DE102009057179A1 - Dampf-Flüssigkeits-Triebwerk - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Triebwerk das aus einem Verdampfer, Behälter und Flüssigkeitsturbine besteht. Gegenüber bekannten Lösungen mit Gas- oder Dampfturbinen zeichnet sich diese Anordnung durch deutlich höheren Wirkungsgrad aus.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Triebwerk das aus einem Verdampfer, Behälter oder Arbeitszylinder und Flüssigkeitsturbine besteht. Gegenüber bekannten Gas- oder Dampfturbinen zeichnet sich diese Anordnung durch deutlich höheren Wirkungsgrad aus insbesondere dann wenn zusätzlich geeignete Steuerungsmechanismen eingesetzt werden. Als Wärmequelle für den Verdampfer können die unterschiedlichsten Energiequellen wie z. B. Sonne, fossile Brennstoffe oder GEO-Wärme benutzt werden.
- Stand der Technik
- Ähnliche Anordnungen werden in Kraftwerken zur Stromerzeugung eingesetzt und bestehen in der Regel aus Wärmequelle, Verdampfer, Dampfturbine und Kondensator. Der abgekühlte Dampf bzw. Flüssigkeit wird wieder dem Verdampfer zugeführt. In Wasserkraftwerken wird die statische und kinetische Energie des Wassers genutzt indem damit Wasserräder oder Turbinen angetrieben werden. Flüssigkeitsturbinen weisen gegenüber Dampfturbinen einen deutlich besseren Wirkungsgrad auf, der je nach Größe und Type zwischen 90–98% liegen kann. Die Turbinenwelle treibt in beiden Fällen einen Generator an, der zur Stromerzeugung genutzt wird.
- Aufgabenstellung
- Die Erfindung könnte ganz allgemein als effektiver Energiewandler bezeichnet werden, der Wärmeenergie mit hohem Wirkungsgrad in Rotationsenergie umwandelt. Die Energie bzw. Leistung die an der Turbinenwelle abgegriffen wird kann in vielfältiger Weise genutzt werden.
- Erfindungsgemäß wird dies erreicht wie in Bild 1 gezeigt (Prinzip).
- Das Triebwerk besteht aus Verdampfer (V), einem oder mehreren Behältern [Arbeitszylindern (Azy)] und einer Flüssigkeitsturbine (T).
- V Ist der Verdampfer, der die Flüssigkeit in den gasförmigen Zustand überführt.
- Als Energiequelle kann beispielsweise jegliche Art fossiler Brennstoffe genutzt werden. Eine Heizung oder Wärmetauscher bringt die Flüssigkeit zum Verdampfen und damit auf den notwendigen Arbeitsdruck.
- Wird nun das Ventil
1c geöffnet strömt der Dampf zum Behälter. Vorher wurde der Behälter über Ventil2a mit Flüssigkeit gefüllt, dabei kann die Abluft (Abdampf) über Ventil2b entweichen. Wenn Ventil1c geöffnet wird, muss auch Ventil2c geöffnet werden. Der strömende Dampf drückt das Wasser über das geöffnete Ventil2c aus dem Behälter. Sinnvoll ist ggf. ein Trennkolben die den heißen Dampf vom kalten Wasser/Flüssigkeit trennt. Sie verhindert außerdem eine Wirbelbildung. Wie beim KFZ-Motor wird im unteren Totpunkt das Auslassventil2b geöffnet, in unserem Fall aber die Ventile1c und2c geschlossen. Danach werden die Ventile2a und2b geöffnet und der Arbeitszylinder wieder gefüllt. Der beschriebene Vorgang beginnt von neuem. - T Ist eine Flüssigkeitsturbine oder z. B. auch Wasserturbine. Die Turbine wandelt das fließende Wasser in Rotationsenergie bzw. Arbeit und Leistung um. Sie ist kostengünstig herstellbar und hat einen Wirkungsgrad von ca. 90% bis zu 98%, je nach Ausführungsform. Eine Dampfturbine hat im Vergleich mehrere Ebenen ist aufwändiger konstruiert und einen wesentlich schlechteren Wirkungsgrad.
- Eine Ausführung des Triebwerks in Bild 2 enthält zusätzlich einen Windkessel (WK) der die Aufgabe hat, den hohen und steilen Anfangsdruck einer Expansion abzufangen und auszugleichen. Die Turbine sieht dann nur noch einen leicht schwankenden Arbeitsdruck.
- Der Behälter FV dient zum Auffangen des Abwassers und zum schließen des Wasserkreislaufes. Er kann auch noch für andere Aufgaben verwendet werden.
- Verdampfer V:
-
- a) Der Verdampfer kann klassisch sein, wie ein Dampfkessel mit Heizer, Speisepumpe und Auslassventil oder
- b) Der Verdampfer erhält sein Wärmeangebot von der Sonne. Ein Sonnenkollektor setzt die Strahlung in Wärme um. Das kann direkt vom Kollektor sein oder über einen Wärmetauscher.
- c) Auch die Abwärme eines KFZ am Kühler oder am Auspuff kann genutzt werden.
- d) Als Energiequelle für den Verdampfer kann Geowärme oder Sonnenenergie verwendet werden. Vor allem für den bei der Geowärme verwendeten ORC oder Kalina Prozess ist das Triebwerk bestens geeignet da es auch mit niederen Arbeitstemperaturen bzw. Drücken wirtschaftlich arbeit.
- Beim Behälter kann z. B. mittels geeigneter Sensoren und elektronisch gesteuerter Ventile
1c und2a , b, c diese Einstellung vom Maximaldruck bis zum Unterdruck beliebig geändert und anpasst werden. Dies ist vorteilhaft zu schnelleren Füllung der Behälter nach der Entleerung. - Bild 3 zeigt einen möglichen Aufbau eines Triebwerkes mit kurzen Leitungen.
- Der Behälter
60 ist ein Flüssigkeitserhitzer oder ein Dampferzeuger der im vorherigen als Verdampfer bezeichnet wurde. Wird das Ventil61 geöffnet oder die Dosiereinrichtung betätigt verdrängt der Dampf durch die Dampfzufuhr62 die Flüssigkeit im Zylinder63 . Die Anzahl der Zylinder63 ist beliebig 1 + n. Das Ventil oder Rückschlagventil64 lässt soviel Flüssigkeit mit Energie in den Behälter65 wie die Flüssigkeit beinhaltet. Es gibt kein zu öffnendes Auslassventil wie beim Kraftfahrzeug. Der Behälter65 oder Windkessel65 oder ähnliches erhält Zufluss und Druck. Er wird permanent gefüllt. Durch den Abfluss wird ein Flüssigkeitstriebwerk66 in Bewegung gesetzt. Die entspannte Flüssigkeit wird im Sammler67 abgelagert. Sie dient zur Auffüllung der Zylinder über die Leitung68 mit Ventil. Die Rotationsenergie kann vielseitig genutzt werde. Z. B. zur Stromerzeugung oder anderes. - Speicher für Energie, Rotationsenergie, Elektroenergie.
- In Bild 4a speichert ein Behälter
1 Gas. Das Gas wird im Ventil oder im Druckminderventil4 auf den Arbeitsdruck eingestellt. Über das Ventil21 gelangt es in den mit Flüssigkeit gefüllten Behälter11 . Das Abgasventil31 ist dabei gesperrt. Der Gasdruck presst die Flüssigkeit in das Triebwerk2 und treibt über das Triebwerk einen Generator3 an. Die Flüssigkeit gelangt in den Behälter12 und verdrängt das Gas über das Ventil32 . Ist der Behälter12 gefüllt und der Behälter11 entleert wird das Ventile21 gesperrt und Ventil22 geöffnet. Das Ventil31 wird geöffnet und Ventil32 wird gesperrt. Dieser Vorgang wird beliebig wiederholt. - Bild 4b. Um den Gasbehälter zu füllen wird Ventil
51 geöffnet und ein beliebiger Kompressor in Gang gesetzt bis der gewünschte Gasdruck erreicht ist. Mit Ventil52 kann die Energieumwandlung beginnen. Die beiden Wärmetauscher54 und54 nehmen die Abwärme des Kompressors und der Kompressorleitung auf. Die Abwärme im Gasbehälter1 ist nicht vorteilhaft. Die Wärmetauscher55 ,56 und57 erwärmen das Gas und die Wärmetauscher58 und59 erwärmen die Flüssigkeit. Wird z. B Luft von 20°C auf 100°C erhitzt erhöht sich die Luftmenge um den Faktor 1,273. Oder es erhöht sich der Gasdruck um den gleichen Faktor. Das bedeutet eine vermehrte Flüssigkeitsmenge kann verdrängt werden. Die ursprüngliche Verlustwärme des Kompressors wird genutzt und erhöht den Wirkungsgrad der Anlage. Verwendbar ist jede Wärmequelle. - Bild 5 zeigt einen möglichen Aufbau einer mit Wärmeenergie angetriebenen Pumpe für Flüssigkeiten.
