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DE102016108074A1 - Pendelmasse für eine Vorrichtung zur Dämpfung von Torsionsschwingungen - Google Patents

Pendelmasse für eine Vorrichtung zur Dämpfung von Torsionsschwingungen Download PDF

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DE102016108074A1
DE102016108074A1 DE102016108074.8A DE102016108074A DE102016108074A1 DE 102016108074 A1 DE102016108074 A1 DE 102016108074A1 DE 102016108074 A DE102016108074 A DE 102016108074A DE 102016108074 A1 DE102016108074 A1 DE 102016108074A1
Authority
DE
Germany
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pendulum mass
pendulum
holder
transition region
protruding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102016108074.8A
Other languages
English (en)
Inventor
David Salvadori
Franck Cailleret
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Embrayages SAS
Original Assignee
Valeo Embrayages SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valeo Embrayages SAS filed Critical Valeo Embrayages SAS
Publication of DE102016108074A1 publication Critical patent/DE102016108074A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/14Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using masses freely rotating with the system, i.e. uninvolved in transmitting driveline torque, e.g. rotative dynamic dampers
    • F16F15/1407Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using masses freely rotating with the system, i.e. uninvolved in transmitting driveline torque, e.g. rotative dynamic dampers the rotation being limited with respect to the driving means
    • F16F15/145Masses mounted with play with respect to driving means thus enabling free movement over a limited range
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H45/00Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches 
    • F16H45/02Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H2045/0221Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type with damping means
    • F16H2045/0263Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type with damping means the damper comprising a pendulum

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Abstract

Pendelmasse (5) für eine Vorrichtung (1) zur Dämpfung von Torsionsschwingungen, wobei die Pendelmasse (5) zwei entgegengesetzte Flächen (8) aufweist, die sich jeweils winkelmäßig zwischen zwei Seitenrändern (29) der Masse (5) erstrecken, wobei eine dieser Flächen (8) mindestens ein vorstehendes Element (22) aufweist und dieses Element (22) Folgendes aufweist: – einen proximalen Abschnitt (24), der sich über einen ersten Übergangsbereich (26) an die übrige Fläche (8) der Pendelmasse (5) anschließt, – einen distalen Abschnitt (27), der im Wesentlichen eben ist und sich über einen zweiten Übergangsbereich (28) an den proximalen Abschnitt (24) anschließt, wobei der erste Übergangsbereich (26) und/oder der zweite Übergangsbereich (28) ohne scharfe Kante vorgesehen sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pendelmasse für eine Vorrichtung zur Dämpfung von Torsionsschwingungen, insbesondere für ein Kraftfahrzeugübertragungssystem, sowie eine derartige Vorrichtung zur Dämpfung von Torsionsschwingungen.
  • Bei einer derartigen Anwendung kann die Vorrichtung zur Dämpfung von Torsionsschwingungen in einem hydrodynamischen Drehmomentwandler integriert sein, wobei dieser ein Volumen aufweist, das Flüssigkeit aufnimmt und in dem die Torsionsschwingungsdämpfungsvorrichtung angeordnet ist.
  • Bei einer derartigen Vorrichtung zur Dämpfung von Torsionsschwingungen werden herkömmlicherweise ein Halter und ein oder mehrere Pendelkörper verwendet, die zu diesem Halter beweglich sind, wobei die Verlagerung der Pendelkörper in Bezug auf den Halter von Rollorganen geführt wird, die einerseits mit Rollbahnen zusammenwirken, die mit dem Halter fest verbunden sind, und andererseits mit Rollbahnen, die mit Pendelkörpern fest verbunden sind. Jeder Pendelkörper weist zum Beispiel zwei Pendelmassen auf, die miteinander vernietet sind und zwischen denen der Halter eingeschoben ist. Der Halter und die Pendelmassen werden dann in die Flüssigkeit getaucht, bei der es sich beispielsweise um Öl handelt.
  • Es ist bekannt, vorstehende Elemente vorzusehen, die Reibkontaktstücke zwischen Pendelmassen und Halter bilden. Die Reibkontaktstücke aus dem Stand der Technik haben jedoch Formen, die dazu neigen, den zwischen dem Halter und jeder Pendelmasse vorhandenen Ölfilm zu scheren. Bei einer Scherung dieses Ölfilms bildet das Kontaktstück einen trockenen Bereich zwischen dem Halter und den Pendelmassen, was den Verschleiß dieser Teile erhöht und die von der Vorrichtung aufgebrachten Filterleistungen verringert.
  • Es besteht somit ein Bedarf, die oben genannten Nachteile beseitigen zu können.
  • Das Ziel der Erfindung besteht darin, auf diesen Bedarf zu antworten, wobei sie dies gemäß einem ihrer Aspekte mit einer Pendelmasse für eine Vorrichtung zur Dämpfung von Torsionsschwingungen erreicht, wobei die Pendelmasse zwei entgegengesetzte Flächen aufweist, die sich jeweils winkelmäßig zwischen zwei Seitenrändern der Masse erstrecken, wobei eine dieser Flächen mindestens ein vorstehendes Element aufweist und dieses Element Folgendes umfasst:
    • – einen proximalen Abschnitt, der sich über einen ersten Übergangsbereich an die übrige Fläche der Pendelmasse anschließt,
    • – einen distalen Abschnitt, der im Wesentlichen eben ist und sich über einen zweiten Übergangsbereich an den proximalen Abschnitt anschließt, wobei der erste Übergangsbereich und/oder der zweite Übergangsbereich keine scharfe Kante aufweisen.
  • Mit anderen Worten kann erfindungsgemäß mindestens einer der Übergangsbereiche, die von dem vorstehenden Element, das auch als Reibkontaktstück bezeichnet wird, definiert werden, den Ölfilm nicht scheren, da dieser Übergangsbereich keine scharfe Kante aufweist. Die oben genannten Probleme, die mit den trockenen Bereichen zusammenhängen, werden somit gelöst. Dieser so ohne scharfe Kante vorgesehene Übergangsbereich ist vorzugsweise der zweite Übergangsbereich, d. h. derjenige, der an den distalen Abschnitt des vorstehenden Elements angrenzt.
  • Durch das Vorhandensein des proximalen Abschnitts, der vorzugsweise sowohl in Bezug auf die übrige Fläche der Pendelmasse als auch in Bezug auf den distalen Abschnitt geneigt ist, ist es möglich, die fluidischen Reibungen zu begrenzen, die mit dem Öl erzeugt werden, wenn sich die Pendelmasse bewegt, um die mit den Ungleichförmigkeiten des Verbrennungsmotors zusammenhängenden Torsionsschwingungen zu filtern.
  • Die Ebenheit des distalen Abschnitts ermöglicht die Führung der Verlagerung der Pendelmasse in Umfangsrichtung. Die möglichen ebenen Kontakte zwischen dem Halter und dem vorstehenden Element verhindern nämlich die Schwenkbewegung der Pendelmasse. Ein vorstehendes Element, das vollständig kugelförmig ist, würde einen punktuellen Kontakt bewirken, der eine Schwenkbewegung der Masse nicht verhindern würde.
  • Der Übergangsbereich, der ohne scharfe Kante vorgesehen ist, hat vorzugsweise in einer zu den entgegengesetzten Flächen der Masse senkrechten Ebene eine im Wesentlichen abgerundete Form. Eine Nicht-Scherung des Ölfilms wird somit begünstigt. Der Übergangsbereich definiert beispielsweise einen Abschnitt einer Kugel.
  • Bei einer Variante weist der Übergangsbereich, der ohne scharfe Kante vorgesehen ist, mehrere aufeinanderfolgende ebene Abschnitte auf. Durch derartige aufeinanderfolgende ebene Abschnitte ist es möglich, dass der Übergangsbereich progressiv ist und dabei das Vorhandensein einer scharfen Kante verhindert. Der spitze Winkel, der zwischen zwei aufeinanderfolgende ebene Abschnitte gebildet ist, ist beispielsweise kleiner als 60°.
  • Sowohl der erste Übergangsbereich als auch der zweite Übergangsbereich sind beispielsweise ohne scharfe Kante vorgesehen. In diesem Fall werden die Risiken einer Scherung des Ölfilms stark verringert.
  • Die Fläche mit dem vorstehenden Element kann sich an einer anderen Stelle als auf Höhe dieses Elements in einer ersten Ebene erstrecken, und der distale Abschnitt kann sich in einer zur ersten Ebene parallelen zweiten Ebene erstrecken. Durch das Vorliegen dieser Parallelität zwischen dem distalen Abschnitt des vorstehenden Elements und der dieses vorstehende Element tragenden Fläche der Pendelmasse an einer anderen Stelle als auf Höhe dieses Elements kann der Ölfilm der Masse Auftrieb verleihen.
  • Mit einer derartigen Masse ist es somit nicht nur möglich, dass der Ölfilm nicht geschert wird, sondern auch dass sie in einer ausgeglichenen Weise auf diesem Öl rutscht.
  • Wenn jede Pendelmasse, die zu ein und demselben Pendelkörper gehört, einen derartigen Auftrieb hat, bringt sich somit der Pendelkörper auf jeder Seite des Halters in Gleichgewicht, wodurch die Filterverluste aufgrund der Reibungen mit dem Halter verringert werden.
  • Das vorstehende Element kann mit der übrigen Masse aus einem Stück hergestellt sein. Dieses Element definiert somit lokal eine Ausstülpung für die Pendelmasse. Als Variante ist das vorstehende Element durch Materialzusatz an der Fläche der Pendelmasse gebildet.
  • Die Fläche mit dem vorstehenden Element kann sich radial zwischen einem radial inneren Rand und einem radial äußeren Rand erstrecken, wobei diese Fläche ferner mindestens ein weiteres vorstehendes Element aufweist, wobei eines dieser Elemente ein erstes vorstehendes Element definiert, das näher am radial inneren Rand als am radial äußeren Rand der Pendelmasse liegt, und das andere dieser Elemente eines zweites vorstehendes Element definiert, das näher am radial äußeren Rand als am radial inneren Rand der Pendelmasse liegt. Durch das Vorhandensein dieses ersten und zweiten vorstehenden Elements können die Kräfte besser verteilt werden, die zwischen dem Halter und der Pendelmasse ausgeübt werden, wenn diese über die vorstehenden Elemente in Kontakt gelangen.
  • Das erste vorstehende Element grenzt insbesondere an den radial inneren Rand an, und das zweite vorstehende Element grenzt dann an den radial äußeren Rand der Pendelmasse an.
  • Ein und dieselbe Fläche der Pendelmasse kann ein erstes vorstehendes Element und zwei zweite vorstehende Elemente tragen, wobei das erste vorstehende Element winkelmäßig zwischen den zweiten vorstehenden Elementen angeordnet ist.
  • Lediglich eine der Flächen der Pendelmasse weist vorzugsweise das oder die vorstehenden Elemente auf, die oben erwähnt sind. Da nämlich lediglich eine der Flächen dieser Masse axial gegenüber dem Träger gelangen soll, ist es dann nicht erforderlich, die entgegengesetzte andere Fläche mit einem derartigen vorstehenden Element oder mit derartigen vorstehenden Elementen zu versehen.
  • Die Pendelmasse kann mindestens eine Öffnung aufweisen, die eine direkte oder indirekte Zusammenwirkung mit einem Rollorgan ermöglicht, das die Führung der Verlagerung der Pendelmasse ermöglicht. Wie nachfolgend ersichtlich wird, wirkt die Pendelmasse direkt mit einem Rollorgan zusammen, wenn dieses auf einer Rollbahn rollt, das direkt in der Öffnung ausgebildet ist. Die Pendelmasse wirkt indirekt mit einem derartigen Rollorgan zusammen, wenn die in der Pendelmasse ausgebildete Öffnung ein Teil aufnimmt, wie etwa ein Verbindungsorgan, das die Pendelmassen ein und desselben Körpers verbindet, in dem die Rollbahn ausgebildet ist, auf der das Rollorgan rollt.
  • Gegenstand der Erfindung ist auch gemäß einem weiteren ihrer Aspekte eine Vorrichtung zur Dämpfung von Torsionsschwingungen, die Folgendes aufweist:
    • – einen Halter, der sich drehend um eine Achse verlagern kann,
    • – mindestens einen Pendelkörper, der folgendes aufweist: eine erste und eine zweite Pendelmasse, die axial voneinander entfernt und zum Halter beweglich sind, wobei die erste Pendelmasse axial auf einer ersten Seite des Halters und die zweite Pendelmasse axial auf einer zweiten Seite des Halters angeordnet und, sowie mindestens ein Organ zur Verbindung der ersten und der zweiten Pendelmasse, das die Massen paarweise anordnet, wobei die erste Pendelmasse eine wie oben definierte Pendelmasse ist und/oder die zweite Pendelmasse eine wie oben definierte Pendelmasse ist.
  • Im Sinne der vorliegenden Anmeldung:
    • – bedeutet „axial” „parallel zur Drehachse des Halters”,
    • – bedeutet „radial” „entlang einer Achse, die zu einer Ebene gehört, die orthogonal zur Drehachse des Halters verläuft und diese Drehachse des Halters schneidet”,
    • – bedeutet „winkelmäßig” oder „umfangsmäßig” „um die Drehachse des Halters”,
    • – bedeutet „fest verbunden” „starr gekoppelt”,
    • – ist die Ruhestellung der Vorrichtung diejenige, in der die Pendelkörper einer Fliehkraft, jedoch keinen Torsionsschwingungen ausgesetzt sind, die von den Ungleichförmigkeiten des Verbrennungsmotors stammen.
  • Die Vorrichtung kann mindestens ein Rollorgan aufweisen, das zum einen mit einer Rollbahn zusammenwirkt, die mit dem Halter fest verbunden ist, und zum anderen mit mindestens einer Rollbahn, die mit dem Pendelkörper fest verbunden ist, um die Verlagerung des Pendelkörpers in Bezug auf den Halter zu führen.
