DE102016002300A1 - Elektrische fahrradkomponente - Google Patents
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Abstract
Description
- VERWEIS AUF ANDERE ANMELDUNGEN
- Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der japanischen Patentanmeldung
, eingereicht am 6. März 2015, japanische PatentanmeldungJP 2015-044818 , eingereicht am 8. März 2015, US-Patentanmeldung US 14879,405, eingereicht am 9. Oktober 2015, und US-Patentanmeldung 15/019,589, eingereicht am 9. Februar 2015, Die gesamte Offenbarung der japanischen PatentanmeldungJP 2015-044818 japanische PatentanmeldungJP 2015-044818 , US-Patentanmeldung US 14879,405 und US-Patentanmeldung 15/019,589 wird hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen. durch Bezugnahme.JP 2015-044818 - HINTERGRUND
- Gebiet der Erfindung
- Diese Erfindung betrifft allgemein eine elektrische Fahrradkomponente. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine elektrische Fahrradkomponente, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit welche lösbar gestützt an die elektrische Fahrradkomponente ist/wird.
- Hintergrundinformation
- In den vergangenen Jahren sind einige Fahrräder mit elektrischen Komponenten oder Vorrichtungen ausgestattet worden, um es einfacher zu gestalten für den Radfahrer, das Fahrrad zu betätigen. In weniger zurückliegenden Jahren gab es Fahrradsteuersysteme, welche drahtlos diese elektrischen Fahrradkomponenten oder Vorrichtungen steuern. Ein elektrisches Fahrradsystem ist vorteilhaft, indem elektrische Kabel weggelassen werden können, welch elektrische Fahrradkomponenten verbinden. Beispiele von einigen dieser elektrischen Fahrradkomponenten schließen ein Federungen, Schaltwerkvorrichtungen (z. B., Umwerfer, Nabengetriebe, etc.) und Sattelstangen. Typischerweise werden mit elektrischen Fahrradkomponenten ausgestattete Fahrräder mit einer Batterie bereitgestellt für eine Versorgung von elektrischem Strom an die elektrische Fahrradkomponente.
- ÜBERBLICK
- Im Allgemeinen betrifft die gegenwärtige Erfindung unterschiedliche Merkmale einer elektrischen Fahrradkomponente, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit welche lösbar gestützt an die elektrische Fahrradkomponente ist/wird. Die Erfindung wird definiert in den unabhängigen Ansprüchen. Bevorzugte Ausführungsformen werden definiert in den abhängigen Ansprüchen. Weiter Aspekte werden unten aufgeführt
- Angesichts des Stands der bekannten Technologie und gemäß eines ersten Aspekts der vorliegenden Offenbarung ist/wird eine elektrische Fahrradkomponente vorgesehen, welche im Wesentlichen umfasst eine Drahtloskommunikationseinheit, ein bewegliches Glied, eine elektrische Aktuiereinheit und eine Stützstruktur. Die Drahtloskommunikationseinheit schließt ein erstes Gehäuse und ein Drahtloskommunikationsglied ein, welches im ersten Gehäuse enthalten ist. Die elektrische Aktuiereinheit schließt ein zweites Gehäuse und einen elektrischen Aktuator ein, welcher im zweiten Gehäuse enthalten ist/wird. Der elektrische Aktuator ist/wird ausgestaltet, um das bewegliche Glied zu aktuieren. Das zweite Gehäuse ist verschieden vom ersten Gehäuse. Die Stützstruktur stützt lösbar die Drahtloskommunikationseinheit an die elektrische Fahrradkomponente.
- Gemäß eines zweiten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem ersten Aspekt, so dass die Stützstruktur angeordnet ist/wird an zumindest einem aus dem ersten Gehäuse und dem zweiten Gehäuse.
- Gemäß eines dritten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem zweiten Aspekt, so dass die Stützstruktur einschließt eine erste Schnappverbindstruktur und eine zweite Schnappverbindstruktur, welche lösbar mit der ersten Schnappverbindstruktur in Eingriff gelangt bzw. steht. Die erste Schnappverbindstruktur ist/wird angeordnet am ersten Gehäuse.
- Gemäß eines vierten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem dritten Aspekt, so dass eine der ersten und zweiten Schnappverbindstrukturen eine Klinke einschließt und die andere der ersten und zweiten Schnappverbindstrukturen eine Falle einschließt.
- Gemäß eines fünften Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem zweiten Aspekt, so dass die Stützstruktur einschließt eine Aussparung, innerhalb von welcher das erste Gehäuse gestützt wird, mit einer Aussparung ausgeformt am zweiten Gehäuse.
- Gemäß eines sechsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem fünften Aspekt, so dass das bewegliche Glied einschließt eine Kettenführung, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit zum Bewegen der Kettenführung zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position; und das zweite Gehäuse aufweisend eine rahmenzugewandte Fläche, welche die Aussparung aufweist. Die rahmenzugewandte Fläche ist/wird ausgestaltet, um einem Fahrradrahmen zugewandt zu sein in einem Zustand in welchem die elektrische Fahrradkomponente ist/wird montiert an den Fahrradrahmen.
- Gemäß eines siebten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem zweiten Aspekt, so dass die Drahtloskommunikationseinheit einschließt zumindest einen eines elektrischen Anschlusses und eines elektrischen Kabels, welcher angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse.
- Gemäß eines achten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem siebten Aspekt, so dass die elektrische Aktuiereinheit einschließt zumindest einen elektrischen Anschluss, angeordnet am zweiten Gehäuse. Der zumindest eine elektrische Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit ist/wird ausgestaltet zum elektrischen Verbinden an zumindest einen des elektrischen Anschlusses und des elektrischen Kabels von der Drahtloskommunikationseinheit.
- Gemäß eines neunten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem ersten Aspekt, so dass die Drahtloskommunikationseinheit einschließt einen elektrischen Verbinder und die elektrische Aktuiereinheit schließt zumindest einen elektrischen Anschluss ein, welche ausgestaltet ist/wird zum Verbinden an den elektrischen Verbinder der Drahtloskommunikationseinheit.
- Gemäß eines zehnten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunten Aspekt, so dass zumindest der eine elektrische Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit ist/wird ausgestaltet zum selektiven Verbinden mit einem elektrischen Kabel infolge eines Entkoppelns des elektrischen Verbinders der Drahtloskommunikationseinheit von zumindest einem elektrischen Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit.
- Gemäß eines elften Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunten Aspekt, so dass die Drahtloskommunikationseinheit einschließt zumindest einen elektrischen Anschluss, welche ausgestaltet ist/wird zum Verbinden mit einem elektrischen Kabel.
- Gemäß eines zwölften Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem elften Aspekt, so dass der elektrische Verbinder der Drahtloskommunikationseinheit ist/wird ausgestaltet zum Verbinden an den elektrischen Verbinder der elektrischen Aktuiereinheit in einer ersten Verbindrichtung, und der elektrische Verbinder der Drahtloskommunikationseinheit ist/wird ausgestaltet zum Verbinden mit dem elektrischen Kabel in einer zweiten Verbindrichtung welche verschieden von der ersten Verbindrichtung ist.
- Gemäß eines dreizehnten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem zwölften Aspekt, so dass die erste Verbindrichtung senkrecht ist zu der zweiten Verbindrichtung.
- Gemäß eines vierzehnten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem elften Aspekt, so dass zumindest ein elektrischer Anschluss der elektrische Aktuiereinheit und zumindest ein elektrischer Anschluss der Drahtloskommunikationseinheit identische elektrische Verbindergegenstrukturen aufweisen.
- Gemäß eines fünfzehnten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunten Aspekt, so dass die Drahtloskommunikationseinheit einschließt zumindest einen eines elektrischen Anschlusses und eines elektrischen Kabels, welcher angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse.
- Gemäß eines sechzehnten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem fünfzehnten Aspekt, so dass die Drahtloskommunikationseinheit einschließt eine Kappe, entfernbar gekoppelt am ersten Gehäuse für ein selektives Abdecken des zumindest einen elektrischen Anschlusses, welcher angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse.
- Gemäß eines siebzehnten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunten Aspekt, so dass das bewegliche Glied einschließt eine Kettenführung, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit zum Bewegen der Kettenführung zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position; und weiter umfassend ein Basisglied, ausgestaltet zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit und der Kettenführung. Der zumindest eine elektrische Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit ist/wird ausgeformt zwischen dem Basisglied und dem zweiten Gehäuse der elektrischen Aktuiereinheit.
- Gemäß eines achtzehnten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem zweiten Aspekt, so dass die Drahtloskommunikationseinheit einschließt einen ersten elektrischen Kontakt und die elektrische Aktuiereinheit schließt einen zweiten elektrischen Kontakt ein, ausgestaltet zum elektrischen Kontaktieren des ersten elektrischen Kontakts in einem Zustand in welchem das erste Gehäuse befestigt ist/wird am zweiten Gehäuse.
- Gemäß eines neunzehnten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem achtzehnten Aspekt, so dass eine der Drahtloskommunikationseinheit und der elektrischen Aktuiereinheit einschließt eine Dichtung, ausgestaltet zum Umgeben der ersten und zweiten elektrischen Kontakte im Zustand in welchem das erste Gehäuse befestigt ist/wird am zweiten Gehäuse.
- Gemäß eines zwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem achtzehnten Aspekt, ausgestaltet zum Abdecken des zweiten elektrischen Kontakts, welcher angeordnet ist/wird am zweiten Gehäuse wenn der erste elektrische Kontakt der Drahtloskommunikationseinheit ist/wird gelöst von dem zweiten elektrischen Kontakt.
- Gemäß eines einundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem ersten Aspekt, so dass das bewegliche Glied einschließt eine Kettenführung, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit zum Bewegen der Kettenführung zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position; und weiter umfassend ein Basisglied, ausgestaltet zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit und der Kettenführung. Die Stützstruktur ist/wird ausgeformt zwischen dem Basisglied und dem zweiten Gehäuse der elektrischen Aktuiereinheit.
- Gemäß eines einundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem einundzwanzigsten Aspekt, so dass die Stützstruktur einschließt einen ersten Raum, ausgeformt zwischen dem Basisglied und dem zweiten Gehäuse der elektrischen Aktuiereinheit. Das erste Gehäuse ist/wird ausgestaltet zum Einführen in die erste Aussparung.
- Gemäß eines dreiundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem zweiundzwanzigsten Aspekt, so dass die Drahtloskommunikationseinheit einschließt einen ersten elektrischen Kontakt und die elektrische Aktuiereinheit schließt einen zweiten elektrischen Kontakt ein, welche ausgestaltet ist/wird zum elektrischen Kontaktieren des ersten elektrischen Kontakts in einem Zustand in welchem das erste Gehäuse im ersten Raum angeordnet ist/wird.
- Gemäß eines vierundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem dreiundzwanzigsten Aspekt, so dass der zweite elektrische Kontakt angeordnet ist/wird an einer verbindenden Oberfläche zuwendend in einer Einführrichtung des ersten Gehäuses in den ersten Raum hinein.
- Gemäß eines fünfundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem ersten Aspekt, so dass die Stützstruktur einschließt einen zweiten Raum, ausgeformt im Inneren des zweiten Gehäuses der elektrischen Aktuiereinheit. Das erste Gehäuse ist/wird ausgestaltet zum Einführen in den zweiten Raum.
- Gemäß eines sechsundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem fünfundzwanzigsten Aspekt, so dass die Drahtloskommunikationseinheit einschließt einen ersten elektrischen Kontakt, angeordnet am ersten Gehäuse und die elektrischen Aktuiereinheit schließt einen zweiten elektrischen Kontakt ein, angeordnet innerhalb des zweiten Raums und, welche ausgestaltet ist/wird zum elektrischen Kontaktieren des ersten elektrischen Kontakts in einem Zustand in welchem das erste Gehäuse im zweiten Raum angeordnet ist/wird.
- Gemäß eines siebenundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem sechsundzwanzigsten Aspekt, so dass das zweite Gehäuse einschließt eine Abdeckung, ausgestaltet zum Schließen einer Öffnung des zweiten Raums.
- Gemäß eines achtundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem siebenundzwanzigsten Aspekt, so dass die elektrische Aktuiereinheit einschließt eine Dichtung, ausgestaltet zum Abdichten einer Schnittstelle zwischen dem zweiten Gehäuse um die Öffnung und der Abdeckung in einem Zustand, in welchem die Abdeckung die Öffnung schließt.
- Gemäß eines neunundzwanzigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung umfasst weiter die elektrische Fahrradkomponente gemäß dem ersten Aspekt eine Stromversorgungseinheit und eine Stromversorgungshalterung. Die Stromversorgungseinheit ist/wird ausgestaltet zum Versorgen eines elektrischen Stroms an die elektrische Aktuiereinheit. Die Stromversorgungshalterung ist/wird ausgestaltet zum Montieren der Stromversorgungseinheit an die elektrische Fahrradkomponente. Die Stromversorgungshalterung ist/wird ausgestaltet zum Stützen der Drahtloskommunikationseinheit an die elektrische Fahrradkomponente als die Stützstruktur.
- Gemäß eines dreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunundzwanzigsten Aspekt, so dass das erste Gehäuse ausgestaltet ist/wird, um lösbar an der Stromversorgungshalterung gestützt zu sein/werden.
- Gemäß eines einunddreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunundzwanzigsten Aspekt, so dass die Stromversorgungshalterung ausgestaltet ist/wird zum Enthalten des Drahtloskommunikationsglieds.
- Gemäß eines dreiunddreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunundzwanzigsten Aspekt, so dass das erste Gehäuse ausgestaltet ist/wird, um lösbar gestützt zu sein/werden an der Stromversorgungseinheit.
- Gemäß eines dreiunddreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunundzwanzigsten Aspekt, so dass die Stromversorgungseinheit ausgestaltet ist/wird zum Enthalten des Drahtloskommunikationsglieds.
- Gemäß eines vierunddreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunundzwanzigsten Aspekt, so dass die Stromversorgungseinheit einschließt zumindest einen eines elektrischen Anschlusses und eines elektrischen Kabels.
- Gemäß eines fünfunddreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem vierunddreißigsten Aspekt, so dass die elektrische Aktuiereinheit einschließt zumindest einen elektrischen Anschluss, angeordnet am zweiten Gehäuse.
- Gemäß eines sechsunddreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunundzwanzigsten Aspekt, so dass die Stromversorgungshalterung einschließt einen dritten Kontakt und die Stromversorgungseinheit schließt einen vierten Kontakt ein, welche ausgestaltet ist/wird zum elektrischen Kontaktieren des dritten Kontakts in einem Zustand in welchem die Stromversorgungseinheit ist/wird montiert an die Stromversorgungshalterung.
- Gemäß eines siebenunddreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung umfasst weiter die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem neunundzwanzigsten Aspekt ein Basisglied, ausgestaltet zum Montieren der elektrischen Aktuiereinheit an ein Fahrradrahmen und einen Befestiger bzw. Festmacher, ausgestaltet zum Fixieren des Basisglieds am Fahrradrahmen. Die Stromversorgungshalterung schließt einen Montageabschnitt ein, ausgestaltet zum Montieren am Fahrradrahmen durch den Befestiger.
- Gemäß eines achtunddreißigsten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist/wird die elektrische Fahrradkomponente ausgestaltet gemäß dem ersten Aspekt, so dass die Stromversorgungseinheit ausgestaltet ist/wird, um lösbar gestützt zu sein/werden an einer zusätzlichen elektrischen Fahrradkomponente verschieden von der elektrischen Fahrradkomponente.
- Auch andere Aufgaben, Merkmale, Aspekte und Vorteile der offenbarten elektrischen Fahrradkomponente werden den Fachleuten von der folgenden detaillierten Beschreibung, welche in Verbindung mit den angehängten Zeichnungen eine veranschaulichende Ausführungsform offenbart von der elektrischen Fahrradkomponente.
- KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
- Verweisend auf die angehängten Zeichnungen, welche zu dieser ursprünglichen Offenbarung gehören:
-
1 ist/wird eine Seitenaufrissansicht eines Fahrrades welche ausgestattet ist mit elektrischen Fahrradkomponenten (d.h. einen Vorderumwerfer, einen Hinterumwerfer, eine Vorderfederung, eine Hinterfederung und eine einstellbare Sattelstange), welche jede eine Drahtloskommunikationseinheit einschließt gemäß einer ersten Ausführung; -
2 ist/wird eine Draufsicht eines Fahrradlenkstangenbereich des Fahrrads, dargestellt in1 ; -
3 ist eine vergrößerte Vorderendaufrissansicht des Vorderumwerfers (d.h. eine von den elektrischen Fahrradkomponenten) dargestellt in1 in der eingefahrenen Position; -
4 ist eine vergrößerte Vorderendaufrissansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in3 , mit der Kettenführung in der eingefahrenen Position; -
5 ist/wird eine äußere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in3 und4 , mit der Kettenführung in der eingefahrenen Position; -
6 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in3 bis5 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
7 ist/wird eine äußere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in3 bis6 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
8 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht der Vorderumwerfers, dargestellt in3 bis7 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in der nicht-eingebauten Position; -
9 ist/wird eine erste Perspektivansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in3 bis8 ,; -
10 ist/wird eine zweite Perspektivansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in3 bis8 ,; -
11 ist eine Explosionsperspektivansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in3 bis8 ,; -
12 ist/wird eine Teilquerschnittsansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in3 bis8 , wie entlang der Schnittlinie 12-12 von9 ; -
13 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in3 bis8 , mit einem Abschnitt eines Gehäuses einer elektrischen Aktuiereinheit des Vorderumwerfers weggebrochen, um die inneren Parts der elektrischen Aktuiereinheit zu zeigen; -
14 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht eines Vorderumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer zweiten Ausführungsform zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
15 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in14 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
16 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht eines Vorderumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer ersten Änderung der zweiten Ausführungsform zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
17 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in16 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
18 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht eines Vorderumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer zweiten Änderung der zweiten Ausführungsform zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
19 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in18 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
20 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht eines Vorderumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer dritten Änderung der zweiten Ausführungsform zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
21 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in20 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
22 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht eines Vorderumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer vierten Änderung der zweiten Ausführungsform zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
23 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in2 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
24 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht eines Vorderumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer dritten Ausführungsform, zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
25 ist/wird eine innere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in24 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
26 ist/wird eine Draufsicht einer Vorderumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer vierten Ausführungsform zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
27 ist/wird eine Draufsicht eines Vorderumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer Änderung des Vorderumwerfers der vierten Ausführungsform, zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
28 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht eines Hinterumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer ersten Ausführungsform des Hinterumwerfers zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
29 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht des Hinterumwerfers, dargestellt in28 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
30 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht eines Hinterumwerfers, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer Änderung der ersten Ausführungsform des Hinterumwerfers zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
31 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht des Hinterumwerfers, dargestellt in30 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
32 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht einer einstellbaren Sattelstange, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer ersten Ausführungsform der einstellbaren Sattelstange, zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
33 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht der einstellbaren Sattelstange, dargestellt in32 zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
34 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht einer einstellbaren Sattelstange, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer Änderung der ersten Ausführungsform der einstellbaren Sattelstange, zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
35 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht der einstellbaren Sattelstange, dargestellt in34 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
36 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht einer Hinterfederung, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer ersten Ausführungsform der Hinterfederung, zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
37 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht der Hinterfederung, dargestellt in36 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
38 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht einer Hinterfederung, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit gemäß einer Änderung der ersten Ausführungsform der Hinterfederung, zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
39 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht der Hinterfederung, dargestellt in38 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position; -
40 ist/wird eine äußere Rückperspektivansicht, ähnlich zu5 , eines Vorderumwerfers gemäß einer weiteren Ausführungsform, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
41 ist/wird eine äußere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in40 , zeigend die Drahtloskommunikationseinheit in einer nicht-verbauten Position so dass ein elektrisches Kabel direkt gesteckt werden kann in den elektrischen Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit; -
42 ist/wird eine äußere Rückperspektivansicht des Vorderumwerfers dargestellt in40 und41 , zeigend das elektrische Kabel in den elektrischen Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit gesteckt; -
43 ist/wird eine Hinterendaufrissansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in40 bis42 , zeigend die Kettenführung in der eingefahrenen Position mit der Drahtloskommunikationseinheit entfernt; -
44 ist/wird eine Hinterendaufrissansicht des Vorderumwerfers, dargestellt in40 bis43 , zeigend die Kettenführung in der eingefahrenen Position mit der Drahtloskommunikationseinheit entfernt und ein Abschnitt des Gehäuses für die elektrische Aktuiereinheit entfernt; -
45 ist/wird eine perspektivische Ansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in40 bis44 , zeigend einen elektrischen Verbinder (elektrischer männlicher Steckverbinder) der Drahtloskommunikationseinheit, welcher in einen elektrischen Gegenverbinder passt (weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder) der elektrischen Aktuiereinheit; -
46 ist/wird eine Perspektivansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in40 bis45 , zeigend einen elektrischen Verbinder (weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder) der Drahtloskommunikationseinheit welcher einen elektrischen Gegenverbinder aufnimmt (elektrischer männlicher Steckverbinder) eines elektrischen Kabels; -
47 ist eine Schrägansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in40 bis46 , zeigende, dass die elektrischen Verbinder der Drahtloskommunikationseinheit senkrecht angeordnet sind/werden; -
48 ist/wird ist eine perspektivische Schrägansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in40 bis47 , zeigend eine Kappe der Drahtloskommunikationseinheit einer explodierten Position, um den elektrischen Verbinder freizulegen (weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder) der Drahtloskommunikationseinheit; -
49 ist/wird eine Aufrissansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in41 bis48 , zeigend den elektrischen Verbinder (elektrischer männlicher Steckverbinder) der Drahtloskommunikationseinheit, welcher in einen elektrischen Gegenverbinder passt (weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder) der elektrischen Aktuiereinheit; -
50 ist/wird ist eine äußere Rückperspektivansicht eines Hinterumwerfers gemäß einer weiteren Ausführungsform, aufweisend eine Drahtloskommunikationseinheit in einer verbauten Position; -
51 ist/wird eine innere Aufrissansicht des Hinterumwerfers, dargestellt in50 , mit dem elektrisches Kabel gezogen aus der Drahtloskommunikationseinheit; -
52 ist/wird eine innere Perspektivansicht der Basis des Hinterumwerfers dargestellt in50 and51 mit der Drahtloskommunikationseinheit entfernt zum Zeigen eines elektrischen Gegenverbinders (weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder) der elektrischen Aktuiereinheit welcher einen elektrischen Gegenverbinder aufnimmt (elektrischer männlicher Steckverbinder) der Drahtloskommunikationseinheit; -
53 ist/wird eine Perspektivansicht der Drahtloskommunikationseinheit des Hinterumwerfers, dargestellt in50 bis52 , zeigend den elektrischen Verbinder (elektrischer männlicher Steckverbinder) der Drahtloskommunikationseinheit, welcher in einen elektrischen Gegenverbinder passt (weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder) der elektrischen Aktuiereinheit; -
54 ist/wird eine Perspektivansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in50 bis52 , zeigend die Anordnung des elektrischen Verbinders der Drahtloskommunikationseinheit in Bezug zu einander; -
55 ist/wird eine weitere Perspektivansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in50 bis52 , zeigend den elektrischen Verbinder (elektrischer männlicher Steckverbinder) der Drahtloskommunikationseinheit, welcher in einen elektrischen Gegenverbinder passt (weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder) der elektrischen Aktuiereinheit; und -
56 ist/wird Perspektivansicht der Drahtloskommunikationseinheit für den Vorderumwerfer, dargestellt in50 bis52 , zeigend den elektrischen Verbinder (weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder) der Drahtloskommunikationseinheit welcher einen elektrischen Gegenverbinder aufnimmt (elektrischer männlicher Steckverbinder) eines elektrischen Kabels. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN
- Gewählte Ausführungsformen werden beschrieben werden unter Bezugnahme auf die Figuren. Es wird deutlich werden den Fachleuten auf Gebiet der Fahrräder von dieser Offenbarung, dass die folgenden Beschreibungen der Ausführungsformen vorgesehen sind zur Veranschaulichung allein und nicht zum Zwecke einer Beschränkung der Erfindung, wie definiert durch die angehängten Ansprüche und ihre Äquivalente.
- Anfänglich verweisend auf
1 , wird ein Fahrrad dargestellt, welches ausgestattet ist/wird mit einem Drahtloskommunikationssystem10 gemäß einer ersten Ausführungsform. In1 ist das Fahrrad1 ein Doppelaufhängungsfahrrad (Geländefahrrad). Jedoch ist das Drahtloskommunikationssystem10 , wie hier besprochen, nicht beschränkt auf das dargestellte Fahrrad, sondern kann vielmehr angepasst werden an andere Typen von Fahrrädern wie z.B. ein Straßenfahrrad mit einer Rennlenkstange. - Das Fahrrad
1 schließt ein einen Fahrradhauptrahmen12 , eine Vorderfederungsgabel14 (d.h., eine Fahrradvorderfederung), einen Hinterschwingarm16 , einen Hinterstossdämpfer18 (d.h., eine Fahrradhinterfederung) und eine anpassbare Sattelstange20 . Eine Lenkstange22 ist/wird fixiert oben an der Vorderfederungsgabel14 , um das Fahrrad1 zu lenken. Das untere Ende der Vorderfederungsgabel stützt drehbar ein Vorderrad24 . Der Hinterschwingarm16 ist/wird am Fahrradhauptrahmen12 schwenkbar montiert, und stützt drehbar ein Hinterrad26 . Ein Fahrradsitz oder Sattel28 ist/wird montiert an den einstellbaren Sattelstange20 , welche einstellbar am Fahrradhauptrahmen12 montiert ist/wird. Das Fahrrad1 schließt weiter ein einen Antriebsstrang, aufweisend eine Vorderpedaltretkurbel30 , eine Hinterzahnkranzkassette32 und eine Kette34 . Das Fahrrad1 schließt weiter ein eine Stromversorgungseinheit38 (d.h., eine aufladbare Batterie). Das Fahrrad1 schließt weiter ein einen Vorderumwerfer40 und einen Hinterumwerfer42 für ein Wechseln der Geschwindigkeiten des Antriebsstrangs. Der Vorderumwerfer40 ist/wird am Fahrradhauptrahmen12 montiert, während der Hinterumwerfer42 am Hinterschwingarm16 montiert ist/wird. - In der dargestellten Ausführungsform sind die Vorderfederungsgabel
14 , der Hinterstossdämpfer18 , die einstellbare Sattelstange20 , der Vorderumwerfer40 und der Hinterumwerfer42 Beispiele elektrischer Fahrradkomponenten, welche einstellbar sind zwischen zumindest zwei Betätigungsmodi. Demnach werden in bestimmten vorliegenden Fällen die Vorderfederungsgabel14 , der Hinterstossdämpfer18 , die einstellbare Sattelstange20 , der Vorderumwerfer40 und der Hinterumwerfer42 gemeinsam als elektrische Fahrradkomponenten bezeichnet. Wie weiter unten erläutert, die elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 sind/werden ausgestaltet für beides Drahtloskommunikationen und für Drahtkommunikationen. In1 sind/werden die elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 eingerichtet für Drahtloskommunikationen. Da die elektrischen Fahrradkomponenten, wie z. B. die hiermit dargestellten elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 , wohlbekannt sind im Gebiet der Fahrräder, die elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 werden nur in dem Ausmaße beschrieben werden, wie benötigt zum Verstehen der vollzogenen Veränderungen zum Ausführen die vorliegende Erfindung. Auch sind die elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 nicht beschränkt auf die elektrischen Fahrradkomponenten und den besonderen Anordnungen, welche hiermit offenbart werden. Vielmehr kann das Drahtloskommunikationssystem10 eine beliebige Kombination der elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 aufweisen sowie andere Fahrradkomponenten (nicht gezeigt), wie benötigt und/oder erwünscht. - Wie in
2 zu sehen, ist/wird die Lenkstange22 vorgesehen mit einem Fahrradcomputer44 , einer ersten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtung46 und einer zweiten elektrische Komponentenbetätigungsvorrichtung48 . Der Fahrradcomputer44 , die erste elektrische Komponentenbetätigungsvorrichtung46 und die zweite elektrische Komponentenbetätigungsvorrichtung48 bilden den Steuerpart des Drahtloskommunikationssystems10 , welcher die Betätigungen von der Vorderfederungsgabel14 , dem Hinterstossdämpfer18 , der einstellbaren Sattelstange20 , dem Vorderumwerfer40 und dem Hinterumwerfer42 steuert. Das Fahrrad10 schließt weiter ein zahlreiche andere Komponenten, welche typischerweise an einem Fahrrad eingebaut sind, aber welche nicht das Drahtloskommunikationssystem10 betreffen, welches hiermit beschrieben wird. - Wie in
2 zu sehen, schließt die erste elektrische Komponentenbetätigungsvorrichtung46 ein erstes manuell betätigtes Eingabeglied SW1 ein, während die zweite elektrische Komponentenbetätigungsvorrichtung48 ein zweites manuell betätigtes Eingabeglied SW2 einschließt. Die ersten und zweiten manuell betätigten Eingabeglieder SW1 und SW2 können verwendet werden zum Steuern einer oder zweier der elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 . Zumindest einer der Eingabeglieder SW1 und SW2 kann einen Drahtlossender einschließen zum Übertragen eines drahtlosen Signals, wie z. B. eines Schaltsignals, an die Drahtloskommunikationseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung. - Hier schließt der Fahrradcomputer
44 eine Drahtloskommunikationseinheit ein (nicht gezeigt) zum drahtlosen Übertragen und/oder Empfangen von Signalen und Daten an/von die/den elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 basierend auf den Betätigungssignalen von der ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Demnach ist die Drahtloskommunikationseinheit des Fahrradcomputers44 eine Zwei-Wege-Drahtloskommunikationseinheit, welche Zwei-Wege-Drahtloskommunikationen durchführt bei Verwendung eines Drahtlosempfängers und eines Drahtlossenders. In der dargestellten Ausführungsform schließt der Fahrradcomputer44 einen Stromleitungskommunikationsanschluss44a ein, in welchen hinein ein elektrisches Kabel44B steckverbunden ist/wird zum Übertragen der Steuersignale an die Verdrahtungsknoten (nicht gezeigt) mittels des elektrischen Kabels44b bei Verwendung der Stromleitungskommunikationen. Demnach kann der Fahrradcomputer44 verwendet werden für Drahtloskommunikationen und/oder Stromleitungskommunikationen, wie benötigt und/oder erwünscht. Selbstverständlich ist in einer reinen Drahtloskonfiguration das elektrische Kabel44b nicht erforderlich für ein Kommunizieren zwischen dem Fahrradcomputer44 und der elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 . - Die Drahtlossteuersignale der Fahrradcomputers
44 können Funkfrequenzsignale (RF-Signale) oder ein beliebiger anderer Typ von Signal sein, geeignet für Drahtloskommunikationen, wie im Gebiet der Fahrräder verstanden. Es sollte auch verstanden werden, dass die zweite Drahtloskommunikationseinheit des Fahrradcomputers44 Signale übertragen kann bei einer bestimmten Frequenz und/oder mit einem Identifizierer, wie z. B. einem bestimmten Code, zum Unterscheiden des Drahtlossteuersignals von anderen Drahtlossteuersignalen. Auf diese Weise können die elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 erkennen, auf welche Steuersignale hin zu Vorgänge zu erfolgen haben, und welche Steuersignale zu ignorieren sind. Zum Beispiel, der Vorderumwerfer40 und der Hinterumwerfer42 können erkennen, welche Steuersignale hochschaltende Signale sind, und welche Signale runterschaltende Signale sind. Demnach kann der Vorderumwerfer40 Steuersignale ignorieren für den Hinterumwerfer42 . - Während ebenso die ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen
46 und48 dargestellt werden als verbunden durch Steuerdrähte W1 und W2, wird es deutlich werden von dieser Offenbarung, dass jede der ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 eine Drahtloskommunikationseinheit einschließen kann (nicht gezeigt), welche entweder direkt mit den elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 kommuniziert, oder mit den elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 kommuniziert mittels des Fahrradcomputers44 . In der vorliegende Erfindung kann die Drahtloskommunikationseinheit für eine Drahtloskommunikation verwendet werden mit anderen Vorrichtungen, wie z.B. einem Smartphone oder einem Personal Computer, für ein Aktualisieren der Firmware, gespeichert in einem Speicher, welcher z.B. in zumindest einer der elektrischen Fahrradkomponenten angeordnet ist/wird. - Der Fahrradcomputer
44 ist/wird programmiert zum selektiven Ausgeben von Drahtlossteuersignalen zum selektiven Steuern der elektrischen Fahrradkomponenten14 ,18 ,20 ,40 und42 . Insbesondere schließt der Fahrradcomputer44 ein ein Federungseinstellprogramm, ein Sattelstangeneinstellprogramm und ein Schaltprogramm ein, gespeichert im Speicher. Der Fahrradcomputer44 ist/wird ausgestaltet, so dass der Nutzer ein Federungseinstellmodus, ein Sattelstangeneinstellmodus und ein Schaltmodus einstellen kann. In dem Federungseinstellmodus sind/werden die Betätigungssignale, ausgegeben von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 , verwendet von dem Fahrradcomputer44 zum selektiven Steuern eines oder beider der Vorderfederungsgabel14 und des Hinterstossdämpfers18 basierend auf das Federungseinstellprogramm, gespeichert im Speicher des Fahrradcomputers44 . In dem Sattelstangeneinstellmodus sind/werden die Betätigungssignale, ausgegeben von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 , verwendet von dem Fahrradcomputer44 zum selektiven Steuern der einstellbaren Sattelstange20 basierend auf das Sattelstangeneinstellprogramm, gespeichert im Speicher des Fahrradcomputers44 . Im Schaltmodus sind/werden die Betätigungssignale, ausgegeben von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 , verwendet von dem Fahrradcomputer44 zum selektiven Steuern eines oder beider des Vorderumwerfers40 und des Hinterumwerfers42 basierend auf dem Schaltprogramm, gespeichert im Speicher des Fahrradcomputers44 . - Sich nun den
3 bis13 zuwendend, wird der Vorderumwerfer40 nun in mehr Detail beschrieben. Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer40 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur50 , ein bewegliches Glied52 , eine elektrische Aktuiereinheit54 und eine Drahtloskommunikationseinheit56 . Hier schließt das bewegliche Glied52 eine Kettenführung52a ein. Wie in3 und4 zu sehen, ist/wird die Kettenführung52a wirkgekoppelt mit der elektrischen Aktuiereinheit54 zum Bewegen der Kettenführung52a zwischen einer ersten (eingefahrenen) Position und einer zweiten (ausgefahrenen) Position durch eine Verbindung bzw. ein Gestänge57 . Ebenso umfasst der Vorderumwerfer40 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied58 , welche ausgestaltet ist/wird zum Montieren der elektrischen Aktuiereinheit54 am Fahrradrahmen12 . Ersatzweise kann die elektrische Aktuiereinheit54 direkt am Fahrradrahmen12 montiert werden. Das Basisglied58 ist/wird ausgestaltet zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit54 . Ebenso ist/wird das Basisglied58 ausgestaltet zum Stützen der Kettenführung52a mittels der Verbindung57 . - Wie
5 bis8 zu sehen, ein elektrisches Kabel (Stromversorgungsleitung) PLC1 hat ein erstes Ende, lösbar verbunden mit der elektrischen Aktuiereinheit54 für ein Liefern bzw. Speisens elektrischen Stroms von der Stromversorgungseinheit38 . Das elektrische Kabel PLC1 hat ein zweites Ende, lösbar verbunden mit einem Verdrahtungsknoten (nicht gezeigt) für ein Empfangen elektrischen Stroms und/oder von Steuersignalen mittels Stromleitungskommunikationen. Wenn die Drahtloskommunikationseinheit56 verbaut ist/wird am Vorderumwerfer40 und drahtlos Steuersignale empfängt vom Fahrradcomputer44 , liefert das elektrisches Kabel PLC1 nur elektrischen Strom an die elektrische Aktuiereinheit54 . Wenn jedoch die Drahtloskommunikationseinheit54 nicht installiert ist/wird oder nicht verwendet wird, kann das elektrisches Kabel PLC1 verwendet werden zum Übertragen von Steuersignalen von dem Fahrradcomputer44 an die elektrische Aktuiereinheit54 mittels des elektrischen Kabels44b und des Verdrahtungsknotens (nicht gezeigt) unter Verwendung der Stromleitungskommunikation. - Im Vorderumwerfer
40 ist/wird die Stützstruktur50 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit54 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit56 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit156 ein erstes Gehäuse160 ein. Die elektrische Aktuiereinheit54 schließt ein zweites Gehäuse62 ein. Das zweite Gehäuse62 ist verschieden vom ersten Gehäuse60 (d.h., die ersten und zweiten Gehäuse60 und62 sind separate und verschiedene Glieder). Die Stützstruktur50 ist/wird angeordnet an zumindest einem aus dem ersten Gehäuse60 und dem zweiten Gehäuse62 . Hier schließt die Stützstruktur50 einen Gegenabschnitt50a ein (vorspringender Abschnitt) für ein Eingreifen mit dem zweiten Gehäuse62 und/oder dem Basisglied58 . Die Stützstruktur50 schließt ein einen ersten Raum50b , welcher ausgeformt ist/wird zwischen dem Basisglied58 und dem zweiten Gehäuse62 der elektrischen Aktuiereinheit54 , innerhalb von welchem der Gegenabschnitt50a des ersten Gehäuses60 zu stützen ist. Wie in7 und8 zu sehen, ist/wird das erste Gehäuse60 , ausgestaltet zum Einführen in den ersten Raum50b . - Wie in
12 zu sehen, die Stützstruktur50 schließt eine erste Schnappverbindstruktur60a ein sowie eine zweite Schnappverbindstruktur58a , welche lösbar eingreift mit der ersten Schnappverbindstruktur60a . In dem Vorderumwerfer40 ist/wird die erste Schnappverbindstruktur60a angeordnet am ersten Gehäuse60 , während die zweite Schnappverbindstruktur58a am Basisglied58 angeordnet ist/wird. Ersatzweise kann die erste Schnappverbindstruktur60a angeordnet sein/werden zu einem Eingreifen mit einer zweiten Schnappverbindstruktur, welche angeordnet ist/wird am zweiten Gehäuse62 der elektrischen Aktuiereinheit54 . Eine der ersten und zweiten Schnappverbindstrukturen60a und58a schließt eine Klinke ein und die andere der ersten und zweiten Schnappverbindstrukturen60a und58a schließt eine Falle ein. In dem Vorderumwerfer40 ist die erste Schnappverbindstruktur60a eine Klinke, und ist die zweite Schnappverbindstruktur58a eine Falle. Auf diese Weise stützt die Stützstruktur lösbar die Drahtloskommunikationseinheit56 am Vorderumwerfer40 (die elektrische Fahrradkomponente). Anstelle oder zusätzlich zu der Schnappverbindung können eine Schraube und gewindelochmäßige Verbindung verwendet werden zum lösbaren Stützen der Drahtloskommunikationseinheit56 an den Vorderumwerfer40 . - Bezugnehmend auf
9 bis11 , die Drahtloskommunikationseinheit56 schließt ein Paar von ersten elektrischen Kontakten64 ein. Die Drahtloskommunikationseinheit56 schließt weiter ein Drahtloskommunikationsglied66 ein, welches im ersten Gehäuse60 enthalten ist/wird. Die ersten elektrischen Kontakte64 sind/werden elektrisch verbunden mit dem Drahtloskommunikationsglied66 . Das Drahtloskommunikationsglied66 ist eine Leiterplatine mit einem aufgedruckten Zwei-Wege Drahtloskommunikationsschaltkreis. Vorzugsweise schließt die Leiterplatine der Drahtloskommunikationseinheit66 eine Antenne ein zum Übertragen und Empfangen von Drahtlossignalen. Die Drahtloskommunikationseinheit56 schließt weiter ein Paar von Polstergliedern68 ein für ein Stabilisieren der Drahtloskommunikationsglieder66 im ersten Gehäuse60 . - Wie in
12 zu sehen, schließt die Drahtloskommunikationseinheit54 ein Paar von ersten elektrischen Kontakten70 ein. Die zweiten elektrischen Kontakte70 sind/werden ausgestaltet zum elektrischen Kontaktieren des ersten elektrischen Kontakte64 in einem Zustand in welchem das erste Gehäuse60 im ersten Raum50b angeordnet ist/wird. Im Falle des Vorderumwerfers40 sind die zweiten elektrischen Kontakte70 federbelastete Kontakte. Die zweiten elektrischen Kontakte70 sind/werden angeordnet an einer Verbindfläche62a , welche gewandt ist in eine Einführrichtung (gezeigt als ein Pfeil in12 ) des ersten Gehäuses60 in den ersten Raum50b hinein. - Eine von der Drahtloskommunikationseinheit
56 und der elektrischen Aktuiereinheit54 schließt eine Dichtung72 ein, ausgestaltet zum Umgeben der ersten und zweiten elektrischen Kontakte64 und70 im Zustand, in welchem das erste Gehäuse60 am zweiten Gehäuse62 befestigt ist/wird. Die Dichtung72 ist ein Elastomerglied in der Form eines O-Rings, angeordnet an einer Befestigungsfläche60b des ersten Gehäuses60 um die ersten elektrischen Kontakte64 . Ersatzweise kann die Dichtung72 montiert sein/werden am zweiten Gehäuse62 . Das zweite Gehäuse62 der elektrischen Aktuiereinheit54 zusammen mit den zweiten elektrischen Kontakten70 definieren einen elektrischen Anschluss73 , welcher den Part des ersten Gehäuses60 empfängt, welcher die Befestigungsfläche60b definiert. - Wie in
13 zu sehen, weist die elektrische Aktuiereinheit54 auf eine Leiterplatine74 und einen ersten elektrischen Anschluss76 , elektrisch verbunden mit der Leiterplatine74 . Der erste elektrischen Anschluss76 ist/wird ausgestaltet für ein lösbares und wiederbefestigbares Verbinden an den elektrischen Verbinder des elektrischen Kabels PLC1 daran. Die zweiten elektrischen Kontakte70 sind/werden ebenso elektrisch verbunden an der Leiterplatine74 . Die elektrische Aktuiereinheit54 schließt weiter einen Steuerer78 ein, welcher angeordnet ist/wird an einer Leiterplatine74 . Der Steuerer78 schließt eine Zentralverarbeitungseinheit (CPU) ein. Vorzugsweise schließt die elektrische Aktuiereinheit54 weiter eine oder mehrere Speichervorrichtungen ein wie z. B. eine ROM-(Festwertspeicher-)Vorrichtung, eine RAM-(Direktzugriff-)Vorrichtung und/oder eine FLASH-Speichervorrichtung. - Wie in
13 zu sehen, schließt die elektrische Aktuiereinheit54 ein einen elektrischen Aktuator80 , welcher im zweiten Gehäuse62 enthalten ist. Der elektrische Aktuator80 ist/wird elektrisch verbunden an der Leiterplatine74 . Im Vorderumwerfer40 ist der elektrische Aktuator80 ein reversibler Elektromotor. Der elektrische Aktuator80 ist/wird ausgestaltet zum Aktuieren des beweglichen Glieds52 . Die elektrische Aktuiereinheit54 schließt weiter ein eine Gangreduktionseinheit82 , welche verbunden ist/wird mit dem elektrischen Aktuator80 , und welche die Drehbewegung der Ausgabewelle des elektrischen Aktuators80 überträgt zu einer Schwingbewegung der Kettenführung52a mittels einer Verbindung54 . Ein Positionssensor (nicht gezeigt) ist/wird vorgesehen an der Gangreduktionseinheit82 für ein Detektieren eines Ausmaßes einer Drehbewegung, ausgegeben von der Gangreduktionseinheit82 . Die Leiterplatine ist/wird vorgesehen mit einem Aktuatortreiber (nicht gezeigt) für ein Steuern des elektrischen Aktuators80 und eines Positionsdetektionsschaltkreises (nicht gezeigt) für ein Bestimmen eines Ausmaßes einer Drehbewegung, ausgegeben von der Gangreduktionseinheit82 . Positionssensoren, Aktuatortreiber (Aktuatormotortreiber) und Positionsdetektionsschaltkreise sind wohlbekannt auf Gebiet der Fahrräder und werden demnach nicht im Detail hier beschrieben. - Sich nun
14 und15 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer140 beschrieben werden gemäß einer zweiten Ausführungsform. Der Vorderumwerfer140 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Im Grund umfasst der Vorderumwerfer140 (die elektrischen Fahrradkomponente) eine Stützstruktur150 , ein bewegliches Glied152 , eine elektrische Aktuiereinheit154 und eine Drahtloskommunikationseinheit156 . Hier umfasst der Vorderumwerfer140 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied158 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit154 am Fahrrahmen12 zu montieren. Ersatzweise kann die von elektrischen Aktuiereinheit154 direkt montiert sein/werden am Fahrradrahmen12 . Auch schließt bewegliche Glied152 eine Kettenführung152a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit154 , um die Kettenführung152a zu bewegen zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben - Hier in der zweiten Ausführungsform ist der Vorderumwerfer
140 identisch zum Vorderumwerfer40 , wie oben beschrieben, außer dass die Stützstruktur150 und die elektrischen Aktuiereinheit154 modifiziert worden sind, so dass die Drahtloskommunikationseinheit156 direkt montiert ist/wird an die elektrische Aktuiereinheit154 , und die Drahtloskommunikationseinheit156 schließt ein Paar ein von elektrischen Kabeln PLC1 und PLC2 (Stromleitungskommunikationsleitungen), welche elektrische verbunden sind/werden mit der Leiterplatine vom Drahtloskommunikationsglied (nicht gezeigt) im Inneren von der Drahtloskommunikationseinheit156 anstelle der elektrischen Kontakte von der Drahtloskommunikationseinheit56 . - Im Falle des Vorderumwerfers
140 ist/wird die Stützstruktur150 teilweise definiert durch die elektrischen Aktuiereinheit154 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit156 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit156 ein erstes Gehäuse160 ein. Die elektrische Aktuiereinheit154 schließt ein zweites Gehäuse162 ein. Die Stützstruktur150 schließt einen Gegenabschnitt150a (vorspringenden Abschnitt) ein zum Eingreifen mit dem zweiten Gehäuse162 . Die Stützstruktur150 schließt eine Ausnehmung150b ein, innerhalb von welcher der Gegenabschnitt150a des ersten Gehäuses160 gestützt werden soll. Die Ausnehmung150b ist/wird am zweiten Gehäuse162 ausgeformt. Im Falle des Vorderumwerfers140 weist das zweite Gehäuse auf eine rahmenzugewandte Fläche163 , welche die Ausnehmung150b aufweist. Die rahmenzugewandte Fläche163 ist/wird ausgestaltet um dem Fahrradrahmen12 zugewandt zu sein in einem Zustand in welchem der Vorderumwerfer140 (d.h. die elektrische Fahrradkomponente) am Fahrradrahmen12 montiert ist/wird. - Die Stützstruktur
