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DE102017002174A1 - Wäschetrockner zur Trocknung von Wäsche - Google Patents

Wäschetrockner zur Trocknung von Wäsche Download PDF

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DE102017002174A1
DE102017002174A1 DE102017002174.0A DE102017002174A DE102017002174A1 DE 102017002174 A1 DE102017002174 A1 DE 102017002174A1 DE 102017002174 A DE102017002174 A DE 102017002174A DE 102017002174 A1 DE102017002174 A1 DE 102017002174A1
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Anmelder Gleich
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Lapauw International Nv Be
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Lapauw Thailand Ltd
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/20General details of domestic laundry dryers 
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/02Domestic laundry dryers having dryer drums rotating about a horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Wäschetrockner zur Trocknung von Wäsche mit zwei achsparallel in einer baulichen Einheit angeordneten Trommeln (1, 2). Die beiden Trommeln (1, 2) haben jeweils ein Gebläse (3, 4) und eine gemeinsame Heizung (5). Die Führung von Trocknungsluft aus der Heizung (5) zu den einzelnen Trommeln (1, 2) erfolgt über einen Führungskanal (14), in dem eine Klappe (16) angeordnet ist. Die Klappe (16) ermöglicht die Steuerung der Verteilung der Trocknungsluft auf die Trommeln (1, 2).

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Wäschetrockner zur Trocknung von Wäsche mit einer rotierend gelagerten Trommel, mit einer Heizung zur Erzeugung einer Trocknungsluft mit einer vorgesehenen Temperatur, mit einem Gebläse zur Förderung der Trocknungsluft durch die Trommel, und mit einem Führungskanal zur Führung der Trocknungsluft von der Heizung zu der Trommel.
  • Ein solcher Wäschetrockner wird für gewerbliche Wäschereien eingesetzt und ist beispielsweise aus der DE 36 00 059 A1 bekannt. Bei diesem Wäschetrockner ist vor der Trommel ein als Druckluftgebläse ausgebildetes Gebläse angeordnet. Dem Gebläse wird von einer als Wärmetauscher ausgebildeten Heizung vorgewärmte Luft zugeführt. Eine Klappe ist strömungsseitig hinter der Trommel angeordnet. Nachteilig bei diesem Wäschetrockner ist, dass er sehr lange zum Aufheizen benötigt und ebenfalls sehr lange zum Abkühlen der getrockneten Wäsche benötigt. Während des Aufheizvorgangs wird zudem sehr viel Energie verbraucht.
  • Weiterhin ist aus der WO 2014/173506 A1 ein Trockner bekannt geworden, bei denen anstelle der Trommeln stationäre Trocknungskammern vorgesehen sind. Die Trocknungsluft kann durch die Trocknungskammern im Gegenstrom, entgegen des Transports der Wäsche geführt werden.
  • Bei modernen, gewerblichen Wäschereien besteht jedoch das Bedürfnis, die Wäsche in mehreren Stufen mittels mehrerer hintereinander angeordneten Trommeln zu trocknen. Hierbei soll die Stellfläche möglichst gering gehalten werden und die Trommeln leicht zugänglich sein. Weiterhin soll der Energieeinsatz zur Erzeugung der Trocknungsluft möglichst gering gehalten werden.
  • Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Wäschetrockner der eingangs genannten Art so weiter zu bilden, dass er besonders einfach aufgebaut ist und den Energieeinsatz besonders gering hält.
  • Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zwei Trommeln parallel nebeneinander angeordnet sind, dass die Trommeln über Teilkanäle mit dem einen Führungskanal verbunden sind und dass die Teilkanäle zumindest eine Klappe zur Steuerung der Führung der Trocknungsluft in die Trommeln haben.
  • Durch diese Gestaltung ist der Wäschetrockner durch die parallele Anordnung der Trommeln besonders kompakt aufgebaut. Weiterhin benötigen dank der Erfindung zwei Trommeln nur noch eine einzige Heizung, da die Führung der erzeugten Trocknungsluft mittels der Klappe erfolgt. Damit kann, während die eine Trommel be- oder entladen wird, die andere Trommel zur Trocknung der Wäsche benutzt werden. Die Heizung muss damit während des Be- und Entladens nicht ständig ab- und angeschaltet werden. Dies führt zudem zu einem Zeitgewinn bei der Aufheizung der neu beladenen Trommel. Damit werden auch Wärmeverluste durch das An- und Abschalten der Heizung vermieden.
  • Die Erzeugung der angewärmten Trocknungsluft gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv besonders einfach, wenn die Heizung eine Dampfheizung oder einen Brenner, vorzugsweise Gasbrenner, aufweist und einen in den Führungskanal geführten Zuführkanal hat.
  • Abgasverluste und Wärmeübergangsverluste bei der Erzeugung der vorgewärmten Trocknungsluft lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn ein Abgaskanal des Brenners in den Zuführkanal mündet. Durch diese Gestaltung bilden Verbrennungsgase des Brenners zumindest einen Teil der Trocknungsluft.
  • Die vorgesehene Temperatur der Trocknungsluft lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach regeln, wenn der Führungskanal Seitenkanäle zur Beimischung von Luft hat. Durch diese Gestaltung lässt sich besonders einfach Luft aus der Umgebung der von dem Brenner erzeugten Trocknungsluft beimischen und damit die Temperatur einstellen. Alternativ lässt sich auch nach einem Abstellen des Brenners Luft zur Kühlung der getrockneten Wäsche in die Trommeln führen.
  • Der Wäschetrockner ist gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders vielseitig einsetzbar, wenn die Klappe um eine parallel zur Achse des Zuführkanals angeordneten Schwenkachse schwenkbar ist. Die Klappe ermöglicht wahlweise eine Aufteilung der Trocknungsluft auf die beiden Teilkanäle und damit die beiden Trommeln. Alternativ kann die Klappe auch in eine Mittelstellung gebracht werden, wodurch die Trocknungsluft auf beide Trommeln aufgeteilt wird. Weiterhin ermöglicht diese Gestaltung einen besonders schnellen Wechsel der Führung der Trocknungsluft.
  • Der Wäschetrockner gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders kompakt, wenn die beiden Trommeln achsparallel in einer gemeinsamen baulichen Einheit angeordnet sind. Durch die achsparallele Anordnung sind die Trommeln auch für die Be- und Entladung besonders einfach zugänglich. Vorzugsweise hat die gemeinsame bauliche Einheit ein gemeinsames Gehäuse oder Gestell für die Trockner.
  • Die Abführung von verbrauchter Trocknungsluft aus den Trommeln gestaltet sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besonders einfach, wenn das Gebläse als Sauggebläse ausgebildet ist. Weiterhin lässt sich nach einem Abschalten der Heizung und gegebenenfalls noch einem teilweise Öffnen einer Beladetüre hierdurch einfach Kühlluft zu der getrockneten Wäsche leiten.
  • Man könnte daran denken, den Trommeln ein gemeinsames Gebläse zuzuordnen. Zu einem besonders einfachen Aufbau des Wäschetrockners trägt es bei, wenn den Trommeln jeweils ein Gebläse zugeordnet ist. Durch diese Gestaltung lassen sich Stillstandszeiten der einzelnen Trommeln beim Be- und Entladen besonders kurz halten, weil sich die Gebläse einfach zu und abschalten lassen.
  • Der Wäschetrockner gestaltet sich besonders kompakt und ermöglicht eine von Funktionsbauteilen ungehinderte Be- und Entladung der Trommeln, wenn die eine Heizung, der Führungskanal mit der Klappe und die Gebläse auf der Oberseite der baulichen Einheit der beiden Trommeln angeordnet sind.
  • Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
    • 1 einen Wäschetrockner in einer perspektivischen Darstellung,
    • 2 eine weitere perspektivische Darstellung des Wäschetrockners mit Strömungen einer Trocknungsluft,
    • 3 eine Schnittdarstellung durch eine Heizung des Wäschetrockners aus 1 entlang der Linie III - III,
    • 4 perspektivisch die Heizung aus 3 in einer Mittelstellung einer Klappe,
    • 5 perspektivisch die Heizung aus 3 in einer Endstellung der Klappe,
    • 6 perspektivisch die Heizung aus 5 in einer anderen Endstellung der Klappe.
  • 1 zeigt einen Wäschetrockner zur Trocknung von Wäsche für eine gewerbliche Wäscherei in einer perspektivischen Darstellung. 2 zeigt den Wäschetrockner aus 1 in einer anderen perspektivischen Darstellung, wobei verdeckt innerhalb des Wäschetrockners vorhandene Bauteile angedeutet sind. Weiterhin zeigt 2 mit Pfeilen gekennzeichnete Strömungen einer Trocknungsluft durch den Wäschetrockner.
  • Der Wäschetrockner hat eine bauliche Einheit mit zwei achsparallel drehbar gelagerten Trommeln 1, 2. Den Trommeln 1, 2 ist jeweils ein Gebläse 3, 4 zur Erzeugung eines Unterdrucks in den Trommeln 1, 2 zugeordnet. Trocknungsluft wird durch eine in Strömungsrichtung gesehen vor den Trommeln 1, 2 angeordnete gemeinsame Heizung 5 angesaugt. Die Heizung 5 hat in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel einen als Gasbrenner ausgebildeten Brenner 6. Neben den Brenner 6 sind zwei Seitenkanäle 7, 8 angeordnet. Die Trommeln 1, 2 sind von Beschickungseinrichtungen 9, 10 verdeckt. Über die Beschickungseinrichtungen 9, 10 lassen sich die einzelnen Trommeln 1, 2 be- und entladen. Die Beschickungseinrichtungen 9, 10 haben zur Be- und Entladung der Trommeln 1, 2 beispielsweise eine nicht näher dargestellte Beladungstüre. Die bauliche Einheit aus den beiden Trommeln 1, 2, den beiden Gebläsen 2, 3 und der einen gemeinsamen Heizung 5 ist auf einem gemeinsamen Gestell 11 angeordnet.
  • 3 zeigt eine Schnittdarstellung durch die Heizung 5 mit dem Brenner 6 aus 1 entlang der Linie III - III. Hierbei ist zu erkennen, dass der Brenner 6 einen Abgaskanal 12 hat, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel unmittelbar in einen Zuführkanal 13 mündet. Der Zuführkanal 13 mündet in einen Führungskanal 14. Unmittelbar vor dem Zuführkanal 13 ist in dem Führungskanal 14 ein Strömungsteiler 15 angeordnet. In dem Führungskanal 14 ist eine Klappe 16 auf einer Schwenkachse 17 angeordnet. Die Schwenkachse 17 ist parallel zu einer Achse des Zuführkanals 13 angeordnet und lässt sich von einem nicht dargestellten Stellmotor antreiben.
  • 4 zeigt in einer perspektivischen Darstellung der Heizung 5 aus 3, dass an der den Trommeln 1, 2 zugewandten Unterseite des Führungskanals 14 zwei Teilkanäle 18, 19 weggeführt sind. Die Teilkanäle 18, 19 führen jeweils zu einer der Trommeln 1, 2. In der dargestellten senkrechten Mittelstellung der Klappe 16 sind die beiden Teilkanäle 18, 19 von der Klappe 16 freigegeben.
  • 5 zeigt perspektivisch die Heizung 5 aus 3, bei in eine Endstellung geschwenkte Klappe 16. Damit verschließt die Klappe 16 einen der Teilkanäle und gibt den anderen der Teilkanäle 18 frei.
  • 6 zeigt eine weitere perspektivische Darstellung der Heizung 5 aus 3, welche sich von der aus 5 nur dadurch unterscheidet, dass die Klappe 16 in die andere Endstellung geschwenkt ist. Damit wird der andere Teilkanal von der Klappe 16 verschlossen und der eine Teilkanal 19 freigegeben.
  • Zur Vereinfachung der Zeichnung ist in den 4 bis 6 ein Deckel der Heizung 5 nicht dargestellt.
  • Über die in 1 dargestellten Seitenkanäle 7, 8 angesaugte und von dem Brenner 6 aufgeheizte Trocknungsluft wird in Abhängigkeit von der Stellung der Klappe 16 auf die Teilkanäle 18, 19 verteilt. Die Klappe 16 kann dabei wahlweise die in 4 dargestellte Mittelstellung einnehmen, so dass beide Trommeln 1, 2 mit Trocknungsluft versorgt werden können oder in die in 5 oder in die in 6 dargestellte Stellung bewegt werden, so dass nur eine der Trommeln 1, 2 mit Trocknungsluft versorgt wird. Die Versorgung der Trommeln 1, 2 mit Trocknungsluft setzt dabei den Betrieb des jeweiligen Gebläse 3, 4 voraus.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 3600059 A1 [0002]
    • WO 2014/173506 A1 [0003]

Claims (9)

  1. Wäschetrockner zur Trocknung von Wäsche mit einer rotierend gelagerten Trommel (1, 2), mit einer Heizung (5) zur Erzeugung einer Trocknungsluft mit einer vorgesehenen Temperatur, mit einem Gebläse (3, 4) zur Förderung der Trocknungsluft durch die Trommel (1, 2), und mit einem Führungskanal (14) zur Führung der Trocknungsluft von der Heizung (5) zu der Trommel (1, 2), dadurch gekennzeichnet, dass zwei Trommeln (1, 2) parallel nebeneinander angeordnet sind, dass die Trommeln (1, 2) über Teilkanäle (18, 19) mit dem einen Führungskanal (14) verbunden sind und dass die Teilkanäle (18, 19) zumindest eine Klappe (16) zur Steuerung der Führung der Trocknungsluft in die Trommeln (1, 2) haben.
  2. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizung (5) eine Dampfheizung oder einen Brenner (6), vorzugsweise Gasbrenner, aufweist und einen in den Führungskanal (14) geführten Zuführkanal (13) hat.
  3. Wäschetrockner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abgaskanal (12) des Brenners (6) in den Zuführkanal (13) mündet.
  4. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal (14) Seitenkanäle (7, 8) zur Beimischung von Luft hat.
  5. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (16) um eine parallel zur Achse des Zuführkanals (13) angeordneten Schwenkachse (17) schwenkbar ist.
  6. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Trommeln (1, 2) achsparallel in einer gemeinsamen baulichen Einheit angeordnet sind.
  7. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse (3, 4) als Sauggebläse ausgebildet ist.
  8. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass den Trommeln (1, 2) jeweils ein Gebläse (3, 4) zugeordnet ist.
  9. Wäschetrockner nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Heizung (5), der Führungskanal (14) mit der Klappe (16) und die Gebläse (3, 4) auf der Oberseite der baulichen Einheit der beiden Trommeln (1, 2) angeordnet sind.
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