DE102014102800A1 - Schneideinsatz mit assymetrischem Spanformer - Google Patents
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Abstract
Ein Schneideinsatz weist eine obere Oberfläche, eine untere Oberfläche und mehrere periphere Seitenoberflächen auf. Die obere und die untere Oberfläche und die Seitenoberflächen sind zur Bildung abgerundeter Schneidecken verbunden. Mehrere Schneidkanten sind an einem Schnittpunkt zwischen der oberen Oberfläche und den mehreren Seitenoberflächen ausgebildet. Ein Paar asymmetrische Spanformer liegen nahe gegenüberliegenden abgerundeten Schneidecken. Ein Abstand zwischen den gegenüberliegenden abgerundeten Schneidecken und den asymmetrischen Spanformern variiert derart, dass ein Verhältnis einer Spandicke und des Abstands in Abhängigkeit einer Schnitttiefe im Wesentlichen konstant ist.
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- Die Erfindung betrifft im Allgemeinen einen Schneideinsatz, der an einem Werkzeughalter zum Schneiden eines Werkstücks lösbar befestigt ist, und insbesondere einen Schneideinsatz zum Ausführen eines externen oder internen Drehvorgangs an einem Werkstück mit einem asymmetrischen Spanformer für eine verbesserte Spansteuerung bei Schnitttiefen, die geringer als die abgerundete Schneidecke des Schneideinsatzes sind.
- In einem typischen Drehvorgang variiert die Dicke des Spans entlang der Schneidecke oder des Schneidradius des Schneideinsatzes. Bei geringen Schnitttiefen wird die Spansteuerung aufgrund enger und dünner Späne noch problematischer.
- KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
- Das Problem der Spanbildung bei geringen Schnitttiefen wird durch Bereitstellen eines Schneideinsatzes gelöst, der einen asymmetrischen Spanformer nahe einer abgerundeten Schneidecke aufweist, der unterschiedlichen Dicken und dem Strömungswinkel des Spans durch entsprechendes Variieren eines Abstands zwischen der Schneidecke und dem Spanformer Rechnung trägt.
- In einem Aspekt der Erfindung umfasst ein Schneideinsatz eine obere Oberfläche, eine untere Oberfläche und mehrere periphere Seitenoberflächen. Die obere und die untere Oberfläche und zwei der Seitenoberflächen sind zur Bildung abgerundeter Schneidecken verbunden. Mehrere Schneidkanten sind an einem Schnittpunkt zwischen der oberen Oberfläche und den mehreren Seitenoberflächen ausgebildet. Ein asymmetrischer Spanformer ist nahe der abgerundeten Schneidecke angeordnet. Ein Abstand zwischen der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer ist entlang einer Halbierenden, die durch eine Mittelachse geht, größer als ein Abstand zwischen der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer nahe einer der mehreren Schneidkanten, die sich von einem Ende der Schneidecke erstrecken, und kleiner als ein Abstand zwischen der der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer nahe einer anderen der mehreren Schneidkanten, die sich von dem anderen Ende der Schneidecke erstrecken.
- In einem anderen Aspekt der Erfindung umfasst ein Schneideinsatz eine obere Oberfläche, eine untere Oberfläche und mehrere periphere Seitenoberflächen. Die obere und die untere Oberfläche und zwei der Seitenoberflächen sind zur Bildung abgerundeter Schneidecken verbunden. Mehrere Schneidkanten sind an einem Schnittpunkt zwischen der oberen Oberfläche und den mehreren Seitenoberflächen ausgebildet. Ein Paar asymmetrische Spanformer sind nahe gegenüberliegenden abgerundeten Schneidkanten angeordnet, wobei ein Abstand zwischen den gegenüberliegenden abgerundeten Schneidkanten und den Spanformern derart variiert, dass ein Verhältnis einer Spandicke und des Abstands in Abhängigkeit einer Schnitttiefe im Wesentlichen konstant ist.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Diese und andere Merkmale, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung sind in Verbindung mit der folgenden ausführlichen Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, in denen ähnliche Zeichen für ähnliche Teile stehen, besser verständlich. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Wendeschneideinsatzes mit asymmetrischen Spanformern gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; -
2 eine Draufsicht des Wendeschneideinsatzes aus1 ; -
3 eine Querschnittsansicht des Schneideinsatzes entlang der Linie 3-3 aus2 ; -
4 eine Querschnittsansicht des Schneideinsatzes entlang der Linie 4-4 aus2 ; -
5 eine Querschnittsansicht des Schneideinsatzes entlang der Linie 5-5 aus2 ; -
6 eine Querschnittsansicht des Schneideinsatzes entlang der Linie 6-6 aus2 ; und -
7 eine grafische Darstellung der Spandicke in Abhängigkeit der Schnitttiefe für einen typischen Drehvorgang. - AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
- In Bezug auf
1 und2 ist ein Wendeschneideinsatz10 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Im Allgemeinen ist der Schneideinsatz10 im Allgemeinen parallelogrammförmig und weist eine im Wesentlichen parallele obere bzw. untere Oberfläche12 ,14 und periphere Seitenoberflächen16 ,18 ,20 ,22 auf. Die periphere Seitenoberfläche22 ist in einem spitzen Winkel21 in Bezug auf die periphere Seitenoberfläche16 ausgebildet, wie in1 dargestellt. Mit anderen Worten schneidet eine Ebene, die zu der peripheren Seitenoberfläche22 parallel ist, eine Ebene, die zu der peripheren Seitenoberfläche22 parallel ist, in dem spitzen Winkel21 . Da der Schneideinsatz10 im Allgemeinen parallelogrammförmig ist, ist die gegenüberliegende periphere Seitenoberfläche20 in dem gleichen spitzen Winkel21 in Bezug auf die periphere Seitenoberfläche18 ausgebildet. Man wird verstehen, dass die periphere Seitenoberfläche18 in einem stumpfen Winkel in Bezug auf die periphere Seitenoberfläche16 ausgebildet ist und die gegenüberliegende periphere Seitenoberfläche22 in einem stumpfen Winkel in Bezug auf die periphere Seitenoberfläche20 ausgebildet ist. - Die peripheren Seitenoberflächen
16 ,18 ,20 ,22 sind in einem Freiwinkel23 in Bezug auf eine Ebene25 ausgebildet, die senkrecht zu der oberen und unteren Oberfläche12 ,14 ist, wie in1 dargestellt. Der Freiwinkel23 kann in einem Bereich zwischen etwa 0 Grad bis etwa 30 Grad liegen. In einer Ausführungsform beträgt der Freiwinkel23 etwa 15 Grad. Die obere und die untere Oberfläche12 ,14 und die Seitenoberflächen16 ,18 ,20 ,22 sind derart verbunden, dass sie abgerundete Schneidecken24 ,26 ,28 ,30 (oder Schneidradien) definieren, die durch einen Radius R ausgebildet sind. Zum Beispiel ist die abgerundete Schneidecke24 (oder der Schneidradius24 ) zwischen der oberen und der unteren Oberfläche12 ,14 und den Seitenoberflächen16 ,18 ausgebildet. In ähnlicher Weise sind die abgerundeten Schneidecken26 ,28 und30 zwischen der oberen und der unteren Oberfläche12 ,14 und den Seitenoberflächen18 ,20 und22 ausgebildet. Da der Schneideinsatz10 im Allgemeinen parallelogrammförmig ist, wird man zu schätzen wissen, dass die Schneidecken24 und28 im Wesentlichen identisch zueinander sind und dass die Schneidecken26 und30 im Wesentlichen identisch zueinander sind. - Mehrere Schneidkanten
32 ,34 ,36 ,38 sind an dem Schnittpunkt zwischen der oberen Oberfläche12 und den Seitenoberflächen16 ,18 ,20 ,22 ausgebildet. In der dargestellten Ausführungsform sind die Schneidkanten32 ,36 im Wesentlichen parallel zueinander, während die Schneidkanten34 ,38 im Wesentlichen parallel zueinander sind. Man wird zu schätzen wissen, dass die Schneidecken24 ,26 ,28 ,30 und die Schneidkanten32 ,34 ,36 ,38 mit einem Radius ausgebildet sein können. Wenngleich ein im Allgemeinen parallelogrammförmiger Schneideinsatz dargestellt ist, wird man zu schätzen wissen, dass die Prinzipien der Erfindung auf einen Schneideinsatz Anwendung finden, der eine beliebige vieleckige Form wie ein Dreieck, ein Quadrat, ein Rechteck, ein Fünfeck, ein Sechseck, ein Achteck und dergleichen aufweist. - Die obere Oberfläche
12 weist eine Spanfläche40 auf, die sich um den gesamten Umfang des Schneideinsatzes10 erstreckt. Wie in3 dargestellt, neigt sich die Spanfläche40 sowohl von den abgerundeten Ecken24 ,26 ,28 ,30 als auch den Schneidkanten32 ,34 ,36 ,38 in einem Nichtnullwinkel42 in Bezug auf eine Ebene44 , die parallel zu der oberen Oberfläche12 ist, nach innen und nach unten. In einer Ausführungsform liegt der Winkel42 in einem Bereich zwischen etwa 5 Grad bis etwa 15 Grad. Zum Beispiel kann der Winkel42 etwa 10 Grad betragen. Eine Rückwand46 erstreckt sich von einem Boden48 zu einem zentralen, im Wesentlichen planaren Plateau50 der oberen Oberfläche12 des Schneideinsatzes10 nach oben. Das zentrale Plateau50 ist im Aufriss um eine Höhe52 höher als die Schneidecken24 ,26 ,28 ,30 und die Schneidkanten32 ,34 ,36 ,38 . In einer Ausführungsform liegt die Höhe52 in einem Bereich zwischen etwa 0,003 Inch (0,08 mm) bis etwa 0,005 Inch (0,12 mm). Die sich nach unten neigende Spanfläche40 und die sich nach oben neigende Rückwand46 ermöglichen die gewünschte Spanbildung während eines maschinellen Bearbeitungsvorgangs. - Mit erneutem Bezug auf
1 und2 ist ein Aspekt der Erfindung, dass die obere Oberfläche12 des Schneideinsatzes10 einen asymmetrischen Spanformer aufweist, der im Allgemeinen bei54 ,56 nahe den gegenüberliegenden abgerundeten Schneidkanten24 ,28 dargestellt ist. In der dargestellten Ausführungsform ist jeder asymmetrische Spanformer54 ,56 identisch zueinander und durch eine sich nach oben neigende bogenförmige Seitenwand54a ,56a definiert, die von der Spanfläche40 zu einem Abschnitt des zentralen Plateaus50 ansteigt, das eine obere Oberfläche54b ,56b des Spanformers54 ,56 bildet. In der dargestellten Ausführungsform bildet eine Halbierende58 , die durch die gegenüberliegenden abgerundeten Ecken24 ,28 und durch eine Mittelachse60 des Schneideinsatzes10 geht, einen Nichtnullwinkel62 in Bezug auf eine Halbierende64 , die durch den Spanformer54 (und auch den Spanformer56 ) geht. Infolgedessen sind die Spanformer54 ,56 asymmetrisch in Bezug auf die Schneidecken24 bzw.28 , wie in1 und2 dargestellt. - In einem typischen Drehvorgang variiert die Spandicke entlang der Schneidecken
24 ,26 ,28 ,30 , wie in7 dargestellt. Wie in4 bis6 dargestellt, führt die Asymmetrie der Spanformer54 ,56 zu einem Abstand66 zwischen den Schneidecken24 ,28 , wobei die Spanformer54 ,56 derart variieren, dass ein Verhältnis einer Spandicke und des Abstands (66 ) in Abhängigkeit einer Schnitttiefe im Wesentlichen konstant ist. Genauer ist der Abstand66a zwischen der Schneidecke28 und dem Spanformer56 entlang der Halbierenden58 , die durch die Mittelachse60 geht, wie in4 dargestellt, größer als ein Abstand66c zwischen der Schneidecke28 und dem Spanformer56 nahe der Schneidkante36 , die sich von einem Ende28a der Schneidecke28 erstreckt, wie in6 dargestellt. Allerdings ist der Abstand66a geringer als ein Abstand66b zwischen der Schneidecke28 und dem Spanformer56 nahe der Schneidkante38 , die sich von dem anderen Ende28b der Schneidecke28 erstreckt, wie in5 dargestellt. Zum Beispiel kann der Abstand66a etwa 0,038 Inch (0,96 mm) betragen, der Abstand66b kann 0,043 Inch (1,09 mm) betragen und der Abstand66c kann etwa 0,023 Inch (0,58 mm) betragen. Es hat sich herausgestellt, dass diese Variation hinsichtlich des Abstandes66 zwischen den Schneidecken24 ,28 und den asymmetrischen Spanformern54 ,56 die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Span die Rückwand46 berührt und bei geringen Schnitttiefen zerbricht, sodass eine verbesserte Spanbildung bereitgestellt wird. - Außerdem kann der Schneideinsatz
10 zwei asymmetrische Spanformer68 ,70 nahe den gegenüberliegenden abgerundeten Schneidecken26 bzw.30 aufweisen. Die Spanformer68 ,70 können die gleiche Form wie die Spanformer54 ,56 oder eine andere Form haben, wie in1 und2 dargestellt. Ähnlich den Spanformern54 ,56 bildet eine Halbierende72 , die durch die gegenüberliegenden abgerundeten Ecken26 ,30 und durch die Mittelachse60 des Schneideinsatzes10 geht, einen Winkel74 in Bezug auf eine Halbierende76 , die durch den asymmetrischen Spanformer68 ,70 geht. - Die hierin genannten Dokumente, Patentschriften und Patentanmeldungen werden hiermit durch Bezugnahme in das vorliegende Schriftstück aufgenommen.
- Wenngleich die Erfindung spezifisch in Verbindung mit bestimmten spezifischen Ausführungsformen davon beschrieben wurde, wird man verstehen, dass dies zu erläuternden und nicht einschränkenden Zwecken erfolgt ist, wobei der Schutzumfang der beiliegenden Ansprüche im weitest möglichen Sinne, wie es der Stand der Technik zulässt, zu verstehen ist.
Claims (17)
- Schneideinsatz, umfassend: eine obere Oberfläche, eine untere Oberfläche und mehrere periphere Seitenoberflächen, wobei die obere und die untere Oberfläche und zwei der Seitenoberflächen zur Bildung einer abgerundeten Schneidecke verbunden sind; mehrere Schneidkanten, die an einem Schnittpunkt zwischen der oberen Oberfläche und den mehreren Seitenoberflächen ausgebildet sind; und einen asymmetrischen Spanformer nahe der abgerundeten Schneidecke, wobei ein Abstand zwischen der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer entlang einer Halbierenden, die durch eine Mittelachse geht, größer als ein Abstand zwischen der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer nahe einer der mehreren Schneidkanten ist, die sich von einem Ende der Schneidecke erstrecken, und kleiner als ein Abstand zwischen der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer nahe einer anderen der mehreren Schneidkanten ist, die sich von dem anderen Ende der Schneidecke erstrecken.
- Schneideinsatz nach Anspruch 1, wobei der asymmetrische Spanformer durch eine sich nach oben neigende bogenförmige Seitenwand definiert ist, die von einer Spanfläche zu einem zentralen Plateau ansteigt, das eine obere Oberfläche des Spanformers bildet.
- Schneideinsatz nach Anspruch 2, wobei sich die Spanfläche von den mehreren Schneidkanten in einem Nichtnullwinkel in Bezug auf eine Ebene, die zu der oberen Oberfläche parallel ist, nach innen und nach unten neigt.
- Schneideinsatz nach Anspruch 3, wobei der Winkel in einem Bereich zwischen 5 Grad bis 15 Grad liegt.
- Schneideinsatz nach Anspruch 1, wobei eine Halbierende, die durch die abgerundete Schneidecke und eine Mittelachse des Schneideinsatzes geht, einen Nichtnullwinkel in Bezug auf eine Halbierende bildet, die durch den asymmetrischen Spanformer geht.
- Schneideinsatz nach Anspruch 1, wobei die obere Oberfläche ferner eine Rückwand aufweist, die sich von einem Boden zu einem zentralen Plateau nach oben erstreckt.
- Schneideinsatz nach Anspruch 6, wobei das zentrale Plateau im Aufriss höher als die mehreren Schneidkanten ist.
- Schneideinsatz nach Anspruch 1, wobei der Schneideinsatz parallelogrammförmig ist.
- Schneideinsatz, umfassend: eine obere Oberfläche, eine untere Oberfläche und mehrere periphere Seitenoberflächen, wobei die obere und die untere Oberfläche und die Seitenoberflächen zur Bildung von abgerundeten Schneidecken verbunden sind; mehrere Schneidkanten, die an einem Schnittpunkt zwischen der oberen Oberfläche und den mehreren Seitenoberflächen ausgebildet sind; und ein Paar asymmetrische Spanformer nahe gegenüberliegenden abgerundeten Schneidecken, wobei ein Abstand zwischen den gegenüberliegenden abgerundeten Schneidecken und den Spanformern derart variiert, dass ein Verhältnis einer Spandicke und des Abstands in Abhängigkeit einer Schnitttiefe im Wesentlichen konstant ist.
- Schneideinsatz nach Anspruch 9, wobei ein Abstand zwischen der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer entlang einer Halbierenden, die durch eine Mittelachse geht, größer als ein Abstand zwischen der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer nahe einer der mehreren Schneidkanten ist, die sich von einem Ende der Schneidecke erstrecken, und kleiner als ein Abstand zwischen der abgerundeten Schneidecke und dem asymmetrischen Spanformer nahe einer anderen der mehreren Schneidkanten ist, die sich von dem anderen Ende der Schneidecke erstrecken.
- Schneideinsatz nach Anspruch 9, wobei die asymmetrischen Spanformer durch eine sich nach oben neigende bogenförmige Seitenwand definiert sind, die von einer Spanfläche zu einem zentralen Plateau ansteigt, das eine obere Oberfläche des Spanformers bildet.
- Schneideinsatz nach Anspruch 11, wobei sich die Spanfläche von den mehreren Schneidkanten in einem Nichtnullwinkel in Bezug auf eine Ebene, die zu der oberen Oberfläche parallel ist, nach innen und nach unten neigt.
- Schneideinsatz nach Anspruch 12, wobei der Winkel in einem Bereich zwischen 5 Grad bis 15 Grad liegt.
- Schneideinsatz nach Anspruch 9, wobei eine Halbierende, die durch die gegenüberliegenden abgerundeten Schneidecken und eine Mittelachse des Schneideinsatzes geht, einen Nichtnullwinkel in Bezug auf eine Halbierende bildet, die durch die asymmetrischen Spanformer geht.
- Schneideinsatz nach Anspruch 9, wobei die obere Oberfläche ferner eine Rückwand aufweist, die sich von einem Boden zu einem zentralen Plateau nach oben erstreckt.
- Schneideinsatz nach Anspruch 15, wobei das zentrale Plateau im Aufriss höher als die mehreren Schneidkanten ist.
- Schneideinsatz nach Anspruch 9, wobei der Schneideinsatz parallelogrammförmig ist.
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| US9579729B2 (en) | 2017-02-28 |
| US20140248098A1 (en) | 2014-09-04 |
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