DE102014002476B4 - Elektropumpe - Google Patents
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Abstract
Elektropumpe (10), mit
einem Pumpbereich (30) mit einem Förderelement (34),
einem Motorbereich (50), der zum Antreiben des Pumpbereichs (30) ausgebildet ist, und
einem Gehäuse (2), das zum Aufnehmen des Pumpbereichs (30) und des Motorbereichs (50) ausgebildet ist, bei der
der Motorbereich (50) aufweist:
einen Rotor (54), der zum Antreiben des Förderelements (34) ausgebildet ist,
einen Stator (60), der zum Drehen des Rotors (54) ausgebildet ist,
einen Steuerstromkreis (80), der zum Steuern einer Drehung des Rotors (54) ausgebildet ist,
einen Harzbereich (56), der zum Abdecken des Stators (60) ausgebildet ist, und
einen Wärme übertragenden Bereich (90, 190), der den Steuerstromkreis (80) und das Gehäuse (2) berührt, wobei eine Wärmeleitfähigkeit des Wärme übertragenden Bereichs (90, 190) höher als eine Wärmeleitfähigkeit des Harzbereichs (56) ist, und
mindestens ein Teil des Wärme übertragenden Bereichs (90, 190) der Außenseite der Elektropumpe (10) ausgesetzt ist.
einem Pumpbereich (30) mit einem Förderelement (34),
einem Motorbereich (50), der zum Antreiben des Pumpbereichs (30) ausgebildet ist, und
einem Gehäuse (2), das zum Aufnehmen des Pumpbereichs (30) und des Motorbereichs (50) ausgebildet ist, bei der
der Motorbereich (50) aufweist:
einen Rotor (54), der zum Antreiben des Förderelements (34) ausgebildet ist,
einen Stator (60), der zum Drehen des Rotors (54) ausgebildet ist,
einen Steuerstromkreis (80), der zum Steuern einer Drehung des Rotors (54) ausgebildet ist,
einen Harzbereich (56), der zum Abdecken des Stators (60) ausgebildet ist, und
einen Wärme übertragenden Bereich (90, 190), der den Steuerstromkreis (80) und das Gehäuse (2) berührt, wobei eine Wärmeleitfähigkeit des Wärme übertragenden Bereichs (90, 190) höher als eine Wärmeleitfähigkeit des Harzbereichs (56) ist, und
mindestens ein Teil des Wärme übertragenden Bereichs (90, 190) der Außenseite der Elektropumpe (10) ausgesetzt ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung offenbart eine Elektropumpe.
- Die japanische Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer
offenbart eine Kraftstoffpumpe, die einen Pumpbereich und einen Motorbereich, der den Pumpbereich antreibt, aufweist. Der Motorbereich wird durch einen Steuerstromkreisbereich gesteuert. Der Steuerstromkreisbereich ist in einem Stahlbehälter montiert. Der Behälter ist mit einem Harzmaterial bedeckt. Gemäß der obigen Technik wird der Steuerstromkreisbereich, da der Steuerstromkreisbereich mit dem Kunststoffmaterial bedeckt ist, nicht einfach gekühlt.JP H05- 71 436 A - Eine weitere Elektropumpe ist in
DE 44 40 238 A1 gezeigt. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Elektropumpe mit einer verbesserten Technik zum Kühlen eines Steuerstromkreises anzugeben. Diese Aufgabe wird mit einer Elektropumpe mit den Merkmalen nach Anspruch 1 oder 10 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen aufgezeigt.
- Die vorliegende Anmeldung offenbart eine Elektropumpe. Die Elektropumpe kann einen Pumpbereich mit einem Förderelement bzw. Flügelrad, einen Motorbereich, der zum Antreiben des Pumpbereichs ausgebildet ist, und ein Gehäuse, das zum Aufweisen des Pumpbereichs und des Motorbereichs ausgebildet ist, aufweisen. Der Motorbereich kann einen Rotor, der zum Antreiben des Förderelements ausgebildet ist, einen Stator, der zum Drehen des Rotors ausgebildet ist, einen Steuerstromkreis, der zum Steuern einer Drehung des Rotors ausgebildet ist, einen Harzbereich, der zum Abdecken des Stators ausgebildet ist, und einen Wärme übertragenden Bereich, der den Steuerstromkreis und das Gehäuse berührt, wo bei eine Wärmeleitfähigkeit des Wärme übertragenden Bereichs höher als eine Wärmeleitfähigkeit des Harzbereichs ist, aufweisen.
- Der Steuerstromkreis ist mit dem Gehäuse über dem Wärme übertragenden Bereich verbunden. Das Gehäuse ist mit einer Flüssigkeit oder einem Gas, das auf einer Außenseite der Elektropumpe ist, in Kontakt. Dies führt dazu, dass Wärme des Steuerstromkreises über den Wärme übertragenden Bereich und das Gehäuse zu einer Außenseite der Elektropumpe abgegeben wird. Gemäß diesem Aufbau kann der Steuerstromkreis ordnungsgemäß gekühlt werden.
