DE102015001198A1 - Frontairbagvorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines Fahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Frontairbagvorrichtung (1) für einen Fahrzeugsitz (11) eines Fahrzeugs (10) mit einem aufblasbaren Airbag (2) zum Schutz eines auf dem Fahrzeugsitz (11) sitzenden Fahrzeuginsassen (20), bei welchem der Airbag (2) im gefalteten Zustand im außenseitigen Bereich des Fahrzeugsitzes (11) angeordnet ist, der Airbag (2) sich in Richtung des Fahrzeuginsassen (20) entfaltet und der vor dem Thorax (20.2) des Fahrzeuginsassen (20) aufgeblasene Airbag (2) sich an einem Fahrzeugdach (13) des Fahrzeugs (10) und den Oberschenkeln (20.1) des Fahrzeuginsassen (20) abstützt, der Airbag (2) einen Schlauchabschnitt (2.1) aufweist, mit welchem der Airbag (2) mit einer am Fahrzeugsitz (11) vorgesehenen Airbagaustrittsöffnung (11.2) verbunden ist und ein Fangband (2.3) vorgesehen ist, welches mit einem Ende (2.31) benachbart zum Schlauchabschnitt (2.1) mit dem Airbag (2) verbunden ist und mit dem anderen Ende (2.32) im Bereich der Airbagöffnung (11.2) mit einem Sitzgestell (11.1) des Fahrzeugsitzes (11) verbunden ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Frontairbagvorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines Fahrzeugs mit einem aufblasbaren Airbag. Ferner betrifft die Erfindung ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug mit einer erfindungsgemäßen Frontairbagvorrichtung.
- Aus der
DE 93 03 231 U1 ist eine Frontairbagvorrichtung mit einem Airbag bekannt, der in einem der Fahrzeugtür zugewandten Seite eines Fahrzeugsitzes angeordnet ist. Der Airbag wird im entfalteten Zustand über einen Schlauchabschnitt mit einem Behälter verbunden, in dem der gefaltete Airbag angeordnet ist. Der entfaltete Airbag erstreckt sich zwischen der Fahrzeuginsassenposition, also quer vor den Brustbereich eines Fahrzeuginsassen und dem Armaturenbrett. - Eine Frontairbagvorrichtung mit einem Airbag für einen Beifahrersitz beschreibt die
DE 196 00 278 C1 , bei welcher der Airbag im mittigen Bereich einer Vorderkante eines Sitzkissenteils eines Fahrzeugsitzes angeordnet ist und sich dabei der ein großes Volumen aufweisender Airbag in Richtung des Fahrzeuginsassen derart entfalten kann, dass er sich einerseits an einer Instrumententafel sowie nach oben an einer Windschutzscheibe und an einem Fahrzeugdach des Fahrzeugs abstützt und andererseits sich gegen den Brust-, Kopf-, Becken- und Oberschenkelbereich des Fahrzeuginsassen presst. - Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung eine Frontairbagvorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines Fahrzeugs mit einem aufblasbaren Airbag anzugeben, mit welcher gegenüber den bekannten Frontairbagvorrichtungen eine verbesserte Rückhaltewirkung an einem Fahrzeuginsassen erzielbar ist.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Frontairbagvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
- Eine solche Frontairbagvorrichtung für einen Fahrzeugsitz eines Fahrzeugs mit einem aufblasbaren Airbag zum Schutz eines auf dem Fahrzeugsitz sitzenden Fahrzeuginsassen, bei welchem
- – der Airbag im gefalteten Zustand im außenseitigen Bereich des Fahrzeugsitzes angeordnet ist,
- – der Airbag sich in Richtung des Fahrzeuginsassen entfaltet und der vor dem Thorax des Fahrzeuginsassen aufgeblasene Airbag sich an einem Fahrzeugdach des Fahrzeugs und den Oberschenkeln sowie dem Abdomen des Fahrzeuginsassen abstützt,
- – der Airbag einen Schlauchabschnitt aufweist, mit welchem der Airbag mit einer am Fahrzeugsitz vorgesehenen Airbagöffnung verbunden ist, und
- – ein Fangband vorgesehen ist, welches mit einem Ende benachbart zum Schlauchabschnitt mit dem Airbag verbunden ist und mit dem anderen Ende im Bereich der Airbagöffnung mit einem Sitzgestell des Fahrzeugsitzes verbunden ist.
- Bei dieser erfindungsgemäßen Frontairbagvorrichtung besteht die Rückhaltewirkung als Kombination aus dem entfalteten Airbag sowie aus der mit dem Fangband erzielten Gurtkraft, die den unteren Bereich des entfalteten Airbags in Abhängigkeit der Länge des Fangbandes in einer vorgegebenen Position zurückhält. Jedoch wird für den Fahrzeuginsassen insgesamt die Rückhaltewirkung verbessert.
- Ein weiterer Vorteil ist, dass sich der entfaltete Airbag durch die Anbindung am Sitzgestell unabhängig von der eingestellten Sitzposition immer in derselben Relativlage zum Fahrzeuginsassen befindet.
- Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Fangband im Bereich des Schlauchabschnittes derart mit dem Airbag verbunden, dass im entfalteten Zustand des Airbags das Ende des Fangbandes in Fahrtrichtung gesehen vor dem Schlauchabschnitt mit dem Airbag verbunden ist. Damit der Airbag derart fixiert werden, dass der untere Bereich des Airbags den Bereich der Oberschenkel bzw. der Hüfte des Fahrzeuginsassen kontaktiert und damit eine Vorverlagerung des Fahrzeuginsassen begrenzt wird.
- Besonders vorteilhaft ist es weiterbildungsgemäß, wenn der Airbag als Hochdruckkammer ausgebildet ist. Dies sichert eine stabile Anlage des entfalteten Airbags am Fahrzeugdach und gegebenenfalls auch am Armaturenbrett des Fahrzeugs.
- Von Vorteil ist es, wenn nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Airbag eine lastfallabhängige und schaltbare Abströmöffnung aufweist.
- Die erfindungsgemäße Frontairbagvorrichtung ist für den Einsatz in allen Typen von Fahrzeugen geeignet.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren ausführlich beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine schematische Seitenansicht auf einen Beifahrersitz einer Fahrzeugkarosserie mit einem erfindungsgemäßen entfalteten Airbag, -
2 eine schematische Frontansicht auf einen Beifahrersitz einer Fahrzeugkarosserie mit einem erfindungsgemäßen Airbag gemäß1 , -
3 eine schematische Draufsicht auf einer Ebene ausgelegten Luftsack des nicht entfalteten Airbags gemäß den1 und2 , und -
4 schematische Seitenansichten auf einen Beifahrersitz einer Fahrzeugkarosserie während einer Vorverlagerung eines Fahrzeuginsassen. - Die Fahrzeugkarosserie
10 nach1 umfasst einen Beifahrersitz als Fahrzeugsitz11 mit einem Sitzkissen und eine Rückenlehne, wobei dieser Beifahrersitz11 in Fahrzeuglängsrichtung (x-Richtung) mittels eines Sitzgestells11.1 verschiebbar auf Sitzschienen der Fahrzeugkarosserie10 montiert ist. Dieser Beifahrersitz11 ist von einem Fahrzeuginsassen (dargestellt als dummy)20 belegt. - Im Bereich der Unterseite des Sitzkissens des Beifahrersitzes
11 , also im Sitzgestell11.1 befindet sich eine erfindungsgemäße Frontairbagvorrichtung1 . Diese Frontairbagvorrichtung1 umfasst einen Airbag2 , der im gefalteten Zustand im Bereich des Sitzgestells11.1 untergebracht ist und im Falle eines Frontalaufpralles oder eines bevorstehenden Frontalaufpralles sich über eine Airbagaustrittsöffnung11.2 in die Fahrgastzelle der Fahrzeugkarosserie10 entfaltet. Diese Airbagaustrittsöffnung11.2 befindet sich in Fahrtrichtung (x-Richtung) gesehen im äußeren Bereich des Sitzgestells11.1 des Beifahrersitzes11 , als auf der der Fahrzeugtür zugewandten Seite des Sitzgestell11.1 aufgenommen wird, ist die relative Position des entfalteten Airbags2 zum Beifahrersitz11 immer konstant und ändert sich nicht, wenn der Beifahrersitz11 auf den Sitzschienen in Fahrzeuglängsrichtung verschoben wird. - Der Airbag
2 behält damit stets dieselbe Position zum Fahrzeuginsassen20 in allen Sitzpositionen. - Die Airbagaustrittsöffnung
11.2 kann auch im vorderen seitlichen Bereich des Sitzgestells11.1 des Beifahrersitzes11 angeordnet werden. - In
1 ist der Airbag2 der Frontairbagvorrichtung1 in seinem aufgeblasenen Zustand dargestellt und ist als Hochdruckkammer mit konstantem Volumen und mit hohem Druck, bspw. mit wenigstens 0,75 bar ausgebildet. - Gemäß den
1 und2 zeigt der aufgeblasene Airbag2 eine quaderförmige Form und ist an seinem unteren zum Fahrzeugsitz11 benachbarten Bereich über einen Schlauchabschnitt2.1 mit der Airbagaustrittsöffnung11.2 des Fahrzeugsitzes11 verbunden, so dass das Gas zum Füllen des Airbags2 aus dieser Airbagaustrittsöffnung11.2 über den Schlauchabschnitt2.1 in den Airbag2 geleitet wird. - Im aufgeblasenen Zustand des Airbags
2 stützt sich dieser gemäß1 zum einen an dem Fahrzeugdach12 und/oder der Windschutzscheibe12.1 der Fahrzeugkarosserie10 und zum anderen mit seinem unteren, dem Fahrzeugsitz11 benachbarten Bereich an den Oberschenkeln20.1 und gegebenenfalls an der Hüfte20.3 des Fahrzeuginsassen20 ab. - Ferner ist aus
1 ersichtlich, dass der zum Fahrzeugsitz11 benachbarte untere Bereich des Airbags2 über ein Fangband2.3 mit dem Sitzgestell11.1 des Fahrzeugsitzes11 kraftübertragend gekoppelt ist. Hierzu ist dieses Fangband2.3 mit einem Ende2.31 benachbart zum Schlauchabschnitt2.1 mit dem Airbag2 verbunden, während das andere Ende2.32 mit dem Sitzgestells11.1 verbunden ist. Der Luftsack dieses Airbags2 ist im auf einer Ebene ausgelegten Zustand in3 dargestellt. Hieraus ist ersichtlich, dass das Fangband2.3 benachbart zum Schlauchabschnitt2.1 an den Luftsack2 angenäht ist, so dass im aufgeblasenen Zustand des Airbags2 sich dieses angenähte Ende2.31 des Fangbandes2.3 in Fahrtrichtung F gesehen auf der dem Fahrzeuginsassen20 zugewandten Seite des Airbags2 befindet, also in Fahrtrichtung gesehen vor dem Schlauchabschnitt2.1 mit dem Airbag2 verbunden ist. - Mit diesem Fangband
2.3 wird eine Rückhaltekraft erzeugt, die den unteren zum Fahrzeugsitz11 benachbarten Bereich des Airbags2 im gespannten Zustand des Fangbandes2.3 in einer vorgegebenen Position hält und somit neben der Rückhaltewirkung des Airbags2 eine zusätzliche Rückhaltewirkung auf das Becken des Fahrzeuginsassen20 erzeugt. - Im Detail ist dies in
4 dargestellt. Mit Beginn eines Frontalaufpralls auf das Fahrzeug10 wird der Airbag2 aufgeblasen und stützt sich zunächst zwischen dem Fahrzeugdach12 und/oder der Windschutzscheibe12.1 einerseits und dem Bereich der Oberschenkel20.1 , der Hüfte20.3 sowie des Addomen des Fahrzeuginsassen20 andererseits ab (als Abdomen wird der Bereich zwischen der Hüfte und dem Thorax bezeichnet). Diesen Zustand zeigt die linke Darstellung der4 und wird als Zustand I bezeichnet. In diesem Zustand I befindet sich der Fahrzeuginsasse20 noch in seiner ursprünglichen Sitzhaltung auf dem Fahrzeugsitz11 . Im weiteren Crashverlauf beginnt die Vorverlagerung V des Fahrzeuginsassen20 , wobei die Vorverlagerung durch das Fangband2.3 begrenzt wird. Der Thorax20.2 bewegt sich jedoch zusammen mit dem Kopf des Fahrzeuginsassen20 in Fahrtrichtung F weiter und schwenkt gemäß des Pfeils P nach vorne und wird von dem Airbag2 abgefangen, der sich an dem Fahrzeugdach12 und/oder der Windschutzscheibe12.1 und gegebenenfalls zusätzlich an der Armaturentafel13 des Fahrzeugs abstützt. In diesem Zustand II des Fahrzeuginsassen20 , der in der rechten Darstellung der4 gezeigt ist, wird sowohl eine Rückhaltewirkung durch den Airbag2 als auch durch das Fangband2.3 erzeugt. - Der Airbag
2 kann sowohl mit einer Abströmöffnung als auch ohne Abströmöffnung ausgeführt sein. Ist keine Abströmöffnung vorgesehen, weist der Airbag ein konstantes Volumen auf. Wird eine Abströmöffnung vorgesehen, kann diese lastfallabhängig geschaltet werden. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Frontairbagvorrichtung
- 2
- Airbag der Frontairbagvorrichtung
1 - 2.1
- Schlauchabschnitt des Airbags
2 - 2.3
- Fangband des Airbags
2 - 2.31
- Ende des Fangbandes
2.3 - 2.32
- anderes Ende des Fangbandes
2.3 - 10
- Fahrzeugkarosserie
- 11
- Fahrzeugsitz, Beifahrersitz der Fahrzeugkarosserie
10 - 11.1
- Sitzgestell des Fahrzeugsitzes
11 - 11.2
- Airbagaustrittsöffnung des Fahrzeugsitzes
11 - 12
- Fahrzeugdach der Fahrzeugkarosserie
10 - 12.1
- Windschutzscheibe der Fahrzeugkarosserie
10 - 13
- Armaturenbrett der Fahrzeugkarosserie
10 - 20
- Fahrzeuginsasse auf dem Beifahrersitz
11 - 20.1
- Oberschenkel des Fahrzeuginsassen
20 - 20.2
- Thorax des Fahrzeuginsassen
20 - 20.3
- Hüfte des Fahrzeuginsassen
20 - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 9303231 U1 [0002]
- DE 19600278 C1 [0003]
Claims (5)
- Frontairbagvorrichtung (
1 ) für einen Fahrzeugsitz (11 ) eines Fahrzeugs (10 ) mit einem aufblasbaren Airbag (2 ) zum Schutz eines auf dem Fahrzeugsitz (11 ) sitzenden Fahrzeuginsassen (20 ), bei welchem – der Airbag (2 ) im gefalteten Zustand im außenseitigen Bereich des Fahrzeugsitzes (11 ) angeordnet ist, – der Airbag (2 ) sich in Richtung des Fahrzeuginsassen (20 ) entfaltet und der vor dem Thorax (20.2 ) des Fahrzeuginsassen (20 ) aufgeblasene Airbag (2 ) sich an einem Fahrzeugdach (12 ) des Fahrzeugs (10 ) und den Oberschenkeln (20.1 ) sowie dem Abdomen des Fahrzeuginsassen (20 ) abstützt, – der Airbag (2 ) einen Schlauchabschnitt (2.1 ) aufweist, mit welchem der Airbag (2 ) mit einer am Fahrzeugsitz (11 ) vorgesehenen Airbagaustrittsöffnung (11.2 ) verbunden ist, und – ein Fangband (2.3 ) vorgesehen ist, welches mit einem Ende (2.31 ) benachbart zum Schlauchabschnitt (2.1 ) mit dem Airbag (2 ) verbunden ist und mit dem anderen Ende (2.32 ) im Bereich der Airbagöffnung (11.2 ) mit einem Sitzgestell (11.1 ) des Fahrzeugsitzes (11 ) verbunden ist. - Frontairbagvorrichtung (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fangband (2.3 ) im Bereich des Schlauchabschnittes (2.1 ) derart mit dem Airbag (2 ) verbunden ist, dass im entfalteten Zustand des Airbags (2.1 ) das Ende (2.31 ) des Fangbandes (2 ) in Fahrtrichtung (F) gesehen vor dem Schlauchabschnitt (2.1 ) mit dem Airbag (2 ) verbunden ist. - Frontairbagvorrichtung (
1 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Airbag (2 ) als Hochdruckkammer ausgebildet ist. - Frontairbagvorrichtung (
1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Airbag (2 ) eine lastfallabhängige und schaltbare Abströmöffnung aufweist. - Fahrzeugkarosserie (
10 ) mit einer Frontairbagvorrichtung (1 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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Legal Events
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| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |