[go: up one dir, main page]

DE102016203564A1 - Vorrichtung zur Fixierung von auf einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW) - Google Patents

Vorrichtung zur Fixierung von auf einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW) Download PDF

Info

Publication number
DE102016203564A1
DE102016203564A1 DE102016203564.9A DE102016203564A DE102016203564A1 DE 102016203564 A1 DE102016203564 A1 DE 102016203564A1 DE 102016203564 A DE102016203564 A DE 102016203564A DE 102016203564 A1 DE102016203564 A1 DE 102016203564A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
cars
rail
piston
telescopic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102016203564.9A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102016203564B4 (de
Inventor
Roland Müller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Bahn AG
Original Assignee
Deutsche Bahn AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Bahn AG filed Critical Deutsche Bahn AG
Priority to DE102016203564.9A priority Critical patent/DE102016203564B4/de
Publication of DE102016203564A1 publication Critical patent/DE102016203564A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102016203564B4 publication Critical patent/DE102016203564B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/06Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
    • B60P3/07Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles for carrying road vehicles
    • B60P3/073Vehicle retainers
    • B60P3/075Vehicle retainers for wheels, hubs, or axle shafts
    • B60P3/077Wheel cradles, chocks, or wells
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D45/00Means or devices for securing or supporting the cargo, including protection against shocks
    • B61D45/001Devices for fixing to walls or floors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Handcart (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fixierung von auf einem Transportfahrzeug, vorzugsweise einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW).
Der erfindungsgemäßen Fixiervorrichtung von PKW`s auf Transportfahrzeugen liegt die Aufgabe zugrunde, den manuelle Personaleinsatz durch eine technische Vorrichtung zu ersetzen, durch die es möglich ist, mehrere Rädern (RM) der transportierten Automobile (PKW) gleichzeitig und automatisch zu arretieren.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass
auf dem Transportwagen eine Bodenfläche und/oder eine Fahrschiene/besondere Laufbahn montiert ist, wobei die Fahrschiene/besondere Laufbahn Aussparungen für die Durchführung von aus- und einfahrbaren Zylindern/Teleskop-Kolben aufweist, auf denen Radvorleger befestigt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fixierung von auf einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW), insbesondere ein Radvorlegesystem für Autotransport-Güterwagen, das in einer im Bodenbereich in Wagenlängsrichtung an der bisherigen Position der Fahrspuren für die zu transportierenden Automobile angebracht wird und zur einfachen, schnellen und gleichzeitigen Festhalten von mehreren Automobilen gegen ein Verschieben der Fahrzeuge (Automobile) bei dem Transport in dem Autotransport-Güterwagen verwendet werden kann.
  • Bei den bisher verwendeten Radvorlegesystemen ist es erforderlich, die jeweiligen Radvorleger von Hand vor dem jeweiligen Automobilrad anzubringen. Diese Verfahrensweise wird in der DE 195 45 866 A1 beschrieben, in der ein solcher Radvorleger verwendet wird. Der Radvorleger ist dabei in einer Führungsschiene verschiebbar, einrastbar und schwenkbar angeordnet.
  • Ein weiterer Radvorleger ist aus der DE 1 530 272 A1 bekannt, der ebenfalls in einer Führungsschiene über eine Verriegelung arretierbar ist und über eine mittels eines Fußpedals zu betätigende Lösestellung verfügt.
  • Die DE 43 35 603 A1 beschreibt eine Vorrichtung zur Befestigung von Personenkraftwagen auf Autotransport-Fahrzeugen, wobei die Fahrzeuge Lochschienen mit einem darin zu befestigenden Bremskeil und einem über das Rad legbaren Gurtband aufweisen, welches an einem Ende über einen Haken zum Einhängen in die Lochschiene und seinem anderen Ende eine Gurtband-Spannvorrichtung mit einer Aufwickelrolle verfügt.