-
1 zeigt eine Längsquerschnittsansicht einer Kraftstoffpumpe einer ersten Ausführungsform.2 zeigt einen Aufbau eines Kraftstofftanks der ersten Ausführungsform.3 zeigt eine Längsquerschnittsansicht einer Kraftstoffpumpe einer zweiten Ausführungsform.4 zeigt eine Längsquerschnittsansicht einer Kraftstoffpumpe einer dritten Ausführungsform. - Es werden nun Hauptmerkmale der Ausführungsformen, die unten beschrieben werden, beschrieben. Technische Elemente, die unten beschrieben werden, sind unabhängige technische Elemente und können getrennt oder in allen möglichen Kombinationen verwendet werden.
- (Merkmal 1) In der Elektropumpe kann mindestens ein Teil des Wärme übertragenden Bereichs der Außenseite der Elektropumpe ausgesetzt sein.
- Gemäß diesem Aufbau wird die Wärme des Steuerstromkreises über den Wärme übertragenden Bereich und das Gehäuse zu einer Außenseite der Elektropumpe abgegeben und auch direkt von dem Wärme übertragenden Bereich zu einer Außenseite der Elektropumpe abgegeben. Dies führt dazu, dass der Steuerstromkreis auf genauere Weise gekühlt werden kann.
- (Merkmal 2) In der Elektropumpe kann der Wärme übertragende Bereich den Steuerstromkreis aufweisen.
Der Wärme übertragende Bereich kann den Steuerstromkreis aufweisen. - In diesem Aufbau ist der Steuerstromkreis mit dem Wärme übertragenden Bereich bedeckt bzw. überzogen bzw. eingehüllt. Gemäß diesem Aufbau kann der Steuerstromkreis, im Vergleich zu einem Aufbau, in dem ein Teil des Steuerstromkreises mit einem Harzbauteil bedeckt ist, ordnungsgemäß gekühlt werden.
- (Merkmal 3) In der Elektropumpe können der Wärme übertragende Bereich und das Gehäuse elektrische Leitfähigkeit aufweisen. Der Wärme übertragende Bereich kann dazu ausgebildet sein, dass er geerdet ist und weiter auf einer Außenseite der Elektropumpe als der Steuerstromkreis angeordnet ist.
- Gemäß diesem Aufbau kann ein Schaltstörsignal, das in dem Steuerstromkreis erzeugt wird, verringert werden. Weiter kann ein Entladungsstörsignal des Steuerstromsignals verringert werden. Dies führt dazu, dass unterdrückt werden kann, dass eine elektronische Vorrichtung, die in einer Umgebung der Elektropumpe angeordnet ist, durch ein Störsignal des Steuerstromkreises beeinflusst wird.
- (Merkmal 4) In der Elektropumpe kann der Stator eine Röhrenform aufweisen. Der Rotor kann auf einer Innenumfangsseite des Stators angeordnet sein. Eine Flüssigkeit, die von dem Pumpbereich ausgestoßen wird, kann zwischen dem Stator und dem Rotor strömen und von einer Oberseite des Rotors zu einer Außenseite der Elektropumpe ausgestoßen werden. Der Steuerstromkreis kann in der Axialrichtung des Stators entfernt von einem der Ränder des Stators angeordnet sein und kann eine Öffnung aufweisen, die größer als ein Innendurchmesser des Stators ist.
- Gemäß diesem Aufbau muss der Strömungspfad der Flüssigkeit, die in der Elektropumpe strömt, nicht zum Umgehen des Steuerstromkreises ausgebildet sein. Entsprechend kann der Strömungspfad so ausgebildet sein, dass er der Flüssigkeit ermöglicht, gleichmäßig in der Elektropumpe zu strömen. Dies führt dazu, dass eine Pumpeneffizienzverringerung unterdrückt werden kann.
- (Merkmal 5) Die Elektropumpe kann einen Drucksensor aufweisen, der zum Messen eines Drucks einer Flüssigkeit in der Elektropumpe ausgebildet ist. Der Steuerstromkreis kann zum Steuern der Drehung des Rotors unter Verwendung eines Messergebnisses des Drucksensors ausgebildet sein.
- Gemäß diesem Aufbau kann der Steuerstromkreis die Drehung des Rotors entsprechend dem Druck der Flüssigkeit in der Elektropumpe steuern. Entsprechend kann der Druck der Flüssigkeit, die aus der Elektropumpe ausgestoßen wird, auf einen ordnungsgemäßen Druck reguliert werden.
- (Merkmal 6) In der Elektropumpe kann der Wärme übertragende Bereich integral mit dem Gehäuse ausgebildet sein.
- (Merkmal 7) In der Elektropumpe kann der Steuerstromkreis eine Ringform aufweisen. Der Wärme übertragende Bereich kann eine Ringform aufweisen und kann konzentrisch mit dem Steuerstromkreis angeordnet sein.
- (Merkmal 8) In der Elektropumpe kann der Motorbereich einen Drei-Phasen-Motor aufweisen.
- (Merkmal 9) In der Elektropumpe kann der Steuerstromkreis zum Transformieren eines Gleichstroms in einen Dreiphasenwechselstrom ausgebildet sein.
