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Hintergrund
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Das Ausführungsbeispiel bezieht sich auf einen Trockner mit einem Fremdstoffentfernungsgerät.
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Im Allgemeinen ist ein Trockner ein Gerät, das ein zu trocknendes Zielobjekt trocknet, indem durch eine Heizvorrichtung erzeugte heiße Luft in eine Drehtrommel geblasen wird, um Feuchtigkeit eines zu trocknenden Zielobjekts zu absorbieren (d. h. Wäsche, die gewaschen worden ist).
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Der Trockner wird weithin in einen Entlüftungstrockner und einen Kondensationstrockner gemäß einem Verarbeitungsschema von nasser Luft eingeteilt, die Feuchtigkeit enthält, die beim Trocknen des zu trocknenden Zielobjekts erzeugt wird.
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Genauer gesagt führt der Entlüftungstrockner die von der Trommel abgeführte nasse Luft zur Außenseite des Trockners ab. Indessen entfernt der Kondensationstrockner die Feuchtigkeit, indem er die von der Trommel abgeführte nasse Luft in einem Wärmetauscher kondensiert und danach eine trockene Luft ohne Feuchtigkeit wieder erhitzt und zur Trommel befördert.
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Da sich die Trommel in einem Trocknungsvorgang dreht, wird indessen das in der Trommel aufgenommene zu trocknende Zielobjekt in der Trommel umgewälzt, wenn sich die Trommel dreht. In diesem Vorgang werden die im zu trocknenden Zielobjekt enthaltenen Fremdstoffe in die Luft verteilt. Daher werden die Fremdstoffe in der durch die Trommel strömenden Luft aufgenommen.
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Die in der Luft enthaltenen Fremdstoffe verursachen Probleme, während sie mechanische Bauteile des Trockners passieren. Darüber hinaus werden die in der Luft enthaltenen Fremdstoffe zur Außenseite des Trockners abgeführt, sodass sie die Gesundheit eines Benutzers gefährden. Daher sollten die Fremdstoffe aus der Luft entfernt werden, während die durch die Trommel strömende Luft einen Filter passiert.
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DE 197 05 616 A1 beschreibt eine Flusenfiltereinrichtung für einen Wäschetrockner mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Wäschetrommel, einer die Beschickungsöffnung der Trommel verschließenden Tür, einem Gebläse zur Erzeugung eines Prozessluftstromes durch die Trommel, einer Heizeinrichtung sowie einer Wärmetauschereinrichtung, wobei ein Flusenfilter in der Tür zur Beschickungsöffnung angeordnet ist und mindestens ein weiterer Flusenfilter der Wärmetauschereinrichtung vorgeschaltet ist, und wobei mindestens ein Flusenfilter als Doppelfilter mit einem Grob- und einem Feinfilter ausgebildet ist.
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DE 84 37 357 U1 beschreibt einen Wäschetrockner mit einem in einen Abluftkanal einsetzbaren Flusenfilter mit einem um ein Scharnier klappbaren Rahmen, der mit engmaschigen Siebgeweben bespannt ist, wobei über den klappbaren Rahmen mindestens ein weiteres Sieb mit größerer Maschenweite als die der Siebgewebe angeordnet ist.
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DE 82 24 528 U1 beschreibt einen Wäschetrockner mit einem Gebläse und einer die Wäsche aufnehmenden Trommel, dessen vordere Stirnseite eine Beschickungsöffnung aufweist, durch die nach Schließen einer die Gerätevorderseite abdeckenden Tür ein an dieser gehalterter Grobsiebkörper in die Trommel ragt, und dem Grobsiebkörper ein Fein- oder Flusensiebkörper nachgeschaltet ist und über beide Siebkörper der aus der Trommel zu einem Kondensator geförderte Feuchtluftstrom geführt wird, wobei vor dem Fein- oder Flusensiebkörper eine manuell oder automatisch betätigbare Flusenabstreifvorrichtung angeordnet ist.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Es ist eine Aufgabe der Erfindung einen Trockner anzugeben, bei dem ein Filter leicht gereinigt werden kann. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche 1 und 7 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
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Ein Trockner gemäß einem Aspekt von Ausführungsbeispielen enthält: einen Kühlkanal, in den äußere Luft eingeführt wird, die dort Wärme austauscht und dann abgelassen wird; einen Zirkulationskanal, in dem die innere Luft Wärme austauscht und zirkuliert wird; einen Wärmetauscher, der zwischen Luft vom Kühlkanal und vom Zirkulationskanal Wärme austauscht; und ein Fremdstoffentfernungsgerät, das im Zirkulationskanal vorgesehen ist und im Zirkulationskanal Fremdstoffe in der Luft filtert; dadurch gekennzeichnet, dass das Fremdstoffentfernungsgerät umfasst: ein Gehäuse; einen ersten Filter, der im Gehäuse aufgenommen ist; und einen zweiten Filter, der bezüglich einer Strömungsrichtung von Luft, die im Gehäuse strömt, stromabwärts vom ersten Filter angeordnet ist, wobei der erste Filter und der zweite Filter an mindestens einem Punkt im Gehäuse miteinander in Kontakt stehen; und ein Trennelement, das den ersten Filter und den zweiten Filter trennt, die miteinander in Kontakt stehen, wobei der erste Filter und der zweite Filter eine Relativbewegung zueinander durchführen.
