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DE102017008909A1 - Fahrradbetätigungsvorrichtung - Google Patents

Fahrradbetätigungsvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE102017008909A1
DE102017008909A1 DE102017008909.4A DE102017008909A DE102017008909A1 DE 102017008909 A1 DE102017008909 A1 DE 102017008909A1 DE 102017008909 A DE102017008909 A DE 102017008909A DE 102017008909 A1 DE102017008909 A1 DE 102017008909A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
operating device
bracket
bicycle operating
actuator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102017008909.4A
Other languages
English (en)
Inventor
Atsushi Komatsu
Takehiko Nakajima
Takafumi Nishino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Shimano Inc
Original Assignee
Shimano Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Shimano Inc filed Critical Shimano Inc
Publication of DE102017008909A1 publication Critical patent/DE102017008909A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M25/00Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles
    • B62M25/02Actuators for gearing speed-change mechanisms specially adapted for cycles with mechanical transmitting systems, e.g. cables, levers
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Abstract

Eine Fahrradbetätigungseinrichtung, welche eine einfache Betätigung von Betätigungseinheiten erlaubt, schließt ein eine Klammer, befestigbar an eine Lenkstange eines Fahrrades, eine erste Betätigungseinheit, einschließend einen Betätigungshebel und gekoppelt an die Klammer, und eine zweite Betätigungseinheit, einschließend einen elektrischen Schalter und befestigt an die Klammer.

Description

  • VERWEIS ZU ANDEREN ANMELDUNGEN
  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung JP 2016-191956 , eingereicht am 29. September 2016. Die gesamte Offenbarung der japanischen Patentanmeldung JP 2016-191956 ist hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen.
  • STAND DER TECHNIK
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrradbetätigungsvorrichtung.
  • Eine Klammer bzw. Schelle, welche befestigt ist/wird an eine Fahrradlenkstange, ist bekannt im Stand der Technik. In einem Beispiel ist die Klammer befestigbar an Betätigungseinheiten wie z. B. einer Bremshebelanordnung und einer Schalthebelanordnung. Patentdokument 1 offenbart ein Beispiel einer Klammer des
  • Standes der Technik.
    • Patentdokument 1: Die US-Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnr. 2011/0253863
  • ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
  • Es ist wünschenswert, dass an eine Klammer befestigte Betätigungseinheiten einfach zu betätigen sind.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrradbetätigungsvorrichtung bereitzustellen, welche eine einfache Betätigung von Betätigungseinheiten erlaubt.
    • (1) Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt eine Fahrradbetätigungsvorrichtung eine Klammer bzw. Schelle ein, befestigbar an eine Lenkstange eines Fahrrades, eine erste Betätigungseinheit, einschließend einen Betätigungshebel, und gekoppelt an die Klammer, und eine zweite Betätigungseinheit, einschließend einen elektrischen Schalter und befestigt an die Klammer. Da die zweite Betätigungseinheit einen elektrischen Schalter einschließt, ist die zweite Betätigungseinheit einfach zu betätigen.
    • (2) Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist/wird in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem ersten Aspekt die zweite Betätigungsvorrichtung befestigt an die Klammer, um entfernbar zu sein von der Klammer. Dies erlaubt eine einfaches Befestigen und Entfernen der zweiten Betätigungseinheit.
    • (3) Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem ersten oder zweiten Aspekt die erste Betätigungseinheit eine Zylinderkammer und einen Kolben ein, beweglich in der Zylinderkammer gemäß einer Eingabe des Betätigungshebels. Dies verwirklicht die erste Betätigungseinheit, welche Hydraulikdruck verwendet.
    • (4) Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis dritten Aspekte die zweite Betätigungseinheit weiter einen Drahtloskommunikator ein. Dies vereinfacht eine die zweite Betätigungseinheit betreffende Verdrahtung.
    • (5) Gemäß einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis vierten Aspekte die zweite Betätigungsvorrichtung weiter eine Stromversorgung ein. Dies beseitigt den Bedarf zum elektrischen Verbinden der Fahrradbetätigungsvorrichtung an eine Stromversorgung, befindlich außerhalb der Fahrradbetätigungsvorrichtung. Demnach wird die Struktur der Fahrradbetätigungsvorrichtung vereinfacht.
    • (6) Gemäß einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis fünften Aspekte die zweite Betätigungseinheit weiter einen Benachrichtungsabschnitt ein. Demnach ist/wird Information vermittelt an den Verwender.
    • (7) Gemäß einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis sechsten Aspekte die Klammer einen ersten Klammerabschnitt, einen zweiten drehbar an den ersten Klammerabschnitt gekoppelten Klammerabschnitt und ein Koppelglied ein, den ersten Klammerabschnitt und den zweiten Klammerabschnitt koppelnd, um die Lenkstange dazwischen zu halten. Demnach sind/werden die Fahrradlenkstange und die Klammer fest aneinander gekoppelt.
    • (8) Gemäß einem achten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem siebten Aspekt die erste Betätigungseinheit einen gehaltenen Abschnitt ein, gehalten zwischen dem ersten Klammerabschnitt und dem zweiten Klammerabschnitt. Demnach hält die Klammer die Fahrradlenkstange und die erste Betätigungseinheit zusammen.
    • (9) Gemäß einem neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem achten Aspekt der gehaltene Abschnitt der ersten Betätigungseinheit einen ein Einsetzen des Koppelglieds erlaubenden Einsetzabschnitt ein. Demnach sind/werden die Klammer und die erste Betätigungseinheit fest aneinander gekoppelt.
    • (10) Gemäß einem zehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist/wird in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis siebten Aspekte die zweite Betätigungsvorrichtung befestigt an einen des ersten Klammerabschnitts und des zweiten Klammerabschnitts. Demnach ist die Klammer befestigbar an die Lenkstange in einem Zustand, in welchem die zweite Betätigungseinheit befestigt ist/wird an die Klammer.
    • (11) Gemäß einem elften Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt die Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem zehnten Aspekt weiter eine dritte Betätigungseinheit ein, gekoppelt an den anderen des ersten Klammerabschnitts und des zweiten Klammerabschnitts. Dies erlaubt dem Verwender ein Betätigen der zweiten Betätigungseinheit und der dritten Betätigungseinheit mit derselben Hand.
    • (12) Gemäß einem zwölften Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt die Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis elften Aspekte weiter einen Adapter ein, bereitgestellt zwischen der Klammer und der zweiten Betätigungseinheit. Demnach ist die zweite Betätigungseinheit einfach befestigbar an die Klammer.
    • (13) Gemäß einem dreizehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist/wird in der Betätigungsvorrichtung gemäß dem zwölften Aspekt der Adapter befestigt an eine Außenfläche der Klammer. Demnach ist der Adapter einfach befestigbar an die Klammer.
    • (14) Gemäß einem vierzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Betätigungsvorrichtung gemäß dem zwölften oder dreizehnten Aspekt der Adapter einen ersten Befestigungsabschnitt ein, befestigt an die Klammer, sowie einen zweiten Befestigungsabschnitt, sich erstreckend vom ersten Befestigungsabschnitt in einer Mittelachsenrichtung der Klammer, und ist/wird die zweite Betätigungseinheit befestigt an den zweiten Befestigungsabschnitt. Dies beschränkt Berührung der zweiten Betätigungseinheit mit der Klammer.
    • (15) Gemäß einem fünfzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt die Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem vierzehnten Aspekt weiter einen ersten Positionsanpassmechanismus bzw. Positionseinstellmechanismus ein, ausgestaltet zum Anpassen bzw. Einstellen einer Position der zweiten Betätigungseinheit in der Mittelachsenrichtung. Demnach ist die Position der zweiten Betätigungseinheit einfach anzupassen.
    • (16) Gemäß einem sechzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem fünfzehnten Aspekt der erste Positionsanpassmechanismus eine Führstruktur ein, die zweite Betätigungseinheit führend in der Mittelachsenrichtung, die Führstruktur eine Ausnehmung und einen Vorsprung einschließt, sich erstreckend in der Mittelachsenrichtung, ist/wird die Ausnehmung angeordnet in einem des zweiten Befestigungsabschnitts und der zweiten Betätigungseinheit, und ist/wird der Vorsprung angeordnet an dem anderen des zweiten Befestigungsabschnitts und der zweiten Betätigungseinheit. Demnach ist die Position der zweiten Betätigungseinheit stetig anpassbar bzw. einstellbar.
    • (17) Gemäß einem siebzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt die Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der zwölften bis sechzehnten Aspekte weiter einen zweiten Positionsanpassmechanismus bzw. Positionseinstellmechanismus ein, ausgestaltet zum Anpassen bzw. Einstellen einer Position des Adapters entlang einer Außenfläche der Klammer. Demnach ist die Position der zweiten Betätigungseinheit einfach anzupassen.
    • (18) Gemäß einem achtzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis siebzehnten Aspekte der elektrische Schalter weiter zumindest einen ersten Schalter und einen zweiten Schalter ein. Dies erlaubt dem Verwender ein Betätigen des ersten Schalters und des zweiten Schalters mit derselben Hand.
    • (19) Gemäß einem neunzehnten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt die Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem achtzehnten Aspekt weiter ein erstes Betätigungsglied ein. Das erste Betätigungsglied betätigt den ersten Schalter gemäß einer Bewegung in einer ersten Richtung. Das erste Betätigungsglied betätigt den zweiten Schalter gemäß einer Bewegung in einer sich von der ersten Richtung unterscheidenden zweiten Richtung. Demnach ist/wird die Struktur der zweiten Betätigungseinheit vereinfacht.
    • (20) Gemäß einem zwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem achtzehnten Aspekt die zweite Betätigungseinheit weiter ein erstes Betätigungsglied ein, verwendet zum Betätigen des ersten Schalters, sowie ein zweites Betätigungsglied, verwendet zum Betätigen des zweiten Schalters. Demnach ist/wird die Struktur des ersten Betätigungsglieds vereinfacht.
    • (21) Gemäß einem einundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem zwanzigsten Aspekt das erste Betätigungsglied einen ersten Hebel ein, schwenkbar um eine erste Achse, und schließt das zweite Betätigungsglied einen zweiten Hebel ein, schwenkbar um eine zweite Achse. Demnach sind das erste Betätigungsglied und das zweite Betätigungsglied einfach zu betätigen.
    • (22) Gemäß einem zweiundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schwenkt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem einundzwanzigsten Aspekt der erste Hebel entlang einer zur ersten Achse orthogonalen ersten Betätigungsfläche, schwenkt der zweite Hebel entlang einer zur zweiten Achse orthogonalen zweiten Betätigungsfläche, und formen die erste Betätigungsfläche und die zweite Betätigungsfläche einen Winkel aus, welcher größer als oder gleich 20° ist sowie kleiner als oder gleich 70°. Demnach sind das erste Betätigungsglied und das zweite Betätigungsglied einfach zu betätigen.
    • (23) Gemäß einem dreiundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist/wird in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der zwanzigsten bis zweiundzwanzigsten Aspekte das erste Betätigungsglied ausgestaltet zum Betätigen durch einen ersten Finger eines Verwenders, und ist/wird das zweite Betätigungsglied ausgestaltet zum Betätigen durch einen zweiten Finger des Verwenders. Demnach sind das erste Betätigungsglied und das zweite Betätigungsglied einfach zu betätigen.
    • (24) Gemäß einem vierundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der ersten bis siebzehnten Aspekte der elektrische Schalter nur einen ersten Schalter ein, und schließt die zweite Betätigungseinheit weiter ein erste Betätigungsglied ein, verwendet zum Betätigen des ersten Schalters. Demnach ist/wird die Struktur der zweiten Betätigungseinheit vereinfacht.
    • (25) Gemäß einem fünfundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt die Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der neunzehnten bis vier- und zwanzigsten Aspekte weiter einen Betätigungspositionsanpassmechanismus bzw. Betätigungspositionseinstellmechanismus ein, ausgestaltet zum Anpassen bzw. Einstellen einer Ausgangsposition des ersten Betätigungsglieds. Demnach ist die Ausgangsposition des ersten Betätigungsglieds einfach anzupassen.
    • (26) Gemäß einem sechsundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der neunzehnten bis fünfundzwanzigsten Aspekte das erste Betätigungsglied eine Betätigungsfläche ein, verwendet zum Betätigen des ersten Schalters, sowie ein zusätzliches Betätigungsglied, bereitgestellt am ersten Betätigungsglied an einer anderen Position als die Betätigungsfläche. Dies erlaubt dem Verwender ein Betätigen des ersten Schalters und des zusätzlichen Betätigungsglieds mit derselben Hand.
    • (27) Gemäß einem sechsundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt die Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der neunzehnten bis sechsundzwanzigsten Aspekte weiter eine Umkehrstruktur ein, welche ein Anordnen des ersten Betätigungsglieds erlaubt an einer Seite der Klammer oder an der anderen Seite der Klammer in Bezug auf eine Mittelachsenrichtung der Klammer. Demnach ist die Position des ersten Betätigungsglieds wählbar in Bezug auf die Klammer.
    • (28) Gemäß einem achtundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem vierten Aspekt die zweite Betätigungseinheit weiter ein Gehäuse ein, den Drahtloskommunikator aufnehmend und eine Übertragung erlaubend einer Radiowellenausgabe vom Drahtloskommunikator. Dies erlaubt Kommunikation des Drahtloskommunikators in einem befriedigenden Radiowellenzustand.
    • (29) Gemäß einem neunundzwanzigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Betätigungsvorrichtung gemäß dem achtundzwanzigsten Aspekt das Gehäuse einen Gehäusevorderabschnitt ein, als eine Vorderhälfte des Gehäuses dienend, sowie einen Gehäusehinterabschnitt, als eine Hinterhälfte des Gehäuses dienend, und ist/wird der Drahtloskommunikator aufgenommen im Gehäusehinterabschnitt. Dies verbreitert den Raum des Gehäusevorderabschnitts zum Anordnen anderer Elemente.
    • (30) Gemäß einem dreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Betätigungsvorrichtung gemäß dem achtundzwanzigsten Aspekt das Gehäuse einen Gehäusevorderabschnitt ein, als eine Vorderhälfte des Gehäuses dienend, sowie einen Gehäusehinterabschnitt, als eine Hinterhälfte des Gehäuses dienend, und ist/wird der Drahtloskommunikator aufgenommen im Gehäusevorderabschnitt. Dies verbreitert den Raum des Gehäusehinterabschnitts zum Anordnen anderer Elemente.
    • (31) Gemäß einem einunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Betätigungsvorrichtung gemäß einem der achtundzwanzigsten bis dreißigsten Aspekte das Gehäuse einen Gehäuseoberabschnitt ein, als eine Oberhälfte des Gehäuses dienend, sowie einen Gehäuseunterabschnitt, als eine Unterhälfte des Gehäuses dienend, und ist/wird der Drahtloskommunikator aufgenommen im Gehäuseoberabschnitt. Dies verbreitert den Raum des Gehäuseunterabschnitts zum Anordnen anderer Elemente.
    • (32) Gemäß einem zweiunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Betätigungsvorrichtung gemäß einem der achtundzwanzigsten bis dreißigsten Aspekte das Gehäuse einen Gehäuseoberabschnitt ein, als eine Oberhälfte des Gehäuses dienend, sowie einen Gehäuseunterabschnitt, als eine Unterhälfte des Gehäuses dienend, und ist/wird der Drahtloskommunikator aufgenommen im Gehäuseunterabschnitt. Dies verbreitert den Raum des Gehäuseoberabschnitts zum Anordnen anderer Elemente.
    • (33) Gemäß einem dreiunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Betätigungsvorrichtung gemäß einem der achtundzwanzigsten bis zweiunddreißigsten Aspekte das Gehäuse ein Kunststoffmaterial ein. Die reduziert das Gewicht der zweiten Betätigungseinheit.
    • (34) Gemäß einem vierunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß dem fünften Aspekt die zweite Betätigungseinheit weiter ein Gehäuse ein, einschließend ein Behältnis, ausgestaltet zum teilweisen Aufnehmen der Stromversorgung, sowie eine Stromversorgungsabdeckung, zumindest einen Abschnitt einer im Behältnis bereitgestellten Öffnung abdeckend. Die Stromversorgungsabdeckung ist befestigbar an und entfernbar vom Gehäuse. Demnach ist/wird die Stromversorgung geschützt.
    • (35) Gemäß einem fünfunddreißigsten Aspekt der vorliegenden Erfindung schließt in der Betätigungsvorrichtung gemäß dem vierunddreißigsten Aspekt die Stromversorgung eine Batterie und einen Batteriehalter ein, und ist/wird die Batterie befestigt an den Batteriehalter, um entfernbar zu sein vom Batteriehalter. Dies vereinfacht ein Ersetzen der Batterie. Die obige Fahrradbetätigungsvorrichtung erlaubt eine einfache Betätigung der Betätigungseinheit.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Perspektivansicht, zeigend eine erste Ausführungsform einer Fahrradbetätigungsvorrichtung.
  • 2 ist eine Explosionsperspektivansicht, zeigend die Fahrradbetätigungsvorrichtung von 1.
  • 3 ist eine Vorderansicht, zeigend ein erstes Betätigungsglied der Fahrradbetätigungsvorrichtung von 1.
  • 4 ist ein Blockdiagramm, zeigend die elektrische Ausgestaltung einer zweiten Betätigungseinheit der Fahrradbetätigungsvorrichtung von 1.
  • 5 ist eine Vorderansicht, zeigend ein zweites Betätigungsglied.
  • 6 ist eine Hinteransicht, zeigend das zweite Betätigungsglied.
  • 7 ist eine Seitenansicht, zeigend das zweite Betätigungsglied.
  • 8 ist eine Draufsicht, zeigend die Fahrradbetätigungsvorrichtung von 1.
  • 9 ist eine Explosionsperspektivansicht, zeigend einen Adapter der Fahrradbetätigungsvorrichtung von 1.
  • 10 ist eine Seitenansicht, zeigend die Fahrradbetätigungsvorrichtung von 1.
  • 11 ist eine Seitenansicht, zeigend die Fahrradbetätigungsvorrichtung von 1.
  • 12 ist eine Seitenansicht, zeigend eine zweite Ausführungsform einer Fahrradbetätigungsvorrichtung.
  • 13 ist eine Draufsicht, zeigend die Fahrradbetätigungsvorrichtung von 12, von welcher die zweite Betätigungseinheit weggelassen ist.
  • 14 ist eine Perspektivansicht, zeigend ein erstes modifiziertes Beispiel einer Klammer.
  • 15 ist ein Blockdiagramm, zeigend die elektrische Ausgestaltung eines zweiten modifizierten Beispiels einer zweiten Betätigungseinheit.
  • 16 ist eine Vorderansicht, zeigend ein drittes modifiziertes Beispiel einer zweiten Betätigungseinheit.
  • 17 ist eine Hinteransicht, zeigend ein viertes modifiziertes Beispiel einer zweiten Betätigungseinheit.
  • 18 ist eine Seitenansicht, zeigend ein fünftes modifiziertes Beispiel einer zweiten Betätigungseinheit.
  • 19 ist eine Vorderansicht, zeigend ein sechstes modifiziertes Beispiel einer zweiten Betätigungseinheit.
  • 20 ist eine Draufsicht, zeigend die zweite Betätigungseinheit von 19.
  • AUSFÜHRUNGSFORMEN DER ERFINDUNG
  • Erste Ausführungsform
  • Wie gezeigt in 1, ist/wird eine Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 befestigt an z.B. eine Lenkstange HB eines Mountainbikes. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 schließt eine Klammer 12, eine erste Betätigungseinheit 14 und eine zweite Betätigungseinheit 16 ein. Die Klammer 12 ist befestigbar an die Lenkstange HB des Fahrrades. Die erste Betätigungseinheit 14 ist/wird gekoppelt an die Klammer 12. Die zweite Betätigungseinheit 16 ist/wird befestigt an die Klammer 12. In einem Beispiel ist/wird die zweite Betätigungseinheit 16 befestigt an die Klammer 12, um entfernbar zu sein von der Klammer 12. Ein Beispiel der ersten Betätigungseinheit 14 ist eine Bremsbetätigungseinheit, welche eine Hydraulikbremseinrichtung BK betätigt. Ein Beispiel der zweiten Betätigungseinheit 16 ist ein Schalter, welcher eine Schalteinrichtung ST betätigt. Die Schalteinrichtung ST schließt zumindest eine einer Vorderschalteinrichtung und einer Hinterschalteinrichtung ein.
  • Die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 schließt weiter einen Adapter 18 ein. Der Adapter 18 ist/wird befestigt an eine Außenfläche 12A der Klammer 12. Der Adapter 18 ist/wird bereitgestellt zwischen der Klammer 12 und der zweiten Betätigungseinheit 16. Die zweite Betätigungseinheit 16 ist/wird befestigt an den Adapter 18, um entfernbar zu sein vom Adapter 18.
  • Wie gezeigt in 2, schließt die Klammer 12 eine ersten Klammerabschnitt 20, einen zweiten Klammerabschnitt 22 und ein Koppelglied 24 ein. In einem Beispiel ist die Klammer 12 C-förmig in einer Vorderansicht der Klammer 12. Die Klammer 12 schließt weiter einen Gelenkabschnitt 26 ein. Der Gelenkabschnitt 26 schließt einen Koppelstift 26A ein. Der erste Klammerabschnitt 20 und der zweite Klammerabschnitt 22 sind/werden drehbar aneinander gekoppelt. In einem Beispiel sind/werden der erste Klammerabschnitt 20 und der zweite Klammerabschnitt 22 gekoppelt, um drehbar zu sein um den Koppelstift 26A. Das Koppelglied 24 koppelt den ersten Klammerabschnitt 20 und den zweiten Klammerabschnitt 22 aneinander, um die Lenkstange HB (s. 1) dazwischen zu halten. Ein Beispiel des Koppelglieds 24 ist ein Bolzen. Die Klammer 12 schließt weiter ein Festmachglied 28 ein. Ein Beispiel des Festmachglieds 28 ist eine Mutter, welche befestigbar ist an das Koppelglied 24.
  • Der erste Klammerabschnitt 20 schließt ein erstes Einsetzloch 20A ein. Der zweite Klammerabschnitt 22 schließt ein zweites Einsetzloch 22A und eine Ausnehmung 22B ein. Das Koppelglied 24 ist/wird eingesetzt in die Einsetzlöcher 20A, 22A. Die Ausnehmung 22B erstreckt sich in einer Umlaufrichtung des zweiten Klammerabschnitts 22. Die Ausnehmung 22B schließt ein Langloch 22C ein. Das Langloch 22C erstreckt sich in der Umlaufrichtung des zweiten Klammerabschnitts 22.
  • Die erste Betätigungseinheit 14 schließt ein Gehäuse 30 und einen Betätigungshebel 32 ein. Der Betätigungshebel 32 ist schwenkbar um eine Achse R in Bezug auf das Gehäuse 30. Die erste Betätigungseinheit 14 schließt einen gehaltenen Abschnitt 34 ein. In dem dargestellten Beispiel ist/wird der gehaltene Abschnitt 34 einstückig ausgeformt mit dem Gehäuse 30. In einem anderen Beispiel ist der gehaltene Abschnitt 34 separat ausgeformt vom Gehäuse 30 und fixiert an das Gehäuse 30. Der gehaltene Abschnitt 34 ist/wird gehalten zwischen dem ersten Klammerabschnitt 20 und dem zweiten Klammerabschnitt 22. Der gehaltene Abschnitt 34 schließt einen Einsetzabschnitt 34A ein. Das Koppelglied 24 ist einsetzbar in den Einsetzabschnitt 34A. Der gehaltene Abschnitt 34 ist/wird gehalten zwischen den Klammerabschnitten 20, 22. Das Koppelglied 24 ist/wird eingesetzt in das erste Einsetzloch 20A, den Einsetzabschnitt 34A und das zweite Einsetzloch 22A. Das Festmachglied 28 ist/wird befestigt an einen Endabschnitt des Koppelglieds 24. In der Konsequenz ist/wird die erste Betätigungseinheit 14 befestigt an die Klammer 12.
  • Wie gezeigt in 3, schließt die erste Betätigungseinheit 14 weiter eine Zylinderkammer 36 und einen Kolben 38 ein. Das Gehäuse 30 schließt die Zylinderkammer 36 ein. Die Zylinderkammer 36 ist/wird gefüllt mit z.B. Hydrauliköl. Der Kolben 38 ist beweglich in der Zylinderkammer 36 gemäß einer Eingabe an den Betätigungshebel 32. Der Kolben 38 ist/wird drehbar gekoppelt an den Betätigungshebel 32. In einem Fall, in welchem der Betätigungshebel 32 betätigt ist/wird, ist/wird der Kolben 38 hineingedrückt zum Anwenden von Hydraulikdruck an die Bremseinrichtung BK (s. 1).
  • Wie gezeigt in 4, schließt die zweite Betätigungseinheit 16 einen elektrischen Schalter 40 ein. Die zweite Betätigungseinheit 16 schließt weiter einen Drahtloskommunikator 42, eine Stromversorgung 44, einen Benachrichtungsabschnitt 46 und einen Steuerer 48 ein. Der Drahtloskommunikator 42 ist eines Kommunizierens fähig mit der Schalteinrichtung ST (s. 1), welche ein Beispiel ist einer Fahrradkomponente. Der Drahtloskommunikator 42 schließt eine Antenne ein.
  • Die Stromversorgung 44 ist/wird verbunden an jeden des elektrischen Schalters 40, des Drahtloskommunikators 42, des Benachrichtungsabschnitts 46 und des Steuerers 48 mittels elektrischer Drähte (nicht gezeigt). Der Benachrichtungsabschnitt 46 gibt Information aus. Die Information schließt z.B. zumindest eine Information ein betreffend die erste Betätigungseinheit 14, Information betreffend die zweite Betätigungseinheit 16, sowie Information, eingegeben an die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 von einer externen Einrichtung. Der Benachrichtungsabschnitt 46 schließt z.B. eine LED oder einen Summer ein.