- Repräsentative, nicht beschränkende Beispiele der vorliegenden Erfindung werden nun detaillierter mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Diese detaillierte Beschreibung ist lediglich dazu gedacht, einem Fachmann auf diesem Gebiet weitere Details zum Ausführen bevorzugter Aspekte der vorliegenden Lehren zu lehren und ist nicht dazu gedacht, den Umfang der Erfindung einzuschränken. Des Weiteren können alle zusätzlichen Merkmale und Lehren, die unten offenbart werden, getrennt oder zusammen mit anderen Merkmalen und Lehren zum Schaffen verbesserter Elektropumpen, genauso wie Verfahren zur Verwendung und Herstellung derselben verwendet werden.
- Außerdem können Kombinationen von Merkmalen und Schritten, die in der folgenden detaillierten Beschreibung offenbart sind, auch nicht zum Ausführen der Erfindung in ihrem breitesten Sinne notwendig sein und sind stattdessen lediglich zum genauen Beschreiben repräsentativer Beispiele der Erfindung angegeben. Außerdem können verschiedene Merkmale der oben beschriebenen und unten beschriebenen repräsentativen Beispiele genauso wie verschiedene unabhängige und abhängige Ansprüche auf Art und Weisen kombiniert werden, die nicht speziell und explizit aufgezählt sind, um zusätzliche nützliche Ausführungsformen der vorliegenden Lehren zu erhalten.
- Alle in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen offenbarte Merkmale sind dazu gedacht, einzeln und unabhängig voneinander für den Zweck der ursprünglichen Offenbarung genauso wie für den Zweck einer Einschränkung des beanspruchten Gegenstands offenbart zu sein, unabhängig von den Zusammensetzungen der Merkmale in den Ausführungsformen und/oder Ansprüchen. Zusätzlich sind alle Wertebereiche oder Angaben von Gruppen von Einheiten dazu gedacht, jeden möglichen Zwischenwert oder jede mögliche Zwischengruppe für den Zweck der ursprünglichen Offenbarung genauso wie für den Zweck einer Einschränkung des beanspruchten Gegenstands zu offenbaren.
- (Erste Ausführungsform)
- Wie es in
2 gezeigt ist, ist die Kraftstoffpumpe10 in einem Kraftstofftank4 angeordnet und zum Zuführen von Kraftstoff (wie beispielsweise Benzin) zu einem Verbrennungsmotor (nicht gezeigt) eines Automobils ausgebildet. Wie es in1 gezeigt ist, weist die Kraftstoffpumpe10 einen Motorbereich50 , einen Pumpbereich30 und ein Gehäuse2 auf. Der Motorbereich50 und der Pumpbereich30 sind innerhalb des Gehäuses2 angeordnet. Das Gehäuse2 weist eine offene Zylinderform auf. Das Gehäuse2 ist aus Metall hergestellt (beispielsweise aus Edelstahl hergestellt). Folglich weist das Gehäuse2 eine höhere Wärmeleitfähigkeit als eine Wärmeleitfähigkeit eines Harzbereiches56 , der später beschrieben wird, auf. - Der Pumpbereich
30 weist ein Gehäuse bzw. eine Ummantelung32 und ein Förderelement bzw. Pumpenflügelrad34 auf. Das Gehäuse bzw. die Ummantelung32 verschließt eine Öffnung einer unteren Rands des Gehäuses2 . An der unteren Kante des Gehäuses32 ist eine Einlassöffnung38 vorgesehen. An einer oberen Kante des Gehäuses32 ist ein Durchgangsloch (nicht gezeigt) zum Herstellen einer (kommunizierenden) Verbindung zwischen einer Innenseite des Gehäuses32 und dem Motorbereich50 vorgesehen. Das Förderelement34 ist in dem Gehäuse32 vorgesehen. - Der Motorbereich
50 ist über dem Pumpbereich30 angeordnet. Der Motorbereich50 ist ein bürstenloser Motor. Der Motor50 ist ein Drei-Phasen-Motor. Der Motorbereich50 weist einen Rotor54 , einen Stator60 , den Harzbereich56 , einen Steuerstromkreis80 und eine Abdeckung90 (ein Beispiel eines Wärme übertragenden Bereichs) auf. Der Harzbereich56 ist zwischen den Steuerstromkreis80 und das Gehäuse2 gefüllt. Der Rotor54 weist einen Permanentmagneten auf. In der Mitte des Rotors54 ist eine Welle52 befestigt, indem sie den Rotor54 durchdringt. Ein unterer Rand der Welle52 ist in einen Mittelbereich des Förderelements34 eingesetzt und durchdringt das Förderelement34 . Der Rotor54 ist um die Welle52 drehbar durch Lager, die an beiden Randbereichen auf der Welle52 angeordnet sind, gelagert. In der Ausführungsform werden die Ausdrücke oben und unten in einem Zustand von1 festgelegt. Das heißt, der Pumpbereich30 ist, gesehen von dem Motorbereich50 , „unten“ angeordnet und der Motorbereich50 ist, gesehen von dem Pumpbereich30 , „oben“ angeordnet. - Der Stator
60 ist an einem Außenumfang des Rotors54 angeordnet. Der Stator60 weist einen Kern91 , der eine Mehrzahl von Zähnen94 (beispielsweise sechs Zähne94 ) aufweist, auf. Der Kern91 wird durch Stapeln einer Mehrzahl von Kernplatten ausgebildet. In1 sind Schraffurlinien zum Angeben von Querschnitten der Kernplatten und einer Wicklungsleitung96 zur besseren Sichtbarkeit weggelassen. Der Kern91 weist eine zylindrische Form auf. Die Mehrzahl von Zähnen94 ist mit gleichen Abständen zueinander angeordnet und erstrecken sich in Richtung zu einer Innenumfangsseite des Kerns91 hin. Innenumfangsflächen der Zähne94 sind entlang einer Außenumfangsfläche des Rotors54 geformt. Die Innenumfangsflächen der Zähne94 zeigen auf die Außenumfangsfläche des Rotors54 mit einem kleinen Spalt dazwischen. - Jeder Zahn
94 wird von der Wicklungsleitung96 umwunden, indem eine Harzschicht62 zwischen dem Zahn94 und der Wicklungsleitung96 von beiden Seiten umgeben ist. Obere und untere Ränder des Stators60 werden mit dem Harzbereich56 abgedeckt. Der Stator60 ist in einem mit dem Harzbereich56 abgedeckten Zustand in das Gehäuse2 gepresst. Der Harzbereich56 schließt eine Öffnung eines oberen Rands des Gehäuses2 . Eine Ausstoßöffnung11 ist an einem oberen Rand des Harzbereichs56 ausgebildet. Die Ausstoßöffnung11 stellt eine (kommunizierende) Verbindung zwischen dem Motorbereich50 und einem Kraftstoffpfad an einer Außenseite der Kraftstoffpumpe10 her. Die Ausstoßöffnung11 ist eine Öffnung zum Ausstoßen des in dem Pumpbereich30 mit Druck beaufschlagten Kraftstoffs zu einem Kraftstoffpfad3 (siehe2 ). Der Kraftstoffpfad3 ist mit einer Kraftstoffleitung (nicht gezeigt), die sich zu dem Verbrennungsmotor erstreckt, verbunden. - Der Steuerstromkreis
80 ist in einer Axialrichtung (das heißt, einer Axiallinienrichtung der Welle52 ) entfernt von einem oberen Rand des Stators60 angeordnet. Der Steuerstromkreis80 ist zumindest teilweise von dem Harzbereich56 umgeben. Der Steuerstromkreis80 weist eine Mehrzahl elektronischer Teile (beispielsweise Dioden), die auf einem ringförmigen Substrat angebracht sind, auf. Der Steuerstromkreis80 ist konzentrisch mit dem Rotor54 und einer Innenumfangsfläche der Zähne94 angeordnet. Ein Innendurchmesser des Steuerstromkreises80 ist größer als ein Außendurchmesser des Rotors54 . Der Innendurchmesser des Steuerstromkreises80 ist auch größer als ein Durchmesser eines Zylinders, der durch die Innenumfangsfläche der Zähne94 ausgebildet wird. - Der Steuerstromkreis
80 ist mit einem externen Anschluss70 verbunden. Der externe Anschluss70 erstreckt sich von dem Steuerstromkreis80 nach oben aus dem Harzbereich56 heraus. Der externe Anschluss70 verbindet eine Batterie des Automobils mit dem Steuerstromkreis80 . Der externe Anschluss70 weist einen Positive-Elektrode-Anschluss und einen Negativ-Elektrode-Anschluss auf. Der Steuerstromkreis80 ist mit einem Anschluss82 des Stators60 verbunden. Der Anschluss82 weist drei Versorgungsanschlüsse entsprechend jeweils drei Phasen und einen gemeinsamen Anschluss, der den drei Phasen gemeinsam ist, auf. Der Steuerstromkreis80 transformiert einen DC-Strom (das heißt Gleichstrom), der von der Batterie zugeführt wird, in einen Drei-Phasen-AC-Strom (das heißt Wechselstrom) und führt den Drei-Phasen-AC-Strom zu den drei Versorgungsanschlüssen zu. - Jeder der drei Versorgungsanschlüsse des Anschlusses
82 ist mit der Wicklungsleitung96 , die um jeden von drei Zähnen94 aus den sechs Zähnen94 gewickelt ist, verbunden. Jede der Wicklungsleitungen96 der drei Zähne94 ist mit jeder der Wicklungsleitung96 der restlichen drei Zähne94 verbunden. Dies führt dazu, dass die sechs Zähne94 entsprechend einer Phase eines Stroms, der zu der Wicklungsleitung96 zugeführt wird, in zwei U-Phasen Zähne94 , zwei V-Phasen Zähne94 und zwei W-Phasen Zähne94 eingeteilt sind. Der gemeinsame Anschluss des Anschlusses82 ist mit den Wicklungsleitungen96 der restlichen drei Zähne94 verbunden. - Eine Oberseite des Steuerstromkreises
80 ist mit einer Abdeckung90 bedeckt. Die Abdeckung90 ist aus einem Material, das eine höhere Wärmeleitfähigkeit als die des Harzbereiches56 aufweist, und einem Material, das eine elektrische Leitfähigkeit aufweist, ausgebildet (so wie beispielsweise einer Aluminiumlegierung oder einem Edelstahl). Die Abdeckung90 ist in einer Kreisringform ausgebildet. Die Abdeckung90 ist konzentrisch mit dem Steuerstromkreis80 angeordnet. Ein Innendurchmesser der Abdeckung90 ist größer als ein Außendurchmesser des Rotors54 . Weiter ist der Innendurchmesser der Abdeckung90 größer als der Durchmesser des Zylinders, der durch die Innenumfangsfläche der Zähne94 ausgebildet wird. Die Abdeckung90 weist eine Rinne in Kreisringform auf, die nach unten offen ist. Ein Raum in Kreisringform wird durch die Abdeckung90 und den Harzbereich56 , der unter der Abdeckung90 angeordnet ist, ausgebildet. Der Steuerstromkreis80 ist an einer unteren Fläche einer oberen Wand der Abdeckung90 angebracht und in dem Raum in Kreisringform aufgenommen. Eine Außenumfangsfläche der Abdeckung90 entlang eines gesamten Umfangs der Abdeckung90 ist in Berührung mit dem Gehäuse2 . Als eine Modifizierung kann die Außenumfangsfläche der Abdeckung90 in einer Umfangsrichtung an einem Teil der Abdeckung90 mit dem Gehäuse2 in Berührung sein. Die Abdeckung90 ist elektrisch mit dem Negative-Elektrode-Anschluss des externen Anschlusses70 in Verbindung. - Wie es in
2 gezeigt ist, ist die Kraftstoffpumpe10 in einem Reservoirgefäß6 , das in dem Kraftstofftank4 angeordnet ist, aufgenommen. Die Kraftstoffpumpe10 wird durch das Reservoirgefäß6 über ein Pumpengehäuse7 gehalten. Ein Kraftstoff auf einer Außenseite des Reservoirgefäßes6 wird während eines Antreibens der Kraftstoffpumpe10 von einer Strahlpumpe8 zu dem Reservoirgefäß6 zugeführt. Die Strahlpumpe8 zieht den Kraftstoff auf einer Außenseite des Reservoirgefäßes6 unter Verwendung eines überschüssigen Kraftstoffes, der von einem Druckregler9 ausgestoßen wird, in das Reservoirgefäß6 . Folglich wird, auch wenn beispielsweise ein Flüssigkeitsniveau des Kraftstoffs auf der Außenseite des Reservoirgefäßes6 niedriger als ein Flüssigkeitsniveau Y wird, ein Flüssigkeitsniveau X des Kraftstoffs in dem Reservoirgefäß6 nahe an einem oberen Rand der Kraftstoffpumpe10 gehalten. - Wenn der Verbrennungsmotor des Automobils angetrieben wird, wird eine Leistung zu dem Steuerstromkreis
80 zugeführt und die Kraftstoffpumpe10 angetrieben. Der Steuerstromkreis80 führt einen Drei-Phasen-AC-Strom zu dem Stator60 zu. Der Steuerstromkreis80 steuert den Strom, der zu dem Stator60 zuzuführen ist, entsprechend einer Drehung des Rotors54 . Entsprechend wird die Drehung des Rotors54 gesteuert. Der Drehung des Rotors54 folgend wird das Förderelement34 gedreht. Entsprechend saugt der Pumpbereich30 den Kraftstoff in dem Reservoirgefäß über einen Filter5 an, beaufschlagt den Kraftstoff mit Druck und stößt den Kraftstoff zu dem Motorbereich50 aus. - In dem Motorbereich
50 kommt der Kraftstoff zwischen dem Rotor54 und dem Stator60 hindurch und strömt in Richtung zu der Ausstoßöffnung11 hin. Der Steuerstromkreis80 und die Abdeckung90 weisen Innendurchmesser auf, die größer als der Außendurchmesser des Rotors54 und größer als der Durchmesser des Zylinders, der durch die Innenumfangsfläche der Zähne94 ausgebildet wird, ist. Folglich sind der Steuerstromkreis80 und die Abdeckung90 nicht in bzw. auf dem Strömungspfad des Kraftstoffs innerhalb der Kraftstoffpumpe10 angeordnet. Der Strömungspfad des Kraftstoffs, der in der Kraftstoffpumpe10 strömt, muss nicht zum Umgehen des Steuerstromkreises80 und der Abdeckung90 angelegt sein, bzw. muss nicht so ausgebildet sein, dass er an dem Steuerstromkreis80 und der Abdeckung90 vorbeifließt. Entsprechend kann der Strömungspfad so ausgebildet sein, dass der Kraftstoff gleichmäßig bzw. leicht innerhalb der Kraftstoffpumpe10 strömen kann. Dies führt dazu, dass eine Verringerung einer Pumpeneffizienz der Kraftstoffpumpe10 unterdrückt werden kann. - Während eines Betreibens der Kraftstoffpumpe
10 erzeugen elektronische Teile des Steuerstromkreises80 Wärme. Der Steuerstromkreis80 ist mit dem Gehäuse2 über die Abdeckung90 verbunden. Das Gehäuse2 ist in Berührung mit dem Kraftstoff in dem Reservoirgefäß6 . Dies führt dazu, dass die Wärme des Steuerstromkreises80 über die Abdeckung90 und das Gehäuse2 , deren Wärmeleitfähigkeiten relativ hoch sind, zu einer Außenseite der Kraftstoffpumpe10 abgegeben wird. Gemäß diesem Aufbau kann der Steuerstromkreis80 angemessen gekühlt werden. - Weiter ist die Kraftstoffpumpe
10 normalerweise in dem Kraftstoff eingetaucht, da die Kraftstoffpumpe10 in dem Reservoirgefäß6 angeordnet ist. Gemäß diesem Aufbau ist die Kühleffizienz des Steuerstromkreises80 verbessert im Vergleich zu einem Aufbau, in dem die Kraftstoffpumpe10 in Berührung mit einem Gas in dem Kraftstofftank4 ist. - Die Abdeckung