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Ein Trockner gemäß einem anderen Aspekt enthält: einen Kühlkanal, in den Außenluft eingeführt wird, die dort Wärme austauscht und dann abgeführt wird; einen Zirkulationskanal, in dem eine Innenluft Wärme austauscht und zirkuliert wird; einen Wärmetauscher, der Wärme zwischen der Luft des Kühlkanals und des Zirkulationskanals tauscht; und ein Fremdstoffentfernungsgerät, das im Zirkulationskanal vorgesehen ist und im Zirkulationskanal Fremdstoffe in der Luft filtert, dadurch gekennzeichnet, dass das Fremdstoffentfernungsgerät umfasst: ein Gehäuse; einen ersten Filter, der im Gehäuse aufgenommen ist; einen zweiten Filter, der bezüglich einer Strömungsrichtung von Luft, die im Gehäuse strömt, stromabwärts vom ersten Filter angeordnet ist; und eine Vielzahl von Rollen, die den ersten Filter bewegen, wobei der erste Filter und der zweite Filter eine Relativbewegung zueinander durchführen, und wobei der erste Filter mit der Vielzahl von Rollen in Kontakt steht.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist eine perspektivische Ansicht eines Trockners gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel.
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2 ist ein Schaubild einer Innenstruktur des Trockners gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
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3 ist eine vergrößerte Ansicht von Bereich A von 2.
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4 ist eine Schnittansicht entlang Linie I-I' von 2.
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5 ist eine perspektivische Innenansicht eines Trockners gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel.
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6 ist eine Schnittansicht entlang Linie II-II' von 5.
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7 ist eine perspektivische Innenansicht eines Trockners gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel.
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8 ist eine perspektivische Ansicht eines in 7 gezeigten Fremdstoffentfernungsgeräts.
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9 ist eine perspektivische Ansicht eines Fremdstoffentfernungsgeräts gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel.
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Ausführliche Beschreibung der Ausführungsbeispiele
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Nun wird im Einzelnen auf die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Offenbarung Bezug genommen, von denen Beispiele in den begleitenden Zeichnungen veranschaulicht sind.
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In der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele wird auf die begleitenden Zeichnungen Bezug genommen, die einen Teil hiervon bilden und in denen zur Veranschaulichung spezielle bevorzugte Ausführungsbeispiele gezeigt sind, in denen die Erfindung realisiert werden kann. Diese Ausführungsbeispiele werden ausreichend genau beschrieben, um einem Fachmann zu ermöglichen, die Erfindung auszuüben, und es ist offensichtlich, dass andere Ausführungsbeispiele verwendet werden können und dass logische strukturelle, mechanische, elektrische und chemische Abänderungen vorgenommen werden können, ohne vom Gedanken oder Bereich der Erfindung abzuweichen. Um Details zu vermeiden, die für einen Fachmann zur Ausübung der Erfindung nicht notwendig sind, kann die Beschreibung gewisse, dem Fachmann bekannte Informationen auslassen. Die folgende detaillierte Beschreibung ist daher nicht in einem einschränkenden Sinne zu verstehen und der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung wird nur durch die beigefügten Ansprüche definiert.
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Im Folgenden werden Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen genau beschrieben.
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1 ist eine perspektivische Ansicht eines Trockners gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel. Obwohl nachfolgend ein Kondensationstrockner als ein Beispiel beschrieben wird, ist die Idee der Ausführungsbeispiele nicht auf den Kondensationstrockner beschränkt und ebenso auf einen Entlüftungstrockner anwendbar.
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Mit Bezug auf 1 enthält ein Trockner 1 gemäß dem Ausführungsbeispiel eine Trommel 7, die Feuchtigkeit enthaltende zu trocknende Objekte aufnimmt, wie beispielsweise Wäsche, etc., und eine Tür 5, die gezielt eine offene Vorderseite der Trommel 7 öffnet und schließt. Die Tür 5 ist mit einem durchsichtigen Fenster 6 versehen. Daher kann ein Benutzer das Innere der Trommel 7 sehen, um die normale Betriebsweise oder das Auftreten von Problemen zu bestätigen oder nicht.
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Der Trockner 1 enthält ferner eine Steuereinheit 3, ein Kondenswassersammelelement 2 und eine Abdeckung 4. Die Steuereinheit 3 stellt eine Schnittstelle zwischen dem Benutzer und dem Trockner 1 dar und das Kondenswassersammelelement 2 ist ein Bauelement, in dem kondensiertes Wasser während des Betriebs des Trockners 1 gesammelt wird.
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Die Abdeckung 4 ist ein Bauelement, das ermöglichen kann, eine Anordnung von mechanischen Bauelementen im Trockner 1 zu sehen. Der Benutzer kann die Abdeckung 4 abtrennen, um Fremdstoffe zu entfernen, die in einem Fremdstoffbehälter (siehe 80 von 2) des Trockners 1 enthalten sind.
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2 ist ein Schaubild einer Innenstruktur des Trockners gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel.
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Eine Betriebsweise der Trommel wird später mit Bezug auf 2 beschrieben. Der in den Ausführungsbeispielen vorgeschlagene Trockner ist ein Kondensationstrockner und das Innere des Trockners ist mit zwei Kanälen ausgebildet.
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Einer der zwei Kanäle ist ein Zirkulationskanal, der Feuchtigkeit aus einem zu trocknenden Zielobjekt entfernt, um die Feuchtigkeit aufzunehmen und dann die Feuchtigkeit in einem Wärmetauscher zu kondensieren. Und der andere ist ein Kühlkanal, der zum Kühlen von gasförmigem Medium verwendet wird, das vom Wärmetauscher zum Zirkulationskanal strömt.
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Der Zirkulationskanal beginnt zuerst von der Trommel 7 und wird als gestrichelte Linie in 2 dargestellt. In der Trommel 7 nimmt warme Luft Feuchtigkeit auf und wird dann abgeführt. Danach werden Fremdstoffe, die zumindest Flusen enthalten, gefiltert, während sie ein Fremdstoffentfernungsgerät 20 passieren. Die Fremdstoffe passieren das Fremdstoffentfernungsgerät 20 und dann ein Zirkulationsgebläse 11. Das Zirkulationsgebläse 11 wird durch einen Motor 10 gedreht und liefert einen negativen Druck, der den Zirkulationskanal bildet.
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Das gasförmige Medium, das durch das Zirkulationsgebläse 11 strömt, wird gekühlt, indem es durch den Wärmetauscher 13 strömt, und Feuchtigkeit, die von der Trommel 7 transferiert worden ist, wird während des Kühlens aufgrund einer niedrigen relativen Feuchtigkeit kondensiert. Das Kondenswasser wird von einer Pumpe (nicht gezeigt) gepumpt und zum Kondenswassersammelelement 2 weitergeleitet. Das gasförmige Medium, aus dem durch den Kondensationsbetrieb Feuchtigkeit entfernt worden ist, wird von einer Heizvorrichtung 90 erhitzt und dann in die Trommel 7 eingeführt und entfernt die Feuchtigkeit aus dem zu trocknenden Zielobjekt, um die Feuchtigkeit aufzunehmen, während das gasförmige Medium mit dem zu trocknenden Zielobjekt in der Trommel 7 vermischt wird.
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Der Kühlkanal ist in 2 durch eine durchgezogene Linie dargestellt. Luft wird durch das Kühlgebläse 12 von der Außenseite des Trockners in den Kühlkanal eingeführt. Das Kühlgebläse 12 wird durch den Motor 10 gedreht. Vom Kühlgebläse 12 eingeführte Luft wird in den Wärmetauscher 13 eingeführt, um das gasförmige Medium im Zirkulationskanal zu kühlen und um dann wie oben beschrieben zur Außenseite des Trockners abgeführt zu werden.
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Das Kühlgebläse 12 und das Zirkulationsgebläse 11 werden durch den Motor 10 gedreht und können periodisch Antriebskraft erhalten. Als Motor 10 für die Vorwärts-/Rückwärtsdrehung der Trommel 7 kann ein Motor verwendet werden, der in zwei Richtungen gedreht werden kann.
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Wie in 2 gezeigt, wird Luft, die in der Trommel 7 Fremdstoffe aufnimmt, im Zirkulationskanal durch die Trommelabdeckung 8 abgeführt. Die Trommelabdeckung 8 ist auf der Vorderseite der Trommel 7 angeordnet.
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Die Fremdstoffe enthaltende Luft wird durch Passieren des Fremdstoffentfernungsgeräts 20 gefiltert. Zumindest ein Bereich des Fremdstoffentfernungsgeräts 20 ist in der Trommelabdeckung 8 angeordnet, um durch die Trommelabdeckung 8 strömende Luft zu filtern.
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Das Fremdstoffentfernungsgerät 20 ist mit einem Filter versehen, der eine feine Netzstruktur aufweist und Fremdstoffe, wie beispielsweise Flusen, filtern kann. Außerdem ist es mit einer Reinigungseinheit versehen, die automatisch die vom Filter gefilterten Fremdstoffe entfernt.
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3 ist eine vergrößerte Ansicht von Bereich A von 2 und 4 ist eine Schnittansicht entlang Linie I-I' von 2.
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2 und 3 zeigen einen Zustand, in dem die Abdeckung des Fremdstoffentfernungsgeräts entfernt ist.
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Mit Bezug auf 2 bis 4 enthält das Fremdstoffentfernungsgerät 20 gemäß dem Ausführungsbeispiel ein erstes Gehäuse 21, in das Fremdstoffe enthaltende Luft eingeführt wird, ein Gehäuse 22, von dem Luft abgeführt wird, und eine Filtereinheit und eine Reinigungseinheit, die in einem durch das erste Gehäuse 21 und das zweite Gehäuse 22 gebildeten Innenraum angeordnet sind.
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Die Filtereinheit enthält einen zweiten Filter 25, der in einem Öffnungsbereich 23 vorgesehen ist, aus dem gasförmiges Medium vom zweiten Gehäuse 22 abgeführt wird, und einen ersten Filter 24, der im zweiten Filter 25 ausgebildet ist. Die Lochgröße des zweiten Filters 25 ist kleiner als die Lochgröße des ersten Filters 24.
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Der zweite Filter 25 ist am zweiten Gehäuse 22 befestigt und der erste Filter 24 kann bewegt werden. Die Fremdstoffe werden gefiltert, während das gasförmige Medium durch den zweiten Filter 25 strömt.
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Um den ersten Filter 24 zu bewegen, besteht der erste Filter 24 aus einem weichen Material und beide Enden des ersten Filters 24 werden jeweils von einer ersten Rolle 26 und einer zweiten Rolle 27 gehalten. Die Rollen 26 und 27 sind basierend auf 2 zur Vorderseite umgelenkt, so dass der erste Filter 24 die Seite des zweiten Filters 25 kontaktieren kann. Feststehende Stäbe 28 und 29 sind vorgesehen, um die Bewegung des ersten Filters 24 zu führen. Um einen am zweiten Filter 25 haftenden Feststoff zu entfernen, ist ein zwischen dem zweiten Filter 25 und dem ersten Filter 24 eingesetztes Trennelement 30 auf- und abwärts längs von zumindest einem Bereich vorgesehen, wo der zweite Filter 25 und der erste Filter 24 aufeinander geklappt sind. Das Trennelement 30 ist bewegungslos an einer Stelle des Fremdstoffentfernungsgeräts 20 befestigt. Die am ersten Filter 24 und am zweiten Filter 25 haftenden Fremdstoffe werden vom zweiten Filter 25 durch das Trennelement 30 entfernt. Eine Trennvorrichtung 31 ist in einem zur ersten Rolle 26 benachbarten Bereich vorgesehen. Die Trennvorrichtung 31 umfasst einen säulenförmigen Drehkörper und eine Bürste 33 und einen Vorsprung 32, die auf einer äußeren Oberfläche des Drehkörpers vorgesehen sind. Der Vorsprung 32 entfernt die festen Fremdstoffe durch eine zerkleinernde Arbeitsweise und die Bürste 33 entfernt die Fremdstoffe durch eine schüttelnde Arbeitsweise.
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Da die Bürste 33 und der Vorsprung 32 zum Entfernen der Fremdstoffe vom Filter dienen, können sie als eine Fremdstoffentfernungseinheit bezeichnet werden.
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Motoren 38, 37 und 39 sind mit den Rollen 26 und 27 und der Trennvorrichtung 31 verbunden, wobei die Motoren 38, 37 und 39 zu jeder von diesen eine Drehkraft liefern.
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Die Betriebsweise des Fremdstoffentfernungsgeräts wird unten beschrieben.
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Zuerst, wie kurz mit Bezug auf 4 beschrieben, führt das Fremdstoffentfernungsgerät 20 einen Arbeitsvorgang zum Filtern von aus der Trommel 7 des Trockners abgeführten Fremdstoffen und einen Arbeitsvorgang zum Entfernen der gefilterten Fremdstoffe vom Filter durch.
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Im Einzelnen wird Luft, die Fremdstoffe enthält, mit hoher Feuchtigkeit und hoher Temperatur durch das erste Gehäuse 21 eingeführt. Die Fremdstoffe der eingeführten Luft werden gefiltert, indem sie den ersten Filter 24 und den zweiten Filter 25 passieren, und die gefilterte Luft wird durch den Öffnungsbereich 23 des zweiten Gehäuses 22 abgeführt. Die Fremdstoffe können Fussel, Staub, etc., die vom zu trocknenden Objekt erzeugt werden, und andere Materialien umfassen, wie beispielsweise Reste von Waschmittel, kleine Farbstoffkörnchen, etc. Diese Fremdstoffe weisen Viskosität auf, sodass die gefilterten Fremdstoffe am ersten Filter 24 und am zweiten Filter 25 haften. Weil die Filterzeit verstreicht, wenn die Feuchtigkeit enthaltenden Fremdstoffe zuerst gefiltert werden und dann die Feuchtigkeitsmenge in der Luft klein wird, die im Zirkulationskanal strömt, werden die Fremdstoffe daher langsam verhärtet, nachdem eine vorgegebene Zeit verstrichen ist. In diesem Zustand ist es schwierig, die Fremdstoffe leicht zu entfernen. Zu diesem Zeitpunkt können die Fremdstoffe am ersten Filter 24 und am zweiten Filter 25 haften.
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Wenn die Fremdstoffe über ein vorgegebenes Maß hinaus gesammelt worden sind und daher ein Maß erreichen, wo Luft nur schwer durch den Filter strömen kann, sollten die Fremdstoffe, die an den Filter 24 und 25 haften, entfernt werden. Das Entfernen der Fremdstoffe von den Filtern 24 und 25 kann durchgeführt werden, nachdem ein Trocknungszyklus einmal endet, aber es ist nicht darauf beschränkt. Daher haften einige Fremdstoffe an den Filtern 24 und 25 und, wenn die haftenden Fremdstoffe verhärtet sind, können die Fremdstoffe entfernt werden.
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Wenn die Fremdstoffe von den Filtern 24 und 25 entfernt werden, sollte ein physikalischer Zustand verstanden werden, in dem die Fremdstoffe an den Filtern 24 und 25 haften. Wie oben beschrieben, sind die an den Filtern 24 und 25 haftenden Fremdstoffe über eine vorgegebene Stärke hinaus verhärtet und haften hauptsächlich am zweiten Filter 25 und geringfügig am ersten Filter 24. Wenn der zweite Filter 25 und der erste Filter 24 bewegt werden, während ein dünnes Element dazwischen eingesetzt ist, werden der zweite Filter 25 und der erste Filter 24 in diesem Zustand voneinander getrennt und die verhärteten Fremdstoffe haften nur am ersten Filter 24. Dies liegt an der Stärke der ausgehärteten Fremdstoffe. Wenn die Lochgröße des ersten Filters 24 übermäßig groß ist, bricht in diesem Fall der erste Filter 24 oder lässt die Fremdstoffe durch, obwohl der zweite Filter 25 und der erste Filter 24 voneinander getrennt werden. Wenn die Lochgröße des ersten Filters 24 übermäßig klein ist, ist es schwierig, die Fremdstoffe vom ersten Filter 24 durch die Trennvorrichtung 31 abzutrennen, obwohl der zweite Filter 25 und der erste Filter 24 voneinander getrennt werden. Daher ist es vorzuziehen, dass das Loch des ersten Filters eine angemessene Größe aufweist, um die beiden oben erwähnten Probleme zu lösen.
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Die Betriebsweise des Fremdstoffentfernungsgeräts wird ferner mit Bezug auf den verhärteten Zustand der Fremdstoffe beschrieben werden. Um die Fremdstoffe zu entfernen, die am ersten Filter 24 und am zweiten Filter 25 verhärtet sind, werden die Rollen 26 und 27 gedreht. Mit anderen Worten wird die erste Rolle 26 in eine Richtung gedreht, in der der erste Filter 24 aufgewickelt wird, und die zweite Rolle 27 wird in eine Richtung gedreht, in der der erste Filter 24 ausgelassen wird. Als erstes werden die Fremdstoffe entfernt, die am zweiten Filter 25 während der Bewegung des ersten Filters 24 bezüglich dem feststehenden zweiten Filter 25 haften, und als zweites werden die Fremdstoffe zur Außenseite des ersten Filters 24 gedrückt, während sie das Trennelement 30 passieren. Da die herausgedrückten Fremdstoffe durch die Trennvorrichtung 31 entfernt werden, werden sie vom ersten Filter 24 entfernt, fallen durch das Fremdstoffabführloch 36 und werden im Fremdstoffbehälter 80 gespeichert.
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An diesem Punkt sind die Bürste 33 und der Vorsprung 32 in der Trennvorrichtung 31 vorgesehen. Der Grund dafür ist, dass der Vorsprung 32 dazu dient, die verhärteten Fremdstoffe zu brechen, und dass die Bürste 33 die Fremdstoffe, die am ersten Filter 24 haften, im gebrochenen Zustand abschüttelt. Dieser Vorgang wird während einer vorgegebenen Zeit durchgeführt, sodass die Fremdstoffe entfernt werden. Dann werden die Rollen 26 und 27 in einer entgegengesetzten Richtung gedreht.
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Gegebenenfalls haften die Fremdstoffe stark am zweiten Filter 25, sodass, wenn die Rollen 26 und 27 gedreht werden, die Haftkraft der Fremdstoffe am zweiten Filter 25 zu stark ist. Dadurch wird ein Fall verursacht, in dem die Rolle nicht gedreht wird. Um das oben erwähnte Problem zu lösen, ist die Lochgröße des ersten Filters 24 klein, sodass die Haftstärke der am zweiten Filter 25 haftenden Fremdstoffe klein sein kann. Alternativ wird eine Anordnung verwendet, bei der das Trennelement 30 nicht am Fremdstoffentfernungsgerät 20 befestigt ist, sondern bewegt werden kann, wie beispielsweise eine Anordnung, bei der eine Halterung mit dem Trennelement 30 verbunden ist und ein Antriebsrad am Fremdstoffentfernungsgerät 20 befestigt ist, um eine Translationsbewegung des Trennelements 30 durchzuführen, sodass das Trennelement 30 nach links und rechts bewegt wird. Dadurch wird es möglich, zuerst die Fremdstoffe zu entfernen, die am zweiten Filter 25 haften.
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Das oben erwähnte Ausführungsbeispiel filtert die Fremdstoffe, wie beispielsweise vom Trockner erzeugte Flusen, etc., um so die zu beanstandende Sauberkeit des Objekts zu verbessern, und ebenso filtert es automatisch die Fremdstoffe vom Filter, der für das Fremdstoffentfernungsgerät verwendet wird, um dadurch die Bedienfreundlichkeit zu maximieren. Im Fall, in dem die im Fremdstoffentfernungsgerät gefilterten Fremdstoffe entfernt werden, können die Fremdstoffe im Fremdstoffentfernungsgerät eindeutiger entfernt werden.
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Das Ausführungsbeispiel ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt und kann andere abgewandelte Beispiele aufweisen. Beispielsweise sind die Bürste und der Vorsprung nicht auf der Trennvorrichtung vorgesehen, sondern nur die Bürste kann darauf vorgesehen sein, und zwei Trennvorrichtungen können vorgesehen sein, um den Rollen zu entsprechen. Die feststehenden Stäbe geben dem ersten Filter eine Zugspannung, sodass die Fremdstoffe ferner problemlos in der Trennvorrichtung 31 entfernt werden können. Hierzu kann eine Seite des ersten feststehenden Stabes 28 mit einer Feder versehen sein, die den ersten feststehenden Stab 28 zur Trennvorrichtung 31 drückt.
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5 ist eine perspektivische Innenansicht eines Trockners gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel und 6 ist eine Schnittansicht von Linie II-II' von 5.
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Die Einzelteile des zweiten Ausführungsbeispiels sind die selben wie die des ersten Ausführungsbeispiels, mit Ausnahme eines Fremdstoffentfernungsgeräts. Daher werden die kennzeichnenden Einzelteile des zweiten Ausführungsbeispiels unten beschrieben und für Einzelteile, die nicht im Detail beschrieben werden, wird auf die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels verwiesen.
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Mit Bezug auf 5 und 6 enthält ein Fremdstoffentfernungsgerät 40 des zweiten Ausführungsbeispiels ein erstes Gehäuse 41 und ein zweites Gehäuse 42.
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Ein Paar von Rollen 43 und 44 sind in einem Innenraum des ersten und zweiten Gehäuses 41 und 42 angeordnet. Das Paar von Rollen 43 und 44 hat eine Anordnung, sodass sie mit dem ersten und zweiten Filter 45 und 46 in Kontakt stehen. Der erste Filter 45 und der zweite Filter 46 umgeben das Paar von Rollen 43 und 44 in dem Fall, in dem sie eine Schleife bilden.
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Eine Kratzvorrichtung ist als Trennvorrichtungen 441 und 442 an einer Stelle vorgesehen, an der sie im Wesentlichen mit einer äußeren Umfangsfläche der Rollen 43 und 44 Kontakt aufnimmt. Das Trennelement 47 ist zwischen dem ersten Filter 45 und dem zweiten Filter 46 eingesetzt, sodass der erste Filter 45 und der zweite Filter 46 an einem Punkt, durch den der Filter läuft, voneinander getrennt werden.
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Die Betriebsweise des Fremdstoffentfernungsgeräts gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel wird beschrieben.
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Luft wird in einen Innenraum eingeführt, der durch das erste Gehäuse 41 und das zweite Gehäuse 42 begrenzt wird. Die Fremdstoffe werden gefiltert, indem sie die Filter 45 und 46 passieren, und die gefilterten Fremdstoffe werden durch den Öffnungsbereich 48 abgeführt. Während die Fremdstoffe die Filter 45 und 46 passieren, werden sie von dem Filter gefiltert, der hauptsächlich an der oberen Seite angeordnet ist. Mit anderen Worten werden die Fremdstoffe von einem Bereich gefiltert, der in 6 auf der oberen Seite angeordnet ist, passieren dann den Bereich, der auf der oberen Seite angeordnet ist, und werden dann nahezu gefiltert. Hierzu kann des Weiteren eine vorgegebene Abschirmstruktur oder Abdichtstruktur vorgesehen sein, sodass Luft durch einen Bereich strömt, der auf der oberen Seite angeordnet ist. Natürlich können die Fremdstoffe von einem Bereich gefiltert werden, der auf der unteren Seite angeordnet ist. Da in diesem Fall ferner noch eine weitere Trennvorrichtung vorgesehen ist, die die Fremdstoffe entfernt, ist dies hinsichtlich der Kosten nicht vorzuziehen.
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Aufgrund des wiederholten Einsatzes haften die Fremdstoffe an den Filtern 45 und 46 über das vorgegebene Maß hinaus und werden dann verhärtet, wodurch die gefilterten Fremdstoffe entfernt werden. Um die Fremdstoffe zu entfernen, werden die Rollen 43 und 44 gedreht und daher werden die Filter 45 und 46 gedreht. Damit die Filter 45 und 46 problemlos gedreht werden können, wird vorzugsweise eine vorgegebene Zugspannung an die Filter 45 und 46 angelegt.
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Während des Dreh(bewegungs)-Betriebs des Filters durchläuft er das Trennelement 47. Das Trennelement 47 ist zwischen dem ersten Filter 45 und dem zweiten Filter 46 angeordnet, sodass die am zweiten Filter 46 haftenden Fremdstoffe zur Seite des ersten Filters 45 hin abgetrennt werden, wenn der erste Filter 45 und der zweite Filter 46 gedreht werden. Um den Abtrennvorgang der Fremdstoffe problemlos zu realisieren, wird bezüglich der Lochgröße des ersten Filters 45 der im ersten Ausführungsbeispiel beschriebene Inhalt zitiert.
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Die Fremdstoffe werden durch das Trennelement 47 zur Seite des ersten Filters 45 hin abgetrennt, durch die Trennelemente 441 und 442 abgekratzt und auf der Seite des ersten Filters 45 entfernt. Die entfernten Fremdstoffe fallen durch das Fremdstoffabführloch 49 zum Fremdstoffbehälter 80 und werden darin gespeichert. Es ist offensichtlich, dass die Abtrennvorrichtungen 441 und 442 die verhärteten Fremdstoffe durch den Betrieb abtrennen, bei dem die Oberfläche des Filters 45 abgekratzt wird.
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Der oben erwähnte Betrieb kann für eine vorgegebene Zeit wiederholt durchgeführt werden, bis die Fremdstoffe ausreichend entfernt worden sind.
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Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist die erforderliche Filtermenge klein und die Filterstruktur ist einfach, sodass die Herstellungskosten im Vergleich zum ersten Ausführungsbeispiel reduziert sind.
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7 ist eine perspektivische Innenansicht eines Trockners gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel und 8 ist eine perspektivische Ansicht eines in 7 gezeigten Fremdstoffentfernungsgeräts.
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Die Einzelteile des dritten Ausführungsbeispiels sind die selben wie im zweiten Ausführungsbeispiel, mit Ausnahme des Fremdstoffentfernungsgeräts. Daher werden die kennzeichnenden Einzelteile des dritten Ausführungsbeispiels unten beschrieben und für Einzelteile, die nicht im Detail beschrieben werden, wird die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiel zitiert.
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Mit Bezug auf 7 und 8 enthält ein Fremdstoffentfernungsgerät 50 des dritten Ausführungsbeispiels ein erstes Gehäuse 51 und ein zweites Gehäuse 52. Der Innenraum, der durch die Gehäuse 51 und 52 begrenzt wird, ist mit einem Drehkörper 53 versehen. Die Gehäuse 51 und 52 und der Drehkörper 53 können unabhängig voneinander durch ein Gelenk 61 bewegt werden.
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Im Einzelnen ist das erste Gehäuse 51 mit einem Einführloch 54 ausgebildet, in das gasförmige Medien eingeführt werden, und eine Befestigungsnut 57 ist auf der oberen Seite des Einführlochs 54 ausgebildet. Das zweite Gehäuse 52 ist mit dem zweiten Filter 55 ausgestattet und eine Befestigungsnase ist an einer der Befestigungsnut 57 entsprechenden Stelle vorgesehen. Der Drehkörper 53 ist mit einem Rahmen 58 und einem ersten Filter 59 versehen, der in einem inneren Flächenbereich des Rahmens 58 ausgebildet ist. Das Ende des Rahmens 58 ist mit einem Abstandshalter 60 versehen, sodass der Drehkörper 53 zur Seite des zweiten Filters 55 gedrückt wird, wodurch der zweite Filter 55 mit dem ersten Filter 59 in Kontakt gebracht wird.
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Erwartungsgemäß benötigt das dritte Ausführungsbeispiel keinen Fremdstoffbehälter 80, der in anderen Ausführungsbeispielen verwendet wird.
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Die Betriebsweise des Fremdstoffentfernungsgerät gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel wird nun beschrieben.
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Der Abstandshalter 60 steht mit dem ersten Gehäuse 51 in Kontakt, sodass der Drehkörper 53 zur Seite des zweiten Gehäuses 52 in dem Zustand gedrückt wird, in dem das erste Gehäuse 51 und das zweite Gehäuse 52 geschlossen sind. Der erste Filter 59 steht mit dem zweiten Filter 55 ungefähr in Kontakt. In diesem Zustand ist das Fremdstoffentfernungsgerät im Trockner angebracht, wenn der Trockner betrieben wird.
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Die Fremdstoffe werden im Fremdstoffentfernungsgerät über ein vorgegebenes Maß gesammelt und sollten dann entfernt werden. Um die Fremdstoffe zu entfernen, wird das Fremdstoffentfernungsgerät 50 vom Montagebereich der Trocknerseite entfernt, um das erste Gehäuse 51 und das zweite Gehäuse 52 zu trennen. An diesem Punkt steht der Drehkörper 53 mit dem zweiten Gehäuse 52 ungefähr in Kontakt. Mit anderen Worten stehen der erste Filter 59 und der zweite Filter 55 durch die Beteiligung der Fremdstoffe, die an den Filtern 55 und 59 haften, miteinander in Kontakt.