  • Der elektrische Schalter 40 ist/wird ausgestaltet zum Übertragen von Signalen an den Drahtloskommunikator 42. Der elektrische Schalter 40 schließt zumindest einen ersten Schalter 40A und einen zweiten Schalter 40B ein. Der elektrische Schalter 40 schließt weiter einen dritten Schalter 40C ein. Jeder der Schalter 40A, 40B und 40C überträgt ein Ein-Signal an den Steuerer 48. In einem Fall, in welchem der Steuerer 48 das Ein-Signal empfängt von jedem der Schalter 40A, 40B und 40C, überträgt der Steuerer 48 ein Steuersignal, entsprechend dem empfangenen Ein-Signal, an den Drahtloskommunikator 42. Der Drahtloskommunikator 42 überträgt das empfangene Steuersignal an z.B. die Schalteinrichtung ST. In einem anderen Beispiel überträgt der elektrische Schalter 40 das Signal direkt an den Drahtloskommunikator 42.
  • Wie gezeigt in 5, schließt die zweite Betätigungseinheit 16 ein Gehäuse 50 ein. Das Gehäuse 50 nimmt den Drahtloskommunikator 42 auf. Das Gehäuse 50 nimmt weiter den elektrischen Schalter 40, die Stromversorgung 44, den Benachrichtungsabschnitt 46 und den Steuerer 48 auf (s. 4). Das Gehäuse 50 erlaubt eine Übertragung von Radiowellen, welche ausgegeben sind/werden durch den Drahtloskommunikator 42. Das Gehäuse 50 schließt z.B. ein Kunststoffmaterial ein.
  • Das Gehäuse 50 schließt einen Gehäusevorderabschnitt 50A ein, welcher als eine Vorderhälfte des Gehäuses 50 dient, sowie einen Gehäusehinterabschnitt 50B, welcher als eine Hinterhälfte des Gehäuses 50 dient. Das Gehäuse 50 schließt einen Gehäuseoberabschnitt 50C ein, welcher als eine Oberhälfte des Gehäuses 50 dient, sowie einen Gehäuseunterabschnitt 50D, welcher als eine Unterhälfte des Gehäuses 50 dient.
  • Wie gezeigt in 6, ist/wird der Drahtloskommunikator 42 aufgenommen im Gehäusehinterabschnitt 50B. Wie gezeigt in 7, ist/wird der Drahtloskommunikator 42 aufgenommen im Gehäusehinterabschnitt 50B und dem Gehäuseunterabschnitt 50D. Der Drahtloskommunikator 42 ist/wird fixiert an das Gehäuse 50. In einem anderen Beispiel ist/wird der Drahtloskommunikator 42 befestigt an das Gehäuse 50, um entfernbar zu sein vom Gehäuse 50.
  • Wie gezeigt in 6, schließt die zweite Betätigungseinheit 16 ein Behältnis 50E sowie eine Stromversorgungsabdeckung 52 ein. Das Behältnis 50E ist/wird ausgestaltet zum Aufnehmen zumindest eines Abschnitts der Stromversorgung 44. Das Behältnis 50E, welches gezeigt wird in 6, nimmt die vollständige Stromversorgung 44 auf. Das Behältnis 50E ist/wird bereitgestellt im Gehäusevorderabschnitt 50A und dem Gehäuseunterabschnitt 50D (s. 7). Die Stromversorgung 44 schließt eine Batterie 44A und einen Batteriehalter 44B ein. Die Batterie 44A ist/wird befestigt an den Batteriehalter 44B, um entfernbar zu sein vom Batteriehalter 44B. Die Stromversorgungsabdeckung 52 bedeckt zumindest teilweise eine Öffnung im Behältnis 50E. Die Stromversorgungsabdeckung 52, welche gezeigt wird in 6, bedeckt das vollständige Behältnis 50E. Die Stromversorgungsabdeckung 52 ist befestigbar an und entfernbar vom Gehäuse 50. Die Stromversorgungsabdeckung 52 schließt eine Vielzahl ein von Bolzen 54. Die Bolzen 54 koppeln die Stromversorgungsabdeckung 52 an das Gehäuse 50.
  • Die zweite Betätigungseinheit 16 schließt weiter einen Vorsprung 56 ein. Der Vorsprung 56 ist/wird fixiert an das Gehäuse 50. In einem Beispiel ist/wird der Vorsprung 56 fixiert an den Gehäusevorderabschnitt 50A und den Gehäuseunterabschnitt 50D. In einem anderen Beispiel ist/wird der Vorsprung 56 befestigt an das Gehäuse 50, um entfernbar zu sein vom Gehäuse 50. Der Vorsprung 56 ist/wird ausgeformt von einem Material, welches sich unterscheidet vom Material des Gehäuses 50. Ein Beispiel des Materials des Vorsprungs 56 ist Aluminium. Der Vorsprung 56 schließt eine Vielzahl ein von Festmachlöchern 56A. In einem Beispiel schließt der Vorsprung 56 zwei Festmachlöcher 56A ein. Jedes der Festmachlöcher 56A ist/wird definiert durch eine Wandfläche, welche mit einem Innengewinde versehen ist/wird. Bolzen 84 sind/werden gekoppelt an die Festmachlöcher 56A.
  • Die zweite Betätigungseinheit 16 schließt weiter ein erstes Betätigungsglied 58 ein, welches verwendet ist/wird zum Betätigen des ersten Schalters 40A, sowie ein zweites Betätigungsglied 60, welches verwendet ist/wird zum Betätigen des zweiten Schalters 40B. Das erste Betätigungsglied 58 ist/wird betätigt für z.B. ein Hochschalten. Das zweite Betätigungsglied 60 ist/wird betätigt für z.B. ein Runterschalten.
  • Wie gezeigt in 7, schließt das erste Betätigungsglied 58 einen ersten Hebel 62 ein. Der erste Hebel 62 ist schwenkbar um eine erste Achse J1. Der erste Hebel 62 schenkt entlang einer ersten Betätigungsfläche, welche orthogonal ist zur ersten Achse J1. Das zweite Betätigungsglied 60 schließt einen zweiten Hebel 64 ein. Der zweite Hebel 64 ist schwenkbar um eine zweite Achse J2. Der zweite Hebel 64 schenkt entlang einer zweiten Betätigungsfläche, welche orthogonal ist zur zweiten Achse J2. Die erste Betätigungsfläche und die zweite Betätigungsfläche formen einen Winkel AG aus, welcher größer als oder gleich 20° ist sowie kleiner als oder gleich 70°. In einem Beispiel beträgt der Winkel 60°.
  • Das zweite Betätigungsglied 60 schließt eine Betätigungsfläche 64A ein, welche verwendet ist/wird zum Betätigen des zweiten Schalters 40B (s. 4). In einem Beispiel ist/wird die Betätigungsfläche 64A angeordnet am zweiten Hebel 64. Der zweite Hebel 64 schließt einen Drehabschnitt 64B und einen Betätigungsabschnitt 64C ein. Der Drehabschnitt 64B und der Betätigungsabschnitt 64C sind/werden einstückig miteinander ausgeformt. Der Drehabschnitt 64B ist/wird koaxial angeordnet mit der zweiten Achse J2. In einem Beispiel ist der Drehabschnitt 64B röhrenförmig. Das zweite Betätigungsglied 60 schließt weiter ein elastisches Glied ein (nicht gezeigt). Das elastische Glied ist/wird bereitgestellt im Drehabschnitt 64B, so dass eine Kraft, welche das zweite Betätigungsglied 60 zu einer Ausgangsposition zurückführt, angewendet ist/wird am zweiten Betätigungsglied 60. Ein Beispiel des elastischen Glieds ist eine Spiralfeder.
  • Das erste Betätigungsglied 58 schließt eine Betätigungsfläche 62A ein, welche verwendet ist/wird zum Betätigen des ersten Schalters 40A, sowie ein zusätzliches Betätigungsglied 66, welches verwendet ist/wird zum Betätigen des dritten Schalters 40C. In einem Beispiel ist/wird die Betätigungsfläche 62A bereitgestellt am ersten Hebel 62. Das zusätzliche Betätigungsglied 66 ist/wird bereitgestellt am ersten Betätigungsglied 58 an einer anderen Position als die Betätigungsfläche 62A. Die andere Position als die Betätigungsfläche 62A ist z.B. eine Fläche des ersten Hebels 62, befindlich an der Hinterseite der Betätigungsfläche 62A. In einem das zusätzliche Betätigungsglied 66 betreffenden ersten Beispiel ist/wird das zusätzliche Betätigungsglied 66 betätigt zum Durchführen einer Paarbildung an der Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 und einer Fahrradkomponente. In einem Beispiel kann die an die rechte Seite des Lenkstange HB befestigte Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 gepaart sein/werden mit einer der Vorderschalteinrichtung und der Hinterschalteinrichtung. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10, befestigt an die linke Seite der Lenkstange HB, kann gepaart sein/werden mit der anderen der Vorderschalteinrichtung und der Hinterschalteinrichtung. In einem das zusätzliche Betätigungsglied 66 betreffenden zweiten Beispiel ist/wird das zusätzliche Betätigungsglied 66 betätigt zum Schalten des Aktuierzustands einer elektrischen Federung oder zum Anpassen bzw. Einstellen der Höhe einer elektrischen Sattelstange.
