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DE102015223903A1 - Wellgetriebe - Google Patents

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DE102015223903A1
DE102015223903A1 DE102015223903.9A DE102015223903A DE102015223903A1 DE 102015223903 A1 DE102015223903 A1 DE 102015223903A1 DE 102015223903 A DE102015223903 A DE 102015223903A DE 102015223903 A1 DE102015223903 A1 DE 102015223903A1
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DE
Germany
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wave gear
gear
coupling
wave
oldham
Prior art date
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Pending
Application number
DE102015223903.9A
Other languages
English (en)
Inventor
Bastian Hain
Peter Zierer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaeffler Technologies AG and Co KG filed Critical Schaeffler Technologies AG and Co KG
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Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H49/00Other gearings
    • F16H49/001Wave gearings, e.g. harmonic drive transmissions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Abstract

Ein Wellgetriebe (1), insbesondere für eine Vorrichtung zur Verstellung der Verdichtung einer Brennkraftmaschine, weist ein vorzugsweise nicht rotierbares Gehäuse (2), ein innenverzahntes, mit dem Gehäuse (2) gekoppeltes Hohlrad (12), sowie ein flexibles, außenverzahntes, durch einen Wellgenerator (4) betätigtes, mit dem Hohlrad (12) kämmendes Wellgetriebeelement (9) auf, wobei zwischen das Gehäuse (2) und das Hohlrad (12) eine Oldham-Kupplung (16) geschaltet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein insbesondere für die Verwendung in einer Vorrichtung zur Verstellung des Verdichtungsverhältnisses einer Brennkraftmaschine geeignetes Wellgetriebe.
  • Bei einem Wellgetriebe handelt es sich um ein Dreiwellengetriebe mit flexiblem Zahneingriff. Ein aus der EP 0 514 829 B1 bekanntes Wellgetriebe, dort als Spannungswellengetriebe bezeichnet, weist ein kurzes, flexibles Becher-Element auf und soll zum Einsatz in Präzisionsmaschinen geeignet sein.
  • Um bei einem Wellgetriebe oder sonstigen Dreiwellengetriebe einen Achsversatz zwischen verschiedenen Wellen, insbesondere einer Verstellwelle einerseits und einer weiteren Welle, nämlich Antriebs- oder Abtriebswelle, andererseits zu ermöglichen, ist prinzipiell die Verwendung einer Oldham-Kupplung bekannt. Beispielhaft wird in diesem Zusammenhang auf die DE 10 2007 049 072 A1 sowie auf die DE 10 2007 051 475 A1 verwiesen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gegenüber dem genannten Stand der Technik weiterentwickeltes, insbesondere für eine Vorrichtung zur Verstellung des Verdichtungsverhältnisses einer Brennkraftmaschine geeignetes Wellgetriebe anzugeben, welches sich besonders durch einen geringen Bauraumbedarf, insbesondere in axialer Richtung des Getriebes, bei zugleich möglichem Radialversatz zwischen verschiedenen Bauteilen auszeichnet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Wellgetriebe mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Das Wellgetriebe weist in an sich bekanntem Grundaufbau ein Gehäuse auf, in welchem sich ein innenverzahntes, gegenüber dem Gehäuse nicht drehbares Hohlrad als Getriebeelement des Wellgetriebes befindet. Weiter weist das Wellgetriebe ein flexibles, außenverzahntes, mit dem Hohlrad kämmendes Wellgetriebeelement auf, welches durch einen Wellgenerator betätigt wird. Erfindungsgemäß ist zwischen das Gehäuse des Wellgetriebes und das innenverzahnte Hohlrad eine Oldham-Kupplung geschaltet. Das Gehäuse stellt vorzugsweise ein nicht rotierbares, insbesondere mit einem Motorblock einer Brennkraftmaschine fest verbundenes oder einstückig ausgebildetes Maschinenteil dar.
  • Hinsichtlich des möglichen Aufbaus einer Oldham-Kupplung wird auf die eingangs genannten Offenlegungsschriften DE 10 2007 049 072 A1 und DE 10 2007 051 475 A1 sowie ergänzend auf die DE 198 572 248 C2 verwiesen. Im letztgenannten Fall ist die Oldham-Kupplung als Kreuzscheibenkupplung bezeichnet.
