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DE102016004626B4 - Spritzgießsystem - Google Patents

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DE102016004626B4 DE102016004626.0A DE102016004626A DE102016004626B4 DE 102016004626 B4 DE102016004626 B4 DE 102016004626B4 DE 102016004626 A DE102016004626 A DE 102016004626A DE 102016004626 B4 DE102016004626 B4 DE 102016004626B4
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Abstract

Spritzgießsystem, das eine Spritzgießmaschine mit einem Maschinensockel (20), eine periphere Vorrichtung, die wenigstens eine Entnahmevorrichtung (12) umfasst, und ein Gestell (10) umfasst, auf dem die periphere Vorrichtung montiert ist, wobei das Gestell (10) umfasst:eine Montagefläche des Gestells (10) für die periphere Vorrichtung, die über einer Zuhaltevorrichtung (24) der Spritzgießmaschine angeordnet ist, wobei eine untere Reihe des Gestells (10) mit einer Entnahmevorrichtungssteuerung (18) ausgebildet ist, um die Entnahmevorrichtung (12) zu steuern;eine Befestigungseinheit zum lösbaren Befestigen an dem Maschinensockel (20); undeine Bewegungseinheit, um das Gestell (10) für sich unabhängig von dem Maschinensockel (20) in einem Zustand bewegbar zu machen, wenn die Fixierung der Befestigungseinheit gelöst ist.

Description

  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Spritzgießsystem und betrifft insbesondere ein Spritzgießsystem, das eine Spritzgießmaschine und eine periphere Vorrichtung beinhaltet.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Eine Spritzgießmaschine beinhaltet eine Zuhaltevorrichtung und eine Spritzvorrichtung, die einander gegenüber liegen, und ein Werkzeug ist in einem Werkzeugzuhalteraum angeordnet. Dann wird ein Formprodukt durch Spritzen eines Kunststoffs, der im Inneren des Zylinders der Spritzvorrichtung geschmolzen wurde, in das Werkzeug und dann Zuhalten des Werkzeugs geformt. Um den Formungsarbeitsvorgang in der Spritzgießmaschine reibungslos durchzuführen, müssen zusätzlich zum Arbeitsvorgang des Formens eines Formprodukts das Entnehmen eines Formprodukts und ein Nachbearbeitungsprozess, der Arbeitsvorgang durch eine Lagervorrichtung, die eine Zusammenarbeit mit einer Vorrichtung, die ein Formprodukt entnimmt, und dergleichen durchführt, die Zuführung von Insertkomponenten zum Umspritzen, wobei das Formen durch Einsetzen von Insertkomponenten in das Werkzeug durchgeführt wird, und periphere Arbeitsvorgänge, wie Teilezufuhr, Gatterschneiden, antistatische Reinigung und Produktkontrolle, durchgeführt werden.
  • Gewöhnlich wird eine periphere Vorrichtung zum Durchführen eines derartigen peripheren Arbeitsvorgangs unabhängig auf einem Boden des Werks oder dergleichen von der Spritzgießmaschine getrennt angeordnet. Um eine Reihe von Spritzgießmaschinenarbeitsvorgängen durch Verknüpfen der Spritzgießmaschine und der peripheren Vorrichtung durchzuführen, ist es erforderlich, ein Kabel zwischen einer Steuervorrichtung der Spritzgießmaschine und der peripheren Vorrichtung anzuschließen, um elektrische Signale zwischen diesen auszutauschen. Wenn ein Temperaturregler als eine periphere Vorrichtung verwendet wird, ist es erforderlich, einen Schlauch oder dergleichen anzuschließen, um das Fließen von Kühlmittel zu ermöglichen.
  • Wenn der Aufstellungsort der Spritzgießmaschine versetzt wird, ist es somit erforderlich, das Kabel, den Schlauch und dergleichen abzuziehen und die Spritzgießmaschine und jede periphere Vorrichtung unabhängig zu transportieren. Nachdem der Transport abgeschlossen ist, ist es erforderlich, das Kabel, den Schlauch und dergleichen anzuschließen und dann einen Einrichtungsarbeitsvorgang für die periphere Vorrichtung durchzuführen.
  • Wenn die periphere Vorrichtung ein Roboter zum Entnehmen der Produkte oder dergleichen ist, der physikalische Arbeitsvorgänge direkt an der Spritzgießmaschine oder dem Werkzeug durchführt, müssen präzise Arbeitsvorgänge durchgeführt werden und es ist somit erforderlich, die Positionsbeziehung zwischen der Spritzgießmaschine und der peripheren Vorrichtung stets in einem angemessenen Zustand aufrechtzuerhalten. Die Lagervorrichtung, die Insertkomponentenzuführvorrichtung, die Teilezufuhrvorrichtung, die Gatterschneidvorrichtung, der Ladungsneutralisator und die Produktkontrollvorrichtung sind periphere Vorrichtungen, die direkt mit der Spritzgießmaschine und dem Roboter zum Entnehmen der Produkte verbunden sind, und somit ist wie beim Roboter eine präzise Positionsgenauigkeit erforderlich.
  • Um die Positionsgenauigkeit aufrechtzuerhalten, muss die relative Positionsbeziehung zwischen der Spritzgießmaschine und der peripheren Vorrichtung nach dem Transportarbeitsvorgang in demselben Zustand wiederhergestellt werden, und der Positionierungsarbeitsvorgang für beide kann sich schwierig gestalten. Wenn der Positionierungsarbeitsvorgang nicht gut abläuft, ist es erforderlich, den Roboter und anderen peripheren Vorrichtungen zu lehren, Arbeitsschritte erneut durchzuführen. Darüber hinaus können in der peripheren Vorrichtung, wie einem Roboter, aufgrund einer Vibration der Spritzgießmaschine Positionsverschiebungen auftreten. Es kann folglich notwendig werden, die relative Position zwischen der Spritzgießmaschine und der peripheren Vorrichtung zu prüfen oder zu lehren, nicht nur, wenn der Aufstellungsort versetzt wird, sondern auch als tägliche Wartungsarbeit die Arbeitsschritte erneut durchzuführen.
  • JP H10- 95 028 A offenbart eine Technologie, gemäß der ein Gestell, das eine Montageplatte für periphere Vorrichtungen beinhaltet, an einer Spritzgießmaschine befestigt ist und ein Roboter und periphere Vorrichtungen, die zusammen mit der Spritzgießmaschine verwendet werden, auf der Montageplatte montiert sind. Dann werden der Roboter und die peripheren Vorrichtungen, die zusammen mit der Spritzgießmaschine verwendet werden, mittels des Gestells integral an der Spritzgießmaschine montiert.
  • JP H11- 90 958 A offenbart eine Technologie, gemäß der eine leere Box, in die ein Formendprodukt von einem Packroboter gepackt wird, eine Lagervorrichtung für leere Boxen, die eine Formprodukte enthaltenden Box enthält, ein Transportband für leere Boxen und ein Transportband für Formprodukte enthaltende Boxen bereitgestellt werden und das Transportband für leere Boxen, das Transportband für Formprodukte enthaltende Boxen und die Verpackungsbox über einer Zuhaltevorrichtung einer Spritzgießmaschine angeordnet sind.
  • JP H06- 155 519 A offenbart eine Technologie, gemäß der ein Roboter, dessen Hauptkörper auf Schienen platziert ist und der auf Schienen in einer Hin- und Herbewegung beweglich gemacht ist, in Kombination mit einer Spritzgießmaschine verwendet wird.
  • Gemäß der von JP H10- 95 028 A offenbarten Technologie wird das Gestell, auf dem der Roboter und die peripheren Vorrichtungen platziert werden, auf einem Basisteil der Spritzgießmaschine montiert, und es ist somit erforderlich, das Gestell auf dem Basisteil der Spritzgießmaschine zu platzieren und daran zu befestigen. Es nimmt folglich viel Zeit in Anspruch, das Gestell zu montieren, und es ist manchmal schwierig, eine Vorrichtung zu warten oder eine Schutzeinhausung zu montieren.
  • Die von JP H11- 90 958 A offenbarte Technologie verwendet die obere Fläche der Zuhaltevorrichtung der Spritzgießmaschine dazu, das Transportband für leere Boxen, das Transportband für Formprodukte enthaltende Boxen, den Packroboter und dergleichen anzuordnen. Die obere Fläche der Zuhaltevorrichtung ist jedoch unabhängig von der Spritzgießmaschine angeordnet.
  • Die von JP H06- 155 519 A offenbarte Technologie offenbart, dass ein Industrieroboter für periphere Arbeiten der Spritzgießmaschine verwendet wird. Ein Sockel, auf dem der Industrieroboter angeordnet ist, ist jedoch wie die in JP H10- 95 028 A offenbarte Technologie auf dem Basisteil der Spritzgießmaschine montiert. Es nimmt folglich viel Zeit in Anspruch, das Gestell zu montieren, und es ist manchmal schwierig, eine Vorrichtung zu warten oder eine Schutzeinhausung zu montieren.
  • US 2003 / 0 152 661 A1 beschreibt ein System zum Herausnehmen eines Spritzgießprodukts aus einer Spritzgießmaschine, wobei ein auf einem beweglichen Gestell montierter Roboter ein Spritzgießprodukt von einer auf einem festen Gestell montierten Spritzgießmaschine ansaugt und auf ein Förderband legt, wobei die beiden Gestelle voneinander beabstandet sind.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Spritzgießsystem bereitzustellen, das ermöglicht, ein an einer Spritzgießmaschine montiertes Gestell einfach zu montieren oder abzubauen.
  • Ein Spritzgießsystem gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Spritzgießsystem mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs, das insbesondere eine Spritzgießmaschine mit einem Maschinensockel, eine periphere Vorrichtung und ein Gestell, auf dem die periphere Vorrichtung montiert ist, beinhaltet, wobei das Gestell eine Befestigungseinheit zum lösbaren Befestigen an dem Maschinensockel und eine Bewegungseinheit, um das Gestell für sich bewegbar zu machen, beinhaltet.
  • Dementsprechend kann eine Wartung der Spritzgießmaschine zufriedenstellend durchgeführt werden. Darüber hinaus wird die Positionsbeziehung zwischen der Spritzgießmaschine und dem Maschinensockel fixiert und somit werden Positionierungsarbeitsvorgänge einfacher und das Gestell kann einfach transportiert werden.
  • Die Bewegungseinheit kann eine Laufrolle oder ein Rad sein.
  • Eine Montagefläche des Gestells für die periphere Vorrichtung kann über einer Zuhaltevorrichtung der Spritzgießmaschine sein.
  • Dementsprechend kann ein Raum über der Zuhaltevorrichtung der Spritzgießmaschine, bei dem es sich normalerweise um einen toten Raum handelt, wirksam verwendet werden.
  • Die Befestigungseinheit kann auf einer Seitenfläche an einer Seite der Zuhaltevorrichtung des Maschinensockels eingebunden sein.
  • Dementsprechend kann das Gestell einfach an dem Maschinensockel befestigt werden.
  • Die periphere Vorrichtung kann eine Entnahmevorrichtung sein und eine Schutzeinhausung der Entnahmevorrichtung kann auf dem Gestell vorgesehen sein.
  • In einem herkömmlichen Spritzgießsystem ist ein Bewegen des Gestells nicht einfach und somit kann das Gestell im Weg sein, wenn das Werkzeug ausgetauscht wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann das Gestell einfach bewegt werden und somit ist das Gestell nicht im Weg, wenn beispielsweise das Werkzeug in der Spritzgießmaschine ausgetauscht wird.
  • Die Entnahmevorrichtung kann ein Roboter sein.
  • Ein Schiebemechanismus, der das Bewegen der Schutzeinhausung ermöglicht, kann eingebunden sein.
  • Indem die Schutzeinhausung durch Schieben bewegbar gemacht wird, können Arbeitsvorgänge durch die Spritzgießmaschine zufriedenstellend durchgeführt werden, ohne das Gestell zu bewegen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann ein Spritzgießsystem bereitgestellt werden, das ermöglicht, ein an einer Spritzgießmaschine montiertes Gestell einfach zu montieren oder abzubauen.
  • Figurenliste
  • Der obige Gegenstand und andere Gegenstände der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf angefügte Zeichnungen offensichtlich werden. In diesen Zeichnungen:
    • 1 ist ein Diagramm, das ein Aussehen eines herkömmlichen Spritzgießsystems zeigt;
    • 2 ist ein Diagramm, das ein Gestell und eine Entnahmevorrichtung in 1 durch Herausziehen daraus zeigt;
    • 3 ist ein Diagramm, das eine herkömmliche Schutzeinhausung zeigt, die eine Entnahmevorrichtung umgibt;
    • 4 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in dem die herkömmliche Schutzeinhausung um die Entnahmevorrichtung herum montiert ist;
    • 5 ist ein Diagramm, das das Aussehen eines Spritzgießsystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
    • 6 ist ein Diagramm, das ein Gestell und eine Entnahmevorrichtung in 5 durch Herausziehen daraus zeigt;
    • 7 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in dem die Schutzeinhausung für das Gestell in 6 vorgesehen ist;
    • 8 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in dem das Gestell auf einem Maschinensockel einer Spritzgießmaschine befestigt ist, während eine Schutzeinhausung vorgesehen ist;
    • 9 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in dem das Gestell auf dem Maschinensockel der Spritzgießmaschine befestigt ist, während die Schutzeinhausung vorgesehen ist; und
    • 10 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in dem die Schutzeinhausung aus dem Zustand in 9 verschoben ist.
  • Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • 1 ist ein Diagramm, das ein Aussehen eines herkömmlichen Spritzgießsystems zeigt. Die Spritzgießmaschine beinhaltet vor allem eine Spritzvorrichtung 122, eine Zuhaltevorrichtung 124 und einen Maschinensockel 120. Die Spritzvorrichtung 122 und die Zuhaltevorrichtung 124 sind auf dem Maschinensockel 120 platziert. Ein Gestell 110 ist wie die Zuhaltevorrichtung 124 umgebend vorgesehen und das Gestell 110 ist an dem Maschinensockel 120 befestigt. Eine Entnahmevorrichtung 112 ist auf dem Gestell 110 befestigt und hat eine Funktion zum Entnehmen eines Formprodukts, das von der Spritzvorrichtung 122 und der Zuhaltevorrichtung 124 geformt wurde, aus dem Werkzeug. Eine herkömmliche Vorgehensweise, die allgemein bekannt ist, kann dazu verwendet werden, ein Formprodukt unter Verwendung der Spritzvorrichtung 122 und der Zuhaltevorrichtung 124 in der Spritzgießmaschine zu formen, und somit wird deren Beschreibung weggelassen.
  • 2 ist ein Diagramm, das das Gestell 110 und die Entnahmevorrichtung 112 in 1 durch Herausziehen daraus zeigt. Das Gestell 110 hat eine Portalform in einer Richtung, die zu einer Zuhalterichtung der Zuhaltevorrichtung 124 entgegengesetzt ist, wenn es an der Spritzgießmaschine montiert ist, und ein unterer Teil davon kann an dem Maschinensockel 120 durch eine Befestigungseinheit befestigt werden. Bolzen oder dergleichen werden als die Befestigungseinheit verwendet. Die Entnahmevorrichtung 112 ist aus einem Roboter konstruiert und ein Formprodukt kann, nachdem es geformt wurde, aus dem Inneren des Werkzeugs der Spritzgießmaschine durch eine Hand, die an dem Spitzenteil des Roboters angebracht ist, der zum Greifen bewegt wird, ausgedrückt werden.
  • 3 ist ein Diagramm, das eine Schutzeinhausung 130 zeigt, die die Entnahmevorrichtung 112 umgibt. Die Spritzgießmaschine vibriert oft, da der Motor sich bewegt oder eine hohe Kraft oft auf die Spritzgießmaschine ausgeübt wird, und in den meisten Fällen wird die in 3 gezeigte Kastenform für die Schutzeinhausung 130 angewendet. 4 zeigt einen Zustand, in dem die in 3 gezeigte Schutzeinhausung 130 um die Entnahmevorrichtung 112 herum montiert ist. Die Schutzeinhausung 130 ist derart konstruiert, dass die gesamte Konstruktion auf der Zuhaltevorrichtung 124 platziert wird. In dem herkömmlichen Beispiel ist die Schutzeinhausung 130 über der Zuhaltevorrichtung 124 vorgesehen, die auf dem Maschinensockel 120 platziert ist, und somit kann es schwierig sein, die Schutzeinhausung 130 zu montieren, und wenn die Vorrichtung der Spritzgießmaschine gewartet wird, kann die Wartung durch die Schutzeinhausung 130 behindert werden.
  • In Anbetracht der obigen Probleme wird im Folgenden eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung auf der Basis von Zeichnungen beschrieben. 5 ist ein Diagramm, das das Aussehen eines Spritzgießsystems gemäß der vorliegenden Ausführungsform zeigt, und 6 ist ein Diagramm, das ein Gestell 10 durch Herausziehen aus 5 zeigt.
  • Die Spritzgießmaschine beinhaltet vor allem eine Spritzvorrichtung 22, eine Zuhaltevorrichtung 24 und einen Maschinensockel 20 und die Spritzvorrichtung 22 und die Zuhaltevorrichtung 24 sind auf dem Maschinensockel 20 platziert. Eine Entnahmevorrichtung 12, ein Statikeliminator 14 und eine Formprodukte enthaltende Box 16 sind auf der oberen Fläche des Gestells 10 vorgesehen. In der unteren Reihe des Gestells 10 ist eine Entnahmevorrichtungssteuerung 18 zum Steuern der Entnahmevorrichtung 12 vorgesehen. Des Weiteren ist eine Laufrolle 11 in dem untersten Teil des Gestells 10 vorgesehen, so dass das Gestell 10 für sich bewegbar ist. Anstelle der Laufrolle 11 können Räder oder dergleichen als ein Mechanismus zum Bewegen des Gestells 10 verwendet werden. Die Entnahmevorrichtung 12 kann aus einem Roboter oder einer üblichen Entnahmevorrichtung konstruiert sein.
  • Das Gestell 10 ist mit einer Öffnung auf der Seite entgegengesetzt zu dem Maschinensockel 20 der Spritzgießmaschine versehen sein. Durch adäquates Bewegen des Gestells 10 kann die Öffnung derart positioniert werden, dass die Zuhaltevorrichtung 24 der Spritzgießmaschine in das Gestell 10 dort hindurch tritt. Ebenfalls auf der Seite 15 des Gestells 10 entgegengesetzt zu dem Maschinensockel 20 der Spritzgießmaschine ist eine Montageposition, an der das Gestell 10 und der Maschinensockel 20 befestigt werden, vorgesehen und Seitenflächenteile des Gestells 10 und des Maschinensockels 20 werden durch eine Befestigungseinheit befestigt. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Beispiel kann das Gestell an dem Seitenflächenteil des Maschinensockels 20 in einer adäquaten Höhe durch die Befestigungseinheit befestigt werden, was den Befestigungsarbeitsvorgang vereinfacht.
  • 7 ist ein Diagramm, das einen Zustand zeigt, in dem eine Schutzeinhausung 30 auf dem Gestell 10 in 6 vorgesehen ist. Die 8 und 9 sind Diagramme, die einen Zustand zeigen, in dem das Gestell 10 auf dem Maschinensockel 20 der Spritzgießmaschine befestigt sind, während die Schutzeinhausung 30 vorgesehen ist. Wie in 7 gezeigt, selbst wenn die Schutzeinhausung 30 auf dem Gestell 10 vorgesehen wird, kann das Gestell 10 autonom laufen. In einem Zustand, in dem sie mit der Spritzgießmaschine kombiniert ist, wie in den 8 und 9 gezeigt, ist die Entnahmevorrichtung 12 mit der Schutzeinhausung 30 über der Zuhaltevorrichtung 24 der Spritzgießmaschine abgedeckt. Bei Konfiguration der Entnahmevorrichtung 12 und dergleichen so, dass sie über der Zuhaltevorrichtung 24 der Spritzgießmaschine angeordnet ist, kann im Gegensatz zu einer Spritzvorrichtung, die mit einem Trichter oder dergleichen versehen ist, der Raum über der Zuhaltevorrichtung 24, bei dem es sich normalerweise um einen toten Raum handelt, effektiv verwendet werden.
  • Wie in 9 gezeigt, ist die Schutzeinhausung 30 mit einer Öffnung auf der Seite entgegengesetzt zu der Spritzgießmaschine versehen. Darüber hinaus sind Schienen (nicht gezeigt) in der linken und der rechten Richtung auf einem oberen Flächenteil des Gestells 10 vorgesehen und Laufrollen (nicht gezeigt), die mit den Schienen im Eingriff stehen, sind unter der Schutzeinhausung 30 vorgesehen, so dass ein Schiebemechanismus aus den Schienen und den Laufrollen konstruiert ist. Dementsprechend ist die Schutzeinhausung 30 so konfiguriert, dass sie in einer Richtung entgegengesetzt zu der Spritzgießmaschine geschoben werden kann. Dementsprechend, wie in 10 gezeigt, kann die Entnahmevorrichtung 12 durch Schieben der Schutzeinhausung 30 aus dem Inneren der Schutzeinhausung 30 gegenüber der Außenseite freigelegt werden. Folglich können eine Wartung jeder Vorrichtung, wie das Durchführen einer Wartung eines Formprodukts durch Freilegen der EntnahmeVorrichtung 12 gegenüber der Außenseite, und ein Austauschen des Werkzeugs der Spritzgießmaschine durch Bewegen der Position der Schutzeinhausung 30 einfach durchgeführt werden.

Claims (6)

  1. Spritzgießsystem, das eine Spritzgießmaschine mit einem Maschinensockel (20), eine periphere Vorrichtung, die wenigstens eine Entnahmevorrichtung (12) umfasst, und ein Gestell (10) umfasst, auf dem die periphere Vorrichtung montiert ist, wobei das Gestell (10) umfasst: eine Montagefläche des Gestells (10) für die periphere Vorrichtung, die über einer Zuhaltevorrichtung (24) der Spritzgießmaschine angeordnet ist, wobei eine untere Reihe des Gestells (10) mit einer Entnahmevorrichtungssteuerung (18) ausgebildet ist, um die Entnahmevorrichtung (12) zu steuern; eine Befestigungseinheit zum lösbaren Befestigen an dem Maschinensockel (20); und eine Bewegungseinheit, um das Gestell (10) für sich unabhängig von dem Maschinensockel (20) in einem Zustand bewegbar zu machen, wenn die Fixierung der Befestigungseinheit gelöst ist.
  2. Spritzgießsystem nach Anspruch 1, wobei die Bewegungseinheit eine Laufrolle (11) oder ein Rad ist.
  3. Spritzgießsystem nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Befestigungseinheit an einer Seitenfläche an einer Seite der Zuhaltevorrichtung (24) des Maschinensockels (20) eingebunden ist.
  4. Spritzgießsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die periphere Vorrichtung die Entnahmevorrichtung (12) ist, und eine Schutzeinhausung (30) der Entnahmevorrichtung (12) auf dem Gestell (10) bereitgestellt ist.
  5. Spritzgießsystem nach Anspruch 4, wobei die Entnahmevorrichtung (12) ein Roboter ist.
  6. Spritzgießsystem nach Anspruch 4 oder 5, wobei ein Schiebemechanismus, der das Bewegen der Schutzeinhausung (30) ermöglicht, eingebunden ist.
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