  • Wie gezeigt in 5, schließt das Betätigungsglied 58 weiter ein Drehglied 68, zwei Koppelabschnitte 70 und einen Bolzen 72 ein. Der erste Hebel 62 schließt ein Behältnis 62B ein. Das Behältnis 62B nimmt das Drehglied 68, die Koppelabschnitte 70 und den Bolzen 72 auf. Das erste Betätigungsglied 58 schließt weiter ein elastisches Glied ein (nicht gezeigt). Das elastische Glied ist/wird bereitgestellt im Drehglied 68, so dass eine Kraft, welche das erste Betätigungsglied 58 zu einer Ausgangsposition zurückführt, angewendet ist/wird am ersten Betätigungsglied 58. Ein Beispiel des elastischen Glieds ist eine Spiralfeder.
  • Das Drehglied 68 ist/wird koaxial angeordnet mit der ersten Achse J1. Das Drehglied 68 schließt Kalibrierungen 68A ein, welche verwendet sind/werden zum Anpassen bzw. Einstellen der Ausgangsposition des ersten Betätigungsglieds 58. In einem Beispiel sind/werden die Kalibrierungen 68A bereitgestellt entlang des Umfangs der Fläche des Drehglieds 68. In einem Zustand, in welchem die Koppelabschnitte 70 aufgenommen sind/werden im Behältnis 62B, sind/werden die Koppelabschnitte 70 befestigt an den ersten Hebel 62. Die Koppelabschnitte 70 schließen Kalibrierungen 70A ein, welche verwendet sind/werden zum Anpassen bzw. Einstellen der Ausgangsposition des ersten Betätigungsglieds 58. Die Koppelabschnitte 70 schließen weiter ein elastisches Glied ein (nicht gezeigt). Ein Einsetzen des Bolzens 72 in die Koppelabschnitte 70 komprimiert das elastische Glied. Das komprimierte elastische Glied ist/wird teilweise gekoppelt an das Drehglied 68. Dies koppelt die Koppelabschnitte 70 an das Drehglied 68. In diesem Zustand sind/werden der erste Hebel 62, die Koppelabschnitte 70 und das Drehglied 68 als eine Einheit gedreht um die erste Achse J1.
  • Die zweite Betätigungseinheit 16 schließt weiter einen Betätigungspositionsanpassmechanismus 74 ein, welcher ausgestaltet ist/wird zum Anpassen bzw. Einstellen der Ausgangsposition des ersten Betätigungsglieds 58. Der Betätigungspositionsanpassmechanismus 74 schließt den ersten Hebel 62, das Drehglied 68, die zwei Koppelabschnitte 70 und den Bolzen 72 ein. Der Betätigungspositionsanpassmechanismus 74 passt die Ausgangsposition des ersten Betätigungsglieds 58 an durch Wechseln der Drehposition des ersten Hebels 62 um die erste Achse J1 in Bezug auf das Drehglied 68. Lösen des Bolzens 72, eingesetzt in die Koppelabschnitte 70, entkoppelt die Koppelabschnitte 70 und das Drehglied 68. In diesem Zustand sind/werden der erste Hebel 62 und die Koppelabschnitte 70 gedreht um die erste Achse J1 in Bezug auf das Drehglied 68. Dies erlaubt ein Anpassen der Ausgangsposition des ersten Betätigungsglieds 58.
  • Wie gezeigt in 8, ist/wird das erste Betätigungsglied 68 ausgestaltet zum Betätigen durch einen ersten Finger F1 des Verwenders. Das zweite Betätigungsglied 60 ist/wird ausgestaltet zum Betätigen durch einen zweiten Finger F2 des Verwenders. In einem Fall, in welchem der erste Hebel 62 gedrückt ist/wird in eine erste Betätigungsrichtung C1, ist/wird der erste Schalter 40A (s. 4) eingestellt zu einem eingeschalteten Zustand. In einem Fall, in welchem der erste Hebel 62 zurückgeführt ist/wird zur Ausgangsposition, ist/wird der erste Schalter 40A eingestellt zu einem ausgeschalteten Zustand. In einem Fall, in welchem der zweite Hebel 64 gedrückt ist/wird in eine zweite Betätigungsrichtung C2, ist/wird der zweite Schalter 40B (s. 4) eingestellt zu einem eingeschalteten Zustand. In einem Fall, in welchem der zweite Hebel 64 zurückgeführt ist/wird zur Ausgangsposition, ist/wird der zweite Schalter 40B eingestellt zu einem ausgeschalteten Zustand.
  • Wie gezeigt in 9, schließt der Adapter 18 einen ersten Befestigungsabschnitt 76 und einen zweiten Befestigungsabschnitt 78 ein. Der Adapter 18 schließt weiter einen Bolzen 80 und eine Mutter 82 ein, welche den ersten Befestigungsabschnitt 76 befestigen an die Klammer 12 (s. 2), sowie einen Bolzen 84, welcher die zweite Betätigungseinheit 16 befestigt (s. 2) an den zweiten Befestigungsabschnitt 78.
  • Der erste Befestigungsabschnitt 76 ist/wird befestigt an die Klammer 12. Der erste Befestigungsabschnitt 76 ist/wird gekrümmt im Einklang mit der Außenfläche 12A (s. 2) der Klammer 12. Der erste Befestigungsabschnitt 76 schließt ein Einsetzloch 76A ein. Der zweite Befestigungsabschnitt 78 erstreckt sich vom ersten Befestigungsabschnitt 76 in einer Mittelachsenrichtung Z der Klammer 12. Die Mittelachsenrichtung Z der Klammer 12 ist die Richtung, welche sich erstreckt entlang einer Mittelachse JC (s. 2) der Klammer 12. Der zweite Befestigungsabschnitt 78 schließt eine Ausnehmung 78A und ein Einsetzloch 78B ein. Die Ausnehmung 78A ist eine Rille, welche sich erstreckt in der Mittelachsenrichtung Z. Entgegengesetzte Ende der Ausnehmung 78A sind offen in Endflächen des zweiten Befestigungsabschnitts 78. Das Einsetzloch 78B ist/wird bereitgestellt im Boden der Ausnehmung 78A.
  • Der Bolzen 80 und die Mutter 82 halten den ersten Befestigungsabschnitt 78 dazwischen. Die Mutter 82 schließt einen Einsetzabschnitt 82A und einen Flansch 82B ein. Der Einsetzabschnitt 82A ist/wird eingesetzt in das Einsetzloch 76A des ersten Befestigungsabschnitts 76. Die Innenumfangsfläche des Einsetzabschnitts 82A ist/wird mit einem Innengewinde versehen. Der Flansch 82B ist/wird gekrümmt im Einklang mit einer Innenfläche der Klammer 12. Der Bolzen 80 ist/wird gekoppelt an die Innengewinde des Einsetzabschnitts 82A. Der Bolzen 84 ist/wird eingesetzt in das Einsetzloch 78B des zweiten Befestigungsabschnitts 78.
  • Wie gezeigt in 2, ist/wird der erste Befestigungsabschnitt 76 befestigt an die Außenfläche 12A der Klammer 12 zum Abdecken des Langlochs 22C. Die Mutter 82 (s. 9) ist/wird befestigt an die Innenfläche der Klammer 12. Der erste Befestigungsabschnitt 76 und die Mutter 82 halten den zweiten Klammerabschnitt 22 der Klammer 12 dazwischen. Der Einsetzabschnitt 82A (s. 9) der Mutter 82 ist/wird eingesetzt in das Langloch 22C. Der Bolzen 80 ist/wird gekoppelt an die Mutter 82, welche eingesetzt ist/wird in das Langloch 22C. Das Koppeln des Bolzens 80 an die Mutter 82 befestigt den Adapter 18 an den zweiten Klammerabschnitt 22 der Klammer 12.
  • Die zweite Betätigungseinheit 16 ist/wird befestigt an einen des ersten Klammerabschnitts 20 und des zweiten Klammerabschnitts 22. In dem dargestellten Beispiel ist/wird die zweite Betätigungseinheit 16 befestigt an den zweiten Klammerabschnitt 22. Die zweite Betätigungseinheit 16 ist/wird befestigt an den zweiten Befestigungsabschnitt 78. Der Vorsprung 56 der zweiten Betätigungseinheit 16 ist/wird angepasst in die Ausnehmung 78A des zweiten Befestigungsabschnitts 78. Der Bolzen 84 ist/wird gekoppelt an eines der Festmachlöcher 56A durch das Einsetzloch 78B. In der Konsequenz ist/wird die zweite Betätigungseinheit 16 befestigt an den zweiten Befestigungsabschnitt 78. Der Bolzen 84 ist/wird gekoppelt an das andere der Festmachlöcher 56A. Dies verhindert ein Eindringen von Fremdmaterial in das andere der Festmachlöcher 56A. In einem anderen Beispiel ist/wird die zweite Betätigungseinheit 116 befestigt an den ersten Klammerabschnitt 20. Der Adapter 18 ist/wird bereitgestellt zwischen dem ersten Klammerabschnitt 20 und der zweiten Betätigungseinheit 16.
  • Wie gezeigt in 1, schließt die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter einen ersten Positionsanpassmechanismus 86 ein. Die Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 schließt weiter einen zweiten Positionsanpassmechanismus 88 ein. Der erste Positionsanpassmechanismus 86 ist/wird ausgestaltet zum Anpassen der Position der zweiten Betätigungseinheit 16 in der Mittelachsenrichtung Z. Der zweite Positionsanpassmechanismus 88 ist/wird ausgestaltet zum Anpassen der Position des Adapters 18 entlang der Außenfläche 12A der Klammer 12 in einem Bereich von einer Position P1, welche gezeigt wird in 10, zu einer Position P2, welche gezeigt wird in 11. Der zweite Positionsanpassmechanismus 88 schließt das Langloch 22C der Klammer 12, den ersten Befestigungsabschnitt 76, den Bolzen 80 und die Mutter 82 ein (s. 9).
  • Wie gezeigt in 1, schließt der erste Positionsanpassmechanismus 86 eine Führstruktur 86A ein, welche die zweite Betätigungseinheit 16 führt in der Mittelachsenrichtung Z. Die Führstruktur 86A schließt die Ausnehmung 78A und den Vorsprung 56 ein, welche sich erstrecken in der Mittelachsenrichtung Z. Die Ausnehmung 78A ist/wird bereitgestellt im zweiten Befestigungsabschnitt 78 des Adapters 18. Der Vorsprung 56 ist/wird bereitgestellt an der zweiten Betätigungseinheit 16. Der Vorsprung 56 ist gleitfähig und angebracht in die Ausnehmung 78A in der Mittelachsenrichtung Z. In einem anderen Beispiel ist/wird die Ausnehmung 78A bereitgestellt in der zweiten Betätigungseinheit 16. Der Vorsprung 56 ist/wird bereitgestellt am zweiten Befestigungsabschnitt 78.
  • Zweite Ausführungsform
  • Wie gezeigt in 12, schließt eine zweite Ausführungsform der Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 weiter eine dritte Betätigungseinheit 90 ein. Die dritte Betätigungseinheit 90 ist/wird betätigt zum Aktuieren einer Fahrradkomponente. In dem dargestellten Beispiel ist/wird die dritte Betätigungseinheit 90 betätigt zum Aktuieren der Federung (nicht gezeigt) des Fahrrades. In einem weiteren Beispiel ist/wird die dritte Betätigungseinheit 90 betätigt zum Aktuieren der Sattelstange des Fahrrades.
  • Die zweite Betätigungseinheit 16 ist/wird befestigt an einen des ersten Klammerabschnitts 20 und des zweiten Klammerabschnitts 22. Die dritte Betätigungseinheit 90 ist/wird gekoppelt an den anderen des ersten Klammerabschnitts 20 und des zweiten Klammerabschnitts 22. In dem dargestellten Beispiel ist/wird die zweite Betätigungseinheit 16 befestigt an den zweiten Klammerabschnitt 22. Die dritte Betätigungseinheit 90 ist/wird gekoppelt an den ersten Klammerabschnitt 20. In einem anderen Beispiel ist/wird die zweite Betätigungseinheit 116 befestigt an den ersten Klammerabschnitt 20. Die dritte Betätigungseinheit 90 ist/wird gekoppelt an den zweiten Klammerabschnitt 22.
  • Wie gezeigt in 13, schließt die dritte Betätigungseinheit 90 ein Gehäuse 92, ein Betätigungsglied 94 und ein Rohr 96 ein. Das Gehäuse 92 ist/wird bereitgestellt einstückig mit dem ersten Klammerabschnitt 20. Das Gehäuse 92 schließt eine Zylinderkammer 92A ein. Die Zylinderkammer 92A ist/wird gefüllt mit Hydrauliköl. Das Betätigungsglied 94 schließt einen Kolben 94A ein. Der Kolben 94A ist/wird bereitgestellt in der Zylinderkammer 92A, so dass der Kolben 94A beweglich ist in Bezug auf das Gehäuse 92. Ein Ende des Rohres 96 ist/wird gekoppelt an die Zylinderkammer 92A. Das andere Ende des Rohres 96 ist/wird gekoppelt an die Federung. In einem Fall, in welchem das Betätigungsglied 94 betätigt ist/wird zum Bewegen zu einer ersten Betätigungsposition, ist/wird die Federung aufrechterhalten in einem Verriegelungszustand. In einem Fall, in welchem das Betätigungsglied 94 betätigt ist/wird zum Bewegen zu einer zweiten Betätigungsposition, ist/wird die Federung freigegeben vom Verriegelungszustand.
  • Modifizierte Beispiele
  • Die obige Beschreibung stell Ausführungsformen dar einer Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung und ist nicht als beschränkend vorgesehen. Die obigen Ausführungsformen der Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung können modifiziert werden z.B. wie folgt. Weiter können zwei oder mehr der modifizierten Beispiele kombiniert werden.
  • Die Position, in welcher das zusätzliche Betätigungsglied 66 bereitgestellt ist/wird, kann gewechselt sein/werden zu einer beliebigen Position. In einem Beispiel ist/wird das Betätigungsglied 66 bereitgestellt am zweiten Betätigungsglied 60. Es wird bevorzugt, dass das zusätzliche Betätigungsglied 66 bereitgestellt ist/wird am zweiten Betätigungsglied 60 an einer anderen Position als die Betätigungsfläche 64A. Die andere Position als die Betätigungsfläche 64A ist z.B. eine Fläche des zweiten Betätigungsglieds 60, befindlich an der Hinterseite der Betätigungsfläche 64A.
  • Der zweite Positionsanpassmechanismus 88 kann gewechselt sein/werden zu einer beliebigen Struktur. In einem Beispiel wird ein erstes modifiziert Beispiel gezeigt in 14, und schließt der zweite Positionsanpassmechanismus 88 eine Vielzahl ein von Löchern 22D, bereitgestellt in der Umlaufrichtung der Klammer 12.
  • Die zweite Betätigungseinheit 16 kann gewechselt sein/werden zu einer beliebigen Struktur. In einem ersten Beispiel wird ein zweites modifiziertes Beispiel gezeigt in 15, und die zweite Betätigungseinheit 16 schließt nur den ersten Schalter 40A ein aus den Schaltern 40A, 40B und 40C. Die zweite Betätigungseinheit 16 schließt weiter das erste Betätigungsglied 58 ein, welches verwendet ist/wird zum Betätigen des ersten Schalters 40A. In einem zweiten Beispiel wird ein drittes modifiziertes Beispiel gezeigt in 16, und die zweite Betätigungseinheit 16 schließt weiter zwei elastische Glieder 58Y ein. Das Gehäuse 50 nimmt die Schalter 40A, 40B auf. Die Schalter 40A, 40B sind/werden bereitgestellt an gegenüberstehenden Seiten des ersten Betätigungsglieds 58X. Das erste Betätigungsglied 58X ist schwenkbar in Bezug auf das Gehäuse 50. Die zwei elastischen Glieder 58Y wenden Kraft am ersten Betätigungsglied 58 an, so dass das erste Betätigungsglied 58 zurückgeführt ist/wird zu einer Neutralposition. Das erste Betätigungsglied 58X betätigt den ersten Schalter 40A gemäß einer Bewegung in einer ersten Richtung W1. Das erste Betätigungsglied 58X betätigt den zweiten Schalter 40B gemäß einer Bewegung in einer zweiten Richtung W2, welche sich unterscheidet von der erste Richtung W1.
  • Die Anordnung des Drahtloskommunikators 42 im Gehäuse 50 kann gewechselt sein/werden zu einer beliebigen Anordnung. In einem ersten Beispiel wird ein viertes modifiziertes Beispiel gezeigt in 17, und ist/wird der Drahtloskommunikator 42 aufgenommen im Gehäusevorderabschnitt 50A des Gehäuses 50. In einem zweiten Beispiel wird ein fünftes modifiziertes Beispiel gezeigt in 18, und ist/wird der Drahtloskommunikator 42 aufgenommen im Gehäuseoberabschnitt 50C des Gehäuses 50.
  • Die Struktur zum Fixieren des Koppelglieds 24 an die Klammer 12 kann gewechselt sein/werden zu einer beliebigen Struktur. In einem Beispiel weist anstelle des Festmachglieds 28 zumindest eines des ersten Einsetzlochs 20A und des zweiten Einsetzlochs 22A ein Innengewinde auf. Das Koppelglied 24 ist/wird festgemacht an die Innengewinde.
  • Die Struktur zum Befestigen des ersten Befestigungsglieds 58 an die Klammer 12 kann gewechselt sein/werden zu einer beliebigen Struktur. In einem Beispiel wird ein sechstes modifiziertes Beispiel gezeigt in 19 und 20, und die zweite Betätigungseinheit 16 schließt eine Umkehrstruktur 98 ein, welche ein Anordnen des ersten Betätigungsglieds 58 erlaubt an einer Seite der Klammer 12 oder an der anderen Seite der Klammer 12 in Bezug auf die Mittelachsenrichtung Z der Klammer 12. Die zweite Betätigungseinheit 16 kann eingestellt sein/werden zu einem ersten Anordnungszustand, in welchem die zweite Betätigungseinheit 16 befindlich ist an der rechten Seite einer Mittelebene des Fahrrades, angeordnet in einer Vorne-Hinten-Richtung des Fahrrades, sowie zu einem zweiten Anordnungszustand, in welchem die zweite Betätigungseinheit 16 befindlich ist an der linken Seite der Mittelebene des Fahrrades. Der erste Anordnungszustand ist/wird erhalten durch Befestigen der Klammer 12 an die rechte Seite der Lenkstange HB. Der zweite Anordnungszustand ist/wird erhalten durch Befestigen der Klammer 12 an die linke Seite der Lenkstange HB. Die Umkehrstruktur 98 ist die Struktur zum Anpassen bzw. Einstellen der Beziehung zwischen der sich im ersten Anordnungszustand befindenden ersten Betätigungseinheit 14 und der zweiten Betätigungseinheit 18, welche sich im zweiten Anordnungszustand befindet, um symmetrisch zu sein um die Mittelebene des Fahrrades. Wie gezeigt in 19, schließt das Gehäuse 50 ein erste Seitenfläche 50G und eine zweite Seitenfläche 50H ein. Die erste Seitenfläche 50G ist/wird bereitgestellt in einer Längsrichtung der Lenkstange HB an der Seite des Adapters 18. Die zweite Seitenfläche 50H ist/wird angeordnet in einer Höhenrichtung des Gehäuses 50 und schneidet mit einer Richtung, parallel zur Längsrichtung der Lenkstange HB. Ein jedes der Betätigungsglieder 58, 60 ist/wird bereitgestellt im Gehäuse 50 zum Vorspringen von einem in der Breite mittleren Abschnitt des Gehäuses 50 bei der zweiten Seitenfläche 50H des Gehäuses 50. Der Vorsprung 56 ist/wird bereitgestellt an der ersten Seitenfläche 50G am in der Breite mittleren Abschnitt des Gehäuses 50.
  • Der Modus zum Zuordnen der zweiten Betätigungseinheit 16 der Fahrradbetätigungsvorrichtung 10 mit den Fahrradkomponenten kann gewechselt sein/werden zu einem beliebigen Modus. In einem ersten Beispiel ist/wird die zweite Betätigungseinheit 16 betätigt zum Schalten des Aktuierzustands der elektrischen Federung. Eines des ersten Betätigungsglieds 58 und des zweiten Betätigungsglieds 60 ist/wird betätigt zum Aufrechterhalten der elektrischen Federung im Verriegelungszustand und zum Freigeben der elektrischen Federung vom Verriegelungszustand. In einem zweiten Beispiel ist/wird die zweite Betätigungseinheit 16 betätigt zum Anpassen der Höhe der elektrischen Sattelstange. Eines des ersten Betätigungsglieds 58 und des zweiten Betätigungsglieds 60 ist/wird betätigt zum Erhöhen der Höhe der elektrischen Sattelstange. Das andere des ersten Betätigungsglieds 58 und des zweiten Betätigungsglieds 60 ist/wird betätigt zum Absenken der Höhe der elektrischen Sattelstange. In einem dritten Beispiel ist/wird die zweite Betätigungseinheit 16 betätigt zum Aktuieren der Schalteinrichtung ST und einer der elektrischen Federung und der elektrischen Sattelstange. In einem das dritte Beispiel betreffenden ersten spezifischen Beispiel ist/wird eines des ersten Betätigungsglieds 58 und des zweiten Betätigungsglieds 60 betätigt zum Schalten des Aktuierzustands der elektrischen Federung. Das andere des ersten Betätigungsglieds 58 und des zweiten Betätigungsglieds 60 ist/wird betätigt zum Aktuieren der Vorderschalteinrichtung. In einem zweiten spezifischen Beispiel des dritten Beispiels ist/wird eines des ersten Betätigungsglieds 58 und des zweiten Betätigungsglieds 60 betätigt zum Anpassen der Höhe der elektrischen Sattelstange. Das andere des ersten Betätigungsglieds 58 und des zweiten Betätigungsglieds 60 ist/wird betätigt zum Aktuieren der Vorderschalteinrichtung.
  • Das Gehäuse 50 kann gewechselt sein/werden zu einer beliebigen Struktur. In einem Beispiel schließt das Gehäuse 50 den Gehäuseoberabschnitt 50C und den Gehäuseunterabschnitt 50D ein, welche separat voneinander ausgeformt sind/werden. Der Gehäuseoberabschnitt 50C ist/wird gekoppelt an den Gehäuseunterabschnitts 50D durch ein Koppelmittel zum Ausformen des Gehäuses 50. Dieses Gehäuse 50 kann z.B. eine erste Struktur und eine zweite Struktur aufweisen. In der ersten Struktur schließt der Gehäuseunterabschnitt 50D das Behältnis 50E ein. Anstelle der Stromversorgungsabdeckung 52, welche gezeigt wird in 6, schließt der Gehäuseoberabschnitt 50C eine Stromversorgungsabdeckung ein, welche die Stromversorgung 44 schützt. Die Stromversorgungsabdeckung 52 ist/wird weggelassen. In der zweiten Struktur schließt der Gehäuseoberabschnitt 50C das Behältnis 50E ein. Anstelle der Stromversorgungsabdeckung 52, welche gezeigt wird in 6, schließt der Gehäuseunterabschnitt 50D eine Stromversorgungsabdeckung ein, welche die Stromversorgung 44 schützt. Die Stromversorgungsabdeckung 52 ist/wird weggelassen. Das Koppelmittel schließt z.B. einen Bolzen oder eine Montagestruktur ein. In einem Fall, in welchem das Koppelmittel einen Bolzen einschließt, sind/werden der Gehäuseoberabschnitt 50C und der Gehäuseunterabschnitt 50D festgemacht mittels des Bolzens zum Ausformen des Gehäuses 50. In einem Fall, in welchem das Koppelmittel eine Montagestruktur einschließt, ist/wird ein Vorsprung bereitgestellt an einem des Gehäuseoberabschnitts 50C und des Gehäuseunterabschnitts 50D, und ist/wird angebracht in eine Ausnehmung, bereitgestellt im anderen des Gehäuseoberabschnitts 50C und des Gehäuseunterabschnitts 50D zum Ausformen des Gehäuses 50.
  • BESCHREIBUNG DER BEZUGSZEICHEN
    • 10) Fahrradbetätigungsvorrichtung, 12) Klammer, 12A) Außenfläche, 14) erste Betätigungseinheit, 16) zweite Betätigungseinheit, 18) Adapter, 20) erster Klammerabschnitt, 22) zweiter Klammerabschnitt, 24) Koppelglied, 32) Betätigungshebel, 34) gehaltener Abschnitt, 34A) Einsetzabschnitt, 36) Zylinderkammer, 38) Kolben, 40) elektrischer Schalter, 40A) erster Schalter, 40B) zweiter Schalter, 42) Drahtloskommunikator, 44) Stromversorgung, 44A) Batterie, 44B) Batteriehalter, 46) Benachrichtungsabschnitt, 50) Gehäuse, 50A) Gehäusevorderabschnitt, 50B) Gehäusehinterabschnitt, 50C) Gehäuseoberabschnitt, 50D) Gehäuseunterabschnitt, 50E) Behältnis, 52) Stromversorgungsabdeckung, 56) Vorsprung, 58, 58X) erstes Betätigungsglied, 60) zweites Betätigungsglied, 62) erster Hebel, 62A) Betätigungsfläche, 64) zweiter Hebel, 66) zusätzliches Betätigungsglied, 74) Betätigungspositionsanpassmechanismus, 76) erster Befestigungsabschnitt, 78) zweiter Befestigungsabschnitt, 78A) Ausnehmung, 86) erster Positionsanpassmechanismus, 86A) Führstruktur, 88) zweiter Positionsanpassmechanismus, 90) dritte Betätigungseinheit, 98) Umkehrstruktur, HB) Lenkstange, F1) erster Finger, F2) zweiter Finger, J1) erste Achse, J2) zweite Achse, JC) Mittelachse, W1) erste Richtung, W2) zweite Richtung, Z) Mittelachsenrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2016-191956 [0001, 0001]

Claims (35)

  1. Fahrradbetätigungsvorrichtung, umfassend: eine Klammer, befestigbar an eine Lenkstange eines Fahrrades; eine erste Betätigungseinheit, einschließend einen Betätigungshebel und gekoppelt an die Klammer; sowie eine zweite Betätigungseinheit, einschließend einen elektrischen Schalter und befestigt an die Klammer.
  2. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die zweite Betätigungseinheit befestigt ist/wird an die Klammer, um entfernbar zu sein von der Klammer.
  3. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die erste Betätigungseinheit eine Zylinderkammer einschließt sowie einen Kolben, beweglich in der Zylinderkammer gemäß einer Eingabe des Betätigungshebels.
  4. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die zweite Betätigungseinheit weiter einen Drahtloskommunikator einschließt.
  5. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die zweite Betätigungseinheit weiter eine Stromversorgung einschließt.
  6. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die zweite Betätigungseinheit weiter einen Benachrichtungsabschnitt einschließt.
  7. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Klammer einen ersten Klammerabschnitt einschließt, einen zweiten Klammerabschnitt, drehbar gekoppelt an den ersten Klammerabschnitt, sowie ein Koppelglied, den ersten Klammerabschnitt und den zweiten Klammerabschnitt koppelnd, um die Lenkstange dazwischen zu halten.
  8. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 7, wobei die erste Betätigungseinheit einen gehaltenen Abschnitt einschließt, gehalten zwischen dem ersten Klammerabschnitt und dem zweiten Klammerabschnitt.
  9. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 8, wobei der gehaltene Abschnitt der ersten Betätigungseinheit einen Einsetzabschnitt einschließt, ein Einsetzen des Koppelglieds erlaubend.
  10. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, wobei die zweite Betätigungseinheit befestigt ist/wird an einen des ersten Klammerabschnitts und des zweiten Klammerabschnitts.
  11. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 10, weiter umfassend eine dritte Betätigungseinheit, gekoppelt an den anderen des ersten Klammerabschnitts und des zweiten Klammerabschnitts.
  12. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, weiter umfassend einen Adapter, bereitgestellt zwischen der Klammer und der zweiten Betätigungseinheit.
  13. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 12, wobei der Adapter befestigt ist/wird an eine Außenfläche der Klammer.
  14. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 12 oder 13, wobei der Adapter einen ersten Befestigungsabschnitt einschließt, befestigt an die Klammer, sowie einen zweiten Befestigungsabschnitt, sich erstreckend vom ersten Befestigungsabschnitt in einer Mittelachsenrichtung der Klammer, und die zweite Betätigungseinheit befestigt ist/wird an den zweiten Befestigungsabschnitt.
  15. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 14, weiter umfassend einen ersten Positionsanpassmechanismus, ausgestaltet zum Anpassen einer Position der zweiten Betätigungseinheit in der Mittelachsenrichtung.
  16. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 15, wobei der erste Positionsanpassmechanismus eine Führstruktur einschließt, die zweite Betätigungseinheit in der Mittelachsenrichtung führend, die Führstruktur eine Ausnehmung und einen Vorsprung einschließt, sich jeweils erstreckend in der Mittelachsenrichtung, die Ausnehmung angeordnet ist/wird in einem des zweiten Befestigungsabschnitts und der zweiten Betätigungseinheit, und der Vorsprung angeordnet ist/wird an dem anderen des zweiten Befestigungsabschnitts und der zweiten Betätigungseinheit.
  17. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 12 bis 16, weiter umfassend einen zweiten Positionsanpassmechanismus, ausgestaltet zum Anpassen einer Position des Adapters entlang einer Außenfläche der Klammer.
  18. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 17, wobei der elektrische Schalter zumindest einen ersten Schalter und einen zweiten Schalter einschließt.
  19. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 18, weiter umfassend ein erstes Betätigungsglied, wobei das erste Betätigungsglied einen ersten Schalter betätigt gemäß einer Bewegung in einer ersten Richtung, und das erste Betätigungsglied den zweiten Schalter betätigt gemäß einer Bewegung in einer sich von der ersten Richtung unterscheidenden zweiten Richtung.
  20. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 18, wobei die zweite Betätigungseinheit weiter ein erstes Betätigungsglied einschließt, verwendet zum Betätigen des ersten Schalters, sowie ein zweites Betätigungsglied, verwendet zum Betätigen des zweiten Schalters.
  21. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 20, wobei das erste Betätigungsglied einen ersten Hebel einschließt, schwenkbar um eine erste Achse, und das zweite Betätigungsglied einen zweiten Hebel einschließt, schwenkbar um eine zweite Achse.
  22. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 21, wobei der erste Hebel entlang einer zur ersten Achse orthogonalen ersten Betätigungsfläche schwenkt, der zweite Hebel entlang einer zur zweiten Achse orthogonalen zweiten Betätigungsfläche schwenkt, und die erste Betätigungsfläche und die zweite Betätigungsfläche einen Winkel ausformen, welcher größer als oder gleich 20° ist sowie kleiner als oder gleich 70°.
  23. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 20 bis 22, wobei das erste Betätigungsglied ausgestaltet ist/wird zum Betätigen durch einen ersten Finger eines Verwenders, und das zweite Betätigungsglied ausgestaltet ist/wird zum Betätigen durch einen zweiten Finger des Verwenders.
  24. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 17, wobei der elektrische Schalter nur einen ersten Schalter einschließt, und die zweite Betätigungseinheit weiter ein erstes Betätigungsglied einschließt, verwendet zum Betätigen des ersten Schalters.
  25. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 19 bis 24, weiter umfassend einen Betätigungspositionsanpassmechanismus, ausgestaltet zum Anpassen einer Ausgangsposition des ersten Betätigungsglieds.
  26. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 19 bis 25, wobei das erste Betätigungsglied eine Betätigungsfläche einschließt, verwendet zum Betätigen des ersten Schalters, sowie ein zusätzliches Betätigungsglied, bereitgestellt am ersten Betätigungsglied an einer anderen Position als die Betätigungsfläche.
  27. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 19 bis 26, weiter umfassend eine Umkehrstruktur, welche ein Anordnen des ersten Betätigungsglieds erlaubt an einer Seite der Klammer oder an der anderen Seite der Klammer in Bezug auf eine Mittelachsenrichtung der Klammer.
  28. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 4, wobei die zweite Betätigungseinheit weiter ein Gehäuse einschließt, den Drahtloskommunikator aufnehmend und eine Übertragung einer Radiowellenausgabe vom Drahtloskommunikator erlaubend.
  29. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 28, wobei das Gehäuse einen Gehäusevorderabschnitt einschließt, als eine Vorderhälfte des Gehäuses dienend, sowie einen Gehäusehinterabschnitt, als eine Hinterhälfte des Gehäuses dienend, und der Drahtloskommunikator aufgenommen ist/wird im Gehäusehinterabschnitt.
  30. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 28, wobei das Gehäuse einen Gehäusevorderabschnitt einschließt, als eine Vorderhälfte des Gehäuses dienend, sowie einen Gehäusehinterabschnitt, als eine Hinterhälfte des Gehäuses dienend, und der Drahtloskommunikator aufgenommen ist/wird im Gehäusevorderabschnitt.
  31. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 30, wobei das Gehäuse einen Gehäuseoberabschnitt einschließt, als eine Oberhälfte des Gehäuses dienend, sowie einen Gehäuseunterabschnitt, als eine Unterhälfte des Gehäuses dienend, und der Drahtloskommunikator aufgenommen ist/wird im Gehäuseoberabschnitt.
  32. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 30, wobei das Gehäuse einen Gehäuseoberabschnitt einschließt, als eine Oberhälfte des Gehäuses dienend, sowie einen Gehäuseunterabschnitt, als eine Unterhälfte des Gehäuses dienend, und der Drahtloskommunikator aufgenommen ist/wird im Gehäuseunterabschnitt.
  33. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 28 bis 32, wobei das Gehäuse ein Kunststoffmaterial einschließt.
  34. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 5, wobei die zweite Betätigungseinheit weiter ein Gehäuse einschließt, einschließend ein Behältnis, ausgestaltet zum teilweisen Aufnehmen der Stromversorgung, und eine Stromversorgungsabdeckung, abdeckend zumindest einen Abschnitt einer im Behältnis bereitgestellten Öffnung, wobei die Stromversorgungsabdeckung befestigbar an und entfernbar vom Gehäuse ist.
  35. Fahrradbetätigungsvorrichtung gemäß Anspruch 34, wobei die Stromversorgung eine Batterie und einen Batteriehalter einschließt, und die Batterie befestigt ist/wird an den Batteriehalter, um entfernbar zu sein vom Batteriehalter.
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