  • Das Rollorgan kann lediglich über seine Außenfläche mit der Rollbahn zusammenwirken, die fest mit dem Halter verbunden ist, und mit der Rollbahn, die fest mit dem Pendelkörper verbunden ist. Ein und derselbe Abschnitt dieser Außenfläche kann somit wechselweise mit der Rollbahn, die fest mit dem Halter verbunden ist, und mit der Rollbahn, die fest mit dem Pendelkörper verbunden ist, zusammenwirken, wenn sich das Rollorgan verlagert.
  • Das Verbindungsorgan kann in einem Fenster angeordnet sein, das im Halter ausgebildet ist, wobei ein Teil des Rands dieses Fensters die Rollbahn bilden kann, die mit dem Halter fest verbunden ist.
  • Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird die Rollbahn, die mit dem Pendelkörper fest verbunden ist, von dem Verbindungsorgan definiert. Mit anderen Worten wirkt das Rollorgan zum einen mit dem Halter und zum anderen mit dem Verbindungsorgan zusammen, um die Verlagerung des Pendelkörpers in Bezug auf den Halter zu führen. Die Zusammenwirkung des Verbindungsorgans mit jeder Pendelmasse erfolgt dann wie oben bereits erwähnt auf indirekte Weise. Gemäß diesem Beispiel nimmt ein und dasselbe Fenster, das im Halter ausgebildet ist, einen Teil des Verbindungsorgans auf und weist einen Rand auf, von dem ein Teil die mit dem Halter fest verbundene Rollbahn definiert. Jedes Rollorgan kann lediglich zwischen den oben genannten Rollbahnen auf Druck beaufschlagt werden. Die mit dem Halter fest verbundene Rollbahn und die mit dem Pendelkörper fest verbundene Rollbahn, die mit ein und demselben Rollorgan zusammenwirken, können zumindest teilweise radial einander gegenüberliegen, d. h. es sind zur Drehachse senkrechte Ebenen vorhanden, in denen sich diese beiden Rollbahnen erstrecken.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung kann der Pendelkörper zwei getrennte Rollbahnen definieren, wobei eine Rollbahn in der ersten Pendelmasse definiert wird und eine Rollbahn in der zweiten Pendelmasse definiert wird. Die erste und die zweite Pendelmasse weisen beispielsweise einen Hohlraum auf, der das Rollorgan aufnimmt, und ein Teil des Rands dieses Hohlraums bildet die entsprechende Rollbahn. Jede Pendelmasse wirkt dann direkt mit dem Rollorgan zusammen.
  • Der Abschnitt des Rollorgans, der axial zwischen der ersten und der zweiten Pendelmasse angeordnet ist, ist in einem Hohlraum des Halters aufgenommen, wobei dieser Hohlraum von dem Fenster getrennt ist, in dem das Verbindungsorgan aufgenommen ist.
  • Das Rollorgan kann dann nacheinander Folgendes aufweisen:
    • – einen Abschnitt, der in einem Hohlraum der ersten Pendelmasse angeordnet ist und mit der Rollbahn zusammenwirkt, die von einem Teil des Rands dieses Hohlraums gebildet ist,
    • – einen Abschnitt, der in einem Hohlraum des Halters angeordnet ist und mit der Rollbahn zusammenwirkt, die von einem Teil des Rands dieses Hohlraums gebildet ist, und
    • – einen Abschnitt, der in einem Hohlraum der zweiten Pendelmasse angeordnet ist und mit der Rollbahn zusammenwirt, die von einem Teil des Rands dieses Hohlraums gebildet ist.
  • Jeder Pendelkörper kann mit einem oder mit mehreren Anschlagdämpfungsorganen ausgestattet sein, mit denen die Stöße zwischen dem Pendelkörper und dem Halter am Ende einer Verlagerung des Pendelkörpers ausgehend von der Ruhestellung und/oder bei einem radialen Sturz des Pendelkörpers, beispielsweise beim Anhalten des Verbrennungsmotors des Fahrzeugs, verringert werden können. Derartige Anschlagdämpfungsorgane sind insbesondere für niedrige Übergangsdrehzahlen von beispielsweise zwischen 400 und 500 U/min geeignet, bei denen die Pendelgewichte nicht mehr zentrifugiert werden. Jedes Anschlagdämpfungsorgan ist zum Beispiel radial zwischen dem radial inneren Rand des Verbindungsorgans und dem radial inneren Rand des Fensters angeordnet.
  • Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung weist jeder Pendelkörper zwei Verbindungsorgane auf, jedes Verbindungsorgan wirkt mit einem Rollorgan zusammen, und jedes Verbindungsorgan ist einem Anschlagdämpfungsorgan zugeordnet.
