DE102016204568A1 - Schraubverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Bauteil - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schraubverbindung zwischen einem ersten Bauteil (2) und einem zweiten Bauteil (3) einer Radaufhängung für Kraftfahrzeuge mittels eines Schraubbolzens (4) mit einer Längsachse (a), wobei das erste Bauteil (2) eine erste Auflagefläche (2a) und das zweite Bauteil (3) eine zweite Auflagefläche (3b) aufweisen und wobei die erste und die zweite Auflagefläche (2a, 3b) durch den Schraubbolzen (4) gegeneinander verspannt sind. Es wird vorgeschlagen, dass das erste Bauteil (2) einen koaxial zur Längsachse (a) angeordneten Hohlzapfen (5) mit einer ersten zylindrischen Passfläche (5a) und das zweite Bauteil (3) einen Fügeabschnitt mit einer zweiten zylindrischen Passfläche (3a) aufweisen und dass die erste und die zweite zylindrische Passfläche (5a, 3a) zu einer formschlüssigen Verbindung gefügt sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schraubverbindung zwischen einem ersten Bauteil und einem zweiten Bauteil nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Durch die ältere Anmeldung der Anmelderin mit dem Aktenzeichen 10 2015 211 414.7 wurde eine Schraubverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Bauteil einer Radaufhängung eines Kraftfahrzeuges bekannt. Das erste Bauteil ist bevorzugt als Gabel zur Anlenkung eines Lenkgestänges für eine Hinterachslenkung eines Kraftfahrzeuges ausgebildet, während das zweite Bauteil bevorzugt als Lager- oder Aufschraubzapfen eines Aktuators zur Beeinflussung des Lenkwinkels der Hinterräder ausgebildet ist. Das Gabelstück und der Aufschraubzapfen sind durch einen Schraubbolzen miteinander verspannt, wobei am Gabelstück ein Zentrieransatz vorgesehen ist, welcher in eine entsprechende Zentrieröffnung am Aufschraubzapfen eingreift. Mit einem solchen Zentrieransatz können zwar Querkräfte übertragen werden, Biegemomente können jedoch eine kritische Beanspruchung dieser Schraubverbindung darstellen.
- Die Erfindung umfasst die Merkmale des Patentanspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass an dem ersten Bauteil ein Hohlzapfen angeformt ist, welcher eine erste zylindrische Passfläche aufweist, die mit einer zweiten, am zweiten Bauteil angeordneten zylindrischen Passfläche zu einer formschlüssigen Verbindung gefügt ist. Aufgrund der Länge des Hohlzapfens, welcher mit dem zweiten Bauteil eine signifikante Überdeckung bildet, können durch diese formschlüssige Verbindung nicht nur Querkräfte, sondern auch von außen am ersten Bauteil angreifende Biegemomente auf das zweite Bauteil übertragen werden, so dass die Schraubverbindung entlastet wird. Insbesondere kann ein Lockern oder Auseinanderklaffen der Aufliegeflächen vermieden werden.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die erste zylindrische Passfläche als Außenfläche und die zweite zylindrische Passfläche als Innenfläche ausgebildet. Der Hohlzapfen wird somit in einer Aufnahmeöffnung des zweiten Bauteiles aufgenommen, d. h. der Querschnitt des Hohlzapfens ist zwischen dem Außenumfang des zweiten Bauteils und dem Schraubbolzen angeordnet. Die Außenkontur des zweiten Bauteiles bleibt daher weitgehend unverändert, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn das zweite Bauteil als Aufschraubzapfen eines Aktuators ausgebildet ist und die Außenfläche als Gleitlagerfläche dient.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die erste zylindrische Passfläche als Innenfläche und die zweite zylindrische Passfläche als Außenfläche ausgebildet, d. h. der Hohlzapfen umgreift das vordere Ende, einen Fügeabschnitt, des zweiten Bauteiles, welches somit innerhalb des Hohlzapfens aufgenommen ist. Dadurch ergibt sich ein größerer Außendurchmesser für den Hohlzapfen.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die zweite Auflagefläche an der Stirnseite des zweiten Bauteiles angeordnet, während sich die erste Auflagefläche unmittelbar am ersten Bauteil befindet. Die Pressung beider Bauteile erfolgt somit auf einem maximalen Durchmesser.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die erste Auflagefläche an der Stirnseite des Hohlzapfens und die zweite Auflagefläche gegenüber der Stirnseite des zweiten Bauteiles versetzt angeordnet. Die Anpress- bzw. Auflageflächen befinden sich somit im „Inneren“, d. h. in einem geschützten Bereich.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Hohlzapfen derart dimensioniert, dass das Verhältnis seines Außendurchmessers zu seiner Länge gleich eins oder größer als der Wert eins ist. Damit ist sichergestellt, dass der Abstand des Kräftepaares, durch welches ein von außen eingeleitetes Biegemoment abgestützt wird, hinreichend groß ist, um die Beanspruchung der Schraubverbindung gering zu halten.
- Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das erste Bauteil als Gabelstück für eine Anlenkung eines Spurgestänges ausgebildet. Das zweite Bauteil ist bevorzugt als Lager- oder Aufschraubzapfen ausgebildet, welcher Teil eines Aktuators für eine Hinterachslenkung eines Kraftfahrzeuges ist. Der Aufschraubzapfen, der im Gehäuse des Aktuators axial gleitend geführt ist, wird über eine Spindel in Axialrichtung verstellt und überträgt diese Stellbewegung auf das Gabelstück.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben, wobei sich aus der Beschreibung und/oder der Zeichnung weitere Merkmale und/oder Vorteile ergeben können. Es zeigen
-
1 ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Schraubverbindung zwischen einem Gabelstück und einem Aufschraubzapfen, -
2 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Schraubverbindung und -
3 ein drittes Ausführungsbeispiel für eine Schraubverbindung. -
1 zeigt als erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Schraubverbindung1 zwischen einem ersten Bauteil2 und einem zweiten Bauteil3 mittels eines Schraubbolzens4 , der eine Längsachse a aufweist. Das erste Bauteil2 ist vorzugsweise als Gabelstück2 zur Aufnahme eines nicht dargestellten Gelenkes für eine Hinterachslenkung eines Kraftfahrzeuges ausgebildet. Das zweite Bauteil3 ist vorzugsweise als Lager- oder Aufschraubzapfen3 eines Aktuators für die Hinterachslenkung eines Kraftfahrzeuges ausgebildet. Der Aufschraubzapfen3 kann, was nicht dargestellt ist, mit einer Spindel eines Spindelantriebes verbunden und axial gleitend in einem nicht dargestellten Aktuatorgehäuse geführt werden. Ein derartiger Aktuator zur Hinterachslenkung ist aus derDE 10 2014 206 934 A1 der Anmelderin bekannt. An das Gabelstück2 ist ein Hohlzapfen5 angeformt, welcher eine zylindrischen Außenfläche5a , auch erste Passfläche5a genannt, einen Außendurchmesser d und eine Länge l aufweist. Der Aufschraubzapfen3 weist eine Aufnahmeöffnung mit einer zylindrischen Innenfläche3a , auch zweite Passfläche3a genannt, auf, welche mit der ersten Passfläche5a des Hohlzapfens5 gefügt ist. Das Gabelstück2 weist eine erste Auflagefläche2a , und der Aufschraubzapfen3 weist eine zweite Auflagefläche3b auf, welche mit der ersten Auflagefläche2a durch den Schraubbolzen4 , der in den Aufschraubzapfen3 eingeschraubt ist, verspannt ist. - Das Gabelstück
2 und der Aufschraubzapfen3 bilden somit über den Hohlzapfen5 eine mechanisch gefügte, formschlüssige Verbindung zur Übertragung von Querkräften und Biegemomenten. Zur Veranschaulichung ist ein auf das Gabelstück2 wirkendes Biegemoment MB dargestellt, welches über ein Kräftepaar F1, F2, dargestellt durch entsprechende Pfeile mit dem Abstand l, vom Aufschraubzapfen3 aufgenommen wird. Die Schraubverbindung1 , insbesondere der Schraubbolzen4 werden somit von Biegemomenten isoliert und damit weniger belastet. Ein Abheben der ersten Auflagefläche2a von der zweiten Auflagefläche3b , d. h. ein etwaiges Auseinanderklaffen, wird damit vermieden. -
2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Schraubverbindung11 zwischen einem ersten Bauteil12 und einem zweiten Bauteil13 mittels eines Schraubbolzens14 , welcher beide Bauteile12 ,13 miteinander verspannt. Das erste Bauteil12 kann – wie im ersten Ausführungsbeispiel – als Gabelstück12 und das zweite Bauteil13 – ebenfalls wie im ersten Ausführungsbeispiel – als Lager- oder Aufschraubzapfen13 eines Aktuators für eine Hinterachslenkung eines Kraftfahrzeuges ausgebildet sein. Das Gabelstück12 weist einen Hohlzapfen15 auf, welcher den Aufschraubzapfen13 umfasst, d. h. ein Fügeabschnitt des Aufschraubzapfens13 ist innerhalb des Hohlzapfens15 angeordnet. Der Hohlzapfen15 weist eine zylindrische Innenfläche15a , auch erste Passfläche15a genannt, auf, während der Aufschraubzapfen13 eine zylindrische Außenfläche13a , auch zweite Passfläche13a genannt, aufweist. Innerhalb des Hohlzapfens15 ist eine erste Auflagefläche12a , und an der Stirnseite des Aufschraubzapfens13 ist eine zweite Auflagefläche13b angeordnet. Durch die erste und die zweite Passfläche15a ,13a werden beide Bauteile12 ,13 mechanisch gefügt und bilden eine formschlüssige Verbindung zur Aufnahme von Querkräften und Biegemomenten, wie beim ersten Ausführungsbeispiel erläutert. Der Außendurchmesser des Hohlzapfens15 ist mit d und die Länge des Hohlzapfens15 ist mit l bezeichnet. Beide Bauteile12 ,13 sind über die erste Auflagefläche12a am Gabelstück12 und die zweite Auflagefläche13b am Aufschraubzapfen13 miteinander verspannt. -
3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Schraubverbindung21 zwischen einem ersten Bauteil22 und einem zweiten Bauteil23 , welche durch einen Schraubbolzen24 miteinander verspannt sind. Das erste Bauteil22 kann wie in dem vorherigen Ausführungsbeispielen als Gabelstück22 und das zweite Bauteil23 als Aufschraubzapfen23 eines Aktuators ausgebildet sein. Das Gabelstück22 weist einen Hohlzapfen25 mit einem Außendurchmesser d und einer Länge l auf. Der Hohlzapfen25 , welcher in dem Aufschraubzapfen23 aufgenommen ist, weist eine zylindrische Außenfläche25a , auch erste Passfläche25a genannt, auf, während der Aufschraubzapfen23 eine zylindrische Innenfläche23a , auch zweite Passfläche23a genannt, aufweist. Beide Bauteile22 ,23 sind im Bereich der ersten und zweiten Passfläche25a ,23a mechanisch gefügt und bilden eine formschlüssige Verbindung zur Aufnahme von Querkräften und Biegemomenten, wie zuvor erläutert. Die Verspannung beider Bauteile22 ,23 erfolgt mittels des in den Aufschraubzapfen23 eingeschraubten Schraubbolzens24 über eine erste stirnseitig angeordnete Auflagefläche25b am Hohlzapfen25 und eine zweite Auflagefläche23b am Aufschraubzapfen23 . - Der Hohlzapfen
5 ,15 ,25 weist, um insbesondere Biegemomente wirksam zu übertragen, bevorzugt eine Mindestlänge l auf, welche durch folgende Ungleichung gekennzeichnet ist: l/d ≥ 1. Mit dieser Bemessungsregel können über das Gabelstück eingeleitete Biegemomente durch ein Kräftepaar wirksam am Aufschraubzapfen abgestützt werden. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Schraubverbindung
- 2
- erstes Bauteil / Gabelstück
- 2a
- erste Auflagefläche
- 3
- zweites Bauteil / Aufschraubzapfen
- 3a
- zylindrische Innenfläche / zweite Passfläche
- 3b
- zweite Auflagefläche
- 4
- Schraubbolzen
- 5
- Hohlzapfen
- 5a
- zylindrische Außenfläche / erste Passfläche
- 11
- Schraubverbindung
- 12
- erstes Bauteil / Gabelstück
- 12a
- erste Auflagefläche
- 13
- zweites Bauteil / Aufschraubzapfen
- 13a
- zylindrische Außenfläche / zweite Passfläche
- 13b
- zweite Auflagefläche
- 14
- Schraubbolzen
- 15
- Hohlzapfen
- 15a
- zylindrische Innenfläche / erste Passfläche
- 21
- Schraubverbindung
- 22
- erstes Bauteil / Gabelstück
- 23
- zweites Bauteil / Aufschraubzapfen
- 23a
- zylindrische Innenfläche / zweite Passfläche
- 23b
- zweite Auflagefläche
- 24
- Schraubbolzen
- 25
- Hohlzapfen
- 25a
- zylindrische Außenfläche / erste Passfläche
- 25b
- erste Auflagefläche
- a
- Längsachse
- d
- Außendurchmesser
- l
- Länge
- F1
- Stützkraft
- F2
- Stützkraft
- MB
- Biegemoment
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102014206934 A1 [0015]
Claims (9)
- Schraubverbindung zwischen einem ersten Bauteil (
2 ,12 ,22 ) und einem zweiten Bauteil (3 ,13 ,23 ) einer Radaufhängung für Kraftfahrzeuge mittels eines Schraubbolzens (4 ,14 ,24 ) mit einer Längsachse (a), wobei das erste Bauteil (2 ,12 ,22 ) eine erste Auflagefläche (2a ,12a ,25b ) und das zweite Bauteil (3 ,13 ,23 ) eine zweite Auflagefläche (3b ,13b ,23b ) aufweisen und wobei die erste und die zweite Auflagefläche (2a ,12a ,25b ,3b ,13b ,23b ) durch den Schraubbolzen (4 ,14 ,24 ) gegeneinander verspannt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bauteil (2 ,12 ,22 ) einen koaxial zur Längsachse (a) angeordneten Hohlzapfen (5 ,15 ,25 ) mit einer ersten zylindrischen Passfläche (5a ,15a ,25a ) und das zweite Bauteil (3 ,13 ,23 ) einen Fügeabschnitt mit einer zweiten zylindrischen Passfläche (3a ,13a ,23a ) aufweisen und dass die erste und die zweite zylindrische Passfläche (5a ,15a ,25a ,3a ,13a ,23a ) zu einer formschlüssigen Verbindung gefügt sind. - Schraubverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste zylindrische Passfläche als Außenfläche (
5a ,25a ) und die zweite zylindrische Passfläche als Innenfläche (3a ,23a ) ausgebildet sind. - Schraubverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste zylindrische Passfläche als Innenfläche (
15a ) und die zweite zylindrische Passfläche als Außenfläche (13a ) ausgebildet sind. - Schraubverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Auflagefläche (
3b ) an der Stirnseite des zweiten Bauteils (3 ) angeordnet ist. - Schraubverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Auflagefläche (
25b ) an der Stirnseite des Hohlzapfens (25 ) angeordnet ist, und dass die zweite Auflagefläche (23b ) gegenüber der Stirnseite des zweiten Bauteils (23 ) in Längsrichtung (a) versetzt angeordnet ist. - Schraubverbindung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Auflagefläche (
12a ) gegenüber der Stirnseite des Hohlzapfens (15 ) nach innen versetzt und die zweite Auflagefläche (13b ) an der Stirnseite des zweiten Bauteils (13 ) angeordnet ist. - Schraubverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlzapfen (
5 ,15 ,25 ) einen Außendurchmesser (d) und eine Länge (l) aufweist und dass das Verhältnis l/d ≥ 1 beträgt. - Schraubverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bauteil als Gabelstück (
2 ,12 ,22 ) ausgebildet ist. - Schraubverbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Bauteil als Aufschraubzapfen (
3 ,13 ,23 ) eines Aktuators für eine Hinterachslenkung eines Kraftfahrzeuges ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE102016204568.7A DE102016204568A1 (de) | 2016-03-18 | 2016-03-18 | Schraubverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Bauteil |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE102016204568.7A DE102016204568A1 (de) | 2016-03-18 | 2016-03-18 | Schraubverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Bauteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102016204568A1 true DE102016204568A1 (de) | 2017-09-21 |
Family
ID=59751970
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102016204568.7A Ceased DE102016204568A1 (de) | 2016-03-18 | 2016-03-18 | Schraubverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Bauteil |
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| DE (1) | DE102016204568A1 (de) |
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