150 stützt lösbar die Drahtloskommunikationseinheit156 am Vorderumwerfer140 (die elektrische Fahrradkomponente). Ähnlich wie im Falle der ersten Ausführungsform schließt die Stützstruktur150 schließt eine erste Schnappverbindstruktur160a sowie eine zweite Schnappverbindstruktur162a ein, welche lösbar eingreift mit der ersten Schnappverbindstruktur160a . Im Falle des Vorderumwerfers140 ist/wird die erste Schnappverbindstruktur160a angeordnet an dem ersten Gehäuse160 , während die zweite Schnappverbindstruktur162a angeordnet ist/wird an dem zweiten Gehäuse162 . In dem Vorderumwerfer140 ist die erste Schnappverbindstruktur160a eine Klinke, und ist die zweite Schnappverbindstruktur58a eine Falle. Auf diese Weise stützt die Stützstruktur150 lösbar die Drahtloskommunikationseinheit156 am Vorderumwerfer140 (die elektrische Fahrradkomponente). - Im Falle des Vorderumwerfers
140 schließt die Drahtloskommunikationseinheit156 ein Drahtloskommunikationsglied166 ein, welches im ersten Gehäuse160 enthalten ist/wird. Das Drahtloskommunikationsglied166 ist/wird eine Leiterplatine mit einem aufgedruckten Zwei-Wege Drahtloskommunikationsschaltkreis. Vorzugsweise schließt die Leiterplatine der Drahtloskommunikationseinheit166 eine Antenne für ein Übertragen und ein Empfangen drahtloser Signale ein. Die elektrischen Kabel PLC1 und PLC2 von der Drahtloskommunikationseinheit156 sind nicht-lösbar elektrisch verbunden an der Leiterplatine des Drahtloskommunikationsglieds166 . Das elektrische Kabel PLC1 ist/wird ausgestaltet zum Steckverbinden hinein in den Verdrahtungsanschluss (nicht gezeigt) und das elektrische Kabel PLC1 ist/wird ausgestaltet zum Steckverbunden sein/werden hinein in einen elektrischen Anschluss176 von der elektrischen Aktuiereinheit154 . Auf diese Weise liefert die Stromversorgungseinheit38 elektrischen Strom an die elektrische Aktuiereinheit154 und die Drahtloskommunikationseinheit156 . - Während die Drahtloskommunikationseinheit
156 die elektrischen Kabel PLC1 und PLC2 einschließt, wird es deutlich werden von dieser Offenbarung, dass andere Verdrahtungsanordnungen möglich sind. Im Wesentlichen schließt die Drahtloskommunikationseinheit156 zumindest einen eines elektrischen Anschlusses und eines elektrischen Kabels ein, welcher angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse160 . Demnach schließt die elektrische Aktuiereinheit154 zumindest einen elektrischen Anschluss ein, angeordnet am zweiten Gehäuse162 . Der zumindest eine elektrische Anschluss von der elektrischen Aktuiereinheit154 ist/wird ausgestaltet zum elektrischen Verbinden mit zumindest einem vom elektrischen Anschluss und dem elektrischen Kabel von der Drahtloskommunikationseinheit156 . - Sich nun
16 und17 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer240 beschrieben werden gemäß einer ersten Änderung der zweiten Ausführungsform. Der Vorderumwerfer240 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Im Grund umfasst der Vorderumwerfer240 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur250 , ein bewegliches Glied252 , eine elektrische Aktuiereinheit254 und eine Drahtloskommunikationseinheit256 . Hier umfasst der Vorderumwerfer240 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied258 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit254 am Fahrrahmen12 zu montieren. Ersatzweise kann die elektrische Aktuiereinheit254 direkt montiert sein/werden am Fahrradrahmen12 . Auch schließt das bewegliche Glied252 eine Kettenführung252a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit254 zum Bewegen der Kettenführung252a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben - Hier in der ersten Änderung der zweiten Ausführungsform ist der Vorderumwerfer
240 identisch zum Vorderumwerfer140 , wie oben beschrieben, außer dass das elektrische Kabel PLC2 lösbar ist von einem Endgerät von der Drahtloskommunikationseinheit256 , anstelle nicht-lösbar elektrisch verdrahtet zu sein mit der Leiterplatine in der Drahtloskommunikationseinheit156 . - Im Falle des Vorderumwerfers
240 ist/wird die Stützstruktur250 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit254 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit256 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit256 ein erstes Gehäuse260 ein. Die elektrische Aktuiereinheit254 schließt ein zweites Gehäuse262 ein. Die Stützstruktur250 schließt einen Gegenabschnitt250a (vorspringenden Abschnitt) ein zum Eingreifen mit dem zweiten Gehäuse262 . Die Stützstruktur250 schließt eine Aussparung250b ein, innerhalb von welcher der Gegenabschnitt250a des ersten Gehäuses260 gestützt werden soll. Die Aussparung250b ist/wird am zweiten Gehäuse262 ausgeformt. Im Falle des Vorderumwerfers240 weist das zweite Gehäuse262 auf eine rahmenzugewandte Fläche263 , welche die Ausnehmung250b aufweist. Die rahmenzugewandte Fläche263 ist/wird ausgestaltet um dem Fahrradrahmen12 zugewandt zu sein in einem Zustand in welchem der Vorderumwerfer240 (d.h. die elektrische Fahrradkomponente) am Fahrradrahmen12 montiert ist/wird. - Die Stützstruktur
250 stützt lösbar die Drahtloskommunikationseinheit256 am Vorderumwerfer240 (die elektrische Fahrradkomponente). Ähnlich wie im Falle der ersten Ausführungsform schließt die Stützstruktur250 schließt eine erste Schnappverbindstruktur260a sowie eine zweite Schnappverbindstruktur262a ein, welche lösbar eingreift mit der ersten Schnappverbindstruktur260a . Im Falle des Vorderumwerfers140 ist/wird die erste Schnappverbindstruktur260a angeordnet an dem ersten Gehäuse160 , während die zweite Schnappverbindstruktur262a angeordnet ist/wird am zweiten Gehäuse262 . In dem Vorderumwerfer240 ist die erste Schnappverbindstruktur260a eine Klinke, und ist die zweite Schnappverbindstruktur262a eine Falle. Auf diese Weise stützt die Stützstruktur250 lösbar die Drahtloskommunikationseinheit256 am Vorderumwerfer240 (die elektrische Fahrradkomponente). - Im Falle des Vorderumwerfers
240 , schließt die Drahtloskommunikationseinheit256 ein Drahtloskommunikationsglied266 ein, welches im ersten Gehäuse260 enthalten ist/wird. Das Drahtloskommunikationsglied266 ist/wird eine Leiterplatine mit einem aufgedruckten Zwei-Wege Drahtloskommunikationsschaltkreis. Vorzugsweise schließt die Leiterplatine der Drahtloskommunikationseinheit266 eine Antenne für ein Übertragen und ein Empfangen drahtloser Signale ein. Das elektrische Kabel PLC1 weist ein erstes Ende auf welches ist ausgestaltet, um hinein in einen elektrischen Anschluss256a (Steckverbind-Endgerät) der Drahtloskommunikationseinheit256 steckverbunden zu sein/werden, sowie ein zweites Ende, welches ist/wird ausgestaltet zum Steckverbinden hinein in den Verdrahtungsknoten (nicht gezeigt). Das elektrische Kabel PLC2 von der Drahtloskommunikationseinheit256 weist ein erstes Ende auf welches nicht-lösbar verbunden ist/wird an die Leiterplatine des Drahtloskommunikationsglieds266 , sowie ein zweites Ende, welches ist/wird ausgestaltet, um hinein in einen elektrischen Anschluss276 der elektrischen Aktuiereinheit254 steckverbunden zu sein/werden. Auf diese Weise liefert die Stromversorgungseinheit38 elektrischen Strom an die elektrische Aktuiereinheit254 und die Drahtloskommunikationseinheit256 . - Sich nun
18 und19 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer340 beschrieben werden gemäß einer zweiten Änderung der zweiten Ausführungsform. Der Vorderumwerfer340 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer340 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur350 , ein bewegliches Glied352 (d.h. eine Kettenführung), eine elektrische Aktuiereinheit354 und eine Drahtloskommunikationseinheit356 . Hier umfasst der Vorderumwerfer340 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied358 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit354 am Fahrrahmen12 zu montieren. Ersatzweise kann die elektrische Aktuiereinheit354 direkt montiert sein/werden am Fahrradrahmen12 . Auch schließt bewegliche Glied352 eine Kettenführung352a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit354 zum Bewegen der Kettenführung352a zum Bewegen der Kettenführung252a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben - Hier, in dieser Ausführungsform, ist der Vorderumwerfer
340 identisch zum Vorderumwerfer140 , wie oben beschrieben, außer dass die Kabelanordnung derartig modifiziert wurde, dass das elektrische Kabel PLC1 steckverbunden ist/wird in einen ersten elektrischen Anschluss376 der elektrischen Aktuiereinheit354 , und das elektrische Kabel PLC2 steckverbunden ist/wird in einen zweiten elektrischen Anschluss373 der elektrischen Aktuiereinheit354 . Die elektrischen Anschlüsse373 und376 sind identisch zu den elektrischen Anschlüssen73 und76 der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben Hier weist das elektrische Kabel PLC1 auf ein erstes Ende, welches ist/wird ausgestaltet, um hinein in den elektrischen Anschluss376 der elektrischen Aktuiereinheit254 steckverbunden zu werden, und ein zweites Ende, welches ist/wird ausgestaltet zum Steckverbinden hinein in den Verdrahtungsknoten (nicht gezeigt). Das elektrische Kabel PLC2 weist ein erstes Ende auf, welches nicht-lösbar verbunden ist/wird an die Leiterplatine eines Drahtloskommunikationsglieds366 , sowie ein zweites Ende, welches ist/wird ausgestaltet, um hinein in den elektrischen Anschluss373 der elektrischen Aktuiereinheit254 steckverbunden zu werden. Auf diese Weise liefert die Stromversorgungseinheit38 elektrischen Strom an die elektrische Aktuiereinheit254 und die Drahtloskommunikationseinheit256 mittels des elektrischen Kabels PLC1 und PLC2. - Sich nun
20 und21 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer440 beschrieben werden gemäß einer dritten Änderung der zweiten Ausführungsform. Jedoch angesichts der Ähnlichkeiten zwischen dieser dritten Änderung der zweiten Ausführungsform und der zweiten Ausführungsform wird die folgende Beschreibung sich konzentrieren auf die Unterschiede von der zweiten Ausführungsform. Der Vorderumwerfer440 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer440 (die elektrischen Fahrradkomponente) eine Stützstruktur450 , ein bewegliches Glied452 , eine elektrische Aktuiereinheit454 und eine Drahtloskommunikationseinheit456 . Hier umfasst der Vorderumwerfer440 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied458 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit454 am Fahrrahmen12 zu montieren. Ersatzweise kann die elektrische Aktuiereinheit454 direkt montiert sein/werden am Fahrradrahmen12 . Auch schließt das bewegliche Glied452 eine Kettenführung452a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit454 zum Bewegen der Kettenführung452a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben - Im Falle des Vorderumwerfers
440 ist/wird die Stützstruktur450 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit454 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit456 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit456 ein erstes Gehäuse460 ein. Die elektrische Aktuiereinheit454 schließt ein zweites Gehäuse462 ein. Die Stützstruktur450 schließt einen Gegenabschnitt450a (vorspringenden Abschnitt) ein zum Eingreifen mit dem zweiten Gehäuse462 . Die Stützstruktur450 schließt eine Ausnehmung450b ein, innerhalb von welcher der Gegenabschnitt450a des ersten Gehäuses460 gestützt werden soll. Die Aussparung450b ist/wird am zweiten Gehäuse462 ausgeformt. Die Stützstruktur450 stützt lösbar die Drahtloskommunikationseinheit456 am Vorderumwerfer440 (die elektrische Fahrradkomponente). - Hier, in der dritten Änderung der zweiten Ausführungsform, ist der Vorderumwerfer
440 identisch zum Vorderumwerfer340 , wie oben beschrieben, außer dass die Drahtloskommunikationseinheit456 vorgesehen ist/wird mit einem Paar von federbelasteten elektrischen Kontakten464 , und die elektrische Aktuiereinheit454 vorgesehen ist/wird mit einem Paar freigelegter zweiter elektrischer Kontakte470 . Die freigelegten zweiten elektrischen Kontakte470 sind/werden berührt von den federbelasteten ersten elektrischen Kontakten464 , wenn die Drahtloskommunikationseinheit456 eingebaut ist/wird an der elektrischen Aktuiereinheit454 . - Eine Dichtung
472 ist/wird vorgesehen am zweiten Gehäuse462 in der Aussparung450b zum Schützen der elektrischen Verbindung zwischen den ersten und zweiten elektrischen Kontakten464 und470 vor Verunreinigungen. Die Dichtung472 ist/wird ausgestaltet zum Umgeben der ersten und zweiten Kontakte464 und470 im Zustand, in welchem das erste Gehäuse460 befestigt ist/wird an das zweite Gehäuse462 . - Sich nun
22 und23 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer540 beschrieben werden gemäß einer vierten Änderung der zweiten Ausführungsform. Der Vorderumwerfer540 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer540 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur550 , ein bewegliches Glied552 (d.h. eine Kettenführung), eine elektrische Aktuiereinheit554 und eine Drahtloskommunikationseinheit556 . Hier umfasst der Vorderumwerfer540 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied558 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit554 am Fahrrahmen12 zu montieren. Ersatzweise kann die elektrische Aktuiereinheit554 direkt montiert sein/werden am Fahrradrahmen12 . Auch schließt das bewegliche Glied552 eine Kettenführung552a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit554 zum Bewegen der Kettenführung552a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben - Im Falle des Vorderumwerfers
540 ist/wird die Stützstruktur550 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit554 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit556 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit556 ein erstes Gehäuse560 ein. Die elektrische Aktuiereinheit554 schließt ein zweites Gehäuse562 ein. Die Stützstruktur550 schließt einen Gegenabschnitt550a (vorspringenden Abschnitt) ein zum Eingreifen mit dem zweiten Gehäuse562 . Die Stützstruktur550 schließt eine Ausnehmung550b ein, innerhalb von welcher der Gegenabschnitt550a des ersten Gehäuses560 gestützt werden soll. Die Aussparung550b ist/wird am zweiten Gehäuse562 ausgeformt. Die Stützstruktur550 stützt lösbar die Drahtloskommunikationseinheit556 am Vorderumwerfer540 (die elektrische Fahrradkomponente). - Hier, in dieser Ausführungsform, ist der Vorderumwerfer
540 identisch zum Vorderumwerfer440 , wie oben beschrieben, außer dass die elektrische Aktuiereinheit554 vorgesehen ist/wird mit einem elektrischen Kabel555 , und die Drahtloskommunikationseinheit556 vorgesehen ist/wird mit einem elektrischen Verbinder557 , welches gegenverbindet mit einem elektrischen Verbinder555a des elektrischen Kabels555 in einer lösbaren und wiederverbindbaren Weise. - Eine Dichtung
572 ist/wird vorgesehen am zweiten Gehäuse562 in der Aussparung550b zum Schützen der elektrischen Verbindung zwischen dem elektrischen Verbinder555a und dem elektrischen Verbinder557 vor Verunreinigungen. Die Dichtung572 ist/wird ausgestaltet zum Umgeben der ersten und zweiten elektrischen Kontakte des elektrischen Verbinders555a und des elektrischen Verbinders557 im Zustand, in welchem das erste Gehäuse560 befestigt ist/wird an das zweite Gehäuse562 . - Sich nun
24 und25 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer640 beschrieben werden gemäß einer dritten Ausführungsform. Der Vorderumwerfer640 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer640 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur650 , ein bewegliches Glied652 (d.h. eine Kettenführung), eine elektrische Aktuiereinheit654 und eine Drahtloskommunikationseinheit656 . Hier umfasst der Vorderumwerfer640 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied658 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit654 am Fahrrahmen12 zu montieren. Ersatzweise kann die elektrische Aktuiereinheit654 direkt montiert sein/werden am Fahrradrahmen12 . Auch schließt bewegliche Glied652 eine Kettenführung652a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit654 zum Bewegen der Kettenführung652a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben - Im Falle des Vorderumwerfers
640 ist/wird die Stützstruktur650 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit654 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit656 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit656 ein erstes Gehäuse660 ein. Die elektrische Aktuiereinheit654 schließt ein zweites Gehäuse662 ein. Die Stützstruktur650 schließt einen Gegenabschnitt650a (vorspringenden Abschnitt) ein zum Eingreifen mit dem zweiten Gehäuse662 . Die Stützstruktur650 schließt ein einen zweiten Raum650b , welcher angeordnet ist/wird am zweiten Gehäuse662 der elektrischen Aktuiereinheit654 zum Empfangen des Gegenabschnitts650a des ersten Gehäuses660 . Das erste Gehäuse660 ist/wird ausgestaltet zum Einführen in den zweiten Raum650b . Die Stützstruktur650 stützt lösbar die Drahtloskommunikationseinheit656 am Vorderumwerfer640 (die elektrische Fahrradkomponente). In dieser Ausführungsform kann das erste Gehäuse660 weggelassen werden und das zweite Gehäuse662 kann ein erstes Gehäuse der Drahtloskommunikationseinheit656 sein als ein einstückiges Glied, welches ein Drahtloskommunikationsglied666 aufnimmt. - Die Drahtloskommunikationseinheit
656 schließt ein eine Vielzahl an ersten elektrischen Kontakten664 , welche angeordnet sind/werden am ersten Gehäuse660 . Die elektrische Aktuiereinheit654 schließt ein eine Vielzahl von zweiten elektrischen Kontakten670 , welche angeordnet sind/werden innerhalb des zweiten Raums650b . Die zweiten elektrischen Kontakte670 sind/werden ausgestaltet zum elektrischen Kontaktieren des ersten elektrischen Kontakts664 in einem Zustand in welchem das erste Gehäuse660 angeordnet ist/wird in dem zweiten Raum650b . - Das zweite Gehäuse
662 schließt eine Abdeckung671 ein, welche ist/wird ausgestaltet zum Schließen einer Öffnung650c des zweiten Raums650b . Hier ist/wird die Abdeckung gelenkig montiert am zweiten Gehäuse662 zwischen einer ersten Position und einer offenen Position. Die Abdeckung671 ist/wird vorgesehen mit einer Klinke, welche eingreift mit einer Falle des zweiten Gehäuses662 , so dass die Abdeckung671 gehalten ist/wird in der geschlossenen Position durch eine Schnappverbindung. Die elektrische Aktuiereinheit654 schließt eine Dichtung672 ein welche ist/wird ausgestaltet zum Dichten einer Schnittstelle zwischen dem zweiten Gehäuse662 um die Öffnung650c und der Abdeckung671 in einem Zustand in welchem die Abdeckung671 die Öffnung650c schließt. - Demnach ist/wird die Abdeckung
671 ausgestaltet zum Abdecken der zweiten elektrischen Kontakte670 , welche angeordnet sind/werden am zweiten Gehäuse662 , wenn die ersten elektrischen Kontakte664 der Drahtloskommunikationseinheit656 gelöst sind/werden von den zweiten elektrischen Kontakten670 . Auf diese Weise schützt die Abdeckung671 die zweiten elektrischen Kontakte670 in einer Situation, in welcher die Drahtloskommunikationseinheit656 nicht verwendet ist/wird, d.h. wenn ein elektrisches Drahtkommunikationssystem verwendet ist/wird. - Sich nun
26 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer740 nun beschrieben werden gemäß einer vierten Ausführungsform. Der Vorderumwerfer740 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer740 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stromversorgungseinheit738 und eine Stromversorgungshalterung739 . Im Falle des Vorderumwerfers740 ist/wird eine Stützstruktur750 definiert durch die Stromversorgungseinheit738 und die Stromversorgungshalterung739 . Demnach ist/wird im Falle des Vorderumwerfers740 Strom nicht geliefert durch die Stromversorgungseinheit38 , wenn der Vorderumwerfer740 montiert ist/wird am Fahrradrahmen12 . - Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer
740 (die elektrische Fahrradkomponente) ein bewegliches Glied752 , eine elektrische Aktuiereinheit754 und eine Drahtloskommunikationseinheit756 . Hier umfasst der Vorderumwerfer740 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied758 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit754 am Fahrrahmen12 zu montieren. Ersatzweise kann die elektrische Aktuiereinheit754 direkt montiert sein/werden am Fahrradrahmen12 . Auch schließt das bewegliche Glied752 eine Kettenführung752a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit754 zum Bewegen der Kettenführung752a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben Die Stützstruktur750 (d.h. die Stromversorgungseinheit738 und die Stromversorgungshalterung739 ) stützen die Drahtloskommunikationseinheit756 am Fahrradrahmen12 . - Im Falle des Vorderumwerfers
740 schließt die Drahtloskommunikationseinheit756 ein erstes Gehäuse760 zum Aufnehmen eines Drahtloskommunikationsglieds766 ein. Die elektrische Aktuiereinheit754 schließt ein zweites Gehäuse762 ein. Die Drahtloskommunikationseinheit756 ist/wird ähnlich zur Drahtloskommunikationseinheit56 , wie oben beschrieben, darin, dass die Drahtloskommunikationseinheit756 steckverbindet in eine Aussparung hinein von der Stromversorgungseinheit738 zum elektrischen Verbinden an die elektrische Aktuiereinheit754 . Das erste Gehäuse760 und die Stromversorgungseinheit738 weisen eine Schnappverbindung auf, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform zum Festhalten des ersten Gehäuses760 in der Aussparung von der Stromversorgungseinheit738 . Auf diese Weise ist/wird das erste Gehäuse760 ausgestaltet, um lösbar gestützt zu sein/werden an der Stromversorgungseinheit738 . - Wie oben erwähnt, ist die Drahtloskommunikationseinheit
756 ähnlich zur Drahtloskommunikationseinheit56 , wie oben beschrieben, und demnach schließt die Drahtloskommunikationseinheit756 ein Drahtloskommunikationsglied766 und erste elektrische Kontakte ein (nicht gezeigt). Da die Drahtloskommunikationseinheit756 gestützt ist/wird durch der Stromversorgungseinheit738 , ist/wird die Stromversorgungshalterung738 ist/wird ausgestaltet zum Enthalten des Drahtloskommunikationsglieds766 . In dieser Ausführungsform kann das erste Gehäuse760 weggelassen werden und ein Gehäuse der Stromversorgungshalterung kann ein erstes Gehäuse der Drahtloskommunikationseinheit756 sein als ein einstückiges Glied, welches das Drahtloskommunikationsglied66 aufnimmt. - Die Stromversorgungseinheit
738 ist/wird ausgestaltet zum Liefern von elektrischen Strom an die elektrische Aktuiereinheit754 mittels eines elektrischen Kabels PLC1. Das elektrische Kabel PLC1 sieht auch Steuersignale vor von der Drahtloskommunikationseinheit756 an die elektrische Aktuiereinheit754 unter Verwendung von Stromleitungskommunikationen. Die Stromversorgungshalterung739 ist/wird ausgestaltet zum Montieren der Stromversorgungseinheit738 am Vorderumwerfer740 (die elektrische Fahrradkomponente). Die Stromversorgungshalterung739 ist/wird ausgestaltet ebenso zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit756 am Vorderumwerfer740 (die elektrische Fahrradkomponente) als eine Stützstruktur in dieser Ausführungsform. Mit anderen Worten bildet die Stromversorgungshalterung739 die Stützstruktur750 in dieser Ausführungsform. Der Vorderumwerfer740 ist/wird im Wesentlichen identisch zu dem Vorderumwerfer40 mit der Ausnahme, dass die Drahtloskommunikationseinheit756 nun gestützt ist/wird durch die Batteriehalterung739 , und der Strom und die Steuersignale für die elektrische Aktuiereinheit754 geliefert sind/werden mittels des elektrischen Kabels PLC1 bei Verwendung von Stromleitungskommunikationen. - Der Vorderumwerfer
740 (die elektrische Fahrradkomponente) umfasst weiter einen Befestiger bzw. Festmacher F, ausgestaltet zum Fixieren des Basisglieds758 am Fahrradrahmen12 . Die Stromversorgungshalterung739 schließt ein einen Montageabschnitt739a , welcher ist/wird ausgestaltet zum Montieren am Fahrradrahmen12 durch den Befestiger F. Demnach ist/wird die Stromversorgungshalterung739 fixiert am Fahrradrahmen12 zusammen mit einem Basisglied758 durch den Befestiger F. - Die elektrische Aktuiereinheit
754 schließt zumindest einen elektrischen Anschluss776 ein, welcher angeordnet ist/wird am zweiten Gehäuse762 . Die Stromversorgungseinheit738 schließt zumindest einen vom einem elektrischen Anschluss und einem elektrischen Kabel ein (d.h. einen elektrischen Anschluss777 ). Ein Ende des elektrischen Kabels PLC1 ist/wird steckverbunden hinein in den elektrischen Anschluss776 der elektrischen Aktuiereinheit754 , während das andere Ende des elektrischen Kabels PLC1 steckverbunden ist/wird in den elektrischen Anschluss777 von der Stromversorgungseinheit738 . Das elektrische Kabel PLC1 empfängt sowohl Strom von der Stromversorgungseinheit738 und Daten (Steuersignale) von der Drahtloskommunikationseinheit756 mittels des elektrischen Anschlusses777 . Ersatzweise können ein oder beide Enden vom elektrischen Kabel PLC1 nicht-lösbar zwischen der Stromversorgungseinheit738 und der Stromversorgungshalterung754 verbunden sein/werden. - Sich nun
27 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer840 nun beschrieben werden gemäß einer vierten Ausführungsform. Der Vorderumwerfer840 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer840 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stromversorgungseinheit838 und eine Stromversorgungshalterung839 . Demnach ist/wird im Falle des Vorderumwerfers840 Strom nicht geliefert durch die Stromversorgungseinheit38 , wenn der Vorderumwerfer840 montiert ist/wird am Fahrradrahmen12 . - Im Wesentlichen umfasst der Vorderumwerfer
840 (die elektrische Fahrradkomponente) ein bewegliches Glied852 , eine elektrische Aktuiereinheit854 und eine Drahtloskommunikationseinheit856 . Hier umfasst der Vorderumwerfer840 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied858 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit854 am Fahrrahmen12 zu montieren. Im Falle des Vorderumwerfers840 ist das Basisglied858 eine angelenkte Klammer, welche sich befestigt an dem Sattelrohr des Fahrradrahmens12 . Auch schließt das bewegliche Glied852 eine Kettenführung852a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit854 zum Bewegen der Kettenführung852a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben - Im Falle des Vorderumwerfers
840 ist/wird die Stützstruktur850 definiert durch die Stromversorgungshalterung839 . Hier schließt die Drahtloskommunikationseinheit856 ein erstes Gehäuse860 zum Aufnehmen eines Drahtloskommunikationsglieds866 ein. Die elektrische Aktuiereinheit854 schließt ein zweites Gehäuse862 ein. Die Drahtloskommunikationseinheit856 ist/wird ähnlich zur Drahtloskommunikationseinheit56 , wie oben beschrieben, darin, dass die Drahtloskommunikationseinheit856 steckverbindet in eine Aussparung hinein der Stromversorgungshalterung839 zum elektrischen Verbinden an die elektrische Aktuiereinheit854 . Das erste Gehäuse860 von der Drahtloskommunikationseinheit856 und die Aussparung der Stromversorgungshalterung839 weisen eine Schnappverbindung auf, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform zum Festhalten des ersten Gehäuses860 in der Aussparung der Stromversorgungshalterung839 . Auf diese Weise ist/wird das erste Gehäuse860 ausgestaltet, um lösbar an der Stromversorgungshalterung839 gestützt zu sein/werden. Ersatzweise ist/wird das Drahtloskommunikationsglied866 nicht-lösbar enthalten innerhalb der Stromversorgungshalterung, angesehen als das erste Gehäuse der Drahtloskommunikationseinheit856 . - Wie oben erwähnt, ist die Drahtloskommunikationseinheit
856 ähnlich zur Drahtloskommunikationseinheit56 , wie oben beschrieben, und schließt daher ein Drahtloskommunikationsglied866 und erste elektrische Kontakte ein (nicht gezeigt). Da die Drahtloskommunikationseinheit856 gestützt ist/wird vom Gehäuse der Stromversorgungshalterung839 , ist/wird die Stromversorgungshalterung839 ist/wird ausgestaltet zum Enthalten des Drahtloskommunikationsglieds866 . - Die Stromversorgungseinheit
838 ist/wird ausgestaltet zum Liefern von elektrischen Strom an die elektrische Aktuiereinheit854 mittels eines elektrischen Kabels PLC1. Das elektrische Kabel PLC1 sieht auch Steuersignale vor von der Drahtloskommunikationseinheit856 an die elektrische Aktuiereinheit854 unter Verwendung von Stromleitungskommunikationen. Die Stromversorgungshalterung839 ist/wird ausgestaltet zum Montieren der Stromversorgungseinheit838 am Vorderumwerfer840 (die elektrische Fahrradkomponente). Die Stromversorgungshalterung839 ist/wird ausgestaltet ebenso zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit856 am Vorderumwerfer840 (die elektrische Fahrradkomponente) als eine Stützstruktur in dieser Ausführungsform. Mit anderen Worten bildet die Stromversorgungshalterung839 die Stützstruktur in dieser Ausführungsform. Der Vorderumwerfer840 ist/wird im Wesentlichen identisch zu dem Vorderumwerfer40 mit der Ausnahme, dass die Drahtloskommunikationseinheit856 nun gestützt ist/wird durch die Batteriehalterung839 , und der Strom und die Steuersignale für die elektrische Aktuiereinheit854 geliefert sind/werden mittels des elektrischen Kabels PLC1 bei Verwendung von Stromleitungskommunikationen. - Die Stromversorgungshalterung
839 schließt ein Paar ein von dritten Kontakten865 . Die Stromversorgungseinheit838 schließt ein Paar ein vierter Kontakte867 welches ausgestaltet ist/wird zum elektrischen Kontaktieren des dritten Kontakts865 in einem Zustand in welchem die Stromversorgungshalterung838 ist/wird montiert an die Stromversorgungshalterung839 . - Die elektrische Aktuiereinheit
854 schließt zumindest einen elektrischen Anschluss876 ein, welcher angeordnet ist/wird am zweiten Gehäuse862 . Die Stromversorgungseinheit838 schließt zumindest einen vom einem elektrischen Anschluss und einem elektrischen Kabel ein (d.h. einen elektrischen Anschluss877 ). Ein Ende des elektrischen Kabels PLC1 ist/wird steckverbunden hinein in den elektrischen Anschluss876 der elektrischen Aktuiereinheit854 , während das andere Ende des elektrischen Kabels PLC1 steckverbunden ist/wird in den elektrischen Anschluss877 von der Stromversorgungseinheit838 . Das elektrische Kabel PLC1 empfängt sowohl Strom von der Stromversorgungseinheit838 und Daten (Steuersignale) von der Drahtloskommunikationseinheit856 mittels des elektrischen Anschlusses877 . Ersatzweise können ein oder beide Enden vom elektrischen Kabel PLC1 nicht-lösbar zwischen der Stromversorgungseinheit838 und der Stromversorgungshalterung854 verbunden sein/werden. All die Merkmale in einer der vier Ausführungsformen können kombiniert werden, wenn benötigt und/oder erwünscht. - Sich nun
1 ,2 ,28 und29 zuwendend, der Hinterumwerfer42 wird nun beschrieben gemäß der ersten Ausführungsform. Wie in1 zu sehen, der Hinterumwerfer42 ist/wird montiert am Hinterschwingarm16 . Während der Fahrradcomputer44 in einem Schaltmodus eingestellt ist/wird, können hier eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 zum Steuern des Hinterumwerfers42 verwendet werden, basierend auf einem Schaltprogramm, gespeichert in dem Speicher des Fahrradcomputers44 . - Im Wesentlichen umfasst der Hinterumwerfer
42 (die elektrischen Fahrradkomponente) eine Stützstruktur950 , ein bewegliches Glied952 , eine elektrische Aktuiereinheit954 und eine Drahtloskommunikationseinheit956 . Hier umfasst der Hinterumwerfer42 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied958 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit954 am Fahrrahmen12 zu montieren. Auch schließt das bewegliche Glied952 eine Kettenführung952a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit954 , um die Kettenführung952a zu bewegen zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position. - Hier sind/werden die elektrische Aktuiereinheit
954 und die Drahtloskommunikationseinheit956 lösbar aneinander gekoppelt unter Verwendung einer Schnappverbindung, welche dieselbe ist wie verwendet mit dem Vorderumwerfer440 . In der Tat ist die Drahtloskommunikationseinheit956 identisch zur Drahtloskommunikationseinheit456 welche oben beschrieben ist. Demnach sind die Drahtloskommunikationseinheiten456 und956 austauschbar. Die Drahtloskommunikationseinheit956 ist/wird ausgestaltet, um lösbar gestützt zu sein/werden an einer zusätzlichen elektrischen Fahrradkomponente (z. B. der Vorderumwerfer440 ) verschieden vom Hinterumwerfer42 (die elektrische Fahrradkomponente). Gleichermaßen ist/wird die Drahtloskommunikationseinheit456 ausgestaltet, um lösbar gestützt zu sein/werden an einer zusätzlichen elektrischen Fahrradkomponente (z. B. der Hinterumwerfer42 ) verschieden vom Vorderumwerfer440 (die elektrische Fahrradkomponente). - Die elektrische Aktuiereinheit
954 ist dieselbe wie die elektrische Aktuiereinheit54 , wie oben beschrieben, außer dass die elektrische Aktuiereinheit954 angepasst ist/wird an die Ausgestaltung des Hinterumwerfers42 . In Bezug auf die elektrische Aktuiereinheit954 und der Drahtloskommunikationseinheit956 , und angesichts der Ähnlichkeiten in der Bauweise zwischen dem Hinterumwerfer42 und dem Vorderumwerfer440 , werden die elektrische Aktuiereinheit954 und die Drahtloskommunikationseinheit956 des Hinterumwerfers42 hier nicht im Detail beschrieben. - Sich nun
30 und31 zuwendend, wird der Hinterumwerfer42' nun beschrieben gemäß einer Änderung des Hinterumwerfers42 . Im Wesentlichen umfasst der Hinterumwerfer42' (die elektrischen Fahrradkomponente) eine Stützstruktur950' , ein bewegliches Glied952' , eine elektrische Aktuiereinheit954' und eine Drahtloskommunikationseinheit956' . Hier umfasst der Hinterumwerfer42' (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied958' , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit954' am Fahrradrahmen12 zu montieren. Auch schließt das bewegliche Glied952' eine Kettenführung952a' ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit954’ , um die Kettenführung952a' zu bewegen zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position. - Hier sind/werden die elektrische Aktuiereinheit
954' und die Drahtloskommunikationseinheit956' lösbar aneinander gekoppelt unter Verwendung einer Gelenkabdeckung971 '. Hier ist/wird die Gelenkabdeckung971 ' gelenkig montiert am zweiten Gehäuse962' zwischen einer ersten Position und einer offenen Position. Die Gelenkabdeckung971 ' ist/wird vorgesehen mit einer Klinke, welche eingreift mit einer Falle des zweiten Gehäuses962’ , so dass die Gelenkabdeckung971 ' gehalten ist/wird in der geschlossenen Position durch eine Schnappverbindung. Der Hinterumwerfer42' verwendet die Gelenkabdeckung971 ’, wie verwendet mit dem Vorderumwerfer640 . In der Tat ist die Drahtloskommunikationseinheit956' identisch zur Drahtloskommunikationseinheit656 , welche oben beschrieben ist. Demnach sind die Drahtloskommunikationseinheiten656 und956' austauschbar. Die Drahtloskommunikationseinheit956' ist/wird ausgestaltet, um lösbar gestützt zu sein/werden an einer zusätzlichen elektrischen Fahrradkomponente (z. B. der Vorderumwerfer640 ) verschieden vom Hinterumwerfer42' (die elektrische Fahrradkomponente). Gleichermaßen ist/wird die Drahtloskommunikationseinheit656' ausgestaltet, um lösbar gestützt zu sein/werden an einer zusätzlichen elektrischen Fahrradkomponente (z. B. der Hinterumwerfer42' ) verschieden vom Vorderumwerfer640 (die elektrische Fahrradkomponente). - Die elektrische Aktuiereinheit
954' ist dieselbe wie die elektrische Aktuiereinheit54 , wie oben beschrieben, außer dass die elektrische Aktuiereinheit954' angepasst ist/wird an die Ausgestaltung des Hinterumwerfers42' . In Bezug auf die elektrische Aktuiereinheit954' und die Drahtloskommunikationseinheit956' , und angesichts der Ähnlichkeiten in der Bauweise zwischen dem Hinterumwerfer42' und dem Vorderumwerfer640 , werden die elektrische Aktuiereinheit954' und die Drahtloskommunikationseinheit956' des Hinterumwerfers42' hier nicht im Detail beschrieben. - Sich nun
1 ,32 und33 zuwendend, wird die einstellbare Sattelstange20 nun beschrieben gemäß der ersten Ausführungsform. Wie in1 zu sehen, die einstellbare Sattelstange20 ist/wird montiert an einem Sattelrohr des Hauptrahmens12 . Während der Fahrradcomputer44 in einem Sattelstangeneinstellmodus eingestellt ist/wird, können hier eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 zum Steuern der einstellbaren Sattelstange20 verwendet werden, basierend auf einem Schaltprogramm, gespeichert in dem Speicher des Fahrradcomputers44 . - Im Wesentlichen umfasst die einstellbare Sattelstange
20 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur1050 , ein bewegliches Glied1052 (z. B. ein Ventil), eine elektrische Aktuiereinheit1054 und eine Drahtloskommunikationseinheit1056 . Hier umfasst die einstellbare Sattelstange20 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied1058 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit1054 am Fahrrahmen12 zu montieren. - Im Falle der einstellbaren Sattelstange
20 ist/wird die Stützstruktur1050 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit1054 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit1056 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit1056 ein erstes Gehäuse1060 ein, ausformend einen ersten Part der Stützstruktur1050 in derselben Weise wie die Drahtloskommunikationseinheit456 und die elektrische Aktuiereinheit1054 , schließt ein zweites Gehäuse1062 ein in derselben Weise wie die Drahtloskommunikationseinheit462 . - Hier sind/werden die elektrische Aktuiereinheit
1054 und die Drahtloskommunikationseinheit1056 lösbar aneinander gekoppelt unter Verwendung einer Schnappverbindung, welche dieselbe ist wie verwendet mit dem Vorderumwerfer440 . In der Tat ist die Drahtloskommunikationseinheit1056 identisch zu den Drahtloskommunikationseinheiten456 und956 , welche oben beschrieben sind. Demnach sind die Drahtloskommunikationseinheiten456 ,956 und1056 austauschbar. - Sich nun
34 und35 zuwendend, wird die einstellbare Sattelstange20' nun beschrieben gemäß einer Änderung der einstellbaren Sattelstange20 . Im Wesentlichen umfasst die einstellbare Sattelstange20' (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur1050' , ein bewegliches Glied1052' (z. B. ein Ventil), eine elektrische Aktuiereinheit1054' und eine Drahtloskommunikationseinheit1056' . Hier umfasst die einstellbare Sattelstange20' (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied1058' , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit1054' am Fahrradrahmen12 zu montieren. - Im Falle der einstellbaren Sattelstange
20 ist/wird die Stützstruktur1050' teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit1054' und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit1056' . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit1056' ein erstes Gehäuse1060' ein, ausformend einen ersten Part der Stützstruktur1050' in derselben Weise wie die Drahtloskommunikationseinheit656 , und die elektrische Aktuiereinheit1054' schließt ein zweites Gehäuse1062' ein in derselben Weise wie die Drahtloskommunikationseinheit662' . - Hier sind/werden die elektrische Aktuiereinheit
1054' und die Drahtloskommunikationseinheit1056' lösbar aneinander gekoppelt unter Verwendung einer Gelenkabdeckung1071' . Hier ist/wird die Gelenkabdeckung1071' gelenkig montiert an das zweite Gehäuse1062' zwischen einer ersten Position und einer offenen Position. Die Gelenkabdeckung1071' ist/wird vorgesehen mit einer Klinke, welche eingreift mit einer Falle des zweiten Gehäuses1062’ , so dass die Gelenkabdeckung1071' gehalten ist/wird in der geschlossenen Position durch eine Schnappverbindung. Der Hinterumwerfer42' verwendet die Gelenkabdeckung1071’ , wie verwendet mit dem Vorderumwerfer640 . In der Tat ist die Drahtloskommunikationseinheit1056' identisch zu den Drahtloskommunikationseinheiten656 und956' , welche oben beschrieben sind. Demnach sind die Drahtloskommunikationseinheiten656 ,956' und1056' austauschbar. - Sich nun
1 ,36 und37 zuwendend, wird der Hinterstossdämpfer18 nun beschrieben gemäß der ersten Ausführungsform. Wie in1 zu sehen, ist/wird der Hinterstossdämpfer18 montiert zwischen dem Hauptrahmen12 und dem Hinterschwingarm16 . Während hier der Fahrradcomputer44 in einem Federungseinstellmodus eingestellt ist/wird, können eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 zum Steuern des Hinterstossdämpfer18 verwendet werden, basierend auf einem Schaltprogramm, gespeichert in dem Speicher des Fahrradcomputers44 . - Im Wesentlichen umfasst der Hinterstossdämpfer
18 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur1150 , ein bewegliches Glied1152 (z. B. ein Ventil), eine elektrische Aktuiereinheit1154 und eine Drahtloskommunikationseinheit1156 . Hier umfasst der Hinterstossdämpfer18 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied1158 , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit1154 am Fahrrahmen12 zu montieren. - Im Falle des Hinterstossdämpfers
18 ist/wird die Stützstruktur1150 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit1154 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit1156 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit1156 ein erstes Gehäuse1160 ein, ausformend einen ersten Part der Stützstruktur1150 , in derselben Weise wie die Drahtloskommunikationseinheit456 und die elektrische Aktuiereinheit1154 schließt ein zweites Gehäuse1162 ein in derselben Weise wie die Drahtloskommunikationseinheit462 . - Hier sind/werden die elektrische Aktuiereinheit
1154 und die Drahtloskommunikationseinheit1156 lösbar aneinander gekoppelt unter Verwendung einer Schnappverbindung, welche dieselbe ist wie verwendet mit dem Vorderumwerfer440 . In der Tat ist die Drahtloskommunikationseinheit1156 identisch zu den Drahtloskommunikationseinheiten456 ,956 und1056 , welche oben beschrieben sind. Demnach sind die Drahtloskommunikationseinheiten456 ,956 ,1056 und1156 austauschbar. - Sich nun
38 und39 zuwendend, wird der Hinterstossdämpfer18' nun beschrieben gemäß einer Änderung des Hinterstossdämpfers18 . Im Wesentlichen umfasst der Hinterstossdämpfer18' (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur1150' , ein bewegliches Glied1152' (z. B. ein Ventil), eine elektrische Aktuiereinheit1154' und eine Drahtloskommunikationseinheit1156' . Hier umfasst der Hinterstossdämpfer18' (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied1158' , welches ausgestaltet ist/wird, um die elektrische Aktuiereinheit1154' am Fahrrahmen12 zu montieren. - Im Falle des Hinterstossdämpfers
18 ist/wird die Stützstruktur1150' teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit1154' und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit1156' . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit1156' ein erstes Gehäuse1160' ein, ausformend einen ersten Part der Stützstruktur1150' in derselben Weise wie die Drahtloskommunikationseinheit656 , und die elektrische Aktuiereinheit1154' schließt ein zweites Gehäuse1162 ein in derselben Weise wie die Drahtloskommunikationseinheit662' . - Hier sind/werden die elektrische Aktuiereinheit
1154' und die Drahtloskommunikationseinheit1156' lösbar aneinander gekoppelt unter Verwendung einer Gelenkabdeckung1171' . Hier ist/wird die Gelenkabdeckung1171' gelenkig montiert am zweiten Gehäuse1162' zwischen einer ersten Position und einer offenen Position. Die Gelenkabdeckung1171' ist/wird vorgesehen mit einer Klinke, welche eingreift mit einer Falle des zweiten Gehäuses1162' , so dass die Gelenkabdeckung1171' gehalten ist/wird in der geschlossenen Position durch eine Schnappverbindung. Der Hinterumwerfer42' verwendet die Gelenkabdeckung1071’ , wie verwendet mit dem Vorderumwerfer640 . In der Tat ist die Drahtloskommunikationseinheit1056' identisch zu den Drahtloskommunikationseinheiten656 ,956' und1156' , welche oben beschrieben sind. Demnach sind die Drahtloskommunikationseinheiten656 ,956' ,1056' und1156' austauschbar. - Sich nun
40 bis49 zuwendend, wird ein Vorderumwerfer1240 beschrieben werden gemäß einer weiteren Ausführungsform. Der Vorderumwerfer1240 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Vorderumwerfers40 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Der Vorderumwerfer1240 kann Steuersignale empfangen von einer oder beiden von der ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 entweder drahtlos oder unter Verwendung von Stromleitungskommunikation. Die grundlegende Betätigung des Vorderumwerfers1240 im Wesentlichen identisch zum Vorderumwerfer40 . - Der Vorderumwerfer
1240 im Wesentlichen identisch zum Vorderumwerfer40 mit der Ausnahme, dass die Stromversorgungsverbindungsstruktur modifiziert worden ist und die Drahtloskommunikationseinheitmontagestruktur modifiziert worden ist. Angesichts der Ähnlichkeiten zwischen dem Vorderumwerfer40 und1240 , wird die Struktur des Vorderumwerfers1240 , welche im Wesentlichen identisch zur entsprechenden Struktur des Vorderumwerfers40 ist, nicht hier beschrieben um der Kürze Willen. - Im Grund umfasst der Vorderumwerfer
1240 (die elektrischen Fahrradkomponente) eine Stützstruktur1250 , ein bewegliches Glied1252 , eine elektrische Aktuiereinheit1254 und eine Drahtloskommunikationseinheit1256 . Das Führungsglied1252 ist/wird wirkgekoppelt an die elektrische Aktuiereinheit1254 zum Bewegen des beweglichen Glieds1252 zwischen einer ersten (eingefahrenen) Position und einer zweiten (ausgefahrenen) Position durch eine Verbindung bzw. ein Gestänge1257 . Hier umfasst der Vorderumwerfer1240 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied1258 , welches ausgestaltet ist/wird zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit1254 in Bezug auf den Fahrradrahmen12 . Ersatzweise kann die elektrische Aktuiereinheit1254 direkt montiert sein/werden am Fahrradrahmen12 . Auch schließt das bewegliche Glied1252 eine Kettenführung1252a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit1254 zum Bewegen der Kettenführung1252a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich wie in der ersten Ausführungsform, wie oben beschrieben Demnach ist/wird das Basisglied1258 ausgestaltet zum Stützen der Kettenführung1252a in Bezug auf den Fahrradrahmen12 . - In dieser Ausführungsform, wie dargestellt in
40 bis42 , kann das elektrische Kabel (Stromversorgungsleitung) PLC entweder direkt verbunden sein/werden an (d.h. steckverbunden hinein) die elektrische Aktuiereinheit1254 (siehe42 ) oder direkt verbunden sein/werden an (d.h. steckverbunden hinein) die Drahtloskommunikationseinheit1256 (siehe40 ). Insbesondere weist das elektrische Kabel (Stromversorgungsleitung) PLC ein erstes Ende auf, lösbar verbunden an die elektrische Aktuiereinheit1254 für ein Versorgen elektrischen Stroms von der Stromversorgungseinheit (z. B. die Stromversorgungseinheit38 von1 ). Ähnlich zur ersten Ausführungsform weist das elektrische Kabel PLC ein zweites Ende auf, lösbar verbunden an einen Verdrahtungsknoten (nicht gezeigt) für ein Empfangen elektrischen Stroms und/oder von Steuersignalen mittels Stromleitungskommunikationen. Wenn die Drahtloskommunikationseinheit1256 verbaut ist/wird an dem Vorderumwerfer1240 und drahtlos Steuersignale empfängt von der einen oder beiden von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 , kann das elektrische Kabel PLC verwendet werden zum Liefern nur von elektrischen Strom an die elektrische Aktuiereinheit1254 . Jedoch wenn die Drahtloskommunikationseinheit1256 nicht verbaut ist/wird oder nicht verwendet ist/wird, kann das elektrische Kabel PLC1 verwendet sein/werden zum Übertragen von Steuersignalen von einer oder beiden von der ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 an die elektrische Aktuiereinheit1254 unter Verwendung von Stromleitungskommunikationen. Jedoch auch wenn die Drahtloskommunikationseinheit1256 eingebaut ist/wird an dem Vorderumwerfer1240 , kann das elektrische Kabel PLC verwendet werden zum Liefern elektrischen Stroms an die elektrische Aktuiereinheit1254 und zum Übertragen von Steuersignalen von einer oder beiden von der ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . In solch einem Fall kann die Drahtloskommunikationseinheit1256 verwendet werden für eine Drahtloskommunikation mit anderen Vorrichtungen, wie z. B. ein Smartphone oder ein Personal Computer, für ein Aktualisieren der Firmware, gespeichert in einem Speicher, welcher z.B. in zumindest einer der elektrischen Fahrradkomponenten angeordnet ist/wird. - Im Falle des Vorderumwerfers
1240 ist/wird die Stützstruktur1250 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit1254 und durch die elektrische Aktuiereinheit1254 und. Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit1256 ein erstes Gehäuse1260 ein. Die elektrische Aktuiereinheit1254 schließt ein zweites Gehäuse1262 ein. Das zweite Gehäuse1262 ist verschieden vom ersten Gehäuse1260 (d.h. das erste und zweite Gehäuse1260 und62 sind separate und verschiedene Glieder). Die Stützstruktur1250 ist/wird angeordnet an zumindest einem aus dem ersten Gehäuse1260 und dem zweiten Gehäuse1262 . Hier schließt die Stützstruktur1250 einen Gegenabschnitt1250a (vorspringender Abschnitt) ein zum Eingreifen mit dem zweiten Gehäuse1262 . Die Stützstruktur1250 schließt einen ersten Raum1250b ein, welcher ausgeformt ist/wird durch das zweite Gehäuse1262 der elektrischen Aktuiereinheit1254 , innerhalb von welchem der Gegenabschnitt1250a des ersten Gehäuses1260 gestützt werden soll. - Bezugnehmend auf
45 bis49 , schließt die Drahtloskommunikationseinheit1256 ein einen elektrischen Verbinder1264 , welcher ausgestaltet ist/wird zum Steckverbinden in das zweite Gehäuse1262 hinein von der elektrischen Aktuiereinheit1254 . Hier ist der elektrische Verbinder1264 ein elektrischer männlicher Steckverbinder, wie z.B. ein SD50-männlicher elektrischer Verbinder. Die Drahtloskommunikationseinheit1256 schließt weiter ein Drahtloskommunikationsglied1266 ein, welches im ersten Gehäuse1260 enthalten ist/wird. Der elektrische Verbinder1264 ist/wird elektrisch verbunden an das Drahtloskommunikationsglied1266 . Das Drahtloskommunikationsglied1266 schließt eine Leiterplatine ein mit einem aufgedruckten Zwei-Wege Drahtloskommunikationsschaltkreis. Vorzugsweise schließt die Leiterplatine der Drahtloskommunikationseinheit1266 eine Antenne ein für ein Übertragen und ein Empfangen drahtloser Signale. - Wie in
46 bis47 zu sehen, schließt die Drahtloskommunikationseinheit1256 ein zumindest einen elektrischen Anschluss1268 , welcher ist/wird ausgestaltet zum Verbinden an das elektrische Kabel PLC (siehe42 ). Hier ist der elektrische Anschluss1268 ein weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder oder -anschluss, wie z.B. ein SD50-weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder. Auf diese Weise kann die Drahtloskommunikationseinheit1256 elektrischen Strom empfangen von der Stromversorgungseinheit (z. B. die Stromversorgungseinheit38 von1 ). - Wie in
42 bis44 zu sehen, schließt die elektrische Aktuiereinheit1254 zumindest einen elektrischen Anschluss1270 ein, welcher ausgestaltet ist/wird zum Verbinden an den elektrischen Verbinder1264 der Drahtloskommunikationseinheit1256 . Der elektrische Anschluss1270 ist/wird ausgestaltet zum elektrischen Verbinden mit dem elektrischen Verbinder1264 in einem Zustand in welchem das erste Gehäuse1260 angeordnet ist/wird in dem ersten Raum1250b . Hier ist der elektrische Anschluss1270 ein weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder oder -anschluss, wie z.B. ein SD50-weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder. Demnach gegenverbindet in dieser Ausführungsform der elektrische Verbinder1264 mit dem elektrischen Anschluss1270 zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen der elektrischen Aktuiereinheit1254 und der Drahtloskommunikationseinheit1256 . Auch hält diese Gegenverbindung zwischen der elektrischen Aktuiereinheit1254 und der Drahtloskommunikationseinheit1256 die Drahtloskommunikationseinheit1256 an der elektrischen Aktuiereinheit1254 . - Der zumindest eine elektrische Anschluss
1270 von der elektrischen Aktuiereinheit1254 ist/wird ausgestaltet zum selektiven Verbinden mit dem elektrischen Kabel PLC infolge eines Trennens des elektrischen Verbinders1264 von der Drahtloskommunikationseinheit1256 von dem zumindest einem elektrischen Anschluss1270 von der elektrischen Aktuiereinheit1254 . - Wie in
40 ,42 und46 zu sehen, ist/wird der elektrische Verbinder1264 der Drahtloskommunikationseinheit1256 ausgestaltet zum Verbinden an dem elektrischen Anschluss1270 von der elektrischen Aktuiereinheit1254 in einer ersten Verbindrichtung D1, und ist/wird der elektrische Anschluss1268 der Drahtloskommunikationseinheit1256 ausgestaltet zum Verbinden mit dem elektrischen Kabel PLC in einer zweiten Verbindrichtung D2, welche verschieden von der ersten Verbindrichtung D1 ist. In der dargestellten Ausführungsform ist die erste Führungsrichtung D1 senkrecht zur zweiten Verbindrichtung D2. Der zumindest eine elektrische Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit1254 und der zumindest eine elektrische Anschluss1268 von der Drahtloskommunikationseinheit1256 haben identische elektrische Verbindergegenstrukturen. Auf diese Weise kann das elektrische Kabel PLC selektiv steckverbunden sein/werden entweder hinein in den elektrischen Anschluss von der elektrischen Aktuiereinheit1254 oder den elektrischen Anschluss1268 von der Drahtloskommunikationseinheit1256 . Während in dieser dargestellten Ausführungsform das elektrische Kabel PLC steckverbunden ist/wird hinein in den elektrischen Anschluss1268 von der Drahtloskommunikationseinheit1256 , wird es deutlich werden von dieser Offenbarung, dass das elektrische Kabel PLC direkt verdrahtet sein kann an das Drahtloskommunikationsglied1266 in dem ersten Gehäuse1260 , von der Drahtloskommunikationseinheit1256 . Mit anderen Worten schließt die Drahtloskommunikationseinheit1256 zumindest einen eines elektrischen Anschlusses und eines elektrischen Kabels ein, welcher angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse1260 . Hier schließt in dieser dargestellten Ausführungsform die Drahtloskommunikationseinheit1256 ein eine Kappe1271 , entfernbar gekoppelt an das erste Gehäuse1260 , für ein selektives Abdecken des zumindest einen elektrischen Anschluss1268 (d.h. der SD50-weibliche elektrische Aufnahmeverbinder), welcher angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse1260 . Auf diese Weise kann der SD50-weibliche elektrische Aufnahmeverbinder bedeckt sein/werden, um wasserdicht und staubdicht zu sein, wenn das elektrische Kabel PLC1 nicht steckverbunden ist/wird hinein in den elektrischen Anschluss1268 . - Wie in
44 zu sehen, die elektrische Aktuiereinheit1254 schließt ein einen elektrischen Aktuator1280 und eine Gangreduktionseinheit1282 , welche im zweiten Gehäuse1262 enthalten sind. Der elektrische Aktuator1280 ist/wird elektrisch verbunden an der Leiterplatine (nicht gezeigt) welche dieselbe Funktionen hat wie die Leiterplatine74 der ersten Ausführungsform. Im Falle des Vorderumwerfers1240 ist die elektrische Aktuiereinheit1280 ein reversibler Elektromotor. Der elektrische Aktuator1280 ist/wird ausgestaltet zum Aktuieren des beweglichen Glieds1252 in derselben Weise wie in der ersten Ausführungsform. Ein Positionssensor (nicht gezeigt) ist/wird vorgesehen an der Gangreduktionseinheit1282 für ein Detektieren eines Betrags der Drehbewegung, ausgegeben von der Gangreduktionseinheit1282 . Die Leiterplatine von der elektrischen Aktuiereinheit1254 ist/wird vorgesehen mit einem Aktuatortreiber (nicht gezeigt) für ein Steuern des elektrischen Aktuators1280 und eines Positionsdetektionsschaltkreises (nicht gezeigt) für ein Bestimmen des Ausmaßes der Drehbewegung, ausgegeben von der Gangreduktionseinheit1282 . Positionssensoren, Aktuatortreiber (Aktuatormotortreiber) und Positionsdetektionsschaltkreise sind wohlbekannt im Gebiet der Fahrräder und demnach werden sie nicht im Detail hier beschrieben. - Sich nun
50 bis56 zuwendend, wird ein Hinterumwerfer1342 beschrieben werden gemäß einer weiteren Ausführungsform. Der Hinterumwerfer1342 kann am Fahrradrahmen12 montiert sein/werden anstelle des Hinterumwerfers42 , um betätigt zu sein/werden durch eine oder beide von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . Der Hinterumwerfer1342 kann Steuersignale empfangen von einer oder beiden von der ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 entweder drahtlos oder unter Verwendung von Stromleitungskommunikation. Die grundlegende Betätigung des Hinterumwerfers1342 ist identisch zu dem Vorderumwerfer42 . - Der Hinterumwerfer
1342 ist/wird im Wesentlichen identisch zu dem Vorderumwerfer42 mit der Ausnahme, dass die Stromversorgungsverbindungsstruktur modifiziert worden ist und die Drahtloskommunikationseinheitmontagestruktur modifiziert worden ist. Angesichts der Ähnlichkeiten zwischen dem Hinterumwerfer42 und1342 , wird die Struktur des Hinterumwerfers1342 , welche im Wesentlichen identisch zur entsprechenden Struktur des Hinterumwerfers42 ist, nicht hier beschrieben um der Kürze Willen. - Im Wesentlichen umfasst der Hinterumwerfer
1342 (die elektrische Fahrradkomponente) eine Stützstruktur1350 , ein bewegliches Glied1352 , eine elektrische Aktuiereinheit1354 und eine Drahtloskommunikationseinheit1356 . Das Führungsglied1352 ist/wird wirkgekoppelt an die elektrische Aktuiereinheit1354 zum Bewegen des beweglichen Glieds1352 zwischen einer ersten (eingefahrenen) Position und einer zweiten (ausgefahrenen) Position durch eine Verbindung bzw. ein Gestänge1357 . Hier umfasst der Hinterumwerfer1342 (die elektrische Fahrradkomponente) weiter ein Basisglied135 , welches ausgestaltet ist/wird zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit1354 in Bezug auf den Fahrradrahmen12 . Auch schließt das bewegliche Glied1352 eine Kettenführung1352a ein, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit1354 zum Bewegen der Kettenführung1352a zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position ähnlich zu dem Hinterumwerfer42 , wie oben beschrieben Demnach ist/wird das Basisglied1358 ausgestaltet zum Stützen der Kettenführung1352a in Bezug auf den Fahrradrahmen12 . - In dieser Ausführungsform, ähnlich zu dem Vorderumwerfer
1240 , kann das elektrische Kabel (Stromversorgungsleitung) PLC entweder direkt verbunden sein/werden an (d.h. steckverbunden hinein) die elektrische Aktuiereinheit1354 , oder direkt verbunden sein/werden an (d.h. steckverbunden hinein) Die Drahtloskommunikationseinheit1356 (siehe50 ). Insbesondere weist das elektrische Kabel (Stromversorgungsleitung) PLC weist ein erstes Ende auf, lösbar verbunden an die elektrische Aktuiereinheit1354 für ein Versorgen elektrischen Stroms von der Stromversorgungseinheit (z. B. die Stromversorgungseinheit38 von1 ). - Ähnlich zum Hinterumwerfer
42 , weist das elektrische Kabel PLC ein zweites Ende auf, lösbar verbunden an einen Verdrahtungsknoten (nicht gezeigt) für ein Empfangen elektrischen Stroms und/oder von Steuersignalen mittels Stromleitungskommunikationen. Wenn die Drahtloskommunikationseinheit1356 verbaut ist/wird an dem Hinterumwerfer1342 und drahtlos Steuersignale empfängt von der einen oder beiden von den ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 , kann das elektrische Kabel PLC verwendet werden zum Liefern nur von elektrischen Strom an die elektrische Aktuiereinheit1354 . Jedoch wenn die Drahtloskommunikationseinheit1356 nicht verbaut ist/wird oder nicht verwendet ist/wird, kann das elektrische Kabel PLC1 verwendet sein/werden zum Übertragen von Steuersignalen von einer oder beiden von der ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 an die elektrische Aktuiereinheit1354 unter Verwendung von Stromleitungskommunikationen. Jedoch auch wenn die Drahtloskommunikationseinheit1356 eingebaut ist/wird an dem Hinterumwerfer1342 , kann das elektrische Kabel PLC verwendet werden zum Liefern elektrischen Stroms an die elektrische Aktuiereinheit1354 und zum Übertragen von Steuersignalen von einer oder beiden von der ersten und zweiten elektrischen Komponentenbetätigungsvorrichtungen46 und48 . In solch einem Fall kann die Drahtloskommunikationseinheit1356 verwendet werden für eine Drahtloskommunikation mit anderen Vorrichtungen, wie z. B. ein Smartphone oder ein Personal Computer, für ein Aktualisieren der Firmware, gespeichert in einem Speicher, welcher z.B. in zumindest einer der elektrischen Fahrradkomponenten angeordnet ist/wird. - Im Falle des Hinterumwerfers
1342 ist/wird die Stützstruktur1350 teilweise definiert durch die elektrische Aktuiereinheit1354 und teilweise definiert durch die Drahtloskommunikationseinheit1356 . Insbesondere schließt die Drahtloskommunikationseinheit1356 ein erstes Gehäuse1360 ein. Die elektrische Aktuiereinheit1354 , schließt ein zweites Gehäuse1362 ein. Hier schließt die Stützstruktur1350 einen Gegenabschnitt1350a (vorspringender Abschnitt) ein zum Eingreifen mit dem zweiten Gehäuse1362 . Die Stützstruktur1350 schließt ein einen ersten Raum1350b , welcher ausgeformt ist/wird durch das zweite Gehäuse1362 der elektrischen Aktuiereinheit1354 , innerhalb von welchem der Gegenabschnitt1350a des ersten Gehäuses1360 gestützt werden soll. Das erste Gehäuse1360 schließt weiter einen Federhaken1363 ein, welcher hilft beim Stützen und Festhalten des ersten Gehäuses1360 am zweiten Gehäuse1362 . Demnach ist der Federhaken1363 ein Part der Stützstruktur1350 . Hier greift der Federhaken1363 ein mit einer Kante oder Kerbe des zweiten Gehäuses1362 mittels einer Schnappverbindung während einer Einführung des Gegenabschnitts1350a (vorspringender Abschnitt) in den ersten Raum1350b des zweiten Gehäuses1362 . - Bezugnehmend auf
53 bis59 , schließt die Drahtloskommunikationseinheit1356 einen elektrischen Verbinder1364 ein, welcher ausgestaltet ist/wird zum Steckverbinden in das zweite Gehäuse1362 hinein von der elektrischen Aktuiereinheit1354 . Hier ist der elektrische Verbinder1364 ein elektrischer männlicher Steckverbinder, wie z.B. ein SD50-männlicher elektrischer Verbinder. Ähnlich wie im Falle der die Drahtloskommunikationseinheit1256 , wie oben beschrieben, schließt die Drahtloskommunikationseinheit1356 weiter ein Drahtloskommunikationsglied ein, welches im ersten Gehäuse1360 enthalten ist/wird. Der elektrische Verbinder1364 ist/wird elektrisch verbunden an das Drahtloskommunikationsglied. Das Drahtloskommunikationsglied schließt eine Leiterplatine ein mit einem aufgedruckten Zwei-Wege Drahtloskommunikationsschaltkreis. Vorzugsweise schließt die Leiterplatine der Drahtloskommunikationseinheit eine Antenne für ein Übertragen und ein Empfangen drahtloser Signale ein. - Wie in
56 zu sehen, schließt die Drahtloskommunikationseinheit1356 zumindest einen elektrischen Anschluss1368 ein, welcher ist/wird ausgestaltet zum Verbinden an das elektrische Kabel PLC (siehe42 ). Hier ist der elektrische Anschluss1370 ein weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder oder -anschluss, wie z.B. ein SD50-weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder. Auf diese Weise kann die Drahtloskommunikationseinheit1356 elektrischen Strom empfangen von der Stromversorgungseinheit (z. B. die Stromversorgungseinheit38 von1 ). - Wie in
42 bis44 zu sehen, schließt die elektrische Aktuiereinheit1354 schließt zumindest einen elektrischen Anschluss1370 ein, welcher ausgestaltet ist/wird zum Verbinden an den elektrischen Verbinder1364 der Drahtloskommunikationseinheit1356 . Der elektrische Anschluss1370 ist/wird ausgestaltet zum elektrischen Verbinden mit dem elektrischen Verbinder1364 in einem Zustand in welchem das erste Gehäuse1360 angeordnet ist/wird im ersten Raum1350b . Hier ist der elektrische Anschluss1370 ein weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder oder -anschluss, wie z.B. ein SD50-weiblicher elektrischer Aufnahmeverbinder. Demnach gegenverbindet in dieser Ausführungsform der elektrischen Verbinder1364 mit dem elektrischen Anschluss1370 zum Herstellen einer elektrischen Verbindung zwischen der elektrischen Aktuiereinheit1354 und der Drahtloskommunikationseinheit1356 . Auch hält diese Gegenverbindung zwischen der elektrischen Aktuiereinheit1354 und der Drahtloskommunikationseinheit1356 die Drahtloskommunikationseinheit1356 an der elektrischen Aktuiereinheit1354 . - Der elektrische Anschluss
1370 von der elektrischen Aktuiereinheit1354 , ist/wird ausgestaltet zum selektiven Verbinden mit dem elektrischen Kabel PLC infolge eines Entkoppelns des elektrischen Verbinders1364 der Drahtloskommunikationseinheit1356 vom elektrischen Anschluss1370 von der elektrischen Aktuiereinheit1354 . Auf diese Weise kann das elektrische Kabel PLC selektiv steckverbunden sein/werden entweder hinein in den elektrischen Anschluss von der elektrischen Aktuiereinheit1354 oder den elektrischen Anschluss1368 der Drahtloskommunikationseinheit1356 . Während in dieser dargestellten Ausführungsform das elektrische Kabel PLC steckverbunden ist/wird in den elektrischen Anschluss1368 hinein von der Drahtloskommunikationseinheit1356 , wird es deutlich werden von dieser Offenbarung, dass das elektrische Kabel PLC direkt verdrahtet sein kann mit dem Drahtloskommunikationsglied1366 im ersten Gehäuse1360 der Drahtloskommunikationseinheit1356 . Mit anderen Worten schließt die Drahtloskommunikationseinheit1356 zumindest einen von einem elektrischen Anschlusses und einem elektrischen Kabel ein, welches angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse1360 . - Während nur ausgewählte Ausführungsformen dargestellt werden für einen Vorderumwerfer, an einstellbare Sattelstange und eine Fahrradfederung, wird es klar werden von die Offenbarung, dass Merkmaler einer jeden von den dargestellten Ausführungsformen und die dargestellten Änderungen angepasst werden können an einen jeden von einem Vorderumwerfer, einem Hinterumwerfer, einer einstellbare Sattelstange und einer Fahrradfederung. Während eine Vorderfederungsgabe nicht mit der lösbaren Drahtloskommunikationseinheit der vorliegenden Erfindung dargestellt wird, wird es klar werden von der Offenbarung, dass jede der dargestellten Ausführungsformen und der dargestellten Änderungen für eine Vorderfederungsgabel angepasst werden können.