90 ist elektrisch leitfähig und berührt die negative Elektrode. Gemäß diesem Aufbau kann ein Schaltstörsignal, das durch den Steuerstromkreis80 erzeugt wird, verringert werden. Weiter kann ein Entladungsstörsignal des Steuerstromkreises80 verringert werden. Dies führt dazu, dass verhindert werden kann, dass eine elektronische Vorrichtung, die in einer Umgebung der Kraftstoffpumpe10 angeordnet ist (beispielsweise ein Flüssigkeitsstandsensor zum Feststellen eines Flüssigkeitsniveaus des Kraftstoffs), durch ein Störsignal des Steuerstromkreises80 beeinflusst wird. - Die Abdeckung
90 bedeckt die Oberseite des Steuerstromkreises80 ab. Das heißt, die Abdeckung90 ist an einer Außenseite des Steuerstromkreises80 gesehen von einer Mittelposition der Kraftstoffpumpe10 angeordnet. Gemäß diesem Aufbau kann ein Störsignal, das durch den Steuerstromkreis80 erzeugt wird, angemessen verringert werden. - Eine Druckwiderstandsfähigkeit des Harzbereichs
56 kann durch die Abdeckung90 verbessert werden. - (Zweite Ausführungsform)
- Es werden Unterschiede von der ersten Ausführungsform beschrieben. Wie es in
3 gezeigt ist, weist die Kraftstoffpumpe10 in der zweiten Ausführungsform ein Gehäuse190 (ein Beispiel eines Wärme übertragenden Bereichs) anstatt der Abdeckung90 auf. Das Gehäuse190 weist eine Bodenfläche192 und eine Abdeckung194 auf. Die Abdeckung194 weist denselben Aufbau wie die Abdeckung90 auf. Die Bodenfläche192 verschließt einen offenen Bereich einer Kreisringform an einem unteren Rand der Abdeckung194 . Das Gehäuse190 ist aus einem ähnlichen Material wie die Abdeckung90 ausgebildet. Eine obere Fläche der Abdeckung194 ist nicht über einen gesamten Umfang mit dem Harzbereich56 bedeckt und ist dem Kraftstoff in dem Reservoirgefäß6 ausgesetzt. Der Steuerstromkreis80 ist in dem Gehäuse190 aufgenommen. Gemäß diesem Aufbau wird Wärme des Steuerstromkreises80 über das Gehäuse190 und das Gehäuse2 zu einer Außenseite der Kraftstoffpumpe10 abgegeben und auch direkt von dem Gehäuse190 zu einer Außenseite der Kraftstoffpumpe10 abgegeben. Entsprechend verbessert sich die Kühleffizienz des Steuerstromkreises80 . Der Steuerstromkreis80 ist weiter von dem Gehäuse190 bedeckt bzw. abgedeckt. Gemäß diesem Aufbau verbessert sich die Kühleffizienz des Steuerstromkreises80 im Vergleich zu einem Aufbau, in dem ein Teil des Steuerstromkreises80 mit einem Harzbauteil abgedeckt ist. - Die Kraftstoffpumpe
10 weist weiter einen Drucksensor100 auf. Ein Fühlerbereich des Drucksensors100 ist in der Kraftstoffpumpe10 über dem Rotor54 dem Kraftstoff ausgesetzt. Der Fühlerbereich weist beispielsweise eine Membran auf. Der Drucksensor100 transformiert eine Druckveränderung des Kraftstoffs, die durch den Fühlerbereich detektiert wird, in ein elektrisches Signal und liefert das elektrische Signal zu dem Steuerungsstromkreis80 . - Der Steuerungsstromkreis
80 steuert den Pumpbereich30 durch Regeln einer Drehung des Motors54 entsprechend einem Druck des Kraftstoffs in der Kraftstoffpumpe10 . Genauer gesagt verringert der Steuerstromkreis80 , wenn ein Druck des Kraftstoffs in der Kraftstoffpumpe hoch wird, eine Drehzahl des Rotors54 . Dies führt dazu, dass der Druck des Kraftstoffs in der Kraftstoffpumpe10 sinkt. Andererseits erhöht der Steuerstromkreis80 , wenn ein Druck des Kraftstoffs in der Kraftstoffpumpe niedrig wird, eine Drehzahl des Rotors54 . Dies führt dazu, dass der Druck des Kraftstoffs in der Kraftstoffpumpe10 ansteigt. Gemäß diesem Aufbau kann der Steuerstromkreis80 den Pumpbereich30 entsprechend dem Druck des Kraftstoffs in der Kraftstoffpumpe steuern. Entsprechend kann der Druck des Kraftstoffs, der von der Kraftstoffpumpe10 ausgestoßen wird, auf einen angemessenen Druck geregelt werden. - Die Kraftstoffpumpe
10 gemäß der zweiten Ausführungsform kann auch eine zu der Kraftstoffpumpe gemäß der ersten Ausführungsform ähnliche Wirkung aufweisen. - (Dritte Ausführungsform)
- Es werden Unterschiede zu der ersten Ausführungsform beschrieben. Wie es in
4 gezeigt ist, ist in der Kraftstoffpumpe10 der dritten Ausführungsform die Abdeckung90 integral mit dem Gehäuse2 hergestellt. Die obere Fläche der Abdeckung90 ist entlang eines gesamten Umfangs nicht mit dem Harzbereich56 bedeckt und dem Kraftstoff in dem Reservoirgefäß ausgesetzt. Dieser Aufbau weist ebenfalls eine zu der der ersten Ausführungsform ähnliche Wirkung auf. Da ein Teil der Abdeckung90 dem Kraftstoff auf eine ähnliche Weise wie in der zweiten Ausführungsform ausgesetzt ist, verbessert sich eine Kühlungseffizienz. - (Modifizierungen)
- (1) In jeder der obigen Ausführungsformen weist der Steuerungsstromkreis
80 eine Kreisringform auf. Dennoch kann der Steuerungsstromkreis80 eine andere Form aufweisen. Beispielsweise kann der Steuerungsstromkreis80 eine polygonale Ringform aufweisen. Alternativ kann der Steuerungsstromkreis80 eine rechteckige ebene Platte sein. In diesem Fall kann eine Öffnung in den Steuerungsstromkreis80 so ausgebildet sein, dass er sich nicht mit dem Strömungspfad des Kraftstoffs in der Kraftstoffpumpe10 störend beeinflusst bzw. überschneidet, oder kann der Steuerungsstromkreis80 in eine Mehrzahl von Bereichen unterteilt sein. In diesem Fall können die Abdeckung90 und das Gehäuse190 in polygonalen Ringformen ausgebildet sein oder können sie polyedrische Gehäuse zum Übereinstimmen mit der Form des Steuerstromkreises80 sein. - (2) In jeder der obigen Ausführungsformen weist die Kraftstoffpumpe
10 einen Steuerstromkreis80 auf. Dennoch kann die Kraftstoffpumpe10 auch eine Mehrzahl von Steuerstromkreisen aufweisen. In diesem Fall können elektronische Teile mit einem großen Wärmewert in einem Steuerstromkreis und elektronische Teile mit einem kleinen Wärmewert in anderen Steuerstromkreisen angeordnet sein. In diesem Fall kann der Steuerstromkreis, in dem die elektronischen Teilen mit einem großen Wärmewert angeordnet sind, in Berührung mit der Abdeckung90 oder dem Gehäuse190 sein und können die Steuerstromkreise, in denen die elektronischen Teile mit einem kleinen Wärmewert angeordnet sind, nicht in Berührung mit der Abdeckung90 oder dem Gehäuse190 sein. - In jeder der obigen Ausführungsformen sind die Abdeckung
90 und das Gehäuse190 mit der negativen Elektrode verbunden. Dennoch können die Abdeckung90 und das Gehäuse190 auch nicht mit der negativen Elektrode verbunden sein. In diesem Fall kann die Abdeckung90 oder das Gehäuse190 über einen Leiter geerdet sein. Beispielsweise können, wenn das Gehäuse2 geerdet ist, die Abdeckung90 und das Gehäuse190 über das Gehäuse2 geerdet sein. - Die Abdeckung
90 und das Gehäuse190 können auch nicht elektrisch leitfähig sein. In diesem Fall können die Abdeckung90 und das Gehäuse190 auch nicht geerdet sein. - (5) In jeder der obigen Ausführungsformen sind die Abdeckung
90 und das Gehäuse190 direkt mit dem Gehäuse2 in Berührung. Dennoch können die Abdeckung90 und das Gehäuse190 mit dem Gehäuse2 auch über ein Bauteil, dass aus einem Material mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit hergestellt ist, in Berührung sein. - (6) Der „Wärme übertragenden Bereich“ in der vorliegenden Beschreibung kann ein Bauteil mit einer hohen Wärmeleitfähigkeit sein, das mit dem Steuerstromkreis
80 in Berührung ist und das auch mit dem Gehäuse2 in Berührung ist, zusätzlich zu der Abdeckung90 und dem Gehäuse190 . Beispielsweise kann der „Wärme übertragende Bereich“ eine rechteckige ebene Platte sein. - (7) Die „Elektropumpe“ in der vorliegenden Beschreibung kann zusätzlich zu der Kraftstoffpumpe
10 verschiedene Elektropumpen darstellen, wie beispielsweise eine Elektropumpe für Kühlwasser. - Auch andere Ausführungsformen betreffend sind die Ausführungsformen, die in der Beschreibung offenbart sind, unter allen Gesichtspunkten als exemplarisch zu verstehen und Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind nicht auf diese beschränkt. Das heißt, diese Konfigurationen bzw. Anordnungen, die nicht in den Ansprüchen der vorliegenden Anmeldung beschrieben sind, können auf geeignete Weise modifiziert werden, ohne die Aufgabe der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Claims (10)
- Elektropumpe (10), mit einem Pumpbereich (30) mit einem Förderelement (34), einem Motorbereich (50), der zum Antreiben des Pumpbereichs (30) ausgebildet ist, und einem Gehäuse (2), das zum Aufnehmen des Pumpbereichs (30) und des Motorbereichs (50) ausgebildet ist, bei der der Motorbereich (50) aufweist: einen Rotor (54), der zum Antreiben des Förderelements (34) ausgebildet ist, einen Stator (60), der zum Drehen des Rotors (54) ausgebildet ist, einen Steuerstromkreis (80), der zum Steuern einer Drehung des Rotors (54) ausgebildet ist, einen Harzbereich (56), der zum Abdecken des Stators (60) ausgebildet ist, und einen Wärme übertragenden Bereich (90, 190), der den Steuerstromkreis (80) und das Gehäuse (2) berührt, wobei eine Wärmeleitfähigkeit des Wärme übertragenden Bereichs (90, 190) höher als eine Wärmeleitfähigkeit des Harzbereichs (56) ist, und mindestens ein Teil des Wärme übertragenden Bereichs (90, 190) der Außenseite der Elektropumpe (10) ausgesetzt ist.
- Elektropumpe (10) nach
Anspruch 1 , bei der der Wärme übertragende Bereich (190) den Steuerstromkreis (80) aufnimmt. - Elektropumpe (10) nach
Anspruch 1 oder2 , bei der der Wärme übertragende Bereich (90, 190) und das Gehäuse (2) eine Leitfähigkeit aufweisen, und der Wärme übertragende Bereich (90, 190) dazu ausgebildet ist, geerdet und weiter auf der Außenseite der Elektropumpe (10) als der Steuerstromkreis (80) angeordnet zu sein. - Elektropumpe (10) nach einem der
Ansprüche 1 bis3 , bei der der Stator (60) eine Röhrenform aufweist, der Rotor (54) auf einer Innenumfangsseite des Stators (60) angeordnet ist, und eine Flüssigkeit, die von dem Pumpbereich (30) ausgestoßen wird, zwischen dem Stator (60) und dem Rotor (54) strömt und von einer oberen Seite des Rotors (54) zu einer Außenseite der Elektropumpe (10) ausgestoßen wird, und der Steuerstromkreis (80) entfernt von einem der Ränder des Stators (60) in einer Axialrichtung des Stators (60) angeordnet ist und eine Öffnung aufweist, die größer als ein Innendurchmesser des Stators (60) ist. - Elektropumpe (10) nach einem der
Ansprüche 1 bis4 , die weiter aufweist einen Drucksensor (100), der zum Messen eines Drucks von Flüssigkeit in der Elektropumpe (10) ausgebildet ist, bei der der Steuerstromkreis (80) dazu ausgebildet ist, die Drehung des Rotors (54) unter Verwendung eines Messergebnisses des Drucksensors (100) zu steuern. - Elektropumpe (10) nach einem der
Ansprüche 1 bis5 , bei der der Wärme übertragende Bereich (90) integral mit dem Gehäuse (2) ausgebildet ist. - Elektropumpe (10) nach einem der
Ansprüche 1 bis6 , bei der der Steuerstromkreis (80) eine Ringform aufweist, und der Wärme übertragende Bereich (90) eine Ringform aufweist und konzentrisch mit dem Steuerstromkreis (80) angeordnet ist. - Elektropumpe (10) nach einem der
Ansprüche 1 bis7 , bei der der Motorbereich (50) einen Drei-Phasen-Motor aufweist. - Elektropumpe (10) nach
Anspruch 8 , bei der der Steuerstromkreis (80) zum Transformieren eines Gleichstroms in einem Dreiphasenwechselstrom ausgebildet ist. - Elektropumpe (10), mit einem Pumpbereich (30) mit einem Förderelement (34), einem Motorbereich (50), der zum Antreiben des Pumpbereichs (30) ausgebildet ist, und einem Gehäuse (2), das zum Aufnehmen des Pumpbereichs (30) und des Motorbereichs (50) ausgebildet ist, bei der der Motorbereich (50) aufweist: einen Rotor (54), der zum Antreiben des Förderelements (34) ausgebildet ist, einen Stator (60), der zum Drehen des Rotors (54) ausgebildet ist, einen Steuerstromkreis (80), der zum Steuern einer Drehung des Rotors (54) ausgebildet ist, einen Harzbereich (56), der zum Abdecken des Stators (60) ausgebildet ist, und einen Wärme übertragenden Bereich (90, 190), der den Steuerstromkreis (80) und das Gehäuse (2) berührt, wobei eine Wärmeleitfähigkeit des Wärme übertragenden Bereichs (90, 190) höher als eine Wärmeleitfähigkeit des Harzbereichs (56) ist, der Harzbereich (56) eine Öffnung eines Rands des Gehäuses (2) schließt und eine Ausstoßöffnung (11) ausbildet, und ein externer Anschluss (70) für den Steuerstromkreis (80) sich von dem Steuerstromkreis (80) aus dem Harzbereich (56) heraus erstreckt.
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