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DE10200347B4 - Saugkopf mit Elektrobürste für Staubsauger - Google Patents

Saugkopf mit Elektrobürste für Staubsauger Download PDF

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DE10200347B4
DE10200347B4 DE10200347A DE10200347A DE10200347B4 DE 10200347 B4 DE10200347 B4 DE 10200347B4 DE 10200347 A DE10200347 A DE 10200347A DE 10200347 A DE10200347 A DE 10200347A DE 10200347 B4 DE10200347 B4 DE 10200347B4
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axis
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suction
drive
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LG Electronics Inc
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Abstract

Saugkopf (60) für einen Staubsauger, wobei der Saugkopf (60) beinhaltet:
– ein Kopfgehäuse (61), welches mit einem Reinigungskörper (50) über ein Verbindungsrohr (55) verbunden ist und eine Saugöffnung (62) an seiner Unterseite besitzt,
– eine in dem Kopfgehäuse (61) positionierte Elektrobürste (70), von der Teile durch die Saugöffnung (62) aus dem Kopfgehäuse (61) hervorragen, um auf diese Weise mit den zu reinigenden Gegenständen in Kontakt zu stehen,
– eine Achse (65), die an dem Kopfgehäuse (61) drehfest befestigt ist, wobei die Achse (65) als Stütze für eine Drehbewegung um die Achse (65) sowie eine Linearbewegung in Achsrichtung der Elektrobürste 70 dient,
– einen Motor (80) mit zwei Freiheitsgraden, der dazu dient, die Elektrobürste (70) in die Dreh- und die Linearbewegung zu versetzen, und
– einen innerhalb der Elektrobürste (70) angeordneten und an der Elektrobürste (70) befestigten zylindrischen Rahmen (78) sowie einen innerhalb der Elektrobürste...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Saugkopf eines Staubsaugers und speziell auf einen Saugkopf eines Staubsaugers mit einer Elektrobürste, welche in drehender Bewegung die zu reinigenden Gegenstände berührt und Fremdstoffe von den zu reinigenden Gegenständen ablöst, um diese Fremdstoffe in einfacher Weise durch den Staubsauger aufsaugen zu lassen.
  • Im Allgemeinen reinigen Staubsauger durch das Aufsammeln von Fremdstoffen, zum Beispiel Dreck, welche sich in den zu reinigenden Gegenständen befinden, indem eine starke Saugwirkung durch ein Sauggebläse ausgeübt wird. Zu diesen Typen von Staubsaugern gehören auch Staubsauger mit einer elektrisch angetriebenen Bürste (Elektrobürste), die sich in einem Saugkopf befindet, wobei diese in drehender Bewegung in Kontakt mit den zu reinigenden Gegenständen steht und dabei Fremdstoffe von den zu reinigenden Gegenständen ablöst, um die Fremdstoffe von den zu reinigenden Gegenständen auf einfache Weise durch den Staubsauger aufsaugen zu lassen. Entsprechend ist es möglich, die Reinigungsleistung zu verbessern.
  • Wie in 1 abgebildet, beinhaltet der Staubsauger mit einer Elektrobürste einen Reinigungskörper 1, in dem eine Vorrichtung für ein Sauggebläse zur Bereitstellung der Saugwirkung eingebaut ist, um die in den zu reinigenden Gegenständen befindlichen Fremdstoffe, wie zum Beispiel Staub, aufzusaugen, ein Verbindungsrohr 5, welches longitudinal mit dem Reinigungskörper 1 verbunden ist und als Transportrohr für die aufgesaugten Fremdstoffe dient, sowie einen Saugkopf 10, welcher mit dem Ende des Verbindungsrohres 5 verbunden ist, so dass die Fremdsubstanzen in den Saugkopf 10 aufgesaugt werden können, wenn der Saugkopf 10 mit den zu reinigenden Gegenständen in Kontakt steht ( DE 102 10 862 A1 ).
  • In dem besonderen Fall einer Elektrobürste 20, die in drehendem Kontakt die zu reinigenden Gegenstände berührt, ist die Elektrobürste 20 in dem Saugkopf 10 installiert, um die in den zu reinigenden Gegenständen befindlichen Fremdstoffe von den Gegenständen abzutrennen.
  • Der Aufbau des Saugkopfes mit der Elektrobürste wird nachfolgend unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
  • Der Saugkopf 10 beinhaltet ein Kopfteil 11, welches mit dem in 1 abgebildeten Verbindungsrohr 5 verbunden ist und eine Saugöffnung 15 an seiner Unterseite besitzt, die zum Aufsaugen der Fremdsubstanzen dient, die Elektrobürste 20, die in drehendem Kontakt mit den zu reinigenden Gegenständen steht, indem ein Teil der Elektrobürste 20 aus dem Inneren des Kopfteils 11 durch die Saugöffnung 15 hindurch nach außen hervortritt, Rotationswellen 25, die drehbar in dem Kopfteil 11 angebracht sind, wobei die Rotationswellen 25 zur Stützung der Elektrobürste 20 dienen, und einen elektrischen Motor 30, der in dem Saugkopf 11 fest installiert ist, wobei der elektrische Motor 30 dazu dient, die Drehbewegung der Elektrobürste 20 über die Rotationswellen 25 herbeizuführen.
  • Die Elektrobürste 20 ist von zylindrischer Form. Die Rotationswellen 25 sind an beiden zentralen Teilen der Elektrobürste 20 fixiert. Die Bürsten 22, die spiralförmig in Richtung der Rotationswellen 25 angeordnet sind, um mit den zu reinigenden Gegenständen in Berührung zu treten, sind auf dem äußeren Umfang der Elektrobürste 20 installiert.
  • Der elektrische Motor 30 ist parallel zu der Elektrobürste 20 und den Rotationswellen 25 in dem Kopfteil 11 angebracht. Riemenscheiben 33 und 34 befinden sich sowohl in der Welle 31 des elektrischen Motors 30 als auch in den Rotationswellen 25. Die Riemenscheiben sind jeweils mit einem Antriebsriemen 35 verbunden, um die Antriebskraft des elektrischen Motors 30 auf die Elektrobürste 20 zu übertragen.
  • Bei einem Staubsauger mit einer Elektrobürste nach dem Stand der Technik und dem oben beschriebenen Aufbau wird die Saugkraft in dem Kopfteil 11 des Saugkopfes 10 bei Betrieb der Vorrichtung für den Sauglüfter in dem Reinigungskörper 1 erzeugt. Dies führt dazu, dass die sich in den zu reinigenden Gegenständen befindlichen Fremdkörper, wie zum Beispiel Staub, durch die Saugöffnung 15 des Kopfteils 11 hindurch aufgesaugt werden.
  • Sobald Strom an den elektrischen Motor 30 in dem Saugkopf 10 angelegt wird, setzt sich die Elektrobürste 20 in eine Drehbewegung. Die rotierende Elektrobürste 20 befindet sich in drehendem Kontakt mit den zu reinigenden Gegenständen und löst die Fremdsubstanzen von den zu reinigenden Gegenständen. Die abgetrennten Fremdsubstanzen werden mit Hilfe der in dem Reinigungskörper 1 erzeugten Saugkraft durch die Saugöffnung 15 hindurch aufgesaugt.
  • Da der elektrische Motor 30 für die Drehbewegung der Elektrobürste 20 bei den herkömmlichen Saugköpfen von Staubsaugern mit Elektrobürsten außerhalb der Elektrobürsten 20 installiert wird, muss ein entsprechender Raumbedarf für den elektrischen Motor 30 in dem Saugkopf 10 vorgesehen werden. Daher haben derart ausgestaltete Saugköpfe eine entsprechende Größe.
  • Da die Antriebskraft des elektrischen Motors 30 bei den herkömmlichen Saugköpfen von Staubsaugern mit Elektrobürsten durch den Antriebsriemen 35 an die Elektrobürste 20 übertragen wird, können sich bei längerer Nutzungsdauer die Antriebsriemen 35 lockern und auf diese Weise zu einer ungleichmäßigen Drehbewegung der Elektrobürste 20 führen. Entsprechend sinkt dabei die Effizienz der Reinigung.
  • Da insbesondere die Elektrobürste bei den Saugköpfen von Staubsaugern mit Elektrobürsten, die nach dem Stand der Technik aufgebaut sind, die zu reinigenden Gegenstände zum Entfernen der Fremdsubstanzen nur in der Richtung, in welcher sich die Elektrobürste dreht, berührt, werden die an den zu reinigenden Gegenständen anhaftenden Fremdsubstanzen nicht besonders effektiv abgetrennt. Entsprechend lässt sich die Reinigungsleistung nur eingeschränkt verbessern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen eine mit einem elektrischen Antrieb versehene Bürste (Elektrobürste) enthaltenden kompakten Saugkopf für einen Staubsauger mit verbesserter Reinigungsleistung zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Saugkopf gelöst, der die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der auf Anspruch 1 rückbezogenen Unteransprüche.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Saugkopf für einen Staubsauger mit einer Elektrobürste bereitgestellt, der einen kompakten Aufbau aufweist, indem der für den Antrieb der Elektrobürste verwendete Motor in der Elektrobürste integriert ist, um auf diese Weise die Größe des Saugkopfes zu verringern.
  • Weiterhin wird gemäß der vorliegenden Erfindung ein Saugkopf für einen Staubsauger mit einer Elektrobürste bereitgestellt, der die Reinigungsleistung verbessert, indem die Elektrobürste in eine lineare wie auch drehende Bewegung versetzt wird, um auf diese Weise die Fähigkeit zu steigern, Fremdsubstanzen von den zu reinigenden Gegenständen zu lösen.
  • Um die vorgenannten und andere Vorteile in Übereinstimmung mit der Aufgabe der vorliegenden Erfindung, so wie hier ausgeführt und umfassend beschrieben, zu ermöglichen, wird ein Saugkopf für einen Staubsauger mit einer Elektrobürste bereitgestellt, welcher ein Kopfteil, das mit einem Reinigungskörper über ein Verbindungsrohr verbunden ist und eine Saugöffnung an seiner Unterseite besitzt, eine in dem Kopfteil angebrachte Elektrobürste, wobei ein Teil derselben aus dem Kopfteil durch die Saugöffnung hinausragt, um auf diese Weise in Kontakt mit den zu reinigenden Gegenständen zu treten, an dem Kopfteil befestigte Stützmittel, wobei die Stützmittel dazu dienen, die Elektrobürste in einer rotierenden und einer linearen Bewegung zu halten, einen beweglichen Rahmen und einen feststehenden Rahmen, die in zylindrischer Form ausgestaltet und an der Elektrobürste sowie an den Stützmitteln in der Elektrobürste befestigt sind, und einen Motor mit zwei Freiheitsgraden, installiert entsprechend der beweglichen und feststehenden Rahmen, wobei der Motor mit zwei Freiheitsgraden der drehenden und der linearen Bewegung der Elektrobürste dient, aufweist.
  • Der Motor mit zwei Freiheitsgraden umfasst ein Drehantriebsteil für die Drehbewegung der Elektrobürste, wobei ein in dem beweglichen Rahmen installierter Magnet für den Rotationsantrieb mit einer in dem feststehenden Rahmen installierten Spule für den Rotationsantrieb zusammen wirkt, und ein Linearantriebsteil für die Linearbewegung der Elektrobürste, wobei ein in dem beweglichen Rahmen installierter Magnet für den Linearantrieb mit einer in dem feststehenden Rahmen installierten Spule für den Linearantrieb zusammen wirkt.
  • Elastische Mittel zur Gewährleistung von Federkraft sind zwischen der Elektrobürste und dem Kopfteil installiert, um Kraft entsprechend der Bewegungskraft des Linearantriebsteils zu erzeugen.
  • Die Spule für den Rotationsantrieb und die Spule für den Linearantrieb sind in dem feststehenden Rahmen, der an den Stützmitteln fixiert ist, installiert, während der Magnet für den Rotationsantrieb und der Magnet für den Linearantrieb in dem an der Elektrobürste befestigten beweglichen Rahmen installiert sind.
  • Der bewegliche Rahmen mit zwei Stützteilen aus einer doppelten Zylinderstruktur ist mit der Elektrobürste fest verbunden, während der feststehende Rahmen an den Stützmitteln in der Weise befestigt ist, dass ein Teil des feststehenden Rahmens in einen Raum zwischen den beiden Stützteilen des beweglichen Rahmens eingeführt ist.
  • Die Spule für den Rotationsantrieb und die Spule für den Linearantrieb sind jeweils an dem inneren Umfang bzw. dem äußeren Umfang des feststehenden Rahmens angebracht, während der Magnet für den Rotationsantrieb und der Magnet für den Linearantrieb in den beiden Stützteilen des beweglichen Rahmens installiert sind, wobei der Magnet für den Rotationsantrieb und der Magnet für den Linearantrieb jeweils der Spule für den Rotationsantrieb und der Spule für den Linearantrieb gegenüberstehen.
  • In dem beweglichen Rahmen ist ein Verbindungsteil vorgesehen, um die beiden Stützteile fest miteinander zu verbinden, und eine Mehrzahl von Löchern sind in diesem Verbindungsteil gebildet, so dass Luft hindurchströmen kann.
  • Das Stützteil, welches sich innen zwischen den beiden Stützteilen des beweglichen Rahmens befindet, hat ein Lagermittel zwischen dem Stützteil und den Stützmitteln, so dass das Stützteil sich drehend und linear in einem Zustand bewegen kann, in dem das Stützteil durch das Stützmittel gehalten wird.
  • Das Lagerelement zur Abstützung der Elektrobürste ist zwischen der Elektrobürste und den Stützmitteln enthalten, so dass sich die Elektrobürste rotierend und linear bewegen kann.
  • Lüfter sind an einer Oberfläche oder an beiden Oberflächen der Elektrobürste abgebracht, um Luft in die Elektrobürste einströmen zu lassen.
  • Die Stützmittel umfassen eine Stützachse, deren jeweilige Enden an dem Kopfteil fixiert sind, sowie zwischen der Stützachse und der Elektrobürste installierte Lagermittel, wobei die Lagermittel dazu dienen, die Elektrobürste abzustützen, so dass sich die Elektrobürste rotierend und linear bewegen kann.
  • Die Stützachse umfasst Stützteile für die Achse, die von der inneren Oberfläche der Elektrobürste hervorragen, wobei die Stützteile für die Achse dazu dienen, die beiden Enden der Stützachse zu fixieren, und die Lagermittel umfassen die Lagerstützteile und ein Ringlager, welches die Elektrobürste in Richtung eines Umfanges kontaktiert.
  • Die Zeichnung sowie die folgende Beschreibung dienen zum weiteren Verständnis der Erfindung, wobei
  • 1 eine Seitenansicht eines Staubsaugers entsprechend des Stands der Technik zeigt,
  • 2 ein horizontaler Aufriss entlang der Linie A – A aus der 1 ist, der einen Saugkopf eines Staubsaugers mit einer Elektrobürste entsprechend dem Stand der Technik zeigt,
  • 3 eine Seitenansicht eines Staubsaugers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 4 ein horizontaler Aufriss entlang der Linie B – B aus der 3 ist, der einen Saugkopf eines Staubsaugers mit einer Elektrobürste gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 5 eine Detailansicht eines Motors mit zwei Freiheitsgraden aus der 4 ist und
  • 6 eine Seitenansicht einer Elektrobürste entlang der Linie C – C aus der 4 ist.
  • Unter Bezugnahme auf 3 weist ein Staubsauger einen Reinigungskörper 50 mit einer Vorrichtung für einen Sauglüfter zur Erzeugung der Saugkraft und eine Sammelkammer zum Auffangen der Fremdsubstanzen, ein Verbindungsrohr 55, welches sich von dem Reinigungskörper 50 ausgehend erstreckt und als Transportrohr zum Aufsaugen der Fremdsubstanzen dient, sowie ein Saugkopf 60, auf der sich an dem Ende des Verbindungsrohres 55 nahe den zu reinigenden Gegenständen befindet, wobei der Saugkopf 60 dazu dient, die Fremdsubstanzen, wie zum Beispiel Staub, aufzusaugen.
  • Eine Elektrobürste 70 zum Abtrennen der Fremdsubstanzen von den zu reinigenden Gegenständen befindet sich in dem Saugkopf 60, wobei sich die Elektrobürste 70 in drehendem Kontakt zu den reinigenden Gegenständen befindet.
  • Unter Bezugnahme auf 4 umfasst der Saugkopf 60 ein Kopfgehäuse 61, welches mit dem Reinigungskörper 50 über das Verbindungsrohr 55 verbunden ist, eine Stützachse 65, die sich innerhalb des Kopfgehäuses 61 in longitudinaler Richtung zum Kopfgehäuse befindet, die Elektrobürste 70 in Kombination mit der Stützachse, um sich relativ zur Achse 65 in drehender Richtung und linearer Richtung zu bewegen, eine in der Elektrobürste 70 befindliche Vorrichtung für den Rotationsantrieb 81 und ein Motor mit zwei Freiheitsgraden 80, der die in der Elektrobürste 70 befindliche Vorrichtung für den Rotationsantrieb 81 beinhaltet, wobei die Vorrichtung für den Rotationsantrieb 81 dazu dient, die Elektrobürste 70 in drehende Bewegung zu versetzen, sowie eine in der Elektrobürste 70 befindliche Vorrichtung für den Linearantrieb 85, wobei die Vorrichtung für den Linearantrieb 85 dazu dient, die Elektrobürste 70 in lineare Bewegung zu versetzen.
  • Stützteile 63 für die Achse 65 sind derart ausgestaltet, dass sie von beiden inneren Wänden des Kopfgehäuses 61 hervorstehen. Die Achse 65 ist entlang der Saugöffnung 62 zwischen den Stützteilen 63 für die Achse befestigt.
  • Ein Kabelloch 63a ist in mindestens einem Stützteil 63 für die Achse vorgesehen, so dass Stromkabel 67 zur Bereitstellung von Strom an den Motor mit zwei Freiheitsgraden 80 durch das Kabelloch 63a geführt werden können.
  • Die Elektrobürste 70 weist einen zylindrischen Körper 71 auf, in dem Öffnungssegmente 71a an beiden Enden des zylindrischen Körpers 71 gebildet sind und in dem ein Halterungsraum innerhalb des zylindrischen Körpers 71 vorgesehen ist. Auf dem äußeren Umfang des zylindrischen Körpers 71 ist ein Bürstensegment 73 vorgesehen, welches dazu dient, die zu reinigenden Gegenstände zu berühren.
  • Kühllüfter 90 sind an beiden Öffnungssegmenten 71a des zylindrischen Körpers 71 installiert, so dass Luft in den Körper 71 eingeblasen werden kann, um somit den Motor mit den zwei Freiheitsgraden 80 zu kühlen. Wie in 6 dargestellt, hat der Lüftungskühler 90 einen äußeren Ring 91 und einen inneren Ring 92, die an den Öffnungssegmenten 71a des Körpers 71 in einer Weise befestigt sind, dass der äußere Ring 91 und der innere Ring 92 das gleiche Zentrum aufweisen. Eine Mehrzahl von Flügeln 93 ist zwischen dem äußeren Ring 91 und dem inneren Ring 92 mit radialer Struktur angeordnet, wobei die Flügel 93 dazu dienen, Luft einzupressen.
  • Ein zylindrisches Gleitlager 75 ist so angebracht, dass es sowohl drehend als auch linear um die Stützteile 63 der Achse innerhalb des inneren Ringes 92 bewegt werden kann.
  • Der Motor mit den zwei Freiheitsgraden 80 ist in die Elektrobürste 70 eingefügt. Dieser Motor mit den zwei Freiheitsgraden 80 wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die 4 und 5 beschrieben.
  • Der Motor mit den zwei Freiheitsgraden 80 ist in einem feststehenden Rahmen 77 installiert, der mit der Achse 65 verbunden ist, und in einem beweglichen Rahmen 78, der an dem Körper 71 fixiert ist.
  • Für den Motor mit den zwei Freiheitsgraden 80 gilt, dass die Vorrichtung für den Rotationsantrieb 81, die dazu dient, die Elektrobürste 70 in eine rotierende Bewegung zu setzen, einen Magneten 83 für den Rotationsantrieb beinhaltet, der in dem beweglichen Rahmen 78 installiert ist und bei drehender Bewegung fest mit dem Körper 71 verbunden ist, sowie eine Spule 82 für den Rotationsantrieb, die auf dem äußeren Umfang des Magneten 83 für den Rotationsantrieb in einem Abstand zu diesem installiert ist, der durch einen vorgegebenen Abstand des feststehenden Rahmens 77 gegeben ist, wobei die Spule 82 für den Rotationsantrieb in Wechselwirkung mit dem Magneten 83 für den Rotationsantrieb zur Erzeugung der entsprechenden Rotationsbewegung betrieben wird.
  • Für den Motor mit den zwei Freiheitsgraden 80 gilt, dass die Vorrichtung für den Linearantrieb 85, die dazu dient, die Elektrobürste 70 in eine lineare Hin- und Herbewegung zu setzen, einen Magneten 87 für den Linearantrieb beinhaltet, der in dem beweglichen Rahmen 78 installiert ist und für die lineare Bewegung fest mit dem Körper 71 verbunden ist, sowie eine Spule 86 für den Linearantrieb, die auf dem inneren Umfang des Magneten 87 für den Linearantrieb in einem Abstand installiert ist, der durch einen vorgegebenen Abstand des feststehenden Rahmens 77 gegeben ist, wobei die Spule 86 für den Linearantrieb in Wechselwirkung mit dem Magneten 87 für den Linearantrieb zur Erzeugung der entsprechenden Linearbewegung betrieben wird.