  • In der DE 30 11 827 A1 wird ein PKW-Transportfahrzeug beschrieben, welches auf seinen Ladeflächen über Sicherungsvorrichtungen verfügt, die ein seitliches und längsverrutschen der PKW`s verhindern. Die Sicherungsvorrichtungen sind dabei verschwenk-, verschieb- und kippbar.
  • Allen bekannten Sicherungsvorrichtungen ist gemeinsam, dass
    • • ein wirksames und zuverlässiges Verrutschen nicht gewährleistet werden kann,
    • • zur Einsetzung von Radvorlegern und zur Aufrichtung von Arretierklappen oder -hebeln in jedem Fall der Einsatz von Personal notwendig ist,
    • • eine schnelle und einfache Änderung der Radvorlegerhöhe nicht möglich ist.
  • Der erfindungsgemäßen Fixiervorrichtung von PKW`s auf Transportfahrzeugen liegt die Aufgabe zugrunde, den manuelle Personaleinsatz durch eine technische Vorrichtung zu ersetzen, durch die es möglich ist, mehrere Rädern (RM) der transportierten Automobile (PKW) gleichzeitig und automatisch zu arretieren.
  • Dies wird erfindungsgemäß durch die Patentansprüche 1 bis 8 erreicht.
  • Kern des Systems ist eine Fahrschiene/besondere Laufbahn (2) die auf den Boden des Autotransportwagen (1) montiert wird. Alternativ könnte bei einem Neubau eines Autotransportwagen bereits diese Fahrschiene/besondere Laufbahn (2) in den Wagen integriert werden.
  • Diese Fahrschiene/besondere Laufbahn (2) ist so konstruiert, dass sie insbesondere die Gewichtsbelastungen der zu beladenen Pkw´s aushält und eine ausreichende Breite besitzt, um mit den PKW´s auf dieser Laufbahn zu fahren.
  • Zusätzlich ist bei mindestens einer Seite eine Reihe von Zylinder/Teleskop-Kolben (3) in geeigneter Weise in die „Fahrschiene/besondere Laufbahn“ (2) anzubringen.
  • Hierbei ist die max. Kolbenausfahrlänge von den transportierten Pkw-Varianten zu berücksichtigen, um Beschädigungen bei den PKW´s zu vermeiden. Es sind wegen der möglichst geringen Einbauhöhe der o.a. Laufbahn nun vorzugsweise Hydraulik-Teleskop-Druckzylinder zu verwenden. Als Alternative wären hierbei auch grundsätzlich ein Einbau/Verwendung von elektrischen Axial-Stell-Motoren (z.B. mit Zahnstange oder Gewindestange) möglich. Im Folgenden wird hauptsächlich der Ablauf/Aufbau eines entsprechenden Hydrauliksystems beschrieben.
  • Auf den Zylinder/Teleskop-Kolben (3) wird ein Radvorleger (4) in geeigneter Weise angebracht. Hierzu kann vorzugsweise ein Rohrstück diese Funktion des Radvorlegers (4) übernehmen, das an den Zylinder/Teleskop-Kolben (3) angeschweißt wird. Bei Verwendung eines Hydraulik-Systems werden alle in dieser Laufbahn eingebauten Zylinder mit einer Druck-Leitung verbunden. Die eingebauten Kolben (3) werden mit einer bestimmten Kraft (ggf. Druckfeder) vorgespannt, damit im drucklosen Zustand die Teleskop-Kolben (3) wieder komplett in den Zylinder eingefahren werden. Die Zylinder/Teleskop-Kolben (3) befinden sich dadurch im drucklosen Zustand in der gleichen Höhe wie die Lauffläche (2). Alle Zylinder/Teleskop-Kolben (3) befinden sich auf dem Niveau „A“. Dadurch ist ein Befahren dieser Fahrschiene/besonderen Lauffläche (2) durch Automobile möglich und stellt den Beladezustand für mit die vorgesehenen PKW´s dar.
  • Um eine Transportsicherung mit diesem System durchzuführen, wird ein Leitungsdruck auf die Zylinder/Teleskop-Kolben (3) eingeleitet. In Abhängigkeit des Beladezustandes des Autotransportwagen mit den PKW´s werden, werden die Zylinder/Teleskop-Kolben (3) unterschiedlich weit durch die Aussparungen (6) ausgefahren. Die Zylinder/Teleskop-Kolben (3), die kein Kontakt mit den Autoreifen der beladenen PkW´s haben, werden auf ihre vollständige vorgesehene Ausfahrlänge ausgefahren (Länge „B“). Die Zylinder/Teleskop-Kolben (3), die sich unter einem Autoreifen der beladenen PkW´s befinden, bleiben auf dem Niveau „A“ und verbleiben somit in der Position des „Beladezustandes“. Zusätzlich kann, falls ein zusätzlichen Bedarf hierzu entsteht (beispielsweise bei Nutzung von elektrische Stellmotor usw.) ein entsprechender Drucktaster oder Sensor (5) auf der zweiten Lauffläche genutzt werden, um den jeweils gegenüberliegende Zylinder/Teleskop-Kolben (3) entsprechend zu betätigen oder nicht zu betätigen.
  • Durch die Druckbeauftragung der Zylinder/Teleskop-Kolben (3) werden die Zylinder/Teleskop-Kolben (3) – bis zum Erreichen der Autoreifens durch den Gegendruck des Eigengewichts des betreffenden Pkw`s – in unterschiedliche Positionen gebracht (zwischen Punkt „A“ und „B“).
  • Der Leitungsdruck ist in Abhängigkeit der transportieren Pkw´s vorzugeben, um insbesondere sicherzustellen, dass Pkw´s nicht durch zu hohen Leitungsdruck an der Lauffläche abgehoben werden. Diese Vorgabe kann jedoch durch einfache und bekannte technische Einrichtungen (Druckbegrenzer) berücksichtigt werden.
  • Die Zylinder-/Teleskop-Kolben können in vorteilhafter Ausführung auch mehrstufig ausgeführt werden. Sie weisen in diesem Fall gesonderte Anschlüsse für jede Stufe auf. In diesem Falle werden zwei (oder mehrere) Zylindergehäuse mit einer getrennten Druckleitung in "Reihe" übereinander angeordnet. Falls nur ein Zylinder mit Druck beaufschlagt wird, so drückt sich nur der Kolben aus diesem Zylinder heraus.
  • Falls mehrere Zylinder mit Druck beaufschlagt werden, so drücken sich diese Kolben gleichzeitig aus den Zylindern heraus und verlängern so in kurzer Zeit die Ausfahrhöhe erheblich.
  • Ausführungsbeispiel
  • Nachfolgend soll die Erfindung durch ein Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
  • Dabei zeigen:
  • 1 – die Vorrichtung mit Autotransportwagen/Boden (1) und Fahrschiene/besondere Laufbahn (2) im Längsschnitt
  • 2 – eine Fahrschiene/besondere Laufbahn (2) in Kombination mit einer Fahrschiene mit Druckschaltern/Sensoren (5)
  • 3 – die Vorrichtung im Querschnitt
  • Ablauf für die Nutzung des Radvorlegesystem „RM“:
  • 1. Beladevorgang der PKW´s auf den Autotransportwagen:
    • – Die PKW´s werden auf einer besonderen Laufbahne des Autotransportwagen abgestellt. In diesem Zustand besteht noch keine Transportsicherung der PKW´s.
  • 2. Nach Abschluss des Beladevorgangs ist die PKW-Transportsicherung des Radvorlegesystem „RM“ durchzuführen.
    • – Hierzu werden auf die Kolben der Zylinder/Teleskop-Kolben (3) in der Fahrschiene/besonderen Laufbahn (2) mit einem bestimmten Druck (Hydraulik oder Pneum.(Luft)), der abhängig von dem Gewicht (bzw. Achsgewicht) der beladenen PKW ist, beaufschlagt.
    • – Durch diesen Hydraulik/Pneum. (Luft)-Druck werden die Kolben, die sich nicht unter einem PKW-Rad befinden bis zu einer maximalen (vorgegebenen) Höhe ausgefahren („B“ = max. Höhe der Radvorleger).
    • – Kolben, die sich direkt unter einem PKW-Rad befinden verbleiben in der Höhe der Lauffläche („A“-Höhe).
    • – Kolben, die sich nicht direkt, sondern in der Nähe eines PKW-Rad befinden, fahren bis zum Erreichen des PKW-Rades aus dem Zylinder heraus.
    • – Nach der o.a. Kolbenbewegungen und der Beibehaltung des Kolbendruckes ist nun der betreffende PKW/die betreffende PKW´s gegen eine Verschiebung in Richtung Lauffläche gesichert (Transportsicherung).
  • 3. Transport der PKW´s auf den Autotransportwagen
    • Während des Transportes ist durch die Beibehaltung des Kolbendruckes die o.a. Transportsicherung vorhanden. Hierzu ist vorzugsweise die Nutzung des HL-/HBL-(Hauptluftleitung/Hauptluftbehälterleitung)-Druckes der Autotransportwagen zu nutzen.
  • 4. Entladevorgang der PKW´s auf den Autotransportwagen
    • – Es wird der Druck auf die o.a. Kolben unterbrochen (Leitungen werden Drucklos).
    • – Alle Kolben gehen in die Urstellung zurück und verbleiben in der Höhe der Lauffläche (Position „A“).
    • – PKW´s können von der Laufbahnen (2) des Autotransportwagens heruntergefahren werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Autotransportwagen-Boden
    2
    Fahrschiene/besondere Laufbahn
    3
    Zylinder/Teleskop-Kolben
    4
    Radvorleger
    5
    Druckschalter/Sensor
    6
    Aussparungen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 19545866 A1 [0002]
    • DE 1530272 A1 [0003]
    • DE 4335603 A1 [0004]
    • DE 3011827 A1 [0005]