  • Die Oldham-Kupplung, die zwischen das Hohlrad und das Gehäuse des Wellgetriebes geschaltet ist, ist in der Lage, einen Achsversatz zwischen einer Verstellwelle des Wellgetriebes und der Abtriebswelle des Wellgetriebes auszugleichen. Die Verstellwelle ist hierbei dazu vorgesehen, über den Wellgenerator das außenverzahnte Wellgetriebeelement zu verformen. Die Abtriebswelle wirkt beispielsweise mit einem Kurbeltrieb eines Hubkolbenmotors mit variabler Verdichtung zusammen oder ist selbst Teil eines Kurbeltriebs, welcher eine Verstellung des Verdichtungsverhältnisses des Hubkolbenmotors zulässt.
  • Zusätzlich zu einem Versatz zwischen verschiedenen Wellen, nämlich Verstellwelle und Abtriebswelle, in radialer Richtung ist die Oldham-Kupplung auch in der Lage, einen zumindest geringfügigen Versatz in axialer Richtung sowie einen geringen Winkelversatz aufzunehmen.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform ist das außenverzahnte Wellgetriebeelement als Flextopf ausgebildet, welcher einen zylindrischen, außenverzahnten, durch den Wellgenerator verformbaren Abschnitt sowie einen an diesen anschließenden Bodenabschnitt aufweist. Die Abtriebswelle des Wellgenerators ist hierbei mit dem Bodenabschnitt des Flextopfes verbunden. Die Nachgiebigkeit des gesamten Flextopfes trägt dazu bei, dass ein radialer Versatz und/oder ein Winkelfehler zwischen der den Wellgenerator antreibenden, vorzugsweise elektrisch betätigten Verstellwelle und der Abtriebswelle des Wellgenerators ausgeglichen wird.
  • Gemäß einer zweiten möglichen Ausführungsform ist das außenverzahnte Wellgetriebeelement als Flexrad, das heißt als ringförmiges, nachgiebiges, außenverzahntes Getriebeelement ausgebildet. Im Unterschied zum Flextopf ist das Flexrad nicht direkt, sondern über mindestens ein weiteres Getriebeelement, nämlich innenverzahntes Element, mit der Abtriebswelle des Wellgetriebes gekoppelt.
  • Unabhängig von der geometrischen Form des außenverzahnten Wellgetriebeelementes ist die Oldham-Kupplung vorzugsweise radial außerhalb dieses Wellgetriebeelementes angeordnet. Die Oldham-Kupplung weist somit im Vergleich zu weiteren Elementen, insbesondere zum Wellgenerator, einen besonders großen Durchmesser auf. Damit ist eine besonders günstige Relation zwischen der mechanischen Belastung der Oldham-Kupplung und dem übertragbaren Drehmoment gegeben. Mechanische Spannungen innerhalb der Oldham-Kupplung werden damit im Vergleich zu Lösungen mit kompakteren Oldham-Kupplungen, die zwischen der Verstellwelle und dem Wellgenerator des Getriebes angeordnet sind, drastisch reduziert. Zudem ist dadurch, dass sich die Oldham-Kupplung radial außerhalb des Wellgenerators befindet, lediglich ein geringer Bauraumbedarf in axialer Richtung des Wellgetriebes gegeben. In bevorzugter Ausgestaltung überschneidet sich die Oldham-Kupplung in axialer Richtung des Antriebsrades mit dem außenverzahnten Wellgetriebeelement, das heißt dem Flextopf oder Flexrad.
  • Die radial außerhalb des Flextopfes beziehungsweise Flexrades angeordnete Oldham-Kupplung weist zwei Kupplungselemente auf, welche in einem Fall am Gehäuse und im anderen Fall am Hohlrad befestigt oder einstückig mit dem betreffenden Bauteil ausgebildet sind. In jedem Fall ist als Ausgleichselement zwischen den beiden Kupplungselementen ein sogenanntes Oldham-Element vorgesehen, welches die Grundform eines Ringes hat und in Relation zu jedem der Kupplungselemente in genau einer Linearrichtung verschiebbar ist. Die beiden Linearrichtungen, in welchen das Oldham-Element verschiebbar ist, sind hierbei senkrecht zueinander und orthogonal zur Symmetrieachse des Hohlrades und damit auch des gesamten Wellgetriebes ausgerichtet. In vorteilhafter Ausgestaltung weist das Hohlrad einen Flansch auf, welcher eines der Kupplungselemente der Oldham-Kupplung darstellt.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung weist das Oldham-Element zwei in Axialrichtung des Wellgetriebes voneinander beabstandete, fest miteinander verbundene Ausgleichsscheiben auf. Die beiden Kupplungselemente greifen radial von außen beziehungsweise radial von innen zwischen diese Ausgleichsscheiben ein. Auf diese Weise werden Kippmomente innerhalb der Oldham-Kupplung eliminiert.
  • Das Wellgetriebe wird vorzugsweise mit Hilfe eines Elektromotors als Verstellmotor betätigt und kann beispielsweise als Komponente eines Nockenwellenverstellers oder einer Vorrichtung zur Verstellung des Verdichtungsverhältnisses einer Brennkraftmaschine zum Einsatz kommen. Alternativ ist prinzipiell auch ein hydraulischer Antrieb des Wellgetriebes möglich
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Hierin zeigt in stark vereinfachter Darstellung:
  • 1 ein Wellgetriebe mit Oldham-Kupplung.
  • Ein in 1 ausschnittsweise skizziertes Wellgetriebe 1 ist zur Verwendung in einer Vorrichtung zur Verstellung des Verdichtungsverhältnisses einer als Hubkolbenmaschine ausgebildeten Brennkraftmaschine vorgesehen. Ein Gehäuse 2 des Wellgetriebes 1 ist fest relativ zum Motorblock der Brennkraftmaschine angeordnet. Eine Abtriebswelle 3 des Wellgetriebes 1 wirkt über einen nicht dargestellten Mechanismus auf den Kurbeltrieb der Brennkraftmaschine ein. Eine ebenfalls nicht dargestellte Verstellwelle speist über einen Wellgenerator 4 Leistung in das Wellgetriebe 1 ein. Die Mittelachse des gesamten Wellgetriebes 1, welche mit der Rotationsachse der Abtriebswelle 3 identisch ist, ist mit R bezeichnet.
  • Der Wellgenerator 4 umfasst ein Wälzlager 5, nämlich Kugellager, mit elliptischem Innenring 6. Der elliptischen Form des Innenrings 6 passt sich ein Außenring 7 an, wobei mit 8 die zwischen den Lagerringen 6, 7 abrollenden Wälzkörper, das heißt Kugeln, bezeichnet sind.
  • Der Außenring 7 kontaktiert mit seinem Außenumfang die Innenseite eines außenverzahnten, nachgiebigen Wellgetriebeelementes 9, welches im dargestellten Ausführungsbeispiel als Flextopf gestaltet ist. Der Flextopf 9 weist einen zylindrischen Abschnitt 10 auf, an welchem sich die Außenverzahnung befindet, sowie einen scheibenförmigen Bodenabschnitt 11, der fest mit der Abtriebswelle 3 verbunden ist.
  • Der Wellgenerator 4 ist dazu ausgelegt, die Außenverzahnung des Wellgetriebeelementes 9 an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen gegen eine Innenverzahnung eines Hohlrades 12 zu drücken. Aufgrund einer geringfügig unterschiedlichen Zähnezahl zwischen der Außenverzahnung des Wellgetriebeelementes 9 und der damit kämmenden Innenverzahnung des Hohlrades 12 kommt es zu einer Verdrehung zwischen dem Gehäuse 2 und der Abtriebswelle 3, sobald die Verstellwelle des Wellgenerators 4 rotiert, wobei ein hohes Übersetzungsverhältnis, nämlich ein Übersetzungsverhältnis von mindestens 100:1, gegeben ist.
  • Das innenverzahnte Hohlrad 12 weist einen als Ringabschnitt 13 bezeichneten, die Innenverzahnung tragenden ringförmigen Abschnitt, sowie einen unmittelbar an diesen anschließenden, sich radial nach außen erstreckenden Flansch 14 auf. Radial außerhalb des Flansches 14 befindet sich ein Ring 15, welcher neben dem Flansch 14 des Hohlrades 12 ein weiteres Kupplungselement der insgesamt mit dem Bezugszeichen 16 gekennzeichneten Oldham-Kupplung darstellt. Die Oldham-Kupplung 16 wird komplettiert durch ein Oldham-Element 17, welches einen radialen Versatz zwischen den Kupplungselementen 14, 15 in zwei zueinander orthogonalen Richtungen ermöglicht. Damit ist das innere, als Flansch 14 des Hohlrades 12 ausgebildete Kupplungselement der Oldham-Kupplung 16 gegenüber dem äußeren, als Ring 15 ausgebildeten Kupplungselement beschränkt innerhalb einer Ebene beweglich, welche normal zur Rotationsachse R angeordnet ist.
  • Das Oldham-Element 17, welches insgesamt im Wesentlichen eine ringförmige Gestalt aufweist, ist zusammengesetzt aus zwei fest miteinander verbundenen Ausgleichsscheiben 18, 19 die sich auf beiden Stirnseiten des Rings 15 und damit auch des Flansches 14 befinden. Der Ring 15 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem Gehäuse 2 verschraubt, könnte jedoch auch als integraler Bestandteil des Gehäuses 2 ausgebildet sein. Im Unterschied zum Ring 15 ist das Hohlrad 12 mittels der Oldham-Kupplung 16 flexibel an das Gehäuse 2 angebunden, wobei Relativbewegungen zwischen dem Hohlrad und dem Gehäuse 2 durch eine berührende, nachgiebige Dichtung 20 aufgenommen werden. Zusätzlich zu einem radialen Versatz zwischen dem Gehäuse 2 und der Abtriebswelle 3 werden mit Hilfe der Oldham-Kupplung 16 auch Axialbewegungen sowie Winkelfehler zwischen den genannten Elementen 2, 3 des Wellgetriebes 1 aufgenommen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Wellgetriebe
    2
    Gehäuse
    3
    Abtriebswelle
    4
    Wellgenerator
    5
    Wälzlager
    6
    Innenring
    7
    Außenring
    8
    Kugel
    9
    flexibles Wellgetriebeelement
    10
    zylindrischer Abschnitt
    11
    Bodenabschnitt
    12
    Hohlrad
    13
    Ringabschnitt
    14
    Flansch, zweites Kupplungselement
    15
    Ring, erstes Kupplungselement
    16
    Oldham-Kupplung
    17
    Oldham-Element
    18
    Ausgleichsscheibe
    19
    Ausgleichsscheibe
    20
    Dichtung
    R
    Rotationsachse, Mittelachse
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 0514829 B1 [0002]
    • DE 102007049072 A1 [0003, 0006]
    • DE 102007051475 A1 [0003, 0006]
    • DE 198572248 C2 [0006]

Claims (10)

  1. Wellgetriebe (1), mit einem Gehäuse (2), einem innenverzahnten, mit dem Gehäuse (2) gekoppelten Hohlrad (12), sowie einem flexiblen, außenverzahnten, durch einen Wellgenerator (4) betätigten, mit dem Hohlrad (12) kämmenden Wellgetriebeelement (9), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen das Gehäuse (2) und das Hohlrad (12) eine Oldham-Kupplung (16) geschaltet ist.
  2. Wellgetriebe (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das außenverzahnte Wellgetriebeelement (9) als Flextopf ausgebildet ist.
  3. Wellgetriebe (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das außenverzahnte Wellgetriebeelement (9) als Flexrad ausgebildet ist.
  4. Wellgetriebe (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oldham-Kupplung (16) radial außerhalb des außenverzahnten Wellgetriebeelementes (9) angeordnet ist.
  5. Wellgetriebe (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Oldham-Kupplung (16) in Axialrichtung des Hohlrades (12) mit dem außenverzahnten Wellgetriebeelement (9) überschneidet.
  6. Wellgetriebe (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Oldham-Kupplung (16) ein erstes, gehäusefestes Kupplungselement (15), ein zweites, gegenüber dem Hohlrad (12) fixiertes Kupplungselement (14), sowie ein als Ausgleichselement zwischen den Kupplungselementen (14, 15) vorgesehenes Oldham-Element (17) umfasst, welches in Relation zu jedem Kupplungselement (14, 15) in genau einer zur Mittelachse (R) des Hohlrades (12) orthogonalen Linearrichtung verschiebbar ist.
  7. Wellgetriebe (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad (12) einen Flansch (14) aufweist, welcher das zweite Kupplungselement der Oldham-Kupplung (16) bildet.
  8. Wellgetriebe (1) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Oldham-Element (17) zwei in Axialrichtung voneinander beabstandete, fest miteinander verbundene Ausgleichsscheiben (18, 19) aufweist, zwischen welche beide Kupplungsteile (14, 15) eingreifen.
  9. Wellgetriebe (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (2) sowie die Oldham-Kupplung (16) nicht rotierbare, insbesondere mit einem Motorblock verbundene, Getriebekomponenten sind.
  10. Verwendung eines Wellgetriebes (1) nach Anspruch 1 in einer Vorrichtung zur Verstellung des Verdichtungsverhältnisses einer Brennkraftmaschine.
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