienen 5 geführt. Die Führungsschienen 5 besitzen jeweils an der der Antriebswelle gegenüberliegenden Seite eine Umlenkrolle oder Umlenkvorrichtung 11 über die die geschlossenen Zugmittel als Antriebsketten, Antriebsseile oder Antriebsbänder 10 geführt werden.
  • Jeweils eine Antriebskette, ein Antriebsseil oder ein Antriebsband 10 ist als Bauteil endlos und damit als ein geschlossenes Zugmittel ausgebildet. Es ist vorn und hinten an das Zugrohr oder Führungsrohr 6 gekoppelt. Die Antriebsketten, Antriebsseile oder Antriebsbänder 10 sind vorn und hinten über die Umlenkrollen oder Umlenkvorrichtungen 11 und auf die Haspelräder oder Kettenräder 2 so aufgelegt, dass eine gleichmäßige Bewegung gewährleistet ist. Das Zugrohr oder Führungsrohr 6 ist mit dem Tragrohr 8 über jeweils eine vorn und hinten angebrachte Kette, Seil oder Band 9 verbunden, so dass das Tragrohr 8 durch das Zug- oder Führungsrohr 6 nachgezogen wird.
  • Die Plane 12 an dem Wickelrohr 3 ist so befestigt, dass gegebenenfalls auf der Plane 12 liegende Gegenstände oder Ähnliches beim öffnen oder Aufwickeln der Plane 12 seitlich abfallen können, dadurch ist die gleiche Drehrichtung von Antriebswelle oder Antriebsrohr 1 und Wickelrohr 3 vorgegeben.
  • Wird die Antriebswelle oder das Antriebsrohr 1 in eine Richtung gedreht, werden über die Haspel- oder Kettenräder 2 die Antriebsketten, -seile oder -bänder 10 bewegt. Diese ziehen das Zug- oder Führungsrohr 6 nach der einen Seite des Kastens, wobei die Plane 12 von dem Wickelrohr 3 abgerollt wird. Nachdem das Zug- oder Führungsrohr 6 über die Hälfte des Weges bewegt ist werden die Ketten, -seile oder -bänder 9 straff und ziehen das Tragrohr 8 bis zu einem Anschlagpunkt an den Führungs- oder Laufschienen 5 nach, so dass die Plane 12 in der Mitte des Kastens getragen bzw. gestützt wird. Ist das Zug- oder Führungsrohr 6 an der anderen Seite des Kastens angekommen, ist der Kasten mit der Plane 12 abgedeckt.
  • Wird die Drehrichtung der Antriebswelle oder des Antriebsrohrs 1 geändert, werden über die Haspel- oder Kettenräder 2 die Antriebsketten, -seile oder -bänder 10 bewegt, diese ziehen das Zug- oder Führungsrohr 6 nach der anderen Seite in Richtung Wickelrohr 3, wobei die Plane 12 auf Grund der Vorspannung von Antriebswelle oder Antriebsrohr 1 zu dem Wickelrohr 3 durch die Bandstahlfedern 4 als Federmechanismus, auf das Wickelrohr 3 straff und faltenfrei aufgewickelt wird. Das Tragrohr 8 wird beim Öffnungsvorgang durch das Zug- oder Führungsrohr 6 mit zurückgeschoben. Somit befinden sich Antriebswelle oder -rohr 1 mit dem Wickelrohr 3, das Tragrohr 8 und das Zug- oder Führungsrohr 6 in aufgedecktem Zustand auf einer Seite des Kastens, während der obere Rand auf der anderen Seite des Kastens wieder freigegeben ist.
  • Bei abgedecktem Kasten können Andrückbügel die Plane 12 auf die Führungs- oder Laufschienen 5 drücken, während beim Schließ- und Öffnungsvorgang die Andrückbügel gelockert sind.
  • Der Antrieb der Antriebswelle oder des Antriebsrohrs 1 erfolgt mechanisch, elektrisch, pneumatisch, hydraulisch oder kombiniert, ein Wechsel der Drehrichtung muss gegeben sein. Das kann weiterhin händisch oder motorisch erfolgen.

Claims (13)

  1. Vorrichtung zum Auf- und Abdecken einer durch Wände begrenzten und nach oben offenen Ladefläche eines Fahrzeugs oder eines Containers mit einer Plane (12), dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Wand eine antreibbare Welle zum Abwickeln oder Aufwickeln der Plane (12) aufweist, dass die an die erste Wand angrenzenden und beabstandet zueinander angeordneten zweiten Wände der Ladefläche Führungen für ein mit dem Ende der Plane (12) verbundenes Endstück und Zugmittelgetriebe besitzen, dass die Welle Rollen, Scheiben oder Räder zum Antrieb und die der ersten Wand gegenüberliegende Wand der Ladefläche Rollen, Scheiben oder Räder zum Umlenken der geschlossenen Zugmittel aufweisen, dass das Endstück mit den Zugmitteln der Zugmittelgetriebe verbunden ist.
  2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Welle in einem Rohr zum Abwickeln oder Aufwickeln der Plane (12) befindet und dass die Welle und das Rohr über wenigstens einen Federmechanismus miteinander verbunden sind, so dass das Rohr zur Welle vorgespannt ist.
  3. Vorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Federmechanismus eine Spiralfeder zwischen Rohr und Welle ist.
  4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung eine Schiene (5) ist oder dass die Oberkante der zweiten Wand eine Gleitfläche für einen Endenbereich des Endstücks mit der Plane (12) ist.
  5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen der Welle und dem Endstück wenigstens ein Tragstück für die Plane (12) befindet und dass das Endstück und das Tragstück über Zugmittel miteinander so verbunden sind, dass bei abgewickelter und damit die Ladefläche überdeckender Plane (12) das Endstück und das Tragstück beabstandet zueinander angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragstück in den Führungen der zweiten Wände geführt bewegbar ist.
  7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück Gleitkörper oder Rollen besitzt.
  8. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragstück Gleitkörper oder Rollen besitzt.
  9. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittelgetriebe zwischen der Rolle, der Scheibe oder dem Rad zum Antrieb und der Rolle, der Scheibe oder dem Rad zum Umlenken Rollen, Scheiben oder Räder zum Führen des geschlossenen Zugmittels besitzt.
  10. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel eine Kette (10), ein Zahnriemen oder ein Keilriemen ist.
  11. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier Wände die nach oben offene Ladefläche des Fahrzeugs oder des Containers begrenzen, wobei eine Bordwand, zwei Seitenwände und eine Rückwand vorhanden sind.
  12. Vorrichtung nach den Patentansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Wand eine Seitenwand ist.
  13. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Wände begrenzte und nach oben offene Ladefläche des Fahrzeugs eine Kippbrücke, ein Muldenkipper oder eine Lademulde ist.
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