  • Der feststehende Rahmen 77 beinhaltet ein feststehendes Segment 77a, welches mit der Achse 65 fest verbunden ist, und ein gewickeltes Segment 77b, welches von dem feststehenden Segment 77a in zylindrischer Form ausgeht und dabei von der Spule 82 für den Rotationsantrieb und der Spule 86 für den Linearantrieb umwickelt ist.
  • Die Spule 82 für den Rotationsantrieb, die mit dem Magneten 83 für den Rotationsantrieb in Beziehung steht, ist auf dem inneren Umfang des feststehenden Rahmens 77 angebracht. Die Spule 86 für den Linearantrieb, die mit dem Magneten 87 für den Linearantrieb in Beziehung steht, ist auf dem äußeren Umfang des feststehenden Rahmens 77 angebracht.
  • Die Stromkabel 67, die dazu dienen, die Spule 86 des Linearantriebes und die Spule 82 des Rotationsantriebes mit Strom zu versorgen, werden durch die Kabellöcher 63a der Stützteile der Achse 65 aus dem Körper 71 geführt.
  • Der bewegliche Rahmen 78 ist in der inneren zentralen Region des Körpers 71 der Elektrobürste positioniert und ist integral mit dem Körper 71 durch Presspassung mit demselben verbunden, um die jeweiligen Magneten für den Rotationsantrieb 83 bzw. Linearantrieb 87 zu befestigen.
  • Der bewegliche Rahmen 78 beinhaltet ein erstes zylindrisches Stützteil 78a, welches relativ bewegbar um die Achse 65 angeordnet ist, wobei das erste zylindrische Stützteil 78a zur Stütze des Magneten 83 für den Rotationsantrieb dient, ein zweites zylindrisches Stützteil 78b, welches derart aufgebaut ist, dass es einen Radius größer als den Radius des ersten zylindrischen Stützteils 78a besitzt und an der inneren Oberfläche des Körpers 71 befestigt ist, wobei das zweite zylindrische Stützteil 78b zur Stütze des Magneten 87 für den Linearantrieb dient, und ein Verbindungssegment 78c, welches die Verbindung zwischen dem ersten Stützteil 78a und dem zweiten Stützteil 78b herstellt und eine Mehrzahl an Löchern 78d aufweist, durch die Luft hindurchströmen kann.
  • Auf dem inneren Umfang des ersten Stützteils 78a ist ein Gleitlager 76 installiert, welches als Stütze für den beweglichen Rahmen 78 und den Körper 71 für deren rotierende Bewegung und lineare Bewegung relativ zu der Achse 65 dient.
  • Ein Raum S ist zwischen dem ersten Stützteil 78a und dem zweiten Stützteil 78b ausgebildet, so dass ein Windungsteil 77b des feststehenden Rahmens 77 als Stütze für die Spule 82 des Rotationsantriebes und die Spule 86 des Linearantriebes in den Raum S eingefügt ist.
  • Zwischen den beiden Oberflächen der Elektrobürste 70 und der inneren Wand des Kopfteils 61 sind Federn 88 angebracht, die eine Federkraft bereitstellen, so dass die Elektrobürste 70 sich kontinuierlich von einer Seite zur anderen bewegen wird, sobald die Elektrobürste in eine lineare Bewegung gesetzt ist.
  • Nachfolgend wird die Funktionsweise des Saugkopfes des Staubsaugers mit einer Elektrobürste entsprechend der vorliegenden Erfindung mit der oben angegebenen Struktur beschrieben.
  • Sobald im Betrieb der Strom an die Vorrichtung für den Sauglüfter des Reinigungskörpers 50 angelegt wird, um die Vorrichtung für den Sauglüfter in eine rotierende Bewegung zu versetzen, wird Saugluft in dem Kopfteil 61 erzeugt. Entsprechend kann die sich um die zu reinigenden Gegenstände befindliche Luft zusammen mit den Fremdsubstanzen, wie zum Beispiel Staub, in die Saugöffnung des Kopfteiles eingesaugt werden.
  • Sobald Strom an die Spule 82 für den Rotationsantrieb angelegt wird, um die Elektrobürste 70 in eine drehende Bewegung zu versetzen, bildet sich um die Spule 82 für den Rotationsantrieb ein Magnetfeld aus. Dies führt dazu, dass die Elektrobürste 70 zusammen mit dem beweglichen Rahmen 78 durch die Wechselwirkung des Magnetflusses der Spule 82 des Rotationsantriebes und dem Magnetfeld des Magneten 83 des Rotationsantriebes in Bezug auf die zentrale Achse 65 rotierend bewegt wird.
  • Die an beiden Öffnungssegmente 71a des Körpers 71 angebrachten Kühllüfter 90 werden sich zusammen mit dem Körper 71 drehen und Luft in den Körper 71 einpressen, um auf diese Weise den Motor 80 mit den zwei Freiheitsgraden zu kühlen.
  • Im Falle einer Rotation der Elektrobürste 70 befindet sich entsprechend das auf dem äußeren Umfang des Körpers 71 aufgebrachte Bürstensegment 73 in rotierendem Kontakt mit den zu reinigenden Gegenständen und trennt dabei die Fremdsubstanzen von den zu reinigenden Gegenständen. Die von den zu reinigenden Gegenständen abgetrennten Fremdsubstanzen werden dann in den Staubsauger mittels der Saugluft des Reinigungskörpers 50 eingesaugt.
  • Sobald Strom an die Spule 86 für den Linearantrieb angelegt wird, um die Elektrobürste 70 in eine lineare Bewegung entlang der Achse 65 zu versetzen, bildet sich um die Spule 82 für den Linearantrieb ein Magnetfeld aus. Dies führt dazu, dass sich die Elektrobürste 70 durch die Wechselwirkung des sich ausbildenden Magnetflusses der Spule 86 des Linearantriebes und dem Magnetfeld des Magneten 87 des Linearabtriebes zu einer Seite hin entlang der Achse 65 in Bewegung setzt.
  • Wechselt der an die Spule 86 für den Linearantrieb angelegte Strom seine Richtung, wird sich der Körper 71 in die entgegengesetzte Richtung bewegen. Wird ein ständig wechselnder Strom an die Spule 86 für den Linearantrieb angelegt, so wird der Körper 71 in eine Hin- und Herbewegung entlang der Achse 65 versetzt.
  • Im Falle einer linearen Hin- und Herbewegung der Elektrobürste 70 befindet sich entsprechend auch das Bürstensegment 73, welches auf dem äußeren Umfang des Körpers 71 aufgebracht ist, in Kontakt mit den zu reinigenden Gegenständen im Laufe der Bewegung von einer Seite zu der anderen, um auf diese Weise die Fremdsubstanzen von den zu reinigenden Gegenständen abzulösen. Die von den zu reinigenden Gegenständen abgetrennten Fremdsubstanzen werden dann durch die Saugöffnung 62 in den Reinigungskörper 50 eingesaugt. Dies führt dazu, dass die Fremdsubstanzen entfernt werden.
  • Wird Strom zugleich an die Spule 82 für den Rotationsantrieb und die Spule 86 für den Linearantrieb angelegt, wird sich die Elektrobürste 70 in einer linearen Hin- und Herbewegung entlang der Achse 65 befinden und gleichzeitig eine Drehbewegung um die Achse herum ausführen, so dass Fremdsubstanzen leichter von den zu reinigenden Gegenständen abgelöst werden können. Demgemäß wird die Reinigungseffizienz gesteigert.
  • Der Antriebsteil für die Drehbewegung 81 ist bei der gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung innen entlang des Radius der Elektrobürste 70 angeordnet, während das Antriebsteil für die Linearbewegung 85 sich außerhalb des Antriebsteiles für die Drehbewegung 81 befindet. Andererseits kann auch das Antriebsteil für die Linearbewegung 85 innerhalb und das Antriebsteil für die Drehbewegung 81 außerhalb des Antriebsteiles für die Linearbewegung 85 vorgesehen sein.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für einen Saugkopf eines Staubsaugers mit Elektrobürste ist der Motor mit den zwei Freiheitsgraden Bestandteil der Elektrobürste. Entsprechend vermag die Elektrobürste die Fremdsubstanzen im Zuge seines linearen und/oder rotierenden Kontaktes mit den zu reinigenden Gegenständen abzulösen. Demgemäß ist es möglich, die Fremdsubstanzen auf einfache Weise zu entfernen und somit die Reinigungseffizienz zu steigern.
