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DE102015114076B3 - Siebsystem - Google Patents

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DE102015114076B3
DE102015114076B3 DE102015114076.4A DE102015114076A DE102015114076B3 DE 102015114076 B3 DE102015114076 B3 DE 102015114076B3 DE 102015114076 A DE102015114076 A DE 102015114076A DE 102015114076 B3 DE102015114076 B3 DE 102015114076B3
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DE
Germany
Prior art keywords
screen
exciter
frame
sieve
removable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE102015114076.4A
Other languages
English (en)
Inventor
Rüdiger Tüshaus
Stefan Beidatsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Assonic Dorstener Siebtechnik De GmbH
Original Assignee
assonic Mechatronics GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by assonic Mechatronics GmbH filed Critical assonic Mechatronics GmbH
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Publication of DE102015114076B3 publication Critical patent/DE102015114076B3/de
Priority to US15/185,215 priority Critical patent/US20160368023A1/en
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B07B1/42Drive mechanisms, regulating or controlling devices, or balancing devices, specially adapted for screens
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    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/50Cleaning
    • B07B1/54Cleaning with beating devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B07B2201/04Multiple deck screening devices comprising one or more superimposed screens
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    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
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    • B07B2230/00Specific aspects relating to the whole B07B subclass
    • B07B2230/04The screen or the screened materials being subjected to ultrasonic vibration

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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Abstract

Siebsystem mit folgenden Merkmalen: a) Ein Erregerrahmen ist mit wenigstens einem Schwingungserzeuger verbunden; b) Mit dem Erregerrahmen ist ein Erregerstützsieb mit ersten Sieböffnungen verbunden; c) Ein Wechselsieb ist an einem Wechselrahmen gehalten; d) Das Wechselsieb ist von dem Erregerstützsieb trennbar und liegt in der Einbaulage oben auf dem Erregerstützsieb auf; e) Das Wechselsieb besitzt zweite Sieböffnungen, die kleiner sind als die ersten Sieböffnungen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Siebsystem mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Die DE 10 2012 108 529 A1 offenbart eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Ultraschallsieben. Ein Schwingungserzeuger ist mit einem Erregerrahmen verbunden, an welchem ein Siebgewebe befestigt ist. Es wird vorgeschlagen, die Position des Mittels zur Einleitung der Ultraschallschwingungen in das Siebgewebe relativ zum Siebgewebe zu verändern, so dass unterschiedliche Stellen des Siebgewebes zur Ultraschallschwingung angeregt werden. Der Druck soll so groß sein, dass er eine Verformung des im Siebrahmen gespannten Siebgewebes herbeiführt.
  • Die DE 20 2014 007 220 U1 zeigt ein Siebsystem mit einem Schwingungserzeuger, einem Erregerrahmen, einem Erregerstützsieb mit ersten Sieböffnungen und einem weiteren, sich oberhalb des Erregerstützsiebes befindlichen Siebs mit kleineren zweiten Sieböffnungen. Das weitere Sieb liegt nicht auf dem Erregerstützsieb auf, sondern ist in einer Umfangswand eingespannt. Das obere Sieb dient als Klassiersieb. Das im Abstand zum Klassiersieb angeordnete Stützsieb trägt vorzugsweise eine Schwungmasse, die durch das Gehäuse, in dem das Klassiersieb gehalten ist, zum Schwingen angeregt wird.
  • Es ist bei Flachsieben auch bekannt, das Siebgewebe zu spannen und per Ultraschall anzuregen. Ein entscheidender Nachteil dieser Flachsiebe ist, dass der Reparaturaufwand bei einer Beschädigung des Siebgewebes sehr hoch ist. Der gesamte Siebaufbau einschließlich des Ultraschallkonverters muss ausgebaut werden, da der Ultraschallkonverter mit dem Sieb verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Siebwechselaufwand, den Reparaturaufwand und die Reparaturkosten eines Siebsystems zu reduzieren.
  • Diese Aufgabe ist bei einem Siebsystem mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Das erfindungsgemäße Siebsystem sieht einen Erregerrahmen vor, der mit wenigstens einem Schwingungserzeuger verbunden ist. Mit dem Erregerrahmen ist ein Erregerstützsieb so verbunden, dass die Ultraschallschwingungen des Erregerstützsiebes übertragen werden. Das Erregerstützsieb weist erste Sieböffnungen auf. Zusätzlich ist der eigentliche Siebbelag als Wechselsieb ausgebildet. Das Wechselsieb besitzt zweite Sieböffnungen, die kleiner sind als die ersten Sieböffnungen. Das Wechselsieb ist von dem Erregerstützsieb trennbar und liegt in der Einbaulage oben auf dem Erregerstützsieb auf.
  • Das erfindungsgemäße System sieht eine Trennung zwischen dem Schwingungserzeuger und dem Wechselsieb vor. Bei dem Wechselsieb handelt es sich um ein Flachsieb insbesondere in horizontaler Anordnung. Ein wesentlicher Bestandteil der Erfindung ist das Erregerstützsieb. Es erfüllt zwei Funktionen: Erstens sollen Schwingungen vom Erregerstützsieb auf das Wechselsieb übertragen werden. Zweitens unterstützt das Erregerstützsieb mit seinen größeren Sieböffnungen das Wechselsieb.
  • Das Erregerstützsieb ist vorzugsweise einteilig ausgebildet, das heißt monolithisch. Wenn es aus mehreren Elementen aufgebaut ist, wie z. B. Drähten, sind diese bevorzugt stoffschlüssig gefügt, insbesondere gesintert. Es handelt sich bei dem Erregerstützsieb bevorzugt um ein einlagiges, gesintertes Gewebe. Es kann sich auch um ein Lochblech, um ein geätztes Blech oder um ein Streckgitter handeln. Alternativ handelt es sich um ein normales (ungesintertertes) Siebgewebe. Das Erregerstützsieb ist metallisch. Es besteht vorzugsweise aus Edelstahl oder aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung. Es soll eine große freie Durchgangsfläche haben, die vorzugsweise in einem Bereich von 30% bis 90% liegt. Insbesondere liegt sie über 50% und vorzugsweise in einem Bereich von 60% bis 80%.
  • Das Erregerstützsieb ist mit einem Erregerrahmen verbunden. Dieser Erregerrahmen fixiert das Erregerstützsieb. Der Erregerrahmen kann ein geschweißtes Bauteil oder ein z.B. durch Laserschneiden zugeschnittenes Bauteil sein. Der Erregerrahmen trägt das Erregerstützsieb und hat die Funktion der Schwingungsübertragung auf das Erregerstützsieb. Die Verbindung zwischen dem Erregerrahmen und dem Erregerstützsieb ist vorzugsweise stoffschlüssig, insbesondere gesintert oder sie ist eine Klebeverbindung. Der Ultraschall wird vom Konverter in den Erregerrahmen eingeleitet.
  • Das Wechselsieb kann aus Metall oder aus einem geeigneten Kunststoff bestehen.
  • Eine weitere wesentliche Komponente des erfindungsgemäßen Siebsystems ist ein Schwingungserzeuger, der insbesondere im Ultraschallbereich arbeitet. Der Schwingungserzeuger erzeugt vorzugsweise Schwingungen in einem Frequenzbereich von 30 bis 38 kHz.
  • Das erfindungsgemäße Siebsystem zeichnet sich dadurch aus, dass das Wechselsieb durch die Unterstützung des Erregerstützsiebes keinerlei Vorspannung in der Siebebene, das heißt in Horizontalrichtung benötigt. Das Wechselsieb ist daher im Wesentlichen spannungsfrei an dem Wechselrahmen gehalten. Es ist dadurch wesentlich geringeren Belastungen ausgesetzt, als ein vorgespanntes Sieb. Zudem ermöglicht es ein auf das Wechselsieb abgestimmtes Erregerstützsieb, Lasten abzufangen, die durch das zu siebende Siebgut auf das Wechselsieb aufgebracht werden, ohne dass es zu einer relevanten Durchbiegung des Wechselsiebes kommt. Daher entstehen auch im Siebbetrieb keine zusätzlichen Belastungen des Wechselsiebes, welche die Lebensdauer des Wechselsiebes verkürzen würden.
  • Ein wichtiger Vorteil eines Wechselsiebes in Kombination mit einem getrennten Erregerstützsieb ist die Möglichkeit, das Wechselsieb bei einer etwaigen Beschädigung unabhängig von dem Erregerstützsieb und dem Schwingungserzeuger ausbauen zu können und durch ein anderes Wechselsieb ersetzen zu können. Die Reparatur erfolgt wesentlich schneller, weil weniger Komponenten demontiert werden müssen. Die Demontage und Montage ist einfacher. Der Produktionsausfall ist geringer.
  • Ein weiterer Vorteil ist der schnelle, einfache Spezifikationswechsel durch einfachen Austausch des Wechselsiebes. Es besteht eine hohe Flexibilität des Anwenders in der Siebspezifikation.
  • Ein weiterer Vorteil ist, dass das Erregerstützsieb verhindert, dass sich eine kleine Beschädigung im Wechselsieb schlagartig zu einem Riss ausbreitet, wie es bei einer fehlenden Unterstützung des Siebes der Fall sein könnte. Zumindest ist das Ausfallrisiko deutlich minimiert.
  • Das Wechselsieb ist im Wesentlichen spannungsfrei an dem Wechselrahmen gehalten. Im Wesentlichen spannungsfrei bedeutet, dass keine gezielte Vorspannung innerhalb der Siebebene auf das Wechselsieb aufgebracht wird. Der Wechselrahmen selbst ist selbsttragend und hinreichend starr, so dass er sich nicht verformt und keine zusätzlichen Zugkräfte in das Wechselsieb einleitet. Die Biegesteifigkeit des Wechselrahmens dient, anders als bei Siebrahmen im Stand der Technik, nicht dazu, Spannungen eines vorgespannten Siebes aufzunehmen, sondern dazu, das Wechselsieb möglichst spannungsarm einbauen zu können.
  • Der Wechselrahmen ist mit dem Erregerrahmen lösbar koppelbar. Dadurch ist insgesamt auch das Wechselsieb lösbar mit dem Erregerrahmen koppelbar. Die Verbindung erfolgt insbesondere durch Schraub- oder Steckverbindungen. Es kann sich auch um Klemmverbindungen handeln. Bei Klemmverbindungen z.B. durch Schnellspannelemente (Spannpratzen), die den Wechselrahmen von oben gegen den Erregerrahmen drücken, kann es im geringen Umfang zu zusätzlichen Spannungen im Wechselrahmen kommen. Diese sind im Rahmen der Erfindung jedoch vernachlässigbar, so dass das Wechselsieb insgesamt im Wesentlichen spannungsfrei bleibt.
  • Der Schwingungserzeuger in Form eines Ultraschallanregers befindet sich bevorzugt außerhalb des Siebgehäuses. Der Schwingungserzeuger kann auch als Schwingungsgenerator, Schwingungskonverter oder kurz Konverter bezeichnet werden. Der Schwingungserzeuger ist, Schwingungen übertragend, mit dem Erregerrahmen verbunden. Das kann über einen Schallleiter erfolgen. Der Schallleiter kann innerhalb des Siebgehäuses angeordnet sein. Dies ermöglicht eine Wartung, Reparatur oder auch Austausch des Schwingungserzeugers ohne in das Siebgehäuse eingreifen zu müssen. Der Ultraschallleiter kann von oben, von der Seite des Wechselsiebes her, oder auch von unten an den Erregerrahmen angeschlossen sein.
  • Die Ultraschallschwingungsübertragung ist ausreichend, um die Haft- und Reibungskräfte zwischen Siebgut und Sieb bzw. im Siebgut selber stark zu reduzieren.
  • Optional kann ein weiterer Schwingungserzeuger mit einer Frequenz von 30 bis 1000 Hz vorgesehen sein. Hierbei kann es sich z.B. um einen Druckluftklopfer handeln, der mit niedrigeren Frequenzen die Ultraschallschwingungen ergänzt. Es hat sich gezeigt, dass bei der erfindungsgemäßen Anordnung mit dem lose aufliegenden Sieb, Siebgut durchaus zwischen das Erregerstützsieb und das Wechselsieb gelangen kann. Das beeinträchtigt die Siebleistung und die Siebbelastung nicht. Durch die Unterstützung des Ultraschallanregers mit dem zweiten Schwingungserzeuger niedriger Frequenz (30 bis 1000 Hz) und insbesondere größerer Amplitude als die des Ultraschallschwingers, insbesondere in Form eines Druckluftklopfers, kann das Erregerstützsieb gegen das Wechselsieb schwingen. Das wiederum verbessert die Siebwirkung des Wechselsiebes. Der Schwingungserzeuger kann für diese Funktion von oben, seitlich oder unten auf den Siebrahmen wirken.
  • Ein solcher Druckluftklopfer bzw. niederfrequenter Schwingungserzeuger (auch elektrisch anregend) ist nicht zwingend erforderlich, wenn es sich bei den Siebmaschinen um Schwingsiebe oder Vibrationssiebe handelt, bei denen die gesamte Siebanordnung schwingend aufgehängt und angeregt wird. Die Schwingungen, die von einer solchen Siebmaschine ausgehen, sind so stark, dass ein zusätzlicher niederfrequenter Schwingungserzeuger nicht unbedingt erforderlich ist. Ein niederfrequenter Schwingungserzeuger kann nicht nur mit Druckluft, sondern zum Beispiel auch elektrisch angeregt sein.
  • Die Erfindung betrifft zum Einen Siebsysteme für Einbausituationen, bei denen von dem umgebenden Gehäuse keine zusätzlichen Vibrationen auf das erfindungsgemäße Siebsystem übertragen werden. In diesem Fall können ein Ultraschallschwinger und zusätzlich ein niederfrequenter Schwinger vorgesehen sein.
  • Die Erfindung betrifft zum Anderen allerdings auch Siebsysteme zum Einsatz in Siebmaschinen. Siebmaschinen besitzen eigene Mittel zur Vibrationseinbringung. Die Frequenzen in solchen Siebmaschinen sind in der Regel niederfrequent. Bei der Verwendung von Siebsystemen in derartigen Siebsmaschinen ist ein zusätzlicher Ultraschallschwinger von Vorteil, wobei sich der Ultraschall und die niederfrequenten Schwingungen der Siebmaschine ergänzen. Demzufolge sind niederfrequente Schwingungserzeuger dann nicht zwingend erforderlich, wenn es sich bei den Siebmaschinen um Schwingsiebe oder Vibrationssiebe handelt, bei denen die gesamte Siebanordnung schwingend aufgehängt oder angeregt wird. Die Schwingungen, die von einer solchen Siebmaschine ausgehen, sind so stark, dass ein zusätzlicher niederfrequenter Schwingungserzeuger nicht unbedingt erforderlich ist, aber zusätzlich vorgesehen sein kann.
  • Derartige niederfrequente Schwingungserzeuger können ohne Weiteres in dem Siebgutstrom angeordnet sein, das heißt, sie können sich oberhalb des Siebes oder auch unterhalb des Siebes befinden. Im Unterschied hierzu sollen Ultraschallkonverter vor Verschmutzungen geschützt werden. Genau wie bei einem Druckluftklopfer kann auch der Ultraschall von oben oder unten in das Erregerstützsieb eingeleitet werden. Zur Einleitung wird der Schallleiter vorzugsweise mit dem Erregerrahmen verschraubt. Wird der Schallleiter von oben zugeführt, ist eine entsprechende Öffnung in dem Wechselsieb vorgesehen. Durch entsprechende Dichtungen kann hier Dichtigkeit innerhalb der Siebebene hergestellt werden.
  • Um Beschädigungen des Wechselsiebes durch Unebenheiten des Erregersiebes zu vermeiden, kann das Erregerstützsieb kalandriert sein. Dadurch sind die bei Geweben vorhandenen, punktförmigen Erhebungen abgeplattet. Punktuelle Belastungen des feinmaschigeren Wechselsiebes werden verhindert. Zudem ist die Anregung des Wechselsiebes und Siebgutes gleichmäßiger.
  • Das erfindungsgemäße Siebsystem liefert auch deshalb so gute Ergebnisse, weil die Gewichtskraft des Siebgutes das nicht gespannte Wechselsieb gegen das Erregerstützsieb drängt. Daher ist es auch nicht erforderlich, das Wechselsieb bei dem erfindungsgemäßen Siebsystem zu spannen. Die Anregung durch den Ultraschall auf das Erregerstützsieb wird durch den vielfachen Kontakt zwischen Wechselsieb und Erregerstützsieb so hervorragend auf das Wechselsieb übertragen, dass sich exzellente Siebergebnisse erreichen lassen, ohne dass das Wechselsieb in irgendeiner Weise vorgespannt oder in anderer Weise stark belastet werden muss.
  • Die Vorteile, die durch eine bedeutend einfachere Reparatur erreicht werden, überwiegen bei weitem die Nachteile einer geringfügig besseren Siebung unter bestimmten Betriebsbedingungen, die eventuell beim Spannen des Siebes erreicht werden können.
  • Ein wichtiger Vorteil des erfindungsgemäßen Siebsystems ist ein leichter Wechsel des Siebes zu Sieben mit anderen Öffnungen bzw. zu anderen Trennungen. Dies ermöglicht eine große Flexibilität und einen sehr weitreichenden Einsatzbereich des erfindungsgemäßen Siebsystems.
  • Der Erregerrahmen ist in Abstimmung auf die Siebmaschine gestaltet. Das Wechselsieb ist z. B. kreisrund oder auch viereckig oder rechteckig. Dementsprechend sind die Konturen des Erregerrahmens und auch des Wechselrahmens aufeinander abgestimmt. Der Erregerrahmen besitzt einen umlaufenden Randkörper. Zusätzlich kann er ein Mittelteil besitzen. Das Mittelteil kann zusätzlich über Streben mit dem Randkörper verbunden sein. An dem Mittelteil ist insbesondere der Schwingungserzeuger mit der niedrigeren Frequenz angeschlossen. Das heißt, ein Schwingungserzeuger, insbesondere ein Druckluftklopfer ist mit dem Mittelteil unmittelbar verbunden. Die zentrale Einleitung der niederfrequenten Schwingung ermöglicht es, das Erregerstützsieb im Wesentlichen gleichmäßig gegen das Wechselsieb schwingen zu lassen. Die Ultraschallschwingungen übertragen sich wegen der vorzugsweisen materialschlüssigen Erregersiebe auch bei exzentrischer Einleitung in den Erregerrahmen gut auf das Erregerstützsieb. Daher kann der Schwingungserzeuger mit der höheren Frequenz insbesondere im Wirkeingriff mit einer exzentrisch angeordneten Strebe stehen.
  • Das Wechselsieb besitzt eine Maschenweite von 20 µm bis 2.000 µm, insbesondere in einem Bereich von 20 µm bis 200 µm. Die Drahtdicke des Wechselsiebes beträgt bei einer Maschenweite von 20 µm ebenfalls 20 µm und steigt bei einer Maschenweite von 2.000 µm bis auf 500 µm an.
  • Unterhalb des Erregerstützsiebes können zusätzlich Reinigungselemente, z. B. Bälle angeordnet sein. Diese Bälle können in Schwingungen versetzt werden und wirken ebenfalls wie ein Klopfer, der von unten gegen das Erregersieb und damit auch gegen das Wechselsieb schlägt.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Siebsystem in einer ersten Ausführungsform in einer Explosionsdarstellung;
  • 2 das Siebsystem der 1 in einer Explosionsdarstellung mit montierten Schwingungserzeugern;
  • 3 eine weitere Ausführungsform eines Siebsystems in einer Explosionsdarstellung;
  • 4 das Siebsystem der 3 in einer Explosionsdarstellung mit montierten Schwingungserzeugern;
  • 5 das Siebsystem der 1 und 2 in der zusammengebauten Anordnung;
  • 6 das Siebsystem der 3 und 4 in der zusammengebauten Anordnung;
  • 7 einen Teilschnitt durch das Siebsystem der 5 und
  • 8 in vergrößerter Darstellung den Randbereich des Siebsystems der 5 im Teilschnitt.
  • 1 zeigt ein Siebsystem 1 in perspektivischer Darstellung. Es handelt sich um ein Flachsieb. Auf das Flachsieb wird in der Einbaulage in nicht näher dargestellter Weise Siebgut von oben aufgebracht. Das Feinkorn fällt durch. Das Überkorn wird in nicht näher dargestellter Weise abgeleitet.
  • Das erfindungsgemäße Siebsystem sieht einen Erregerrahmen 2 und zwei Schwingungserzeuger 3, 4 vor, die in in der 2 dargestellten Weise mit dem Erregerrahmen 2 verbunden werden. Auf den Erregerrahmen 2 folgt nach oben ein Erregerstützsieb 5 mit ersten Sieböffnungen 6. Oberhalb des Erregerstützsiebes 5 befindet sich ein Wechselsieb 7, das an einem Wechselrahmen 8 befestigt ist. Das Wechselsieb 7 ist ein von dem Erregerstützsieb 5 getrenntes Bauteil. In der Einbaulage berühren sich die beiden Siebe 5, 7. Das Erregerstützsieb 5 stützt das Wechselsieb 7 ab. Das Erregerstützsieb 5 liegt wiederum auf dem Erregerrahmen 2 auf.
  • Der Erregerrahmen 2 ist in diesem Fall kreisrund. Dementsprechend sind auch das Erregerstützsieb 5 und das darüber angeordnete Wechselsieb 7 mit dem Wechselrahmen 8 kreisrund. Erregerrahmen 2 besitzt einen umlaufenden Randkörper 9 und ein Mittelteil 10, das über mehrere Streben 11 mit dem Randkörper 9 verbunden ist. Etwa auf halber Länge einer dieser Streben 11 befindet sich eine Anschlussöffnung 12, die dafür vorgesehen ist, einen L-förmig gekrümmten Schallleiter 13 mit der Strebe 11 und dadurch mit dem Erregerrahmen 2 zu verbinden. Der Schallleiter 13 ist mit einem ersten Schwingungserzeuger 3 verbunden. Dieser Schwingungserzeuger 3 arbeitet in einem Frequenzbereich von 30 bis 38 kHz. Der erste Schwingungserzeuger 3 befindet sich außerhalb des von dem Wechselrahmen 8 und dem Erregerrahmen 2 umschriebenen kreisförmigen bzw. zylindrischen Bereichs. In der Einbaulage befindet sich der Schwingungserzeuger 3 außerhalb des Siebgehäuses.
  • Der zweite Schwingungserzeuger 4 arbeitet mit einer Frequenz von 30 bis 1000 Hz. Er kann als Klopfer bezeichnet werden. Insbesondere ist er druckluftbetrieben oder auch elektrisch angetrieben. Dieser Schwingungserzeuger 4 wird zentral unterhalb des Mittelteils 10 mit diesem verschraubt, wie in 2 zu sehen ist.
  • An dem Randkörper 9 des Erregerrahmens 2 befinden sich über den Umfang verteilt sechs Schrauben 14. Über diese Schrauben 14 kann der Wechselrahmen 8 mit dem Wechselsieb 7 unter Eingliederung des Erregerstützsiebes 5 schwingungsübertragend und randseitig abgedichtet mit dem Erregerrahmen 2 verschraubt werden.
  • 5 zeigt das Siebsystem 1 in der kompletten, zusammengebauten Anordnung.
  • Das Ausführungsbeispiel der 3 und 4 unterscheidet sich von demjenigen der 1 und 2 dadurch, dass das Siebsystem 1 rechteckig ist. Daher werden für die funktional selben Bauteile dieselben Bezugszeichen verwendet wie bei einem runden Systemsystem. Auch bei diesem Siebsystem 1 wird ein Erregerrahmen 2 von einem ersten Schwingungserzeuger 3 im Ultraschallbereich angeregt. Ein weiterer Schwingungserzeuger 4 befindet sich unterhalb des Mittelteils 10. Er wird von Streben 11 getragen. In diesem Fall sind es vier Streben, die jeweils zur Seitenmitte des rechteckigen Erregerrahmens 2 verlaufen. Einander gegenüberliegende Streben 11 sind gleich lang. Eine der Streben 11 ist wiederum mit einer Aufnahmeöffnung 12 zum Anschließen eines Schallleiters 13 vorgesehen. Dieser Schallleiter 13 überträgt die Ultraschallschwingung von dem Schwingungserzeuger 3 in den Erregerrahmen 2. Das Erregerstützsieb 5 wird in nicht näher dargestellter Weise mit dem Erregerrahmen 2 verklebt. Auf das Erregerstützsieb 5 folgt das Wechselsieb 7. Das Wechselsieb 7 ist an einem Wechselrahmen 8 gehalten. Der Erregerrahmen 2 mit dem Erregerstützsieb 5 wird genauso wie bei der runden Ausführungsform gemäß der 1 und 2 über Schrauben 14 mit dem Wechselrahmen 8 verschraubt. Die fertig montierte Anordnung zeigt 6.
  • Aus der Schnittdarstellung der 7 und der vergrößerten Darstellung der 8 wird nochmals deutlich, dass sich sowohl das Wechselsieb 7 als auch das Erregerstützsieb 5 zwischen dem Wechselrahmen 8 und dem Erregerrahmen 2 befinden. Die Schrauben 14 drücken den Wechselrahmen 8 von oben gegen den Erregerrahmen 2.
  • 8 zeigt darüber hinaus, dass unterhalb des Erregerrahmens 2 ein Abstandsrahmen 15 angeordnet ist, auf den ein im Außenumfang größerer Einbauring 16 folgt. Der Abstandsrahmen 15 und der Einbauring 16 dienen zur Adaption des Siebsystems 1 an die jeweilige Einbausituation. Der Abstandsrahmen 15 und der Einbauring 16 sind mit dem Erregerrahmen 2 verschraubt. Zwischen Abstandsrahmen 15 und Erregerrahmen 2 kann zur Vermeidung der Übertragung von Schwingungen in den Maschinenrahmen ein Dämpfungsring eingelegt werden.
  • Bei allen vorstehend geschilderten Ausführungsformen ist das Wechselsieb 7 spannungsfrei an dem Wechselrahmen 8 gehalten und liegt austauschbar durch Lösen der Schrauben 14 im Wechselrahmen 8 auf dem Erregerrahmen 2 auf. Bei einer Beschädigung hinsichtlich der kleineren zweiten Sieböffnungen 17 (1) oder Wechsel der Siebspezifikation kann das Wechselsieb 7 mit dem Wechselrahmen 8 leicht ausgetauscht werden. Das Erregerstützsieb 5 mit dem Erregerrahmen 2 wird nicht demontiert.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Siebsystem
    2
    Erregerrahmen
    3
    Schwingungserzeuger
    4
    Schwingungserzeuger
    5
    Erregerstützsieb
    6
    erste Sieböffnung
    7
    Wechselsieb
    8
    Wechselrahmen
    9
    Randkörper
    10
    Mittelteil
    11
    Strebe
    12
    Anschlussöffnung
    13
    Schallleiter
    14
    Schraube
    15
    Abstandsrahmen
    16
    Einbauring
    17
    zweite Sieböffnung

Claims (11)

  1. Siebsystem (1) mit folgenden Merkmalen: a) Ein Erregerrahmen (2) ist mit wenigstens einem Schwingungserzeuger (3, 4) verbunden; b) Mit dem Erregerrahmen (2) ist ein Erregerstützsieb (5) mit ersten Sieböffnungen (6) verbunden; c) Ein Wechselsieb (7) ist an einem Wechselrahmen (8) gehalten; d) Das Wechselsieb (7) ist von dem Erregerstützsieb (5) trennbar und liegt in der Einbaulage oben auf dem Erregerstützsieb (5) auf; e) Das Wechselsieb (7) besitzt zweite Sieböffnungen (17), die kleiner sind als die ersten Sieböffnungen (6).
  2. Siebsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wechselsieb (7) im Wesentlichen spannungsfrei an dem Wechselrahmen (8) gehalten ist.
  3. Siebsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselrahmen (8) ist mit dem Erregerrahmen (2) lösbar koppelbar ist.
  4. Siebsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Schwingungserzeuger (3) mit einer Frequenz von 30 bis 38 kHz und optional ein weiterer Schwingungserzeuger (4) mit einer Frequenz von 30 bis 1000 Hz vorgesehen ist, wobei der wenigstens eine Schwingungserzeuger (3) Schwingungen übertragend mit dem Erregerrahmen (2) verbunden ist.
  5. Siebsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Erregerrahmen (2) einen umlaufenden Randkörper (9) und ein Mittelteil (10) besitzt, das über Streben (11) mit dem Randkörper (9) verbunden ist.
  6. Siebsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingungserzeuger (3, 4) mit der niedrigeren Frequenz in Wirkeingriff mit dem Mittelteil (10) steht.
  7. Siebsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingungserzeuger (3, 4) mit der höheren Frequenz in Wirkeingriff mit einer Strebe (11) steht.
  8. Siebsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Erregerstützsieb (5) stoffschlüssig mit dem Erregerrahmen (2) verbunden ist.
  9. Siebsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Erregerstützsieb (5) kalandriert ist.
  10. Siebsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Wechselsieb (7) im Bereich des Wechselrahmens (8) gegen das Erregerstützsieb (5) gedrückt ist, und in den übrigen Bereichen über sein Eigengewicht und zu siebendes Siebgut gegen das Erregerstützsieb (5) gedrückt wird.
  11. Siebsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Erregerstützsieb (5) einteilig ausgebildet ist oder aus stoffschlüssig gefügten Elementen besteht.
DE102015114076.4A 2015-06-18 2015-08-25 Siebsystem Active DE102015114076B3 (de)

Priority Applications (1)

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