DE10200346A1 - Saugkopf für einen Staubsauger - Google Patents
Saugkopf für einen StaubsaugerInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einem Saugkopf, der über eine kraftvolle Bürste verfügt, welche die Objekte, die gereinigt werden sollen, rotierend berührt, und Fremdkörper von den zu reinigenden Objekten entfernt, und noch genauer ausgedrückt, mit einem Saugkopf eines Staubsaugers, um damit eine Arbeitseinheit, welche sich im Saugkopf befindet, zu kühlen.
- Üblicherweise fuhren Staubsauger eine Reinigung durch, indem sie Fremdkörper, wie etwa Staub, die sich in den zu reinigenden Objekten befinden, durch starke Saugleistung, die von dem Betrieb eines Gebläsemotors erbracht wird, aufsammeln.
- Unter diesen Staubsaugern, gibt es einen Staubsauger mit einer kräftigen Bürste, die als Agitator bezeichnet wird und in einem Saugkopf untergebracht ist, welche die Objekte, die gereinigt werden sollen, rotierend berührt, und die Fremdkörper von den zu reinigenden Objekten entfernt, so dass der Staubsauger deshalb die Fremdkörper von den zu reinigenden Objekten leicht aufsaugen kann. Folglich ist es möglich, den Reinigungsvorgang zu verbessern.
- Wie in Fig. 1 gezeigt ist, umfasst der Staubsauger mit der kräftigen Bürste im Saugkopf einen Reinigerkorpus 100, in den ein Gebläsemotor zur Erzeugung der Saugkraft, um damit die Fremdkörper, wie etwa Staub, die sich in den zu reinigenden Objekten befinden, aufzusaugen, eingefügt ist, einen Verbindungsschlauch 105, der sich, verbunden mit dem Reinigerkorpus 100, in Längsrichtung erstreckt und als Weg fungiert, durch den die Fremdkörper eingesaugt werden, sowie einen Saugkopf 110, der mit dem Ende des Verbindungsschlauches 105 verbunden ist, so das die Fremdsubstanzen in den Saugkopf 110hinein aufgesaugt werden können, in einer Phase, in welcher der Saugkopf 110 in Berührung mit den Objekten, die gereinigt werden sollen, kommt.
- Im Besonderen ist eine kräftige Bürste 121, welche die zu reinigenden Objekt rotierend berührt, in dem Saugkopf 110 installiert, wobei die kräftige Bürste 121 dazu dient, die Fremdsubstanzen, die sich in den Objekten befinden, von eben diesen Objekten zu trennen.
- Die Fig. 2 und 3 sind Ansichten horizontaler und vertikaler Schnitte, die den Saugkopf mit den Merkmalen herkömmlicher Technologie zeigen.
- Bezug nehmend auf die Fig. 2 und 3, umfasst der Saugkopf des Staubsaugers, mit den Merkmalen herkömmlicher Technologie, ein Gehäuse für den Kopf 111, in der sich auf der Unterseite ein Saugloch 116 für das Aufsaugen von Fremdkörpern befindet, und im hinteren Teil befindet sich ein Verbindungsstück 113, so dass der Reinigerkorpus 100 aus Fig. 1 angeschlossen werden kann, die kräftige Bürste 121, die so in dem Gehäuse des Kopfes 111 befestigt ist, dass sie rotieren kann, die kräftige Bürste 121, um die zu reinigenden Objekte rotierend zu berühren und die Fremdkörper zu entfernen, sowie eine Rotationseinheit 131, die in der kräftigen Bürste 121 untergebracht ist, wobei die Rotationseinheit 131 dazu dient, die kräftige Bürste 121 mit einer Rotationsbewegung zu betreiben.
- Ein erster Haltestab 112 und ein zweiter Haltestab 114 sind an beiden inneren Wänden des Gehäuses für den Kopf 111 angebracht, um beide Enden der kräftigen Bürste 121 in der Rotationsbewegung zu unterstützen.
- Eine Vielzahl Einlässe 115 sind in dem Gehäuse für den Kopf 111, in dem der erste Haltestab 112 installiert ist, eingelassen, damit Außenluft in das Gehäuse für den Kopf geblasen werden kann. Der erste Haltestab 112 ist als Röhre ausgebildet, so dass Luft hineingeblasen werden kann.
- Die kräftige Bürste 121 umfasst einen zylindrischen Korpusteil 122 und eine Bürste 124, die auf der Außenseite des Korpusteils 122 angebracht ist, damit sie in radialer Richtung des Korpusteils 122 hervorsteht.
- Die Rotationseinheit 131 umfasst einen Elektromotor 133, dessen rotierender Schaft entlang der Richtung des ersten Haltestabes 112 in das Ende des ersten Haltestabes 112 eingefügt ist, sowie einen Verzögerer 135, mit einer vorgegebenen Verzögerungs-Rate, dessen eines Ende mit dem rotierenden Schaft des Elektromotors 133 verbunden ist, und dessen anderes Ende mit dem Korpusteil 122 verbunden ist, so dass die Drehbewegung des Elektromotors 133 auf den Korpusteil 122 übertragen werden kann.
- Der Elektromotor 133 und der Verzögerer 135 sind so gestaltet, dass ihr Außendurchmesser geringer als der Innendurchmesser des Korpusteils 122 ist, wodurch ein Kanal, durch den Luft strömt, zwischen der Außendurchmesser-Oberfläche des Elektromotors 133 sowie des Verzögerers 135 und der Innendurchmesser-Oberfläche des Korpusteils 122 gebildet wird. Eine Ausströmöffnung 126 befindet sich hinter dem Verzögerer 135 im Korpusteil, so dass Luft, die durch die Einlässe 115 in den Korpusteil 122 hinein geblasen wird, in die Außenseite der kräftigen Bürste 121 abgegeben werden kann.
- Ein Filter 128 ist im Ausströmloch 126 angebracht, so dass die Fremdkörper, die von außen herein geblasen worden sind, gefiltert werden können.
- In dem Staubsauger mit der kräftigen Bürste, mit den Merkmalen der konventionellen Technologie, wird eine Saugkraft in dem Gehäuse des Kopfes 111 erzeugt, sobald dem Gebläsemotor im Reinigerkorpus 100 Energie zugeführt wird. Die Fremdkörper, die in den zu reinigenden Objekten vorhanden sind, werden zusammen mit umgebender Luft in das Saugloch 116 hinein gesaugt.
- Wenn dem Elektromotor 133 der rotierend arbeitenden Einheit Energie zugeführt wird, wird die Rotationskraft des Elektromotors 133 durch den Verzögerer 135 auf das Korpusteil 122 übertragen. Das Korpusteil 122 berührt, während es rotiert, die Objekte, die gereinigt werden sollen, während es um den ersten und zweiten Haltestab 112 und 114 als Zentren rotiert, um so die Fremdkörper von den zu reinigenden Objekten zu entfernen.
- Wenn die Saugkraft, mit der die Fremdkörper aufgesaugt werden, in dem Gehäuse für den Kopfe 111 erzeugt wird, wirkt die Saugkraft in der kräftigen Bürste 121 durch die Ausströmöffnung 126. Die Außenluft wird in Folge der Saugkraft durch die Einlässe 115 in dem Gehäuse des Kopfes 111 in das Gehäuse des Kopfes 111 eingesaugt.
- Diese eingesaugte Luft wird durch den ersten Haltestab 112 in das Korpusteil 122 geblasen, um auf diese Weise den Elektromotor 133 sowie den Verzögerer 135 zu kühlen, und dann durch ein Durchlassloch 129 und die Ausströmöffnung 126 in das Innere des Gehäuses für den Kopfe 111 abgegeben. Die in das Innere des Gehäuses für den Kopfe 111 abgegebenen Luft wird durch das Saugloch 116 des Gehäuses für den Kopf 111 in den Reinigerkorpus gesaugt, zusammen mit der aufgesaugten Luft und den Fremdkörpern.
- Jedoch ist in dem Saugkopf des Staubsaugers, der über eine kräftige Bürste mit den Merkmalen konventioneller Technik verfügt, die Struktur des Saugkopfes kompliziert, weil der Elektromotor 133 mit einer Seite des ersten Haltestabes 112 verbunden ist, und der Verzögerer 135 mit dem Ausgabeschaft des Elektromotors 133 verbunden ist. Obwohl der Elektromotor 133 und der Verzögerer 135 jeweils in den Gehäusen untergebracht sind, sind auch kleine Bereiche des Elektromotors 133 und des Verzögerers 135 Luft ausgesetzt. Als Folge davon kann die rotierende Arbeitseinheit nicht effektiv gekühlt werden.
- Da der Kanal, durch den die Luft gelangt, zwischen dem inneren Durchmesser des Korpusteils 122 der kräftigen Bürste 121 und den Gehäusen des Elektromotors 133 und des Verzögerers 135 liegt, ist die passende Gestaltung von Elektromotor 133 und Luftflusskanal stark eingeschränkt.
- Da die Außenluft unter Ausnutzung der Saugkraft, die in dem Gehäuse des Kopfes 111 durch den Gebläsemotor des Reinigerkorpus 100 erzeugt wird, in die kräftige Bürste 121 hinein aufgesaugt wird, um so die rotierende Arbeitseinheit zu kühlen, kommt es zu Saugkraftverlusten des Gebläsemotors des Reinigerkorpus, wodurch ein Reinigungsvorgang verschlechtert wird.
- Deswegen ist es ein Thema der vorliegenden Erfindung, einen Saugkopf eines Staubsaugers zur Verfügung zu stellen, der in der Lage ist, eine Arbeitseinheit, welche in einer kräftigen Bürste angebracht ist, effektiv zu kühlen, und den Saugkraftverlust des Staubsaugers zu reduzieren, um auf diese Weise den Reinigungsvorgang zu verbessern.
- Um dieses, sowie weitere Vorteile zu erlangen, und in Übereinstimmung mit dem Zweck der vorliegenden Erfindung, wie er hier drinnen ausgeführt und ausführlich beschrieben ist, wird ein Saugkopf eines Staubsaugers bereit gestellt, der Folgendes umfasst: ein Gehäuse für den Kopf, das mit einem Reinigerkorpus verbunden ist und über ein Saugloch an seiner unteren Seite verfügt, eine kräftige Bürste, die sich in dem Gehäuse für den Kopf befindet, und von der Teile durch das Saugloch aus dem Gehäuses für den Kopf heraus vorstehen, wobei die kräftige Bürste der Entfernung von Fremdkörpern dient; ein Haltestab, der an dem Gehäuse für den Kopf befestigt ist, wobei der Haltestab die kräftige Bürste in ihrer rotierenden Bewegung unterstützt; rotierende/lineare Betriebsmittel, die zwischen dem Haltestab und der kräftigen Bürste in der kräftigen Bürste installiert sind, wobei die rotierenden/linearen Betriebsmittel für das rotierende Arbeiten und das lineare Hin- und Herbewegen der kräftigen Bürste zuständig sind; und kühlende Ventilatoren zur Kühlung der rotierenden/linearen Betriebsmittel durch das Einblasen von Luft von außerhalb des Gehäuses für den Kopf in die kräftige Bürste hinein während diese rotiert, in dem Moment, wenn sie gerade rotiert.
- Der Saugkopf des Staubsaugers umfasst weiterhin Schutzvorrichtungen, um einen Kanal, der in das Innere der kräftigen Bürste führt, von einem Kanal, der zum Saugloch des Gehäuses für den Kopf führt, zu trennen. Die zylindrische Schutzvorrichtung ist zwischen einem Saugloch des Gehäuses für den Kopf und Öffnungen, welche in beiden Oberflächen der kräftigen Bürste ausgebildet sind, angebracht und ist mit der kräftigen Bürste vermittels eines Lagers verbunden, um so in der entsprechenden Bewegung zu sein.
- Die Schutzvorrichtung ist ein Blasebalg, der zwischen dem Gehäuse für den Kopf und dem Korpusteil befestigt ist.
- Die Öffnungen, die mit der Außenseite des Gehäuses für den Kopf verbunden sind, befinden sich an beiden Oberflächen der kräftigen Bürste, und die kühlenden Ventilatoren sind an wenigstens einer Seite von den Öffnungen der kräftigen Bürste angebracht.
- Der äußere Ring des kühlenden Ventilators ist auf eine Art und Weise an der kräftigen Bürste befestigt, dass er entsprechend und rotierend vom Haltestab getragen werden kann.
- Der kühlende Ventilator besteht aus einer Nabe, die entsprechend und rotierend von dem ersten Haltestab gestützt wird, dem äußeren Ring, der mit der kräftigen Bürste verbunden ist, und Blättern, welche die Nabe und den äußeren Ring verbinden, wobei die Blätter zur Erzeugung des Luftstromes dienen.
- Übereinstimmend mit einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, sind beide seitlichen Oberflächen der kräftigen Bürste geöffnet, und die kühlenden Ventilatoren sind im inneren Zentrum der kräftigen Bürste angebracht.
- Übereinstimmend mit einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, befinden sich die kühlenden Ventilatoren auf beiden Oberflächen der kräftigen Bürste, indem die radialen Blätter bearbeitet worden sind.
- Noch ein weiterer Saugkopf eines Staubsaugers wird zur Verfügung gestellt, der Folgendes umfasst: ein Gehäuse für den Kopf, das mit einem Reinigerkorpus verbunden ist und über ein Saugloch an seiner unteren Seite verfügt, eine kräftige Bürste, die sich in dem Gehäuse für den Kopf befindet, und von der Teile durch das Saugloch aus dem Gehäuses für den Kopf heraus vorstehen, die kräftige Bürste dient der Entfernung von Fremdkörpern; ein Haltestab, der an dem Gehäuse für den Kopf befestigt ist, wobei der Haltestab die kräftige Bürste in ihrer rotierenden Bewegung unterstützt; rotierende Betriebsmittel, die zwischen dem Haltestab und der kräftigen Bürste in der kräftigen Bürste installiert sind, die rotierenden Betriebsmittel sind für das rotierende Arbeiten der kräftigen Bürste zuständig; und kühlende Ventilatoren zur Kühlung der rotierenden Betriebsmittel durch das Einblasen von Luft, die von außerhalb des Gehäuses für den Kopf kommt, in die kräftige Bürste hinein, während diese rotiert, in dem Moment, wenn sie gerade rotiert.
- Die vorausgegangenen sowie weitere Gegenstände, Eigenschaften, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlicher durch die folgende, detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung, wenn sie in Zusammenhang mit den begleitenden Zeichnungen gesetzt werden.
- Die begleitenden Zeichnungen, die für ein weiteres Verständnis der Erfindung beigelegt wurden, und einen Teil dieser Spezifikation ausmachen, sowie in sie eingeschlossen sind, veranschaulichen die Ausführungsformen der Erfindung und dienen, zusammen mit den Beschreibungen, der Erklärung der Prinzipien, die der Erfindung zu Grunde liegen.
- In den Zeichnungen:
- Fig. 1 ist eine Seitenansicht, die einen Staubsauger mit den Merkmalen herkömmlicher Technologie zeigt;
- Fig. 2 ist die Ansicht eines horizontalen Schnittes, die einen Saugkopf des Staubsaugers mit den Merkmalen herkömmlicher Technologie zeigt;
- Fig. 3 ist die Ansicht eines vertikalen Schnittes, die den Saugkopf des Staubsaugers mit den Merkmalen herkömmlicher Technologie zeigt;
- Fig. 4 ist die Ansicht eines horizontalen Schnittes, die einen Saugkopf eines Staubsaugers, der eine kräftige Bürste plus Kühleinheit hat, mit den Merkmalen einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 5 ist eine Frontalansicht, die einen kühlenden Ventilator mit den Merkmalen einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 6 ist die Ansicht eines horizontalen Schnittes, die einen Saugkopf eines Staubsaugers, der eine kräftige Bürste plus Kühleinheit besitzt, mit den Merkmalen einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 7 ist die Ansicht eines Schnittes, der entlang der Linie VI-VI in Fig. 6 erfolgt ist.
- Eine Ausführungsform von einem Saugkopf eines Staubsaugers mit den Merkmalen der vorliegenden Erfindung soll im Folgenden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden.
- Fig. 4 ist die Ansicht eines horizontalen Schnitts, die einen Saugkopf eines Staubsaugers mit den Merkmalen einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Fig. 5 ist eine vergrößerte Vorderansicht, welche den kühlenden Ventilator aus Fig. 4 darstellt.
- Ein Saugkopf 10 eines Staubsaugers mit den Merkmalen einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhaltet Folgendes: ein Gehäuse für den Kopf 11, in welches auf der Unterseite ein Saugloch 11a eingelassen ist, um damit Fremdkörper, die sich in den zu reinigenden Objekten befinden, und Umgebungsluft aufzusaugen; eine kräftige Bürste 21, von der Teile durch das Saugloch 11a, welches sich in dem Gehäuse für den Kopf 11 befindet, nach außen treten, die kräftige Bürste 21, welche die zu reinigenden Objekte berührt, während sie sich in einer Rotations- und in einer Vorwärtsbewegung befindet, um so die Fremdkörper zu entfernen; eine rotierende Arbeitseinheit 31, die in der kräftigen Bürste 21 angebracht ist, die rotierende Arbeitseinheit 31, um damit die kräftige Bürste 21 rotierend zu betrieben; eine lineare Arbeitseinheit 41, die in der kräftigen Bürste 21 angebracht ist, die lineare Arbeitseinheit 41, um damit die kräftige Bürste 21 axial und linear hin und her zu bewegen; und kühlende Ventilatoren 51, die an beiden Oberseiten der kräftigen Bürste angebracht sind, die kühlenden Ventilatoren 51, um damit Luft von außerhalb des Gehäuses für den Kopf 11 einzublasen und die rotierende Arbeitseinheit 31 sowie die lineare Arbeitseinheit 41 zu kühlen.
- Im Folgenden werden wichtige Bestandteile, die den Saugkopf bilden, detailliert beschrieben.
- Ein Haltestab 13, um die kräftige Bürste 21 abzustützen, damit die kräftige Bürste 21 rotierende und lineare Bewegungen ausführen kann, ist in dem Gehäuse für den Kopf 11 installiert. Beide Enden des Haltestabes 13 sind an beiden Innenwänden des Gehäuses für den Kopf 11 befestigt.
- Durchlasslöcher 15 sind in beiden inneren Wänden des Gehäuses für den Kopf 11 eingelassen, damit die Luft hindurch gelangen kann. Filter 29 sind rund um die Durchlasslöcher 15 angebracht, um zu verhindern, dass Fremdkörper eingeblasen werden.
- Die kräftige Bürste 21 umfasst einen zylindrischen Korpusteil 23, in dem innen ein Halterungsspalt ausgespart ist, und Öffnungen 22 auf beiden Oberflächen ausgebildet sind, sowie eine Bürste 25, die vom äußeren Umfang des Korpusteils 23 entlang der ganzen Richtung des Korpusteils 23 nach außen absteht.
- Zwischen beiden Wänden des Korpusteils 23 und dem Haltestab 13 sind Lager 24 angebracht, um das Korpusteil 23 beider Rotation abzustützen. Zwischen den Lagern 24 und dem Haltestab 13 sind Führungslager 26 für das Abstützen der Lager 24 angebracht, so dass die Lager 24 und die kräftige Bürste axial und linear bewegt werden können.
- Ein Loch 27, durch welches ein Stromkabel 28 hindurchgeht, befindet sich in dem Führungslager 26, damit Energie in die rotierende Arbeitseinheit 31 und die lineare Arbeitseinheit 41 eingeleitet werden kann.
- Die lineare Arbeitseinheit 41 umfasst eine einlagige Drahtspule 43, die um eine Induktionsrolle 44 gewunden ist, welche an dem Haltestab 13 befestigt ist, und einen beweglichen Kern 45, weicher auf dem inneren Umfang des Korpusteils 23 angebracht ist, um mit der einlagigen Drahtspule 43 zu korrespondieren, wobei der bewegliche Kern 45 zur Erzeugung der linearen Bewegung der kräftigen Bürste 21 dient.
- Ein Paar Federn 47, die für die Elastizität sorgen, sind an beiden Seiten des Korpusteils 23 angebracht, damit die axial und die linear bewegte kräftige Bürste 21 durch einen wechselseitigen Einsatz zwischen der einlagigen Drahtspule 43 und dem beweglichen Kern 45 in eine Ausgangsposition zurückgeführt werden kann, und damit sich die kräftige Bürste 21 kontinuierlich in einer Hin- und Herbewegung befindet.
- Die rotierende Arbeitseinheit 31 umfasst einen Stator 35, der an dem Haltestab 13 befestigt ist, und einen Rotor 33, der am inneren Umfang des Korpusteils 23 befestigt ist, wobei der Rotor 33 durch den wechselseitigen Einsatz des Rotors 33 und des Stators 35 die Energie für die Rotation der kräftigen Bürste 21 erzeugt.
- In beiden Wänden des Korpusteils 23 sind Öffnungen 22 eingelassen. In den Öffnungen 22 sind die kühlenden Ventilatoren 51 installiert, damit die Luft von außerhalb des Korpusteils 23 nach innen geblasen werden kann, und die Luft von innen abgegeben werden kann, wenn das Korpusteil 23 rotiert.
- Das bedeutet, dass die kühlenden Ventilatoren 51 in der Umgebung der Öffnungen 22 zwischen dem Korpusteil 23 und den Lagern 24 befestigt sind, so dass die kühlenden Ventilatoren 51 sich gleichzeitig drehen.
- Der kühlende Ventilator 51 umfasst eine Nabe 53, die um das Lager 24 liegt, einen äußeren Ring 57, der am Korpusteil 23 befestigt ist, und ein Blatt 55, das radial mit der Nabe 53 und dem äußeren Ring 57 verbunden ist, wobei das Blatt 55 der kraftvollen Luftbewegung dient.
- Das Blatt 55 befindet sich in den kühlenden Ventilatoren 51, die an beiden Seiten des Korpusteils 23 angebracht sind, um so auf der einen Seite (der rechten Seite in der Zeichnung) des Korpusteils 23 die Außenluft aufzusaugen, und die Innenluft des Korpusteils auf der anderen Seite (der linken Seite in der Zeichnung) des Korpusteils 23 auszustoßen.
- Die Nabe 53 des kühlenden Ventilators 51 ist mit dem äußeren Laufring des Lagers 24 verbunden, um die Rotation des Korpusteils 23 zu unterstützen, indem die Nabe 53 passend an den äußeren Laufring des Lagers 24 gepresst wird. Der innere Laufring des Lagers 24 ist mit dem Führungslager 26 verbunden, welcher im Inneren mit dem Haltestab 13 verbunden ist, so dass der innere Laufring des Lagers 24 das Führungslager 26 anschieben kann.
- Ein Gebläse 49, welches ein, wie ein elastisches Rohr geformtes, Verbindungsbauteil ist, steht in Verbindung mit dem Gehäuse für den Kopf 11 und dem Korpusteil 23. Das Gebläse 49 bewirkt, dass die kräftige Bürste 21 sich axial bewegt, und verhindert dass die Luft, die zwischen dem Durchlassloch 15 in dem Gehäuse für den Kopf 11 und der Öffnung 22 des Korpusteils 23 fließt in das Gehäuse für den Kopf 11 geblasen wird. Insbesondere verhindert das Gebläse 49, dass die Saugkraft sich verringert, wenn die Fremdkörper, die in den zu reinigenden Objekten vorhanden sind, durch das Saugloch 11a des Gehäuses für den Kopf 11 aufgesaugt werden.
- Eine Seite des Gebläses 49 ist an dem Gehäuse für den Kopf befestigt. Das andere Ende des Gebläses 49 ist durch ein Lager am Korpusteil befestigt, so dass das Gebläse 49 sich entsprechend bewegen kann.
- Das Lager 70 umfasst eine ringförmige Lagerstütze 71, welche mit der seitlichen Oberfläche des Korpusteils 23 verbunden ist, und einen Lager-Schieber 73, der mit dem Gebläse 49 auf eine Art verbunden ist, dass der Lager-Schieber 73 in die Lagerstütze 71 eingelassen ist, um nicht abzudriften, und um in einer entsprechenden Bewegung zu sein, während er die Lagerstütze 71 in Rotationsrichtung schiebt.
- Der Außendurchmesser des Gebläses 49 ist vorzugsweise so gemacht, dass er geringer als der Außendurchmesser des Korpusteils 23 ist.
- Die Arbeitsweise des Saugkopfes des Staubsaugers mit den Merkmalen einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wird nachfolgend beschrieben.
- Wenn dem Gebläsemotor des Reinigerkorpus Energie zugeführt wird, um den Gebläsemotor zu betreiben, wird in dem Gehäuse des Kopfes 11, der in die Nähe der zu reinigenden Objekte gebracht worden ist, die Saugkraft erzeugt. Zu diesem Zeitpunkt werden die Fremdkörper, welche sich um die Objekte, die gereinigt werden sollen, herum befinden, durch das Saugloch in dem Gehäuse für den Kopf 11 eingesogen.
- Wenn der rotierenden Arbeitseinheit 31 Energie zugeführt wird, rotiert ein Rotor 33 um den Haltestab 13 als Zentrum. Zu diesem Zeitpunkt berührt die Bürste 25, während sie rotiert, die Objekte, die gereinigt werden sollen, um die Fremdkörper von den zu reinigenden Objekten zu entfernen, und um die Fremdkörper in den Reinigerkorpus hinein saugen zu lassen.
- Wenn der einlagigen Drahtspule 43 der linearen Arbeitseinheit 41 Energie zugeführt wird, wird ein magnetisches Feld um die einlagige Drahtspule 43 herum aufgebaut. Der bewegliche Kern 45 bewegt sich in eine Richtung, in welcher der magnetische Widerstand geringer wird, was bedeutet, dass er sich zu einer Seite entlang der Richtung des Haltestabes 13 bewegt. Zu diesem Zeitpunkt nimmt die Elastizität der Feder 47 zu, während sie zusammengedrückt wird, und lässt den Korpusteil 23 in die Ausgangsposition, in welcher der einlagigen Drehspule 43 noch keine Energie zugeführt worden ist, zurückkehren.
- Wenn die Energiezufuhr zu der einlagigen Drehspule 43 wiederholt an- und abgeschaltet wird, auf eine Art und Weise, dass dem Stator 35 kontinuierlich Energie zugeführt wird, befindet sich das Korpusteil 23 in der rotierenden und in der linearen Hin- und Herbewegung. Folglich ist es möglich, die Fremdkörper, die an den zu reinigenden Objekten haften, noch wirksamer entfernen.
- Wenn das Korpusteil 23 der kräftigen Bürste 21 rotiert, rotiert zur selben Zeit auch der kühlende Ventilator 51, um so die Luft von der linearen Arbeitseinheit 41, deren Temperatur relativ niedrig ist, zu der rotierenden Arbeitseinheit 31, deren Temperatur relativ hoch ist, zu blasen, und dadurch die lineare Arbeitseinheit 41 und die rotierende Arbeitseinheit 31 zu kühlen.
- Zu diesem Zeitpunkt, kontrahiert sich das Gebläse 49 in Übereinstimmung mit der linearen Bewegung der kräftigen Bürste 21, um so die Luft, welche durch das Saugloch 11a des Gehäuse für den Kopf 11 nach innen geblasen worden ist, von der Luft für die Kühlung der kräftigen Bürste 21 zu trennen.
- Fig. 6 ist eine Ansicht eines horizontalen Schnittes durch einen Saugkopf eines Staubsaugers mit den Merkmalen einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Fig. 7 ist eine Ansicht eines Schnittes, der entlang der Linie VI-VI vorgenommen worden ist. Es werden die selben Referenznummern für die selben Elemente verwendet, wie für die Elemente in der oben beschriebenen Ausführungsform, und deswegen wird deren Beschreibung unterlassen.
- Ein Saugkopf mit den Merkmalen einer anderen Ausführungsform enthält Folgendes: ein Gehäuse für den Kopf 11; einen Haltestab 13, der in Längsrichtung im Inneren des Gehäuses für den Kopf 11 installiert ist; eine kräftige Bürste 21, die mit dem Haltestab 13 verbunden ist, um in einer entsprechenden Bewegung zu sein, wobei die kräftige Bürste 21 die zu reinigenden Objekte berührt, um so die Fremdkörper zu entfernen; die rotierende Arbeitseinheit 31 und die lineare Arbeitseinheit 41, die in der kräftigen Bürste 21 angebracht sind, die rotierende Arbeitseinheit 31 und die lineare Arbeitseinheit 41, um damit die kräftige Bürste 21 rotierend und linear zu bewegen; und einen kühlenden Ventilator 61, der in der kräftigen Bürste 21 installiert ist, der kühlende Ventilator 61, um damit die Luft kraftvoll zu blasen, damit die rotierende Arbeitseinheit 31 und die lineare Arbeitseinheit 41 gekühlt werden.
- Der kühlende Ventilator 61 ist zwischen der rotierenden Arbeitseinheit 31 und der linearen Arbeitseinheit 41 an der kräftigen Bürste 21 befestigt. Blätter 65 sind so geformt, dass die Luft von der linearen Arbeitseinheit 41, deren Temperatur relativ niedrig ist, zu der rotierenden Arbeitseinheit 31 geblasen werden kann.
- Der kühlende Ventilator 61 enthält einen äußeren Ring 62, der drehbar innen im inneren Umfang des Korpusteils 23 befestigt ist, indem der äußere Ring 62 passend an den inneren Umfang des Korpusteils 23 gepresst wird, sowie eine Nabe 64, welche so gestaltet ist, dass sie einen Radius hat, der geringer als der des äußeren Ringes 62 ist, und die Vielzahl der Blätter 65, die radial mit dem äußeren Ring 62 und der Nabe 64 verbunden sind, wobei die Blätter 65 der Erzeugung des Luftstromes dienen.
- Beide Oberflächen des Korpusteils 23 von der kräftigen Bürste 21 werden über die Lager 24 vom Haltestab 13 gestützt, um in rotierender und linearer Bewegung zu sein, in einem Zustand, wo die Vielzahl der Öffnungen 22 gebildet ist.
- In dem Saugkopf des Staubsaugers mit den Merkmalen einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, rotiert der kühlende Ventilator 61 im Inneren zusammen mit dem Korpusteil 23, wenn die rotierende Bürste 21 um den Haltestab 13 als Zentrum rotiert, um so die Luft von der linearen Arbeitseinheit 41, deren Temperatur relativ niedrig ist, zu der rotierenden Arbeitseinheit 31, deren Temperatur relativ hoch ist, strömen zu lassen. Folglich ist es möglich, sowohl die lineare Arbeitseinheit 41 als auch die rotierende Arbeitseinheit 31 effektiv zu kühlen.
- In den oben genannten Ausführungsformen sind die kühlenden Ventilatoren Zusatzteile, die in den Korpusteil eingebaut werden können. Jedoch kann, gemäß der Beschaffenheit des Designs, die Kühleinheit durch die Bearbeitung beider Oberflächen des Korpusteils gebildet werden, um auf diese Weise die Blätter in das Korpusteil zu integrieren.
- Da in dem Saugkopf des Staubsaugers mit den Merkmalen der vorliegenden Erfindung die Luft von außen in einem Zustand herein geblasen wird, in dem der innere Bereich des Gehäuses für den Kopf abgesperrt gegen den inneren Bereich der kräftigen Bürste vorliegt, um so die Arbeitseinheit der kräftigen Bürste zu kühlen, ist es möglich, den Saugkraft Verlust des Reinigerkorpus zu reduzieren, und dadurch den Reinigungsvorgang zu verbessern, und die Arbeitseinheit der kräftigen Bürste effektiver zu kühlen.
Claims (11)
1. Ein Saugkopf von einem Staubsauger, der Folgendes umfasst:
eine Gehäuse für den Kopf, das mit einem Reinigerkorpus verbunden ist und über ein Saugloch in der Unterseite verfügt;
eine kräftige Bürste, die sich in dem Gehäuse für den Kopf befindet, und von der ein Teil durch das Saugloch nach außen aus dem Gehäuse für den Kopf heraus vorsteht, wobei die kräftige Bürste dem Entfernen von Fremdkörpern dient;
ein Abstützschaft, der an dem Gehäuse für den Kopf befestigt ist, um die kräftige Bürste bei ihrer Rotationsbewegung zu unterstützen;
rotierende/lineare Betriebsmittel, die zwischen dem Abstützschaft und der kräftigen Bürste in der kräftigen Bürste angebracht sind, wobei die rotierenden/linearen Betriebsmittel dazu dienen, die kräftige Bürste rotierend anzutreiben und linear hin und her zu bewegen; und
kühlende Ventilatoren, welche die rotierenden/linearen Betriebsmittel kühlen, indem sie Luft von außerhalb des Gehäuses für den Kopf in die rotierende kräftige Bürste hineinblasen, in genau dem Moment, wenn die kräftige Bürste rotiert.
eine Gehäuse für den Kopf, das mit einem Reinigerkorpus verbunden ist und über ein Saugloch in der Unterseite verfügt;
eine kräftige Bürste, die sich in dem Gehäuse für den Kopf befindet, und von der ein Teil durch das Saugloch nach außen aus dem Gehäuse für den Kopf heraus vorsteht, wobei die kräftige Bürste dem Entfernen von Fremdkörpern dient;
ein Abstützschaft, der an dem Gehäuse für den Kopf befestigt ist, um die kräftige Bürste bei ihrer Rotationsbewegung zu unterstützen;
rotierende/lineare Betriebsmittel, die zwischen dem Abstützschaft und der kräftigen Bürste in der kräftigen Bürste angebracht sind, wobei die rotierenden/linearen Betriebsmittel dazu dienen, die kräftige Bürste rotierend anzutreiben und linear hin und her zu bewegen; und
kühlende Ventilatoren, welche die rotierenden/linearen Betriebsmittel kühlen, indem sie Luft von außerhalb des Gehäuses für den Kopf in die rotierende kräftige Bürste hineinblasen, in genau dem Moment, wenn die kräftige Bürste rotiert.
2. Der Saugkopf aus Anspruch 1, der außerdem Schutzvorrichtungen beinhaltet,
um einen Kanal, der ins Innere der kräftigen Bürste führt, von einem Kanal, der zu dem
Saugloch des Gehäuses für den Kopf führt, zu trennen.
3. Der Saugkopf aus Anspruch 2, bei dem die zylindrische Schutzvorrichtung
zwischen einem Durchlassloch des Gehäuses für den Kopf und Öffnungen, die sich in beiden
Oberflächen der kräftigen Bürste befinden, angebracht ist, und bei dem sie durch ein Lager
mit der kräftigen Bürste verbunden ist, um so in der entsprechenden Bewegung zu sein.
4. Der Saugkopf aus Anspruch 2, bei dem die Schutzvorrichtung ein Blasebalg
ist, der zwischen dem Gehäuse für den Kopf und dem Korpusteil angebracht ist.
5. Der Saugkopf aus Anspruch 1, bei dem die Öffnungen, die mit der Außenseite
des Gehäuses für den Kopf verbunden sind, sich an beiden Oberflächen der kräftigen Bürste
befinden, und die kühlenden Ventilatoren an wenigstens einer Seite der Öffnungen von der
kräftigen Bürste angebracht sind.
6. Der Saugkopf aus Anspruch 5. bei dem der äußere Ring des kühlenden
Ventilators auf eine Art und Weise an der kräftigen Bürste angebracht ist, dass der kühlende
Ventilator entsprechend und bei der Rotation von dem Abstützschaft abgestützt wird.
7. Der Saugkopf aus Anspruch 5, bei dem der kühlende Ventilator ein Nabe, die
entsprechend und bei ihrer Rotation durch den Abstützschaft gestützt wird, den äußeren Ring,
der mit der kräftigen Bürste verbunden ist, und Blätter, die zwischen der Nabe und dem
äußeren Ring angebracht sind, umfasst, wobei die Blätter der Erzeugung eines Luftstromes
dienen.
8. Der Saugkopf aus Anspruch 1, bei dem beide seitlichen Oberflächen der
kräftigen Bürste offen sind, und der kühlende Ventilator sich im inneren Zentrum der
kräftigen Bürste befindet.
9. Der Saugkopf aus Anspruch 1, bei dem die kühlenden Ventilatoren auf beiden
Oberflächen der kräftigen Bürste ausgebildet sind, indem die radialen Blätter bearbeitet
worden sind.
10. Der Saugkopf aus Anspruch 1, bei dem ein Filter in einem Durchlassloch des
Gehäuses für den Kopf angebracht ist, um zu verhindern, dass Fremdkörper nach innen
geblasen werden.
11. Ein Saugkopf eines Staubsaugers, der Folgendes beinhaltet:
eine Gehäuse für den Kopf, das mit dem Reinigerkorpus verbunden ist und über ein Saugloch in der Unterseite verfügt;
eine kräftige Bürste, die sich in dem Gehäuse für den Kopf befindet, und von der ein Teil durch das Saugloch nach außen aus dem Gehäuse für den Kopf heraus vorsteht, wobei die kräftige Bürste dem Entfernen von Fremdkörpern dient;
ein Abstützschaft, der an dem Gehäuse für den Kopf befestigt ist, um die kräftige Bürste in ihrer Rotationsbewegung zu unterstützen;
rotierende Betriebsmittel, die zwischen dem Abstützschaft und der kräftigen Bürste in der kräftigen Bürste angebracht sind, wobei die rotierenden Betriebsmittel dazu dienen, die kräftige Bürste rotierend anzutreiben; und
kühlende Ventilatoren, welche die rotierenden Betriebsmittel kühlen, indem sie Luft von außerhalb des Gehäuses für den Kopf in die rotierende kräftige Bürste hineinblasen, in genau dem Moment, wenn die kräftige Bürste rotiert.
eine Gehäuse für den Kopf, das mit dem Reinigerkorpus verbunden ist und über ein Saugloch in der Unterseite verfügt;
eine kräftige Bürste, die sich in dem Gehäuse für den Kopf befindet, und von der ein Teil durch das Saugloch nach außen aus dem Gehäuse für den Kopf heraus vorsteht, wobei die kräftige Bürste dem Entfernen von Fremdkörpern dient;
ein Abstützschaft, der an dem Gehäuse für den Kopf befestigt ist, um die kräftige Bürste in ihrer Rotationsbewegung zu unterstützen;
rotierende Betriebsmittel, die zwischen dem Abstützschaft und der kräftigen Bürste in der kräftigen Bürste angebracht sind, wobei die rotierenden Betriebsmittel dazu dienen, die kräftige Bürste rotierend anzutreiben; und
kühlende Ventilatoren, welche die rotierenden Betriebsmittel kühlen, indem sie Luft von außerhalb des Gehäuses für den Kopf in die rotierende kräftige Bürste hineinblasen, in genau dem Moment, wenn die kräftige Bürste rotiert.
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