Claims (10)

  1. Vorrichtung zur Fixierung von auf einem Transportfahrzeug, vorzugsweise einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW), gekennzeichnet dadurch, dass auf dem Transportwagen eine Bodenfläche (1) und/oder eine Fahrschiene/besondere Laufbahn (2) montiert ist, wobei die Fahrschiene/besondere Laufbahn (2) Aussparungen (6) für die Durchführung von aus- und einfahrbaren Zylindern/Teleskop-Kolben (3) aufweist, auf denen Radvorleger (4) befestigt sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Radvorleger (4) als Querrohre ausgebildet sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, dass alle Zylinder/Teleskop-Kolben (3) mit einer Druckleitung (Hydraulik oder Pneumatik) verbunden sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, dass die Zylinder/Teleskop-Kolben (3) mehrstufig ausgeführt sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet dadurch, dass jede Stufe mit einem gesonderten Hydraulik-/Pneumatik-Anschluss versehen ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, dass die Zylinder/Teleskop-Kolben (3) vorgespannt sind.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, dass zur Absicherung eines ausreichenden Kolbendrucks die Druckleitung mit der Hauptluftleitung/Hauptluftbehälterleitung des Transportwagens verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass als Zylinder (3) Axial-Stell-Motoren zu verwenden sind.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, dass die Zylinder/Teleskop-Kolben (3) auf einer oder auf beiden Fahrschienen/besonderen Laufbahnen (2) angeordnet sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, dass im Falle einer Anordnung der Zylinder/Telekop-Kolben (2) auf nur einer Fahrschiene/besonderen Laufbahn (2) auf der zweiten Fahrschiene/besonderen Laufbahn (2) Druckschalter/Sensoren (5) angeordnet sind.
DE102016203564.9A 2016-03-04 2016-03-04 Vorrichtung zur Fixierung von auf einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW) Expired - Fee Related DE102016203564B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102016203564.9A DE102016203564B4 (de) 2016-03-04 2016-03-04 Vorrichtung zur Fixierung von auf einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102016203564.9A DE102016203564B4 (de) 2016-03-04 2016-03-04 Vorrichtung zur Fixierung von auf einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW)

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102016203564A1 true DE102016203564A1 (de) 2017-09-07
DE102016203564B4 DE102016203564B4 (de) 2020-09-03

Family

ID=59650585

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102016203564.9A Expired - Fee Related DE102016203564B4 (de) 2016-03-04 2016-03-04 Vorrichtung zur Fixierung von auf einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102016203564B4 (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1275572B (de) * 1959-06-12 1968-08-22 Alan Urquhart Shiach Festlegeeinrichtung fuer die Raeder eines Strassenfahrzeuges auf einem Transportfahrzeug
DE1530272A1 (de) 1965-02-24 1969-11-06 Graaff J Niedersaechs Waggon Radvorleger
DE1755253B2 (de) * 1968-04-18 1975-05-07 Sig Schweizerische Industrie-Gesellschaft, Neuhausen Am Rheinfall (Schweiz) Vorrichtung zum Festlegen fahrbarer Behälter auf einer Fahrzeugladefläche, insbesondere auf der Ladefläche eines Eisenbahnwagens
DE3011827A1 (de) 1980-03-27 1981-10-01 Reinhard von 8000 München Allweyer Transportfahrzeug
DE4335603A1 (de) 1993-10-19 1995-05-18 Hermann Schneebichler Vorrichtung zur Befestigung von Personenkraftwagen auf Autotransport-Fahrzeugen
DE19545866A1 (de) 1995-12-08 1997-06-12 Linke Hofmann Busch Radvorleger für Autotransport-Güterwagen
WO2003059688A1 (fr) * 2001-12-28 2003-07-24 The Channel Tunnel Group Limited Dispositif de calage d'un vehicule transporte sur un vehicule transporteur
DE60009392T2 (de) * 1999-07-06 2005-03-10 Jean-Michel Ven Rollende Eisenbahn - Vorrichtung, insbesondere für den Transport von Strassenfahrzeugen

