DE102014005046A1 - Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeuges - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeuges (1). Erfindungsgemäß werden bzw. wird bei einer erfassten Verunfallung des Fahrzeuges (1) und/oder oder bei einem verkehrsbedingten Halten des Fahrzeuges (1) in einem Tunnel mittels einer Ausgabeeinheit eine Richtung zum Verlassen des Tunnels über einen Ausgang und/oder eine Richtung in Bezug auf ein Gefälle zum Ausweichen vor Brandgasen ausgegeben.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeuges.
- Aus der
DE 10 2012 011 600 A1 ist ein Verfahren zur Steuerung eines Systems bekannt. Das System besteht aus einer ersten Steuerungseinheit und einer zweiten Steuerungseinheit, mindestens einem Aktor und mindestens einem Sensor. Dabei erzeugen die Steuerungseinheiten anhand der Information des Sensors Steuerungsdaten für den mindestes einen Aktor. Der mindestens eine Aktor empfängt die Steuerungsdaten sowohl der ersten Steuerungseinheit als auch die Steuerungsdaten der zweiten Steuerungseinheit, wobei der Aktor derart ausgebildet ist, dass dieser selbst entscheidet, ob er für die Ausführung seiner Aktorfunktion die Steuerungsdaten der ersten oder zweiten Steuerungseinheit verwendet. Das Verfahren wird zur Steuerung einer Fluchtwegmarkierungs-Beleuchtung und/oder einer Notfallbeleuchtung in einem von Fahrzeugen befahrenen Tunnel verwendet. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gegenüber dem Stand der Technik verbessertes Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeuges anzugeben.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Ein Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeuges sieht vor, dass bei einer erfassten Verunfallung des Fahrzeuges und/oder bei einem verkehrsbedingten Halten in einem Tunnel mittels einer Ausgabeeinheit eine Richtung zum Verlassen des Tunnels über einen Ausgang und/oder eine Richtung in Bezug auf ein Gefälle zum Ausweichen vor Brandgasen ausgegeben werden bzw. wird.
- Mittels des Verfahrens werden ortsspezifische Handlungsanweisungen in Bezug auf Rettungswege und mögliche Brandgefahren ausgegeben, so dass die Sicherheit von Fahrzeuginsassen des Fahrzeuges, welches verunfallt sein kann, im Tunnel erhöht ist.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand einer Zeichnung näher erläutert.
- Dabei zeigt die:
-
1 schematisch ein Fahrzeug einer Vorrichtung zur Ermittlung einer Verunfallung in einem Tunnel. - In der einzigen Figur ist ein Fahrzeug
1 mit einer Vorrichtung zur Ermittlung einer Verunfallung in einem Tunnel. - Die Vorrichtung umfasst eine Kollisionserkennungseinheit
2 , ein Navigationssystem3 , eine Bilderfassungseinheit4 , eine Steuereinheit5 und eine Ausgabeeinheit6 . - Die Kollisionserkennungseinheit
2 umfasst eine Anzahl von im und/oder am Fahrzeug1 angeordneten Erfassungseinheiten, mittels welcher fortlaufend Signale S erfasst werden, die der Steuereinheit5 zur Auswertung und Verarbeitung zugeführt werden. Dabei können die Erfassungseinheiten als Drucksensoren und/oder Beschleunigungssensoren, aber auch als Bilderfassungseinheiten ausgeführt sein, wobei die Steuereinheit5 insbesondere zur Ansteuerung von im Fahrzeug1 angeordneten Insassenschutzmitteln vorgesehen ist. - Die Signale S werden fortlaufend erfasst, wobei mittels der Steuereinheit
5 anhand der erfassten Signale S der Kollisionserkennungseinheit2 eine Verunfallung des Fahrzeuges1 ermittelt wird. Zudem wird mittels der erfassten Signale S eine Art der Verunfallung und eine Unfallschwere ermittelt. Als Art der Verunfallung wird ermittelt, ob es sich bei der Verunfallung beispielsweise um eine Frontalkollision handelt. - Mittels des Navigationssystems
3 werden Navigationsdaten ND und/oder Schätzdaten aufgrund einer Unterbrechung eines Satellitenempfanges zur Verfügung gestellt, so dass eine Position des verunfallten Fahrzeuges1 ermittelt wird. - Sowohl die erfassten Signale S der Kollisionserkennungseinheit
2 als auch die ermittelten Navigationsdaten ND und/oder Schätzdaten des Navigationssystems3 werden der Steuereinheit5 zugeführt und in dieser ausgewertet und verarbeitet. - Die am Fahrzeug
1 angeordnete Bilderfassungseinheit4 ist derart an dem Fahrzeug1 angeordnet, dass deren Erfassungsbereich vor das Fahrzeug1 gerichtet ist. Mittels der Bilderfassungseinheit4 werden im Betrieb des Fahrzeuges1 fortlaufend Bilddaten BD erfasst, wobei die Bilddaten BD in einer Speichereinheit, einem sogenannten Ringspeicher von Kamerasystemen des Fahrzeuges1 , in Bezug auf Fluchtwegschilder ausgewertet werden. - Mittels der Signale S und der Navigationsdaten ND und/oder Schätzdaten ist bekannt, dass das Fahrzeug
1 in dem Tunnel verunfallt ist, wobei anhand der Bilddaten BD Fluchtwegschilder ermittelt wurden. - Zudem wird mittels der in der Speichereinheit gespeicherten Bilddaten BD ein zuletzt erfasstes und gespeichertes Fluchtwegschild ermittelt.
- Mittels einer im Fahrzeug
1 angeordneten Ausgabeeinheit6 , welche bevorzugt eine Zentralanzeigeeinheit des Fahrzeuges1 ist, wird ein Hinweis hinsichtlich eines anhand des Fluchtwegschildes identifizierten Notausganges aus dem Tunnel optisch ausgegeben. Dabei wird der Hinweis hinsichtlich eines am nächsten liegenden Notausganges mittels der Ausgabeeinheit6 ausgegeben. Dazu erfolgt eine Rückrechnung anhand der Navigationsdaten ND und/oder Schätzdaten und einer von dem Fluchtwegschild und somit dem Notausgang zurückgelegten Strecke. - Alternativ oder zusätzlich zu der optischen Ausgabe kann diese auch akustisch ausgegeben werden. In Abhängigkeit einer Position des zuletzt erfassten Fluchtwegschildes kann als Hinweis ausgegeben werden, dass sich der Notausgang in Gegenfahrtrichtung 100 m entfernt befindet.
- Durch die optische und/oder akustische Ausgabe des Hinweises in Bezug auf einen Notausgang in dem Tunnel werden die Fahrzeuginsassen unterstützt, wobei die Ausgabe des Hinweises eine ortsspezifische Handlungsanweisung bei einer Verunfallung in einem Tunnel darstellt.
- Liegt der Fall vor, dass mittels der Bilderfassungseinheit
4 kein Fluchtwegschild erkannt wurde, beispielsweise da kein Fluchtwegschild vorhanden ist, wird mittels der Ausgabeeinheit6 optisch und/oder akustisch eine Richtung in Bezug auf eine Gefälle als Hinweis ausgegeben. Die Richtung, in die sich die Fahrzeuginsassen begeben sollen, ist bergabwärts, um somit nach oben steigenden Brandgasen auszuweichen. - Die Ermittlung eines vorliegenden Gefälles erfolgt mittels erfasster Signale einer nicht näher dargestellten Beschleunigungssensorik, insbesondere eines Bremsregelsystems, des Fahrzeuges
1 . - Vorzugsweise kann das Verfahren in ein Fahrerassistenzsystem, insbesondere eines Pannen- und Unfallassistenten, implementiert werden, wobei keine konstruktionsbedingten Änderungen an dem Fahrzeug
1 erforderlich sind. - Weiterhin ist vorgesehen, dass der Hinweis in Bezug auf einen Notausgang in dem Tunnel optisch und/oder akustisch ausgegeben wird, wenn ein verkehrsbedingtes Halten, beispielsweise aufgrund eines Staues wegen eines anderen verunfallten Fahrzeuges, erforderlich ist.
- Zudem wird der Hinweis ausgegeben, wenn mittels der Bilderfassungseinheit
4 ein Rauch in dem Tunnel erfasst wird. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102012011600 A1 [0002]
Claims (4)
- Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeuges (
1 ), dadurch gekennzeichnet, dass bei einer erfassten Verunfallung des Fahrzeuges (1 ) und/oder bei einem verkehrsbedingten Halten des Fahrzeuges (1 ) in einem Tunnel eine Richtung zum Verlassen des Tunnels mittels einer Ausgabeeinheit (6 ) über einen Ausgang und/oder eine Richtung in Bezug auf ein Gefälle zum Ausweichen vor Brandgasen ausgegeben werden bzw. wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang anhand erfasster Bilddaten (BD) zumindest einer optischen Erfassungseinheit des Fahrzeuges (
1 ) ermittelt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gefälle anhand von erfassten Signalen zumindest einer Beschleunigungssensorik des Fahrzeuges (
1 ) ermittelt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tunnel zumindest mittels Navigationsdaten (ND) eines im Fahrzeug (
1 ) angeordneten Navigationssystems (3 ) erfasst wird.
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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| DE201410005046 Withdrawn DE102014005046A1 (de) | 2014-04-04 | 2014-04-04 | Verfahren zum Betrieb eines Fahrzeuges |
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| DE102012011600A1 (de) | 2012-02-21 | 2013-08-22 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Steuerung eines Systems |
-
2014
- 2014-04-04 DE DE201410005046 patent/DE102014005046A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
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