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Wenn der Benutzer am Drehkörper 53 unter Verwendung des Abstandshalters 60 etc. zieht, wird der Drehkörper 53 gedreht und durch das Gelenk 61 nach vorne gedrückt. Die Fremdstoffe, die am ersten Filter 59 und am zweiten Filter 55 haften, werden vom zweiten Filter 55 durch die Stärke der Fremdstoffe abgetrennt, aber werden in dem Zustand herausgezogen, in dem sie am ersten Filter 59 haften. Mit anderen Worten haften die verhärteten Fremdstoffe nur am ersten Filter 59. Da die Fremdstoffe nur am ersten Filter 59 haften, ist die Kopplungsstärke davon schwach und die Fremdstoffe können leicht vom ersten Filter 59 entfernt werden. Wenn der Benutzer die Fremdstoffe vom ersten Filter 59 abzieht, ist die Entfernung der Fremdstoffe abgeschlossen. Die Lochgröße des ersten Filters 59 für einen leichten Abtrennvorgang der Fremdstoffe ist schon beschrieben worden.
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Mit dem dritten Ausführungsbeispiel kann der Benutzer die fest haftenden Fremdstoffe im Fremdstoffentfernungsgerät bequem entfernen, ohne das Fremdstoffentfernungsgerät mit dem kompliziertem Aufbau zu verwenden.
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9 ist eine perspektivische Ansicht eines Fremdstoffentfernungsgeräts gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel.
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Das vierte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich vom ersten bis dritten Ausführungsbeispiel darin, dass ein Filter, der die Betriebsweise des ersten Filters und des zweiten Filters durchführt, von den oben erwähnten Ausführungsbeispielen verschieden ist.
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Andere Einzelteile von 9 sind die selben wie die der oben erwähnten Ausführungsbeispiele, wobei ein erster Filter 71, der an einer Stelle des ersten Filters (siehe 59 in 8) vom dritten Ausführungsbeispiel vorgesehen und aus einer Vielzahl von horizontalen Netzen gebildet ist, die sich in einer Links-/Rechtsrichtung erstrecken, und ein zweiter Filter 72 vorgesehen sind, der an einer Stelle des zweiten Filters (siehe 55 in 8) vom dritten Ausführungsbeispiel angeordnet und aus einer Vielzahl von vertikalen Netzen gebildet ist, die sich in einer Auf- und Abwärtsrichtung erstrecken. Andere Einzelteile sind die selben wie die des dritten Ausführungsbeispiels.
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Die Betriebsweise des Fremdstoffentfernungsgeräts gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel wird beschrieben.
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Der erste Filter 71 und der zweite Filter 72 sind aufeinander geklappt, sodass eine Netzstruktur mit einer vorgegebenen Maschengröße ausgebildet wird. Wenn die Netzstruktur ausgebildet ist, werden die Fremdstoffe gefiltert, während Luft durch das Netz strömt. Wenn die selbe Betriebsweise für eine vorgegebene Zeit wie oben beschrieben wiederholt durchgeführt wird, haften die gefilterten Fremdstoffe und verhärten.
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Der erste Filter 71 ist vom zweiten Filter 72 beabstandet. Mit anderen Worten wird der Drehkörper 53 bezüglich des Gelenks 61 so gedreht, dass die Fremdstoffe vom zweiten Filter 72 in dem Zustand entfernt werden, in dem sie am ersten Filter 71 haften. Dadurch ist die Adhäsionskraft der Fremdstoffe an die Filter 71 und 72 klein und daher kann der Benutzer die Fremdstoffe bequem entfernen.
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Im vierten Ausführungsbeispiel muss die Verlaufsrichtung der vertikalen Richtung und der horizontalen Richtung, die den Filter bildet, nicht notwendigerweise die gezeigte Richtung sein und die Masche wird nur durch Kreuzen der vertikalen Richtung mit der horizontalen Richtung ausgebildet.
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Indessen wird vorzugsweise eine vertikale Strebe des ersten Filters 71 gröber als eine horizontale Strebe des zweiten Filters 72 ausgebildet, um die Fremdstoffe zu entfernen. Jedoch ist das Ausführungsbeispiel nicht notwendigerweise darauf beschränkt und der Grobheitsgrad kann gleich sein oder der erste Filter kann feiner ausgebildet sein. Da es schwierig ist, die haftenden Fremdstoffe in diesem Fall zu entfernen, ist es jedoch schwierig, diese vorzugsweise anzuwenden. Aber es ist nicht unmöglich, sondern das Problem von Effizienz.
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Der Filter, der im vierten Ausführungsbeispiel vorgeschlagen wird, wird ebenso auf die ersten bis dritten Ausführungsbeispiele angewendet und es ist für den Fachmann offensichtlich, dass der Filter anstelle des ersten Filters und des zweiten Filters verwendet werden kann. Beispielsweise kann im Fall des ersten Ausführungsbeispiels der zweite Filter 25 mit einer Vielzahl von vertikalen Streben und der erste Filter 24 mit einer Vielzahl von horizontalen Streben versehen sein. In diesem Fall ist der Grobheitsgrad vorzugsweise der Grad, der in der Beschreibung von jedem Ausführungsbeispiel vorgeschlagen ist, aber er ist nicht notwendigerweise darauf beschränkt. Daher kann es als Effizienzproblem betrachtet werden, die Fremdstoffe zu entfernen.