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1275572B (de) * 1959-06-12 1968-08-22 Alan Urquhart Shiach Festlegeeinrichtung fuer die Raeder eines Strassenfahrzeuges auf einem Transportfahrzeug
DE1530272A1 (de) 1965-02-24 1969-11-06 Graaff J Niedersaechs Waggon Radvorleger
DE1755253B2 (de) * 1968-04-18 1975-05-07 Sig Schweizerische Industrie-Gesellschaft, Neuhausen Am Rheinfall (Schweiz) Vorrichtung zum Festlegen fahrbarer Behälter auf einer Fahrzeugladefläche, insbesondere auf der Ladefläche eines Eisenbahnwagens
DE3011827A1 (de) 1980-03-27 1981-10-01 Reinhard von 8000 München Allweyer Transportfahrzeug
DE4335603A1 (de) 1993-10-19 1995-05-18 Hermann Schneebichler Vorrichtung zur Befestigung von Personenkraftwagen auf Autotransport-Fahrzeugen
DE19545866A1 (de) 1995-12-08 1997-06-12 Linke Hofmann Busch Radvorleger für Autotransport-Güterwagen
DE60009392T2 (de) * 1999-07-06 2005-03-10 Jean-Michel Ven Rollende Eisenbahn - Vorrichtung, insbesondere für den Transport von Strassenfahrzeugen
WO2003059688A1 (fr) * 2001-12-28 2003-07-24 The Channel Tunnel Group Limited Dispositif de calage d'un vehicule transporte sur un vehicule transporteur

Also Published As

Publication number Publication date
DE102016203564B4 (de) 2020-09-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202010013830U1 (de) Teleskophubarbeitsbühne
DE102015120439A1 (de) Verfahren zur Steuerung oder Regelung eines Bremssystems und Bremssystem
DE102019002569A1 (de) Fahrgestell für ein Fahrzeug und Verfahren zum Anbringen eines Aufbaus an einem Fahrgestell
EP3100928B1 (de) Fahrzeug mit einem tragsystem
EP3326892B1 (de) Transportanhänger mit einem fahrwerk und mindestens einer bodenplattform
DE102015012757B4 (de) Schienenführungseinrichtung für Zweiwegefahrzeuge
DE102013006764B4 (de) Ladebühne für Fahrzeuge
EP3584114B1 (de) Nachläuferfahrzeug für den transport eines windenergieanlagenrotorblatts, verschiebevorrichtung für ein nachläuferfahrzeug, transportfahrzeug sowie verfahren
EP3398810B1 (de) Kompaktheck an nutzfahrzeugen mit ausfahrbarem heck
DE102016200250A1 (de) Testanordnung zum Funktionstest eines Umfeldsensors eines Testfahrzeugs
DE102013010588A1 (de) Schienenwagen, insbesondere Güterwaggon zum Transport von Straßenfahrzeugen
DE102016203564B4 (de) Vorrichtung zur Fixierung von auf einem schienengebundenen Transportwagen zu transportierten Automobilen (PKW)
EP2388162A1 (de) Sattelauflieger zum Transport von Containern
DE102010052943A1 (de) Zwei-Wege-Fahrzeug
DE102014001832A1 (de) Pritschenaufbau für Nutzfahrzeuge
DE102018210359A1 (de) Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln von Wechselbehältern auf einem Transportfahrzeug
DE102016001275B4 (de) Längenverstellbares Nutzfahrzeugchassis
DE4112503A1 (de) Notstoppeinrichtung fuer flurfoerderzeuge
DE102015008083A1 (de) Abschleppvorrichtung
DE102013017171A1 (de) Vorrichtung zur Achsanhebung
DE202013009134U1 (de) Vorrichtung zur Achsanhebung
DE202012009294U1 (de) Lastentransportfahrzeug
DE102017005335A1 (de) Lastverteilerplatte
DE703867C (de) Schwerlastwagen, insbesondere zum Befoerdern von Kabeltrommeln
DE102012108527A1 (de) Lastfahrzeug mit Schutzrahmen

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B61D0003180000

Ipc: B61D0045000000

R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee