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DE10200258B4 - Pressenhebel ,für kraftgetriebene Preßwerkzeuge - Google Patents

Pressenhebel ,für kraftgetriebene Preßwerkzeuge Download PDF

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lever
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Manfred Dr. Waltersdorf
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Rothenberger Werkzeuge AG
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Rothenberger Werkzeuge AG
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/02Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same
    • B25B27/10Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for connecting objects by press fit or detaching same inserting fittings into hoses

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Abstract

Pressenhebel für kraftgetriebene Preßwerkzeuge, bei denen die Pressenhebel (1, 15) paarweise angeordnet und zweiarmig ausgebildet sind und Schwenkachsen (A) aufweisen, auf deren einer Seite jeweils eine Arbeitsfläche (8) für den Preßvorgang und auf deren anderer Seite jeweils eine Steuerfläche (7) für das gegeneinander Bewegen der Arbeitsflächen (8) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressenhebel (1, 15) mit plastisch und/oder elastisch verformbaren Einlagen (14) und/oder Auflagen (16} versehen sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft Pressenhebel für kraftgetriebene Preßwerkzeuge, bei denen die Pressenhebel paarweise angeordnet und zweiarmig ausgebildet sind und Schwenkachsen aufweisen, auf deren einer Seite jeweils eine Arbeitsfläche für den Preßvorgang und auf deren anderer Seite jeweils eine Steuerfläche für das gegeneinander Bewegen der Arbeitsflächen angeordnet sind.
  • Ein auswechse barer Pressenkopf mit derartigen zweiarmigen Pressenhebeln ist durch die DE 44 46 504 C1 bekannt. Er dient zum radialen und dauerhaft dichten Verpressen von Rohrverbindungen und Preßfittingen, z. B. im Sanitär- und Heizungsbereich. Derartige Pressenhebel sind Preßkräften im Tonnenbereich ausgesetzt und bestehen in aller Regel aus gesenkgeschmiedeten, gehärteten und angelassenen Stahllegierungen. Bei der bekannten Lösung ging es darum, übermäßig große Preßkräfte und Flächenpressungen dadurch zu kompensieren, daß man unter Anwendung der Hebelgesetze Zangenmäuler kleinen Durchmessers in einem größeren Abstand von den Schwenkachsen anordnet und – umgekehrt – Zangenmäuler großen Durchmessers in einem kleineren Abstand von den Schwenkachsen. Damit wird einer Bruchgefahr in gewissem Umfang entgegen gewirkt; sie ist aber nicht völlig ausgeschlossen.
  • Nun kann es in Ausnahmefällen bei Fehlbedienungen und/oder beim Aufsetzen des auswechselbaren Pressenkopfes auf Kraftmaschinen mit unzulässig hoher Antriebskräften vorkommen, daß die Pressenhebel aufgrund übermäßig hoher Hebelkräfte durch überlastung brechen. Da bereits nach Teilverpressungen der Rohrverbindungen und Preßfittinge durch teilweise elastische Verformung mit Rückstellkräften in diesen Verbindungen erhebliche Energien gespeichert sind, die im Falle eines Bruchs der Pressenhebel schlagartig frei gesetzt werden, besteht die Gefahr eines Herumfliegens der scharfkantigen Bruchstücke und einer Verletzung der Bedienungsperson oder sich in der Nähe aufhaltender Personen oder auch "nur" einer Sachbeschädigung.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Pressenhebel der eingangs beschriebenen Gattung dahingehend zu verbessern, daß im Falle eines Bruchs der Pressenhebel keine Bruchstücke in der Umgebung herumfliegen.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei den eingangs angegebenen Pressenhebeln erfindungsgemäß dadurch, daß die Pressenhebel mit plastisch und/oder elastisch verformbaren Einlagen und/oder Auflagen versehen sind.
  • Durch diese Maßnahme(n) wird die gestellte Aufgabe in vollem Umfange gelöst: Im Falle eines Bruchs der Pressenhebel können keine Bruchstücke der Pressenhebel in der Umgebung herumfliegen; sie werden vielmehr zuverlässig durch die plastisch und/oder elastisch verformbaren Einlagen und/oder Auflagen am Pressenkopf und an der Kraftmaschine gehalten. Die Ein- oder Auflagen absorbieren zumindest einen Teil der freigesetzten Energien.
  • Der Erfindungsgegenstand ist nicht auf eine bestimmte Antriebsart und auf eine bestimmte Ausführungsform von Leitungsverbindern und Preßfittingen beschränkt, sondern vielmehr universell einsetzbar, insbesondere auch bei Reparaturen von Pressenköpfen und/oder zum Nachrüsten.
  • Es ist dabei im Zuge weiterer Ausgestaltungen der Erfindung besonders vorteilhaft, wenn entweder einzeln, oder in Kombination:
    • – sich die Einlagen und/oder Auflagen über beide Seiten der Schwenkachsen erstrecken,
    • – sich die plastisch und/oder elastisch verformbaren Einlagen und/oder Auflagen zusätzlich über die Arbeitsflächen erstrecken,
    • – die Arbeitsflächen zweier Pressenhebel ein Zangenmaul für das radiale Verpessen von Rohrverbindungen bilden,
    • – die Einlage aus einem Stahlseil besteht, das in oberflächennahen Bohrungen des jeweiligen Pressenhebels festgelegt ist,
    • – die Einlage in der Mittenebene des Pressenhebels angeordnet ist,
    • – die Auflage aus einem elastisch verformbaren Streifen eines elastomeren Werkstoffs besteht, der auf der Außenseite eines jeden Pressenhebels festgelegt ist,
    • – die Auflage aus einem plastisch und/oder elastisch verformbaren Streifen eines metallischen Werkstoffs besteht, der auf der Außenseite eines jeden Pressenhebels festgelegt ist,
    • – die Festlegung der Einlage und/oder der Auflage durch Verkleben durchgeführt ist, und/oder, wenn
    • – die Festlegung der Einlage und/oder der Auflage durch Stifte durchgeführt ist.
  • Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes und ihre Wirkungsweisen werden nachfolgend anhand der 1 und 2 näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines Pressenhebels und
  • 2 eine Teilweise geschnittene Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels eines Pressenhebels.
  • In 1 ist ein zweiarmiger Pressenhebel 1 dargestellt, der um eine Schwenkachse A schwenkbar in einem hier nicht gezeigten Halter gelagert ist. Die Lagerung geschieht durch einen. gleichfalls nicht gezeigten Gelenkzapfen, der durch eine Bohrung 2 hindurchgesteckt ist, die die Schwenkachse A definiert. Zwei derartige Pressenhebel bilden zusammen mit dem Halter einen Pressenkopf, der mittels des Halters auf eine Kraftmaschine mit elektrischem oder elektrohydraulischem Antrieb aufgesetzt ist. Diese Kraftmaschine besitzt einen Stempel mit zwei Spreizrollen 3, von denen hier nur eine gezeigt ist. Die Vorschubrichtung der Spreizrollen 3 ist durch den Pfeil 4 angedeutet. Die Pressenhebel 1 sind gehärtete Gesenkschmiedeteile.
  • Beiderseits der Schwenkachse A besitzt der Pressenhebel 1 einen ersten maschinenseitigen Hebelarm 5 und einen zweiten maschinenfernen Hebelarm 6. Die Innenseite des ersten Hebelarms 5 besitzt eine Steuerfläche 7 für das Abrollen der Spreizrolle 3, und die Innenseite des zweiten Hebelarms 6 bildet eine Arbeitsfläche 8, die der Endform einer zu verpressenden Rohrverbindung bzw. einem sogenannten Preßfitting angepaßt ist. Zwei solche Arbeitsflächen 8 bilden ein Zangenmaul 9. In der Innenseite des ersten Hebelarms 5 ist ferner eine Bohrung 10 angeordnet, die ein Ende einer nicht gezeigten Spreizfeder aufnimmt. Beiderseits einer Symmetrieebene E hat man sich die Anordnung spiegelsymmetrisch vorzustellen. Ein derartiger Pressenkopf ist in der eingangs genannten DE 44 46 504 C1 dargestellt und beschrieben.
  • Eine Schwachstelle derartiger Pressenhebel 1 ist z.B eine virtuelle Fläche, die durch die Bohrungen 2 und 10 verläuft und von der Bohrung 2 zur nächstliegenden Stelle der Außenseite 11 des Pressenhebels 1. Eine weitere Schwachstelle ist eine virtuelle Fläche, die von der Arbeitsfläche 8 ausgeht und zwischen dem antriebsfernen Ende des zweiten Hebelarms 6 und der Außenseite 11 verläuft.
  • Um nun bei einem Bruch des Pressenhebels 1 das Herumfliegen von Bruchstücken zu verhindern, sind in der Nähe der Außenseite 11 in der Mittenebene zwei unter einem stumpfen Winkel zueinander stehende Bohrungen 12 und 13 angeordnet, in die eine Einlage 14 in Form eines Abschnitts eines Stahlseils, z.B. aus einem Edelstahl, eingeschoben ist.
  • Diese Einlage 14 erstreckt sich – wie gezeigt – über alle mutmaßlichen Schwachstellen. Zweckmäßig ist die Einlage 14 mit den Wänden der Bohrungen 12 und 13 verklebt.
  • Die 2 zeigt einen Pressenhebel 15 mit einer anderen Art von Bruchsicherung. Ansonsten werden die bisherigen Bezugszeichen verwendet. Zum gleichen Zweck ist die Außenseite 11 des Pressenhebels 15 mit einer Auflage 16 in Form eines Streifens aus Federstahl, Weicheisen oder Kunststoff belegt, der sich – wie gezeigt – über alle mutmaßlichen Schwachstellen erstreckt und der mittels Stiften 17 mit dem Pressenhebel 15 verbunden ist Alternativ oder zusätzlich kann die Auflage 16 mit dem Pressenhebel 15 verklebt sein.
  • Durch die Einlagen 14 oder Auflagen 16 werden alle Teile der Pressenhebel 1 und 15 auch in Falle eines Bruchs zuverlässig zusammen gehalten.
  • 1
    Pressenhebel
    2
    Bohrung
    3
    Spreizrollen
    4
    Pfeil
    5
    erster Hebelarm
    6
    zweiter Hebelarm
    7
    Steuerfläche
    8
    Arbeitsfläche
    9
    Zangenmaul
    10
    Bohrung
    11
    Außenseite
    12
    Bohrung
    13
    Bohrung
    14
    Einlage
    15
    Pressenhebel
    16
    Auflage
    17
    Stifte
    A
    Schwenkachse
    E
    Symmetrieebene

Claims (10)

  1. Pressenhebel für kraftgetriebene Preßwerkzeuge, bei denen die Pressenhebel (1, 15) paarweise angeordnet und zweiarmig ausgebildet sind und Schwenkachsen (A) aufweisen, auf deren einer Seite jeweils eine Arbeitsfläche (8) für den Preßvorgang und auf deren anderer Seite jeweils eine Steuerfläche (7) für das gegeneinander Bewegen der Arbeitsflächen (8) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressenhebel (1, 15) mit plastisch und/oder elastisch verformbaren Einlagen (14) und/oder Auflagen (16} versehen sind.
  2. Pressenhebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einlagen (14) und/oder Auflagen (16) über beide Seiten der Schwenkachsen (A) erstrecken.
  3. Pressenhebel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die plastisch und/oder elastisch verformbaren Einlagen (14) und/oder Auflagen (16) zusätzlich über die Arbeitsflächen (8) erstrecken.
  4. Pressenhebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsflächen (8) zweier Pressenhebel (1, 15) ein Zangenmaul (9) für das radiale Verpressen von Rohrverbindungen bilden.
  5. Pressenhebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (14) aus einem Stahlseil besteht, das in oberflächennahen Bohrungen (12, 13) des jeweiligen Pressenhebels (1) festgelegt ist.
  6. Pressenhebel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (14) in der Mittenebene des Pressenhebels (1) angeordnet ist.
  7. Pressenhebel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (16) aus einem elastisch verformbaren Streifen eines elastomerer Werkstoffs besteht, der auf der Außenseite (11) eines jeden Pressenhebels (15) festgelegt ist.
  8. Pressenhebsl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflage (16) aus einem plastisch und/oder elastisch verformbaren Streifen eines metallischen Werkstoffs besteht, der auf der Außenseite (11) eines jeden Pressenhebels (1) festgelegt ist.
  9. Pressenhebel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung der Einlage (14) und/oder der Auflage (16) durch Verkleben durchgeführt ist.
  10. Pressenhebel nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung der Einlage (14) und/oder der Auflage (16 ) durch Stifte (17) durchgeführt ist.
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