  • Da bei der gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für einen Saugkopf eines Staubsaugers mit Elektrobürste der Motor mit den zwei Freiheitsgraden in der Elektrobürste integriert ist, ist es zudem möglich, die Größe des Saugkopfes zu verringern. Entsprechend ist eine kompakte Ausgestaltung des Staubsaugers gegeben.
  • Die Kühllüfter sind bei der gezeigten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für einen Saugkopf eines Staubsaugers mit Elektrobürste an beiden Oberflächen der Elektrobürste installiert, so dass eine effiziente Kühlung des in der Elektrobürste installierten Motors mit zwei Freiheitsgraden ermöglicht wird.

Claims (7)

  1. Saugkopf (60) für einen Staubsauger, wobei der Saugkopf (60) beinhaltet: – ein Kopfgehäuse (61), welches mit einem Reinigungskörper (50) über ein Verbindungsrohr (55) verbunden ist und eine Saugöffnung (62) an seiner Unterseite besitzt, – eine in dem Kopfgehäuse (61) positionierte Elektrobürste (70), von der Teile durch die Saugöffnung (62) aus dem Kopfgehäuse (61) hervorragen, um auf diese Weise mit den zu reinigenden Gegenständen in Kontakt zu stehen, – eine Achse (65), die an dem Kopfgehäuse (61) drehfest befestigt ist, wobei die Achse (65) als Stütze für eine Drehbewegung um die Achse (65) sowie eine Linearbewegung in Achsrichtung der Elektrobürste 70 dient, – einen Motor (80) mit zwei Freiheitsgraden, der dazu dient, die Elektrobürste (70) in die Dreh- und die Linearbewegung zu versetzen, und – einen innerhalb der Elektrobürste (70) angeordneten und an der Elektrobürste (70) befestigten zylindrischen Rahmen (78) sowie einen innerhalb der Elektrobürste (70) angeordneten und an der Achse (65) befestigten zylindrischen Rahmen (77), – wobei der Antriebsteil (81) für die Drehbewegung des Motors (80) aus einem in dem an der Elektrobürste (70) befestigten Rahmen (78) installierten Magneten (83) sowie einer in dem an der Achse (65) befestigten Rahmen (77) installierten Spule (82) besteht und der Antriebsteil (85) für die Linearbewegung des Motors (80) aus einem in dem an der Elektrobürste (70) befestigten Rahmen (78) installierten Magneten (87) sowie einer in dem an der Achse (65) befestigten Rahmen (77) installierten Spule (86) besteht.
  2. Saugkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass elastische Mittel (88) zwischen den Stirnseiten der Elektrobürste (70) und dem Kopfgehäuse (61) angebracht sind.
  3. Saugkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Elektrobürste (70) befestigte Rahmen (78) mit zwei Stützteilen (78a, 78b) in der Struktur einer doppelten Zylinderform ausgeführt ist und der an der Achse (65) befestigte Rahmen (77) so angeordnet ist, dass ein Teil von ihm in den Raum zwischen den beiden Stützteilen (78a, 78b) des an der Elektrobürste (70) befestigten Rahmens (78) eingeführt ist.
  4. Saugkopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule (82) für den Drehantrieb (81) auf dem inneren und die Spule (86) für den Linearantrieb (85) auf dem äußeren Umfang des an der Achse (65) befestigten Rahmens (77) angebracht sind und der Magnet (83) für den Drehantrieb (81) sowie der Magnet (87) für den Linearantrieb (85) in den zwei Stützteilen (78a, 78b) des an der Elektrobürste (70) befestigten Rahmens (78) so installiert sind, dass sich der Magnet (83) für den Drehantrieb (81) der Spule (82) für den Drehantrieb (81) und der Magnet (87) für den Linearantrieb (85) der Spule (86) für den Linearantrieb (85) gegenüberstehen.
  5. Saugknopf nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Stützteile (78a und 78b) des beweglichen Rahmens (78) über ein Verbindungsteil (78c) fest miteinander verbunden sind, das eine Mehrzahl von Löchern (78d) enthält, durch die Luft hindurchströmen kann.
  6. Saugknopf nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützteil, welches sich innen im beweglichen Rahmen (78) befindet, ein Lager (76) zwischen diesem Stützteil und der Achse (65) aufweist, so dass das Stützteil (78a) drehend und linear auf der als Abstützung dienenden Achse (65) bewegbar ist.
  7. Saugknopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Kühllüfter (90) für die Zufuhr von Luft in die Elektrobürste (70) an einem Ende oder an beiden Enden der Elektrobürste (70) installiert sind.
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