- Der Behälter
50 ist ein Flüssigkeitserhitzer oder ein Dampferzeuger der im vorliegenden als Verdampfer bezeichnet wurde. Wird das Ventil51 geöffnet oder die Dosiereinrichtung betätigt verdrängt der Dampf durch die Dampfzufuhr52 die Flüssigkeit im Zylinder53 . Die Anzahl der Zylinder53 ist beliebig 1 + n. Das Ventil oder Rückschlagventil54 lässt soviel Flüssigkeit mit Energie in den Behälter55 wie die Flüssigkeit beinhaltet. Es gibt kein zu öffnendes Auslassventil wie beim Kraftfahrzeug. Der Behälter55 oder Windkessel55 oder ähnliches erhält Zufluss und Druck. Er wird permanent gefüllt. Durch den Abfluss wird ein Lineartriebwerk56 in Bewegung gesetzt das durch Ventile gesteuert wird. Das ist bekannt. Der Abfluss erfolgt über Behälter57 und Ventil zur Füllung des Zylinders53 . Seine Bewegung erzeugt in Zylinder58 einen Ansaugvorgang und einen Außstossvorgang Für den gewünschten Druck. Ein Druckwandler mit unterschiedlichen Durchmessern kann einen anderen Druckunterschied hervorrufen. Der Abdampfabfluss erfolgt über das Ventil52 zu weiteren Aufbereitung und wird der Wiederverwendung zugeführt. Dieser Vorgang ist permanent. Die Geschwindigkeit häng von der Geschwindigkeit der Füllung von Zylinder53 ab und von der Leistung der Wärmeenergie. - Bild 6 Jeder Kompressor arbeitet mit geringen Verlusten besonders bei Antrieb durch Wärme
- Bild 6. Der Kompressor
1 saugt über die Leitung01 Gas aus121 über das geöffnete Ventil32 an. Ventil22 und das Ventil31 sind geschlossen. Das angesaugte Gas wird komprimiert und dabei erhitzt. Es wird über die Leitung02 und über das geöffnete Ventil21 dem Gas111 im Behälter11 . zugeführt. Die Flüssigkeit112 im Behälter11 wird dem Triebwerk2 zugeführt. verrichtet es seine Arbeit und übergibt die Flüssigkeit an122 in Behälter12 . Ist Behälter12 mit Flüssigkeit gefüllt und das Gas121 verdräng sowie vom Kompressor1 angesaugt, kann umgeschaltet werden. Jetzt wird Ventil22 und Ventil31 geöffnet und die Ventile32 und21 geschlossen. Der Vorgang ist der gleiche wie bei Behälter11 . Durch das komprimierte und erhitzte Gas wird die Gasmenge erhöht und auch der Druck wird erhöht. Alleine durch die Gaserwärmung von 20°C auf 100°C wird die das Gasmenge von 1 m3 auf 1,273 m3 erhöht. Der Kompressor erreicht einen hohen Wirkungsgrad. Jede Art von Kompressoren kann verwendet werden.