- Der Begriff „Drahtloskommunikationseinheit“, wie hier verwendet, schließt einen Transceiver oder einen Sender-Empfänger ein und erwägt beliebige Vorrichtungen, separat oder kombiniert, welche fähig eines Sendens und Empfangens von Drahtlossignalen einschließt Schaltsignalen oder Steuer-, Befehls- oder weitern Signalen betreffend Funktionen der gesteuerten Komponente.
- Im Verständnis des Umfangs der vorliegenden Erfindung sind der Begriff „umfassen“ und seine Abkömmlinge, wie hier verwendet, vorgesehen als offene Begriffe, welche das Vorliegen der genannten Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganze Zahlen und/oder Schritten spezifizieren, aber nicht das Vorliegen von anderen ungenannten Merkmalen, Elementen, Komponenten, Gruppen, ganze Zahlen und/oder Schritten ausschließen. Das Vorangegangene betrifft auch solche Worte, welche eine ähnliche Bedeutung haben, wie z. B. die Begriffe „einschließen“, „aufweisen“ und ihre Abkömmlinge.
- . Wie hier verwendet, bezeichnen die folgenden Richtungsbegriffe „vorwärts“, „rückwärts“, „vorne“, „hinten“, „aufwärts“, „abwärts“, „oben“, „unten“, „seitlich“, „transversal“ und „horizontal“ sowie jegliche andere ähnliche Richtungsbegriffe solche Richtungen eines Fahrrades in einer aufrechten fahrenden Position, welches mit dem Fahrradkomponentenbedienapparat ausgestattet ist. Auf eine entsprechende Weise sollen diese Richtungsbegriffe, wie verwendet zu einem Beschreiben des Fahrradkomponentenbedienapparats, verstanden werden in Bezug auf ein Fahrrad in einer aufrechten Fahrposition auf einer horizontalen Fläche, welches ausgestattet ist mit dem Fahrradkomponentenbedienapparat. Die Begriffe „links“ und „rechts“ werden verwendet, um die rechte Seite eines Fahrrades bei einer Betrachtung vom hinteren Ende des Fahrrades und die linke Seite bei einer Betrachtung vom hinteren Ende des Fahrrades zu bezeichnen.
- Auch wird verstanden werden, dass trotz der an dieser Stelle möglichen Verwendung der Begriffe „erster“ und „zweiter“ zum Beschreiben verschiedener Komponenten diese Komponenten hierdurch nicht als beschränkt zu gelten haben. Die Begriffe dienen ausschließlich einem Unterscheiden einer Komponente von einer anderen. Zum Beispiel könnte daher eine erste Komponente, wie oben beschrieben, auch als eine zweite Komponente bezeichnet werden, und umgekehrt, ohne von der Lehre der vorliegenden Erfindung abzuweichen. In der vorliegenden Ausführungsform umfassen die Begriffe „befestigt“ oder „befestigen“, wie hier verwendet, Ausgestaltungen, in welchen ein Element direkt an einem anderen Element mittels eines befestigenden Elements direkt am anderen Element befestigt ist/wird; Ausgestaltungen, in welchen das Element auf eine indirekte Weise am anderen Element mittels eines zwischengeschalteten Gliedes bzw. zwischengeschalteter Glieder befestigt ist/wird; und Ausgestaltungen, in welchen ein Element einstückig mit einem anderen Element vorliegt, d. h. ein Element im Wesentlichen ein Part des anderen Elements ist. Dieses Konzept betrifft auch Wort einer ähnlichen Bedeutung wie zum Beispiel „verbunden“, „gekoppelt“, „montiert“, „bondiert“, „fixiert“ und ihre Abkömmlinge. Schließlich bedeuten Begriffe eines Ausmaßes wie zum Beispiel „im Wesentlichen“, „ungefähr“ und „näherungsweise“, wie hier verwendet, ein verhältnismäßiges Ausmaß von Abweichung vom modifizierten Begriff, so dass das Endresultat nicht wesentlich verändert ist.
- Während nur ausgewählte Ausführungsformen ausgewählt worden sind zu einem Darstellen der vorliegenden Erfindung, wird es den Fachleuten auf dem Gebiet der Fahrräder klar werden von der vorliegenden Offenbarung, dass vielfache Veränderungen und Modifikationen durchgeführt werden können. Ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen, wie durch die angehängten Ansprüche definiert. Z. B. können die Größe, Gestalt, der Ort oder die Orientierung von verschiedenen Komponenten verändert werden, wie benötigt und/oder erwünscht, solang die Veränderung nicht im Wesentlichen die beabsichtigten Wirkungen und Funktionen beeinflussen. Komponenten, welche als direkt miteinander verbunden oder einander berührend gezeigt worden sind, können zwischengeschaltete Strukturen zwischen sich aufweisen, solange die Veränderungen nicht im Wesentlichen ihre intendierten Funktionen und Wirkungen beeinflussen. Die Funktionen eines Elements können durch zwei Elemente ausgeführt werden, und umgekehrt. Die Strukturen und Funktionen von einer Ausführungsform können in anderen Ausführungsformen übernommen werden. Es ist nicht notwendig, dass alle Vorteile gleichzeitig in einer bestimmten Ausführungsform vorliegen. Ein jedes Merkmal, welches einzigartig in Bezug auf den Stand der Technik ist, kann alleine oder in Kombination mit anderen Merkmalen als eine separate Beschreibung einer weiteren Erfindung seitens des Anmelders angesehen werden, einschließlich von strukturellen und/oder funktionellen Konzepten, welche durch solche Merkmale verkörpert werden. Die vorangegangenen Beschreibungen der Ausführungsformen entsprechend der vorliegenden Erfindung sind daher nur zum Zwecke der Darstellung vorgesehen und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung, wie durch die angehängten Ansprüche und ihre Äquivalente definiert.
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
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- JP 2015-044818 [0001, 0001, 0001, 0001]
Claims (31)
- Elektrische Fahrradkomponente, umfassend: eine Drahtloskommunikationseinheit, einschließend ein erstes Gehäuse und ein Drahtloskommunikationsglied, enthalten innerhalb des ersten Gehäuses; ein bewegliches Glied; eine elektrische Aktuiereinheit, einschließend ein zweites Gehäuse und einen elektrischen Aktuator, enthalten innerhalb des zweiten Gehäuses, wobei der elektrische Aktuator ausgestaltet ist/wird zum Aktuieren des beweglichen Gliedes, und wobei das zweite Gehäuse verschieden vom ersten Gehäuse ist; und eine Stützstruktur, lösbar die Drahtloskommunikationseinheit stützend an der elektrischen Fahrradkomponente.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 1, wobei die Stützstruktur angeordnet ist/wird an zumindest einem aus dem ersten Gehäuse und dem zweiten Gehäuse.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 2, wobei die Stützstruktur eine erste Schnappverbindstruktur und eine zweite Schnappverbindstruktur einschließt, welche lösbar mit der ersten Schnappverbindstruktur in Eingriff steht bzw. gelangt, wobei die erste Schnappverbindstruktur angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 3. wobei eine der ersten und zweiten Schnappverbindstrukturen eine Klinke einschließt, und die andere der ersten und zweiten Schnappverbindstrukturen eine Falle einschließt.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 2, wobei die Stützstruktur eine Aussparung einschließt, innerhalb von welcher das erste Gehäuse gestützt ist/wird, wobei die Aussparung am zweiten Gehäuse ausgeformt ist/wird.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 5, wobei das bewegliche Glied eine Kettenführung einschließt, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit zum Bewegen der Kettenführung zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position; und wobei das zweite Gehäuse eine rahmenzugewandte Fläche aufweist, welche die Aussparung aufweist, wobei die rahmenzugewandte Fläche ausgestaltet ist/wird, um einem Fahrradrahmen zugewandt zu sein in einem Zustand, in welchem die elektrische Fahrradkomponente montiert ist/wird am Fahrradrahmen.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Drahtloskommunikationseinheit einen elektrischen Verbinder einschließt, die elektrische Aktuiereinheit zumindest einen elektrischen Anschluss einschließt, welcher ausgestaltet ist/wird zum Verbinden mit dem elektrischen Verbinder der Drahtloskommunikationseinheit.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 7, wobei der zumindest eine elektrische Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit ausgestaltet ist/wird zum selektiven Verbinden mit einem elektrischen Kabel auf ein Trennen hin des elektrischen Verbinders der Drahtloskommunikationseinheit von dem zumindest einen elektrischen Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Drahtloskommunikationseinheit einen ersten elektrischen Kontakt einschließt, und die elektrische Aktuiereinheit einen zweiten elektrischen Kontakt einschließt, ausgestaltet zum elektrischen Kontaktieren des ersten elektrisch Kontakts in einem Zustand, in welchem das erste Gehäuse befestigt ist/wird am zweiten Gehäuse.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 9, wobei eine von der Drahtloskommunikationseinheit und der elektrischen Aktuiereinheit eine Dichtung einschließt, ausgestaltet zum Umgeben der ersten und zweiten elektrischen Kontakte im Zustand, in welchem das erste Gehäuse befestigt ist/wird am zweiten Gehäuse.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 9 oder 10, weiter umfassend eine Abdeckung, ausgestaltet zum Abdecken des zweiten elektrischen Kontakts, welcher angeordnet ist/wird am zweiten Gehäuse, wenn der erste elektrische Kontakt der Drahtloskommunikationseinheit gelöst ist/wird vom zweiten elektrischen Kontakt.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das bewegliche Glied eine Kettenführung einschließt, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit zum Bewegen der Kettenführung zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position; und weiter umfassend ein Basisglied, ausgestaltet zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit und der Kettenführung, wobei die Stützstruktur ausgeformt ist/wird zwischen dem Basisglied und dem zweiten Gehäuse der elektrischen Aktuiereinheit.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 12, wobei die Stützstruktur einen Raum einschließt, ausgeformt zwischen dem Basisglied und dem zweiten Gehäuse der elektrischen Aktuiereinheit, und das erste Gehäuse ausgestaltet ist/wird zum Einführen in den Raum.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 13, wobei die Drahtloskommunikationseinheit einen ersten elektrischen Kontakt einschließt, und die elektrische Aktuiereinheit einen zweiten elektrischen Kontakt einschließt, welcher ausgestaltet ist/wird zum elektrischen Kontaktieren des ersten elektrischen Kontakts in einem Zustand, in welchem das erste Gehäuse angeordnet ist/wird im Raum, wobei insbesondere der zweite elektrische Kontakt angeordnet ist/wird an einer verbindenden Oberfläche, gewandt in eine Einführrichtung des ersten Gehäuses in den Raum hinein.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Stützstruktur einen zweiten Raum einschließt, ausgeformt innerhalb des zweiten Gehäuses der elektrischen Aktuiereinheit, und das erste Gehäuse ausgestaltet ist/wird zum Einführen in den zweiten Raum.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 15, wobei die Drahtloskommunikationseinheit einen ersten elektrischen Kontakt einschließt, angeordnet am ersten Gehäuse, und die elektrische Aktuiereinheit einen zweiten elektrischen Kontakt einschließt, angeordnet innerhalb des zweiten Raums, und welcher ausgestaltet ist/wird zum elektrischen Kontaktieren des ersten elektrischen Kontakts in einem Zustand, in welchem das erste Gehäuse angeordnet ist/wird im zweiten Raum.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 15 oder 16, wobei das zweite Gehäuse eine Abdeckung einschließt, ausgestaltet zum Schließen einer Öffnung des zweiten Raums, wobei insbesondere die elektrische Aktuiereinheit eine Dichtung einschließt, ausgestaltet zum Abdichten einer Schnittstelle zwischen dem zweiten Gehäuse um die Öffnung und der Abdeckung in einem Zustand, in welchem die Abdeckung die Öffnung schließt.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Drahtloskommunikationseinheit zumindest einen von einem elektrischen Anschluss und einem elektrischen Kabel einschließt.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 7 oder 18, wobei die Drahtloskommunikationseinheit zumindest einen von einem elektrischen Anschluss und einem elektrischen Kabel einschließt, welcher angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 19, wobei die Drahtloskommunikationseinheit zumindest einen elektrischen Anschluss einschließt, welcher ausgestaltet ist/wird zum Verbinden mit einem elektrischen Kabel.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 20, wobei die elektrische Aktuiereinheit zumindest einen elektrischen Anschluss einschließt, angeordnet am zweiten Gehäuse.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 21, falls abhängig von einem der Ansprüche 18 bis 19, wobei der zumindest eine elektrische Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit ausgestaltet ist/wird zum elektrischen Verbinden mit zumindest einem von dem elektrischen Anschluss und dem elektrischen Kabel der Drahtloskommunikationseinheit.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 21 bis 22, falls abhängig von Anspruch 20, wobei der elektrische Verbinder der Drahtloskommunikationseinheit ausgestaltet ist/wird zum Verbinden mit dem elektrischen Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit in einer ersten Verbindrichtung, und der elektrische Anschluss der Drahtloskommunikationseinheit ausgestaltet ist/wird zum Verbinden mit dem elektrischen Kabel in einer zweiten Verbindrichtung, welche verschieden von der ersten Verbindrichtung ist.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 23, wobei die erste Verbindrichtung senkrecht zur zweiten Verbindrichtung ist.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 21 bis 24, falls abhängig von Anspruch 20, wobei der zumindest eine elektrische Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit und der zumindest eine elektrische Anschluss der Drahtloskommunikationseinheit identische elektrische Verbindergegenstrukturen aufweisen.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß dem Anspruch 20 oder einem der Ansprüche 21 bis 25, falls abhängig von Anspruch 20, wobei die Drahtloskommunikationseinheit eine Kappe einschließt, entfernbar gekoppelt am ersten Gehäuse für ein selektives Abdecken des zumindest einen elektrischen Anschlusses, welcher angeordnet ist/wird am ersten Gehäuse.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 21 oder einem der Ansprüche 22 bis 26, falls abhängig von Anspruch 21, wobei das bewegliche Glied eine Kettenführung einschließt, welche wirkgekoppelt ist/wird mit der elektrischen Aktuiereinheit zum Bewegen der Kettenführung zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position; und weiter umfassend ein Basisglied, ausgestaltet zum Stützen der elektrischen Aktuiereinheit und der Kettenführung, wobei der zumindest eine elektrische Anschluss der elektrischen Aktuiereinheit ausgeformt ist/wird zwischen dem Basisglied und dem zweiten Gehäuse der elektrischen Aktuiereinheit.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 27, weiter umfassend: eine Stromversorgungseinheit, ausgestaltet zum Speisen von elektrischem Strom an die elektrische Aktuiereinheit, und eine Stromversorgungshalterung, ausgestaltet zum Montieren der Stromversorgungseinheit an der elektrischen Fahrradkomponente, wobei die Stromversorgungshalterung ausgestaltet ist/wird zum Stützen der Drahtloskommunikationseinheit an der elektrischen Fahrradkomponente als die Stützstruktur.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 28, wobei eins oder mehrere der folgenden Merkmale realisiert ist/sind: a) das erste Gehäuse ist/wird ausgestaltet, um lösbar an der Stromversorgungshalterung gestützt zu sein/werden b) die Stromversorgungshalterung ist/wird ausgestaltet zum Enthalten des Drahtloskommunikationsglieds c) das erste Gehäuse ist/wird ausgestaltet, um lösbar gestützt zu sein/werden an der Stromversorgungseinheit d) die Stromversorgungseinheit ist/wird ausgestaltet zum Enthalten des Drahtloskommunikationsglieds e) die Stromversorgungshalterung schließt einen dritten Kontakt ein, und die Stromversorgungseinheit schließt einen vierten Kontakt ein, welcher ausgestaltet ist/wird zum elektrischen Kontaktieren des dritten Kontakts in einem Zustand, in welchem die Stromversorgungseinheit montiert ist/wird an der Stromversorgungshalterung.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß Anspruch 28 oder 29, weiter umfassend ein Basisglied, ausgestaltet zum Montieren der elektrischen Aktuiereinheit an einem Fahrradrahmen, und einen Befestiger, ausgestaltet zum Fixieren des Basisglieds am Fahrradrahmen, wobei die Drahtloskommunikationseinheit einen Montageabschnitt einschließt, ausgestaltet zum Montieren am Fahrradrahmen durch den Befestiger.
- Elektrische Fahrradkomponente gemäß einem der Ansprüche 1 bis 30, wobei die Stromversorgungseinheit ausgestaltet ist/wird, um lösbar gestützt zu sein/werden an einer zusätzlichen elektrischen Fahrradkomponente verschieden von der elektrischen Fahrradkomponente.
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