DE102014004929A1 - Karosserie für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Karosserie für ein Kraftfahrzeug Download PDFInfo
- Publication number
- DE102014004929A1 DE102014004929A1 DE102014004929.9A DE102014004929A DE102014004929A1 DE 102014004929 A1 DE102014004929 A1 DE 102014004929A1 DE 102014004929 A DE102014004929 A DE 102014004929A DE 102014004929 A1 DE102014004929 A1 DE 102014004929A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- motor vehicle
- module carrier
- front module
- connecting element
- body according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Images
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/08—Front or rear portions
- B62D25/082—Engine compartments
- B62D25/085—Front-end modules
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Abstract
Eine Karosserie (1) für ein Kraftfahrzeug weist einen Frontmodulträger (2) auf, der in einem ersten Verbindungsbereich (3) an einer oberen Lastebene und in einem zweiten Verbindungsbereich (4) an einer unteren Lastebene mit jeweiligen Kraftfahrzeugbauteilen (6, 7) verbunden ist. Der Frontmodulträger (2) ist in dem ersten Verbindungsbereich (3) stufenförmig ausgeführt und liegt an wenigstens zwei in unterschiedlichen horizontalen Ebenen angeordneten Auflageflächen (8, 9) auf dem Kraftfahrzeugbauteil (6) auf und ist mittels wenigstens eines Verbindungselements (10) mit einem der Kraftfahrzeugbauteile (6) verbunden. Der Frontmodulträger (2) ist in dem zweiten Verbindungsbereich (4) mittels wenigstens eines wenigstens annähernd in Längsrichtung (x) des Kraftfahrzeugs verlaufenden Verbindungselements (10) mit einem der Kraftfahrzeugbauteile (7) verbunden.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug mit einem Frontmodulträger nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
- Eine gattungsgemäße Karosserie ist aus der
DE 10 2009 055 697 A1 bekannt. Hierbei ist ein Frontmodulträger, der auch als Frontend oder Frontmodul bezeichnet wird, in einem unteren Bereich über ein Koppelteil an einen Hilfsrahmen, in einem mittleren Bereich an einem ersten Längsträger und in einem oberen Bereich an einem weiteren Längsträger angebunden. - Problematisch bei dieser Karosserie sowie bei ähnlichen, aus dem allgemeinen Stand der Technik bekannten Karosserien ist deren vergleichsweise geringe Steifigkeit und die verhältnismäßig aufwändige Verbindung des Frontmodulträgers mit den restlichen Karosserie- bzw. Kraftfahrzeugbauteilen.
- Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Karosserie für ein Kraftfahrzeug zu schaffen, die insbesondere im Bereich des Vorderwagens eine höhere Steifigkeit aufweist.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
- Durch die erfindungsgemäße Verbindung des Frontmodulträgers mit einem der Kraftfahrzeugbauteile in dem ersten Verbindungsbereich in zwei in unterschiedlichen horizontalen Ebenen angeordneten Auflageflächen sowie in dem zweiten Verbindungsbereich mittels des wenigstens annähernd in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufenden Verbindungselements ergibt sich eine sehr steife Verbindung des Frontmodulträgers, wodurch dieser als Teil der Karosseriestruktur wirken kann. insbesondere ist dabei die auf diese Weise erreichbare Steigerung der Steifigkeit des Vorderwagens hervorzuheben. Durch die beiden Auflageflächen wird außerdem ein Toleranzausgleich geschaffen.
- Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, dass der Frontmodulträger auf sehr einfache Weise mit der restlichen Karosserie verbunden werden kann, so dass, wenn ein Austausch des Frontmodulträgers notwendig ist, dieser sehr schnell und mit sehr geringem Aufwand durchgeführt werden kann.
- Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht vorteilhafterweise einen einteiligen Frontmodulträger, der ohne Ausgleichselemente oder dergleichen starr mit der Karosseriestruktur verbunden werden kann.
- Eine hinsichtlich des Platzbedarfs sehr vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich, wenn die zwei Auflageflächen des ersten Verbindungsbereichs in Längsrichtung des Kraftfahrzeugs zueinander versetzt angeordnet sind.
- Eine konstruktiv sehr einfache Lösung kann sich ergeben, wenn der Frontmodulträger wenigstens einen Ausleger aufweist, der sich in Richtung des die wenigstens zwei Auflageflächen aufweisenden Kraftfahrzeugbauteils erstreckt.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
- Es zeigt:
-
1 eine Draufsicht auf einen Teil einer erfindungsgemäßen Karosserie; -
2 eine Seitenansicht der Karosserie gemäß dem Pfeil II aus1 ; -
3 eine vergrößerte Darstellung gemäß der Linie III aus2 ; und -
4 eine Draufsicht gemäß dem Pfeil IV aus2 . -
1 zeigt in einer schematischen Darstellung einen Teil einer Karosserie1 für ein in seiner Gesamtheit nicht dargestelltes Kraftfahrzeug. Die Karosserie1 weist einen auch als Frontmodul oder als Frontend bezeichneten Frontmodulträger2 auf, der in an sich bekannter Weise zur Anbringung unterschiedlichster Bauteile des Kraftfahrzeugs, wie beispielsweise eines Kühlers, dient. Des Weiteren dient der Frontmodulträger2 im vorliegenden Fall, wie nachfolgend näher beschrieben, auch der Versteifung der Karosserie1 . Hierzu ist der Frontmodulträger2 in wenigstens zwei Verbindungsbereichen, nämlich einem ersten Verbindungsbereich3 und einem zweiten, in den2 und4 dargestellten Verbindungsbereich4 mit weiteren, nachfolgend näher spezifizierten Kraftfahrzeugteilen verbunden. Der erste Verbindungsbereich3 ist dabei einer oberen Lastebene der Karosserie1 und der zweite Verbindungsbereich4 ist einer unteren Lastebene der Karosserie1 zugeordnet. Mit dem Begriff ”Lastebene” ist eine Ebene gemeint, in der bei einem eventuellen Unfall des die Karosserie1 aufweisenden. Kraftfahrzeugs Kraft über die Karosserie1 von einem vorderen Bereich derselben zu einem hinteren Bereich derselben übertragen wird. - Neben dem Frontmodulträger
2 weist die Karosserie1 in an sich bekannter Weise auch zwei in der mit ”x” bezeichneten Längsrichtung des Kraftfahrzeugs verlaufende Längsträger5 sowie jeweilige Kotflügelbänke6 auf. Des Weiteren ist ein in2 sehr schematisch dargestellter Hilfsrahmen7 vorgesehen, der je nach Auslegung als Teil der Karosserie1 oder als Teil eines nicht dargestellten Fahrwerks des Kraftfahrzeugs1 angesehen werden kann. - Aus den
1 und2 ist die Ausführung der Verbindung zwischen dem Frontmodulträger2 und dem in diesem Fall durch die Kotflügelbank6 gebildeten Kraftfahrzeugbauteil ersichtlich. Insbesondere aus der Darstellung von2 geht hervor, dass der Frontmodulträger2 und auch die Kotflügelbank6 in dem ersten Verbindungsbereich3 stufenförmig ausgeführt sind, und dass der Frontmodulträger2 an wenigstens zwei in unterschiedlichen horizontalen Ebenen angeordneten Auflageflächen, nämlich einer oberen Auflagefläche8 und einer unteren Auflagefläche9 , auf jeder der beiden Kotflügelbänke6 aufliegt. Die beiden Auflageflächen8 und9 sind im vorliegenden Fall in Längsrichtung x des Kraftfahrzeugs zueinander versetzt angeordnet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist also das die wenigstens zwei Auflageflächen8 und9 aufweisende Kraftfahrzeugbauteil die der oberen Lastebene der Karosserie1 zugeordnete Kotflügelbank6 . Der Frontmodulträger2 weist zwei sich in Richtung der beiden die beiden Auflageflächen8 und9 aufweisenden Kotflügelbänke6 bis in den ersten Verbindungsbereich3 hinein erstreckende Ausleger12 auf, wie insbesondere in der Draufsicht von1 sehr gut zu erkennen ist. - Aus der vergrößerten Darstellung von
3 geht hervor, dass der Frontmodulträger2 mittels wenigstens eines Verbindungselements, im vorliegenden Fall mittels zweier Verbindungselemente10 , mit der Kotflügelbank6 verbunden ist. Bei den beiden Verbindungselementen10 handelt es sich im dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils um Schrauben, die jeweils in ein Einsatzteil11 eingreifen. Da im vorliegenden Ausführungsbeispiel sowohl der Frontmodulträger2 als auch die Kotflügelbank6 aus faserverstärktem Kunststoff bestehen, so dass diese Bauteile nicht direkt mit dem jeweils anderen Bauteil verschraubt werden können, weisen diese die jeweiligen Einsatzteile11 auf, in welche die beiden als Schrauben ausgebildeten Verbindungselemente10 eingreifen. Im vorliegenden Fall ist der Frontmodulträger2 also in vertikaler Richtung von beiden Seiten mit der Kotflügelbank6 verschraubt. Es sind jedoch auch andere Anordnungen der in diesem Ausführungsbeispiel als Schrauben ausgebildeten Verbindungselemente10 relativ zu den mit denselben verbundenen Bauteile möglich. Des Weiteren ist es grundsätzlich auch möglich, von Schrauben unterschiedliche Verbindungselemente10 einzusetzen. Gegebenenfalls wäre es auch möglich; die Kotflügelbank6 und/oder den Frontmodulträger2 aus einem anderen Material herzustellen, wie beispielsweise aus Aluminium, Stahl oder Magnesium. - Die Anbindung des Frontmodulträgers
2 in dem zweiten Verbindungsbereich4 ist in2 sehr schematisch und in3 detaillierter dargestellt. Daraus geht hervor, dass der Frontmodulträger2 in dem zweiten Verbindungsbereich4 mittels wenigstens eines, im vorliegenden Fall mittels zweier im Wesentlichen in Längsrichtung x des Kraftfahrzeugs verlaufender Verbindungselemente13 mit einem in diesem Fall durch den Hilfsrahmen7 gebildeten Kraftfahrzeugbauteil verbunden ist. Dabei ist der Hilfsrahmen7 der unteren Lastebene der Karosserie1 zugeordnet. Ähnlich zu der Ausführungsform von1 sind auch die beiden Verbindungselemente13 , die zur Verbindung des Frontmodulträgers2 mit dem Hilfsrahmen7 vorgesehen sind, als Schrauben ausgebildet. - Durch diese Verbindung des Frontmodulträgers
2 mit insgesamt acht Schrauben auf beiden Seiten der Karosserie1 ist eine sehr einfache Montage und Demontage des Frontmodulträgers2 an der Karosserie1 möglich. - Des Weiteren weist der Frontmodulträger
2 zwei Elemente14 zum Aufnehmen von Crashenergie auf, die auch als Crashmanagementstrukturen bezeichnet werden können und die im vorliegenden Fall zwischen den beiden Längsträgern5 und dem Frontmodulträger2 angeordnet sind. - Die in den Figuren dargestellte Positionierung des Frontmodulträgers
2 gegenüber den restlichen Bauteilen der Karosserie1 ist lediglich als beispielhaft anzusehen und es wäre auch möglich, den Frontmodulträger2 in einer anderen Position, insbesondere in Längsrichtung x des Kraftfahrzeugs, anzuordnen. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102009055697 A1 [0002]
Claims (10)
- Karosserie (
1 ) für ein Kraftfahrzeug mit einem Frontmodulträger (2 ), der in einem ersten Verbindungsbereich (3 ) an einer oberen Lastebene und in einem zweiten Verbindungsbereich (4 ) an einer unteren Lastebene mit jeweiligen Kraftfahrzeugbauteilen (6 ,7 ) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontmodulträger (2 ) in dem ersten Verbindungsbereich (3 ) stufenförmig ausgeführt ist und an wenigstens zwei in unterschiedlichen horizontalen Ebenen angeordneten Auflageflächen (8 ,9 ) auf dem Kraftfahrzeugbauteil (6 ) aufliegt und mittels wenigstens eines Verbindungselements (10 ) mit einem der Kraftfahrzeugbauteile (6 ) verbunden ist, und dass der Frontmodulträger (2 ) in dem zweiten Verbindungsbereich (4 ) mittels wenigstens eines wenigstens annähernd in Längsrichtung (x) des Kraftfahrzeugs verlaufenden Verbindungselements (10 ) mit einem der Kraftfahrzeugbauteile (7 ) verbunden ist. - Karosserie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Auflageflächen (
8 ,9 ) des ersten Verbindungsbereichs (3 ) in Längsrichtung (x) des Kraftfahrzeugs zueinander versetzt angeordnet sind. - Karosserie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontmodulträger (
2 ) wenigstens einen Ausleger (12 ) aufweist, der sich in Richtung des die wenigstens zwei Auflageflächen (8 ,9 ) aufweisenden Kraftfahrzeugbauteils (6 ) erstreckt. - Karosserie nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das die wenigstens zwei Auflageflächen (
8 ,9 ) aufweisende Kraftfahrzeugbauteil eine der oberen Lastebene zugeordnete Kotflügelbank (6 ) ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das mittels des im Wesentlichen in Längsrichtung (x) des Kraftfahrzeugs verlaufenden Verbindungselements (
10 ) mit dem Frontmodulträger (2 ) verbundene Kraftfahrzeugbauteil ein der unteren Lastebene zugeordneter Hilfsrahmen (7 ) ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine in dem ersten Verbindungsbereich (
3 ) vorgesehene Verbindungselement (10 ) als Schraube ausgebildet ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das in dem zweiten Verbindungsbereich (
4 ) vorgesehene, im Wesentlichen in Längsrichtung (x) des Kraftfahrzeugs verlaufende Verbindungselement (10 ) als Schraube ausgebildet ist. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontmodulträger (
2 ) aus faserverstärktem Kunststoff besteht und ein Einsatzteil (11 ) aufweist, in das das im Bereich der wenigstens zwei Auflageflächen (8 ,9 ) vorgesehene Verbindungselement (10 ) eingreift. - Karosserie nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kotflügelbank (
6 ) aus faserverstärktem Kunststoff besteht und ein Einsatzteil (11 ) aufweist, in das das im Bereich der wenigstens zwei Auflageflächen (8 ,9 ) vorgesehene Verbindungselement (13 ) eingreift. - Karosserie nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontmodulträger (
2 ) Elemente (14 ) zum Aufnehmen von Crashenergie aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102014004929.9A DE102014004929A1 (de) | 2014-04-05 | 2014-04-05 | Karosserie für ein Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102014004929.9A DE102014004929A1 (de) | 2014-04-05 | 2014-04-05 | Karosserie für ein Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102014004929A1 true DE102014004929A1 (de) | 2015-10-08 |
Family
ID=54146102
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102014004929.9A Pending DE102014004929A1 (de) | 2014-04-05 | 2014-04-05 | Karosserie für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102014004929A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2019063040A1 (de) | 2017-09-28 | 2019-04-04 | Kiekert Ag | Kraftfahrzeugschloss |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2005145363A (ja) * | 2003-11-19 | 2005-06-09 | Calsonic Kansei Corp | ヘッドランプ取付部構造 |
| JP2006015810A (ja) * | 2004-06-30 | 2006-01-19 | Fuji Heavy Ind Ltd | 車体前部構造 |
| DE102009055697A1 (de) | 2009-11-26 | 2011-06-09 | Audi Ag | Karosserie für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Montieren einer solchen Karosserie |
-
2014
- 2014-04-05 DE DE102014004929.9A patent/DE102014004929A1/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2005145363A (ja) * | 2003-11-19 | 2005-06-09 | Calsonic Kansei Corp | ヘッドランプ取付部構造 |
| JP2006015810A (ja) * | 2004-06-30 | 2006-01-19 | Fuji Heavy Ind Ltd | 車体前部構造 |
| DE102009055697A1 (de) | 2009-11-26 | 2011-06-09 | Audi Ag | Karosserie für ein Kraftfahrzeug und Verfahren zum Montieren einer solchen Karosserie |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2019063040A1 (de) | 2017-09-28 | 2019-04-04 | Kiekert Ag | Kraftfahrzeugschloss |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102017118515B3 (de) | Fahrzeuglängsträgeranordnung | |
| DE102009009882A1 (de) | Frontenmodul für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102012113132A1 (de) | Aufprallabsorptionsvorrichtung für ein Fahrzeug | |
| DE102014107320A1 (de) | Stoßfängeranordnung für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102013114874A1 (de) | Struktur zum Absorbieren von Frontalaufprallenergie eines Fahrzeugs | |
| DE102017200853A1 (de) | Hilfsrahmen für ein Kraftfahrzeug | |
| DE202014104614U1 (de) | Karosserie und Fahrzeug mit einer solchen Karosserie | |
| EP2508407B1 (de) | Gerüst, insbesondere für elektrische Einrichtungen in einem Schienenfahrzeug, und Verfahren zur Herstellung des Gerüsts | |
| DE102012113112B4 (de) | Blendenstruktur eines Cabriolets | |
| DE102013014720A1 (de) | Karosserievorderwagen | |
| DE102014004929A1 (de) | Karosserie für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102014117004A1 (de) | Karosserieanordnung für einen Vorderwagen | |
| EP1627800B1 (de) | Kraftfahrzeug-Frontend | |
| DE102014107510A1 (de) | Trägerstruktur für ein Kraftfahrzeug | |
| DE102018116878A1 (de) | Vordere Fahrzeugkarosserieverstärkungsstruktur | |
| DE102014220703B4 (de) | Anordnung im Bereich eines Montageträgers im Vorderwagen eines Kraftfahrzeuges | |
| DE102012108699B4 (de) | Schottplattenelement und System aus einem Schottplattenelement und einem Hohlprofilträger | |
| DE102008036236A1 (de) | Vorderwagenstruktur | |
| DE102008059608B4 (de) | Vorrichtung zur Anbindung eines Kotflügels an einem Rahmenteil eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102013206785A1 (de) | Stoßfängerstruktur für ein Fahrzeug | |
| DE102014003388A1 (de) | Hilfsrahmen und Crashstruktur für ein Fahrzeug | |
| DE102015001192B4 (de) | Tragstruktur eines Kraftfahrzeugs | |
| DE102015000966A1 (de) | Lagerungsanordnung für ein Fahrerhaus eines Lastkraftwagens | |
| DE102014218605B4 (de) | Vorrichtung zur Befestigung einer Hinterachse an einem karosseriebaufesten Querträger eines Kraftfahrzeugs und Anordnung einer solchen Vorrichtung in einem Kraftfahrzeug | |
| DE102014012465A1 (de) | Dachsystem für eine Fahrzeugkarosserie |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R012 | Request for examination validly filed | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R084 | Declaration of willingness to licence | ||
| R016 | Response to examination communication |