Claims (17)
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, dadurch gekennzeichnet dass das Triebwerk einen Verdampfer oder einen Druckgasbehälter, mindestens einen Behälter und ein Flüssigkeitstriebwerk aufweist, wobei Verdampfer und Behälter verbunden sind, wobei der Behälter einen Dampf oder Gaszulauf und einen Flüssigkeitsablauf aufweist, wobei die im Behälter befindliche Flüssigkeit durch den Dampf über den Fluidablauf verdrängbar ist um ein Flüssigkeitstriebwerk anzutreiben.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Turbine verstellbar sein kann und dass jedes andere Wassertriebwerk oder Flüssigkeitstriebwerk wie Schnecke oder Peltonrad verwendbar sind.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet dass der Behälter einen Trennkolben haben kann oder dass er wie ein Zylinder mit oder ohne Trennkolben oder mit oder ohne Druckwandler ausgeführt sein kann
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet dass der Behälter oder Zylinder mit Druck oder auch mit wenig Druck gefüllt werden kann.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, oder 3, dadurch gekennzeichnet dass zwischen Behälter oder Zylinder und dem Flüssigkeitstriebwerk ein Druckminderventil eingebaut ist oder dass statt des Druckminderventils ein Windkessel verwendet wird.
- Dampf oder, und Druckgas Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet dass mehrere Behälter oder Zylinder einen Windkessel bedienen mit der Einspeisung in die Flüssigkeit des Windkessels oder in den Dampf oder in das Gas des Windkessels.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie 6, dadurch gekennzeichnet dass der Verdampfer ein Kessel mit einer Beheizung jeder Art sein kann der von einer Speisepumpe versorgt werden kann und der über ein Ventil mit jedem Behälter verbunden ist oder jede anderen Wärmequelle, auch ein Sonnenkollektor ein Verdampfer sein kann.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, 3, 4, 5, 6, und 7, dadurch gekennzeichnet dass der Verdampfer einen Wärmespeicher besitzt der aus festen Material (z. B. Cu.) sein kann, auch eine Flüssigkeit sein kann oder ein Gas oder Dampf sein kann wobei das Einführen der Verdampfungsflüssigkeit ohne Druck oder mit wenig Druck erfolgen kann.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet dass der Verdampfer in den Behälter integriert ist.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet dass der Verdampfer ein Explosionsraum ist, die Explosion eine Expansion durchführt und dass bei einer geeigneten Temperatur eine Verdampferflüssigkeit eingeführt wird um die Leistungsfähigkeit zu vergrößern, indem die Verdampferflüssigkeit verdampft.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10, dadurch gekennzeichnet dass eine Steuerung für die Anlage vorteilhaft ist und dass eine elektronische Steuerung den besten Wirkungsgrad oder die höchste Leistung errechnen und steuern kann und einer möglichen Kälteerzeugung zum nutzen hilft.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, und 11 dadurch gekennzeichnet dass im Verdampfer vorhandener Dampf mit hohem z. B. Wasser Wärmeinhalt ein Verdampfungsmittel zugeführt wird um die Restwärme des hohen Wärmeinhaltes durch verdampfen des Verdampfungsmittel zu nutzen und dadurch den Energiegewinn der Anlage zu erhöhen.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, dadurch gekennzeichnet dass das Triebwerk wie unter 1 statt eines Verdampfers einen Pressluftbehälter oder einen Gasbehälter aufweist der mit dem Behälter verbunden ist.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie wie unter 1, 2, oder 3, und 13 dadurch gekennzeichnet dass zwischen Pressluftbehälter oder Gasbehälter ein Druckminderventil eingebaut ist.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, oder 3, und 13 und 14 dadurch gekennzeichnet dass zwischen Druckminderventil und Behälter oder im Behälter im Gas oder in der Flüssigkeit ein Wärmetauscher angebracht ist der die Wärme an Gas oder Flüssigkeit abgibt um die Luftmenge für die Verdrängung der Flüssigkeit oder den Druck der Flüssigkeit zu erhöhen.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, oder 3, und 13, 14 und 15 dadurch gekennzeichnet dass jede Wärmequelle nutzbar ist wie Sonnenenergie und besonders die Abwärme eines Kompressors vom Zylinder und von der Leitung zum Gasbehälter.
- Dampf oder, und Druckgas, Flüssigkeitstriebwerk zur Erzeugung von Rotationsenergie, wie unter 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 9, 10, 11 und 12 dadurch gekennzeichnet dass mit oder ohne einem Rotationstriebwerk eine Lineartriebwerk angetrieben wird um eine Flüssigkeitspumpe jeder Art zu betreiben.
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| ITAN20120049A1 (it) * | 2012-05-02 | 2013-11-03 | Mind Studi E Progettazione Ing V Itri Giuseppe E | Sistema per generazione di energia elettrica e relativo metodo. |
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2009
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