  • Jedes Anschlagdämpfungsorgan kann elastische Eigenschaften haben, mit denen Stöße gedämpft werden können, die mit der Kontaktierung des Pendelkörpers mit dem Halter zusammenhängen. Jedes Anschlagdämpfungsorgan besteht zum Beispiel aus Elastomer oder aus Kautschuk.
  • Von dem Halter getrennte Fenster können dann ein und demselben Pendelkörper zugeordnet sein, wobei jedes Fenster eines der Verbindungsorgane und gegebenenfalls das zugeordnete Rollorgan aufnimmt.
  • Bei all dem Vorhergehenden handelt es sich bei jedem Rollorgan zum Beispiel um eine Rolle mit kreisförmigem Querschnitt in einer zur Drehachse des Halters senkrechten Ebene. Die axialen Enden der Rolle können ohne dünne ringförmige Umrandung vorgesehen sein. Die Rolle besteht zum Beispiel aus Stahl. Die Rolle kann hohl oder massiv sein.
  • Bei all dem Vorhergehenden kann die Form der Rollbahnen derart sein, dass die Pendelkörper lediglich in Bezug auf den Halter translatorisch um eine fiktive Achse bewegt werden, die parallel zur Drehachse des Halters verläuft.
  • Als Variante kann die Form der Rollbahnen derart sein, dass die Pendelkörper in Bezug auf den Halter:
    • – sowohl translatorisch um eine fiktive Achse bewegt werden, welche parallel zur Drehachse des Halters verläuft,
    • – als auch in Drehung um den Schwerpunkt des Pendelkörpers, wobei eine derartige Bewegung auch als „kombinierte Bewegung” bezeichnet wird und zum Beispiel in der Anmeldung DE 10 2011 086 532 offenbart ist.
  • Die Vorrichtung weist zum Beispiel mehrere Pendelkörper auf, zum Beispiel in einer Anzahl zwischen zwei und acht, insbesondere drei oder sechs Pendelkörper. All diese Pendelkörper können umfangsmäßig nacheinander liegen. Die Vorrichtung kann somit mehrere Ebenen aufweisen, die senkrecht zur Drehachse verlaufen und in denen jeweils alle Pendelkörper angeordnet sind.
  • Bei all dem Vorhergehenden kann der Halter aus einem Stück hergestellt und zum Beispiel vollständig metallisch sein.
  • Ebenso kann jede Pendelmasse vollständig metallisch sein.
  • Gegenstand der Erfindung ist gemäß einem weiteren ihrer Aspekte auch ein hydrodynamischer Drehmomentwandler für ein Kraftfahrzeugübertragungssystem, der Folgendes aufweist:
    • – ein Volumen, das Flüssigkeit aufnimmt, und
    • – eine wie oben definierte Torsionsschwingungsdämpfungsvorrichtung, die in diesem Volumen angeordnet ist.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist auch ein Bauteil für ein Kraftfahrzeugübertragungssystem, wobei es sich bei dem Bauteil insbesondere um ein Doppeldämpfungsschwungrad, um ein mit der Kurbelwelle fest verbundenes Schwungrad, um eine Doppeltrockenkupplung oder -nasskupplung oder um eine Kupplungsreibscheibe oder auch um eine einfache Nasskupplung mit einer wie oben definierten Torsionsschwingungsdämpfungsvorrichtung handelt.
  • Bei dem Halter der Torsionsschwingungsdämpfungsvorrichtung kann es sich dann um eines der folgenden Elemente handeln:
    • – eine Abdeckung des Bauteils,
    • – eine Führungsscheibe des Bauteils,
    • – eine Phasenscheibe des Bauteils oder
    • – einen Halter, der von der Abdeckung, der Führungsscheibe und der Phasenscheibe getrennt ist.
  • Die Erfindung wird beim Lesen der nachfolgenden Beschreibung von nicht einschränkenden Beispielen zu deren Ausführung und bei der Betrachtung der beigefügten Zeichnung besser verstanden. Darin zeigen:
  • 1 schematisch eine Torsionsdämpfungsvorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • 2 einen Ausschnitt aus 1,
  • 3 eine Pendelmasse gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, und
  • 4 ein weiteres Beispiel für eine Pendelmasse, bei der ein oder mehrere von der Pendelmasse aus 2 vorstehende Elemente implementiert werden können.
  • In 1 ist eine Dämpfungsvorrichtung 1 gezeigt, bei der die Erfindung angewandt werden kann. Die Dämpfungsvorrichtung 1 ist vom Typ Pendeloszillator. Die Vorrichtung 1 kann insbesondere ein Kraftfahrzeugübertragungssystem ausstatten, wobei sie zum Beispiel in einem nicht dargestellten Bauteil eines derartigen Übertragungssystems integriert ist, wobei dieses Bauteil zum Beispiel ein hydrodynamischer Drehmomentwandler ist.
