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DE102016111875B3 - Pumpenkopf mit einem Drehfutter - Google Patents

Pumpenkopf mit einem Drehfutter Download PDF

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DE102016111875B3
DE102016111875B3 DE102016111875.3A DE102016111875A DE102016111875B3 DE 102016111875 B3 DE102016111875 B3 DE 102016111875B3 DE 102016111875 A DE102016111875 A DE 102016111875A DE 102016111875 B3 DE102016111875 B3 DE 102016111875B3
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Lopin Wang
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Beto Engineering and Marketing Co Ltd
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Beto Engineering and Marketing Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B33/00Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04B33/00Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating
    • F04B33/005Pumps actuated by muscle power, e.g. for inflating specially adapted for inflating tyres of non-motorised vehicles, e.g. cycles, tricycles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
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    • F16K15/20Check valves specially designed for inflatable bodies, e.g. tyres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Pumpenkopf mit einem Drehfutter, der umfasst: einen Hauptkörper (10), der einen durchgehenden Aufnahmeraum (111), ein Symbol für ein amerikanisches Ventil (113) und ein Symbol für ein französisches Ventil (114) aufweist; eine innere Hülse (20), die im Aufnahmeraum (111) des Hauptkörpers (10) angeordnet und einen axialen Innenraum (21) aufweist; einen Drehdeckel (30), der mit einem Ende der inneren Hülse (20) verbunden ist und sich auf dem Hauptkörper (10) befindet, wobei der Drehdeckel (30) eine Aufnahmeausnehmung (321), zwei gegenüberliegende Wände (322) und Gleitnuten (323) besitzt; ein Futter (40), das an einem Ende einen Ringteil (41) und am anderen Ende mehrere ringförmig gereihte Backen (42) aufweist, wobei der Ringteil (41) mit dem anderen Ende der inneren Hülse (20) verbunden ist, wobei die Backen (42) an der Außenseite jeweils eine Einbuchtung (421) bilden und jeweils ein freies Ende (422) besitzen; eine Klemmbüchse (50), die eine Elastizität besitzt und im Futter (40) angeordnet ist; einen Stößel (60), der im Innenraum (21) der inneren Hülse (20) angeordnet ist und mindestens einen Flügel (61) aufweist; eine Feder (70), die in der Aufnahmeausnehmung (321) des Drehdeckels (30) angeordnet ist und ein Ende des Stößels (60) drückt; und einen Ring (80), der mit dem unteren Ende des Hauptkörpers (10) verbunden ist und einen Innenflansch (82) aufweist, der an der Außenseite der Backen (42) des Futters (40) anliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Pumpenkopf mit einem Drehfutter.
  • Für verschiedene Reifenventile sind verschiedene Pumpenköpfe erforderlich. Dies ist sehr umständlich. Ein gemeinsamer Pumpenkopf für ein amerikanisches Ventil und französisches Ventil kann dieses Problem lösen. Dieser Pumpenkopf weist einen Hebel auf, der auf und ab gedreht werden kann. Im Pumpenkopf ist ein Stößel vorgesehen. Durch Drehen des Hebels kann ein Klemmelement den Stöpsel klemmen und lösen. Wenn der Stößel nach innen gedrückt wird, kann ein Aufpumpen durch das französische Ventil durchgeführt werden. Wenn der Stößel nach außen gedrückt wird, kann ein Aufpumpen durch das amerikanische Ventil durchgeführt werden.
  • Da der Hebel auf und abgedreht werden muss, ist die Handhabung nicht leicht. Zudem ist zwischen dem Hebel und dem Stößel ein Klemmstück erforderlich. Dadurch ist die Montage kompliziert, so dass die Herstellungskosten hoch sind. Zudem ist die Klemmkraft für das amerikanische und französische Ventil niedrig, so dass sich das amerikanische Ventil oder das französische Ventil lösen kann.
  • Aus der DE 32 26 489 A1 ist ein Anschluss mit einer Einrichtung zur Schnellbefestigung an einem Reifenventil bekannt, dessen Körper einen Durchgang besitzt, der eine Druckluftquelle mit einem Reifen verbinden kann und der mit einem elastischen Ring versehen ist, der zwischen einem Rand des Körpers und einem Element eingeschlossen ist, das bezüglich dieses Körpers unter der Einwirkung eines Hebels beweglich ist, der zwischen zwei Stellungen schwenkbar ist und mit Einrichtungen versehen ist, die in einer der Stellungen des Hebels die axiale Komprimierung des elastischen Rings und in der anderen Stellung seine Freigabe bewirken, wobei der einstückige Körper im Inneren eine Führung besitzt, die von einer ringförmigen Kammer umgeben ist, in der ein hohler Kolben verschiebbar montiert ist, dessen Enden an beiden Seiten des Körpers hervorstehen, wobei eines seiner Enden einen abnehmbaren Boden besitzt und das andere Ende lösbar mit dem verschwenkbaren Hebel verbunden ist, der über den hohlen Kolben den elastischen Ring komprimieren oder entspannen kann.
  • Die DE 10 2012 110 983 A1 offenbart ein Ventilansatzstück für waagerechte Bedienung, das Folgendes enthält: ein Gehäuse; einen Ansetzer, der in dem Gehäuse untergebracht ist; einen mit dem Ansetzer verbundenen Hebel außerhalb des Gehäuses, der von einer entspannten Position in eine Verschlussposition und zurück gebracht werden kann, wobei in der entspannten Position der mit ihm verbundene Ansetzer entspannt ist und in der Verschlusslage der Ansetzer zusammengedrückt ist.
  • Eine weitere Gestaltung ist aus der US 1 345 520 A bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pumpenkopf mit einem Drehfutter zu schaffen, der die Herstellungskosten reduzieren, die Montage erleichtern und die Klemmkraft für das amerikanische und französische Ventil erhöhen kann. Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen Pumpenkopf mit einem Drehfutter gelöst, der umfasst: einen Hauptkörper, der einen durchgehenden Aufnahmeraum aufweist; eine innere Hülse, die im Aufnahmeraum des Hauptkörpers angeordnet ist und einen axialen Innenraum aufweist; einen Drehdeckel, der mit einem Ende der inneren Hülse verbunden ist und sich auf dem Hauptkörper befindet, wobei der Drehdeckel eine Aufnahmeausnehmung, zwei gegenüberliegende Wände und Gleitnuten besitzt; ein Futter, das an einem Ende einen Ringteil und am anderen Ende mehrere ringförmig gereihte Backen aufweist, wobei der Ringteil mit dem anderen Ende der inneren Hülse verbunden ist, wobei die Backen an der Außenseite jeweils eine Einbuchtung bilden und jeweils ein freies Ende besitzen; eine Klemmbüchse, die eine Elastizität besitzt und im Futter angeordnet ist; einen Stößel, der im Innenraum der inneren Hülse angeordnet ist und mindestens einen Flügel aufweist; eine Feder, die in der Aufnahmeausnehmung des Drehdeckels angeordnet ist und ein Ende des Stößels drückt; und einen Ring, der mit dem unteren Ende des Hauptkörpers verbunden ist und einen Innenflansch aufweist, der an der Außenseite der Backen des Futters anliegt. Wenn die Anzeigezone auf das Symbol für amerikanisches Ventil des Hauptkörpers ausgerichtet ist, drücken die Wände des Drehdeckels die Flügel des Stößels, wodurch der Stößel positioniert wird, wonach das amerikanische Ventil in die Klemmbüchse gesteckt wird und den Stößel drückt, wodurch die innere Hülse, der Drehdeckel, das Futter und der Ring synchron in Richtung der Oberseite des Hauptkörpers bewegt werden, so dass der Innenflansch des Rings die Einbuchtungen der Backen des Futters verlässt und gegen die freien Enden der Backen des Futters drückt, weshalb die Backen des Futters nach innen bewegt werden und den Ring drücken, der somit das amerikanische Ventil festklemmt, wobei das Aufpumpen durch das amerikanische Ventil durchgeführt werden kann. Wenn die Anzeigezone auf das Symbol für französisches Ventil des Hauptkörpers ausgerichtet ist, sind die Gleitnuten des Drehdeckels auf die Flügel des Stößels ausgerichtet, wonach das französische Ventil durch die Klemmbüchse hindurchgeht und gegen den Stößel drückt, womit die Flügel des Stößels entlang den Gleitnuten gleiten und die Feder drücken, wodurch das französische Ventil den Stößel drückt und die innere Hülse, der Drehdeckel, das Futter und der Ring synchron in Richtung der Oberseite des Hauptkörpers bewegt werden, so dass der Innenflansch des Rings die Einbuchtungen der Backen des Futters verlässt und die freien Enden der Backen des Futters drückt, weshalb die Backen des Futters nach innen bewegt werden und den Ring drücken, der somit das französische Ventil festklemmt, wobei das Aufpumpen durch das französische Ventil durchgeführt werden kann.
  • In der Zeichnung zeigt:
  • 1 eine Explosionsdarstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 2 eine perspektivische Darstellung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung gemäß 1,
  • 3 bis 5 Darstellungen des Aufpumpens durch das amerikanische Ventil des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, und
  • 6 bis 8 Darstellungen des Aufpumpens durch das französische Ventil des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen.
  • Die 1 bis 8 zeigen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Pumpenkopfs 100, der einen Hauptkörper 10, eine innere Hülse 20, einen Drehdeckel 30, ein Futter 40, eine Klemmbüchse 50, einen Stößel 60, eine Feder 70 und einen Ring 80 umfasst.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, weist der Hauptkörper 10 einen Aufnahmeteil 11 und einen Verbindungsteil 12 auf. Der Aufnahmeteil 11 besitzt einen durchgehenden Aufnahmeraum 111 und ein Außengewinde 112. Der Aufnahmeteil 11 trägt auf der Oberseite ein Symbol für ein amerikanisches Ventil 113 und ein Symbol für ein französisches Ventil 114. Der Verbindungsteil 12 ist einteilig mit einer Seite des Aufnahmeteils 11 verbunden und besitzt einen Pumpenkanal 121, der den Aufnahmeraum 111 mit dem Pumpenkanal 121 verbindet.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, ist die innere Hülse 20 im Aufnahmeraum 111 des Hauptkörpers 10 angeordnet. Die innere Hülse 20 besitzt einen axialen Innenraum 21, dessen Innenwand eine Ringnut 22 bildet. Ein Ende der inneren Hülse 20 besitzt ein Außengewinde 23.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, weist der Drehdeckel 30 einen Kopf 31 und einen Schaft 32 auf. Der Kopf 31 bildet eine Anzeigezone 311. Der Schaft 32 besitzt eine Aufnahmeausnehmung 321 und zwei gegenüberliegende Wände 322 und Gleitnuten 323. Die beiden Gleitnuten 323 befinden sich zwischen den beiden Wänden 322. Der Schaft 32 bildet an der Außenseite einen Ringflansch 324, der in die Ringnut 22 der inneren Hülse 21 eingreift, wodurch der Schaft 32 im Innenraum 21 der inneren Hülse 20 aufgenommen wird. Der Kopf 31 befindet sich außerhalb des Innenraums 21. Der Drehdeckel 30 ist somit drehbar mit der inneren Hülse 20 verbunden und kann gegenüber der inneren Hülse 20 gedreht werden.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, weist das Futter 40 an einem Ende einen Ringteil 41 und am anderen Ende mehrere ringförmig gereihte Backen 42 auf. Der Ringteil 41 besitzt ein Innengewinde 411, in das das Außengewinde 23 der inneren Hülse 20 eingeschraubt wird. Die Backen 42 bilden an der Außenseite jeweils eine Einbuchtung 421 und besitzen jeweils ein freies Ende 422. Die Verbindungslinie zwischen der Einbuchtung 421 und dem freien Ende 422 ist eine krumme Linie.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, besitzt die Klemmbüchse 50 eine Elastizität und ist im Futter 40 angeordnet.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, ist der Stößel 60 im Innenraum 21 der inneren Hülse 20 angeordnet und weist zwei gegenüberliegende Flügel 61 auf.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, ist die Feder 70 in der Aufnahmeausnehmung 321 des Drehdeckels 30 angeordnet und drückt ein Ende des Stößels 60.
  • Wie aus den 1 bis 3 ersichtlich ist, weist der Ring 80 ein Innengewinde 81 und einen Innenflansch 82 auf. In das Innengewinde 81 wird das Außengewinde 112 des Hauptkörpers 10 eingeschraubt, wodurch der Innenflansch 82 an der Außenseite der Backen 42 des Futters 40 anliegt.
  • Im folgenden wird die Funktionsweise der Erfindung beschrieben.
  • Wie aus 3 ersichtlich ist, wird beim Aufpumpen durch ein amerikanisches Ventil 91 zunächst der Drehdeckel 30 gedreht, um die Anzeigezone 311 auf das Symbol für amerikanisches Ventil 113 auszurichten. Dabei drückt die Feder 70 den Stößel 60. Wenn die Anzeigezone 311 auf das Symbol für amerikanisches Ventil 113 des Hauptkörpers 10 ausgerichtet ist, drücken die Wände 322 des Drehdeckels 30 die Flügel 61 des Stößels 60, wodurch der Stößel 60 positioniert wird. Anschließend wird der Aufnahmeteil 11 des Hauptkörpers 10 auf das amerikanische Ventil 91 gesteckt, wodurch das amerikanische Ventil 91 in die Klemmbüchse 50 eintritt (4). Danach wird der Aufnahmeteil 11 weiter in Richtung des amerikanischen Ventils 91 bewegt, wodurch das amerikanische Ventil 91 gegen den Stößel 60 drückt, so dass die innere Hülse 20, der Drehdeckel 30, das Futter 40 und der Ring 50 synchron in Richtung der Oberseite des Aufmnahmeteils 11 des Hauptkörpers 10 bewegt werden. Dadurch verlässt der Innenflansch 82 des Rings 80 die Einbuchtungen 421 der Backen des Futters 40 und drückt gegen die freien Enden 422 der Backen des Futters 40, so dass die Backen 42 des Futters 40 nach innen bewegt werden und den Ring 50 drücken, der somit das amerikanische Ventil 91 festklemmt (5). Daher kann das Aufpumpen durch das amerikanische Ventil 91 durchgeführt werden.
  • Wie aus 6 ersichtlich ist, wird beim Aufpumpen durch ein französisches Ventil 92 zunächst der Drehdeckel 30 gedreht, um die Anzeigezone 311 auf das Symbol für französisches Ventil 114 auszurichten. Dabei drückt die Feder 70 den Stößel 60. Wenn die Anzeigezone 311 auf das Symbol für französisches Ventil 114 des Hauptkörpers 10 ausgerichtet ist, sind die Gleitnuten 323 des Drehdeckels 30 auf die Flügel 61 des Stößels 60 ausgerichtet, wodurch der Stößel 60 von einer Außenkraft bewegt werden kann. Anschließend wird der Aufnahmeteil 11 des Hauptkörpers 10 auf das französische Ventil 91 gesteckt, wodurch das französische Ventil 91 durch die Klemmbüchse 50 hindurchgeht und den Stößel 60 drückt, so dass die Flügel des Stößels 60 entlang den Gleitnuten 323 gleiten und gegen die Feder drücken (7). Danach wird der Aufnahmeteil 11 weiter in Richtung des französischen Ventils 92 bewegt, wodurch das französische Ventil 92 den Stößel 60 drückt, so dass die innere Hülse 20, der Drehdeckel 30, das Futter 40 und der Ring 50 synchron in Richtung der Oberseite des Aufmnahmeteils 11 des Hauptkörpers 10 bewegt werden. Dadurch verlässt der Innenflansch 82 des Rings 80 die Einbuchtungen 421 der Backen des Futters 40 und drückt die freien Enden 422 der Backen des Futters 40, so dass die Backen 42 des Futters 40 nach innen bewegt werden und den Ring 50 drücken, der somit das französische Ventil 92 festklemmt (8). Daher kann das Aufpumpen durch das französische Ventil 92 durchgeführt werden.
  • Der erfindungsgemäße Pumpenkopf ist für das amerikanische und französische Ventil geeignet und weist einen einfachen Aufbau auf, wodurch die Herstellungskosten niedrig sind und die Montage leicht ist. Da der Benutzer nur den Drehdeckel drehen muss, um eine Umschaltung zwischen dem amerikanischen Ventil oder dem französischen Ventil durchzuführen, ist die Handhabung leicht. Das Futter klemmt die Klemmbüchse, wodurch die Klemmkraft für das amerikanische Ventil oder das französische Ventil erhöht wird, so dass ein Luftaustritt verhindert wird.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel kann der Verbindungsteil 12 des Hauptkörpers 10 mit einer Luftpumpe oder einem Pumpenrohr verbunden werden, um die Luft durch den Pumpenkanal 121 einzuführen.
  • Die Innenwand 111 des Hauptkörpers 10 besitzt eine axiale Begrenzungskerbe 115. Die Außenwand der inneren Hülse 20 besitzt einen axialen Begrenzungsvorsprung 24. Wenn die innere Hülse 20 im Aufnahmeraum 111 angeordnet ist, greift der Begrenzungsvorsprung 24 in die Begrenzungskerbe 115 ein, so dass ein Drehen der inneren Hülse 20 verhindert wird.
  • Die vorstehende Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    Pumpenkopf mit einem Drehfutter
    10
    Hauptkörper
    11
    Aufnahmeteil
    111
    Aufnahmeraum
    112
    Außengewinde
    113
    Symbol für amerikanisches Ventil
    114
    Symbol für französisches Ventil
    115
    Begrenzungskerbe
    12
    Verbindungsteil
    121
    Pumpenkanal
    20
    innere Hülse
    21
    Innenraum
    22
    Ringnut
    23
    Außengewinde
    24
    Begrenzungsvorsprung
    30
    Drehdeckel
    31
    Kopf
    311
    Anzeigezone
    32
    Schaft
    321
    Aufnahmeausnehmung
    322
    Wand
    323
    Gleitnut
    324
    Ringflansch
    40
    Futter
    41
    Ringteil
    411
    Innengewinde
    42
    Backe
    421
    Einbuchtung
    422
    freies Ende
    50
    Ring
    60
    Stößel
    61
    Flügel
    70
    Feder
    80
    Ring
    81
    Innengewinde
    82
    Innenflansch
    91
    amerikanisches Ventil
    92
    französisches Ventil

Claims (8)

  1. Pumpenkopf mit einem Drehfutter, umfassend einen Hauptkörper (10), der einen durchgehenden Aufnahmeraum (111) aufweist, eine innere Hülse (20), die im Aufnahmeraum (111) des Hauptkörpers (10) angeordnet ist und einen axialen Innenraum (21) aufweist, einen Drehdeckel (30), der mit einem Ende der inneren Hülse (20) verbunden ist und sich auf dem Hauptkörper (10) befindet, wobei der Drehdeckel (30) eine Aufnahmeausnehmung (321), zwei gegenüberliegende Wände (322) und Gleitnuten (323) besitzt, ein Futter (40), das an einem Ende einen Ringteil (41) und am anderen Ende mehrere ringförmig gereihte Backen (42) aufweist, wobei der Ringteil (41) mit dem anderen Ende der inneren Hülse (20) verbunden ist, wobei die Backen (42) an der Außenseite jeweils eine Einbuchtung (421) bilden und jeweils ein freies Ende (422) besitzen, eine Klemmbüchse (50), die eine Elastizität besitzt und im Futter (40) angeordnet ist, einen Stößel (60), der im Innenraum (21) der inneren Hülse (20) angeordnet ist und mindestens einen Flügel (61) aufweist, eine Feder (70), die in der Aufnahmeausnehmung (321) des Drehdeckels (30) angeordnet ist und ein Ende des Stößels (60) drückt, und einen Ring (80), der mit dem unteren Ende des Hauptkörpers (10) verbunden ist und einen Innenflansch (82) aufweist, der an der Außenseite der Backen (42) des Futters (40) anliegt, wobei, wenn eine Anzeigezone (311) auf ein Symbol für ein amerikanisches Ventil (113) des Hauptkörpers (10) ausgerichtet ist, die Wände (322) des Drehdeckels (30) die Flügel (61) des Stößels (60) drücken, wodurch der Stößel (60) positioniert wird, wonach ein amerikanisches Ventil (91) in die Klemmbüchse (50) gesteckt wird und den Stößel (60) drückt, wodurch die innere Hülse (20), der Drehdeckel (30), das Futter (40) und der Ring (50) synchron in Richtung der Oberseite des Hauptkörpers (10) bewegt werden, so dass der Innenflansch (82) des Rings (80) die Einbuchtungen (421) der Backen des Futters (40) verlässt und die freien Enden (422) der Backen des Futters (40) drückt, weshalb die Backen (42) des Futters (40) nach innen bewegt werden und den Ring (50) drücken, der somit das amerikanische Ventil (91) festklemmt, wobei das Aufpumpen durch das amerikanische Ventil (91) durchgeführt werden kann, wobei, wenn eine Anzeigezone (311) auf ein Symbol für ein französisches Ventil (114) des Hauptkörpers (10) ausgerichtet ist, die Gleitnuten (323) des Drehdeckels (30) auf die Flügel (61) des Stößels (60) ausgerichtet sind, wonach das französische Ventil (92) durch die Klemmbüchse (50) hindurchgeht und den Stößel (60) drückt, womit die Flügel (61) des Stößels (60) entlang den Gleitnuten (323) gleiten und die Feder (70) drücken, wodurch das französische Ventil (92) den Stößel (60) drückt und die innere Hülse (20), der Drehdeckel (30), das Futter (40) und der Ring (50) synchron in Richtung der Oberseite des Hauptkörpers (10) bewegt werden, so dass der Innenflansch (82) des Rings (80) die Einbuchtungen (421) der Backen des Futters (40) verlässt und die freien Enden (422) der Backen des Futters (40) drückt, weshalb die Backen (42) des Futters (40) nach innen bewegt werden und den Ring (50) drücken, der somit das französische Ventil (92) festklemmt, wobei das Aufpumpen durch das französische Ventil (92) durchgeführt werden kann.
  2. Pumpenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörper (10) einen Aufnahmeteil (11) und einen Verbindungsteil (12) aufweist, wobei der Aufnahmeteil (11) den durchgehenden Aufnahmeraum (111) bildet und ein Außengewinde (112) besitzt, wobei der Aufnahmeteil (11) auf der Oberseite ein Symbol für ein amerikanisches Ventil (113) und ein Symbol für ein französisches Ventil (114) trägt, wobei der Verbindungsteil (12) einteilig mit einer Seite des Aufnahmeteils (11) verbunden ist und einen Pumpenkanal (121) besitzt, der den Aufnahmeraum (111) mit dem Pumpenkanal (121) verbindet, wobei der Ring (80) ein Innengewinde (81) aufweist, in das das Außengewinde (112) des Hauptkörpers (10) eingeschraubt wird, wobei der Drehdeckel (30) eine Anzeigezone (311) bildet.
  3. Pumpenkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsteil (12) des Hauptkörpers (10) mit einer Luftpumpe verbunden werden kann.
  4. Pumpenkopf nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsteil (12) des Hauptkörpers (10) mit einem Pumpenrohr verbunden werden kann.
  5. Pumpenkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand des Innenraums (21) der inneren Hülse (20) eine Ringnut (22) und der Drehdeckel (30) an der Außenseite einen Ringflansch (324) bildet, der in die Ringnut (22) eingreift, wodurch der Drehdeckel (30) gegenüber der inneren Hülse (20) gedreht werden kann.
  6. Pumpenkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehdeckel (30) einen Kopf (31) und einen Schaft (32) aufweist, wobei der Kopf (31) die Anzeigezone (311) bildet, wobei der Schaft (32) die Aufnahmeausnehmung (321) und die beiden gegenüberliegende Wände (322) und Gleitnuten (323) bildet, wobei sich die beiden Gleitnuten (323) zwischen den beiden Wänden (322) befinden, wobei der Schaft (32) an der Außenseite den Ringflansch (324) bildet, der in die Ringnut (22) der inneren Hülse (21) eingreift, wodurch der Schaft (32) im Innenraum (21) der inneren Hülse (20) aufgenommen wird und sich der Kopf (31) außerhalb des Innenraums (21) befindet, wodurch der Drehdeckel (30) gegenüber der inneren Hülse (20) gedreht werden kann.
  7. Pumpenkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Hülse (20) ein Außengewinde (23) und der Ringteil (41) des Futters (40) ein Innengewinde (411) aufweist, in das das Außengewinde der inneren Hülse (20) gedreht wird.
  8. Pumpenkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand (111) des Hauptkörpers (10) eine axiale Begrenzungskerbe (115) und die Außenwand der inneren Hülse (20) einen axialen Begrenzungsvorsprung (24) besitzt, wobei der Begrenzungsvorsprung (24) in die Begrenzungskerbe (115) eingreift, so dass ein Drehen der inneren Hülse (20) verhindert wird.
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DE (1) DE102016111875B3 (de)

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