  • Dieses Bauteil kann Teil einer Antriebskette eines Kraftfahrzeugs sein, wobei diese einen Verbrennungsmotor insbesondere mit drei oder vier Zylindern aufweist.
  • In 1 befindet sich die Vorrichtung 1 in der Ruhestellung.
  • Ein derartiges Bauteil kann in bekannter Weise einen Torsionsdämpfer mit mindestens einem Eingangselement, mindestens einem Ausgangselement und Organen zur elastischen Rückstellung mit Umfangswirkung aufweisen, welche zwischen dem Eingangs- und dem Ausgangselement angeordnet sind. Im Sinne der vorliegenden Anmeldung werden die Begriffe „Eingang” und „Ausgang” bezogen auf die Richtung der Drehmomentübertragung von dem Verbrennungsmotor des Fahrzeugs zu dessen Rädern definiert.
  • Bei dem betrachteten Beispiel weist die Vorrichtung 1 Folgendes auf:
    • – einen Halter 2, der sich drehend um eine Achse X bewegen kann, und
    • – mehrere Pendelkörper 3, die zum Halter 2 beweglich sind.
  • Bei dem betrachteten Beispiel sind drei Pendelkörper 3 vorgesehen, die gleichmäßig am Umfang der Achse X verteilt sind.
  • Der Halter 2 der Dämpfungsvorrichtung 1 kann aus Folgendem bestehen:
    • – einem Eingangselement des Torsionsdämpfers,
    • – einem Ausgangselement oder einem Phasenzwischenelement, das zwischen zwei Federreihen des Dämpfers angeordnet ist, oder
    • – einem Element, das mit einem der vorgenannten Elemente drehfest verbunden und von diesen getrennt ist, wobei es sich zum Beispiel um einen Halter handelt, der zur Vorrichtung 1 gehört.
  • Bei dem Halter 2 handelt es sich insbesondere um eine Führungsscheibe oder um eine Phasenscheibe. Der Halter kann auch ein anderes Element sein, wie etwa ein Flansch des Bauteils.
  • Der Halter 2 besteht hier aus Metall.
  • Bei dem betrachteten Beispiel hat der Halter 2 insgesamt die Form eines Rings mit zwei entgegengesetzten Seiten 4, die hier ebene Flächen sind.
  • Wie insbesondere in 1 zu sehen ist, weist bei dem betrachteten Beispiel jeder Pendelkörper 3 Folgendes auf:
    • – zwei Pendelmassen 5, wobei sich jede Pendelmasse 5 axial gegenüber einer Seite 4 des Halters 2 erstreckt, und
    • – zwei Verbindungsorgane 6, die die beiden Pendelmassen 5 fest miteinander verbinden.
  • Jede Pendelmasse 5 besteht bei dem betrachteten Beispiel aus Metall. Jede Pendelmasse 5 weist zwei entgegengesetzte Flächen auf, die sich jeweils winkelmäßig zwischen zwei Seitenrändern 29 erstrecken. Eine dieser Flächen 8 ist axial gegenüber einer Seite 4 des Halters 2 angeordnet. Die Fläche 8 erstreckt sich radial zwischen einem radial inneren Rand 20 und einem radial äußeren Rand 21.
  • Die Verbindungsorgane 6, die auch als „Zwischenelemente” bezeichnet werden, sind bei dem betrachteten Beispiel winkelmäßig versetzt. Jedes Verbindungsorgan 6 ist über eine in einer Pendelmasse ausgebildete Öffnung 30 fest mit einer der Pendelmassen 5 verbunden. Das Verbindungsorgan 6 ist beispielsweise in der Öffnung 30 verschweißt oder darin eingepresst.
  • Jedes Verbindungsorgan 6 erstreckt sich zum Teil in einem Fenster 9, das im Halter ausgebildet ist. Bei dem betrachteten Beispiel definiert das Fenster 9 einen leeren Raum innerhalb des Halters, wobei dieses Fenster durch eine geschlossene Kontur 10 begrenzt wird.
  • Die Vorrichtung 1 weist bei dem betrachteten Beispiel noch Rollorgane 11 auf, die die Verlagerung der Pendelkörper 3 in Bezug auf den Halter 2 führen. Die Rollorgane 11 sind hier Rollen, bei denen mindestens ein Abschnitt einen kreisförmigen Querschnitt hat.
  • Bei dem beschriebenen Beispiel wird die Bewegung jedes Pendelkörpers 3 in Bezug auf den Halter 2 von zwei Rollorganen 11 geführt, wobei jedes von ihnen mit einem der Verbindungsorgane 6 des Pendelkörpers 3 zusammenwirkt.
  • Jedes Rollorgan 11 wirkt zum einen mit einer von dem Halter 2 definierten Rollbahn 12 zusammen, die hier durch einen Teil der Kontur 10 des Fensters 9 gebildet ist, und andererseits mit einer durch den Pendelkörper 3 definierten Rollbahn 13, die hier durch einen Teil der Außenkontur des Verbindungsorgans 6 gebildet ist.
  • Wie in 2 gezeigt, wirkt genauer gesagt jedes Rollorgan 11 auf radial innerer Ebene mit der Rollbahn 13 und auf radial äußerer Ebene mit der Rollbahn 12 zusammen, wenn es sich in Bezug auf den Halter 2 und auf den Pendelkörper 3 verlagert, wobei es zum Beispiel nur zwischen den Rollbahnen 12 und 13 auf Druck beaufschlagt wird. Wie beispielsweise in 2 gezeigt, weisen die Rollbahnen 12 und 13 bei dem beschriebenen Beispiel Abschnitte auf, die radial einander gegenüberliegen.
  • Wie in 2 zu sehen ist, kann die Vorrichtung 1 auch Anschlagdämpfungsorgane 20 aufweisen, die in bestimmten relativen Stellungen des Halters 2 und der Pendelmassen 3, wie etwa in den Anschlagstellungen am Ende eines Ausschlags ausgehend von der Ruhestellung, gleichzeitig mit einem Verbindungsorgan 6 und mit dem Halter 2 in Kontakt gelangen können. Jedes Anschlagdämpfungsorgan 20 ist hier mit einer Pendelmasse 3 fest verbunden und auf jedem Pendelgewicht angebracht und so angeordnet, dass es sich radial zwischen dem Verbindungsorgan 6 und der Kontur 10 der Öffnung 9 einfügt.
  • Wie in 3 zu sehen ist, weist jede Pendelmasse 5 auf ihrer Fläche 8, die axial gegenüber einer Seite 4 des Halters 2 liegt, vorstehende Elemente 22 auf. Diese vorstehenden Elemente 22 umfassen ein erstes vorstehendes Element, das an den radial inneren Rand 20 der Fläche 8 der Pendelmasse 5 angrenzt, und zwei zweite vorstehende Elemente, die an den radial äußeren Rand 21 der Fläche 8 angrenzen.
  • Wie in 3 zu sehen ist, ist das erste vorstehende Element 22 winkelmäßig zwischen zwei zweiten vorstehenden Elementen angeordnet.
  • Jedes dieser Elemente 22 steht axial zur Seite 4 des Halters hervor, gegenüber dem es axial angeordnet ist.
  • Bei dem betrachteten Beispiel weist jedes vorstehende Element 22 Folgendes auf:
    • – einen proximalen Abschnitt 24, der sich über einen ersten Übergangsbereich 26 an die übrige Fläche 8 der Pendelmasse 5 anschließt, und
    • – einen distalen Abschnitt 27, der im Wesentlichen eben ist und sich über einen zweiten Übergangsbereich 28 an den proximalen Abschnitt 24 anschließt.
  • Bei dem betrachteten Beispiel sind sowohl der erste Übergangsbereich 26 als auch der zweite Übergangsbereich 28 ohne scharfe Kante vorgesehen. Jeder dieser Bereiche 26 und 28 ist bei diesem Beispiel durch einen Kugelabschnitt gebildet. Der Ölfilm kann durch die abgerundete Form dieser Übergangsbereiche 26, 28 bis zum distalen Abschnitt 27 geleitet werden, so dass dieser Film der Pendelmasse 3 Auftrieb gegenüber dem Halter 2 verleiht.
  • Wie zu sehen ist, ist bei dem betrachteten Beispiel der distale Abschnitt 27 im Wesentlichen parallel zur Fläche 8, während der proximale Abschnitt 24 in Bezug auf die Fläche 8 und auf den distalen Abschnitt 27 geneigt ist. Der proximale Abschnitt 24 erstreckt sich hier schräg.
  • Die Erfindung ist nicht auf das eben beschriebene Beispiel beschränkt.
  • Es können auch vorstehende Elemente 22 auf einer Pendelmasse 5 angeordnet sein, wie etwa auf die in 4 gezeigte Pendelmasse.
  • Diese Pendelmasse 5 weist Öffnungen 30 auf, die dazu vorgesehen sind, jeweils ein Rollorgan 11 aufzunehmen, während getrennte Öffnungen 31 vorgesehen sind, die jeweils ein Organ zur Verbindung mit der anderen Pendelmasse 5 des Pendelkörpers 3 aufnehmen sollen, wobei es sich bei diesem Verbindungsorgan zum Beispiel um einen Niet handelt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102011086532 [0037]

Claims (11)

  1. Pendelmasse (5) für eine Vorrichtung (1) zur Dämpfung von Torsionsschwingungen, wobei die Pendelmasse (5) zwei entgegengesetzte Flächen (8) aufweist, die sich jeweils winkelmäßig zwischen zwei Seitenrändern (29) der Masse (5) erstrecken, wobei eine dieser Flächen (8) mindestens ein vorstehendes Element (22) aufweist und dieses Element (22) Folgendes umfasst: – einen proximalen Abschnitt (24), der sich über einen ersten Übergangsbereich (26) an die übrige Fläche (8) der Pendelmasse (5) anschließt, – einen distalen Abschnitt (27), der im Wesentlichen eben ist und sich über einen zweiten Übergangsbereich (28) an den proximalen Abschnitt (24) anschließt, wobei der erste Übergangsbereich (26) und/oder der zweite Übergangsbereich (28) ohne scharfe Kante vorgesehen sind.
  2. Pendelmasse nach Anspruch 1, wobei der Übergangsbereich (26, 28) ohne scharfe Kante in einer zu den entgegengesetzten Flächen (8) der Masse (5) senkrechten Ebene eine im Wesentlichen abgerundete Form hat.
  3. Pendelmasse nach Anspruch 1 oder 2, wobei sowohl der erste Übergangsbereich (26) als auch der zweite Übergangsbereich (28) ohne scharfe Kante vorgesehen sind.
  4. Pendelmasse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich die Fläche (8) mit dem vorstehenden Element (22) an anderer Stelle als auf Höhe dieses Elements (22) in einer ersten Ebene erstreckt und sich der distale Abschnitt (27) in einer zur ersten Ebene parallelen zweiten Ebene erstreckt.
  5. Pendelmasse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das vorstehende Element (22) mit der übrigen Masse aus einem Stück gebildet ist.
  6. Pendelmasse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich die Fläche (8) mit dem vorstehenden Element (22) radial zwischen einem radial inneren Rand (20) und einem radial äußeren Rand (21) erstreckt, wobei diese Fläche (8) ferner mindestens ein weiteres vorstehendes Element (22) aufweist, wobei eines dieser Elemente (22) ein erstes vorstehendes Element definiert, das näher am radial inneren Rand (20) als am radial äußeren Rand (21) der Pendelmasse (5) liegt, und das andere dieser Elemente (22) ein zweites vorstehendes Element definiert, das näher am radial äußeren Rand (21) als am radial inneren Rand (20) der Pendelmasse (5) liegt.
  7. Pendelmasse nach Anspruch 6, wobei das erste vorstehende Element (22) an den radial inneren Rand (20) angrenzt und das zweite vorstehende Element (22) an den radial äußeren Rand (21) der Pendelmasse (5) angrenzt.
  8. Pendelmasse nach Anspruch 6 oder 7, die ein erstes vorstehendes Element (22) und zwei zweite vorstehende Elemente (22) aufweist, wobei das erste vorstehende Element winkelmäßig zwischen den zweiten vorstehenden Elementen angeordnet ist.
  9. Pendelmasse nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, die mindestens eine Öffnung (30) aufweist, die eine direkte oder indirekte Zusammenwirkung mit einem Rollorgan (11) ermöglicht, das die Führung der Verlagerung der Pendelmasse (5) ermöglicht.
  10. Vorrichtung (1) zur Dämpfung von Torsionsschwingungen, die Folgendes aufweist: – einen Halter (2), der sich drehend um eine Achse (X) verlagern kann, – mindestens einen Pendelkörper (3) mit: einer ersten und einer zweiten Pendelmasse (5), die axial voneinander beabstandet und zum Halter (2) beweglich sind, wobei die erste Pendelmasse (5) axial auf einer ersten Seite des Halters (2) und die zweite Pendelmasse (5) axial auf einer zweiten Seite des Halters (2) angeordnet ist, sowie mindestens ein Organ (6) zur Verbindung der ersten und der zweiten Pendelmasse (5), das die Massen paarweise anordnet, wobei es sich bei der ersten Pendelmasse (5) um eine nach einem der vorhergehenden Ansprüche und/oder bei der zweiten Pendelmasse (5) um eine nach einem der vorhergehenden Ansprüche handelt.
  11. Hydrodynamischer Drehmomentwandler für ein Kraftfahrzeugübertragungssystem, mit: – einem Volumen, das Flüssigkeit aufnimmt, und – einer Vorrichtung (1) zur Dämpfung von Torsionsschwingungen nach Anspruch 10, die in diesem Volumen angeordnet ist.
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